Die mutmassliche Linke

Posted on März 16, 2013

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GB: Ist die Linke verrückt, schlecht, oder ist ihre Dummheit kriminell?
EuropeNews 15 März 2013

  • Paul Weston berichtet:
  • Ich habe in Großbritannien unter dem Namen Liberty GB eine neue Partei gegründet und dies wurde vom Searchlight Magazine, das an Hope not Hate und United Against Fascism angeschlossen ist, vermerkt. Im Kern ist Searchlight eine kommunistische Frontorganisation in den Kleidern einer antifaschistischen Organisation. Auf ihren Plakaten steht: “Wir kämpfen international gegen Faschismus und Rassismus seit über fünfzig Jahren.“
  • In der merkwürdigen Weltsicht der Kommunisten ist jedermann, der nicht mit ihnen einer Meinung ist ein Faschist und jedermann der erkennt, dass die Linksextremisten die Masseneinwanderung bzw den Multikulturalismus als physisches und ideologisches Pfand benutzen, um das traditionelle (und kapitalistische) Großbritannien aufzuteilen, wird als Rassist verleumdet. Weiterlesen: http://europenews.dk/de/node/65591

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Wie rechtsradikal ist die Linke?

Von Regine van Cleev

Es gibt Linke, die den Islam als rechtsradikal bezeichnen, aber nicht auf die Idee kommen, dass die Linke mindestens so rechtsradikal ist wie der Islamofaschismus, dem sie sich nicht umsonst so verbunden fühlt. Und zwar ist sie weit enger mit ihm verbündet als die echten Rechtsradikalen, die mit Islamkritik zwar auch nichts am Hut haben (sie auch nicht kapieren) und mit der Judenfeindschaft des Islam sympathisieren (welche auch wunderbar zum „Antizionismus“ der Israelfeindlichen Linken passt), aber nicht mit seinem expansiven Zuwanderungsprogramm, das die Einheimischen majorisiert und die nationale Identität als feindliche Kultur bedroht.

Was die  Führerverehrung der radikalen Rechten angeht, so hat die linkstotalitäre Seite mit ihrer Kanonisierung von Kultpersonen und Massenmördern und die Aufbewahrung von obskuren Figuren für die Ewigkeit auch einiges zu bieten…

Auch in Sachen Meinungsterror war schon die alte Linke nicht um Säuberungen und ihre Rechtfertigung verlegen, heute ist sie mit dem Islam in der Verfolgung seiner Kritiker keineswegs uneins: Seit dem Mord an Pim Fortuyn ist es der linke Medienmob der Islamlobby, der die mörderischen Anschläge gegen die Islamkritiker, ob mit dem Schlächtermesser, der Axt oder dem Revolver, medial flankiert mit Diffamierung der verhassten Kritik begleitet – er liefert immer die guten Gründe zu den Taten nach, die von den Opfern „provoziert“ wurden. Da wird der Terror zur „begreiflichen“ Reaktion. Im Fall Hedegaard ging die Verfolgung des Mordanschlagopfers durch die Islamlobby über in Verfolgungsjagd live durch die Jagdhunde der Islamlobbby.. Der grösste Meinungsterror geht heute eindeutig von Linken aus, die die Medien dominieren und die „Meinungsfreiheit“ platt gemacht haben.

Auch die Barbareien des Schariarechts Freiheitsberaubung und Menschenversklavung sind den linken Leuten kein Ärgernis, Polygamie is beautiful,. Kinderehe nicht der Rede wert, und die Ausschaltung missliebiger Kritik ist ihnen eh vertraut. Sie verstehen ja etwas vom richtigen und vom falschen Bewusstsein, welch letzteres zu korrigieren ist mit bekannten Methoden, die sich nicht zufällig mit den der islamischen Zensur so gut vertragen. Die  politischen Wächter und Hüter der islamischen Religionsnarrenfreiheit sind die Linken. Die Denunzianten der Islamkritik kommen aus dem linken „intellektuellen“ Schreibtischmob.

Sie wissen, wie man mit den „Ungläubigen“ umzugehen hat, Kriminalisierung der Kritiker des Islam gedeiht auf  dem Boden der „kritischen“ linken Glaubensschulen, deren Vulgär-version  sowohl die linke Strasse wie auch die linksdrehende Presse flächendeckend durch-strukturiert hat. Nach den Zeiten der kriminellen PLO-Freunde und Israelfeinde von 68, die schon enge Bande mit den arabischen Terroristen verband, nach Baader&Konsorten, die als „Kämpfer“ gegen den westlichen „Imperialismus“ den Schlägertrupps der multi-kulturellen Ära, den Stosstrupps der Islamisierung, vorangingen, kamen dann als nächste Eskalation dieses linken Vormarschs die „Forscher“ zum Vorschein: Was sich da nach dem Marsch in die Institutionen aus denselben zu Wort meldete mit Kritik an der Islam-kritik,  war eine Kohorte von Denunzianten des linken Gewerbes der „Migrations-forschung“, die in Hordenformation mit einer  Denunzierung der Islamkritik von Necla Kelek in der Zeit aufwarteten, zu der keine fundierte Erwiderung veröffentlicht wurde. Inzwischen hat sich das Islamkritikbashing professionalisiert und ist mit den Benzen und Bahners und Bades zur Kriminalisierung der Kritiker durch die Kriecherfront der Kuschkultur herangereift. Islamkritikbashing ist Standard. Das Argumentationsarsenal konzentriert sich im Unwort „Islamophobie“, womit die Pathologisierer der Religionskritik sich der Methoden einer Meinungszensur mit totalitären Dimensionen bedienen. Das Kritikverbot hat in der Tat Methode. Mit der Treibjagd gegen Hedegaard wird sie in die Tat umgesetzt.

(Eine frühe nicht linke Ausnahme war der Soziologe H.-J. Nowotny in Zürich, der vor den Folgen der Mulitkulti-Migration warnte und die Probleme erkannte und benannte. Er wurde in TV-Runden gemobbt). 

Die Bilder gleichen sich. Was dem Islam die Kafir, ist der linken Denomination der Klassenfeind, den das richtige, das linke Bewusstsein, das hoch über dem bürgerlichen falschen steht, zu identifizieren hat. Und wie im Islam mit der Unterscheidung zwischen den Gläubigen und den Ungläubigen, versteht auch das richtige linke Bewusstsein, das ein autoritäres Besserwisserbewusstsein ist, das alles in sein System presst, den Feind seiner Denkvorschriften (in diesem Fall der vorgeschriebenen Islamophilie) zu stigmatisieren und nach einer aus seiner Diktatur bekannten Tradition zu pathologisieren.

So verhasst dem linken Bewusstsein die Islamkritik ist, die seine Kollaboration entlarvt, so willkommen ist ihm das Feindbild des Islam; im Krieg gegen die Westliche Gesellschaft (im Dar zul Harb oder dem Kapitalismus – der für die Linke das Haus des Krieges ist) treffen sich die Wesensverwandten. Der Islam ist keine Behinderung der linken Projekts der Weltbeglückung, er ist die grosse Liebe der Linken, die ihre Klasse verloren hat und nach neuer Massenmisere Ausschau hält, wie der Islam sie garantiert mit seiner Frauen-käfighaltung. Schon der Anblick der Stoffkäfige wärmt das linke Herz. Und wenn linke Frauen sich für die Burka begeistern, dann kommt  uns das zwar hirnrissig vor, aber man muss wissen, dass dieser Riss im linken Hirn der Sitz des „richtigen Bewusstseins“ ist. Weshalb man ihn mit dem falschen nicht erreichen kann. Argumente zwecklos.

Dieses richtig linke Bewusstsein ist der Sitz der Linken Liebe zum Islam, dessen expansiv aggressive Massenmacht, deren Agenten sich als diskriminierte Minderheit ausgeben, die Linke faszinieren muss. Die Aussicht auf Massenmisere wie der Islam sie garantiert dank dem demografischen Verelendungsprogramm, analog der Kirche, deren Weizen blüht, wo sich das Elend vermehrt.

Lumen Gentium

Dem Islam wie der katholischen Kirche sind alle sozialen Massnamen zur Verringerung des Elends der Ärmsten, nämlich der Frauen durch Geburtenkontrolle in den Herrschafts-bereichen des ungebrochenen Männerrechte (Schria oder Kirchenrecht) zutiefst suspekt. Beide setzen auf Massenvermehrung. Das meint Kardinal Tauran, als er sagte, der Islam bringe „Gott zurück nach  Europa.“ Er meint den Gott der Gebärgebote, der brennendsten Sorge der Catholica, die auch in ihnen als „vital“ gepriesenen Zonen auf Vermehrung mit Gewalt setzt: Wenn von „Befreiungstheologie“ die Rede ist, ist keineswegs die Frauenbefreiung gemeint, Eine als links gelobte „Befreiungstheologie“ notabene. In lateinamerikanischen Ländern, wo die Gewalt gegen Frauen immens verbreitet ist, wird das kircherechtliche Verbot der Abtreibung auch nach Vergewaltigung von Kindern von linken Paschas, sog.   „Revolutionären“ unterstützt. Der verbrecherische Pakt Ortegas von Nicaragua mit der Kirche gegen die Ärmsten der Armen, die vergewaltigten Mädchen und Frauen, ist nicht neu in diesem patriarchalen Weltthteater: Schon  an der Bevölkerungs-konferenz von Kairo 1994 verbündeten sich die Linken mit dem Vatikan und dem Islam gegen das elementare Frauenrecht. Für die Linksfaschisten hiess die Geburtenkontrolle in der Dritten Welt damals noch Genocid. Diese –Genossenschaft ist bestens für den Islam präpariert. Sie ist nicht dumm, sie weiss wo Gott hockt und was Macht heisst.  rvc

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