Von den verbotenen und den befohlenen Gefühlen

Posted on April 11, 2013

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Die angeordnete Kriminellenfreundlichkeit

oder „wenn wir alle aufeinander zugehen „…

Gute Menschen Unter Fremdenfeinden 

NDR-Dokumentation „Der Norden schaut hin“ zum Rechtsradikalismus, den die  Soziologin Daniela Krause von der Universität Bielefeld und Stefan Schölermann nicht nur in den Neo-Nazi-Trupps entdecken, sondern in der Mitte der Gesellschaft. 

Seit Jahren haben sie für den NDR recherchiert und sind fündig geworden: alles, was nicht nach der linken Pfeife tanzt, ist rechtsradikal, vor allem die Kritik an jenem Islam, der mit seiner Doktrin von den Kafir, den  Ungläubigen als Untermenschen der Mentalität und den Methoden der Neonazis am nächsten kommt.

Aber das haben die Soziologen aus Bielefeld noch  nicht gemerkt, sonst würden sich ihre Jobs zu sehr „verändern“. Sie würden entlassen.

Zum Reinschaun: http://www.youtube.com/watch?v=6IbDil48QFs      youtube

Da blickt ein Schölernmann uns an mit dem treudeutschen Gutmenschenblick und weiss wie gut die Welt wäre,

„..wenn wir alle aufeinander zugehen„…

Tja, das möge er mal ausprobieren in Neuköln, aber ganz allein, ohne Geleitschutz vom NDR. Und Daniela möge doch mal auf eine türkische Strassengang „zugehen“. Und sich als deutsche Schlampe identifizieren lassen.

Sie erzählt uns etwas von den existentiellen Ängsten der Bevölkerung, ach wirklich?  Gemeint sind die Ängste, die der Bevölkerung auszutreiben sind, denn Angst vor fremden Kriminellen ist „fremdenfeindlich“.

Hier ist von vornherein klar, was herauskommt, wenn das Bielefelder Meinungskontrollteam „hinschaut“ und wie in der Quantenphysik das entdeckt, was das Experiment vorsieht,  wobei sich das Ergebnis der Suche präzise dem Blick der Beobachter anpasst. 

Weltbildwächter Schölermann erklärt, wie die rechte Gewalt funktioniert – wie die Neonazis sich z. B. das linke Outfit übernehmen, ganz in Schwarz und mit Turnschuhen und Kapuzenpullover auftreten.  

Da könnt je wer auf den Gedanken kommen, dass die rechte Gewalt sich nicht so sehr von der linken unterscheidet, oder? Ja dass die linke verdächtig rechtsextreme Formen aufweist. Aber das ist natürlich nicht gemeint.  Denn linke Gewalt ist etwas viel edleres als Nazigewalt.     

Vor einem Laden mit „Nazikleidung“ trötet eine Bürgerwehr im Kampf gegen rechts, die „genau hinschaut“ und den Ladenbesitzer vertreiben will, der auch Nazisymbole auf  Lager habe, auf Nachfrage. Alles was recht ist, aber einen Bürgermob zum Vertreiben linker Ladenbesitzer die die Embleme linkstotalitärer Herrschaftssysteme  vorrätig halten bis zum nächstenmal, trifft man „draussen im Lande“  kaum an. Eine Frau meint vor der Camera, es müsse Meinungs-freiheit geben, aber auch für die Gegenmeinungen…  Eine Ansicht, die im linken Lager nun nicht gerade geläufig ist. 

Nazisymbole sind das Beste, was die guten Menschen von links zu jeder Kritik linker Politik zu bieten haben, die man mit dem Hakenkreuzhammer pauschal als „rechtsextrem“ denunzieren kann.  Ob Kritik an der Masseneinwanderung  oder an der Moslemmachokultur – für die guten Menschen von links ist das alles „rechts“, und rechts ist gleich „rechtsextrem.“  Die Gleichung geht auf in den Mainstreammedien: Kritik an der linken Islamophilie ist „rechts“.

Was hier an den Neonaziaufmärschen zu Recht als verfassungswidrig angeprangert wird, das dient dann handkehrum als Vorlage für die Gleichsetzung demokratischer Bewegungen und Bürgerproteste gegen die verfehlte Migrationspolitik mit der Nazimentalität und wird als „rechtsextrem“ kriminalisiert. Was wohl der Zweck der Übung ist.

M.a.w. die Mehrheitsmeinung der deutschen einheimischen Bevölkerung, die not amused ist über ein Zuwanderungsprogramm, zu dem sie nicht gefragt wurde,  und die nicht mit der linken Multikultidoktrin übereinstimmt, wird als Neonazi dämonisiert .

Unter den streng verbotenen Meinungen (und Informationen) nimmt die Ablehnung des Islam als Blasphemie gegen linke Dogmen eine spezielle Stellung auf der linken Abschussliste ein.

Gezielt werden islamkritische Einstellungen (deren Inhalte nicht näher benannt, nur pauschal verdächtigt werden)  auf ein „Unbehagen gegenüber dem Islam“ reduziert und als „fremdenfeindlich“ stigmatisiert. Welchen islamischen Spezialitäten dieses „Unbehagen“ gelten mag, das hüten sich diese beiden Gesinnungspolizisten näher zu erläutern. Es reicht schon, die mangelnde Begeisterung für den Islam mit Nazifahnen in Verbindng zu bringen, von denen wir Grund haben anzunehmen, dass auch Neonazis als agents provocateurs an islamkritischen Kundgebungen eingesetzt werden.

Eine Säuserstimme kommentiert:

  • „Jeder vierte Deutsche ist ausländerfeindlich, so belegt es eine aktuelle Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung.“

Wie sollte es anders sein, entsprechen doch die Erkenntnisse der links-islamophilen FES allen Ewartungen der OIC und ihrem Bedarf an Blasphemiegestzen auch und besonders in Europa.

En Türke antwortet auf die Frage: „Was läuft schief?“:

  • „ich würd sagen, da läuft vieles auf beiden Seiten falsch.“

Aber von beiden Seite wollen die Inquisitoren, die auf der Suche nach einer einzigen Seite in der Mitte der Gesellschaft sind, nichts wissen und beenden diesen Gesprächsansatz…

Frau Krause klärt uns alsdann über die Gefährlichkeit der deutschen Fremdenfeindlichkeit auf: 

  • „Menschen, die ein bestimmtes Äusseres haben – die gehören halt der Kategorie der Muslime an oder sind halt Südländer, die sind gewalttätig. Also da läuft eine ganz Palette von Attributionen ..,  der Zuschreibung von Eigenschaften – oder wenn wir eine Frau mit Kopftuch sehen, dann ist ganz klar: die Frau wird unterdrückt, die hat gar keinen Bildungsabschluss, spricht schlecht Deutsch, also diese Kategorisierungen sind halt genau das Gefährliche.“   

Da haben wird die ganze Palette des Schwachsinns von Unterstellungen und Kritikverteuflung vor uns, die zwar nicht „abläuft“, aber auf ihrer schiefen Ebene so einiges automatisch ins Rutschen bringt im Kopf von Frau Krause, die hier rechtes Gedankengut nachweisen will mit ihren Mutmassungen über die Meinungen der anderen zum islamischen Kopftuch, die sie allen anderen unterstellt gemäss der eigenen Islamignoranz. 

Dass das Kopftuch des Islam die islamische Frauenunterwerfung weithin sichtbar signalisiert, egal wie „freiwillig“ oder unter Gruppendruck die Mohammedanerin es trägt, ist allen klar, die den Islam nicht nur vom Hörensagen kennen.  

Dass z.B. türkische Kopftuchfrauen, die einen Meter hinter ihren männlichen Leitbullen hertraben müssen,   in der Regel einen durchschnittlich niedrigen Bildungsgrad aufweisen verglichen mit der übrigen, der „ungläubigen“  Bevölkerung, ist bekannt, wenn auch  Frau Krause, die diese Tatsache für eine Erfindung der Islamgegner hält, von denen niemand behauptet, a l l e Frauen mit Kopftuch hätten keine Ausbildung. Auch und gerade die militant und geschult auftretenden Kopftuchfrauen,  die das Flaggzeichen der Dschihadreligion ganz offensiv zur Schau tragen, signalisiereng damit nichts anderes als das Programm der Unterwerfungsreligion. Mit der Frauenunterwerfung  als sine qua non.      

Ein bestimmtes Äusseres„:

Abgesehen von ethnischen Unterschieden und Eigenheiten gibt es auch gruppenspezifische Auffälligkeiten je nach den bevorzugten Aktivitäten – wenn man z.b. gewisse Typen von Kriminellen (in allen Ethnien) mit den Nichtkriminellen vergleicht, die jedem Filmregisseur, der sich die  Figuren für die schwerkriminellen Schlägertypen der Menschenhändlerbanden aussucht,  bekannt sind. Es sind halt nicht alle Menschen gleich, wie die Linke es als Standarddenken durchboxen will. Aber dazu muss man schon einen Boxschlag ins Hirn bekommen haben… 

Wir stellen uns vor:  Wenn diese Frau Krause mal hautnah mit einer repräsentativen Auslese von „Menschen“ aus dem Milieu der international operierenden Menschenhändlerbanden  konfrontiert wäre (und um die Angst vor dem Kriminellenimport geht es bei der angeblichen Ausländerfeindlichkeit ebenso), die als Crème de la Crème oft schon am Abschreckeffekt kenntlich sind, wie die Zuhältervisagen, die die gewisse Aura der Gewalt ausstrahlen,-  oder auch nur mit einer ganz gewöhnlichen deutschfeindlichen Strassengang, wie sie nicht nur in Berlin Neukölln ihr Unwesen treiben und einheimische Frauen als Huren taxieren -, und wenn sie  dann die Wahl zu näherem Umgang mit diesen „Gruppen“ hätte und „auf sie zugehen“ sollte – alternativ zum Kontakt mit ganz gewöhnlichen „Spiessern“, die niemanden bedrohen, welche Wahl würde sie treffen? Womöglich hielte sie ja die Nichtkriminellen Deutschen, die nicht so begeistert sind von Menschen mit einem bestimmten bedrohlichen Äusseren, für gefährlicher als eine gewaltfreudige türkische Jugendgang, die auf ’s Zusammenschlagen und Anrempeln von  „Scheissdeutschen“ spezialisiert ist.  

Aber von ihrer Bielefelder Stelle an der Uni, einem vor der Realität weitgehend geschützten Arbeitsplatz aus, kann sie ohne eigenes Risiko der für dumm verkauften Ur-Bevölkerung Belehrungen  über deren „Ängste“ erteilen, Ängste vor „Veränderungen“,  die man im florierenden Migrationsgewerbe nicht zu teilen scheint, da sind die Jobs scheint’s sicher. Erst wenn sich auch diese Arbeitsplätze mal „verändern“ sollten,  weil der Nachschub an arbeits-beschaffenden Bereicherungen nachlässt, könnte es auch an diesen Stellen dämmern…

  • „Rechtsextremes Gedankengut immer weiter kultiviert auch in sozialen Netzwerken“ –

so tönt es aus dem Gedankenfundus  des Teams im linken Tele-Netzwerk. Es folgen Bilder und Texte von Neonazis und NPD. Das alles vermischt mit Slogans, die auch von demokratischen Bürgerbewegungen kommen könnten:

  • „Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land.“

Die Frage, wem und was gegenüber denn Toleranz geübt werden soll – gegenüber der Intoleranz? dem Religionsterror? –  stellt das saubere Säuberungsteam erst gar nicht, denn dann stellte sich heraus, dass auch die Toleranz gegenüber der importierten Kriminalität Grenzen haben muss. 

Die  Angst vor Kriminalität wird  kriminalisiert.  Es ist die Ausländerkriminalität, vor der die Bevölkerung völlig berechtigte „Ängste“ äussert.  Sie gelten den Verbrechen an den Deutschen, die trotzt eindeutig rassistischer oder religionsrassistischer Motivation nicht als Rassismus gelten, Verbrechen an Frauen und Männern, Jungen und Alten, wie die Vergewaltigungen, die im sexualfaschistischen Moslemmilieu einen fruchtbaren Boden haben; Frauenmorde, die als   „Ehren“verbrechen nicht nur die eigenen Töchter treffe, sondern auch „ungläubigen“ Frauen drohen, wenn sie sich von einem moslemischen Mann trennen; die mörderische Gewalt gegen deutsche Jugendliche, Schüler und junge Männer, die sich unbewaffnet einem oder mehreren türkischen Messerstechern gegenüber sehen und nach der Tat von den Medien als die Täter, als  Provozierer angesehen werden.  Die Gewalt von Schlägerbanden, die Senioren berauben und zusammenschlagen, die danach nicht mehr abends ausgehen oder Angst haben, die U-Bahn zu benutzen, und von kriminellengeilen linken „Intellektuellen“ als Spiesser angepöbelt werden. (Jens Jessen lässt grüssen aus seinem Sessel unterm Leninbild)        

Die blosse Feststellung der Fremdheit im eigenen Land, das seine eigenen Bürger nicht schützt, gilt schon als Ausweis von Fremdenfeindlichkeit.  Es gibt zahlreiche Deutsche, die sich schon heute fremd fühlen im eigenen Land, das möchten die Meinungsdiktatoren zu gern verbieten?  Bestellte Jubeldeutsche gefällig, die das fremde Religionsregime als islamophile Claqueure der grossen Bereicherung bejubeln?  

Kritik an der linken Zwangstoleranz, die die Bevölkerung nicht fragt, wen sie aufnehmen will in Massen, ist bereits rechtsextrem.  Wer die ansteigende Ausländerkriminalität im Massstab der Massen-Einwanderung nicht gutheisst, sich fremd fühlt im eigenen Land, wird kriminalisiert.

Diese Herrschaften möchten der Bevölkerung vorschreiben, wie sie sich zu fühlen hat in Quartieren, in denen sie in die Minderheit gerät und von einer aggressiven Deutschfeindlichkeit terrorisiert wird. 

Wenn Moslems sich beleidigt fühlen, steht die linke Islamlobby stramm hinter den Gefühlen der Muslime, auch wenn es sich um Lynchgefühle gegenüber ausländischen Botschaften handelt.

Denn es muss nur ein Amerikaner oder ein Jude sein, an dem diese moslemischen Gefühle ausgelebt werden, um sie auch legitim zu finden…  Aber wenn Deutsche sich bedroht fühlen durch die salafistischen u.ä. Aktivitäten aus dem islamischen Kulturkreis, der in unseren einwandert,  dann befehlen die linken Meinungsregulatoren islamfreundliche Gefühle.  Wehe man hat keine, dann wird mal als Rassist entlarvt.

Angstverbot gefällig?

  • „Mit weitverbreiteten Ängsten wird Stimmung gemacht – mit der Wut auf den Euro oder dem Unbehagen vieler gegenüber dem Islam.“ (Dazu Bild von betenden Moslems)  

Der Inhalte der Gebete und Predigten in den Moscheen bleibt der Suchstaffel verborgen. Es soll ein allgemeines Unbehagen gegenüber der Mitte der Gesellschaft erzeugt werden, die man als altfaschistisch identifizieren will. Da stört jedes nähere Hinschauen auf die rechtsradikalen Elemente des Islam, die bei kritischen Bürgern Wut erzeugen, nicht nur diffuses Unbehagen, sondern einen klaren kalten gerechten Zorn gegenüber den Zumutungen präzivisatorischer Barbarei, die von ihren linken Kollaborateuren geschützt mit Zwangsliebe  zum Islam.

Die Bewohner von Dhimmideutschland  haben Schutzgeld zu entrichten in Form von Sozialleistungen für Salafisten u.a. Schützlinge der Linken, die man nicht ausweisen darf, da sie im linken Täterschutzprogramm stehen und die Kritiker die wahren Kriminellen sein sollen.

Die genauen Hinschauer vermeiden sorgfältig jeden Blick auf die Handlungsanweisungen der Dschihadreligion, für deren Schutz gegen Kritik sie bezahlt werden.  Zumal die Mordbefehle   des Koran, die genaue Anleitungen zum Umgang mit den Untermenschen enthalten, den Kafir,  als welche wir mit unseren Feinden und ihren linken Freunden im Haus des Krieges leben,  zu sehr an rechtsextremes Gedanken gut erinnern. Bestimmte Menschen sind im Islam nämlich Menschen zweiter Klasse, was seinen linken Freunde ganz besonders zu gefallen scheint, die den Islamkritikern nichts so verübeln wie die Kritik des islamischen Herrenmenschentums.   

Allein die öffentlichen Manifestationen genuin islamischer Gewaltverherrlichung, ob an den Demos in London gegen Juden und Christen, ob Mordaufrufe in Deutschland gegen Israelis, haben eine frappierende Ähnlichkeit mit alten Naziaufmärschen, auch wenn dort noch nicht „Juden ins Gas“ gegrölt wurde wie in Eurabia. Die Nazis hielten ihre KZs sogar noch geheim.

  • „Im sozialen Netzwerk Facebook wird gehetzt“.

Dazu ein Zitat als Beweis der „Hetze“ gegen (kriminelle!) Ausländer:

  • „Sollen kriminelle Ausländer abgeschoben werden? Antwort: Natürlich, sie haben das Gastrecht missbraucht.“

Wer etwas gegen das unbegrenzte Bleiberecht von Kriminellen hat, muss kriminell sein. Das ist die Logik der linken Täterschützer. Wer nicht kriminellenfreundlich ist, ist „fremdenfeindlich“. Die Ausweisung krimineller Ausländer, die keineswegs illegal sein muss, wird hier wie der Ruf nach Ausweisung aller Ausländer behandelt, die linken Kriminellenfreunde können offenbar nicht zwischen Kriminellen und Nichtkriminellen unterscheiden. Entsprechend die Warnung:  

  •  Frau Krause: Genau das ist eigentlich die Gefahr .. wenn hier nicht schnell genug reagiert wird auf bestimmte Kommentare  dann bleibt das stehen und scheint als legitim .. der Betreiber entfernt das zunächst mal nich(t) .. also scheint das ja eine Perspektive oder eine Meinung zu sein, die soweit in Ordnung geht.

Also das geht schon in Ordnung mit der linken Perspektive und dem Einschreiten gegen alle Meinungen,  die nicht links verordnet sind, die OIC bringt das dann in Ordnung.  Und die Linken können als Religionspolizei entscheiden, welche Meinungen in Ordnung gehn und welche entfernt gehören. Ordnung muss ein.

  • „Warum werden solche Seiten nicht sofort gelöscht?“

Ja warum wohl? Das links dressierte Hirn fasst es nicht, dass nicht sofort gelöscht wird, was ihm nicht passt!!!

Die Antwort von facebook:  „Unser team arbeitet intensiv daran, Seiten und Gruppen mit Naziinhalten zu entfernen, und wir bestärken Nutzer, uns sofort zu informieren, wenn sie auf solche Inhalte stossen“ genügt den linken Spürhunden und Zensoren nicht, die begierig darauf sind, alle Inhalte, die nicht der Multikultidoktrin entsprechen und nicht kriminellenfreundlich sind, zu beseitigen, auszulöschen – die linke Meinungsinquisition in action.  

Gegen den islamischen Rassismus hat diese Camarilla nichts einzuwenden, die Hetzer gegen Religionskritik am Islam und gegen eine kritikwürdige Migrationspolitik, deren Folgen aus dem Ruder laufen,  machen die Bevölkerungsmehrheit, die sich dagegen wehrt, zu Nazis.  Nicht mal die Menschenrechtsdeklaration der UN verpflichtet einen Staat, kriminelle Ausländer, die nicht daran denken, sich an die Gesetze des Gastllandes zu halten, bedingungslos zu beherbergen.

Welche Meinungen zu „löschen“ sind (Auslöschung der gesamten Islamkritik), das entscheidet dann die linke Inquisition, die in der Mitte der Gesellschaft auf Hexen- und Ketzerjagd geht  und verbotene Ansichten zu Ausländern aufspürt, die der einheimischen Bevölkerung Probleme machen. Die zu benennen ist schon „fremdenfeindlich“. 

Feststellungen wie die, dass die Kriminalität mit der unlimitierten Zuwanderung aus Macho-Kulturen zunimmt, dass man seine Kinder schützen will, gelten als kriminell für die Hetzer gegen die Bevölkerungsmehrheit, deren Mitte „rechtsextrem“ sein soll.  Deutsche, die sich wehren, wenn sie aus ihren Wohnungen geworfen werden, weil die Asylindustrie ihre Jobs ausbaut, werden wie Nazis behandelt. Frau Krause ist wohl noch nicht aus der Wohnung  geworfen worden, sie hat einen bombensicheren Job im boomenden Migrationsgewerbe, nachdem die Linksradikalen in die Institutionen einmarschiert und sich dort eingenistet haben.  

Fahnder contra Fahrgast

Gesinnungspolizei unterwegs auf Nazisuche gegen die einheimische Bevölkerung

Busfahrt zum Viertel Wilhelmsburg von Hamburg Harburg,

Fast jeder im Viertel hat ausländische Wurzeln. Das gefällt nicht jedem, flötet die Stimme süffisant, als hätte es allen zu gefallen, die sich hier von Fremden und keineswegs deutschfreundlichen Ausländern majorisiert fühlen. Hier wird Fremdenliebe und Liebe zu rassistischen Türken, die Deutsche anpöbeln, dekretiert von einer linken Medienmafia. D.h. die verbleibende einheimische Bevölkerung wird generalverdächtigt, ausländerfeindlich zu sein, wenn sie ihre Vertreibung aus ihren alten Wohnquartieren nicht begeistert begrüsst.

Die verbleibende einheimische Bevölkerung wird strikt verhört. Die angereisten Inquisitoren halten ihnen das Mikrophon vors Gesicht, das Grinsen im Gesicht der neuen Dominicanes ist das von Fahndern, die sichtlich triumphieren, fündig werden, weil kaum noch jemand wagt zu widersprechen und jeder Einwand von seiten der Einheimischen gegen ihre Vertreibung  aus dem Quartier sofort als Nazi-Gesinnung „entlarvt“ wird,  ein jugendliches bulliges Gesicht, ein sichtlich entlarvungslüsternes Inquisitorenface fragt einen Fahrgast, ob es ihm hier gefalle.

Der Fahrgast wird gar nicht gefragt, ob er überhaupt mit dem Junginquisitor reden wolle, und kann nicht ausweichen, eingeklemmt zwischen Bustür und Verhör-Spezialist, der aus Rassismussuche ist.

Der Fahrgast verneint, er fühle sich nicht wohl. Im Inquisitorenface breitet sich eine satte Zufriedenheit aus. Der Fahrgast begründet ein Unbehagen, sagt etwas von Multikulti, der  Fahnder fragt zurück, anzüglich: „Wieso denn“, als hätte er soeben einen Nazi in flagranti erwischt, wie er Hakenkreuze an die Wände schmiert. Stichwort Multikulti – für jeden linken Spürhund ein gefundenes Fressen: aha, da hat einer etwas gegen die vielen Ausländer und ihre Sitten und Bräuche, gegen die Schönheit der moslemischen Monokultur? Das muss ein echter Nazi sein, einer aus der Mitte der Gesellschaft, aus dem Bus herausgegriffen. Zu gern hätte man ihn gleich festgenommen, oder? Und dann sagt der auch noch etwas von fremden Ländern,  aha, ein Fremdenfeind. Der Fahrgast will aussteigen, der Gesinnungsfahnder im Verhörton: „Was meinen sie damit?!“

Fahrgast: „Den Deutschen geht es immer schlechter, und den anderen… man muss da sparen und da sparen, und die anderen fahren nen dicken Protzkahn“,  und er hätte auch gern  so nen dicken Wagen, aber den könne er sich nicht leisten (womöglich meint er die Zuhälterkarossen der zugewanderten universellen internationalen Kriminellen); –  er sei zwar kein Rassist, betont er noch (er steht  ja einem Rassistenjäger gegenüber, der überall Rassismus wittert) und  erklärt dem Fahnder  „aber es gibt ausländische Mitbürger, die machen den Staat hier…“ dann stockt er. Fahnder: „Wieso?“ Der Fahrgast will sich offensichtlich nicht länger verhören lassen von dem Fahnderface und steigt aus.

Alsdann macht sich unser Gesinnungsfahnder auf der Jagd nach Rechtsextremen, dem die Fahrgäste im Bus, wo sie nicht mal  ausweichen können, mit den Meinungsterrormethoden der linken Ideologiegangs belästigt und wie potentielle Kriminelle verhört bzw. überführt,  mit seinem allein richtigen Bewusstsein an eine Frau im Bus heran mit dem Mikrophon, ohne als Gegenleistung zumindest ein Lied zu singen, und unterzieht sie einem scharfem Verhör nach ihrer Einstellung zu den Ausländern im Quartier.

Wer sich von diesen Burschen verhören lassen will, müsste das zumindest selber bestimmen, müsste gefragt werden und nicht mit der linken Multikultidoktrin überfallen werden, aber das bullige verheissungsvolle Face hat keinen Begriff von Meinungsfreiheit, kennt  keine Distanz, kein individuelles Recht,  selber zu bestimmen, mit wem man reden will und mit wem nicht, es herrscht offenbar Antwortzwang wie beim Polizeiverhör, die Busfahrer können nicht sofort raus aus dem Bus, wenn das linksfaschistische Verhörface auftaucht, dessen aufgezwungene Nähe ich mir verbitten würde. Ich würde mich weigern mit Linksfaschisten zu reden, die auf der Lauer liegen, um die Ablehnung von Kriminellen zu kriminalisieren. Ich müsste vor Ekel kotzen.

Die Frau im Bus antwortet auf die politischen Anzüglichkeiten und Unterstellungsfragen:

  • „Ich bin nicht ausländerfeindlich, aber hier sind mir zu viele Ausländer.“.

Damit hat die Frau im Hexenverhör bereits gegen das erste Gebot der linke Meinungsdiktatur verstossen:

Du sollst so viele Ausländer wie möglich willkommen heissen und darfst die Masseneinwanderung und die linke Einwanderungspolitik mit keinem Wort kritisieren.

Der nächste Verstoss wiegt fast noch schwerer, er verstösst gegen das linke Denkkommando, das speziell für Frauen gilt und ihnen vorbehaltloses „Zugehen“ auf  jeden Fremden ansinnt, und wehe, die Frau oder das Mädchen mag den Mann nicht oder hat gar Angst vor Fremden. Ablehnung gilt nicht, wo die Kultur der Zwangsverheiratungen herrscht, flankiert von der linken Zwangsliebe zu allen Moslemmachos. Die Frau im Bus sagt, was sie fühlt:

  • Ich habe schon Angst, wenn meine Tochter hier jetzt in die Lehre geht, wenn sie abends späte von der Arbeit nach Hause muss nach Bergedorf, weil hier zuviel passiert. Es gibt zu viele Ausländer hier, die sind respektlos und verhalten sich hier unter aller Würde. 

Dazu kommentiert die leicht indignierte Säuselstimme.:

  • Fremdenfeindlichkeit! Von einigen ganz offen ausgesprochen!

Die Frechheit dieser Denunziation ist den vollautomatischen Gehilfinnen der linken Zwangs-programms in ihrer Selbstgerechtigkeit wohl nicht mal bewusst, sie funktionieren wie die ausgestopften Frauen von Stepford und halten ihre Dümmlichkeit für Überlegenheit, wenn sie von „Attributionen“ faseln (s.o.) und den linksextremen Jargon aus der Bielefelder Uni-Provinz  für „wissenschaftlich“ halten.  Wenn die Mutter Angst hat um ihre Tochter, ist das für das Sprachrohr der Kriminellenschutzcamarilla und ihren willigen linken Weibchen kriminell.

Von Belästigung deutscher Mädchen durch die Machos aus den Moslemkulturen hat die  Meinungsüberwacherin, die sich hier als Zensorin und Aufseherin über die verbotenen „Ängste“ vor dem Kriminellenimport aufspielt,  entweder keinen blassen Dunst oder keinen  Funken von  Sensibilität gegenüber den Opfern einer massenhaft eingewanderten gewalt-trächtigen Machokultur.

Dieselben Tabus sind in anderen EU-Ländern am Werk, um die Diskussion der Machogewalt moslemischer Migranten zu unterbinden, die in Deutschland ungeniert als „rechtsextrem“ eingestuft wird. (Die Diskussion, nicht die Gewalt. Die Täter sind die Opfer der deutschen Bevölkerung, die kriminelle Migranten „diskriminiert“…)

In England hat die Presse nach langen Jahren die Barriere des Schweigen um die Opfer ausländischer, vorzugsweise moslemischer Vergewaltigerbanden durchbrochen, nachdem auch die Polizei jahrelang weggeschaut hat. http://www.internationalfreepresssociety.org/2011/01/the-danish-witch-hunt-against-the-truth-tellers/

In Deutschland heisst „genau hinschauen“ im politisch angekurbelten „Kampf gegen rechts“ immer, ausnahmslos, das gezielte Wegschauen von den Tätern bei Ausländerkriminalität, eine verlogene Vertuschungspraxis, die natürlich die Wut der Bevölkerung nährt und auch den echten rechtsextremen Gruppen Auftrieb gibt. Die Linken scheinen das zu beabsichtigen. Sie schüren geradezu die Wut der Bevölkerung, indem sie sie verhöhnen und sogar noch die Ängste von Eltern um ihre Kinder zynisch mit Füssen treten und sie als „fremdenfeindlich“ stigmatisieren.

Das hat System. Einheimische Opfer von Ausländergewalt existieren  im Dunst  und Brunstkreis der linken Kriminellenumbuhlerinnen so wenig wie die Opfer linker Gewalt, gegen die die Randalierer und Vandalierer  gegen demokratische Demos (!) einen „Kampf gegen rechts“ führen, wenn sie islamkritische Kundgebungen blockieren, sabotieren und dämonisieren.

Moslemische Gewalt gegen Frauen wird von der Linken hofiert und mit einem üppigen Sozialleistungsprogramm für kriminelle Elemente honoriert, die man nicht ausweisen darf, wo die Linke das Kriminellenschutzprogramm diktiert.

Dort werden die Kriminellen, die diese Frau im Bus meint, die sexuellen Belästiger deutscher „Schlampen“ hofiert. Auch der Terror der türkischen „Jugendlichen“ gegen  Lehrerinnen und Schülerinnen wird wie der Moslemterror gegen Juden an deutschen  Schulen toleriert. Das alles stört die Linksfaschisten nicht, die seit Jahren nach Nazis in der Mitte der Gesellschaft fahnden und den Rechtsextremismus in der Mitte des Islam noch nicht entdeckt haben, bzw. als ein kostbares Gewaltpotential für sich entdeckt haben; denn der islamische Religionsterror liefert der Linken die Legitimation des linken Meinungsterrors,  das islamische Kritikverbot kommt der linken Meinungsdiktatoren höchst gelegen. Gemeinsam marschieren mit Hamas und Hizbollah und gemeinsam zuschlagen gegen die „rechtsrextreme“ Islamkritik, die auch eine Kritik an der linken islamophilen Politik ist. Religionsterror wird geschützt. Frauenunterwerfung im Islam ist kein Thema für die linksfaschistischen Gesinnungsjäger, die den Untermenschenstatus der Frauen im Islam offenbar zu schätzen wissen und dessen Kritik als „fremdenfeindlich“ kriminalisieren.

Zur Illustration dieser „Fremdenfeindlichkeit“ wird als Kontrastbild eine Kopftuchfrau mit Kinderwagen gezeigt, aus dem ein nettes Buschi in die Camera schaut, was illustrieren soll, wie kinderfeindlich doch die deutschen Fremdenfeinde auch noch sind. Gezeigt wird kein  Moslemmacho, der die Frau koranlegal verprügeln darf, keine Belegschaft der Frauenhäuser mit mehrheitlich Migrantenfrauen, und was das nette Mädchen im Kinderwagen später so alles erwartet als weiblicher Untermensch im türkischen Familienmilieu, von der Zwangs-heirat bis zur Strafe für „Ungehorsam“,  das interessiert die linken Meinungslager-Aufseher nicht, die sich hier als Gesinnungsüberwacher gegen Deutsche aufspielen, und als Hüter des ausländischen Rassismus gegen die Einheimischen, denn den meint die Frau im Bus, die von der linken Camarilla zur Fremdenfeindin dämonisiert wird, weil sie nicht kriminellen-freundlich genug ist. 

Die linken Belästiger der Mehrheitsbevölkerung haben eine Milliardenmacht von Moslems  im Sinn, wenn sie von „diskriminierten Minderheiten“ schwafeln, die man nicht „ausgrenzen“ darf. Die beiden Durchforster der deutschen Mitte der Gesellschaft unterlassen es wohlweislich, die Moslemmilieus zu durchstöbern, die keineswegs in der Mitte der Gesellschaft ankommen wollen, sondern sich selber für die Mitte der Welt halten.  .

  • Es sind vor allem alteingesessene Wilhelmsburger, die ein Problem damit haben, dass sich der Stadtteil immer mehr verändert. 

Aha. Was sind denn das für Probleme. Dass alte Leute sich abends nicht mehr aus dem Haus trauen? Aber damit hat die Aufseherin über die „Ängste der Bevölkerung“ kein Problem. Wenigstens nicht, solange sich an ihrem Wohnort und an ihrem Arbeitsplatz nicht viel verändert. Solange sie nicht rausgeschmissen wird, dann würde sich ihre Stimmung vielleicht etwas verändern und die bekäme dann Probleme mit der Crème, die sie über die Probleme schmiert.  

Eine ältere Frau aus dem Quartier:

  •  „Kein deutsches Geschäft mehr, kaum noch ein deutsches Geschäft, es hat sich alles verändert.“

Der Fahnder: „Wie finden sie das“,

Die Quartierbewohnerin: „Bescheiden, ganz bescheiden.“

Die Frau weiss, wen sie vor sich hat. Sie sagt’s ihm ganz verblümt, wie beschissen sie ihn findet.

Dass sie das nicht toll findet, wird ihr von den linken Inquisitoren verübelt, soll sie doch gefälligst türkisch lernen oder wie? Die Dummdreistigkeit und Arroganz dieser verlogenen  Gesinnungsjäger, die die von wachsender Ausländerkriminalität bedrohte Bevölkerung zynisch kriminalisieren bzw. zum Schweigen bringen wollen und zu Nazis stilisieren, könnte auf sie zurückschlagen. Da hilft nur eins, den antideutschen Rassismus der Kulturbereicherer am eigenen Leibe erleben und auskosten müssen. Sonst hilft nichts mehr als die hautnahe Begegnung mit ihren kriminellen Lieblingen und Schützlingen, die schon so viele andere erfahren mussten, die an die Messerstecher und Schläger gerieten, auf dem Heimweg, auf dem U-Bahnsteig, auf dem Schulweg. Deutsche Opfer fremder Täter, von denen niemand spricht von der linksfaschistischen Camarilla, die jeden als Nazi denunziert, der sich wehrt.

Ein aufgebrachter Anwohner antwortet auf die Drohfrage:: „Gefällt es Ihnen hier in Wilhelmsburg?“

„Alles nur Ausländer!“

Der Fahnder, fündig geworden:

  • Wo ist da das Problem?“

 Eben das, woivon das Team nichts wissen will. Der Anwohner, der auch gecheckt hat, worauf der Bursche hinauswill, gibt ihm noch zu verstehen:

  • Die rotten sich zusammen, das ist nämlich das Problem.“

Aber ausländische Bandenkriminalität ist für den bösartigen linken Gutmenschtyp kein Problem, deutsche Opfer interessieren grundsätzlich nicht.

Der Anwohner gibt ihm noch einen letzten Tip, ehe er dem Typ den Rücken kehrt.

  •  „Sie müssen sich nachts mal hier umsehen, nicht am Tag.“

Dann kommt wieder die Kosmetikerin und legt Crème auf und erzählt, dass das Leben „verändert“ sei (ihres offenbar noch nicht genügend) und dass es dann halt Konflikte gibt zwischen „Mehrheiten und Minderheiten“. Klingt so nach Minderheitenverfolgung durch die faschistische Mehrheit, oder? Schliesslich werden die Kopftuchfrauen doch täglich von den deutschen Jugendliche als Schlampe angepöbelt, oder etwa nicht?  Und wenn sie sich nicht anpöbeln lassen wollen, werden sie von den Deutschen ehrengemordet, oder etwa nicht? 

Und da für Linke auch die Islamkritik rechtsextrem ist, muss die linke Religionspolizei sie überall aufspüren, auch der Protest gegen Kriminalität gehört zu den Prioritäten im Focus der linken Gesinnungsjäger, die die Zwangsliebe zu Kriminellem mit den ihnen eigenen Mitteln der Meinungsdiktatur aufzwingen. 

Facit: Rechtsextremes Gedankengut ist alltäglicher als wir es wahrhaben wollen, es lauert überall. Besonders in der Mitte der Deutschen, und an der Uni Bielefeld hat man es entdeckt. Die Uni bekommt den nächsten Nobelpreis, der demnächst vielleicht Abdulpreis heisst.  Oder Hafez, Benz- und Bunzl-Preis?

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Hier noch ein Prototyp der Islamkrititikbasher, eine Apologet, der die „Islamophobie“ bis in die „Mitte der Gesellschaft“ aufspürt und die Aufklärung über die Dschihadreligion  mit  den rechten Hasspredigten  in Verbindung bringt: Farid Hafez: Der Wahnsinn aus der Mitte der Gesellschaft.

Kostprobe: http://derstandard.at/1310512215205/Der-Wahnsinn-aus-der-Mitte-der-Gesellschaft 

  • (…) An dieser Stelle sei jedoch der Blick nicht alleine auf den rechtsrechten Rand gelenkt.(…) Rechte Politiker/innen vereinen sich unter dem Banner des Kampfes gegen die „schleichende Islamisierung Europas„. Diese Vernetzung bleibt aber nicht auf rechts-rechte Kräfte beschränkt.
  • Seit einigen Jahren wirken einzelne Akteure der „Islamkritik“ in die Mitte der Gesellschaft hinein. Ein Hans-Peter Raddatz, der die „Existenzformel des Islam“ als „Recht auf Unrecht […] in der Vernichtung des Unglaubens und des individuellen Denkens zum Schutz der Scharia“ beschreibt, wurde in Österreich im April 2010 von einem konservativen Staatssekretär a.D. als Islam-Experte am Podium begrüßt und Henryk Broder („Der Unterschied zwischen Islam und Islamismus ist wie jener zwischen Terror und Terrorismus“) von einem konservativen Bundesminister drei Jahre nacheinander für ein Referat zum Multikulturalismus und zum Islam eingeladen.

Der Religionswächterrat von Benz bis Bunzl bis Hafez bestimmt hat also zu entscheiden, wer zu einem Referat in einem europäischen Land eingeladen werden darf und wer nicht, ioder wie? M.a.W.  Redeverbot nach Scharia für Islamkritiker. Wilders durfte schon nicht nach England zu einem Vortrag im Parlament, er lebt bis heute im Bunker leben, bedroht von mörderischen moslemischen Religionterroristen; Hedegaard befindet sich an einem versteckten Ort unter Polizeischutz, die Religionspolizeihunde liegen auf der Lauer mit lefzenden Mäulern. Dieser Hafez ist mit so etwas wie Meinungsfreiheit in einer Demokratie nicht vertraut und baut auf die Schariajustiz, die alle weiteren öffentlichen Auftritte von Islamkritikern unterbinden wird.  

  • Parteiverbot?
  • (…) Dabei beschränkt sich dieses Phänomen nicht nur auf die Mitte-Rechts-Fraktion: Gerade der Fall Sarrazin hat letztendlich gezeigt, wie selbst Sozialdemokraten vor der grassierenden Islamfeindlichkeit kapitulieren: Beim zweiten SPD-Parteiausschlussverfahren wurde Sarrazins Mitgliedschaft bestätigt. Schließlich meinten laut Umfragen 53 Prozent der SPD-Anhänger (CDU/CSU: 61%, FDP 80 %, Linke 59% und Grüne 45%), Sarrazin habe „mit seiner Kritik“ Recht.

Sarrazin, Der Prügelknabe der deutschen islamophilen Presse darf nicht fehlen. Noch lebt die ganze Gesellschaft nicht unter Schariarecht, obwohl es kein Recht mehr gibt für Islamkritiker in der EU.  Noch bestimmen nicht die Schariagerichte, wer in welcher Partei einer sein darf, bzw. welche Parteien es noch geben darf, kritische Köpfe wie Irmer werden nur rausgemobbt von der Koranfraktion.  Noch sind die Muftis in spe, die Benz und Bunzl und Hafez zwar nicht zu Gerichtsurteilen über die Islamkritiker ermächtigt. Noch finden die Hinrichtungen nicht ganz legal statt, sondern „nur“ in Form von Mordanschlägen,  geglückten und misslungenen, – in Form von Abschlachtungen mit dem Messer wie bei van Gogh, in Form eines Axtanschlags wie auf Westergaard, last not least als Erschiessungsversuch wie bei Hedegaard. Es ist eine Frage der Zeit, bis diese Exkutionen der koranischen Mordbefehle legal werden in Eurabia.

Hafez versucht unter bewusster Ausblendung des gesamten islamischen Terrors die fundierte Islamkritik, die keinerlei Aufrufe zur Gewalt enthält, aber die islaminhärente Gewalt aufzeigt, mit der Untat des Massenmörders Breivik zu diskreditieren, als habe der – wie die islamischen Terroristen, die als die Speerspitze der Islamisierung die Mordbefehle des  Koran gegen die Kufar umsetzen und so das koranische Kritkverbot in Form der Einschüchterung durchsetzen,  entsprechende Gewaltaufrufe  der hier zitierten Islamkritiker befolgt, die es nirgends  gibt.

Der kleine Unterschied zwischen dem Koran und Korankritik ist der zwischen einer Botschaft der Gewalt und der Kritik  derselben,  der Anleitunge zum Mord und dem Protest dagegen, einer Unterwerfungddoktrin und dem Widerstand dagegen – ein Unterschied, der scheint’s die intellektuellen und moralischen Kapazitäten der Apologeten übersteigt.  

Hafez‘ Spezialgebiet ist die „Islamophobie“, er ist Mitherausgeber von Islamophjobie in   Österreich, zusammen mit John Bunzl, gehört zum Umkreis von Benz, bzw. Benz, der berüchtigte Islamkritikbasher und „Antisemitismusforscher“, der den islamischen Anti-semitismus/judaismus, den der Orientalist Raddatz analysierte, ausblendet, gehört zum wissensch. Beirat des von Hafez herausgegebenen. Jahrbuchs für Islamophobieforschung,, womit die Islamkritikfresser beieinander wären.)  

Islamisches Verständnis von Demokratie:  Kritik ist „Hetze“, Widerstand gegen die Unterwerfung ist „Wahnsinn“,  Religionskritik  ist krank, hurrah hurrah der neue Totalitarismus ist da.  
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Wie die Kiriminellenschutzjustiz mit ihren Kritkern umgeht, zeigte der Fall Reusch: 

Reusch: “Dauer-kriminelle Ausländer ausweisen”

http://www.pi-news.net/2008/01/reusch-dauer-kriminelle-auslaender-ausweisen/

Roman Reusch, Oberstaatsanwalt, ist ein Mann der klaren Worte (PI berichtete mehrfach). Bereits in einem Interview mit dem Spiegel im Mai vergangenen Jahres hat er den viel zu verständnisvollen Umgang mit jugendlichen Gewalttätern bemängelt und für harte Strafen statt Kuschelpädagogik plädiert – was ihm sogleich ein Disziplinarverfahren von Berlins Justizsenatorin Gisela von der Aue einbrachte. In einem Vortrag für die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung legte Reusch Anfang Dezember nochmal nach.

Die BILD dokumentierte Auszüge der Rede