Religionskritik wider den linken Verblödungszusammenhang

Posted on April 8, 2013

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Die Bedrohung wird auch zu Ihnen kommen„, sagt der dänische Islamkritiker und Historiker Lars Hedegaard zur BaZ in einem Interview vom 5. April von Eugen Sorg, in dem Klartext geredet wird zum Islam, was sich wohltuend abhebt vom vorigen Baz-Interview v. 3.4. mit der Isalmkosmetikerin Sonbati, die den Lesern einen „liberalen“ Islam vorgaukelt.

Hedegaard redet nicht um den heissen Brei herum, er nennt den Islam Islam und nicht „Islamismus“. Wenn vom den Jihadisten die Rede ist, dann ist bei Hedegaard klar, dass es sich um einen Teil des Islam handelt und nicht des „Islamismus“, mit dem westliche Journalisten, die sich gegenüber dem Islam dumm stellen, immer aus der Schlinge zu ziehen versuchen. Aber der Islam ist der Islam ist der Islam. Der Jihad ist sein militanter Arm, der, wie Hedegaard mit einem Zitat von Lewis* sagt, Europa das Gesetz der Scharia aufzwingen will.

Wie auch wir immer wieder betonen, handelt es sich beim islamischen  Religionsterror nicht nur um die  Sprengstoffterroristen, auf die man den islamischem Extremismus immer reduziert als „winzige Minderheit“,  sondern um den täglichen Terror der Scharia, das Gesetz des Islam. Und wir freuen uns, dass wir dergleichen nun auch mal in der BaZ lesen dürfen, die unter jahrzehntelangem linken Meinungsmonopol das Sprachrohr der Islamlobby war, die alle Greuel des Islam als nicht-islamisch verbrämt, wenn sie sie nicht völlig ignoriert, bis heute.

(Bernard Lewis, den Hedegaard anerkennend zitiert, hat zwar den Islam selbst lange verharmlost und vom „Fundamentalismus“ als einem angeblich nur neuzeitlichen Phänomen unterschieden, aber in hohem Alter gab er endlich die Bedrohung Europas durch den Islam zu, vor der Bat Ye’Or schon lange vor ihm gewarnt hat. Eine Bedrohung, die nicht erst mit der Moderne und nicht mit dem sog. „Fundamentalismus“ als angebliche Reaktion auf den Westlichen Imperialismus, wie Bernard Lewis lange behauptete, begann.). 

Auf Sorgs Frage: „Was sind die Ursachen der muslimischen Wut, der Entschlossenheit der Jihadisten zu zerstören, zu töten?“ antwortet Hedegaard ohne Umschweife und ohne den üblichen Eiertanz:

  • „Dies ist ein Teil des Islam, es ist der Ruf des Islam. Wenn Sie sich mit islamischen Texten befassen, dann sehen Sie, dass die Gewalt Teil der Ideologie ist, die den Gläubigen verpflichtet, das Gesetz Allahs überall auf der Welt durchzusetzen“.

–  eine klare und deutliche Aussage zum real existierenden Islam, seiner Lehre und Praxis, dessen Gesicht, die Fratze der Gewalt, von den weniger intelligenten IslamverschleierInnen mit verlogenen Verrenkungen grotesk vertuscht werden soll, obwohl der Schleier nur allzu durchsichtig ist. Was man nicht mehr ignorieren kann, soll „falsch interpretiert“ sein.

  • Sorg:   „Viele Linke bezeichnen jene, die vor einem intoleranten Islamismus warnen, der auch in Europa Fuss fasst, als Rassisten oder islamophobe Brandstifter (so die islamservile NZZ über Fallaci: „Kassandra zündelt wieder“, Red. Widerworte) islamistische Gewalttäter hingegen werden oft als Opfer von diskriminierenden Verhältnissen oder traumatischen Erlebnissen verharmlost. Wie erklären sie sich dieses Phänomen“
  • Hedegaard: „Das ist eine der schwierigsten Fragen. Ich glaube , das Weltbild der Linken würde zusammenstürzen, wenn sie nicht die sogenannten Islamophoben dafür verantwortlich machen könnte, was überall auf der Erde passiert.

(So wie die moslemische Welt  Israel für alle Übel dieser Welt als das Hauptübel verantwortlich macht.)

  • Denn dann müssten sie bedenken, dass auch sogenannte Minderheiten, böse und im Irrtum sein können. Aber dies ist in ihren Augen keine Option. In der Weltsicht der Linken hat jeder Recht und ist aufrichtig, der eine andere als die weisse Hautfarbe hat und einen fremdartigen Namen trägt. Und wenn dieser sich nicht richtig benimmt, dann muss jemand anders schuld sein, nämlich ein weisser Mann, der schon immer die bösesten Dinge getan hat. Dies ist die einzige Erklärung, die für sie Sinn macht. Sie können sich nicht vorstellen, dass jemand mit dem Namen Mohammed oder Ali ein böser Mensch sein kann.“

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In der Allianz mit dem Islam zeigt der linke Totalitarismus sein wahres Gesicht

Die Gutmenschen, die Hedegaard hier meint und die alle Fremden für heilig halten, sind nur das Fussvolk, das nachplappert, was die Multikultidoktrin vorschreibt als sog. Parteinahme für die vermeintlich Schwächeren –  was das linke Mitläufertum zum Teil selber glaubt. Aber die linken Strategen, die Stichwortgeber und Wortführer, glauben das alles nicht,  ihr Weltbild stürzt nicht  ein mit der Einsicht in die Natur der Religion des Friedens und der Toleranz. Hier wird kein linker Glaube erschüttert, denn das Programm ist ihnen so bekannt wie verwandt

Es schreckt sie nicht, im Gegenteil, linke Meinungsterroristen befinden sich beim Islam auf vertrautem Gelände. Die menschenmörderische Rechtspraxis des totalitären Religionsregimes und seine aggressiven Unterwanderungsmethoden gegen das demokratische Rechtssystem sind  auch ihren linken Bewunderern nicht verborgen, es ist ja  kein Geheimnis, was der Islam im Reich des Krieges vorhat. Die links“intellektuellen“ Rädelsführer, die Ideologen mit dem verschrobenen marxoiden deutschen Soziologenjargon, machen sich keine Illusionen über die menschlichen Qualitäten krimineller Zuwanderer, die nur von den Mitläufern, den  niederen Fusstruppen für heilig gehalten werden, für „Opfer der Gesellschaft“.

Für die Strategen der höheren linken Denk-Kommandozentralen, die ja nicht von Humanität oder gar Mitleid für die „Opfer“ bewegt werden (eher  vom testosterongeuerten Grössenwahn kleiner Möchtegern-Geschichtssteuermänner, deren Selbstgerechtigkeit durch das chronisch „richtige linke Bewusstsein“ im Stande eines  permanenten Rechthabens erhalten wird), sind alle Kriminellen mit einer Religionsterroragenda aus ganz anderen Gründen sakrosankt; nicht gerade, weil diese Volksverächter und Verräter sie für die guten Menschen hielten, die von der bösen westlichen Gesellschaft „diskriminiert“ werden, sondern weil sie, wie auch  Hedegaard  klar sieht, die Stosstrupps der erhofften linken Wählermassen bilden sollen, die die totalitäre Linke im totalitären Kollektiv der Umma willkommen heisst. Eine Machtstrategie der korrupten etablierten Linken, die sich von der Islamisierung Massenzuwachs verspricht.

Kommt hinzu der Macho-Appeal, den das islamische Männergewaltrecht auf die Rädelsführer und Revoluzzer vom Schwarzen Block, vom linken Strassenmob bis zum gewaltfaszinierten Medienmob à la Jessen unterm Leninbild ausübt. Oder auch jenes Hormonsyndrom, das auf der weiblichen Seite der willigen Hilfskräfte der Islamischen Frauenunterwerfung zu wirken scheint und den Moslemmachos die Fürsorge der linken Weiblichkeit sichert, die  wie eine Kandidatin vom Format der Schweizer SP-Nationalrätin Fehr für das Recht auf Burka eintreten. Als könnten sie es gar nicht erwarten, ihr gut gewaschenes Hirn endlich darunter verschwinden  zu lassen.

Bei dieser Sorte von Mitläufern und Papageien der Ton-Angeber handelt es sich nicht um Fehleinschätzung der Moslemmachokultur, sondern um originär brutale Unempfindlichkeit gegenüber allen ihren Barbareien gegen Frauen. Was schert es Frau Fehr, ob moslemische Herrenmenschen den Töchtern den staatlichen Unterricht verbieten und sie von der Schule nehmen zwecks Zwangsverheiratung. (Die eigenen Kinder schickt die linke Politschickeria, von deren Nachwuchs nicht wenige beim Schwarzen Block landen – man schaue sich nur den Freundeskreis ehemaliger  POCH-Bonzen an – , lieber nicht auf die staatlichen Schulen mit 80% Moslems, sondern gleich ins Internat). Ach was geht es Frau Soland, Basler SP-Grossrätin, an, wenn Schweizer Schüler, Frauen oder Senioren von marodierenden Gewaltbanden aus fremden Machokulturen in der grünrot dominierten kriminellenreichsten Schweizer Stadt überfallen und zusammengeschlagen werden, oder die leibeigenen Frauen aus dem Moslem-machomilieu  korangerecht verprügelt werden? Überführt man diese Volksverräter und  Opportunistinnen ihrer Lügen, erklären sie bei Bedarf handkehrum, sie hätten etwas gegen den Kriminellenschutz (den sie selber betreiben!) , wie jüngst Frau Soland vom linken Täterschutzgewerbe. Hier tut sich ein Abgrund an linker Korruptheit und Verlogenheit auf, der , anders als Korruption auf nicht linker Seite, mit einer Ideologie der Humanität, der Menschenrechte und der Sorge um die „Schwächeren“ überdeckt ist. (Täter sind die „Opfer“.)

Die linke Verlogenheit ist von ganz besonderer Güte, die nicht so schnell überboten wird. Sie ist nur noch mit der des Islam vergleichbar. Manche erklären ihn für rechtsextrem. Das ist er auch als Verkörperung eines brutalen Herrenmenschenrechts; zugleich ist er auch dem linken Überlegenheitswahn vergleichbar, denn Moslems  halten sie wieLinke für die besseren bzw. die besten aller Menschen,  die dank ihrer Glaubens- oder Geschichtstheoriegewissheiten immer im Recht sind und zum Sieg über die gesamte menschheit berufen,  die von der Dschahilya oder dem Stande der Unwissenheit befreit werden. In diesem Stande des falschen „Bewusstsein“ sind für den linken selbstgerechten Menschen alle Nichtlinken.     

Es sind die Wichtigtuer, Weltbefreier und Menschheitsbeglücker vom puerilen Kaliber des linken Grössenwahns, wie sie die revolutionäre Pubertandenszene von 68ff hervorbrachte, die heute wieder Morgenluft wittern und wie der Minirädelsführer der CH-Jusos, C. Wermuth,  vollmundig die Gesellschaft vom Kapitalismus zu befreien verheissen, sich aber nicht mal für die Anliegen ihrer kantonalen Wählerschaft interessieren, was dieser verheissungsvolle Jüngling in der TagesWoche auch in schöner Offenheit zugab  (im Gespräch mit der SP-Regierungsrätin Eva Herzog). Die infantilen Schmarotzer von der „bürgerlichen“ Gesellschaft anno 68, die sie verachteten und von der sie parasitierten, wurden von allem anderen umgetrieben als von der Sorge für die Schwächere, der Gewaltkult hat nur neue Objekte gefunden, aber der Fokus der Sympathien blieb derselbe – von der Knastbrüderpflege über die Revolutionsromantik und den Gewaltappeal rund um die RAF, bis zur grossen linken Liebe zum Islam, diesem wahren  Geschenk des Himmels für die Linke, wie auch Hedegaard die Verbindung der Linken mit dem Islam einschätzt.

Dem Gewaltkult der Linken, die immer den Unterschied zwischen dem richtigen und dem falschen Terror erklären können, ist auch der islamische Terror kein Problem, sondern ein Faszinosum. Da wird aus dem Recht des Stärkeren gegenüber den  Gewaltopfern der gerechte bewaffnete Kampf  gegen den „Klassenfeind“, und aus einer Gewaltreligion mit einem Welt-eroberungsprogramm der gerechte Widerstand gegen den „westliche Imperialismus“, der sich heute in Transferzahlungen an die Terrorbrüder in Nahost und in den Sozialleistungen und Sonderrechten für arbeitslose illegalen Zuwanderer manifestiert, die ein Raubnomadenrecht aus der Wüste des 7. Jahrhunderts im Westen als „Religionsfreiheit“ durchsetzen wollen.

Der neue Islamkult der Linken ist die Fortsetzung ihres alten Gewaltkults. Das linke Feindbild erneuert sich nach dem Abwandern ihrer alten Klasse im Tanz um den Ölgott und der Dämonisierung seiner Gegner. Die  Klassenfeinde sind nun die Gegner des Islam und der ungebremsten links forcierten Masseneinwanderung. In der Schweiz vorab die SVP und das Komitee gegen die Islamisierung. 

http://diesiebtesichel.wordpress.com/2013/04/06/von-der-religionskritik-zur-religionspolizei/

Das Menschenrechtsverständnis der linken Meinungswächter ist das von Muslim-Markt, wo sich die Altstalinisten mit den Islamofaschisten treffen, wo ein ehem. Geheimdienstoffizier aus Stasiland http://kommunisten.ch/index.php?article_id=867 , der die Marschroute für die  „Friedensbewegung“ contra Islamkritiker angibt  (Friede der Bombe des Iran, Krieg den Islamkritikern)  als Ehrengast hofiert wird, der vor dem Islam buckelt. Linksfaschisten aller Länder vereinigt im Islam.

Hier wird die Marxsche Religionskritik aus der Einleitung der Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie bemüht – unter Ausblendung der kritischen Aussagen zum Islam, d.h. der Islam wird aus der Religionskritik, wie der Stalinist ihn interpretiert, schlicht  wegerklärt und zum Objekt des unterwürfigsten Respekts erhoben. Religionskritik am Islam ist „Hetze“, d.h. entweder ist der Islam für seine linken Adoranten keine Religion, oder aber sie sind echte Moslems, die die Kritiker nach Koran kriminalisieren. Unter ehem. Stasioffizieren wird man wissen, wie man heute gegen politische Gegner vorgeht. Nach dem Roten Reich kommt die OIC als Machtgarant für die Agenten des neuen Totalitarismus. Er wird schlimmer werden als Stalins und Hitlers Reiche. Der Frontalangriff auf die Demokratie ist mit der doppelten Front von Islam und linker Islamlobby lanciert. Vrgl. Lars  Hedegaard: It’s the Economy, stupid http://diesiebtesichel.wordpress.com/2013/04/06/von-der-religionskritik-zur-religionspolizei/

Die gewalt- und unterwerfungsfaszinierte, islamberauschte Linke, die die Kritik an der Islam-Barbarei denunziert, ist wie der Islam auf die Verdrehung der Fakten spezialisiert, wenn wie hier mit marxistischen Thesen  die Marxschen Islamkritik uminterpretiert und die totalitäre Religion von aller Kritik als „Hetze“ (!) ausgenommen wird. Dieser Hirnwaschvorgang  (drei mal  Vollwaschmittel Weisser Riese Marke Marx eingeben um blütenweisses Bewusstsein zu erhalten und dann Weichspülmittel Islam zugeben, gut durchspülen, um Sie bekommen ein fleckenfreies gut aufgeweichtes Hirn) stammt aus dem „Freidenker“zirkel und führt uns als  unfreiwillige Clownnummer vor, was die Filialen der linken Dressurschulen unter freiem Denken verstehen. Sobald es um den Islam geht, hat die Linke von Religionskritik noch nie etwas gehört- oder aber, noch besser, sie definiert die Religion Islam weg aus dem „Kontext“, sogar wo sie den authentisch religionskritischen Kontext zitiert. Dergleichen findet man auf dem Kommunistenblog CH u.ä. Schulungszentralen des gedankefreien linken Denkens, von dem auch die Schweizer Jung- und Altstalinisten inspiriert und instruiert werden. Auch hier nur eine „winzige Minderheit“ von linksextremer  Sekten, die ihre Ideologie allerdings flächendeckend links verbreitet haben und dank der OIC der Zensurgesetze der OIC bald jeden Widerstand gegen das linke Religions- und Gedankenfreiheitsprogramm ausgeschaltet haben werden. Das alles ist nur ein Vorspiel.

http://www.muslim-markt.de/interview/2007/raussendorff.htm 

Schon Mannheimer wies darauf hin, dass eine Minderheit von Radikalen wie die Nazis den Staat übernehmen könnten. Die BaZ bekam Angst vor ihrem eigenen Mut und zensurierte das Zitat nachträglich aus der Online-Ausgabe. In der Printausgabe aber steht es noch… Und hier das analoge Phänomen zur Vorgeschichte des linksfaschistischen Lagers, die Vorgeschichte zur heutigen linken Liebe zum Islam, eine reife Frucht der linken Liebe zur Gewalt:

http://bazonline.ch/schweiz/Schweizer-Freunde-des-Kommunismus/story/12694346 

Auf dem Kommunistenblog.ch können sich auch die ideologisch greisenhafte Grünlinge wie Geri Müller aus dem Anti-Israel-Arsenal des Linksfaschismus frisch aufrüsten und Möchtegern-Revoluzzer, die es nach totalitärer Weltverbesserung nach ihrem Gusto gelüstet, ihre Bärtchen mullahgerecht  frisieren. Hier findet die CH-Juso-Jugend à la Wermuth ihren Legobaukasten. Auch jeder übriggebliebene Altstalinist und Antisemit wie Daniel Vischer dürfte sich hier in seinem Element wiederfinden, ein jeder Post-POCH-Bonze kann sich hier als ölgeschmierter Stiefellecker der moslemischen Herrenmenschen die Stich- und Schlagworte für den „Kampf gegen rechts“ und gegen die NATO-Mächte holen, und natürlich gegen die Islamkritik, die für die Linkstotalitären „rechtsextrem“ ist, und mit den Mitteln der OIC bekämpft werden muss. Nicht weil diese Rotgrünen es nicht wüssten, was Islam heisst, sondern weil ihnen die Unterwerfungmethoden liegen, und es gilt, die Gegner totalitärer Regime nach Stalinart zu stigmatisieren und zu pathologisieren.

Das ist die linke Methode der „Auseinandersetzung“ mit ihnen fremden Ideen und freien Geistern. Geheimdienstoffiziere von anno DDR werden von den linken Islamfreunden und Israelfeinden als hilfreiche Experten beim Einsatz von Meinungsüberwachungsmethoden geschätzt. Die Tonangeber der alten linken Kommando-Zentralen sind die Taktgeber der heutigen linken Islamophilie. Da passt alles zusammen. Nur zu gut gefällt den Linken die Meinungszensur, sagt Hedegaard.

Hier haben wir das Funktionsmodell der Fusion von Linksfaschismus und Islamofaschismus. hier kann sich jeder linke Steigbügelhalter der Schariaschleuser an der Frauenentrechtungs-religion  erfrischen, deren Terror als Widerstand gegen die NATO-Mächte definiert und den totalitär strukturierten Linken mundgerecht gemacht wird. Hier wird der alte Linksfaschismus aufgeladen mit neuer Munition aus dem moslemischen Meinungsterror,  die Besserwisserei der puerilen grössenwahnsinnigen Inhaber des notorisch richtigen linken Bewusstseins erhält Synergien von Seiten der siegesgewissen Macho-Dschihadisten, deren Anstrengungen zur Einführung der Scharia in der Schweiz dank ihren linken Freunden und Helfern Verstärkung  erhalten. Man muss ihn  gesehen habe, diesen Prototyp des Volksverräters, wie er mit seinen  Hamasfreunden an Anti-Israeldemos grölt oder als grüner Scharia-Anwalt mit zynischem Grinsen sich zusammen mit den Schariaschleusern in der TV-Arena tummelt und das  feiste Face des siegessicheren Kollaborateurs raushängen lässt. Man muss diese Typen gesehen haben, wie sie sich grinsend über die „Ängste“ der Bevölkerung vor der Scharia lustig machen oder sich mit den Serien-Einbürgerungen von Moslems in die Schweiz brüsten. La barbarie au visage gauche.

Der Weg von der geheimen Staatspolizei der mit den Muslimbrüdern kollaborierenden Nazis zur heutigen Kollaboration mit der islamische Religionspolizei, die schon im Westen wirkt in Form von Filmverboten, Buchverboten, Zitatenverboten, Satireverboten, Witzverboten usw.,   scheint auch kein grosser Umweg für die Linken. Was einst Menschenrechte für Schwächere und Schutz für Minderheiten heiss, wird heute lauthals als Sonderrechte für  Menschenrechts-verächter eingefordert und als Täterschutz contra Opferschutz durchgesetzt. Mit Humanität, mit  Menschenrechten und Solidarität für Schwächere hat die linke Islamophilie, die sich einer Milliardenmacht andient, nicht das geringste zu tun.

Die Faszination der Linken von Massenmördern wie Mao oder Pol Pot  oder von den Herren mit der Vernichtungsagenda für Israel zeugt nicht gerade von Solidarität oder nur Sympathie für die Schwächeren, sondern allenfalls von der testerongesteuerter Bewunderung für Macho-figuren, skrupellose Führerfiguren mit revolutionärem Feigenblatt, das alle Scheusslichkeiten der Menschheitsbefreier verdeckt. Es ist die Doktrin vom einzig richtigen Geschichtsverlauf, die den Inhabern und Verwaltern des einzig wahren Bewusstsein in den Kopf gestiegen ist und ihr notorisches Besserwissen, auch als „Wissenschaft“ auf dem linken Markt zu haben, als den Willen des Weltgeists verklärt. Die linken Puerilos, die sich selber zu Verwaltern des Weltgeists erklärten in ihren revolutionsgeräucherten Szenenkneipen, führen sich noch heute als dessen Vollstrecker auf, wenn sie in der ihnen eigenen Selbstgerechtigkeit ihre Kritiker im Verein mit den islamischen Meinungsterroristen, den Sonderbeauftragten der historischen Notwendigkeit, zur Strecke bringen. Das hämische Grinsen des linken Mobs über die Anschläge auf Islamkritiker zeigt das wahre Gesicht der Linken.

Gelegentlich kann man lesen bei nostalgischen Veteranen von 68, diese Kinder der linken Kieze hätten inzwischen Erkenntnisprozesse durchgemacht und die intellektuellen puerilen Skurrilitäten ihrer revolutionären Jugend in den besetzen Häusern und „Strasssenkämpfen“ gegen die feindliche Gesellschaft, den Klassenfeind, hinter sich gelassen. Sie seien politisch nachgereift. Ein linkes Märchen mehr. Nach der Mauser kommt nichts Neues zum Vorschein:

Ein Blick auf die medial allgegenwärtige links-islamophile Szene von heute genügt, um die Fusion des alten ML-Lagers mit den Islam-Agenturen wie MM (Muslimmarkt) u. dergl. als die Fortsetzung der Systemveränderungsprogramms einer radikalen Minderheit von anno 68  zu begreifen. Einer  Minderheit mit den totalitären Allüren linker Meinungsdiktatoren, mit früh antiisraelischer Schlagseite, die sich aus der Zeit der kommunenbesetzten Häuser und der Befreiung der Gefängnisinsassen zum heutigen staatsubventionierten Kriminellenförderungs-programm gemausert hat und aus der die linke gewaltverständige  Islamlobby hervorgegangen ist, die sich wieder als Strassenmob im „Kampf gegen rechts“, sprich gegen islamkritische Demos,  und als Medienmob der links-islamophilen Begriffsverwalter gegen die „Islamo-phobie“ aufbläht.

Es ist nur konsequent, was man auf dem roten  Blog  http://kommunismus.ch vorgesetzt bekommt, wo die richtige Richtung  festgelegt wird, nach der sich die Einheitsfront auf der richtigen Seite der Barrikade gegen den Klassenfeind zu formieren hat, – gegen den westlichen Imperialismus und Kapitalismus, gegen die Nato-Mächte und Israel, und für den Islam und den arabischen „Widerstand“ gegen die Existenz  des Weltübel Israel. Im Westen nichts Neues…

Im „Antizionismus“ der Linken, der Neuauflage des alten Antisemitismus, zeigt sich die alte faschistische Fratze, die Jil Becker in ihrem Buch Hitler’s children treffender schildert  als die Nostalgiker der Neuen Linken, die noch der alten Kneipenseligkeit nachtrauern, auch wenn sie sich leicht ironisch distanzieren, aber die Ähnlichkeit der Linksfaschisten mit der SA nicht wirklich wahrhaben wollen, wie sie „Unser Kampf“ von Götz Aly unwiderlegt beschreibt.

Der Kampf gegen die Islamkritik, die im Stil der OIC als „Hetze“ definiert und denunziert wird, ist nicht zufällig die Quinteessenz der Geheimdiensterkenntnisse des kommunistischen Kader-Agenten aus Stasiland, den sich der Schweizer Rote Block ins Haus geholt hat, um die direkte Demokratie aufzumischen. Die Stosstrupps sind die Vermummten vom Schwarzen Block, die bei demokratischen Kundgebungen aufmarschieren wie weiland die Touristen aus Deutschland gegen die Versammlung der Schweizer Volkspartei vor dem Berner Bundeshaus. Was da aus Deutschland angereist kam, um gegen die Schweizer Demokratie zu randalieren und zu vandalieren, war die Crème der linksfaschistischen n Aktionsszene gegen „rechts“.

Ob Terrortouristen aus dem Ausland oder gewöhnliche Kriminaltouristen, die zum Klauen über die Grenze kommen , ob Konvertiten und deutsche Frauenprügelbrüder der Dschihadreligion, – sie alle werden von der Linken herzlich begrüsst, wenn nicht offen, dann klammheimlich. Alle Bemühungen, das kriminelle Gesindel auszuschaffen oder gar nicht reinzulassen, werden massiv von links torpediert. Es ist völlig klar, wem die linke Solidarität gilt und gegen wen sie sich richtet.

In der Liquidierung der Meinungsfreiheit sind sich linksfaschistische Meinungsterroristen mit den Islamofaschisten völlig einig. Hedegaard bringt es auf den Punkt, es ist der zentrale Nerv der Demokratie. Sie beginnt mit der Meinungs- und Redefreiheit und endet mit ihrem Ende.

Im Schweizer Rassismusartikel, der die Religionskritik am Islam als Rassendiskriminierung sanktioniert, also die Religion zur Rasse erklärt, ist dieses Ende schon besiegelt. Das ARG ist ein ideales Modell für das islamisierte Europa, das nur noch übernommen werden muss. Der Anschluss der Schweiz an die EU lässt sich am besten via die Übernahme des Schweizer Rassismusgesetzes zwecks Vereinheitlichung des europäischen Schariarechts, das zur Zeit noch schrittweise eingeführt wird, bewerkstelligen. Noch hat die deutsche Pro-Islam-Politik den Schweizer Modell-Artikel nicht richtig entdeckt, man ist noch zu sehr mit der „EU-Krise“ beschäftigt, um die Wunderwaffe der OIC zu würdigen. Sie hat eine grosse Zukunft vor sich.

Wir müssen wissen, mit welchen linken Stichwortgebern und Scharfmachern der Islamlobby wir es hier zu tun haben, wo eine universal totalitäre Linke, die sich ihre Frischzellen aus der DDR in die Schweizer Demokratie holte, sich wie deutsche Partei Die Linke mit der Hamas  verbrüdert, was womöglich sogar Lenin in Zimmerwald zu denken gegeben hätte. Denn der Verblödungsgrad der Postmarxisten und linken Religionsverehrer ist weit fortgeschritten. 

Kürzlich traf ich in Deutschland ein junge Islamwissenschaftlerin, die mir sagte, sie müsse ihren Studenten mühsam klarmachen, dass die Wissenschaft die Religion auch kritisch (!) betrachten dürfe – was den Schülern der linken Lehrer an den deutschen Schulen offenbar ausgetrieben worden ist. Es gelte nur Respekt Respekt vor der Religion. (Gewusst, welche.)Konfrontiert man einen linken Gutmenschen mit den koranfundierten Geueln des Islam, so fallen ihm oder ihr sofort reflexartig die Verbrechen der Kirchengeschichte ein – die keine   Basis in der Bibel haben, keinen Kanon der Mordbefehle als leigitmationsgrundlage -, um die des Gegenwartsislam zu entschuldigen.  

Der linksfaschistische stalinistische Mob, der seine alte Kriminellenschutzpolitik und Sorge ums Täterwohl in der brennenden Sorge für die islamischen Terrorbrüder fortsetzt, scheut sich nicht, die vorgeschriebene Islamomophilie, sprich die Kollaboration mit dem Totalitarismus in Europa, ausgerechnet mit der Marxschen Religionskritik, unter Absehen von den Ansichten des Meistes zum Islam (bzw. gegen den Islam) zu begründen: Die alten Stalinisten sind die neuen linken Anhänger der Dschihad, im Islam begrüsst Rot- Grün einen Verbündeten, der keine Abirrung vom linken Programm der Post-68er darstellt, sondern eine Verstärkung des totalitären Kerns, der in dieser links-islamofachistischen Allianz offen zum Ausdruck kommt. Eine Liebesehe wie gesagt, hier trifft zusammen was zusammen gehört, die kommunistische Kommandozentrale mit islamofaschistischem Meinungsterror und Gewaltverherrlichung des linken Strassenmobs, der vom Schreibtischmob mit ideologischer Munition beliefert wird.

Die Aufarbeitung der linksfaschistischen Vergangenheit wie schon seinerzeit das  Schwarz-buch Kommunismus hat die Wut der alten Kader hervorgerufen, die bei den Grünen  wieder aufgetaucht sind, sodass die in dem Buch „Verräter und Versager“ vorgestellten Schweizer Saurier des Stalinismus, die am Islamofaschismus ihre alten Zellen auffrischen, nur mit sprachloser Wut reagieren können; wie der aus der stalinistischen POCH übrig gebliebenen Schariaschwärmer Vischer, der gegen die Aufdeckung seines  Hintergrundes in genau jene ideologische Abwehrphraseologie verfällt, die man schon vergangen glaubte, und den  Verfasser des Buches einen übriggebliebenen kalten Krieger nennt! Wenn sich der Hund in den Schwanz beisst, hat er vielleicht die Tollwut. W e r  und w a s ist hier übrig geblieben! Der neue Totalitarismus und Antisemitismus der Altstalinisten, der sich am totalitären anti-semitischen antifeministischen antidemokratischen menschenrechtswidrigen Religionsregime regeneriert.

http://bazonline.ch/schweiz/Schweizer-Freunde-des-Kommunismus/story/12694346

Verräter und Versager

  • Erwin Bischof, Historiker, ehemals Schweizer Diplomat, Unternehmensberater und FDPGrossrat BE, legt nach seinem stark beachteten Werk „Honeckers Handschlag, Beziehungen Schweiz – DDR”, Bern 2010, (3. Auflage) ein zweites Buch über die schwierige Zeit des Kalten Krieges vor.
  • Bischof hat zehntausende von Seiten in 14 Archiven, wie im Berliner Stasi-Archiv, durchsucht, im Berner Bundesarchiv die Akten der Bundespolizei und der Spionageabwehr eingesehen sowie Gerichtsurteile gelesen. Er zeigt als Erster exemplarisch anhand von einem Dutzend gut dokumentierten Fällen des politischen, wirtschaftlichen und militärischen Nachrichtendienstes zugunsten der DDR und der Sowjetunion detailliert auf, wie die Bespitzelung ablief. Wer waren die Spione und die Verräter, wie haben die kommunistischen Geheimdienste ihre Agenten angeworben, in die Schweiz eingeschleust, getarnt, geführt und wie wurden zahlreiche Verräter überwacht und selber verraten, vor Gericht gestellt und abgeurteilt?
  • Bischof durchleuchtet somit die Dunkelkammer des Kalten Krieges, der ein psychologischer Krieg zwischen den Geheimdiensten in Ost und West war. Auch die neutrale Schweiz war ein wichtiges Spionage-Ziel, hunderte von Ost-Spionen tummelten sich hier und unterwanderten die Universitäten, die Bundesverwaltung, die Armee, Privatfirmen, das Schweizer Radio und kirchliche Organisationen. Die Gefahr aus dem kommunistischen Osten war somit viel grösser als vermutet. Das Buch ist spannend geschrieben und liest sich wie ein Kriminalroman!
  • Buchpreis
    CHF 48.–/ € 39.– plus Versand, ca. 260 Seiten mit zahlreichen Fotos, Dokumenten, Personenverzeichnis. Nachwort: Prof. Dr. Walther Hofer, Historiker, Bern.

http://www.interforum-events.ch/publikationen/verraeter-und-versager-das-neue-buch-von-erwin-bischof/

Die Bedrohung wird nicht auch in die Schweiz kommen, sie ist schon lange da.  Die Brandstifter haben sich häuslich eingerichtet in Biedermanns Haus. Die linke Mafia beherrscht  die Medien.  Kein Historiker in der Schweiz, der wie Hedegaard Klartext redet zum Islam, die Scharia nicht schönredet. Selbst wo einer wie Feusi den Antisemitismus anprangert,  der die international-sozialistischen Hamas-Freunde  mit den nationalsozialistischen Vorgängern in der Zusammenarbeit mit den Muslimbrüdern verbindet, gerät  der islamische Antijudaismus   nicht in den Fokus der Diskussion. Die heutigen Hamaskomplizen sind linke Schariaschleuser.

Der aufhaltsame Aufstieg des altstalinistischen Lagers geht über die „Neue Linke“ und die Grünen bis zur ausgewachsenen Islamlobby – von den Marinonetten der Geheimdienstagentur  zu den  Nachtwächterratsfiguren der religionspolizeilichen Zensur; von der Unterwanderung durch die  Gesandten einer linken Diktatur bis zur Massenzuwanderung  einer demokratie-feindlichen Religionskultur; es gibt keinen ideologischen Bruch, keine Linke auf Abwegen, sondern den im Aufstieg begriffenen neuen Totalitarismus in Europa.

Niemand muss sich wundern über den islamophilen Kurs der Linken, über dubiose Figuren, die in Politik und Medien und Wissenschaft die pro-islamische „Debatte“ dominieren, die Islamisierung als Kulturbereicherung propagieren und die Islamkritik diffamieren.

Figuren wie der Chefredaktor des linken  Medienminaretts Tages-Anzeiger, Strehle, der aus dem linksextremen Milieu  kommt und in der Megamoschee von Marxloh (wo seinesgleichen  selber nicht wohnt) ein Wunder der Multikultiwelt und die angeblich geglückte Integration erblickt; eine intellektuell indiskutable Verdrehung der tatsächlichen Zustände, wie sie nur von korrupten Kollaborateuren bejubelt werden. Wer die Gegend, die für die Einheimischen unbewohnbar geworden ist, etwas besser kennt, z.B. in Marxloh zur Schule ging, weiss, wie verlogen und intellektuell verkommen die schamlosen linken Kollaborateure argumentieren.

Oder Figuren wie der Grüne Muezzin-Fan Guy Morin, der mit der Bergpredigt in der Hand in Basel fürs  Minarett Propaganda macht, ein Mann von profunder Islamignoranz, der noch nicht gemerkt hat, welche Konkurrenz sein Gott vom Minarett bekommt und was von dort herab verkündet wird; oder Figuren  wie der Schariaanwalt und Altstalinist Vischer, der als antisemitisches Überbleibsel der POCH (Dritte Internationale) sich der Hamas anbiedert und dessen Versuch, ein Mädchen aus moslemischer Familie dem  Herrenmenschenrecht des Moslemmannes zu  unterwerfen, zwar gescheitert ist, aber mit der wachsenden Moslemmasse in Europa durchaus Chancen auf Durchsetzung hat; denn das Schariarecht hat viele willige Helfer auch über die linken Parteien hinaus. Die Multikultidoktrin der Linken ist mainstream,  der vom Strassenmob bis zu den  stromlinienförmigen Lehrstuhlinhabern alles nach oben schwemmt, was mit dem Islamstrom schwimmt. Sog. Wissenschaftler lieferten die Munition gegen die Meinungsfreiheit, allen voran der ehm. Präsident der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR), Georg Kreis, dessen Namen heute kaum jemand noch weiss, der aber als oberster Nachtwächter der Schweiz über Jahre sein Unwesen des Meinungsaufsehers trieb. Die EKR entfaltete, wie in Brisant v. 5.4.2013 („Mit Josef Stalin als Leithammel“) zu lesen, schon zu einer Zeit ihre Gesinnungsüberwachungsaktivitäten, als linke Demonstranten am 1. Mai noch mit einem riesigen Stalinbild aufmarschierten, hinter dem sie hertrabten und entsprechende Parolen blökten, aber die Kommission gegen Rassismus fand an der linken Verherrlichung von Massenmördern nicht auszusetzen. Oder da ist Professor Schulze vom Islaminstitut Bern, der den Salafisten die Persilscheine ausstellt zuhanden der NZZ und von Radio DRS als „Experte“ gefragt ist, wenn es gilt, Karikaturisten zu kriminalisieren und die „Gefühle der Muslime“ unterwürfigst zu respektieren  (von Meinungsfreiheit kein Begriff), und der die islamische Christenverfolgung als Kollateralschäden  islaminterner “Konflikte“ verharmlost; oder da ist  der Professor Giordano in Fribourg, der in Übereinstimmung mit  den Islamistenverbänden die Scharia in der Schweiz als unvermeidlich anerkennen möchte.  Kurz,  die Schweiz ist mit Islamverehrern und Islamkritikdiffamierern auf den Lehrstühlen von Bern über Fribourg bis Basel versorgt. Islamkritiker haben da keinen Platz, wo das ARG die Richtlinien der Wissenschaft und der Medien diktiert. Die Bestrebungen der Linken, auch Volksabstimmungen einer „Vorprüfung“ auf Völkerrechtskompatibilität zu unterstellen, sind im Gange. Die Zensurschnur um den Hals der direkten Demokratie wird fester angezogen, bis diese ganz erstickt ist.

In der Schweiz wäre Hedegaard ebenfalls vor Gericht gestellt worden, angeklagt nach dem ARG, allerdings wäre er nicht wie in Dänemark oder wie Wilders in Holland freigesprochen worden,  er wäre vielmehr im Gegensatz zu den islamischen Frauenprügelexperten, die von Grünen Gerichtspräsidenten grünes Licht bekommen für ihre Ansichten zum Frauenprügeln, mit hoher Wahrscheinlichkeit  verurteilt worden. Irgendein Hund von Denunziant hätte ihn angezeigt, um den Historiker als Rassisten zu brandmarken. Besonders wenn er noch einen Witz gemacht hätte wie bei seiner Rede im dänischen Parlamentsgebäude nach dem Mord-anschlag über die Motive des Attentäters, hätte die Zürcher Staatsanwaltschaft, die keine Witzemacher mit dem Islam spassen lässt, das arg verübelt.  Die Hexenjagd der Presse wäre  ähnlich ausfallen wie due der NZZ gegen Fallaci; Polizeischutz würde er kaum bekommen, aber die linke Kriminellenschutzcamarilla würde ihre Anstrengungen zum Schutz der geheiligten „Gefühle der Muslime“ verstärken und ihren Dschihad zum Schutz des Islam gegen seine Kritiker zum nächsten Höhepunkt des Irrsinns treiben.

Wir können uns auch vorstellen, dass Prof. Schulze als Gutachter fürs Gericht oder Experte für die NZZ beigezogen würde, um zu erklären, dass ein  Witz über die Motive des Gotteskriegers die Gefühle desselben zutiefst verletzten muss. Wer Witze über einen Dschihadisten macht und ihn diskriminiert statt respektiert, muss ein Rassist sein. Denn der Dschihadist, frei nach Schulze, muss es als physischen Schmerz empfinden, dass man ihn nicht nur mit Gewalt an seinem glaubensstarken Vorhaben hindert, sondern sich auch noch über seinen Glauben lustig macht. Hedegaards Rede muss eine reine Folter für die Kollaboralgefühle von Schulze sein.