Die Hexenjagd gegen Hedegaard

Posted on Februar 21, 2013

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DIE HEXENJAGD GEGEN HEDEGAARD

Der Medienmob macht mobil gegen den Menschenrechtler

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Lars Hedegaard: Mohammeds Mädchen

Gewalt, Mord, Vergewaltigungen im Haus des Islam

Lars Hedegaard in Dänemark – Geert Wilders in Holland – Sabaditsch-Wolff in Österreich

An dem Tag, an dem der dänische Historiker Lars Hedegaard, in Dänemark vor Gericht erscheinen muss, angeklagt wegen „Hetze“ gegen Moslems („hate speech“ – wie die gegen Islamkritiker gerichtete Umkehrung der islamischen Hasspredigten gegen den Westen heisst nach den Sprachregelungen des Newspeak, wonach Islam Frieden und Fraueneinsperrung Freiheit ist), erscheint sein Buch „Mohammeds Mädchen“ , Untertitel: „Gewalt, Mord und Vergewaltigungen im Haus des Islam“. Lars Hedegaard nennt die Frauenunterdrückung den Schlüssel zur Macht des Islam. Er ist einer der wenigen Islamkritiker, der die patriarchale Wurzel dieses Religionssystems erkennt und benennt.

Hedegaard „Der moderne Islamismus ist eine radikale Ideologie“

WELT ONLINE 25 Januar 2011 Von Henryk M. Broder

  • Ein Historiker kommt wegen abfälliger Rede über den Islam vor Gericht, während Islamisten in der Königlichen Bibliothek tagen. Etwas ist faul in Dänemark.
  • Der Publizist Lars Hedegaard hält mit seiner Meinung nicht hinterm Berg. „Der moderne Islamismus, wie er von den meisten dänischen Imamen repräsentiert wird, ist keine Religion, sondern eine politische Ideologie in der Tradition des Kommunismus und Nazismus.” (…)
  • „Frauen als Gebärmaschinen“
  • Im Dezember 2009, ein paar Tage vor Weihnachten, bekam Hedegaard Besuch von zwei Journalisten, die mit ihm ein informelles Gespräch führen wollten, das nicht zur Veröffentlichung gedacht war. Einen Tag später stand es als O-Ton im Netz. Darin waren auch Sätze zu hören wie: „Sie (die Moslems) vergewaltigen ihre eigenen Kinder” und „Frauen im Islam haben keinen Wert, außer als Gebärmaschinen”.
  • So etwas gilt auch im radikal-liberalen Dänemark als grenzwertig. Niels-Erik Hansen, Leiter einer von der Regierung finanzierten NGO, die rassistische Vorfälle in Dänemark registriert und an die UN meldet, erstatte Anzeige bei der Polizei, die nach kurzer Prüfung der Sachlage ein Ermittlungsverfahren eröffnete – wegen „Volksverhetzung”, gemäß Paragraf 266b des dänischen Strafgesetzbuches. (…)

(Auch in der radikal-demokratischen Schweiz wäre Hedegaard vor Gericht gestellt worden gemäss dem Rassismus-Artikel 261bis STGB. Widerworte).

  • Islamisten in der Könglichen Bibliothek
  • Nachdem in den letzten Dezembertagen ein islamistischer Anschlag auf das Gebäude von „Jyllands-Posten” im Zentrum von Kopenhagen vereitelt wurde, ist einigen Dänen bei dem Gedanken etwas unwohl zumute, dass eine islamistische Organisation, die offen zum Abschuss dänischer Soldaten aufruft, dies ausgerechnet unter dem Dach der „Royal Library” tun darf. Deren Direktor, Erland Kolding Nielsen, hat gegenüber „Jyllands-Posten” zugegeben, dass er „nicht genug” über die Hizb ut-Tahrir weiß, um sie nicht in sein Haus zu lassen. Gefragt, ob er auch an Neonazis vermieten würde, antwortete er: „Das ist eine gute Frage.”

Diese Frage hätte man auch dem Schweizer Grünen Antisemiten Geri Müller stellen müssen, der Vertreter der Terror-Organisation Hamas im Bundeshaus empfing. http://europenews.dk/de/node/39422

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Zu Lars Hedegaards Buch : Muhammeds Piger. http://www.bibliotek.trykkefrihed.dk/

(Übers.): Lars Hedegaard weckte einen Sturm der Entrüstung, als er vor mehr al einem Jahr über  Vergewaltigungen und sexuelle Ausbeutung von Frauen in der islamischen Gemeinschaft sprach. Die Staatsgewalt antwortet, indem sie ihm eine Klage auf den Hals schickte. 

Aber können diese Übergriffe überhaupt dokumentiert werden? Was sagt der Islam zu Misshandlungen und sexueller Ausbeutung von Frauen? Was ist mit dem Propheten Mohammed in dieser Hinsicht? Und wie stellen sich die Islamgelehrten unserer Tage zu den Übergriffen.

In dem Buch über „Mohammeds Mädchen“ dokumentiert Hedegaard alles, was vorliegt über Unterdrückung, Gewalt, Zwangsehen, Ehrenmord oder sexuelle Familienübergriffe, die aber nicht an den Tag kommen in einer dänischen Öffentlichkeit. 

Es wurde ein erschütternder Bericht über die gewaltsame Erniedrigung von unzähligen Mädchen und Frauen in aller Welt.

Höhepunkt des Buches sind die schockierenden Anweisungen Khomeinis, welche sexuellen Handlungen man sich gegenüber einem Säugling erlauben darf.

 Das Buch erschien am 26, April, dem selben Tag, an dem Lars Hedegaard vor Gericht erscheinen sollte. >http://www.bibliotek.trykkefrihed.dk/

Lars Hedegaard: Mohammeds Mädchen

Gewalt, Mord, Vergewaltigungen im Haus des Islam

Muhammeds piger. Vold, mord og voldtægter i Islams Hus

af Lars Hedegaard , erschienen April 2011

Als Antwort auf die Anklage des Staatsanwalts gab Lars Hedegaard ein Buch heraus über Frauen im Islam. Helle Baldersbæk hat den Verfasser interviewt. (30. März 2011)

Der Schlüssel zur Macht des Islam sind die eingesperrten Frauen

Reaktion auf die Hate-Speech-Anklage (Origin. Reaktion på hate speech-anklage)

Der dänische Historiker Lars Hedegaard, der wegen „Hetze“ gegen vor Gericht musste,  hat ein Buch über Frauen im Islam herausgegeben als Antwort auf die Anklage des Staatsanwalts. 

Der Staatsanwalt von Skaelland und Bornholm hält es für einer Beleidigung und Erniedrigung zu sagen, dass muslimische Mädchen in ihrer eigenen Familie nicht sicher seien, da sie oft von Familienmitgliedern vergewaltigt werden. .An dem Tag, als er auf der Anklagebank sass, kam sein Buch „Mohammeds Mädchen“ heraus, mit dem Untertitel

Gewalt, Mord und Vergewaltigungen im Haus des Islam.

Das Buch ist eine Reaktion auf die Anklage im Gefolge eines Interviews, das unredigiert herauskam bei der Zeitschrift Snaphanen, von wo aus es über alle Print- und elektronischen Medien im Land verbreitet wurde, die es interessant fanden, dass ein Autor sagte,. muslimische Mädchen könnten riskieren, von ihren eigenen Vätern vergewaltig, verprügelt oder getötet zu werden.

Dass Hedegaard mehrmals inzwischen betonte, dass es weder alle Väter sind, die ihre Töchter vergewaltigen und auch nicht  die meisten, das ging völlig unter.

Sexuelle Übergriffe auf kleine Kinder, junge Mädchen, erwachsene Frauen oder sogar ältere Frauen finden seit Anbeginn der Welt statt und kommen in allen Kulturen vor. Aber die Reaktionen sind von Kultur zu Kultur sehr verschieden.  Er legt Wert auf die Feststellung,  dass es nicht alle oder auch nur die meisten moslemischen Männer seien. „…aber diese Taten werden von der Scharia voll gedeckt.“  

„Ich habe in meinem Buch darauf hingewiesen, dass alle diese Übergriffe nicht etwas sind, über das man etwas aus alten Dokumenten erfährt, die über tausend Jahre alt sind. die Akzeptanz dieser Übergriffe geht bis zum heutigen Tag. Und wenn das nicht so ist, dann müssen die moslemischen Männer vortreten und erklären, auf welchen Gebieten die Scharia sich von damals bis heute entwickelt hat.

Bleib auf deinem Platz

Mohammeds Mädchen sind niemals sie selber. Zuerst gehören sie ihrem Vater, dann gehören sie ihrem Ehemann,oder im Fall der Witwenschaft gehören sie ihren Söhnen oder andren männlichen Verwandten.

Viele haben ein gutes und befriedigendes Leben, aber das ist nichts, dessen sie sicher sein können, ein kleiner Schritt vom schmalen Pfad der Tugend kann schreckliche Strafen mit sich bringen. Prügel, regelrechte Folter, Einsperrung, Verstümmelung oder Ermordung nach  primitiver und gewaltverherrlichender Art.  

Lars Hedegaard erzählt noch einmal die Geschichte der 20jährigen Banaz in England, die 2000 aus einer Zwangsehe ausbrach. Sie appellierte zu wiederholten Maleen an die Behörden, da sie Angst hatte, vom eigenen Vater totgeschlagen zu werden, aber ihre wiederholten Vorstellungen wurden ignoriert. Man fand sie – vergraben. Sie war nackt und war vergewaltigt worden von Männern, die die Familie zu diesem Zweck angeheuert hatte.   

Da war auch sie 16jährige türkische Medine, die man vergraben fand beim Hühnerstall der Familie. Ihre Hände waren auf den Rücken gebunden, und sie war erdrosselt worden. Ihr Vater oder Stiefvater erklärten, er sei wütend geworden, weil sie Freunde gehabt hätte. 

Die Liste der geprügelten und ermordeten Mädchen scheint endlos. Unter den spektakulären dänischen Fällen war die kurdische Sonay, die in Hafen von Præstø gefunden wurde, ermordet von ihrem eigene Vater 

Und da ist Ghazala Khan, die alles riskierte für ein bisschen Glück mit einem Mann, den sie selber getroffen und in den sie sich verliebt hatte. Nach zwei Tagen wurde sie von ihren Verwandten aufgetrieben und erschossen vor der Slagelse Station, 2005.

“Glücklicherweise geschehen diese Dinge nicht alle Tage, aber sie geschehen zu oft, als dass man sie wie irgendetwas belassen kann. Man muss nur ein paar steinigen, erschiessen, ertränken oder prügeln in gewissen Abständen, dann werden die übrigen schon auf ihrem Platz bleiben.

In unserer westlichen säkularen individualistischen Kultur gibt es nicht den geringsten Hinweis geschweige eine vernünftige Erklärung dafür wozu das Hymen gut sein soll, Aber das ist nicht so in der moslemischen Kultur.

Es ist so, dass muslimische Mädchen, die in Westeuropa geboren sind und ihr ganzes Leben hier belebt haben, einen heimlichen Liebhaber oder sogar eine sexuelle Liebesbeziehung haben können, und es ist ihnen egal als kommende ehrbare Bräute. Und es gibt Rat dafür – ein neues Hymen wird in ein paar Minuten hergestellt ohne nennenswertes Unbehagen.

Etwas anderes ist das Geheimnis um die verschwundenen Jungfernhäutchen in moslemisch dominierten Ländern, wo Mädchen und Frauen eingepackt werden und rund um die Uhr bewacht, sie können nur ihr Haus verlassen mit männlicher Begleitung,  und innerhalb der vier Wände ihres Heims ruhen die Augen der Familienmitglieder auf ihnen. Es ist ein Rätsel, wohin  das Jungfernhäutchen eines solchen Mädchens verschwunden ist. 

Die aus Syrien gebürtige Psychiaterin Wafa Sultan erzählt von Erlebnissen in der gynäkologischen Klinik in Aleppo in Syrien. Hier wurde dieselbe Geschichte wieder und wieder erzählt  mit gewissen Abwandlungen, aber es handelte sich immer um eine junge Frau, die in nächster Zukunft verheiratet werden sollte und als Kind so unglücklich gefallen war, dass sie aus dem Unterleib blutete.

Sie brauchte ein Jungfräulichkeitsattest, und nach eingehendem Gespräch mit den jungen Mädchen handelte es sich um sexuellen Missbrauch durch nächste Familienmitglieder. 

Ohne Frauen keine Macht

Vergewaltigung, Prügel, Zwangsehen, Ehrenmord. Man lächelt nicht nachdem man das Buch gelesen hat. Man kann nicht umhin sich selbst oder nicht zumindest den Verfasser zu fragen,  ob es da nicht einige Lichtblicke gibt.

„Ja, ich meine, dass es die gibt. Der Islam kann nicht existieren ohne die unterdrückten Frauen, und wenn man an der Befreiung der mohammedanischen Mädchen arbeitet, ist da Hoffnung. Wie der amerikanische Präsident Truman sagte: „Jedesmal wenn ein schwarzer Mann im Rinnstein liegt, liegt da ein weisser Mann, liegt da auch immer ein weisser Mann zur Seite.“  

Die Entwürdigung der Frauen ist zutiefst auch eine Entwürdigung der Männern. Die Frauen müssen frei werden, und wenn das geschieht, dann ist der Islam nicht länger ein Machtfaktor, den wir fürchten müssen“, sagt Lars Hedegaard.  (übers. dieSichel)

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Die Frauenunterwerfung – oder der harte Kern des islamischen Männerrechts…

Das war auch immer schon die von uns vertretene Ansicht über das Männerreligionsrecht, das kaum je bei diesem seinem Namen genannt wird. Spätmarxisten sprechen von Kapitalismus   unter sorgfältiger Vermeidung des Begriffs Patriarchat als dem Gewaltsystem auf Erden, aber es war schon immer auch vorkapitalistisch global patriarchal. Der Kapitalismus ist allenfalls eine Form, nicht die Ursache der Männermacht, die ihr Recht als Religion verfestigt hat. Der Islam hat das Zeug, das Kapital zu überdauern, nach dessen Ende kaum mit dem Anbruch eines Zeitalters des Neuen Menschen sozialistischer Natur zu rechnen ist. Denn der Mensch ist nicht so sozialistisch wie der Marxist meint, seine Natur ist weiterhin weitgehend irrational– und der Islam ist unter den „Ordnungssystemen“ religiösen oder politischen  (Un) Wesens dasjenige, das die übelsten Seiten der menschlichen, in diesem Fall männlichen Natur fördert,  verstärkt, animiert und prämiert. Er ist ein rohes Männergewaltsystem, das das Männerrecht vergöttlicht hat. Einer der ganz wenigen linken Publizisten, die das islamische Männerrecht auch beim Namen nennen, ist der in Berlin lebende Schweizer Journalist  Frank A. Meyer. Aber im linken Berlin hat sich das noch nicht herumgesprochen und auch das rechte Zürcher Männerhaus der Weltwoche, das zwar gelegentlich islamkritische Artikel bringt, vermeidet mit aller Sorgfalt den Begriff Männerrecht. Frauen werden auch in diesem Schweizer Medien-Männerhaus bedreckelt, Männermacht wird weihrauchumwedelt. Männer erscheinen dort gern als die Herren der Dinge, Frauen vorzugsweise im Hurenlook, als neckische Nackedeis. Von dieser westlichen Herrenkultur ist kein wesentlicher Widerstand gegen das Unmenschentum der islamischen Frauensversklaver zu erwarten. Trotz aller Unterschiedlichkeit zwischen einem freiheitsfeindlichen Religionsregime und der libertären Lebensart des Westens ist die Frauenverachtung des Herrenmenschentums aller Couleur nicht zu übersehen. Nicht zufällig endet auch die Freiheit gewisser „konservativer“ Islamgegner im Westen wieder bei den Frauenrechten, denn so ist die Freiheit nicht gemeint, dass sie nicht mit dem comeback der Alt-Antifeministen einherginge, die in der Schweiz neu aufrüsten und gegen Frauenhäuser Sturm laufen (die Abwehr dieses kriminellen Ansinnens hält sich in  diskreten Grenzen), und in Deutschland machen die Kirchenfundis gegen Frauenrecht mobil.

Anders die dänische Volkspartei und die niederländische Freiheitspartei, die von der deutsch-sprachigen Presse als „populistisch“ , von Linken als „rechtsextrem“ denunziert werden. Beide Parteien haben keine Kirchenagenda zur Kriminalisierung des Frauenrechts und hetzen nicht gegen Frauen, die sich der Patriarchalmoral nicht unterwerfen. Ein kleiner Unterschied, der eine kulturelle Kluft im Freiheitsverständnis markiert, das sich bei den Dänen und Niederländern nicht  an der Kirchenpolitik orientiert wie im Deutschland des Nazikonkordats.  Vor diesem Hintergrund ist es zu würdigen, dass ein Autor wie Hedegaard in der islamischen Männergewalt gegen Frauen den  Schlüssel zur Macht des Islam erkennt. Mir ist kein deutschsprachiger Historiker bekannt, der das täte, erst recht kein Linker, der das als Religion respektierte Männergewaltrecht als das Fundament dieses epidemischen Religionsterrors begreift. Man hat andere Prioritäten der Geschichtsdeutung.

Während in Deutschland die Medien unisono gegen Islamkritik mobil machen, von WDR bis DLF, von SZ bis TAZ, von FR bis FAZ (wo eine deutsche Peinlichkeit wie Patrick  Bahners ins Horn der Treibjäger gegen die Kritiker und Dissidentinnen bläst), haben sich in Dänemark mehr mutige Journalisten gefunden, die die  Karikaturen von Jyllands Posten verteidigten, von denen sich die feigen Kohorten der Islamlobby indigniert distanzierten.

Hedegaard meint, dass mit der Befreiung der Frauen im Islam seine Macht gebrochen werde. Das meine ich auch. Aber die Aussichten sind finster. Gerade weil der Islam an das übelste  Gewaltpotential der Gattung, an die männliche Gewaltlust, appelliert, sie anstachelt, prämiert und religiös verbrämt, fördert und entfesselt er die gemeingefährlichsten Anteile der Spezies, die nicht so gleich ist wie die Linke will und zu denken vorschreibt. Das Gewaltpotential ist das Problem, dessen Humanisierung bis heute nicht zivilisiert ist. Der Islam ist eine Kriegerhordendoktrin, die an den puerilen Grössenwahn und des testosterongesteuerten sog. „youth bulge“ appelliert, der seinerseits ein Produkt der Gewaltvermehrungsreligion ist. Ein Zirkulus Vitiosus, bei dem die Aussicht auf freiwillige vernunftgeleitete Aufgabe dieser Privilegien, die diese Gewaltreligion dem dominierenden Geschlecht als sein religiös legitimiertes Recht des Stärkeren verleiht, gering ist.

Die Linken, die in vergleichbarer ideologischer Vernagelung auf das Dogmengerüst ihres Glaubensgründers aus dem 19. Jahrhundert fixiert sind und alles, was sie nicht erklären können, mit „ökonomischen Verhältnissen“ erklären bzw. wegdefinieren, verkennen die Natur dieses Gewaltkomplexes gründlich und glauben, dass das Problem, das sie nicht erkennen noch wahrhaben wollen, mit dem Ende des Kapitalismus, ohne den es seit seinem Beginn bestens auskommt, verschwinden werde.Was für eine Illusion! Auch Daniel Greenfield hat die linken Denkblockladen vielfach  beschrieben , siehe z.B.  „It’s not Easy Being Red and Green“:

http://www.rightsidenews.com/2013021731999/editorial/us-opinion-and-editorial/its-not-easy-being-red-and-green.html

Kommt hinzu, dass das Rechtssystem dieses Religionsregimes im Westen, den der Islam verachtet und offen bekämpft, keineswegs auf den Widerstand stösst, der ihm gebührte. Im Gegenteil, er findet bei weiten Kreisen  der politischen und intellektuellen Eliten Akzeptanz und wohlwollende „Toleranz“, die Helfer sind Legion, Kollaboration begleitet die Kolonisation der Demokratie.

Das liege, wie Islamkritiker vielfach darlegen, an der Schwäche der hiesigen Demokratie, die ihre eigenen Fundamente in Frage stellt und unterminieren lässt.  Für christliche Islamgegner ist es die Schwäche des eigenen Glaubens, der dem Islam die Türen öffnet.(Islamschwärmer und Religionsstrategen bewundern die „Glaubensstärke“ des Islam und seine „Demographie“ genannte Vermehrungspotenz.) Aber es ist nicht nur das – es ist mehr als die Schwäche der Christen, die Selbstzweifel der Intellektuellen und die Angst der Politiker vor Konfrontation mit der Terrorreligion und der Ölmacht der Djijhadisten. Es ist zu einem nicht unwesentlichen Teil auch die pure Komplizenschaft (nicht nur klammheimliche) mit den Frauenbeherrschern,  den neuen Herrenmenschen aus dem alten Orient mit ihren kriminellen Energien, welche die deutschen links versifften sog. Intellektuellen in heimlicher Faszination erschauern lassen. Es erzähle mir doch niemand, linke Menschen, die der „Toleranz“ gegenüber der Religion der Intoleranz das Wort reden,  w ü s s t e n  nicht, welche Menschenrechtsverletzungen der Islam legalisiert und praktiziert; m.a.W. sie billigen sie.

Auch linke Frauen im Dienst von Gleichheitsideologien, die in den Menschenschlächtern das Gute im Männchen wittern, das nur durch das böse Kapitalismussystem verdorben sein soll, scheinen Gefallen zu finden an den kulturbereichernden Religionskriminellen und Machos. Faszination vom Recht des Stärkeren ist nicht nur Angst!

Die Kapitulation ist auch mit echtem Wohlgefallen an den islamischen Scharia-legalisierten „Sitten&Bräuchen“ gemischt. Sonst gäbe es nicht so viele KonvertitInnen im Westen, die Gefallen finden an der islamischen Frauenbehandlung, die sie nicht nur kalt lässt, sondern mit der sie sympathisieren. Wie das von Hedegaard erwähnte Beispiel der ermordeten jungen Frau zeigt, die trotz Hilferufen von den englischen Behörden im Stich gelassen und faktisch ihrem Mörder ausgeliefert wurde. Ähnliche Fälle wären auch aus der Schweiz zu berichten. Es geht ums Täterwohl. Die Parteinahme für die Täter und die Ignoranz gegenüber den Opfern beruht nicht auf Unwissenheit.

Wenn die Justiz gegen den Islamkritiker ermittelt, haben wir es mit demselben Phänomen der Parteinahme für die patriarchalen Religionsverbrecher zu tun. Sein Freispruch ist noch kein Freibrief für Islamkritik. Die wird weiterhin in Europa verfolgt nach Willkür der willigen Helfer, der Denunzianten und willfährigen Richter, wie der Schauprozess in Amsterdam gegen Wilders demonstriert hat. Wo nicht die Justiz ermittelt und strafverfolgt, besorgt die islamservile „freie“ Presse der linken Lobby des Religionstotalitarismus das Geschäft der Ketzerverfolgung und Hexenjagd. Zur Treibjagd gehört das ganze Rudel der Watchdogs der Religionspolizei, zu deren Sprachrohren sich die islamophilen Medien willig machen lassen. Der Entrüstungssturm, den Hedegaards Bemerkungen über die Frauenbehandlung im Islam auch in der Presse auslösten, zeigt, was los ist im Westen. Die Kriecherkreaturen sind nicht die Ausnahme, sie sind das Biotop für die Eroberer. Kollaboration ist keine Randerscheinung, sie ist die Regel. Die Ausnahme war der Freispruch. Aber der bewahrt keinen Islamkritiker, der ebenfalls die Wahrheit sagt, vor weiteren Anklagen. Die Scharia-Staffel (SS) marschiert.

Der Medienmob mobbt auch nach dem Mordanschlag weiter, wie Politiken demonstriert.

Kein Rätsel

Dasselbe Phänomen, das die „Toleranz“ gegenüber dem islamischen Antifeminismus bietet, gilt  für die Akzeptanz des islamischen Antisemitismus. Mathias Küntzel spricht in seiner Besprechung des Buchs von Neil J. Knessel ,The Sons of Pigs and Apes’. Muslim Antisemitism and the Conspiracy of Silence unter dem Titel „ Warum wird über den islamischen Antisemitismus geschwiegen?“ 20.2.13, von einem „Grossen Rätsel unserer Zeit.“

Kressels Buch beleuchtet eines der großen Rätsel unserer Zeit. Es handelt von der Weigerung der westlichen Eliten und der westlichen Intelligenz, den radikalen und massenhaften Antisemitismus in der muslimischen Welt wahrzunehmen, geschweige denn ihn zu begreifen oder gar zu bekämpfen.  

Es ist kein Rätsel. Der reihenweise Kotau der „westlichen Eliten“ vor dem Eroberungsislam ist so wenig ein Rätsel wie die Kollaboration mit den Nazis oder die Unterwerfung der linken Intellektuellen in Europa unter die stalinistischen Geschichtsoffenbarungen.  Der „Respekt“ vor dem Recht des Stärkeren und die Verachtung der Opfer ist kein Rätsel, sondern Standard. Rätselhaft und „paradox“ findet man zudem nur die linke Faszination von der Gewalt der neuen Herrenmenschen, wenn man dieser linken Firuren  überwiegend humane Motive unterstellt. Eine etwas naive Vorstellung.

Jede Antisemitismusdebatte unter Ausklammerung des im Islam wütenden Antisemitismus, der sich im Hass gegen Israel als „Antizionismus“ austobt, auch und gerade bei der Linken,  die ihren eigenen Antisemitismus auslebt, ist so unglaubwürdig wie eine Sexismusdebatte unter Ausblendung des islamischen Sexualfaschismus und Geschlechtsrassismus, was den  linken Frauen zu Recht vorgeworfen wird von Islamkritikern, z.B. vom linken Journalisten Frank A. Meyer. Von rechter Seite ist der Vorwurf freilich mit ihrerseits antifeministischen Ingredienzien durchsetzt, was ihn auch nicht besonders glaubwürdig macht. So beanstandet  die Partei „Die Freiheit“  die letzte Sexismusdebatte in Deutschland mit Recht als schlechten Witz und als Ablenkung von der weitaus gravierenderen Frauenfeindlichkeit im  Moslem-milieu, in denen die Mentalität der Ehrenmörder daheim ist. So weit so recht. Nur dass die deutsche „Freiheit“ keine für Frauen ist, es ist die alte Herrenfreiheit der Frauenbevormunder, die die  Frauen zu gern wieder dem Kirchenrecht unterwerfen möchte, und zwar auch die Ungläubigen. Die deutsche Partei, die sich „Die Freiheit“ nennt, liebäugelt mit dem Abtreibungsverbot, das Frauen als Massenmörderinnen dämonisiert. Gebärzwang nein danke. 

>siehe  https://widerworte.wordpress.com/2013/02/18/die-erneuerer/

Hier Sie sagen es noch nicht so offen wie in den blogs, wo auch Abtreibung nach Vergewaltigung Mord sein soll, aber das kommt noch, die Weichen sind gestellt für die Restauration der alten Frauenkontrollmacht, die unter dem Namen Gottesrecht firmiert und die jetzt unter dem Namen Menschenrecht segelt. Der Kampf um die Gebärzwangsgesetze, den die Frauenbewegung glaubt gewonnen zu haben, ist noch lange nicht zu Ende. Hier finden sich die rechten Mullahs mit den echten. Hedegaard ist keiner von ihnen. Der Mann, der vor Gericht stand, weil von  Frauen „als Gebärmaschinen“ im Islam sprach, ist ein Humanist, kein Mann des Gottesrechts.

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Die Rede Hedegaards 

Seine Abschlussworte im Gericht von Frederiksberg am 24. Januar 2011

EuropeNews 27 Januar 2011Originaltext: Awaiting the Verdict
Von Lars Hedegaard Übersetzung von Liz/EuropeNews

Mein Anwalt hat mich darüber informiert, dass in Fällen die nach dem Artikel 266b verhandelt werden, der einzige Grund der festlegt ob jemand verurteilt wird oder nicht, eine gefühlte Beleidigung sei, dagegen wird man davon ausgeschlossen die Wahrheit der eigenen Aussage zu beweisen.

§ 266b Jeder, der öffentlich oder mit der Absicht öffentlicher Verbreitung eine Behauptung oder eine andere Mitteilung herausgibt, von der sich eine Gruppe von Menschen bedroht, beleidigt oder herabgewürdigt fühlt, auf Grund ihrer Rasse, Hautfarbe, nationaler oder ethnischer Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung, kann zu einer Geldstrafe oder zu einer Haftstrafe bis zu zwei Jahren verurteilt werden.

In diesem Paragraph geht es um öffentliche Aussagen, bei denen eine Gruppe „bedroht, beleidigt oder erniedrigt“ wird. Aber wie mein Anwalt Eingans feststellte, habe ich keine öffentliche Aussage getätigt

Wenn es zu einer Verurteilung nach Paragraph 226b kommt, dann gibt es keine Gleichheit vor dem Gesetz mehr. Ich werde täglich beleidigt und von irgendetwas, das ich lese oder höre erniedrigt, und ich bin sicher, dass die meisten Menschen dieselben Erfahrungen gemacht haben.

Beispielsweise werde ich nicht nur beleidigt und erniedrigt und bedroht, sondern bis ins Mark meines Bewusstseins getroffen, wenn ich höre, wie ein wohl bekannter dänischer Imam feststellt, dass das Scharia Recht – muslimisches Recht – selbstverständlich zu Dänemarks Rechtssystem werden wird, wenn es eine ausreichende Anzahl Muslime gibt. Ich dränge die Juristen unseres Landes ernsthaft sich mit den Auswirkungen der Scharia vertraut zu machen, nicht nur für Muslime, sondern auch für Nicht-Muslime, die – wenn sie Glück haben –auf ein Leben als geächtete Untermenschen reduziert werden. Und wenn jemand nicht mit langatmigen Dissertationen beschäftigt werden möchte, dann sollte er sich Rechtsordnungen anschauen, die sich auf Gegenden beziehen in denen die Scharia herrscht, entweder de jure oder de facto. Man wird dort einer Rechtsordnung begegnen in der Art, wie wir sie seit der Verabschiedung des Jütischen Rechts im Jahr 1241 und wahrscheinlich auch nicht davor nicht gekannt haben.

Aber der Imam will, dass dieses Chaos in dem Land in dem ich geboren wurde, eingeführt wird. Und ich muss zugeben, dass mich das beunruhigt. Ich bin auch beunruhigt, wenn der besagte Imam den Mord an Muslimen verteidigt, die den Islam verlassen haben und wenn er bekräftigt, dass Frauen und Männer, die der Unzucht schuldig seien, gesteinigt werden müssen bis sie tot sind. Er glaubt, dass dies Gottes Gebote seien, die man nicht ignorieren darf.

Sollte ich zur Polizei gehen und sagen, wie bedroht ich mich dadurch fühle und wie erniedrigt? Ich würde gar nicht daran denken, denn ich unterstütze die Redefreiheit. Und wenn die Redefreiheit irgendeine reale Bedeutung haben soll, dann muss sie auch – und insbesondere – Aussagen schützen, die Menschen nicht hören wollen. Egal wie provozierend solche Aussagen sein mögen.
Nebenbei gesagt wäre es nutzlos, den Imam und jene, die ähnlich gesinnt sind bei der Polizei anzuzeigen, denn der Staatsanwalt würde sie niemals anklagen. Sonst wäre dies schon längst passiert.

Die Rechtsprechung zeigt, nicht nur in Dänemark sondern in allen europäischen Ländern mit ähnlichen Beleidigungsparagraphen in ihren Strafgesetzbüchern, dass diese Beleidigungsparagraphen die Tore zur Ungleichheit vor dem Gesetz öffnen. Diejenigen sind beleidigt, die die fürsorgliche Gnade des Staatsanwalts genießen, und dort sind die weniger bevorzugten, die andauernde Beleidigungen gegenüber sich selbst erdulden müssen.

Aber vielleicht hat dies mit der Vorstellung zu tun, dass man keine Minderheiten beleidigen darf, wohingegen Minderheiten die Freiheit besitzen Mehrheiten zu beleidigen? Wenn dies die Erklärung dafür ist, warum ich heute hier vor Gericht stehe, dann ist es eine seltsame Erklärung. Im Jahr 2002 hat der Imam schon einmal gegenüber seiner Herde erwähnt, dass alle Muslime auf der Welt – 1,6 Milliarden oder wie hoch ihre Anzahl auch sein mag – ein Volk darstellen, eine Umma. Dasselbe wurde von der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) betont, die 57 Mitgliedsstaaten umfasst. Mit anderen Worten, die fünf Millionen nicht-muslimische Dänen sind eine mikroskopisch kleine Minderheit aber nichtsdestoweniger eine Minderheit, deren Mitglieder bestraft werden, wenn sie Aussagen tätigen hinsichtlich der kulturellen Normen in der Umma.

Was erhofft der Staatsanwalt durch meine Verurteilung zu erreichen? Er kann mich vor ein Gericht zerren. Er kann mich als Rassisten darstellen, als rechtsaußen Extremisten und als unmenschlich. Er kann dies auch bei Hunderten und Tausenden anderen tun, die auf ihr Recht der freien Rede bestehen, um die islamische und muslimische Kultur zu beschreiben so, wie wir mit jedem anderen Phänomen in einer freien Gesellschaft umgehen.

Aber was wird er damit erreichen? Glaubt der Staatsanwalt, dass die Menschen dadurch beginnen werden über den Islam und die muslimische Kultur mit größerem Respekt und mit Ehrfurcht zu sprechen? Vielleicht in der Öffentlichkeit, denn die Menschen fürchten Geld- und Gefängnisstrafen. Aber was werden die Menschen untereinander sagen, wenn sie glauben, dass die Gedankenpolizei gerade nicht zuhört?

Und was stellt sich der Staatsanwalt vor was die Menschen von einer Religion, einer politischen Ideologie und einer Kultur denken werden, die den Schutz des Gesetzgebers, des Staatsanwalts und der Gerichte bedarf, weil sie sich nicht selbst in einer freien und öffentlichen Debatte verteidigen kann?

Im Jahr 1644, als das englische Parlament über eine religiöse Zensureinrichtung nachdachte, schrieb jener christliche Verteidiger der Redefreiheit, John Milton folgendes: „ Es gibt aber etwas jenseits dessen was ich beabsichtigte offen zu legen, nämlich den unermesslichen Verlust, und den Schaden den diese Handlung uns auferlegen wird, mehr noch als irgendein Feind auf dem Meer, der uns unsere Zufluchtsorte, Häfen und Buchten blockieren würde, es behindert und verzögert den Import unseres größten Gutes, der Wahrheit.“ Und weiter:

„Es wird [Menschen] geben, die sich ständig über Schismen und Sekten beschweren und die es zu einem solchen Unheil machen, dass jedermann sich von ihren Maximen distanziert. Es ist ihr eigener Stolz, der diese Störung verursacht, die weder etwas hören wollen von Milde, noch kann man sie überzeugen, denn alles was nicht in ihre Verfassung passt muss unterdrückt werden.“ Milton zog folgenden Schluss aus dieser Mahnung:

„Gebt mir die Freiheit zu wissen, zu äußern und frei zu argumentieren, nach meinem eigenen Gewissen, als höchste [wichtigste] aller Freiheiten.“

Abschließend erlauben Sie mir die wahren Opfer dieses Falls zu benennen. Der Staatsanwalt hat nicht die 20.000 Frauen in der muslimischen Welt bedacht, die jedes Jahr Opfer eines sogenannten Ehrenmordes werden, oder die 50.000 muslimischen Mädchen in Deutschland, von denen die Polizei annimmt, dass sie durch Genitalverstümmelung bedroht sind, und auch nicht die hunderte und tausende kleinen Mädchen in muslimisch dominierten Gesellschaften, die als Ehefrau wesentlich älterer Männer verkauft wurden und die daher ein Leben leben müssen, in dem sie immer wieder vergewaltigt werden, während islamische Gelehrte predigen, dass dies in totaler Übereinstimmung mit religiöser Orthodoxie geschehe.

Ich hoffe, dass der Richter, im Gegensatz zum Staatsanwalt die Schicksale dieser unglücklichen Menschen in Betracht ziehen wird. Ebenso hoffe ich, dass der Richter die Absurdität einer Verurteilung wegen Äußerungen erkennen wird, die ich in der Begrenztheit meiner eigenen vier Wände aussprach. Seit zehn Monaten weiß der Staatsanwalt von den Bedingungen unter denen ich gesprochen habe, Das hat ihn nicht im geringsten beeinflusst. Ich hoffe, es wird Auswirkungen auf den Richter haben.

http://www.reconquista-europa.com/showthread.php/58065-Lars-Hedegaard-Ich-erwarte-mein-Urteil?p=202138#post202138

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Lars Hedegaard wurde in letzter Instanz freigesprochen. Die Internationale der islamhörigen Journaille ist nicht etwa ins Mark ihres Bewusstseins getroffen, dass ein Menschenrechtsverteidiger gegen die Barbarei wie dieser Historiker in Europa vor Gericht gestellt wird. Nach dem Prozess folgte der Mordanschlag. Die Medien, die Islamkritiker ans Messer moslemischer Menschenschlächter liefern, mobben munter weiter. Wie Geert Wilders, „Marked for Death“, ist auch Lars Hedegaard zum Abschuss freigegeben. Die Rudelmentalität ist mehrheitsfähig in Eurabia. Das ist kein Rätsel, das ist die Realität. Sie wechselt nur die Namen.

Lars Hedegaard verdient alle Hochachtung, so wie dem linken Gesindel seiner Denunzianten nur herzliche Verachtung gehört. Wenn die Linksfaschisten und Meinungsterroristen „Respekt“ vor dem Religionsterror fordern, dessen Teil sie sind, dann ist das kein Paradox, das ist ihr wahres Gesicht.

rvc

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