Das Grinsen und Grunzen der schmunzelnden Schmuddelrudel

Posted on März 10, 2013

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Vom Zusammenleben „in Freude und Freundschaft“

  •  «Alles, was unangenehm ist, wird uns Kleinbaslern auf die Schultern geladen. Der Suchverkehr, die Prostitution, Ausländerbanden – das ganze Lumpenpack.»

http://bazonline.ch/basel/stadt/Kleinbasler-empoert-ueber-Grossbasler/story/17366635 

Der Basler Arzt und LDP-Grossrat Eymann äussert sich zu den Zuständen im Kleinbasel, das als Eldorado der von links tolerierten Kriminalität immer mehr verslumt, hier öffentlich in der BaZ gegen die Basler Regierung, die die Beschwerden der Bevölkerung seit Jahren nicht zur Kenntnis nimmt. Das war schon unter dem Grünen und Migrationsbeauftragten Kessler so, der seine Ansichten zu den illegalen „Abenteuerasylanten“ inzwischen geändert hat… Dafür wurde er von den Genossen abgestraft und schweigt seither, die linke Inquisition der political correctness verlangt, dass alle Einheimischen allen zugewanderten Kriminellen mit „Respekt“ begegnen. Auch und besonders wenn sie zusammengeschlagen werden. Die Kulturstadt Basel verkommt langsam zum Slum dank linker Multikultischwärmerei und Kriminellenschutz. 

  • Eymann: Wir haben im ganzen Quartier grosse Sorgen. Zwei Beispiele: Seit einer Ewigkeit moniere ich bei den Behörden, dass man die schwarzafrikanischen Drogenhändler am Claraplatz stoppen soll, die dort ungeniert dealen. Auch am Rheinufer. Im  Rotlichtmilieu haben wir organisierte Banden, die die Prostitution kontrollieren. Auch da passiert nichts. Ich bin stinkesauer, dass die Ämter im Grossbasel den Frauen scheinheilig Visa als Tänzerinnen geben, obwohl sie genau wissen, dass diese sich unter misslichen Umständen prostituieren.

BaZ: Was ist heute anders als früher?

  • Eymann: Ich war immer ein Verfechter eines offenen Basel. Aber Zuzüger müssen bereit sein, ihren Beitrag zu leisten, damit wir in Freude und Freundschaft zusammenleben können. Das nimmt leider ab. In einigen Kleinbasler Quartieren liegt der Anteil von Menschen aus anderen Kulturkreisen bei über 50 Prozent. Es fehlt der Solidaritätsgedanke unter den Leuten.
  • Wie äussert sich das?
    Mich stören die beginnende Verslumung, die wilde Abfallentsorgung und die Bebbi-Säcke, die an Feiertagen auf die Strasse gestellt werden. Regelmässig gibt es an Samstagen Kundgebungen von Kurden oder anderen Gruppen, wie letzte Woche. Die meisten Passanten wissen gar nicht, worum es geht, und sind verunsichert. Das schadet den Geschäften…
  • Man müsste halt restriktiv sein und sagen: An Samstagen gibt es keine Demos, fertig, Schluss. Die Innenstadt wird fremdbestimmt und blockiert. Das ist nicht mehr tragbar. Wir wollen Ordnung. Das verstehe ich nicht unter «Integrationswillen zeigen», wenn man den Verkehr lahmlegt und Leute verschreckt. Fremdes ist für mich etwas, das eine Gesellschaft stärkt. Aber wie in der Medizin kommt es auf die Dosis an. Es geht darum, die staatlich gegebenen Verhältnisse vernünftiger zu gestalten. (…)
  • Und auch in einer offenen Stadt muss man sich auf gemeinsame Regeln einigen. Das ist noch nicht gelungen. Manche Männer lassen ihre Frau nicht alleine in meine Praxis oder sie verbieten ihr, Deutsch zu lernen – wo sind wir denn? 
  • Im Haus und im Quartier hat man sich geholfen. Man kannte sich, hat einander vertraut. Natürlich gibt es auch heute unter den Migrantinnen und Migranten reizende Menschen. Aber im Grossen und Ganzen fehlt die Nachbarschaft. Ich fühle mich hier langsam als Fremder.

http://bazonline.ch/basel/stadt/Ich-bin-stinkesauer-auf-die-Behoerden/story/11044526

Ja wo sind wir? Wir sind hier im rotgrünen Basel mit seinem Multikultikriminelleneldorado, mitten in Eurabia. In einem Musterstaat der Kriminellenfürsorge. Aus einem Leserbrief BaZ: 

  • BaZ 26.Jan. 2013„ Für Kriminelle, Zuhälter, Taschendiebe und Einbrecher sind sowohl das Kleinbasel als auch die übrige Stadt (und auch das Baselbiet) ein Schlaraffenland. Delinquenten wissen, dass ihnen praktisch nichts passiert, vielleicht einige Tage Untersuchungshaft, schlimmstenfalls Ausweisung aus der Schweiz. Eine Woche später sind sie dank dem Schengenabkommen wieder da. Dass es sich vorwiegend um Ausländer handelt, die sich teilweise gar nicht in der Schweiz aufhalten dürften, sei nur am Rand erwähnt. Wie lange schauen Regierung und Bevölkerung diesem Misstand noch zu? (…)  Hanspeter S., Basel

Prostitution in allen ihren Formen des Frauenverkaufs ist geduldet von rechts bis links, gegen diese Art von linkem „Sexualbefreiungs“programm haben auch die Kunden von rechts nichts einzuwenden. Unter Linken ist das Gewerbe zum honorigen „Beruf“ avanciert, der nur noch vom Arbeitsamt vermittelt werden muss bis zur vollen Anerkennung des Menschenhandels.

Die Regierung schaut nicht nur zu, sie fördert den Zustand multikultureller Verwahrlosung. Und die einheimische Bevölkerung, wenn sie nicht mit den Füssen abstimmt und wegzieht, ist bald mal in der Minderheitenposition durch die links forcierte Einbürgerung von Ausländern, auch ohne die nötige Integrationsbereitschaft. Dass sich Kriminelle nicht in der Schweiz aufhalten dürfen, stimmt freilich  nicht, im Gegenteil, da ist jedes Gewerbe willkommen:

Ein polnischer Schwulenstricher, der sich als Profiprostituierter in Basel niedergelassen hat und von der  Basler Zeitung, in der es immer noch von patriarchalem Bebbibrunst und -Dunst böckelt, zum Vielfrontenkämpfer (!) nobilitiert wird , wunderte sich, dass er sich völlig problemlos  mit seinem Gewerbe als Beruf anmelden konnte. Der Wahlbasler, der von einem Joel Gernet als Verfasser dieses unappetitlichen Werbeartikels als „Sex-Arbeiter“ vorgestellt wird  (mit der Drei-Königs-Nobel-Hotelbar als „Arbeitsplatz“) und im Gegensatz zu der von der BaZ sexistisch angepöbelten Politikerin Eva Herzog ehrerbietig umschleimt wird, beklagt sich über angeblich mangelnde Anerkennung  – ausgerechnet im Klima penetranter Homosexuellen-verherrlichung durch die Schwulenlobby, die sich wohl noch „diskriminiert“ fühlt, wenn sie nicht privilegiert wird mit Ehe- und Adoptionsrecht. Ehefrauen sind für den Typ Herrenrechtler bekanntlich das letzte.  (Aber Homo-„Ehe“ ist der letzte Schrei des Fortschritts.)  

  • Ein Gay-Callboy kämpft an mehreren Fronten
  • Der Basler Sex-Arbeiter Mateusz Skibinski erzählt, was er zur HIV-Prävention und gegen tobende Ehefrauen unternimmt. Dabei kann er sich auch Andeutungen zu prominenten Interessenten nicht verkneifen. 

http://bazonline.ch/basel/stadt/Ein-GayCallboy-kaempft-an-mehreren-Fronten/story/25492265

oder die Ansichten aus Joels Welt: Wenn der Strichjunge als „Frontkämpfer“ gegen Ehefrauen anschnaubt, die nicht so wollen wie er will. Denn was der Gay-Callboy will, soll den Frauen Befehl sein. Mehr zum Quatsch aus der links brodelnden Sexualaufkärungsszene kann man bei den linken Kinderfreunden,  die die Pädo“philie“ legalisieren wollten. Die linke Pufflegalisierung oder die Pädogogik der Odenwaldschule gehört auch zu diesen Kulturbereicherungsprogramm. http://europenews.dk/de/node/63415

So ein Musterexemplar der multikulturellen Bereicherung der Basler Zuhälter-  und  Kundenszene, das für die Prostitution als anerkannte Profession wirbt, wozu die BaZ den Werbetitel liefert und die Schmuddelstory mit dem ihr eigenem Schmunzeln und Grunzen anreichert,  will etwas unternehmen. Nämlich, wie der Titel sagt: „gegen tobende Ehefrauen“. M.a.W.:  Frauen, die keinen Aids-Einschlepper und schmuddeligen Schwulenstrichkunden im Haus und Bett haben wollen, auch keine sonstigen Puffbesucher, sind „tobende Ehefrauen“.

  • Es sei schon vorgekommen, dass ihn eine Ehefrau mit ihrem Mann in der Küche erwischt hat. «Wir waren nicht am Kochen», erinnert er sich schmunzelnd, «aber sie». Man habe die Situation danach ausdiskutiert.

Ein Callboy und Edelstricher spielt sich als Frauenbevormunder auf und erklärt der Welt, die sich nicht im Puff aufhält, wo’s lang geht auf dem totalen Strich. Vielleicht möchte ja eine linke Pädagogengruppe derartige Bürschchen als Sexualaufklärer im Kindergarten anstellen zwecks Drill in Zuneigung zur multimorphen Sexualität ab Kindesalter. Dass die Eltern dieses „Sex-Arbeiters“ seine Aktivitäten nicht goutieren, das beanstandet prompt noch ein Sülzer im Kommentarbereich, der den Eltern gern vorschreiben möchte, was sie gefälligst zu  goutieren haben.Wer sich vor den Kundenrudeln ekelt, wird dann bald mal pathologisiert. Das Gepöbel gegen die Frau und das Geböckel um den Herrenstiefellecker, der sich wie ein  Frauenplatz-Anweiser in Papas Pornokino aufspielt, das ist der Stil der patriarchal imprägnierten BaZ, die es nicht lassen kann, Schmuddelbrüdern aller Couleur auch noch Honig ums Maul zu schmieren.

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Schwule an die Front!

Im Rudel gegen Frauen anschnauben ist ein beliebter Männersport. Ohne das ganze Rudel der Puffkundschaft im Rücken würden auch die Zuhälter weniger Rückhalt haben weit übers Milieu hinaus. Nur wo die Rudelmentalität herrscht, werden Strichjungen zu  Frontkämpfern nobilitiert und die Verkommenheit eines Quartiers zum Slum wird normalisiert.

Wer etwas gegen die Einschleppung von Aids ins Haus durch Strichstreuner hat, ist  „homo-phob“. Bekannt? Wer etwas gegen Zunahme und staatliche Pflege ausländischer Krimineller hat, ist Rassist usw. Das linken Gesindel schützt das Kriminellengesindel. In diesem Fall hat auch die nichtlinke Puffkundschaft offensichtlich nichts gegen die liberalen Freiräume für den Herrenmenschen, der den Frauen  nur noch klarmachen muss, was sie zu akzeptieren haben. Das Strichpersonal als die  Sexualaufklärungskommando für die prüden Frauen, oder wie.

Ganz entgegen dem Gerücht, dass männliche sexuelle Missbrauchsopfer von „Schwulen“ zwangsläufig selber wieder zu Tätern werden, erzählte mir ein solcher als Kind missbrauchter inzwischen erwachsener Mann einmal, wie er sich vor den Männerrudeln, die sich um die  schmuddeligen Pissoirs ansammeln, ekle; – „wie die Strassenköter“, sagte er.

Er könne die  öffentlichen Pissoirs kaum mehr benutzen, ohne dort von Schmuddelschwulen belästigt zu werden. Sein Ekel ist offiziell verfemt, öffentliche Parks wie der Basler Schützenmattpark sind auch nach Ansicht linker mannfrommer Weiblein für Homos freizuhalten bei Nacht, die sich dort rumtreiben und treiben, was bei allen anderen Personen in der Öffentlichkeit nicht erlaubt ist. Als gäbe es keine anderen Treffpunkte, Schwulenbars und private Räume. Aber die Homolobby fühlt sich offenbar schon diskriminiert, wenn sie nicht privilegiert wird mit eigens für sie reservierten öffentlichen Plätzen, die von anderen kaum zu betreten sind und von denen die Arbeiter der Stadtgärtnerei dann am Morgen die Kondome auflesen dürfen.

Pikanterweise kommen die so ums Schwulenwohl besorgten PolitikerInnen nun in Konflikt mit einer anderen Sorte von Parkverunstaltern, nämlich den lichtscheuen Gewaltkriminellen, die sich auch gern an schwach beleuchteten öffentlichen Orten aufhalten und ihrerseits auch die Homosexuellen bedrohen. Vor allem wenn es sich um Kriminelle aus dem moslemischen Kulturkreis handelt. Da kommen unsere Linken in einen Loyalitätskonflikt: sollen sie nun die Schwulen gegen die prüden Mütter schützen, die immer noch nicht eingesehen haben, dass das Kind besser in die Hände von Männern gehört als bei der Mutter zu bleiben, oder sollen sie ihre kriminellen Lieblinge aus den Machokulturkreisen mit den  Schwulen verschonen? Ein Fall von Konkurrenz um die linke Gunst? Wir sind schon ganz gespannt, wie sich die „diskriminierte“ Homos mit den „diskriminierten“ Moslems arrangieren werden. Das würden wir doch noch zu gern noch erleben. Vielleicht könnte Joel G. den Frontkämpfer noch dazu ermuntern, mit seinem Kampf bei der Front des Islam zu beginnen.  

Aber dazu fehlt dem Berichterstatter vom Frontkampfschauplatz wohl der Mut. Wie wär’s  mit einer Demo, an der diese  Frontkämpfer sich zum Heldentod im Kampf gegen tobende Dschhadisten stellen können. Schwule an die Front – gegen den Islam statt in die Parkgebüsche.

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