Der Erneuerer des Dialogs

Posted on April 1, 2013

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Küsse für die Gewalttäter,

kein Erbarmen mit den Vergewaltigten

In Dänemark sind die Islamkritiker und auch die Vertreter der Volkspartei mit Pia Kjaesgaard liberaler als die deutschen Kirchenfundis, die auch als Islamgegner sich durch eine geradezu finstere Frauenrechtsfeindlichkeit auszeichnen, wie sie sich auch im Parteiprogramm der Freiheit mit einem Familienkonzept, das der Adenauerzeit mit autoritärem Duktus entnommen sein könnte, niederschlägt. Beim Frauenrecht hört die Freiheit auf.*

Die Familienagenda des neuen Papstes dürfte den „konservativen“ deutschen speziell kirchenhörigen Islamkritikern gefallen, wie die Ablehnung der legalen Abtreibung, – nicht so seine Respektbezeugung gegenüber dem Islam, über die nur bei Radio Vatican .u.ä. etwas zu erfahren ist, die deutschen islamophilen Medien schweigen sich aus. Ein Dilemma?

Da ist nur von  Judenfreundschaft die Rede, die Islamfreundschaft bleibt vorerst verborgen.

In den Kreisen, in denen die Homoehe als Inbegriff des Fortschritts gilt, also den linken, ist zwar die päpstliche Begrüssung des Islam hochwillkommen. Aber der wünscht ja die „Schwulen“ in die Hölle. Was nun? Die Fussküsse für die Kriminellen hingegen müssen bei den Linken Kriminellenfreunden doch Entzücken hervorrufen. Es herrscht aber eher Ratlosigkeit. 

Nach dem Koranküsser nun der Kriminellenküsser

Die Gewalttäter im römischen Jugendgefängnis, werden mit hohem Besuch beehrt. Ein „Zeichen“ – für wen und was? Die Schlägertypen unter ihnen dürfen sich geehrt fühlen, wie die Mörder des jungen Damian in Locarno, die nach dem Tod des von ihnen erschlagenen Studenten Besuch vom Bischof von Lugano bekamen, der zuvor beim sterbenden Damian die Bestätigung  der links-kirchlichen Täter-schutzideologie eingeholt hatte (mit welchen Mitteln um Gottes willen!), dass das Mordopfer den Tätern ihre Tat nicht fremdenfeindlich verüble. Ein übles Stück, das da gespielt wurde.

Nun, auch die Schläger und Vergewaltiger unter den „Jugendlichen“ in Rom können sich gebauchpinselt fühlen, so eine Fusskussinszenierung erleben sie nicht alle Tage, nicht mal von ihren linken Betreuern und Fürsprechern. Die Vergewaltigungsopfer in einer sagen wir Abtreibungsklinik können mit solchen päpstlichen Unterwerfungszeremonien nicht rechnen, sie können freilich auch darauf verzichten.

Es war der Papst aus Polen, der auf einer seiner Reisen – nach Amerika – einem einschlägig verurteilten Vergewaltiger demonstrativ öffentlich „verzieh“, vielleicht mit einem Bruderkuss von Mann zu Mann, oder wie? Der Koranküsser  hatte keine Probleme mit dem öffentlichen „Vergeben“ von Verbrechen,  nach deren Vergebung niemand gefragt hatte. Die Mütter der vergewaltigten Mädchen in Lateinamerika – es sind sehr viele -, können nicht mit solcher hirtenhaften Grossmut rechnen. Wenn sie eine Abtreibung  für das Mädchen wollen, werden sie exkommuniziert. Denn das kirchliche Gewaltvermehrungsrecht kennt keine Gnade für die Opfer.

Der Frauenverteufler Wojtyla, der die Dämonisierung der legalen Abtreibung mit seinem infamen  Holocaustvergleich anheizte, küsste das Betriebshandbuch der islamischen Frauen-versklavungsreligion, die, wie Kardinal Tauran sagt, „Gott zurück nach Europa“ bringt: 

https://newsofcid.wordpress.com/2012/08/27/kurienkardinal-jean-louis-tauran-der-islam-bringt-gott-zuruck-nach-europa/

Es ist der Gott des nackten Männerrechts und seiner Vermehrungsdoktrin – Vermehrung mit Gewalt, bis wir auch in Europa Dritte-Welt-Zustände haben.

Der ehemalige Herausgeber von Konkret beschreibt sie so (nachzulesen bei PI): 

http://www.pi-news.net/2013/03/klaus-rainer-rohl-arm-durch-euro/#more-314068

Er vergisst allerdings die „Demographie“ zu erwähnen, die ist nämlich bei Linken, auch den ehemaligen, wie bei Kirchen tabu. Drum sind die auch so fasziniert vom Islam. Er ist kein Irrweg der Linken, er enthüllt ihr wahres totalitäres Gesicht.

Der neue Stellvertreter Gottes auf Erden, der aus der lateinischen Hölle für die Frauen kommt, die dank rechten und linken Diktaturen im Verein mit der Kirche nicht abtreiben dürfen, auch nicht nach einer Vergewaltigung, scheint eine Schwäche für den Islam zu haben., der dieselbe auch zu schätzen weiss, wie man hier lesen kann: 

http://www.domradio.de/themen/papst-franziskus/2013-03-20/papst-ermutigt-weltreligionen-zum-einsatz-fuer-gerechtigkeit

Die Fusskuss-Show im Gefängnis wurde nicht von allen goutiert, hier ein paar Kommentare aus Focus:

Franziskus besucht jugendliche Straftäter

Pfingsten steht vor der Tür

  • Was macht der Papst zu Pfingsten, besucht er dann die Opfer? Gisela P.
  •  Wie christlich von ihm
  • Vielleicht sollte er doch eher den Opfern der Inhaftierten die Füsse waschen. Niemand von denen wird im Knast sitzen weil er Bonbons geklaut hat. Es scheint aber dann wohl kein rein deutsches Phänomen zu sein dass man die Opfer sich selbst überlässt und sich nur um die Täter kümmert. Martin S.
  • Wenn sich der Vatikanstaat
  • schon so öffentlichkeitswirksam und verständnisvoll einsetzt, so kann er ihnen auch gleich Asyl geben. Dort hätten leicht noch mindestens 10.000 Männlein und Weiblein Platz. Heinz H.

Papst Pediküre,Termine nach Vereinbarung

  • Oh nein, nicht schon wieder eine Meldung darüber, wie ein alter Mann irgendwelchen Leuten die Füße wäscht… „Seht her, Reporter! Ich kann auch Füße waschen!“ Ist ja schön, dass dieser Mann eine volksnähere Publicity bringt, als sein Vorgänger. Trotzdem: Das ändert überhaupt nichts an der Falschheit dieses Vereins. Ab jetzt nur noch Pediküre anstatt Pädophilie? – Nein, liebe Christen, ihr habt keinen neuen Messias! Und dass rund um die Uhr über diesen Mann berichtet wird, ist mehr als lästig, besonders für die 3/4 der Bevölkerung in Deutschland, die sich überhaupt nicht für Katholizismus interessieren! Martin D.

Und hier eine Säuselseele von der deutsche Täterschutzfraktion, die sich Molli nennt:

  • Franziskus hat Demut und Güte den jugendlichen Kriminellen entgegengebracht und sie damit berührt und ihnen gezeigt, daß er sie trotz ihrer Verfehlungen respektiert und liebt wie sich selbst. Dies ist die Essenz des Glaubens und des praktizierten Christseins! Mit dieser Geste hat er mehr bewirkt als all die Psychologen und rigiden Rechtsprecher, die nicht das geringste Mitgefühl für jene haben, die zu weit gegangen sind.

Wenn Molli vergewaltigt wird, dann hat sie gefälligst Mitgefühl mit dem Täter zu zeigen. Das möge ja alle Molli gönnen die wollen, ein ein Molluskenbewusstsein kann gemeingefährlich sein, wenn es zur Grundlage einer allgmeinen Rechtsprechung wird, wie das in Deutschland der Fall ist.  Und hier eine schwärmende Gutmenschin, die nicht weiss, was das ist:

Was für einen gefestigten Charakter hat dieser Papst, man muss ihn bewundern, denn er benötig gestrauchelte Menschen nicht, um sich selbst als besserer Mensch zu fühlen. Leider wird er lange dafür kämpfen müssen, die Gutmenschen davon überzeugen zu können, ihr seid, wir sind, alle Sünder, jeder auf seiner Weise! Leider gibt es mehr schwache als starke Menschen, Letztere folgen ihm schnell, was er sicherlich weiß!! Anette Sch.

Wenn ein Vergewaltiger über sie herfallen sollte, ob diese gute Frau dann auch noch voller Wohlwollen säuseln würde, er sei über sie gestrauchelt, aus Schwäche? Oder ob ihr dann dämmern würde, dass es Schwächere und Stärkere gibt? Oder würde sie über einen solchen Gedanken straucheln? Die Opfer sollen erkennen, dass sie alle Sündern sind, nicht wahr,  und genau so wie die Täter. Das dürfte auch der Zweck der Show sein.  Niemand soll glauben, er  sei besser als die Räuber Mörder Vergewaltiger, di man gefälligst aufzunehmen hat.      

  • (…) Bekommen diese so gesalbten Straftäter jetzt im Vatikan etwa politisches Asyl?  Verena R.

Die  Opfer dürften keinen Wert darauf legen,dass er auch noch sie besucht, um ihnen nahezulegen, den Tätern zu „vergeben“,  weil „wir alle Sünder“ sind, Schläger Räuber und  Vergewaltiger. Für Linke lauter Opfer der Rechtsprechung, die man im Gefängnis ihrer Freiheit zur Tat beraubt hat. 

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http://www.focus.de/politik/ausland/papst/papst-im-jugendgefaengnis-franziskus-waescht-jungen-straftaetern-die-fuesse_aid_950593.html

Wievielen Gewaltmenschen wird er noch die Arme öffnen? Wievielen Frauenversklavern der willkommen geheissenen Religion, die sein Vorgänger noch etwas kritischer sah?  Aber das Herz der klerikalen Herrenmenschen schlägt nicht für die Opfer des religiösen Herrenmenschenrechts.

Gegenüber den Armsten der Armen, den vielen vergewaltigten Mädchen in Lateinamerika bleibt die Kirchenmänner, die „für die Ärmsten“ da sein wollen, beinhart und unmenschlich.

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* Zur Abtreibungspolitik in Lateinamerika: Die Erneuerer

https://widerworte.wordpress.com/2013/02/18/die-erneuerer/

Zum Antifeminismus der „konservativen“ Islamkritikblogs, auf denen das Abtreibungs-verbot auch nach Vergewaltigung vertreten wird, und zwar nicht nur für die eigenen Kirchenanhängerinnen,denen es ja freisteht, sich von den Klerikalen Kinderfreunden die Moral machen zu lassen, sondern mit Strafrechtsappell auch für die nicht kirchliche Bevölkerung.   

http://www.pi-news.net/2013/02/kirche-gnadenlos-und-unbarmherzig/#more-305368

Nicht alle deutschen Frauen wollen zurück in die Adenauerzeit und sich von Kirchenmännern die Geburtenkontrolle verbieten lassen. Diese Zeiten sind nun um. Die  Frauenbevormunder raffen es nicht. Drum ist die Kritik der „Neuen Weltordnung“auch bei der „Freiheit“ nicht mehr so recht mehrheitsfähig, wo sie in die alte Patriarchenherrlichkeit zurückführen soll, ddiese zeiten sind nun um. Aber der Islam im Verein mit dem Vatikan (und der islamophilen Linken, die schon an der Bevölkerungskonferenz von Kairo mit mit diesen beiden frauenfeindlichen Lagern gemeinsame Sache gegen Frauenrechte machte) könnte sie zurück bringen.  

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