Das Elend der Islamkritik im deutschen Dhimmiland

Posted on April 27, 2013

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Ulfkotte:„Die Mehrheit der Muslime leidet an Islamophobie“

(http://www.citizentimes.eu/2012/03/28/die-mehrheit-der-muslime-leidet-an-islamophobie/ (Ein Interview von Felix Strüning mit Ulfkotte in citizen times)

Auszug:

  • Udo Ulfkotte: (…) Der Islam ist Religion und politische Ideologie und Kultur.  Aber er ist auch ein Wirtschaftsmodell, ein Justizsystem, eine Staatsordnung und ein Gesellschaftsmodell. Der Islam ist also nicht nur eine Religion.
  • Ganz nüchtern gesehen hat Islam-Erfinder Mohammed das getan, was Adolf Hitler im vergangenen Jahrhundert tat, um Macht zu gewinnen. Was bei Adolf Hitler Mein Kampf ist, das ist bei Muslimen der Koran. Ein neutraler Leser wird mehr als 200 Stellen mit Aufrufen zum Kampf gegen Ungläubige darin finden. Das Machwerk Koran müsste bei uns genauso auf den Index wie Mein Kampf. Mohammed und Adolf Hitler sind sich auf vielen Gebieten sehr ähnlich.
  • Mohammed hat ja in der Stadt Yatrib, heute heißt sie Medina, mehr als 500 Juden den Kopf abgeschnitten. Mehr ging einfach nicht. Es gab damals nicht mehr männliche Juden in Yatrib. Die Nazi-Ideologie und der Islam sind halt sehr wesensverwandt. Nicht umsonst haben die Führer des Islam zu Zeiten des Nationalsozialismus eigene islamische SS-Brigaden aufgebaut, um Hitler bei seinem Vernichtungskampf gegen die Juden zu unterstützen. Allahs grüne Nazis werden heute von der Politik hofiert. Ein Treppenwitz der Weltgeschichte.
  • Citizen Times: Angenommen, das Büro von Innenminister Friedrich würde Sie anrufen und um Rat bitten. Welche drei konkreten Schritte würden sie ihm zur sofortigen Umsetzung empfehlen?
  • Udo Ulfkotte: Ich würde ihm die Wahrheit sagen: Die Zeit arbeitet rasend schnell gegen ihn und gegen alle im Bundestag vertretenen politischen Parteien. Vergessen Sie mal für eine Minute den Islam und die Probleme, die wir mit Muslimen haben. Ich persönlich habe davor keine Angst mehr, versuche auch nicht länger auf dem Gebiet politisch etwas zu verändern. Denn das Pendel der Geschichte schlägt bald schon wieder in die andere Richtung. Aus einem ganz einfachen Grund: Die Staatsbankrotte rollen überall in der EU auf uns zu. Und wir haben für alle einen finanziellen Rettungsschirm, nur für uns selbst nicht. Am Ende zahlen wir. Und darauf freue ich mich. Denn dann können Sie von Renten bis zu Sozialhilfe alles nur noch extrem zurückschrauben. Und dann ist eben auch kein Geld mehr für Millionen von Hartz-IV lebende Moslems dar, die überall alimentiert werden wollen.
  • Dann geht der Verteilungskampf los. Und spätestens dann werden die Bürger alle politische Korrektheit vergessen und sich fragen, ob sie weiterhin das Weltsozialamt spielen und mit Menschen die Früchte ihrer Arbeit teilen wollen, die ihnen außer Kosten nichts beschert haben. Dann geht‘s hier rund.
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Um die Mehrheit der Muslime in Europa  scheint es sich bei diesem Leiden an der sog.  „Islamophobie“ nicht zu handeln, die leiden eher an Demokratiephobie. Gleichwohl ein  sehr interessantes Interview mit Udo Ulfkotte über die Defizite der deutschen Islamkritik hinsichtlich der Wirksamkeit ihrer politischen Organisationen und Bewegungen, die er dem Fehlen einer charismatischen Führungsfigur zuschreibt. Das stimmt nur zum Teil, denke ich.

Auch eine Freiheitspartei mit einer solchen Figur hätte in Deutschland sehr viel weniger Chancen als etwa die Dänische Volkspartei, die auch kein Pendant zu  Wilders an der Spitze hat, aber die übrigen Parteien schon das Fürchten lehrte. Sie mussten bereits  Kompromisse machen in Sachen Migrationspolitik, die Partei von Pia Kjaersgaard wirkte ähnlich in der Regierungskoalition wie die PVV in den Niederlanden. Kein Wortführer einer konsequent islamgegnerischen Partei hätte in Deutschland solche Wirkung wie ein Geert Wilders in den Niederlanden. Er würde auf der Stelle im Medienkreuzfeuer abgeschossen wie Sarrazin, der auch keine Chance hätte im deutschen links hysterisierten/dirigierten Untertantenland, wenn er ein noch so brillianter Redner und Rhetoriker wäre. Er wäre im Nu das Feindbild aller Gutmenschen und würde als „Rechtspopulist“ und „Extremistischer Islamhasser“ erledigt, so etwas wirkt in Deutschland noch weit mehr als in Ländern ohne diese Vergangenheit – das beste, was den Linksfaschisten von heute passieren konnte, die mit Erfolg die Nazikeule schwingen.

Auch die UN schwingt  diese Keule gegen Sarrazin – die politische Klasse toleriert das. Wäre er ein „populistischer“ Redner und Parteigründer, würde man ihn erst recht als Rechtsradikalen (!) abschiessen, als einen Haider oder Le Pen hinstellen und zur Persona non grata machen. Es ist nicht das mangelnde Charisma, es ist der deutsche Boden, der fruchtbar noch ist für die Verrottung aller aufklärerischen Intelligenz, die gar nicht erst aufkommt und schon im Keim erstickt wird, wo sie sich regt.

Ein deutscher Geert Wilders hätte keine Chance in Deutschland. Er ist nicht zufällig von allen prominenten Islamkritikern in Europa der von den deutschen Medien meist gemiedene, verfemte, geschmähte – ein Unberührbarer, bei dessen blosser Erwöhnung die linken Menschen sich bekreuzigen.  Auch ein Lars Hedegaard,  Gründer der dänischen Vereinigung für Pressefreiheit, witzig, ein guter Redner, der kein deutsches Sozionesisch spricht, sondern klar und verständlich sagt was Sache ist, hätte im Dschungel der deutschen Dschihadversteher keine Gelegenheit, sich überhaupt öffentlich Gehör zu verschaffen. Die Linken würden wohl Lichterketten gegen ihn aufbieten.

Figuren vom geistigen Format einer Claudia Roth haben in Deutschland hingegen Chancen auf  Medienaufmerksamkeit und Parteikarrieren. Christian Wulff wäre ohne die Korruptionsaffäre noch heute Präsident und hoch angesehen wegen seines islamophilen Profils, nicht obwohl er sonst keines hat, sondern weil er keines hat.

In der Schweiz gibt es eine patriotische Partei, die SVP (Schweizer Volkspartei), die mit einer Initiative contra EU unter dem Volkstribun Blocher und dank seiner Anti-EU-Politik gross wurde und bis zu 30% Stimmen errang (ähnlich der holländischen PVV), darüber hinaus geht nichts mehr. Auch der islamgegnerische Teil der Partei (mit Schlüer, Reimann, Freysinger) kam bisher nicht weiter, brachte der Partei keine Stimmen über die 30%-Grenze hinaus. Freysingers Wahlerfolg im Wallis war zwar  ein Lichtblick. Trotz der Minarett-Initiative, die z.T. von der SVP unterstützt wurde, macht sich aber auch in der Schweiz keine echt politische Islamgegnerschaft wirksam bemerkbar, die nicht vom Gutmenschenterror der Linken mit der Rassismuskeule blockiert würde.

Der hochgradige Verblödungseffekt der Antirassismus-Keule hat schon Löcher in viele Köpfe geschlagen, die die Religion nicht von einer Rasse unterscheiden können. Die Gleichsetzung ist beabsichtigt und wird von bornierten Biederlingen konsensreif geredet. Es genügt, Islamkritik mit „Religionsfreiheit“ versus „Fremdenfeindlichkeit“ zu kontern, das ist die Wunderwaffe der Islamlobby, die auch bis in die nicht linken „bürgerlichen“ Parteien wirkt. Ein Fall für die Neurologie.

Es liegt nicht primär an den Personen, an fehlenden Führungsfiguren, es liegt an der zu weit fortgeschrittenen Verblödung durch die epidemisch verbreitete linkspopulistische Ideologie, die alles, was ihrem islamophilen Kurs nicht passt, höchst erfolgreich in die rechte Ecke stellt.

Die Internationalsozialisten haben die Führung bei der Zerstörung und Verteufelung aller noch nationaler Interessen, die gegen EU und gegen den globalisierten Islam zu verteidigen wären. Aufgrund der  infamen Gleichung „Islamkritik =rechts“ , die auf Basis der Gleichsetzung  „rechts = Nazi, links = moralisch gut“ wie geschmiert funktioniert, wäre auch eine Person mit Charisma als Führungsfigur der Anti-Islambewegung zum Scheitern verurteilt, sie/er würde schon im Vorfeld auf diesem Glatteis der perfiden Gleichsetzungen zu Fall gebracht. Wie weit kommt denn Wilders?! Gerade mal bis zum Freispruch – wie Hedegaard.  Beide müssen weiterhin untertauchen.  Es gibt keinen Volksaufstand zu ihrer Befreiung aus der Terrorzone des islamisierten Europa.

Auch der „bekannte SPD-Politiker, den Ulfkotte als einen „echten Moslemhasser“ nicht mit Namen nennt in diesem Interview, kann es sich offensichtlich nicht leisten, diese seine islamgegnerische Gesinnung offen zu zeigen, er hätte, auch wenn er sich als charismatisch erweisen würde, in Sachen  Islampolitik keine Aussichten auf Erfolg. Es ist nicht das Personal, es ist der fortgeschrittene, verordnete und verbreitete Dhimmi- Verblödungszutand,  der alle in Frage kommenden islamgegnerischen Personen erledigt und alle Personen, die für die Führung einer islamgegnerischen Organisation/Partei  in Frage kämen, rechtzeitig ausschaltet. Siehe München: Schau-Prozess gegen Islam-Aufklärer  Wenn Islamaufklärer  wie diese nichts bewirkten, wie Ulfkotte sagt, würde man sie nicht vor Gericht stellen.

Was Ulfkottes  interessante Aussicht auf die Massenauswanderung von Moslems nach dem voraussehbaren Eintreten des Staatsbankrotts angeht, bin ich nicht so sicher, dass alle die Schmarotzer von den deutschen Sozialleistungen für die erklärten Feinde dieses Staates abziehen, eher kann ich mir bürgerkriegsähnliche Zustände vorstellen, in denen alle schon jetzt aktiven kriminellen Elemente islamischer Herkunft noch aktiver werden, das Banden-Wesen wie in Kopenhagen oder Malmö, vor dem heute schon die Juden in Europa sich in Sicherheit bringen müssen,  könnte um sich greifen, mit Gewaltakten im Massenmasstab, Raubüberfällen, Plünderungen, Morden und Hordenvergewaltigungen, bis der marode Staat kapituliert und eine Moslembrüdermafia übernimmt und den Rest des vorhandenen  Staatsvermögens an die Moslems verteilt und die einheimischen nur noch als Dhimmikaste  weitervegetieren lässt. Deutschland würde ein islamisches Drittweltland, ein Höllenloch mehr auf dem islamverseuchten Planeten. In welche islamischen Massenelendländer sollen die arbeitslosen Moslems denn auswandern, wenn es in Europa nichts mehr zu holen gibt?

Nach Ägypten? Pakistan? Den Sudan? Die moslemischen Länder werden den Teufel tun und ihre moslemischen Brüder ebenso wenig aufnehmen wollen wie die „palästinensischen Brüder“, mit denen sie allesamt nichts zu tun haben wollen. Der schwarze September lässt grüssen. Nein, ich glaube nicht an den Abzug der moslemischen Kulturbereicherer, eher an die Verwilderung der eroberten Länder mit moslemischer Führung – vielleicht der Türkei?, die schon heute ihre Sozialprobleme mit gewaltfreudigen Jugendlichen nach Deutschland  entsorgt und kein Interesse an der Rücknahme haben dürfte. Wenn es um die Verteilung der Armut geht, wird von den Deutschen in Richtung Moslems umverteilt, die Eroberten, die nicht auswandern können, werden verelenden und von Moslembrüder kontrolliert. Es gibt keine Fitna beim Beutevolk. In dieser Hinsicht ist mir Ulfkotte m.E. zu optimistisch.

Die Landnehmer werden bleiben und sich nehmen, was sie nicht nur freiwillig bekommen können. Es wird bei der Umwandlung Deutschlands in ein islamdominiertes Drittweltland dann linke „charismatische“ Führungsfiguren geben, die den Verelendungsprozess offen  begrüssen in der Hoffnung auf die Errichtung des nächsten Kommunistischen Paradieses. Dass sie diese Rechnung ohne die moslemischen Brüder machen, können diese Leute gemäss ihrer Natur nicht erkennen, denn Linkstotalitäre erkennen in den Islamofaschisten ja Gleichgesinnte gegen den kapitalistischen Westen, gegen Israel  u. drgl., also Freunde. Wenn diese Täuschung auffliegen sollte, können die linken Islamfreunde immer noch viel leichter konvertieren als die noch lebenden Islamgegner, schliesslich hatte sie noch nie etwas gegen Zwangsehen, gar gegen Polygamie (Multigamie is beautiful), Kinderheiraten, und vor allem nichts gegen die islamischen Zensurmethoden  – gegen Blasphemiegetze und Apostatenbeseitigung. Andersdenkende zählen für die Linkstotalitären bekanntlich soviel wie die Ungläubigen für den Islam. Sie sind Kriminelle. Und Kriminelle muss man kaltstellen. Islamgegner sind für die Linken Kriminellenfreunde, die einzigen angeblich Kriminellen, die als Gesinnungsgegner im Gegensatz zu Gewaltverbrechern  keinerlei Schonung verdienen. Wenn die linkenstotalitäre Camorra erst gesamthaft zum Islam übergetreten ist, dann braucht der linke Medienmob keinen linken Strassenmob mehr, der die Ansichten des islamophilen Medienmobs auf der Strasse in die Tat umsetzt. Scharia-Gerichte werden die Aufgaben des linken Strassenmobs gegen Islamkritiker übernehmen.

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