Die trojanische Kuh

Posted on April 27, 2013

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Neuerscheinung
Hartmut Krauss
Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung
Ein analytischer Leitfaden

ISBN 978-3-00-040794-9 * Erscheinungstermin: 22. April 2013

Der Verlag Hintergrund schreibt dazu:

  • In dem neuen Buch von Hartmut Krauss geht es um die unumgängliche Präzisierung des zentralen Grundsachverhalts, der im öffentlichen Diskurs immer wieder verdrängt, umgangen oder verdunkelt wird:
  • „Der Islam in seiner orthodoxen Grundgestalt, wie er – unabhängig von subjektiven Aneignungs- und Umsetzungsformen – im Koran, der Hadithsammlung, den Festlegungen der Rechtsschulen sowie in autoritativen Texten und Gutachten von einflussreichen islamischen Gelehrten objektiv vorliegt, ist keine zu schützende „Privatreligion“, sondern eine totalitäre grund- und strafrechtswidrige Herrschaftsideologie mit einer monotheistisch-dogmatischen Prämisse. Für diesen Befund spricht auch die Begutachtung der historischen und aktuellen Praxis breiter Strömungen innerhalb der islamischen Herrschaftskultur, die den objektiv-dogmatischen Vorgaben folgen.“ (S. 13)
  • Im ersten Kapitel legt der Autor einige begriffliche und methodologische Präzisierungen dar, deren Vernachlässigung und Ungeklärtheit immer wieder den kritisch-rationalen Diskurs über den Islam und die durch ihn bestimmte Herrschaftskultur belasten und damit zur vermeidbaren Verwirrung beitragen.
  • In Kapitel zwei wird dann die Gegensätzlichkeit zwischen orthodox-islamischer Dogmatik und den Grundprinzipien der menschenrechtlichen Moderne anhand wesentlicher Dimensionen näher untersucht.
  • Im abschließenden Kapitel umreisst Krauss die tendenzielle Untergrabung und Zersetzung der säkular-demokratischen Gesellschaft.
  • nsgesamt liefert das Buch mit seiner faktendichten Analyse einen fundierten Gegenpol zur ausufernden Diffamierung islamkritischer Positionen, wie sie in Politik und Medien vorherrschend ist.

rvc  Der „kritisch rationale Diskurs¨ über den Islam wird dummerweise gerade durch jenes politische Lager „belastet“ bzw. sabotiert, diffamiert und kriminalisiert, das sich einmal die kritisch rationale Analyse von Herrschaftsverhältnissen und deren revolutionären Umsturz auf die Fahnen schrieb, m.a.W. es ist die islamophile Linke, die nach den Analysen und  Definition des „rechtsradikalen“ Charakter des Islam eigentlich „rechtsradikal“ wäre. D.h. man kann aus dem Links-Rechts-Karrussell des Irrsinns nicht aussteigen, ohne seine Richtung zu kennen und zu benennen, und das ist die Richtung von links nach rechts, nämlich die linke Verteuflung aller Islamkritik als „rechts“ – nicht umgekehrt.

Dass der Islam mit keiner säkularen oder demokratischen politischen Verfassung der „Moderne“ kompatibel ist, ist bekannt, nicht nur den  Islamagenten und Apologeten. Auch der vorwiegend linken Islamlobby ist das bestbekannt. Die Frage bleibt, warum die sog. Verfechter der menschenrechtlichen Moderne (die ja die bürgerlich Konservativen nicht dazu zählen…) sich ausgerechnet dem Islam in die Arme werfen, und zwar sehr viel  leidenschaftlicher als die Paradefiguren des „Spätkapitalismus“, denen der Islam herzlich egal ist und die ihre Geschäfte mit allem machen, was dazu geeignet erscheint.

Also woher diese linke Liebe zum Islam, die nicht nur bei den antisemitischen Aktionen des linken Strassenmob zum Ausbruch kommt, wo man zusammen mit Moslems „Juden ins Gas“ grölt, sondern eine echte innere Verbundenheit ist. Mit vielen gemeinsamen Vorlieben, wie der Vorliebe für die Polygamie, ob nun islamisch oder seriell modern; oder der Vorliebe für die eingesperrte jederzeit verfügbare Frauen  – ob im links legalisierten deutschen Puff oder im islamischen Harem; oder die Vorliebe für die Pädokriminellen, ob im linksgrünen Lager mit Bendit und Beck, oder in der Scharia (Heirat ab neun) u. drgl.

Was die nicht vollendete säkulare Moderne angeht: die Aufklärung ist in der Tat auf dem Rückzug ins Reich der Vergessenheit, und es sind linke Wortführer wie der Bursche Buruma, die den Aufklärern über den antimodernen Islam, Menschenrechtlern in den Rücken fallen (vgl. die Auseinandersetzung um Hirsi Ali bei Pascal Bruckner versus Jan Buruma oder die massenhaften Anbiederungen linker Frauen wie der Antifeministin Rommelspacher an den Islam mit Diffamierung der DissidentInnen –  keine Einzelfälle, sondern ein durchgehendes Muster der linken Kollaboration mit dem Islamofaschismus).

Ein „rationaler Diskurs“ über das islamische Religionsregime ist m.E. mit seinen linken Freunden nicht möglich, denn die Motive dieser Liebe zum Islam sind nicht rationaler Art, es geht auch nicht mal nur um das Machtkalkül, wie Kleine Hartlage es (nach anderen vor ihm, z.B. Rolf Stolz) aufzeigt und die Gründe für die Verbündung der Linken mit dem Islam darstellt, der ihnen nach dem Verlust ihrer Klasse ein neues historisches Subjekt beschert   – es ist eine tiefere Verbundenheit in der totalitären Mentalität. Was m.E. der islamophilen Linken noch mehr behagt als die Aussicht auf die Vermehrung ihrer Wählerschaft als Ersatz für das verlorene Proletariat, ist die Aussicht auf die effektive Ausschaltung ihrer politischen Gegner nach dem Vorbild der Apostatenbeseitigung.

Beide Lager, das linke wie das islamische, haben bekanntlich keine Probleme mit der Verketzerung, Verteufelung und Kriminalisierung ihrer Gegner, das ist die gespenstische, die unheimliche fundamentale Gemeinsamkeit, die diesen unseligen Pakt so immun gegen Kritik macht. Es ist die Linke, also die Bannerträgerin der Moderne, die sich der übelsten Methoden der Dämonisierung der politischen Gegner mithilfe altbarbarischer islamischen Instrumente – wie der Keule der „Islamophobie“ –  bedient und gegen Kritiker einschlägt. Es gibt keinen linken Widerstand gegen das Zensurregime  der OIC, die der EU ihre Blasphemiegesetze aufzuzwingen versucht. Keinen lautstarken linken Protest gegen die Errichtung eines „Internationalen Schariagerichtshofs“ in Europa! Im Gegenteil, der Protest der Islamkritiker wird von links als „rechtsextrem“ denunziert und kriminalisiert.

Die heutigen Strafverfolgungen von Islamkritikern  – nebst moslemischen Morddrohungen – verdanken sich allein der links islamischen  Kooperation. In dieser Dämonisierung der politischen Gegner, hier der Islamkritiker, handelt es sich um eine Fusion der totalitären Elemente beider Lager. Es ist von linker Seite weit mehr als ein (korruptes) politische Kalkül, es ist Geistesverwandtschaft. Eine Kernfusion. Die übelsten Denunziationen der Islamkritik gehen von linken  Medienmenschen und den politischen Handlangern der Islamlobby aus, nicht von „Rechtsradikalen“. Auch diese kirchlichen Islamdealer, die den Dialogtanz mit dem Islam tanzen, sind nicht dermassen aktiv in der Verfolgung und Diffamierung von Islamkritik, von ihnen gehen zwar Verdummungsparolen, aber keine Anzeigen aus, keine laufenden Strafverfahren. Das schlimmste Mobbing gegen die mordbedrohten Islamdissidenten kommt von links.

Es geht hier nicht n u r um ein linkes Zweckbündnis mit einem in  Kauf genommenen  islamischen Gegner (anaolog dem Hitler-Stalin-Pakt) gegen die gemeinsamen „Feinde“, die USA und Israel, den kapitalistischen Westen, die weissen „Imperialisten“ und dergleichen, was schon kriminell genug wäre und intellektuell eine Bankrotterklärung ist, nein, der Gegner und Todfeind der Demokratie ist eben kein Feind für die seiner linken echten Freunde. Sie finden Gefallen an ihm. Seine Methoden sind den „Revolutionären“ vertraut, seine Ziele, die Errichtung des Paradieses nach eigenem Gusto des historischen Subjekts unter Führung des einzig richtigen Bewusstseins sind demselben nur zu begreiflich. Auch  friedlich ist die Linke nicht gerade, weshalb sie an die Aggressionslust der jugendlichen maskulinen Polit-Rambos appelliert. Die Sympathien der linken Islamkritikmobber für kriminelle jugendliche Testosteronbomben aus den Machokulturkreisen sind augenfällig.

Ich glaube auch nicht, dass eine weitergehende Säkularisierung wie die geforderte völlige  Trennung von Kirche und Staat analog dem  französischen Verfassungsprinzip der Laicité die Islamisierung in Deutschland in irgendeiner Weise aufhalten könnte. Die Schulkreuze abhängen (abgesehen davon, dass ich als Nichtgläubige es für völlig abwegig halte, sie den Moslems zuliebe abzunehmen, ich denke da eher wie Fallaci) wird den Islam um keinen Schritt aufhalten, im Gegenteil, es signalisiert die Bereitwilligkeit der Unterwerfung unter die christen- und judenfeindliche Religion, die auch von Atheisten nicht gestoppt werden kann durch ein linkes Bündnis gegen die Kirchen. Heute argumentieren die Islamisierer und ihre willigen Freunde und Helfer aus den beiden christlichen  Grosskirchen und den linken Parteien mit der „Religionsfreiheit“. Sie ist in der Tat das trojanische Pferd. Aber selbst wenn man den Islamagenten dieses Pferd wegnähme, würden sie sofort in die nächste heilige Kuh umsteigen: Und die heisst dann: M e n s c h e n r e c h t e. Diese Eroberer sind gar nicht auf die „Religionsfreiheit“ angewiesen, die Demokratie reicht aus als Einfallstor für den antidemokratischen Islam.

Der Kampf gegen die Islamkritik wird schon lange im Namen von Minderheitenschutz geführt von der linke Islamlobby. Auch in Frankreich wird er als „Antirassismus“ unter laizistischem Vorzeichen geführt. Siehe das linke Mobbing gegen Robert Redeker, das frühe Vorgehen eines sog. „antirassistischem“ réseau Voltaire (ausgerechnet!) gegen die Auslieferung des ersten antiislamischen Buches von Fallaci. Religionsfreiheit ist durch die sog. Menschenrechte (d.h. Rechte für eine menschenrechtswidrige Religion und primär Rechte für Schwerkriminelle, wenn es nach der Linken Agenda geht) ersetzbar. D.h. die Religion, die keine Religionsfreiheit kennt, wird durch sog. Rassismusgesetze als Rasse geschützt. Frankreichs Moslemproblem (Folgen der Masseneinwanderung aus Algerien) ist auch mit der säkularen Verfassung nicht geringer als das Deutschlands mit seinen Türkenkolonien. Islamische Invasion dank dubioser „Demografie“ (sexueller Gewaltkult) ist mit der Trennung von Kirche und Staat nicht mehr aufzuhalten. Selbst wenn es keinen Koranunterricht gäbe an deutschen Schulen, würden die Islamagenten einen islamischen Geschichtsunterricht durchsetzen –  im Namen der „Gleichheit“ der Kulturen und der „Menschenrechte“ auf  islamgerechte Bildung u drgl. (Islam nicht „benachteiligen“ u.ä.)

Womit ich hier keineswegs dem Koranunterricht an Schulen das Wort rede, er ist gemein-gefährlich und gehörte dringend ersetzt durch einen Aufklärungsunterricht über die wahre Geschichte und Natur des Islam. Aber es besteht kein Grund, die Religionen alle gleich zu behandeln, die nicht gleich sind, und der Islam ist eine unvergleichlich gemeingefährliche Religion mit den politischen Dimensionen einer Eroberungsmacht. Koranunterricht  kann  man mit guten verfassungsrechtlichen Gründen verbieten, ohne den christlichen Religionsunterricht unterbinden zu müssen als Bedingung für ein Verbot der Islamindoktrination.

Wollte man letzteres an eine solche Bedingung knüpfen, müsste man das Christentum als gleich gemeingefährlich erklären, was die Linke ja auch tut mit ihrer Islam-Apologie. Sie lautet: Alle Religionen sind gleich irrational etc.,  aber Islam ist die einzig vernünftige, die wahre demokratiekompatible unterstützungswürdige Religion der Welt, die Religion des Friedens und der Toleranz, die gegen den kriegswütigen christlichen Imperialismus zu verteidigen ist. Also sprach der Palästinenser-Prophet Edward Said, der auch den deutschen linken Grössenwahn bei schwindender Gefolgschaft wieder eine grandiose Aufladung verschafft hat mit der Definition der Moslems aller Welt als die von der Herrschaft des Westens zu befreienden  unterdrückten Massen. Joshua Muravchik hat es analysiert:

http://www.worldaffairsjournal.org/article/enough-said-false-scholarship-edward-said

Nein, wir müssen keine Kreuze abhängen, um diese Eroberungsgewalt zu stoppen, no no.  Es nützt erstens nichts. Es ist zweitens kontraproduktiv. Denn der Islam richtet sich nicht nur gegen die säkulare „Moderne“, sondern auch gegen ältere Traditionen der westlichen, der europäischen Kultur. Islamische Christenverfolgung (!) richtet sich nicht nur gegen die westliche Moderne, sondern gegen alle „Ungläubigen“ sprich alle Nicht Moslems, von der Judenvertreibung aus den islamischen Ländern zu schweigen. Das Judentum, nicht gerade ein Produkt der Moderne, steht seit Beginn des Islam im Visier dieser Dschiahdreligion.

Es gilt, eine Kultur der individuellen Freiheitsrechte gegen den Islam, der keine kennt,  zu verteidigen – eine Kultur, deren Wurzeln zwar älter sind als die Moderne, in welcher die Menschenrechte gegen die alten feudalen Mächte von Thron und Altar erkämpft wurden, vorab des Recht der Religionskritik, die aber gleichwohl deren Entwicklung  mitgeprägt haben, inklusive der Idee vom Wert des Individuums (der Einzelseele), der individuellen und universellen Menschenrechte (gegen die Kirche, die heute nur noch in Demokratien, denen sie mit Misstrauen gegenüberstand, vor Verfolgung durch den Islam geschützt ist). Die demokratischen Freiheiten fielen nicht vom Himmel, aber sie entstanden auf einem christlichen Boden,  wo nicht nur die Freiheit eines Christenmenschen artikuliert wurde gegen die römische Zentralmacht, sondern schon frühere religiös-soziale Erneuerungs- und Befreiungsbewegungen wie die der Lollards im vorreformatorischen England entstanden, dem Mutterland der modernen Demokratie.

Es muss nicht alles abgeschafft werden, was der linkstotalitären Bildersturmmoderne nicht passt, weil sie ihr irrationales illusionäres paradiesisches Menschenbild aufrechthalten will, wonach nur das falsche „Bewusstsein“ und das falsche „System“ umzustürzen ist, damit der wahre sozialistische gute gerechte und soziale Mensch mit seinen vermeintlich wahren Bedürfnissen zum Vorschein kommt. Ich glaube das alles nicht und ich halte die negative Gleichbehandlung der Religionen durch einen angeblich neutralen Staat nicht für die Conditio sine qua non der politischen Abwehr des Islam. Es ist nicht der christliche Religionsunterricht, der dem Verbot des Koranunterricht per se im Weg stünde, zumal die linke Glaubensschule noch viel islamfrömmer ist als die katholische etwa. Man muss ja  auch nicht die Geltung des eigenen Rechts abschaffen, um ein Verbot der Scharia zu begründen, mit dem Argument:  wenn schon, dann entweder alles zusammen verbieten, oder die Scharia als „gleichberechtigt“ erlauben. Rechtsvielfalt. Religionsvielfalt. So die Meinung der Einfalt, die nicht zwischen Islam und anderen Religionen unterscheidet.  Koranunterricht ist menschenrechtswidrig und indiskutabel, basta, ganz gleich, was sonst noch an Reformen im staatlichen Schulwesen zu diskutieren wäre. Man muss auch ein Verbot der Polygamie nicht an anderweitige nötige oder unnötige Reformen des Eherechts binden. Das ist reine Rechtsfertigungslogik gegenüber dem islamischen Gezwänge.

Abwehr der islamischen Zumutungen fehlt schlicht der Wille, mit und ohne Laicitè. Die Kapitulation vor dem Islam beruht nicht nur auf Angst, sondern auch auf der  Gewalt-faszination, Faszination  von der Macht der Sieger, der kommenden Herren  Europas, deren Gewaltvermehrungsrecht man nicht antasten mag, denn Gewalt kann immer auf  klammheimliche Komplizenschaft und Kollaborationsbereitschaft bauen. Der Islam kann überall andocken, wo ihm mit „Respekt“ begegnet wird statt mit Widerstand. Der Respekt vor der Gewalt  ist stärker als Solidarität mit ihren Opfern. Opfer rufen keine grosse Faszination hervor, was m.E. der Hauptgrund für die kläglichen reflexartigen  Unterwerfungsrituale ist.

Kurzum, der Wille zur Verteidigung der eigenen Kultur wäre auch unter konsequenter  säkularer Verfassung nicht grösser. Ein Herr Hollande, dem die Homoehe (auch polygam gefällig?) wichtiger ist als die Aufklärung und der Widerstand gegen den islamischen Obskurantismus, bietet ebenfalls keinerlei Gewähr für eine auch nur entfernt glaubwürdige Strategie zur Verteidigung der Demokratie gegen die islamische Religionsdiktatur.

Es ist nicht mal ein schlechter Witz, sondern ein guter, dass dieses obskurantistische Religionsregime ausgerechnet von den obskuren Internationalsozialisten, die Anspruch auf das  Monopol des  Fortschritts erheben, gegen alle nur allzu berechtigten nationalen  Interessen in Schutz genommen wird; das liegt in der Natur dieser seltsamen Globalisierer, die uns den globalisierten Islam verpassen möchten, monokulturell und grenzenlos kriminell (Schengen hat der Schweiz zum Beispiel  eine Kriminellenschwemme aus dem Moslemmachokulturen des „befreiten“ Maghreb beschert, mitsamt allen in die Schweiz geschleusten Kriminellen  aus den tunesischen Knästen, die das linke Migrationsgewerbe bereichern und sich wie Besatzer aufführen, die sich nehmen was ihnen gerade gefällt). Die neuen Religionswächter sind die linken Verfechter einer „Religionsfreiheit“ für die Religion, die keine Kritik duldet und keine Meinungsfreiheit kennt. Das liegt in der linken Logik.

Auch die Laicité kann sehr islamophil sein. Man muss nur die religiösen Traditionen der eigenen Kulturnation  (auch so ein Unwort, ein Unwert für die Internationalsozialisten) für minderwertig erklären und degradieren gegenüber der als höherwertigen verherrlichten  barbarischen Fremdkultur, die der Weltgeist in seiner dialektischen List zur Abschaffung der kapitalistischen Welt ersonnen hat, und schon wird aus dem Islam der Inbegriff des sozialistischen Fortschritts der Vernunft, mit kleinen Umwegen versteht sich (über ein paar Millionen gerechten Leichen mehr) zum Ziel der Geschichte, voilà:

 La laicité au visage pro-islamiste

http://www.katholisches.info/2013/04/26/hollande-weigert-sich-vor-christlichem-gemalde-zu-sprechen-die-antchristliche-philoislamische-laicite/

Eine der Blüten des linken Kulturbanausentum: der kleinkarierte Sozi Hollande weigert sich, im Museum von Rouen vor einem christlichen Gemälde zu reden. Der Kleinbürger, der von Muslimen mehrheitlich gewählt wurde (nicht von  Katholiken und Protestanten), verkörpert ein gemeingefährliches Mittelmass. Der hochgebildete Mittérand war noch ein anderes Kaliber. Und de Gaulle, angesprochen auf seinen linksintellektuellen Erz-Kritiker Sartre, intervenierte gegen dessen Verhaftung mit den Worten: „Voltaire verhaftet man nicht“. Er dachte nicht an Zensur. („Mais c’est la France aussi.») Und hatte ganz andere Ansicht über die Feinde seiner eigenen Kultur, deren geistiges Erbe ihm bewusst war, als der Islamkriecher Hollande. De Gaulle wünschte nicht, dass sein Heimatort Colombay-les- deux- Eglises eines unschönen Tages zu Colombay les deux Mosquées würde.

Mit Hollande u.ä. rückt dieser Tag näher. Der Islamanbiederer, der wie ein Nazi gegenüber entarteter Kunst im Museum von Rouen auf die christlichen Gemälde reagiert, eröffnete einen Flügel für islamische Kunst im Louvre. Hier die  Predigt des Islamverherrlichers auf der Grundlage linker Denkstrukturen. :http://www.youtube.com/watch?v=tcoTaRXYkBw 

Kein Islamkritiker, der die Linken kennt, wird darob in Verwirrung geraten. Der Fall ist klar.

Regine van Cleev

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