Die ehrenwerten Schariarichter – und verfechter

Posted on April 20, 2013

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I Die Religion der Barmherzigkeit (zur Einführung in den wahren Islam)

Khorchide über den Islam als Religion der Barmherzigkeit

Der SWR sendete soeben eines dieser wahrhaft wunderwirkenden Gespräche mit Khorchide, in denen wir die Schalmeien des islamischen Friedens vernehmen, als Begleitmusik zu den laufenden Ermittlungen zum aktuellen islamischen Terrorismus, was geradezu himmlische Gefühle über die Religion des Friedens erzeugen soll. Das Gespräch führte ein Gregor Papsch der die Erleuchtung beisteuert: -Die Scharia gibt es eigentlich nicht.  Nein, wirklich nicht. So wie es auch den Islam nicht gibt, sondern nur eine Religion der Barmherzigkeit. Hier  hören: http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/rid=11304910/1thsq5j/index.html,  – da erklärt ein Apologet einem Mann namens Gregor Papsch, wir der wahre Islam richtig zu verstehen ist.

Alle die bisher dachten, der ihnen bisher bekannte Islam sei der Islam, haben sich geirrt, erst Khorchide weiss, wie der Prophet es wirklich gemeint haben muss mit den Juden in Medina. Unter denen die Palästinenser bis heute zu leiden haben, oder verstehen wir Herrn Khorchide etwa falsch?  Er bepielt die ganze Klaviatur von Edward Said, wonach der böse Westen und der Kampf gegen den islamischen Terror die muslimischen Aggressionen hervorruft, die er netterweise als „Gefühle“ bezeichnet. Der Imperialismus der Dschihadreligion ist ihm nicht bekannt oder ein Missverständnis. Dann muss der Prophet den Islam sehr falsch verstanden haben. Aber vom Propheten redet er nicht, sondern von seiner gütigen Grossmutter, die für ihn die Barmherzigkeit des Islam verkörpert. Wir glauben ihm gern, dass seine Grossmutter gütig war, aber der gute Mann scheint den Propheten mit seiner Grossmutter zu verwechseln. 

Kurz, es sieht ganz so aus, als habe Khorchide, die Aufgabe, die aufkommende Islamkritik in Deutschland abzufedern mit dem Manöver von der islamischen „Barmherzigkeit“ – der Name für „das neue U-Boot“ derEroberungsreligion.  

II ..Die Reaktion eines wahren Islamfreundes auf die „falschen Vorurteile“ 

Seit das linke Meinungsmonopol in der BaZ nach Jahrzehnten der Volksverdummung durchbrochen ist, brachte diese Tageszeitung eine Reihe von bisher dort nicht denkbaren aufklärenden Artikeln rund um den Islam, von den Beiträgen des Historikers Feusi zum links-Grünen Antisemitismus der Hamas-Freunde über das Interview mit dem Islamkritiker Lars  Hedegaard bis zu Pierre Heumanns jüngstem Artikel zum Prinzip des Blutgelds und zur Verbreitung der Scharia. 

Allen Islamkritikern und allen aufgeklärten Lesern nicht zuletzt dank des Internets längst bekannt, waren sie doch in der Schweizer Medienlandschaft eher aussergewöhnlich, ja sie entsprachen gewissermassen  einem Nachholbedarf nach der jahrzehnten linker Meinungs-Bevormundung. Und selbstverständlich waren sie für die islamfrommen Kollaborateure der linken Islamlobby einfach zuviel, – Kritik an der Religion des Friedens – das geht nicht, das muss gestoppt werden. Aber wie? Es gibt ja jetzt das Internet, da kann nicht mehr jeder linke Meinungskontrolleur und selbsternannte Gesinnungswächter und Religionspolizeikandidat bestimmen, was die Leser lesen dürfen und was nicht. Vorbei die Zeiten, wo noch eine rein linke BaZ-Redaktion jede Kritik an dieser  totalitären Religion zu blockieren verstand und ihre Kritiker als Fremdenfeinde und Rassisten zu diffamieren beliebte. Vorbei die Zeiten, in der die einzige Tages-Zeitung  der Stadt zur Kriminalisierung der Islamkritik animierte, die als „rassistisch“ generalverdächtigt wurde.  Ja der Leserbriefschreiber hat es nicht mehr leicht, der der Redaktion vorwirft,  dass sie den Islam nicht als friedliche und tolerante Religion darstellt. Zu dumm, da kann man jetzt nur googlen und sich die Belege für die fundamentale Friedlichkeit des Islam selbst anschauen-. Machen Sie sich das ganz Blld. Zum Bespiel hier: >http://derprophet.info/inhalt/inhaltsverzeichnis/ 

Aber solche Islaminformationen sind den Islamwächtern unter den Leserbriefschreibern, für die alle islamkritischen Artikel „populistisch“ sind, ein Ärgernis. Die Rufe nach der links islamkorrekten Zensur (was inzwischen identisch ist) erschallen  in den Leserbriefspalten,  nachdem die Redaktion nicht mehr das Sprachrohr der Islamlobby ist.  Was in der BaZ in letzter Zeit an Informationen Fakten über den real existierenden Islam veröffentlicht wird ohne politisch korrekte Zensur, ist „Populistischer Antiislamismus“ – so der Warnruf eines  Islamwächters vom linken Minarett,  der alles, was jenseits der islamkonformen Barriere  ohne das Imprimatur der Islamlobby erscheint, als „populistisch“ abwehrt, in der Meinung, der Reflexrefrain  der Kritikabwehr locke noch eine Hund hinterm Ofen hervor. Da beklagt sich einer, dessen islamophile Gefühle die blosse Feststellung von Fakten nicht ertrage. 

  • Leider ist dies nun schon wieder einer dieser grossaufgemachten Artikel , die in kurzen Abständen in den letzten Wochen erscheinen, und die – wie mir scheint – zum Ziel haben, den Islam als uns bedrohende, aggressive Religion darzustellen. 

Tja, woran mag das liegen? Vielleicht hat es etwas mit der Bedrohlichkeit und Aggressivität der Dschihadreligion zu tun, dass man sie als das darstellt, als was sie sich selbst offenbart? 

  • Würde es einer seriösen, sich als meinungsbildend verstehenden Zeitung eines demokratischen, aufgeklärten Landes denn nicht besser anstehen, das Verständnis zu fördern und die Andersgläubigen differenziert darzustellen, statt die in der Bevölkerung schon vorhandenen Ängste zu schüren und die Vorurteile – so falsch sie auch immer sind – zu bestärken. 

Aber vielleicht kennt der famose seriöse Musterleser, der im demokratisch aufgeklärten Land nach Zensur der Auklärung über den antidemokratischen Islam ruft, ja einen anderen Islam als den, der uns immer wieder so unverkennbar unter allen anderen Religionen auffällt. Das Wort „Meinungsbildend“ gefällt uns besonders gut in dieser klassischen Kurzfassung  des Newspek , wonach das Znsurdiktat  sich als „aufgeklärt“ versteht und die Desinformation sich als „Differenziertheit“ geriet und  Kritik begründungslos zum “Vorurteil“ degradiert wird.  

Wenn zur Abwechslung mal etwas anderes als die link diktierte Meinungsbildung in der BaZ, vermisst das linke Meinungsterrorlager schon die richtige „Meinungsbildung.“, der die Mordanschläge gegen Islamkritiker nachhelfen, vgl. das BaZ-Interview mit Lars Hedegaard, was den aufgeklärten- Zensurmeister in keiner Weise tangiert. Das versteht man dort offenbar unter „seriös“ und „demokratisch. Demokratische Volksentscheide möchte man dort bekanntlich rückgängig machen. Soviel zur linken „Meinungsbildungs“methode.  Islam ist Frieden und Barbarei erfordert „Verständnis“. 

Es geht hier sehr wohl um die Darstellung der „Andersgläubigen“, die anders als Demokraten einen Dschihad gegen diese führen, aber Näheres dazu möchte der Leser aus dem Lager der Islamlobby, der soviel Verständnis für die Religion  aufbringt, die ihre Kritik verbietet und mit dem Tod bedroht, gar nicht wissen.  Er weiss nur, dass jede kritische Information über die Religion des Friedens eine zuviel ist im politisch korrekten Verständnis der Islamlobby..Die Blasphemiegesetze wollen schliesslich  befolgt werden. Und wo wären sie willkommener als im Lager der Meinungsterroristen, die beim Kurswechsel vom früheren Einheitsmeinungsblatt zur liberalen Redaktion waidwund aufschrieen, die Welt nicht mehr verstanden und zum Boykott der Tageszeitung aufriefen, in der sie nicht mehr die Meinungshoheit hatten.  

Auch sollen nach Meinung des hier zitierten prototypischen Lesers aus dem alten Einheits-meinungslager die Schweizer Leser gar nicht erst über die Landesgrenzen hinaus blicken auf den real existierenden Islam in den Ländern seiner realen Herrschaft. Dieses ganz famose Argument war schon vor der Volksabstimmung zur Minarettinitiative zu hören, z.B. von BR Widmer-Schlumpf, die sich besorgt zeigte, dass die Schweizer zuviel über den wahren Islam erfahren könnte und über die Grenzen blicken in jene Länder, in denen e ungebrochen durch demokratische Verunreinigungen live zu erleben ist. Besonders apart ist dieses Argument, wenn es aus dem internationalsozialistischen Lager vorgebracht wird. Und, unvermeidlich,: dazu das abgelutschteste Schmalzbonbon aus dieser  Ecke, das da heisst: Nur keine „Ängste schüren“. Vergleichbar  der Befolgung von  Gesetzen der Nazizeit, sprich: Die Eroberer bloss nicht reizen. Da wachen die linken Nachtwächter unermüdlich weiter über die Ruhe der Bevölkerung. Das sind die Boten schlechter Nachricht als Nachtruhestörer fernzuhalten. 

Was die „Vorurteile“ sein sollen, wie sie lauten und wie „falsch“ sie sein sollen, das kann der Musterleser nicht so genau erklären, er kann schliesslich nichts dergleichen aus dem Artikel von Heumann zitieren, was  seine eigenen vorgefertigten Vorurteile bestätigen würde. Vielleicht stellt er sich vor, Heumann hielte alle Moslems für Bluträcher, oder was stellt der Mann sich wohl unter den „falschen Vorurteilen“ über den wahren Islam so alles vor? 

  • Was – oder wer – treibt die Basler Zeitung dazu an?  Diese Haltung wird dem Islam als Religion und ebenso  den vielen friedlichen Musliminnen und Muslimen, die in unserem Land als Mitbürgerinnen und Mitbürger leben, nicht gerecht. 

Sie wird den Apologeten und Islamagenten allerdings nicht gerecht, hoffentlich nicht. Hier wird  der Ruf nach Zensur gemäss den linken Denkdiktaten und den Weisungen der OIC  als eine Auffassung  angeboten, die der „aufgeklärten“ Leserschaft gerecht werde. Der  Leser als Zensor tritt in der Biedermannsmaske auf, der den „moslemischen Mitbürgern gerecht zu  werden“ fordert. Den Exmoslems und islamverfolgten Mitbürgern möchte die differenzierte Verlogenheit aber nicht so „gerecht“ werden, darüber setzt sich die Selbstgerechtigkeit dieser Wegbahner der Islamisierung locker hinweg, die sich der kommenden Macht im islamisierten Europa andient. Den Bedrohern, nicht den Bedrohten wird diese Art der links-islamophilen Bevormundungsroutine gerecht. 

Schon zur Nazizeit erfuhren Journalisten wie Surava , dass die Schweizer Presse nicht gerade auf  Nachrichten über die Verbrechen der Nazis erpicht war. Welche „Vorurteile“ sollen denn   bestärkt werden durch Information über die Greuel unter islamischem Religionsrechtsregime, die die linke Islamlobby unter den Tisch wischen will? Das gelingt ihr nicht mehr, seit es das Internet gibt und die linke Meinungsterroristen nicht mehr das Meinungsmonopol innehaben. 

Die Zensurallüren, schon grotesk genug in bezug auf die beanstandeten Berichte über die islamlegalen Greuel in moslemischen Ländern, werden vollends bizarr, wenn auch noch die Informationen über die Expansion des Islam in Europa, messbar an der Ausbreitung  des Schariarechts, nicht erwünscht sind. Schon ein Artikel über Schariagerichte in England passt totalitären Meinungsaufsehern nicht. Was die BaZ in derselben Ausgabe v.17.4.13 über die Verbreitung  der islamischen Rechtsprechung in GB zu berichten weiss, wo es seit 1982 solche dubiosen religiösen Gerichte gibt, ist für die Islamagenten eine völlig überflüssige Information. Aufklärung über ie fortschreitende Islamisierung Europas unerwünscht.  Kein Grund zur Sorge, sagt die Islamlobby,  es geht ja nur ums Zivilrecht, sprich nur um die  koranlegale Gewalt gegen Frauen; gemeint ist das  islamische Eherecht; das Strafrecht, heisst es, sei nicht gemeint. Auspeitschen und Steinigen ist ja vorerst nicht erforderlich, sagte der oberste Richter von England. Vorerst reicht ja das private Prügelrecht des Eremannes.  

„Einer Schätzung des Thinktanks Civitas von 2009 zufolge gibt es mittlerweile 85 solcher Einrichtungen…“, bei denen es um zivilrechtliche Angelegenheiten geht, also Ehe- und Scheidungsrecht u.ä.. das vor allem die Frauen trifft, da die islamischen Eherichter, wie es in der BaZ heisst, :„die Rettung von Ehen in den Vordergrund  ihrer Tätigkeit stellen.“

Wenn es um die Einsperrung der Frau unter der Aussicht eines gewalttätigen Mannes geht, da nennt sich das Scheidungsverbot dann „Rettung der Ehe“ Dass hier das Menschrecht  r e c h t  auf Trennung vom „“Partner“ bzw., Besitzer überhaupt nicht vorgesehen ist, wird hier nicht erst erwähnt. Um Versuche zur Rettung der Ehe kann es auch in jeder der Ehetherapien gehen, die nichts mit islamischen Zwangsrecht zu tun haben. Das Recht zur Entscheidung für die Scheidung steht immer noch auch jeder Frau frei nach hier geltendem Recht. . Nicht so nach islamischem Recht.

Was in GB praktiziert wird, ist menschenrechtswidrig, „Im Vordergrund ihrer Tätigkeit“ steht bei allen Schariarichtern die Scharia und nicht etwa  die Menschenrechte der vom islamischen Zwangeherecht betroffenen Frauen. Man möchte doch nicht, dass das, was in diesen obskuren Gerichten an „Recht“ gesprochen wird auf dem Rücken der Frauen, zu sehr ans Licht der CH- Öffentlichkeit dringt. Da könnten sich ja Frauen aus dem Moslemmilieu angesprochen fühlen und unzufrieden werden mit den dort herrschenden friedlichen Frauenversklavungsbräuchen.

Oder was soll das tiefere Motiv sein hinter der Sorge des Lesers aus dem Schweizer Lager der  Islamophilie, dass die Praktiken der Scharia-Geheimgerichte in GB publik werden? Was soll denn da verhindert werden? 

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III Der Scharia-Rat berät   –  Islam live

Wir haben das Dessert zu den BaZ.Artikeln, den Leserbrief gegen den „“Populistischen Anti-islamismus“, hier als Vorspeise gebracht. Aus dem letzten „populistisch antiislamischen“ Artikel eine ein paar Auszüge als Beleg für das, was der wachsame Leser nicht veröffentlicht wissen will (nicht online): 

Die BaZ berichtet u.a. über eine Dokumentation von BBC-Journalisten , die im Scharia-Rat von Leyton filmten, im Londoner Osten. In der Richterrolle  fungiert „der Gelehrte Suhaib Hasan“ – und seine Frau – als Eheberaterin. Der kleine Unterschied zu den uns bekannten Eheberatungen ist nur der, dass Frauen nach säkularem Recht die Gelegenheit haben, auf solche „Beratungen“ wie auch die Fortsetzung einer Ehe zu versichten, wenn sie das wollen. Nicht so bei den Schariagerichten. 

  • „Selbst als die Reporterin von häuslicher Gewalt berichtet, rät Hasan zunächst von der Einschaltung der Polizei ab.“  

Ja was denn sonst.- Diese „häusliche Gewalt“ genannte Gewalt des Ehemannes ist doch nach Koran sein gutes Recht ,.wieso soll der Schariarat da die Polizei einschalten, der Ehemann hat doch die Polizeigewalt über die Frau. Die staatliche Polizei sollte nach Ansicht des ersteren „das allerletzte Mittel sein“. D.h. die Erhaltung von Gewaltverhältnisse hat Priorität. 

Damit stehe er „in klarem Widerspruch zur konservativ-liberalen Koalitionsregierung.“ 

Das möchte man doch hoffen. Es heisst nicht, dass die Scharia sich in klarem Widerspruch zum säkularen Recht in jedem demokratischen Rechtsstaat befindet, sondern nur zur derzeit „konservativ-liberalen“ Regierung, die misshandelte Frauen zur Anzeige ermutige. Nicht auch zur vorherigen Labour-Regierung? Oder nicht vielmehr zu jedem demokratischen Recht in einem säkularen Staat? 

Hier wird der fundamentale Gegensatz von Gottesrecht und säkularem Recht aufgelöst in einen fast zufälligen Widerspruch zwischen den Ansichten eines Schariarichters (nicht  der Scharia an sich!) und denen der gerade amtierenden Regierung. So als könne eine nächste Regierung das ganz anders beurteilen. Die Weichen sind gestellt mit der Aufweichung der demokratischen Rechtsbegriffe, nach welchen misshandelte Frauen noch ein ausdrückliches Recht auf Anzeige haben, egal ob eine jeweilige Regierung sie dazu ermutigt oder nicht,  es ist schlicht ihr gutes Menschenrecht.  

Aber diese Begriffe scheinen im Schwinden begriffen, wo Schariarecht Einzug hält. Zuerst wird es im Moslemmilieu praktiziert, und dann ist es für die Eroberten vorgesehen, worüber die zu Erobernden aber  nicht informiert werden dürfen, wenn es nach den Lesern aus dem Lager der Islamlobby geht, denen schon die Berichte über die Islamisierung zu weit gehen.  

Unter dem Titel „Primat des Zivilrechts“ wird alsdann die schleichende Ausserkraftsetzung des säkularen Zivilrechts verschleiert: 

  • „Die Rechtslage ist laut Justizministerium eindeutig.“Grundsätze der Scharia oder andere Religionsgesetze können für aussergerichtliche Schlichtungsverfahren dienen“, wie der damalige höchste Richter von England und Wales Nicolas Phillips, festgelegt hat. 

(Derselbe der auch die Anerkennung der Scharia durch den Erzbischof von Canterbury billigte. Hier kann man die beiden obersten Primaten von England betrachten:- zuerst Willams in der >Süddeutschen, die meint, erhätte es doch nur „gut gemeint“ ,no comment, – sodann in derselben Schariazeitung den Herrn der Rollen: (seine neuste ist die beste) 

http://www.sueddeutsche.de/politik/grossbritannien-oberster-richter-will-scharia-prinzipien-1.191482  siehe: Die obersten Primaten von England, Prototypen des Schariarechts in GB

http://neue-sichel.over-blog.de/article-die-obersten-primaten-von-england-51334183.html

http://nemesismemory.de.to/eine-grosse-entlastung-fuer-die-britischen-gerichte.html 

  • „Sanktionen wie Auspeitschungen, Verstümmelungen, oder Steinigungen, die im Westen fast automatisch mit der Scharia in Zusammenhang gebracht werden, kommen „keinesfalls in Frage“,

heisst es da. Wie beruhigend. Der Schariaschleusers und „Master of the Rolls“ scheint ja die   anderen Sanktionen des islamischen Eherechts gegen Frauen, wie  Fraueneinsperrung, wie  Zwangsehen nach Scharia sprich Vergewaltigungslizenz  nach islamischem Recht, offenbar nicht mit der Barbarei in Zusammenhang bringt, die sie für die Betroffenen bedeutet.  

  •  BaZ:  „Ohnehin gilt das Primat des englischen Zivilrechts. Wer mit der islamischen Rechtsprechung nicht einverstanden ist, kann sich an staatliche Gerichte wenden. So die Theorie. In der Praxis finden es britische Staatsbürgerinnen häufig schwer, ihre Rechte in Anspruch zu nehmen.“  

Die Beschwichtigung, die die obersten Primaten von England dazu boten, wird in diesem BaZ-Artikel  immerhin berichtigt.  Wenn sich die Staatsbürgerinnen sich im Moslemmilieu befinden, wo sie entrechtet sind von Kind an, können sie ihre ihnen unbekannten Rechte kaum wahrnehmen. Am klarsten sagt es  die Menschenrechtlerin Cox, was dem Obersten Richter Englands nicht klar ist: (oder doch?). 

  • Das angebliche Einverständnis beider Parteien, dass der Scharia-Rechtsprechung zugrunde liegt, sei manchmal genauso konsensual wie bei einer Vergewaltigung., sagt die Menschenrechtlerin Carolina Cox.

Das islamische Recht ist ein Vergewaltigungsrecht, es legalisiert die Zwangs- und Kinderehe, das Vergewaltigungsrecht des Mannes ist im Koran festgelegt. Entweder kennt der oberste Richter von England das islamische Eherecht nicht, das die Frauen  entrechtet (d.h. er hat keinen Begriff von der Rechtlosigkeit der Frauen im Moslemmilieu)  oder aber es gefällt ihm so gut, dass er es auch noch legalisiert. Tertium non datur.

Ganz anders die Menschenrechtlerin, die im Gegensatz zum  finsteren obersten Richter auch weiss, was Frauenrechte sind:

  • Cox hat deshalb im Oberhaus ein Gesetz eingebracht, das die bisher weitegehend ungeregelte religiöse Gesetzgebung eindämmen soll. Insbesondere dürften sich Scharia-Räte keinesfalls wie Gerichte gerieren , sagt die Politikerin.

Die Lobbygruppe IKWRO , in der sich kurdische und iranische Frauen zusammengeschlossen haben, fordert sogar das Verbot jeglicher religiöser Richter.

Es sind Frauen, die den obersten Primaten wie Williams oder Phillips, der dem Rückfall in die Barbarei des islamischen Eherechts den Weg gebahnt hat, weit voraus sind in der Evolution der Gattung.

Dann kommt wieder die Toleranzmasche. :

  • Dies ( das Verbot der religiösen Richter in England) verstiesse allerdings gegen die Toleranz gegenüber religiösen Minderheiten, die in Grossbritannien verankert ist.“

Interessant. Dann wären also die massiven Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen, die in der Scharia verankert sind, in Grossbritannien verankert. So kann man es ja auch verankern, das Religionsrecht einer Minderheit, die unter der Maske der „Toleranz“ einer freiheitlichen Gesellschaft das Recht der Frauenfreiheitsberaubung geniesst. (Wir behaupten, nicht nur diese „Minderheit“ der Moslemischen Herrenmenschen geniesst es, auch ihre freiwilligen Rechts-beistände gegen die Frauenrechte tun es).

Die Frauenmehrheit ist  ja auch keine  Minderheit innerhalb der Moslemmilieus, aber eine in GB. Da scheint sie aber nicht als Minderheit zu zählen, der Rechte zu beachten sind. M.a.W. Der Respekt vor der Religionsbarbarei geht vor Menschenrecht,  im Namen der “Toleranz”, Toleranz gegenüber der Barbarei. Oder ist das islamische Frauenprügelrecht keine Barbarei, weil es im Koran verankert ist, der auch die Vergewaltigungslizenz liefert ?

Dann wird noch das jüdische Recht erwähnt, das ebenfalls religiöse Scheidungsgerichte  vorsieht (in Israel besteht Wahlfreiheit  zwischen weltlichem und Rabbinergericht) um das islamische zu rechtfertigen, in dem die Barbarei der Zwangsheirat nach Scharia die geltend Rechtsregel ist). 

Gerade im Eherecht, heisst es abschliessend, sorge  eine rechtliche Grauzone für Verwirrung unter den weniger gebildeten Einwanderern aus Pakistan und Bangladesh.

Während britische Muslime zusätzlich zu ihrer religiösen Hochzeit noch aufs Standesamt müssen, werden im Ausland ausschliesslich nach islamischem Recht geschlossene Ehen in England auch zivilrechtlich anerkannt.

Es muss in der Tat „verwirrend“ sein für Muslime, dass ihr Schariarecht in England nicht vollständig anerkennt wird, sondern nur teilweise, dass  sie noch aufs Standesamt müssen, was sie in ihren Herkunftsändern ja nicht müssen. Verwirrend, nicht wahr, dass hier noch nicht komplett die Scharia gilt, wo man sie doch schon so weitgehend anerkennt im Westen. Ganz  besonders verwirrlich  musste das für den obersten Richter von England sein, sodass er die Schariagerichte auch schon für England anerkannte und nicht nur in den islamischen Ländern.

Drum ist er nun auf einem ihm gemässeren Felde tätig, wo er sich nicht mehr von den westlichen Vorstellungen zur Scharia verwirrren lassen muss: :

Nicholas Addison Phillips, Baron Phillips of Worth Matravers, (nicht zu verwechseln mit Lord Voldmort trotz auffallender Ähnlichkeit) KG, PC, QC (* 21. Januar 1938) ist ein britischer Jurist, ehemaliger Präsident des Obersten Gerichtshofs des Vereinigten Königreichs und seit dem 1. Oktober 2012 Vorsitzender Richter des Qatar International Court. Von 2000 bis 2005 war er Master of the Rolls und von 2005 bis zum 1. Oktober 2008 Lord Chief Justice of England and Wales.

Die Scharia gibt es eigentlich nicht, spricht Gregor  Papsch.

Aber die Schariarichter gibt es…

Und was wird aus Lord Chief Justice Voldemort?:

http://www.ameinfo.com/lord-phillips-president-qatar-international-court-314664

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