Ditib „diskutiert“ nicht mit – und das ist gut so

Posted on Mai 19, 2013

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Scharia schon angewandtes Recht

Gesellschaft News — 14 Mai 2013

 

Hessische CDU befürchtet islamische Paralleljustiz durch Scharia-Richter

http://www.blu-news.eu/2013/05/14/scharia-schon-angewandtes-recht/

  • Die CDU-Fraktion um Fraktionschef Christean Wagner fürchtet, dass islamische Scharia-Richter die deutsche Rechtssprechung unterlaufen.
  • Bereits Anfang dieses Jahres hat der Fraktionsvorsitzende der CDU im hessischen Landtag, Christean Wagner, vor einer Ausbreitung islamischer Scharia-Gerichte in Deutschland gewarnt. Vor allem im Familienrecht sei die Zunahme einer derartigen Paralleljustiz erschreckend. Die Gefahr, die durch die Ausbreitung der Scharia-Justiz entstehe, dürfe nicht verharmlost werden. Vor allem Frauen seien von dem mittelalterlichen Rechtsverständnis dieser religiösen Sondergerichte, die fernab der Legalität arbeiten, betroffen.
  • Wagner hatte für Dienstagabend (14.5.) zu einer Podiumsdiskussion in Wiesbaden über die „religiösen Sondergerichte“ in islamischen Familien geladen.
  • Ditib hatte die Teilnahme abgesagt, da es sich um eine „populistische Veranstaltung“ handle. Fuat Kurt, Hessen-Vorsitzender des muslimischen Verbandes Ditib, sagte dies mit Verweis auf die angeblich einseitige Besetzung des Podiums.

„Einseitig“ ist alles, was nicht islamophil ist:

Was im Geheimen stattfindet, gibt es nicht. Auch den Islam gibt es ja nicht, die Scharia erst recht nicht, wie wir schon vor Jahren von Chrismon belehrt wurden… Das Netz der Islamlobbby ist dicht:

  • Solche „Friedensrichter“ gibt es ohnehin nicht
  • Fuat Kurt, Vorsitzender der hessischen Ditib-Moschee-Gemeinden, die wiederum Partner der schwarz-gelben Landesregierung bei der im Herbst geplanten Einführung des islamischen Religionsunterrichts sind, betonte, es gebe solche Friedensrichter ohnehin nicht. (…)

Auch das Landesministerium für Justiz weiss nichts von Schariarecht im eigenen Land, .das könnte ja den islamischen Religionsunterricht gefährden. Das liest sich wie ein kriminelles Komplizenkomplott. Und da dürfen die linksgrünen Islamophilen im Bunde nicht fehlen, die prompt bestätigen, dass es „keine Hinweise“ (!) auf Paralleljustiz im Lande Hessen gibt. Es gibt ja auch keine islamischen Parallelgesellschaften und keinen Islam. Nur Einzelfälle  von islamischen Sitten&Bräuchen und alle die Einzelfälle von islamischen Zwangsehen, die nach Schariarecht geschlossen, mit Gewaltlizenz  des Ehemannes vollstreckt und nach islamischen Rechtsvorstellungen inklusive Prügelrecht beibehalten werden, wenn der Imam es wünscht.

  • Verwunderung über diesen „Alarm”l
  • (…) Das FDP-geführte Landesministerium für Justiz und Integration teilte durch den Ministeriumssprecher Hans Liedel mit, es seien „keine konkreten Personen bekannt, die in Hessen als ,islamische Friedensrichter’ tätig sind“.
  • Der Integrationexperte der SPD Gerhard Merz wie auch die integrationspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Mürvet Öztürk, wundern sich, laut der Frankfurter Rundschau (FR) denn auch über diesen „Alarm“. Es habe die letzten drei Jahre keine Hinweise gegeben, dass es Paralleljustiz „in nennenswertem oder gar besorgniserregendem Maße“ gebe. Sollte so etwas geschehen, werde die Grüne-Frau Öztürk aktiv werden und in ihrem Wahlkreis bei den muslimischen Gemeinden nachfragen, ob dort Streitschlichter tätig seien. (…)
  • Dass Frau Öztürk aktiv wird und ist, glauben wir gern, schliesslich ist sie ja zwecks ihrer Aktivitäten zur Förderung der Integration der Gesellschaft in den Islam von den Grünen  eingesetzt. So wird sie auch hier aktiv zur Verschleierung der islamischen Sonderjustiz.

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Anwältin Ates, die mit dem Alltag des islamischen Rechts für Frauen vertraut ist, sieht das etwas anders (auch wenn sie sich nicht vom Islam trennen möchte…):

  • Im Schatten des deutschen Rechtsstaats entsteht islamische Paralleljustiz
  • Selbst ernannte „Friedensrichter“ verhandeln Scheidungen und vereiteln Strafverfahren. Einspruch!, ruft die muslimische Juristin Seyran Ateş.
  • http://www.zeit.de/2012/49/Glauben-Justiz-Islam
  • Nach den Themen Zwangsheirat und Ehrenmorde wird uns in den nächsten Jahren das Thema Islamische Paralleljustiz Kopfschmerzen bereiten. Denn die Gefahr einer parallelen islamischen Rechtsprechung im Schatten der Demokratie ist akut.

Die „Zeit“ hat da etwas entdeckt, was nach Jahren der Islambeschönigung, Beschwichtigung, Abwiegelung und systematischen Ignoranz gegenüber Islamkritikerinnen wie Necla Kelek (die um einiges kritischer ist als die immer noch islamfromme Ates) ihr nun plötzlich in den Sinn kommt.

(Zur Erinnerung: Es war die „Zeit“, die den Aufruf von 60 sog. Migrationsexperten aus dem Lager der Islamlobby als Hetzartikel gegen Kelek veröffentlichte, ohne die Erwiderung von Hartmut Krauss zur Verteidigung von Kelek zur Kenntnis zu nehmen. Da wirken doch diese „Kopfschmerzen“, die das neu entdeckte Thema in Zukunft bereiten sollen (wem!!!), das dem islamophilen Nest der „Zeit“ noch nie Kopfschmerzen bereitete trotz hinreichender  besserer Kenntnis seitens der seit Jahrzehnten auch der „Zeit“ bekannten Islamkritiker, etwas übertrieben.) 

  • Nur Ignoranten verschließen die Augen davor, dass inzwischen in einigen deutschen Großstädten wie Berlin und Bremen sogenannte Friedensrichter unter Umgehung deutscher Gerichte Strafanzeigen und Verurteilungen vereiteln.

Ach verehrtes Zeitgeistblatt, die Ignoranten sitzen seit Jahren in Ihrer Redaktion und haben dafür gesorgt, dass dort keinerlei fundierte Islamkritik aufkommt. Namen brauchen wir nicht zu nennen, die sind auch dem Lager der Islamlobby längst bekannt. Tun sie nicht so erstaunt.

  • Diese Richter von Gottes Gnaden lassen Probleme wie häusliche Gewalt innerfamiliär vor einem Imam lösen. Und bei Ehestreitigkeiten geben sie gemäß der Scharia den Männern Rückendeckung und maßregeln die Frauen. Hier geht es im Namen des Islams um die Aufrechterhaltung patriarchaler Macht in der Ehe und um Machtkämpfe zwischen konkurrierenden arabischen oder türkisch-kurdischen Großfamilien. Die Familien tragen die Rivalitäten verfeindeter Stämme aus ihren Herkunftsländern nach Deutschland.

Das alles wissen wir schon lange, das Milieu der islamischen Kulturkolonien wurde nicht nur von Kelek ausführlichst beschrieben, sie ist dank den islamkritischen Autoren und Bloggern im Internet bestbekannt, die von der „Zeit“ niemals genannt werden. Denn die Islamkritik hat den KopftuchverteidigerInnen der „Zeit“ sehr viel mehr Kopfschmerzen gemacht als alle Greuel der Scharia.

  • Dies alles geschieht unterm Deckmantel der Religionsfreiheit. Selbst ernannte Friedensrichter müssen sich weder vor Richtern noch vorm Verfassungsschutz fürchten, denn der deutsche Staat und die deutschen Gerichte sehen nicht, dass es eine Paralleljustiz, auch Schattenjustiz genannt, überhaupt gibt. Sie kennen die muslimischen Milieus nicht, in denen Allahs Gebote mehr gelten als das Grundgesetz. Weil sie die Kultur der Migranten nicht kennen und deren Sprache nicht sprechen, können sie nur schwer beurteilen, ob eine echte Bedrohung für den Geltungsanspruch unseres Rechtsstaates vorliegt.

Das halten wir  für eine höchst naive Einschätzung der Motive der deutschen Gerichte, die das islamische Recht tolerieren, weil sie es angeblich nicht kennen. Das Gegenteil ist der Fall – sie wissen es offensichtlich zu schätzen. Die Rolle der versklavten Frauen in Moslemmilieus ist inzwischen weit jenseits der deutschen Justiz bekannt. Wenn deutsche Richter  den Geltungsanspruch unseres Rechts nicht kenne, müssten sie in  Rechtskurse geschickt werden.

Als der oberste Primat von England, der Primas der anglikanischen Kirche, Rowan Williams, und der ehem. oberste Richter Englands, Lord Philipps (heute Vorsitzender Richter in Qatar am International Court in Doha), die Anerkennung der Scharia in England im Eherecht befürworteten, taten sie das keineswegs in Unkenntnis der Natur dieses Rechts, was nur Naivlinge ihnen unterstellen könnten, sondern in ihrer Hochschätzung dieser Frauen-entrechtung. Ebenso die deutschen Richter, die vor dem islamischen Recht buckeln, das alle  Menschenrechte der Frauen mit Füssen tritt. Von allem nichts gewusst? Wie weit der Verblödungsgrad der Leserschaft fortgeschritten sein muss, der man dergleichen vorsetzen kann! Progressive  Hirnerweichung durch jahrzehntelange Dauerberieselung mit der Zwangs-Islamophilie?

  • Tatsächlich ist die islamische Schattenjustiz bedrohlich.

Ach was? Da würden wir aber meinen, tatsächlich ist der ganze Islam bedrohlich, nicht nur seine Früchte im einzelnen , die die deutsche Gesellschaft  nun zunehmend zu erntet hat. Vor den Wurzeln haben die Islamkritiker schon lange gewarnt. Was Ates hier betreibt, ist nur noch Symptombehandlung, die das Grundproblem zutupft.

  • Wie der Name schon sagt, bewegen wir uns im Schatten unserer Gesellschaft. Rechtsprechung wird ins Private verlagert.

Nicht mehr lange, Frau Ates, denn mit fortschreitender Islamisierung wird das islamische Recht ganz offiziell in geltende Rechtssystem „verlagert“, das liegt in der Natur des Islam. http://german.ruvr.ru/2013_05_17/Scharia-Belgien-in-100-Jahren/ (Es bedarf schon keiner Takiya mehr, die belgische Islampartei gibt ihr Programm offen bekannt. Das ist auch den deutschen Beghörden bekannt) Ates macht sich etwas vor.  

  • Weil dieser Bereich aber weder der Polizei noch den Gerichten problemlos zugänglich ist, bleibt das Ausmaß der Gefahr undiskutiert.

Ach woher. Das Ausmass der Gefahr bleibt „undiskutiert“, weil unsere islamophilen „Eliten“ keine Islamkritik wünschen ,wie das hessische Justizministerium und die Schariaschleuser der Grünen einmal mehr kundtun. Es liegt nicht an mangelnden Polizeieinsätzen, die werden auch nicht beachtet, wo sie stattfinden und die .schlimmsten Verbrechen aufdecken. Wo sie publik werden, wiegeln die Medien wieder ab.  Was ist das für eine kindliche Vorstellung, man wisse zu wenig über den Islam in Deutschland, so als würde die Islamiserung verhindert, gäbe es mehr Information über die Scharia. Der Religionsunterricht liefert ja das volle  Programm zur Verankerung  der islamischen „Werte“ im westlichen Rechtssystem, die nicht so neu sind. .

  • Nach guter deutscher Manier warten wir stattdessen auf Zahlen und Statistiken als Beweis für ein neues gesellschaftliches Phänomen, bevor wir uns mehrheitlich aufregen und etwas unternehmen. Derweil protestieren einige wenige Menschenrechtler auf verlorenem Posten und arbeiten sich an dem Thema ab.

Das „neue gesellschaftliche Phänomen“ ist doch gar nicht neu.  Das Phänomen heisst Islam, die Gesetzesreligion, deren Rechtssystem allen Medien seit langem bekannt sein dürfte, die genau wissen, warum sie keine Islamkritiker zu Wort kommen lassen, sondern lieber Reformmoslems.

  • Sobald genügend krasse Fälle von Paralleljustiz vorliegen, wird sicher irgendein Ministerium eine Studie in Auftrag geben, um dann rückblickend zu sagen, was man vorbeugend hätte tun können. In der Zwischenzeit aber werden im Namen Allahs weitere Strafverfahren vereitelt, Zeugen beeinflusst und Scheidungen verhandelt. Noch gibt es in Deutschland zum Glück keine offiziellen Scharia-Schlichter und keine Scharia-Courts, wie sie in Großbritannien üblich sind.

Darauf müssen wir gar nicht warten. Es liegen bereits genügend krasse Fälle von Islamrecht in Deutschland vor, alle hier tolerierten Zwangsehen sind solche Fälle, die nie bestraft wurden. Und sie werden nie als islamweit geltendes Schariarecht vorgestellt.

  • Aber weit entfernt sind wir davon nicht, wenn sich außerhalb der deutschen Rechtsprechung Straftaten einfach erledigen und Ehen nur noch vor dem Imam geschlossen werden, damit spätere Konflikte dem Einspruch der Justiz entzogen bleiben. In Großbritannien hat auch alles im Schatten der Gesellschaft angefangen. Aus den Fehlern der Nachbarn lernend, muss man in Deutschland jetzt rufen: Wehret den Anfängen! – Aber wollen wir das auch?

Es gibt nichts mehr zu wehren bei den „Anfängen“, die sind längst vorbei. Jetzt könnte man  nur noch den Folgen wehren,  aber auch das will man bekanntlich nicht. Denn aller Anfang der Islamisierung ist der Islam, und der ist weiterhin tabu, auch bei denen, die nun „neue Phänomene“ beanstanden. Es sind die alten

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Das  Christliche Medienmagazin pro 16 Mai 2013

  • Das deutsche Recht sollte sich nicht an den Kulturen eingewanderter Menschen orientieren, sondern an den Wertvorstellungen und Traditionen dieses Landes. Das forderte der Vorsitzende des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, Wolfgang Bosbach (CDU), am Dienstag bei einer Podiumsdiskussion zum Thema Islamische Paralleljustiz in Wiesbaden. Die Probleme mit Viel-Ehen, Zwangsverheiratungen und muslimischen Friedens-Schlichtern nähmen zu, so Bosbach.

Wie Bosbach bestätigt, weiss die deutsche Justiz schon lange Bescheid über die angeblich neuen „Phänomene“, die so alt sind wie der Islam:

  • Bosbach betonte, dass bis in die Mitte der 90er Jahre bei der deutschen Rechtsprechung zur Genitalverstümmelung die Wertvorstellung des Heimatlandes des Angeklagten ausschlaggebend gewesen sei. Doch dann sei die Gesetzgebung dahingehend geändert worden, dass stattdessen die Wertvorstellung unseres Kulturkreises wichtig seien. „Das halte ich für vollkommen richtig“, so Bosbach, und zur Praxis der Beschneidung von Frauen fügte er hinzu: „Es handelt sich um Körperverletzung. Ende.“

Es handelt sich beim Islam halt immer um altbekannte „Phänomene“, die man offiziell nicht wahrhaben will, weil die Staatsdoktrin das Phänomen Islam unter Naturschutz gestellt hat und die Übernahme seiner Wertvorstellungen unausgesprochen und ausgesprochen obligatorisch  wurde – von seiten der OIC, sodann von der EU und  dann  für den Rest des nationalen Rechts. Der Prozess ist epidemisch, er verbreitet sich wie eine  Hirninfektion, weshalb es  illusorisch ist, ihm mit rationalen Argumenten beikommen zu wollen. Die Beteiligten wissen ja längst was sie tun, sie müssen nicht von Frau Ates darüber aufgeklärt werden. Es ginge allenfalls noch um  Aufdeckung der Kmplizenschaft der Islamlobby, also der Medien, der Politik, der linken und rechten Sympathisanten, der Rolle der Islamisierungsaktivisten und der Kritik-blockierer. Das weit ausgebaute Netz aller willigen Helfer wäre das Thema, aber das wird nicht thematisiert,  weil die Medien Teil dieses Netzes sind. Man kann auch von einer islamophilen Presse so wenig Aufklärung über den Islam erwarten wie vom Pädophilenring Aufklärung über Kindesmissbrauch.

  • Bosbach erklärte angesichts der Probleme um Ehen, die zwar nach traditionellem islamischem Recht, nicht aber nach deutschen Recht geschlossen wurden: „Die Frauen, die nicht auch eine staatliche Ehe eingegangen sind, gelten als alleinstehend für den Staat. Sie bekommen, wenn sie bedürftig sind, Arbeitslosengeld II. Der Gatte ist mangels Eheschließung nicht zur Unterhaltszahlung verpflichtet.“

Diese Information dürfte die deutschen Steuerzahler allerdings interessieren, die eher auf ihre Einkommenssituation reagieren als auf den Kulturkehraus.

  • Bosbach sagte, dass der Gesetzgeber 2009 den Vorrang der staatlichen Ehe vor der kirchlichen Ehe aufgehoben habe. Dies sei ein Fehler gewesen, wie sich jetzt zeige. „Wenn sich herausstellen sollte, dass das die Mehrehe erleichtert, dann sollte der Bundestag den Mumm haben, den Irrtum anzuerkennen!“ Er gab zu, dass die Politiker zum Zeitpunkt der Gesetzesänderung nur an die großen christlichen Kirchen gedacht hätten, nicht aber an die Muslime im Land.

Die wohl interessanteste Information in dieser Diskussion. Hier wird deutlich, wie gerade das Kirchenrecht dem Islamrecht vorgearbeitet hat. Ich habe das schon in bezug auf Prof. Muckel, den Rechtswissenschaftler, der dem islamischen Eherecht in Deutschland den Weg zu bahnen versuchte, analysiert. https://widerworte.wordpress.com/2011/08/19/blickerweiterung-mit-muckel/  (Es braucht oft lange, bis dergleichen kapiert und nicht fröhlich ignoriert wird, auch von linken Kritikern des Staatskirchenrechts, die auch schon mit der Multigamie liebäugeln.

  • Bosbach. Die Gefahr sei bei diesem Thema immer groß, dass man in die rechte Ecke gestellt werde. „Ich kenne kein zweites Gebiet, das so vermint ist. Auch wenn alle Daten und Fakten stimmen, wird man angegriffen. Dabei geht es nicht um die Frage, welche Religion die bessere ist, sondern ob wir zu unseren Werten stehen und ob wir bereit sind, sie zu verteidigen.“

Doch, es geht auch um die Frage, ob eine und welche Religion demokratieverträglich ist. Und der Islam ist es nun mal nicht. Die islamfromme totalitäre Linke stellt diese Frage nicht.

  • Auf die Aussage Wolfgang Bosbachs, er habe keine Sorge deswegen, dass zu viele Muslime in die Moschee gehen, wohl aber deswegen, dass zu wenig Menschen in die Kirche gehen, erwiderte Ates: „Ich habe sehr wohl Sorge, wenn immer mehr Menschen in die Moschee gehen. Es stellt sich die Frage: Was passiert dort?“ Sie selbst sei gläubige Muslima: „Allah weiß das, auch wenn die Verbände das nicht akzeptieren.“ Sie fügte hinzu: „Die schleichende Islamisierung, die auch in der Türkei zu beobachten ist, und wenn es immer mehr Imame gibt, die den Islam nicht als etwas Integrierendes predigen, sondern das Gegenteil, dann macht mir das Sorgen. Zunehmende Moschee-Besuche spalten unsere Gesellschaft.“

Von der Moschee müsste die anwältin eigentlich auf denIislam kommen.  Denn in der Moschee wird der wahre Islam gepredigt, und nicht ihr Wunschislam.  Was Allah weiss und was Allah will, ann Frau Ates in Koran nachlesen. Dort kann dieAanwältin auch Allahs anweisungen zum Frauenprügeln nachlesen. Oder kennt Ates einen anderen Allah als den des Koran?

  • Der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban sagte, das Problem der Paralleljustiz gebe es überall in Europa, auch in Frankreich. Dort gebe es nun allerdings neue Gesetze: Migranten werde eindeutig gesagt, dass sie nur eine Frau in Frankreich haben dürften. „Offensichtlich ist das keine Verletzung des internationalen Rechts“, stellte Ghadban fest.

Interessantes internationales Recht, wenn man schon eigens feststellen muss, dass es durch Frauenrechte nicht verletzt wird!

  • Ghadban ist ein aus dem Libanon stammender Christ und arbeitet als Dozent an der Evangelischen Fachhochschule Berlin. Er sprach ein weiteres Problem der „Imam-Ehe“ an: „Oft werden Minderjährigen verheiratet, die Mädchen sind zwischen 14 und 16 Jahre alt. Das ist nach deutschen Recht überhaupt nicht möglich, aber vor dem Imam schon.“ Diese Probleme seien zwar schon seit den 80er Jahren bekannt, doch sie würden erst jetzt öffentlich bekannt, weil nun auch Straffälligkeiten hinzu gekommen seien.

Es sind nicht Straffälligkeiten zu diesen längst praktizierten Verbrechen im Moslemmilieu „hinzugekommen“, sondern hinzugekommen ist die Diskussion im Internet, jenseits der Zensur der islamophilen Medien, womit eine Art Öffentlichkeit hergestellt wurde, die auch von den Medien nicht mehr ganz unterschlagen werden kann. Das ist der Grund, dass die „Phänomene“ des Islanm auch bis in die medien vorgedrungen sind, die sie nicht mehr nur  ignorieren und zensurieren können.   Wäre es nach der „Zeit“ gegangen, wären auch die scharialegalen Kinderehen bis heute kein Thema, nur die linke Migrationsmafia käme zu Wort.

  • Auch der Journalist und Autor des Buches „Richter ohne Gesetz. Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat“ (2011), Joachim Wagner, sprach das Problem der Verheiratung von Kindern an. „Frauen dürfen in Deutschland erst ab 16 Jahren heiraten, Männer mit 18. Doch im Islam dürfen sie mit 14 oder 15. Hier wird das Familienrecht unterwandert.“ Auch die islamische Viel-Ehe sei im Zivilrecht und auch strafrechtlich verboten. „Die Kinder sind dann unehelich geboren. Also ist alles das, was unser modernes Familienrecht eigentlich an Schutz bietet, dort nicht gegeben.“

Prof Muckel u.ä. Rechtsobskurantisten gesagt.  Aber die Medien sind von den islamophilen Kreaturen besetzt, von der Schneiders-, Benz-  und Bahners&Bade-Banden. Denen ist das koranischen Frauenprügelrecht noch so recht. Ihr Feindbild ist die Islamkritik.

  • Wagner erklärte weiter, in Konfliktfällen, etwa bei häuslicher Gewalt in muslimischen Ehen, träten so genannte Schlichter in Aktion. Dahinter stehe eine Jahrtausende alte Tradition, die aus dem Iran stamme. „Diese Imame sind alles Männer. Sie schlichten immer männerfreundlich und frauenfeindlich“, sagte Wagner. „70 bis 80 Prozent aller Ehe-Streitigkeiten mit häuslicher Gewalt werden zunächst von diesen Imamen gelöst. Das geht oft einher mit Drohungen und häuslicher Gewalt.“ (Volltext.)

Wagner hat hier an das Tabu der Tabus gerührt: Die Macher und die Vollstrecker des islamischen Rechts sind alles Männer, denn das islamische Gottesrecht ist ein blütenreines  Männergewaltrecht, das auch noch von seinen linken Kritikern tabuisiert wird, die das Wort  Männerrecht respektvoll vermeiden, es scheint so unaussprechlich zu sein wie der Name Gottes und wird auch von den Anhängern von St. Marx streng und gemieden. Und auch Christen sprechen ihn nicht aus, denn für sie ist das islamische Männergewaltrecht, das zur Religion erhoben wurde, nur das Gesetzt des falschen Gottes, aber dass es sich dabei um Männererfindungen handelt, das wird diskret zu  sagen vermieden,  man möchte doch die Geschöpfe des gütigen Gottes nicht „verteufeln“ im Lager der frommen  Frauenverteufler.

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Während die grünen Schariaschleuser der deutschen Pädokriminellenpartei noch abstreiten, dass es  so etwas wie Schariarecht in Deutschland (und Europa) überhaupt gibt, wird es in Belgien schon mit der Islampartei in die Wege geleitet.

Scharia-Belgien http://german.ruvr.ru/2013_05_17/Scharia-Belgien-in-100-Jahren/

  • Die Islamisierung Europas geschieht rasant. Die liberalen Länder der Europäischen Union, die billige Arbeitskraft bekommen wollten, müssen sich jetzt enttäuschen lassen. Die Einwanderer aus dem Osten wollen sich nicht anpassen. Und die politischen Bewegungen, die in Europa an immer mehr Bedeutung gewinnen, bringen einfache Muslime zunehmend dazu, die besten Plätze unter der europäischen Sonne zu erobern.
  • Das Bevölkerungswachstum unter den Einwanderern, die sich angesiedelt und die belgische Staatsbürgerschaft bekommen haben, ist um das Mehrfache höher als die Geburtsrate der belgischen Ureinwohner. Der Trend liegt klar auf der Hand. Ende vorigen Jahres wurde eine Partei mit dem geradlinigen Namen „Islam“ in den Selbstverwaltungsbehörden von drei belgischen Gemeinden – Anderlecht, Molenbeek und Brüssel – vertreten. Die Parteiführer machen aus ihrem Endziel kein Hehl. Sie wollen Belgien zu einem Scharialand machen. Sie sind überzeugt, dass das in hundert Jahren durchaus möglich sei.

Das ist eher unwahrscheinlich. Es könnte schon viele früher so weit sein, denn das Gebär-programm ist ein so grosses Tabu, dass kein Schwein es antastet;  auch nicht die christliche Konkurrenz , im Gegenteil: Die Wortführer der Vermehrungsreligion machen mit Hetzreden gegen Frauen (Mörderinnen, Holocaust u.drg. kriminelle Hetze gegen demokratisch errungene Frauenrechte contra Gottesmännerrecht) zum Gebärwettstreit mobil. Würden sie zum Krieg gegen die Dschihadreligion  aufrufen, würde das Entrüstung hervorrufen, es hiesse: Gewalt nicht mit Gewalt beantworten. Wie: Kirchenverbot in arabischen Ländern nicht mit Moschee-Baustopp erwidern.  Aber wenn es darum geht, den Geburtenjihad des Islam, sein erklärtes Programm, mit einem analogen Zwangsgebärprogramm von altkirchlicher Unmenschlichkeit zu erwidern, mit Kriminalisierung von Frauen als Massenmörderinnen, ist das Analogieverdikt ausser Kraft gesetzt.  Dann ist jedes Mullahrecht gegen die einheimischen Frauen recht, das die Kirchenmänner auch gegen die nichtgläubigen frauen durchzusetzen trachten (Islam macht’s möglich. Der zehnkindrige Liminiski vom Opus Dei und der Kinderfreund Bischof Mixa dachten schonim DLF darüber nach.)

Kommunalberater von Anderlecht, Reduan Anruch, sagte in einem Interview für einen belgischen Fernsehsender Folgendes:

  • „Ja, das ist unser Ziel. Anfangs werden wir aber ganz vorsichtig vorgehen, um die Leute nicht zu irritieren. Wir werden ihnen die Vorteile der islamischen Gesetze erklären. Am Ende kommen wir auf eine ganz natürliche Weise zur Bildung eines islamischen Staates, warum nicht?“
  • Der Chef der Partei „Islam“ hält Belgien als islamisches Land für selbstverständlich. Was die restlichen 75 Prozent der Bürger betrifft, die mit anderen Traditionen aufgewachsen sind und die die Fremden untergebracht haben, wird man sie einfach zu Muslimen machen. Ganz vorsichtig, ohne zu irritieren. Im nächsten Jahr wird die Partei „Islam“ ihre Kandidaten bei den Regionalwahlen aufstellen. Mittlerweile beginnt Reduan Anruch den „unvernünftigen“ Belgiern vorsichtig zu erklären, dass die Scharia unvermeidlich sei.
  • „Ich bin natürlich für die Scharia. Das ist ja ein islamisches Gesetz. Natürlich steht uns ein Kampf bevor. Das wird vielleicht Jahrzehnte, ja sogar hundert Jahre dauern. Es ist egal. Das wollen wir ja auf jeden Fall.“

Der Artikel endet mit der ratlosen Frage:

  • Was sollen nun die Europäer tun? Wie können sie ihre Kultur und Identität schützen? Und warum spielen die Politiker immer wieder mit ihrem Liberalismus und setzen damit das alte Europa, das nie wieder dasselbe sein wird, Angriffen aus? 

Was wäre denn zur Abwehr des Islam von den Europäern zu erwarten,  die bis jetzt alles getan haben, um inre Kultur der islamischen Verwüstung auszuliefern?  Es gibt in Europa offenbar keine Mehrheit, die die politischen Islamschleuser wegwählt. Das Programm ist ja bekannt. Die mündigen Bürger verstehen unter Demokratie scheint’s eher Bahnhof Stuttgart als Schluss mit der Islamisierung.  Meinungsfreiheit ist nicht mehrheitsfähig, trotz Internet. (Im Internet ist zudem die Männermehrheit mit Porno ausgelastet. Ca  60 Prozent des Internets Pornokonsum. Da stört eine neue Religion, in der Vielweiberei sowie Zwangs- und Kinderehe erlaubt und Kritik verboten ist,  nicht sonderlich. Das fällt auch in Deutschland auf fruchtbaren Boden. ) Auf so etwas wie eine kollektive Vernunft kann man da nicht bauen, und der Weisheit des Weltgeists ist auch nicht zu trauen.

Das Massenvermehrungsprogramm des Islam kennt dort, wo es wütet, bisher nur eine einzige Form der Beschränkung:  die gewaltsame Dezimierung, die die Früchte er Gewalt, der youth bulge, auch unter ihresgleichen  anrichten.   

 

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