Attacken gegen Hedegaard vom linken Schreibtischmob

Posted on Februar 18, 2013

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Die treibenden Kräfte der Treibjagd gegen Hedegaard

Feige Journalisten von Politiken
EuropeNews 14 Februar 2013

  • Ein Kommentar von Nicolai Sennels
  • Verschiedene Journalisten und Autoren, insbesondere die Zeitung Politiken glauben, dass Lars Hedegaard schuld hat an dem Attentatsversuch auf ihn, und dass sein Aussagen über den Islam nicht weniger gewalttätig seien als die physische Gewalt, die er nun von seinen Gegnern erfahren hat
  • Der Journalist Peter Mogensen von Politiken schreibt gerade heraus, dass Hedegaards Kritik am Islam “die treibende Kraft“ hinter der Schießerei war: “Hedegaards fanatische Ansichten sind die treibende Kraft hinter dem Angriff auf ihn.“
  • Als ob Hedegaards Meinung über den Islam die Aktionen Anderer fernsteuern könne. Das können sie natürlich nicht. Die einzige treibende Kraft dahinter ist die Ideologie des Schützen, die, wie wir alle wissen, keine Kritik toleriert und ihren Anhängern befiehlt ihre Kritiker zu töten. Oder sollte Hedegaard nach der Schießerei ins Gefängnis gesteckt werden?
  • Mikael Rothstein, Mitarbeiter des dänischen staatlichen Radios, DR, steckt harsche Worte über den Islam, so wie jene Hedegaards, in dieselbe Kategorie wie illegale physische Gewalt.
  • “Wenn wir verstehen wollen was in der Gesellschaft passiert, dann müssen wir verstehen dass [Hedegaards] brutale Worte einen genauso starken Effekt haben wie brutale physische Gewalt.“
  • Die Journalistin Birgitte Heltberg schreibt in Politiken, “Wieviel kostet ihre [Islamkritiker] erbärmliche Ansicht von Freiheit den Dänen, wenn es um die Arbeit der Polizei geht? Lars Hedegaard ist nicht das tragische Opfer, er ist ein pathetischer Narr!“ Hätte Heltberg den Kampf gegen den Nationalsozialismus auch aufgehalten, als sich herausstellte, dass er zu teuer war?
  • Menschen, die erschossen werden, weil sie den Islam kritisieren,  sind keine Opfer? (…)
  • Seitdem ein arabisch aussehender junger Mann versucht hat, Lars Hedegaard am 5. Februar in den Kopf zu schießen, fühlen sich verschiedene Muslime und linke Journalisten dazu aufgerufen, den Angriff zu verurteilen.
  • Keiner von ihnen sagte jedoch, dass Kritik am Islam legal sein sollte.

http://europenews.dk/de/node/64256

D.h. die Treibjagd der Kriecher gegen die Kritiker geht weiter

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Blame the vic tim oder die identifikation mit dem Aggressor

1) Das Opfer ist schuld

2) Es gibt keine Opfer

3) Schwäche ist verdächtig

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rvc Dass die willigsten Helfer des Islamofaschismus aus dem linken Lager kommen, ist sattsam bekannt. Gleich nach dem Mord an Theo van Gogh kamen sie aus den Löchern und beschuldigten das Opfer, die Tat verursacht zu haben. 2005 fragte eine Spiegeljournalistin Hirsi Ali, ob sie nicht genauso fanatisch wie die Terroristen sei. Die Gleichsetzung von Islamkritik mit islamischem Terror ist linker Standard. Sie folgt einem tiefsitzenden faschistoiden Muster, das „Blame-the-Victim“ heisst und das man aus allen Opferdebatten kennt. Eine der jüngeren Varianten der Opfer-Degradierung ist die Entwertung des Opferbegriffs als solchen. Da wurden z.B. Missbrauchs-Opfer von Seiten der Tätervertreter als nur „angebliche“ Opfer, die sich wichtig machen wollten, diffamiert, wie von der unsäglichen unseligen bzw. seligen Rutschky, die sich als Täterverteidigerin aufspielte und allen Opfervertreterinnen unterstellte, den Missbrauch zu „missbrauchen“ und generell mit Falschbeschuldigungen zu arbeiten. Der Verdacht des Missbrauchs wurde pauschal vom Täter auf das Opfer verlagert, was im Falle von Kindern insbesondere der Mütterbeschuldigung galt. Diese Generalverdächtigung von Gewaltopfern und Entlastung der Täterseite kommt auch Männerrechtlern aus dem rechten Lager entgegen, wie in der Debatte um die klerikalen Kindesschänder einmal mehr zu hören war, die reflexartig als Opfer von Kirchenkritik verteidigt wurden, wobei die Opfer dubioser Motive verdächtigt wurden und das Thema mit dem berechtigten Argument, man schone den islamlegalen Kindesmissbrauch und bezichtige nur die katholische Kirche, unversehens in die Täterschutz-zone geriet, obwohl der Vergleich mit dem Kritikverbot des Islam am Platze ist.  Aber er ist nicht das innerste Motiv der Täterverteidiger aus diesem Lager der Islamkritik, in dem sich ein Antifeminismus der rohen Art austobt, der nichts mit dem Humanismus eines  Hedegaard gemein hat.

Seltsame Blüten treibt die Opferverachtung von rechter Mannenseite, wenn alles, was unter dem links ausufernden Opferbegriff auftaucht, banalisiert und quasi gleichgesetzt wird, wie Gewaltopfer und „Hartz IV-Opfer“ u.drgl. Unfug, auch als gleichartig abgewertet wird. So bei Manfred Kleine-Hartlage, der neben seinen besseren Analysen linker Interessenlagen und Lagermeinungen auch den Opferbegriff selbst zu delegitimieren sucht. Wenn er feststellt, dass die Djihadopfer nicht vorkommen im linken Kanon, hat er natürlich Recht, so – wie die Kirchenverteidiger Recht haben, wenn sie linken Kirchenkritikern ihre Kritiklosigkeit gegenüber dem Islam vorwerfen Aber heisst das, dass der Begriff des Opfers selber obsolet sein soll, dass Gewaltopfer keine Opfer sind? Dass nur wer gesund, tüchtig, erfolgreich, stark und siegreich ist, zu respektieren ist? Sollen das die christlichen Werte sein, die man unter „Konservativen“  verteidigen will, oder wie?

Die Verachtung der Schwächeren, deren Interessen die Linken doch zu vertreten behaupten, ist allseits unverkennbar. Ob es nun das  rechte Lager ist, dem der Opferstatus verächtlich ist, oder der linke Powerfrauen-kitschkult, die Verzerrung der Gewaltverhältnisse nimmt groteske Formen an, wenn ein Gewaltopfer sich nicht mehr als solches wahrnehmen darf, sondern sich „stark und selbstbestimmt fühlen“ soll, wo es gerade zusammengeschlagen wurde. Das läuft auf ein Angst-, Ekel- und Wutverbot hinaus. Das alles wird wegtherapiert bzw. wegdefiniert.*

Was die Linke, die die Rechte der Schwächeren zu vertreten behauptet, wirklich vertritt, ist alles andere als die Schwächeren, die Gewaltopfer, vielmehr betreibt der linke Mob einen unverhohlenen Kult des Rechts des Stärkeren, den  Kult der Gewalt, Kult der Kriminalität –  das Täterschutzprogramm ist ein linkes Programm, das unter dem Namen Minderheitenschutz den Kotau vor Gewaltkriminalität macht und die Gewalttäter als „Opfer“ der Gesellschaft verherrlicht und päppelt und folglich der Massenmacht des gewaltträchtigen Islam huldigt.

Linke führen Opferschutz im Mund und betreiben schamlos Täterschutz. Auch im Namen der Antidiskriminierung werden kriminalitätsauffällige gewaltanfällige Gruppen geschützt und zu Opfern stilisiert. Der angebliche Schutz der Schwächeren endet schlagartig, wenn es sich bei  Tätern um Migranten aus Machokulturen handelt, die bei den Gewaltdelikten dominieren. Die  Zwangsehen, die nicht unter dem Logo sexuelle Gewalt figurieren, würden die Statistik noch bereichern. Bei der sog. „häuslichen“ Gewalt (der Name schon ein Euphemismus; die Gewalt ist nicht „häuslich“), sind die Milieus,  in denen das Frauenprügeln legal ist und als Ausübung von Religionsfreiheit gilt, hervorragend vertreten. Die serienemässigen Vergewaltigungen  von Kuffarfrauen werden nicht nur von skandinavischen Kriminalstatistiken belegt , aber von Linken auch dieser Länder systematisch ignoriert und abgewiegelt. Offiziell gibt es nur ausländische Rassismus-Opfer, aber keine Opfer des islamischen Rassismus und Religions-terrors.

Die Verkehrung der Täter-Opfer-Relation,. wie sie gerade wieder von der linken Mafia gegen  Hedegaard vorgenommen wird,. dem der Mordanschlag des Arabers zur Last gelegt wird (!!!), wird von den willigen Helfern des Islamofaschimus, die ihrer politischen Herkunft nach kein Problem mit stalinistischem Meinungsterror haben, äusserst routiniert betrieben. Denn diese poststalinistische Linke befindet sich in Sachen Einschüchterung und Pathologisierung des politischen Gegners auf vertrautem Terrain. Die Dämonisierung Hedegaards ist ein Heimspiel für diese Leute, die nicht nur auf die Mordanschläge von Moslems gegen Islamkritiker bauen können, sondern auch auf ihren eigenen Mob, der wie die rote SA „gegen rechts“ marschiert, wo sich noch etwas wehrt gegen die Islamisierung Europas. Der linke Schreibtischmob hat sich das Vokabular der Kriminalisierung der Kritik nach OIC zu eigen gemacht, stigmatisiert die Islamkritik und  den politischen Protest gegen die Scharia skrupellos als „Hysterie“.

Angstverbot gefällig?

„Ängste“ vor der Scharia heisst  das Stichwort, mit dem sich die Islamkriecher zu erkennen geben. Hier ein Muster einer medialen Unterwerfungsübung, bei der der Kopf , der sich auf dem Wege der Rechtsfindung tief vor dem Männergewaltrecht zu Boden duckt, sich so fest gegen denselben drückt, dass er schon völlig platt sein muss. 

http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_reflexionen/vermessungen/524765_1001-Wege-der-Rechtsfindung.html

Nachdem die demokratischen Gegner von den Muslimbruderhorden niedergeknüppelt wurden, rücken die Schariazwänger jetzt „gewaltfrei“ an:

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE91E04P20130215

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* Ein Beispiel bietet der Fall Kampusch, Opfer eines Sexualsadisten. Die nach acht Jahren dem Täter entkommene  junge Frau, die als Kind entführt worden war, kam gestern bei Jauch zu Wort und wurde als beispielhaft für ihre Haltung vorgestellt, mit der sie ein Bild grosser persönlicher Gefasstheit und Stärke bot, was auch entsprechend anerkannt wurde. Alles bestens verständlich von ihr aus, die nicht noch weiteren Sadisten den Genuss des Anblick einer  Gedemütigten und Gebrochenen bieten will und sich wehrt gegen die Anwürfe von hämischen Voyeuren, die die Tätermentalität teilen und noch die Überlebensstrategie als Einwilligung verstehen usw.  Alles begreiflich. Aber die Botschaft der Sendung  war eine andere als die Motive der Frau, die das Opfer war und es auch bleibt: Das Publikum beklatschte wohl eher die Vorstellung von Stärke, die da besagen soll: egal was mann mir antut, ich überstehe das.  Womit die Realität der kriminellen Greuel, die keinen Gedanken an Versöhnung noch Beschwichtigung zulassen, wieder abgeschwächt wird und die Rückkehr zur sog. Normalität sichergestellt ist, einer Normalität, die diese Greuel des Sexualsadismus integriert – man will sich doch nicht den Kitsch der gesunden heilen Sexualität verderben lassen auf dem roten Sofa. des öffentlichen Puffs.

 Diese Kritik gilt selbstverständlich nicht dem Opfer, es ist allein ihre Sache, wie sie die Situation verarbeitet, so das überhaupt möglich sein soll, aber es gibt nichts zu beklatschen. Man klatscht ja auch nicht, wenn Überlebende eines KZs  berichten, wie sie weiterleben. Ich vermute, hier wird ein anderes öffentliches Bedürfnis befriedigt –  das Bedürfnis,  von den Greuelmeldungen aus dem Reich der Sexualrealität wohlgemut zur  spassigen Tagesordnung überzugehen.  Ein anderes Entführungsopfer in dieser Sendung, ein Mann, der als Knabe eingesperrt worden war, zeigte sich weniger bereit, sich der Normalität (in seinem Fall der täterorientierten Justiz) zu beugen. Er wünschte dem Täter vom Fall Kampusch, der sich der Strafe entzogen hat, lebenslängliches  Dahinvegetieren in einer Zelle.  Niemand ging darauf ein, niemand stimmt zu, man ging schnell zur Normalität über, in der man den Gewaltunholden nichts Böses wünschen darf.  Gute Menschen tun das nicht. sie glauben fest an das Gute in jedem Unmenschen. Wer das nicht tut, macht sich verdächtig…  das war die Botschaft.

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