Die Charta des islamischen Antijudaismus

Posted on März 14, 2013

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Es war Henry M. Broder, der den von allen Medien gemobbten Wilders als einen Liberalen verteidigte, der Hirsi Ali als Islamverfolgte würdigte (die Autorin u.a. von „Krieg gegen die Frauen“…), was in der islamophilen Dhimmimedienlandschaft Seltenheitswert hat. Broder versteht sich dabei nicht als Islamkritiker, wie er auch in einem Interview mit dem Linken TV-Manager Roger de Weck betonte. Die Frage ist aber doch, wie ernst muss man die Dschihadreligion und ihr Betriebshandbuch, dem der islamische Religionsterror folgt (ob mit Sprengstoff oder mit Scharia) nehmen? Nicht nur die Hamas oder das Hinterland der Hizbollah.

Am 12.3.13 dikutierte er in Basel mit dem Bundeshausjournalisten Dominik Feusi, einem Historiker und Verfasser zweier kürzlich in der Basler Zeitung erschienenen Artikel zum Antisemitismus der Grünen, insbesondere Geri Müller (über dessen Ansichten Feusi sich sonderbarerweise wunderte, obwohl der doch seit Jahren bekannt sein sollte in allen seinen Vernetzungen mit den Altstalinisten aus der POCH, die wie in Deutschland der Dunstkreis der RAF zu den Grünen abgetaucht sind, >Umkreis von Fischer&Vischer). Broder sagte dort (sinngemäss), der arabische Antisemitismus sei weniger mörderisch als der deutsche und heute immer noch europäische . auf eine Frage zur Charta der Hamas gab er zu bedenken, auch die Bevölkerung von Gaza leide unter dem Terror dieser Organisation.

Einverstanden, aber welche Mehrheit hat diese Hamas gewählt? Er verstehe den Zorn der Palästinenser. Hm. Dann kann man noch manche Wähler verstehen, die schon mal eine Verbrecherbande gewählt haben … Zudem wird dieser Zorn durch eine Religion genährt, die den Terror inspiriert. Auch die linke Islamlobby versteht die Terroristen besonders gut, wie Broder ja bestens weiss, der nennt sie die „Versteher“. Anderseits brachte er dieses Argument, welches die Versteher immer gern auf die Vernichtungsrhetorik gegen Israel anwenden, zugunsten der Araber: die seien halt Maulhelden, die es nicht so meinten wie sie sagten, man müsse das nicht so ernst nehmen. Das ist ein Lieblingsrefrain der Islamlobby. Ahmadinedschad, kein Araber, aber Repräsentant eines Islamstaates erster Qualität, muss man gerade deshalb ernst nehmen. Das ist Broder natürlich bestbekannt, aber wer den Islam und das Programm der Unterwerfungs-religion beim Namen nennt (was die „Islamisten“ ja gar nicht abstreiten) lebt weniger lang.

Die linken Friedensfreunde, die sich so innig für die iranische Atombombe erwärmen, erklären die Drohungen des starken Manns in Teheran gegen Israel für blosse Rhetorik. Wo in aller Islamwelt soll die Grenze sein, wenn auch die arabische Strasse gegen Israel grölt und Hitlerfiguren bejubelt? Alles nur Maulhelden? Zum Hintergrund siehe Andrew Bostom: the Legacy of Islamic Antisemitism. http://www.andrewbostom.org/blog/2008/07/06/ns-rajaram-reviews-%e2%80%9cthe-legacy-of-islamic-antisemitism%e2%80%9d/

Die islamische Judenfeindschaft, die weit über die Hamas hinausgeht, meint es sehr wohl ernst. In den arabischen judenreinen Ländern, die ihre „palästinensischen Brüder“ alle nicht als „Flüchtlinge“, die keine mehr sind, aufnehmen wollen, wird die Judenfeindschaft, die auch in den westlichen antisemitischen Moslemkolonien verbreitet ist, kultiviert. Wenn Juden heute wieder Europa verlassen wegen der antijüdischen Anschläge, so in Frankreich, wo die antisemitischen Attacken vor allem dem moslemischen Bevölkerungsanteil zu verdanken sind, oder in Skandinavien, dann flüchten sie vor den Angriffen, die aus dem Moslemmilieu kommen, nicht nur von den genannten Terrororganisationen. Wenn jüdische Schüler in Berlin oder den Niederlanden oder Dänemark nicht mehr staatliche Schulen besuchen können, dann ist es der hohe Anteil an moslemischen Schülern in diesen Ländern, der die jüdischen Schüler vertreibt. http://www.meforum.org/2936/intifada-in-frankreich

Der islamische Antisemitismus ist der derzeit gefährlichste – der alteuropäische bietet ihm zwar einen nahrhaften Boden, ist aber nicht so akut gewalttätig. Beide zusammen ergeben eine brandgefährliche Mischung. Man kann sich fragen, was ist bedrohlicher – das Krokodil oder die Linke, die es füttert?  Der fruchtbarste Boden für den islamischen aggressiven Antijudaismus und Antiisraelismus findet sich bei den Linken, die schon zur Zeit der PLO mit dem antiisraelischen Terror im Bunde waren. Heute werden Anschläge von Moslems gegen Juden in Europa verübt, während die Linken nur den Kam pf gegen den rechten Terror kennen (der von ihrem eigenen Terror ablenken soll).   

Aber der im Islam höchst virulente Antijudaismus/-Antisemitismus war nicht das Thema des Abends, auch nicht bei dem Historiker Feusi, der sich quasi noch rechtfertigte für seine BaZ-Artikel, die er in eigener Regie verfasst habe. Die Debatte, die eigentlich keine war, löste sich dann langsam in gegenseitigem Wohlgefallen und Schweizer Verständigungsbereitschaft nach allen Seiten auf, wobei Feusi noch die „Meinungsvielfalt“ der BaZ pries, die auch solchen gestandenen Grünen Altstalinisten und Alt-Antisemiten wie Vischer (der doch andernorts schon genügend Foren findet von NZZ bis zur WoZ) ihre Spalten öffnet. Chefredaktor Markus Somm war leider nicht da, schade, ich hätte gerne gehört, wie er erklärt, warum Vertreter der linken Meinungseinfalt wie Vischer&co anti Israel noch in der BaZ eine zusätzliche Plattform bekommen müssen, die über Jahrzehnte die Domäne des linke Meinungsmonopols war. Gegenstimmen kamen dort kaum zu Wort. Aber der Altstalinist und Antisemit muss dort wieder als Kolumnist eine Bühne haben.

Dass die Haltung zu Israel, auf das sich die linke „Antizionisten“ eingeschossen haben, als der Prüfstein für den heutigen Antisemitismus gelten kann, hat auch Feusi bewogen, die Grünen, die sich nicht von ihrem zauberhaften Geri Müller distanzierten (ach woher auch, kennt man die nicht?).als Antisemiten zu bezeichnen. Er sei im Laufe der Debatte nach seinem ersten Artikel zu dieser Ansicht gekommen. Man muss sich offenbar für solche Feststellungen dafür rechtfertigen, während der Antiisraelismus salonfähig ist. Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem linken Journalisten (von 20minuten) den ich einmal auf den Antisemitismus der Linken ansprach, und der mich empört belehrte, „Kritk an Israel“ (as usual!) habe doch mit Antisemismus nichts zu tun. Broder , im Interview mit der BaZ, traf ins Schwarze: Das sei wie mit den Pädophilen, die sich als Kinderfreunde bezeichnen.

Der Witz ist bitterernst. 70 Millionen nicht gerade judenfreundliche Araber gegen sieben Millionen Juden – das ist das Verhältnis, das die Islamlobby umkehrt zu einer David-gegen-Goliath-Situation mit den Palästinensern als den alleinigen Opfern, den vermeintlichen Schwächeren. Die Demografie spricht eine andere Sprache, vom Terrorismus zu schweigen.

Das Antisemitismussyndrom ist bis heute so wenig wie das Gesetz des Blame the victim einer Spezies, auch einer hoch entwickelten, auszutreiben. Wenn eine markant kenntliche Minderheiten, die ihre kulturelle Eigenart und Tradition wie das Judentum beibehalten hat und dabei nicht missionieren, d.h. selber keine Machtansprüche stellen, also keine Welt- Vorherrschaft anstrebt wie der Islam und keinen Terror macht, wo immer sie auftaucht, ist sie offenbar die bevorzugte Beute der Meutemenschen..

Es ist diese chronische Minderheit, die sich risikolos verfolgen lässt in einer Mehrheitsbevölkerung, in der man den Juden (dem einzigen Volk, das seien Identität seit der Antike erhalten hat) nicht nur ihre Existenz, sondern auch ihre Intelligenz nicht zu verziehen scheint (es gibt nämlich unterschiedliche Gene; die Linken haben keine, sie sind alle gleich idiotisch).

D.h. man verzeiht Verfolgten nicht, dass sie den Verfolgern auch noch intellektuell überlegen sein können. Sowie man Israel den demokratischen Standard missgönnt, der gegenüber den arabischen Höllenlöchern ein Zivilisationsniveau aufweist, das man in den Saaten islamischer Rechtsbarbarei mit ihren Terrorbrutstätten vergebens sucht. Warum gibt es keine israelischen Flüchtlinge in arabische Staaten?

Dass im christlich geprägten „Kulturkreis“ eine an antijüdischem Ressentiment krankende Religion ihre angebliche Überlegenheit gegenüber dem Judentum, als dessen anfängliche Sekte sie sich zur Weltkarriere gemausert hatte, in wiederholten Pogromen auslebte, muss wohl als Kennzeichen des fortlebenden Antisemitismus begriffen werden. Als kenntliche Minderheit mit dem Stigma der Wehrlosigkeit waren Juden im christlichen Europa zwar nicht immer und überall gleich verfolgt, aber sie waren nirgends auf Dauer vor Mord und Totschlag und Terror sicher. Auch nicht unter der „friedlichen““ Eroberungsreligion Islam, deren politischer Aufstieg mit dem Judenmassaker von Medina begann und dessen Mythos der Toleranz längst wiederlegt ist. Aber das Märchen wird in linken Kreisen weiter erzählt.

Nur in den linken Geschichtsoffenbarungen, in denen Religion keine Rolle spielt und die Kulturkreise nicht existieren (man denke an die Hysterieausbrüche gegen Huntington), gibt es keinen solchen historischen und kulturellen Hintergrund, nur die sog. „ökonomische Verhältnisse“ (der Faschismus ist da die notwenige Folge des Kapitalismus und Israel ist eine Kolonie der des USA-Imperialismus, u.ä. Unfug, wie es das linke Feindbild will).

Der Kotau vor der Macht und dem Recht des Stärkeren schein in der Hominidenspezies massenhafter und tiefer verankert zu sein als die humanen Anwandlungen, die es auch gibt, aber dummerweise meistens in der Position der Schwächeren. Minderheiten haben da die schlechteren Karten. Was einen Lynchmob animiert, wie die Pogromtäterschaften, ist die Witterung für das Kräfteverhältnis, die Schwächeren, die auch noch wagen, nicht vollends zu verschwinden, sind die beliebtesten Angriffsobjekte. Wenn das heute auf Israel angeblich nicht zutrifft und die Islamlobby behauptet, die Araber seien die wehrlosen Opfer, wird das demografische Machtverhältnis wissentlich ausgeblendet (so wie die Politik der israelischen Nachbarstaaten, die sich weigern, ihre geliebten palästinensischen Brüder zu integrieren). Weshalb der Vergleich von Antisemitismus mit der angeblichen „Islamophobie“ so debil ist, denn Moslems sind weltweit in überwältigender Mehrheit gegenüber den Juden aller Welt. Auch in Europa sind die islamischen Herrenmenschen (und Frauenversklaver -der Harem ist auch kein Bluff, und die vielen Kindersex-KZs, genannt Kinderehe, die im Islamlegal sind, sind keine Prahlerei, sondern brutale Realität) die kommende Mehrheit. Darum wird sie von Linken so begeistert begrüsst, als „Bereicherung der Kultur gepriesen. Für die Linken ist sie zunächst eine Bereicherung ihrer Wählerschaft. Zudem besteht eine Verwandtschaft in der totalitären Machart. Daher die Faszination und keine Angst vor dem Dschihadprogramm.

Die fasces der Stockschläger der islamischen Religionspolizei (in Europa vorerst durch die Schlagkraft der Blasphemiegesetze der OIC vertreten, die ernst gemeint sind und ernst zu nehmen ) sind höchst faszinierend für die antisemitische linke Islamlobby, deren Gespür für Gewalt mobilisiert wird. Der Islam, der dem Westen den Krieg erklärt hat, trifft in diesen Linken auf Verbündete, die in den Islamgegnern und Kritikern der linken Migrationspolitik den gemeinsamen Feind erblocken und das „Kampf gegen rechts“ nennen.. Es trifft sich, das diese Linke schon seit Jahrzehnten antisemitisch ist, der Flirt mit der PLO wird fortgesetzt im Flirt mit der Hamas.

In diesem Zusammenspiel der inks-islamofaschistischen Allianz spiel ist alte europäische Antisemitismus mit seiner christlichen Vorgeschichte und eliminatorischen Krönung nur noch der Humus, auf dem die islamische mörderische Judenfeindschaft ins Kraut schiessen kann. Auch der Koran verspricht den Juden, was die Terroristen gegen Israel und Juden im Westen als Allahs Willen erfüllen und was den Linken als „ihr Kampf“ willkommen ist. Die Charta des Islam, die noch älter ist als die der Hamas und sie fundiert, ist der Koran. rvc

http://derprophet.info/inhalt/christen-im-koran-htm/

http://diesiebtesichel.wordpress.com/2012/12/23/swisslam-hamasmusli-oder-grune-grutze-mit-geri-muller/

https://widerworte.wordpress.com/2013/02/14/grune-schweizer-witzfiguren/

http://diesiebtesichel.wordpress.com/2013/03/08/der-westen-und-seine-feinde/

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