Schweizer Kriminellenschutz bis ins Ausland ausgedehnt

Posted on April 2, 2013

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Sonderfall Schweiz: IV zahlte an flüchtigen Pädophilen

Im Schweizer Eldorado für Kriminelle leben Verbrecher besonders sicher. Auch wenn sie vor Strafverfolgung flüchten, wird ihnen noch Geld aus der Schweiz nachgeschickt, damit sie sich im Ausland auch wohlfühlen und die Freuden des Lebens in Thailand geniessen können. Schliesslich muss mann ja für Sex mit Kindern bezahlen, dazu braucht man Geld. Ein echter Notfall. 

Wenn der flüchtige Verbrecher dann doch an die Schweiz ausgeliefert wird, darf er mit einem weitaus milderen Verfahren rechnen als in Thailand, die meisten Vergewaltiger laufen eh frei herum. Gegen härtere Strafen laufen die linken Kriminellenfreunde Sturm. 

IV-Rente auch für ins Ausland geflüchtete gesuchte Verbrecher…

  • Ein rechtskräftig verurteilter Sexualstraftäter ist von Thailand an die Schweiz ausgeliefert worden.
  • Das Bundesamt für Justiz teilt mit:
  • Sonderfall Schweiz: Der im Ausland flüchtige pädophile Sexualstraftäter bekam seine IV-Rente weiter überwiesen (Archivfoto eines Robotbildes eines im Kanton Waadt gesuchten Päderasten – ohne Zusammenhang zur vorliegenden Polizeimeldung.
  • Der gesundheitlich angeschlagene Mann wurde während des Flugs von Beamten der Kantonspolizei St. Gallen begleitet und von einer medizinischen Fachperson betreut.
  • Er traf am Morgen in Zürich ein und wurde anschließend dem Amt für Justizvollzug des Kantons St. Gallen zur Verbüßung der sechsjährigen Freiheitsstrafe zugeführt.
  • Der Mann war am 5. Juli 2011 vom Kantonsgericht St. Gallen wegen Vergewaltigung, sexuellen Handlungen mit Kindern und anderen Sexualstraftaten zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt worden.
  • Bevor das Urteil rechtskräftig wurde, setzte er sich ins Ausland ab. Am 16. Oktober 2012 übergab die Schweizer Vertretung in Bangkok den thailändischen Behörden das Auslieferungsersuchen des Bundesamtes für Justiz, das sich auf das inzwischen rechtskräftige und vollstreckbare Urteil des Kantonsgerichtes St. Gallen stützte. Am 16. Januar 2013 konnte der Mann in Phitsanulok im Nordosten des Landes festgenommen und nach Bangkok überführt werden.
  • Nachdem er sich mit der Übergabe an die Schweizer Behörden einverstanden erklärt hatte, bewilligten die thailändischen Behörden die Auslieferung; der Auslieferungsentscheid wurde am 20. Februar 2013 rechtskräftig.
  • Was zu reden geben dürfte
  • Krank sind offenbar nicht nur die Sexualstraftaten, sondern auch die Schweizer IV. Sie überwies dem gesuchten und flüchtigen Verbrecher munter und unhemmt die IV-Rente weiterhin.  Dies berichtet die jedenfalls die Neue Zürcher Zeitung.
  • Die Schweiz dürfte weltweit das einzige Land sein, in welchem soetwas geschieht und Beamte stur und angeachtet dessen (Datenschutz!), daß jemand flüchtig ist und ein international gesuchter Sexualstraftäter, munter Geld überweist.

Quelle: Polizeibericht CH: http://polizei24.ch/sexualstraftater-56-ausgeliefert-sonderfall-schweiz-iv-zahlte-munter-weiter-fluchtigen-padophilen-iv-rente-auch-fur-gesuchte-verbrecher/

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Gewiss, die wachsende Gewalt gibt zu reden in der Bevölkerung, aber sie gibt der classe politique nicht zu handeln. Denn dort dominieren immer noch die linken Täterschutzbanden, die jede härtere Gangart der Strafjustiz in Sachen Gewaltverbrchen verhindern. Erst dieses Jahr im Januar trat die neue Strafprozessordnung in Kraft, die jedem Schwerverbrecher nach getaner Tat alle Rechte einräumt, per Anwalt die polizeiliche Ermittlung zu behindern. Im Anschluss an die Tat hat jeder Mörder und Vergewaltiger unmittelbar Anspruch auf einen Anwalt,  der für ihn herbeigerufen werden muss und der alle Aussagen des Täters für nichtig erklären kann. Die Opfer, so sie noch leben, haben keine solchen Ansprüche auf Anwälte und staatliche Fürsorge , nur die Täter werden von allen Seiten gehätschelt, betreut und umsorgt, denn das Täterwohl ist  linken Kriminellenschutzgesindels höchstes Gut. 

Der linke Mensch fühlt sich im Innersten getroffen beim blossen Gedanken, dass einem Gewalttäter ein Leid geschehen könnte, zum Beispiel eine Anzeige und Verhaftung und Aussagen ohne Anwalt. Die Kriminellenrechte sind unter linker Federführung seit Jahrzehenten systematisch ausgebaut worden, während ein Märchen von der Wandlung der Linken seit 68 erzählt, die infantilen Parasiten des als „bürgerlich“ verachteten Rechtsstaats und Gewaltfans von damals seien reifer geworden, vernünftiger – was für eine Naivität. Die heute längst etablierten Snobs und Allesbesserwisser der linken Arrogantsia sind in den Institutionen einmarschiert und haben sich dort rundum saniert und mit ihrer gemeingefährlichen Kriminellenschutz – und Migrationspolitik ein Netzwerk geschaffen, das die tendenziell totalitäre linke Meinungsdiktatur auch flächendeckend medial und institutionell abgesichert und das Feld der öffentlichen Diskussion mit der Rassismus-strafnorm und Kampfparolen „gegen rechts“ vermint hat. Unverändert ist die alte linke Sympathie für die Täter, insbesondere Gewalttäter, denen die primäre „Solidarität“ der Verächter ihrer Opfer gilt. Nach wie vor sind die  Gewaltkriminellen die Lieblinge der linken, und heute sind es Kriminelle  aus dem Migrationsmilieu, die von der linken Camarilla umbuhlt werden. 

Waren es zunächst einheimische Randgruppe, Asoziale und Kriminelle, die von den linken Knastbrüderbefreiern betreut wurden, so hat die Gruppe der Kriminellen durch die  zumeist illegalen Zuwanderer inzwischen ungeahnte Verstärkung bekommen. In der Masse der gewaltfrohen Kulturbereicherer aus den Machogürteln vom Maghreb bis Somalia erblickt die Linke ihre neue Klasse, ein unlimitiertes Betätigungsfeld und Einnahmequelle für ein ohne diese Zufuhr selber zur Randgruppe absinkendes linkes Lager. Auch die Begeisterung der Linken für den Islamofaschismus und die Wut, mit der seine Kritiker dämonisiert  und nach stalinistischer Manier pathologisiert werden, zeugt nicht gerade von einer Wandlung der alten Linksfaschisten, sondern  eher von der vollen Entfaltung ihres totalitären Potentials. In der Anbetung der „Religionsfreiheit“ des Islam (!) kommt die alte Gewaltfaszination der „neuen Linken“  wieder voll zur Geltung und zum Ausdruck. Wandlung? Mitnichten, hier kommt die Linke an sich erst richtig zu sich. Der Islam ist die Erfüllung ihrer schönsten totalitären Träume.

Erst diese autoritäre Monoreligion liefert dem linken Meinungsterror  und seinen totalitären Tonangebern aus den Marxschulen die definitive Fassung für ihre autoritären Hirnstrukturen, hier kommen die linken Meinungs-regulierer endlich auf die Rechnung, dank einer Religion, die ihrer Geistes-verfassung nicht so fremd ist. Wussten sie schon immer, dass die gesamte „bürgerliche Gesellschaft“ aus dem Klassenfeind bestand, so dürfen sie jetzt gewiss sein, dass ein Milliardenkollektiv, dessen Betriebshandbuch  die Abweichler abzuschlachten verspricht und genaue Anleitungen zur Beseitigung der Andersdenkenden gibt, ihnen jenen Rückhalt bietet für die  Ächtung und Denunzierung und Kriminalisierung der politischen Gegner, vorab der „Islamophoben“, den sie mit dem roten Hinterland scheinbar verloren hatten.  Aber Rettung ist nahe. Was die Linken in Europa mit Stalins Reich verloren haben, das haben sie mit dem Islam wiedergewonnen, die grosse Perspektive der Herren von morgen und ihrer Herrschaft  über die „Ungläubigen“ mit dem „falschen Bewusstsein“. Da lässt sich doch etwas gemeinsam machen!  

Was auf der Seite der Kirchendealer mit dem Islam  „Die Neue Ordnung“ heisst (die man gemeinsam mit dem Islam, der „Gott zurück nach Europa bringt“,  gegen die Ungläubigen zu erreichen hofft – Kleine Hartlage hat hier eine Kleinigkeit übersehen, die Freiheit, die sie meinen, ist nicht für Frauen gemeint, da sind sich die rechten mit den linken Mullahs wieder einig), das ist im Linken Lager die Verbrüderung mit  den Moslembrüdern, die seit der von den Medien bejubelten Arabellion immer  respektvoller behandelt werden – oder wo bleiben die linken Lichterketten gegen die islamo-faschistische Gewaltherrschaft? 

Sie scheint nicht im Widerspruch zur linken politischen Agenda zu stehen.  Das linke Feindbild ist weiterhin die Islamkritik, nicht etwa der Islam. Die Religion ist unter Linken neuerdings heilig, wen es sich um die Religion der Frauenschinder und der Menschenrechtsliquidierer handelt. Die Barbareien sind kein Grund für die linke Islamlobby, ihr Hobby – die Denunzierung von Islamkritik als „rassistisch“ – zu korrigieren.  Ach woher. Da wächst zusammen was zusammen gehört.  Gewaltfaszination, Kriminellenfürsorge und Islamverherrlichung – das volle linke Programm.  rvc   

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Ein kleines Beispiel für das Schönreden der zunehmenden Kriminalität bietet ein Polizeibericht aus dem Kanton Glarus, kritisch kommentiert von „polizei 24“ (hier kursiv):

Kriminalitätsstatistik Glarus: Massiv mehr Gewalt

Im Jahr 2012 wurden 1871 Straftaten statistisch erfaßt, was einer marginalen Zunahme gegenüber vom Vorjahr von 10 Straftaten entspricht.

Dies teilt die Kantonspolizei Glarus mit und man denkt: Hm, im Vergleich zum explosionsartigen Anstieg der Kriminalität in der Gesamtschweiz doch eigentlich gut.

Der Blick, für den man keine Lupe braucht, sondern nur einmal anschauen muss,  wo die Abnahmen und wo die Zunahmen sind, zeigt allerdings ein äußerst erschreckendes Bild für die Sicherheitslage im Kanton Glarus.

Zunahme:

• Gewaltdelikte (Leib und Leben)

• Raubdelikte

• Häusliche Gewalt

• Sexualdelikte

2011 gab es 107 Gewaltdelikte gegen Leib und Leben. 2012 ein Anstieg auf sage und schreibe 152 Fälle.

Auch die Sexualdelikte zeigen eine erschreckende Entwicklung. Von 12 auf 31 Delikte. Die Häusliche Gewalt steigt von 54 auf 82 Fälle.

Andere Deliktsarten, die nichts mit Gewalt zu tun haben, lassen die Zahlen schöner erscheinen, als sie sind.

Für das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung spielt aber Gewalt eine maßgebliche Rolle. Und dies natürlich zu Recht.

Alfred Schmid, Stv. Chef Kriminalpolizei, schreibt in einem Fazit zur Kriminalstatitistik 2012 des Kantons Glarus:

  • Die Gesamtzahl der Straftaten ist seit drei Jahren praktisch unverändert. Jedoch gibt es erfahrungsgemäß immer wieder Verschiebungen innerhalb der einzelnen Deliktsgruppen. Dieser Effekt ergibt sich mehrheitlich aufgrund der kleinen Zahlenmengen.”

Aber gut, es soll doch der intelligente Leser sich einfach seine eigene Meinung bilden.

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Kriminalstatistik Bern 2012: Massiver erneuter Anstieg Schengen wirkt äußerst negativ

http://polizei24.ch/kriminalstatistik-2012-massiver-erneuter-anstieg-auch-im-kanton-bern-schengen-wirkt-auserst-negativ/

  • Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Straftaten im Kanton Bern erneut angestiegen. Besonders zugenommen haben Vermögensdelikte wie Diebstähle. Präventive und repressive Maßnahmen sind in Umsetzung. Auch die Bevölkerung ist gefragt.
  • Im Kanton Bern sind 2012 gesamthaft 88‘073 strafrechtlich relevante Handlungen erfasst worden. Mit 78% entfällt der weitaus grösste Teil davon auf das Strafgesetzbuch (69‘004), 17% (14‘596) entfallen auf das Betäubungsmittelgesetz der Rest auf das Ausländergesetz sowie auf weitere sogenannte Bundesnebengesetze.
  • Im Bereich der Straftaten gegen das Strafgesetzbuch mußte eine Zunahme von 7% im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden. Dies ist vor allem auf den Anstieg bei den Vermögensdelikten zurückzuführen – der mengenmässig klar grössten Deliktskategorie. „Zwei Drittel der Vermögensdelikte sind Diebstähle, beispielsweise Einbruchdiebstähle in Gebäude oder Fahrzeuge, Taschendiebstähle oder Velodiebstähle“, erklärt Gaby Berger, Chefin Spezialfahndung 1 der Kriminalpolizei.
  • Die Diebstähle haben um 12% zugenommen. Auch wenn die Menschen dabei nicht körperlich zu Schaden kommen, dürfe man die Auswirkungen nicht unterschätzen. Berger: „Gerade bei Wohnungseinbrüchen ist die psychische Belastung erheblich und das Sicherheitsgefühl wird stark beeinträchtigt.“ Dabei ist die Aufklärung dieser Delikte häufig schwierig, weil immer mehr Tätergruppierungen aus dem Ausland während einer kurzen Zeitspanne und in wechselnder Zusammensetzung agieren. Die Aufklärungsquote liegt dementsprechend beim Einbruchdiebstahl bei 13% (inklusive nachträglich aufgeklärten Fällen). Nur etwas mehr als jedes achte Delikt konnte geklärt werden.
  • Präventive und repressive Maßnahmen gestartet
  • Mit mehreren präventiven und repressiven Maßnahmen wird der Zunahme begegnet. „Wir haben mit der internen Vernetzung der verschiedenen Dienste und im Rahmen von Schwerpunktaktionen bereits gute Erfahrungen gemacht“, sagt Berger. Diese Maßnahmen sollen 2013 nicht nur beibehalten sondern auch ausgebaut werden. Geplant sind Großkontrollen namentlich auf Autobahnen, gezielte Überwachungen und starke Präsenz nach Vorfällen. „Wir wollen die Täter anhalten und dem Bürger Sicherheit vermitteln“, so die Vertreterin der Kriminalpolizei.

Anm. d. Red. Polizei 24.:

Nur nützt beides nichts, weil 1. die Schweiz das mildeste Strafrecht der Welt hat (abschreckende Wirkung = null), 2. die Richter (und RichterInnen) der Schweiz selbst die extrem milden Strafrahmen nicht ausschöpfen, 3. dadurch die Täter rascher wieder auf freiem Fuß sind, als sie verhaftet werden konnten (sofern sie überhaupt gefaßt werden) und 4. die Täter selbst bei teuren Ausschaffungen dank der Teilnahme der Schweiz am EU-Schengen-System ungehindert erneut einreisen können. Polizeimeldungen zu Kriminalität von solchen Personen gibt es täglich und dies, obwohl in den meisten solchen Fällen ja nicht einmal mehr Medienmitteilungen herausgegeben werden. So alltäglich ist der Irrsinn (oder kann man das anders nennen?) schon geworden. Die Gesellschaft wird quasi an die neuen Zustände gewöhnt, als ob man nichts dagegen tun könnte – zB einen Schengen-Austritt)

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Schaffhausen: Raubüberfall und Gewalt gegen Einheimische

Stadt Schaffhausen: In der Nacht auf Sonntag, 31.03.2013 hat sich an der Bachstraße in Schaffhausen ein Raubüberfall ereignet. Einer der mutmaßlichen Täter konnte unverzüglich durch eine Patrullje der Schaffhauser Polizei verhaftet werden, ein zweiter Täter ist flüchtig und zur Fahndung ausgeschrieben. Das Opfer des Raubüberfalles wurde leicht verletzt.

  • Um 06.15 Uhr am Sonntagmorgen (31.03.2013) sah eine Patrullje der Schaffhauser Polizei an der Bachstraße in Schaffhausen, daß ein Mann von zwei Unbekannten mit Schlägen traktiert wurde.Im Zuge der sofortigen Intervention der Polizisten konnte ein 28-jähriger Marokkaner nach kurzer Nacheile angehalten und arretiert werden. Der zweite unbekannte Täter konnte sich durch Flucht der Polizei entziehen.Das Opfer des Raubüberfalles verletzte sich leicht und wurde in Spitalpflege gebracht. Das durch die beiden Männer entwendete Portmoneh wurde am Sonntagmorgen, 31.03.2013 durch eine Drittperson an der Vorstadt aufgefunden und der Polizei übergeben.Der mutmaßliche Räuber war bei der polizeilichen Befragung teilweise geständig, zusammen mit einem Tunesier den Mann bestohlen zu haben.Der Marokkaner befindet sich auf Anordnung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen in Untersuchungshaft. Der zweite mutmaßliche Täter, ein polizeilich bekannter 21-jähriger Tunesier, ist von der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen zur Verhaftung ausgeschrieben.http://polizei24.ch/stadt-schaffhausen-raububerfall-und-gewalt-gegen-einheimische-festnahme-eines-marokkanischen-staatsangehorigen-warum-keine-offentlichtkeitsfahrung-mit-foto-nach-zweitem-tatern-einem-polize/

Kommentar der Redaktion Polizei24:

    • Die Kantonspolizei Schaffhausen (sog. „Schaffhauser Polizei“) war in die Kritik geraten,  weil sie zu Beginn einer massiven Raubserie keine Täterangaben veröffentlichte.Nun gibt es nach der Verhaftung von zwei Algeriern und einem Tunesier dennoch
      einen (weiteren) Erfolg zu verbuchen. Abermals handelt es sich bei den Gewalt-
      und Raubtätern um Nordafrikaner.
    • Die Kapo konnte einen polizeibekannten Tunesier und einen Marokkaner verhaften. Welchen Aufenthaltsstatus (Tourist, Asyl, anders?) die beiden verhafteten Kriminellen haben, wurde seitens StA und Kapo SH nicht kommuniziert. Doch auch hier wirft das Vorgehen abermals Fragen auf. Die Kapo beteuert in einer vorausgegangenen Polizeimeldung, die großen Sorgen der Bevölkerung würden “sehr ernstgenommen”. Nun fragt sich: Wenn dem so ist, dann müßte doch ein Interesse daran bestehen, die Bevölkerung vor dem zweiten, polizeibekannten Täter zu schützen? Warum also wird kein Personenfahndungsfoto veröffentlicht? Wenn er polizeibekannt ist, wie Staatsanwaltschaft und Kapo schreiben, mußt es ja Fotos geben.

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Natürlich gibt es Fotos, aber die Polizei hat offenbar Angst, sie zu veröffentlichen, weil sie die linke Camarilla fürchtet, die gleich ein Rassismusgeschrei anstimmt, wenn die Nationalität und ethnische Zugehörigkeit ausländischer Krimineller bekanntgegeben wird.  „Die grossen Sorgen der Bevölkerung“, und zwar der einheimischen,  sind für das linke Kriminellenschutzgesindel, das auf neue Wählerklientel aus der Zuwanderermasse zählt, völlig irrelevant. Es foutiert sich um die Gewaltopfer. Zudem spukt noch immer in den linken Hirnen diese Vorstellung „Eigentum ist Diebstahl“ und: Kriminelle Ausländer delinquieren „aus Not„. (O-Ton Guy Morin, Grüner Stadtpräsident von Basel, der sich mit der Berggpredigt in der Hand ablichten lässt und vor der frauenversklavenden Dschihadreligion buckelt und dringend kulturbereichert gehört.)

Ein kleines Beispiel der linken Hirnwäschefraktion in action:  Die Szene spielte sich in Basel, also im  kriminellenreichsten Kanton der Schweiz, in einem kleine Café Nähe Steinenvorstadt ab, wo ein ehemaliger liberaler Redaktor die  Weltwoche las, die dort noch auflag.  Auf dem Titel zum Thema Drogenkriminalität der vorwiegend schwarzen Dealerszene  befand sich die Silhouette eines Schwarzen. Alsbald begann eine voll hirngewaschene Frau aus dem linken  „antirassistischen“ Kriminellenschutzlager lauthals im Lokal zu protestieren, so etwas könne man doch nicht lesen. Worauf der Wirt sofort dienstbeflissen gegenüber der Kundin aus dem Dunstkreis des linken Asylgewerbes reagierte und erklärte, er werde die Weltwoche jetzt nicht mehr bestellen, jetzt reiche es…  Worauf der Gast, der nichts weiter verbrochen hatte als eine der im Lokal aufliegenden Zeitschriften zu lesen, sich verabschiedete und das Café nicht mehr besuchte, auch ihm reichte  es.

Die linksfaschistische Meinungspolizei merkt nicht, wer sie ist, sie weiss sich im Vollgefühl der Siegesgewissheit, mit der illegalen Zuwanderermasse als Drohkulisse im Rücken, ihrer Sache sicher und scheut nicht vor der öffentlichen Kriminalisierung der Meinungsfreiheit zurück, die sie zwar penibel für sich selber, nicht aber für politisch Andersdenkende reklamiert. Die linken Meinungswächter, die uns wie dieses strunzdumme linke Weibchen vorschreiben möchten,  was man lesen darf und was nicht, gehört zur Gattung der sonderbegabten linken Meinungs-LageraufseherInnen, wie sie in allen Diktaturen als nützliche Hilfskräfte zur Verfügung stehen. rvc

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