Das Recht auf das kriminelle Privatleben

Posted on März 6, 2013

0


GB: Warum wir Terroristen abschieben dürfen müssen

  • Großbritannien muss das Vertrauen in das Ideal der Menschenrechte wiederherstellen. Wir sollten die in Verruf geratene Menschenrechtskonvention abschaffen und durch ein britisches Gesetz für Rechte und Pflichte des Einzelnen ersetzen
  • Ein Schlüsselelement könnte die Absicherung unserer Freiheiten sein unter der Kontrolle des obersten britischen Gerichtshofs und nicht durch europäische Richter.
  • Es ist falsch, dass diese Dinge in Straßburg entschieden werden. Britische Richter in britischen Gerichten sollten das letzte Wort haben über Gesetze, die in unserem Parlament verabschiedet werden.
  • Es ist darüber hinaus das, was die britischen Bürger wollen – drei von vier Bürgern haben bei Umfragen gesagt, dass die Menschenrechtskonvention eine Konvention ist, die Kriminellen dient sowie jenen, die es nicht verdient haben.
  • Nach dem gegenwärtigen Gesetz scheint zu oft so zu sein, dass Kriminelle und Terroristen die Oberhand haben. Wir erinnern uns an all den Ärger über die Abschiebung Abu Qatadas.
  • Und den Fall Aso Mohammed Ibrahim. Der Iraker hatte die 12-jährige Amy Houston mit seinem Auto überfahren und getötet und durfte dennoch in Großbritannien bleiben.
  • Einwanderungsrichter entschieden, dass die Abschiebung in sein Heimatland sein Recht auf ein ‚Privat- und Familienleben‘ brechen würde.
  • Was aber ist mit dem Familienleben der kleinen Amy und ihrer Familie, der sie so brutal entrissen wurde?

http://europenews.dk/de/node/65051

Die Menschenrechte wären neu zu formulieren unter Berücksichtigung des Menschenrechts auf Schutz vor der grassierenden Kriminellenfreiheit, die im Namen von „Menschenrechten“ durchgeboxt wird. Na endlich kommen sie auch bei Europenews drauf! Wir sagen es  ja schon lange, dass das Recht für die Kriminellen da ist, dass die Menschenrechte zum  Kriminellenschutz-recht verkommen sind.

Die Kriminellen sind seit jeher die Schützlinge der Linken, die heute von der Asylindustrie leben und auf Zuwanderung von Moslemmassen setzen, deren Religions-regime nicht mit dem demokratischen Rechtssystem vereinbar ist und die sozialen Probleme generiert, von denen die Linke profitiert. Die Linke setzt  auf die Zerstörung der heimischen Kultur, deren Verteidigung sie als Nationalismus dämonisiert  und von deren Destruktion sie sich die Belebung revolutionäre Energien verspricht  und neue Wählermassen zu erben hofft. 

Dass Migranten, die als Schwerverbrecher, Räuber, Killer und Vergewaltiger aktiv geworden sind, ein Bleiberecht in einem Aufnahmestaat hätten, dessen Recht sie nicht anerkennen, sieht nicht mal die derzeit geltende Deklaration der Menschenrecht vor, aber sie wird on den linken Kriminellenschützern so routioniert heuchlerisch benutzt, als könne das Aufenthaltsrecht gar nicht verwirkt werden. Wenn das Bleiberecht eines Schwerkriminellen mit seinem „Familienleben“ begründet wird, so liegt das ganz in der Logik der linken Vorstellung, dass die Familie des Kriminellen ein Recht auf seine Präsenz   hat, sie wird von den linken Kriminellenrechtlern als Geisel benommen.

Zu den Methoden der Kiminellenrechtswahrer gehörte auch die bei Linken beliebte Unappetitlichkeit, Gewaltkriminellen im Knast zu Kontakten mit Frauen zu verhelfen, die sich besonders für den sexuellen Kriminellen-service eigneten und für Nachwuchs frisch ab Knast tauglich zeigten. Man führte dann gerne solchen Nachwuchs öffentlich vor als Schutzschild vor dem Täter, dem doch die Trennung von seinem Säugling nicht zugemutet werden könne. Wenn sich so ein krimneller Mann hinter einem Säugling als Unschuldsbeweis verstecken kann,  ist er fein heraus. Für die Kriminellenschützer ist er ohnehin ein Unmschuldslamm, die „Gesellschaft“ ist schuld. So wie die palästinensischen Terrormaschionen, die sich hinter ihren  Geiseln in den Kinderkrankenhäusern verschanzten, bringen die hiesiegen Kriminellenschützer ihre Schützlinge hinter den „Menschenrechten“ in Sicherheit.  Die Menschenrechte gelten im linken Verstand primär für die Kriminellen, die Opfer sind selber schuld, d.h. die wahren Schuldigen.    

Ginge es nach der Intention der linken Täterschützermafia, bekämen alle Kriminellen aus aller Welt ein unbegrenztes Aufenthaltsrecht in jedem europäischen Staat ihrer Wahl. Grenzen würden allesamt aufgehoben und jede Strafverfolgung von Gewaltkriminellen würde als rassistisch verboten. So denkt sich die Linke die ideale Gesellschaft .

Gegen Einführung des Schariarechts hätte die Linke dagegen nichts, sie würde sich von ihm die Beseitigung ihrer politischen Gegner erhoffen. Dass es auch sie treffen könnte, daran denkt die Linke nicht, denn erstens denkt sie überhaupt nicht, sondern klappert nur mit dem verrosteten Begriffsbesteck aus der Klassenkampfkiste, und zweitens fiele ihr die Konversion zum Islam nicht so schwer wie seinen Gegnern, die Polygamie hat sich schon akzeptiert, nur die Schwulenehe muss sie noch schariagerecht interpretieren, was schwieriger sein dürfte. Aber vielleicht lässt sich da etwas machen durch Kombination mit der islamlegalen Kinderheirat, also sagen wie die Benutzung von Homo-Knaben, die nicht durch Eheverbot „diskriminiert“ werden dürfen. Das Recht auf ein polygames „Privatleben“ inbegriffen.

Advertisements