Grüne Schweizer Witzfiguren

Posted on Februar 14, 2013

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Eiertanz der Leisetreter um den linksfaschistischen Bodensatz

Geri Müller an anti-Israel Demo

Geri Müller und Daniel Vischer an Schweizer Anti-Israel-Demonstration 

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Badener-Juden-warnen-vor-Geri-Mueller-29977102

  • Badener Juden warnen vor Geri Müller
  • Geri Müller will Stadtammann von Baden werden. Nun wendet sich die israelitische Kultusgemeinde an die Bürger und warnt vor dem grünen Nationalrat – weil er Kontakte zur radikalislamischen Hamas pflegt.
  • Seit Jahren pflegt der Grüne Nationalrat Geri Müller Geri Müller GPS, AG Kontakte zu Hamas-Exponenten in Palästina. Nun will er Stadtammann von Baden werden. Dies passt aber nicht zusammen, findet die israelitische Kultusgemeinde von Baden. Der Präsident der Kultusgemeinde hat nun an einer Wahlveranstaltung und in einem Leserbrief gemäss der «Aargauer Zeitung» eindringlich vor Geri Müller gewarnt. Ein jüdisches Mitglied, das aus Angst vor Übergriffen anonym bleiben will, sagt deutlich: «Wird Geri Müller Stadtammann, droht Baden zu einem Anziehungspunkt für Islamisten und Antisemiten zu werden.» Besonders ein Treffen von Müller vor Jahresfrist mit drei führenden Köpfen der Hamas im Bundeshaus stösst den Kritikern sauer auf.
  • Geri Müller bezeichnet die Warnung als Kampagne. Gegenüber 20 Minuten Online sagt er: «Solche Angriffe gegen mich gibt es vor Wahlen öfters. Da werden Sachen zitiert, die komplett aus dem Zusammenhang gerissen wurden.» Müller hat aber nicht das Gefühl, dass der Aufruf der israelitischen Kultusgemeinde zur Nicht-Wahl einen Einfluss auf seine Kandidatur haben werde. «Die, die mich kennen, wissen, dass die Vorwürfe des Antisemitismus nicht stimmen.»
  • «Höchst problematische Figur»
  • Auch der Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund findet die Person Geri Müller problematisch. So sagt Generalsekretär Jonathan Kreutner gegenüber 20 Minuten Online: «Für die jüdische Gemeinde in Baden wird der Kontakt zur Badener Exekutive im Fall einer Wahl Geri Müllers sicher sehr erschwert.» Er könne die Bedenken der israelitischen Kultusgemeinde nachvollziehen. Geri Müller scheue offensichtlich nicht die Nähe zu Islamisten, dem Regime in Teheran und auch zu antisemitischenVerschwörungstheoretikern.

Er sieht aus wie die Larve einer dieser Witzfigurfratzen der bevorstehenden Fasnacht, aber das hier ist kein Witz, das hat System. Das System der linksfaschistischen Allianz mit dem Islamofaschismus. Es handelt sich nicht um einen „Einzelfall“, es ist ein Musterfall. Geri Müller ist einer  der Schweizer Exponenten des linken Antizionismus, der sich mit dem Grünen Gegröle anti Israel au visage de Vischer u.ä. Fasnachtsfiguren an Demos profiliert. Der Hamas-Gastgeber und Verteidiger der iranischen Atombombe will nun Stadtammann von Baden werden, dessen jüdische Kulturgemeinde sei 1859 existiert und wo der SIG, der Schweizerische Israelitische Gemeindebund gegründet wurde, wie die Notwestschweiz v. 14.2.13 schreibt. Letzterer hat bisher nie den islamischen Antijudaismus beanstandet, das taten nut die Islamkritiker, die nach den Anhängern des Rassismus-Artikels, des ARG, das auch der SIG befürwortet, „Rassisten“ sind. Islamkritiker haben von daher mit keiner  Unterstützung zu rechnen. Islamkritik, die seit jeher die Kritik des Antijudaismus de Islam einschliesst, gilt als „rechts“. Nun ist es auch der jüdischen Gemeinde in Baden Baden ein wenig zuviel geworden, was da an antiisraelischer Hetze bei den Grünen sein Unwesen treibt. Die Badener Juden haben gegen die Kandidatur dieses Anitsemiten protestiert. Spät kommt ihr doch ihr kommt? Der Protest wird keine nennenswerten Folgen haben, denn er durchbricht die linke Front gegen die Islamkritik nicht. Er nennt auch die Wurzel nicht.

Weder die islamische Christenverfolgung in moslemischen Ländern, aus denen Tausende von Christen vertrieben werden, noch die antijüdischen Anschläge von Moslems im Westen, vor denen immer mehr Juden flüchten – wie aus Frankreich, aus Schweden, aus den Niederlanden – sind Thema einer öffentlichen Debatte. Die findet allenfalls im Net statt. Der islamische Religionsterror gegen Nichts-Moslems ist ohnehin kein Thema der Linken, die mit dem Islamofaschismus kollaborieren und die Kritiker diffamieren. Auch bei der Debatte um die Beschneidung wurden Islamkritiker von jüdischer Seite, wo man sich mit den Moslems solidarisierte, desavouiert. Der Präsident des ZdJ in Deutschland erklärte, er sei in dieser Frage „leidenschaftlich“ auf Seiten der Moslems. Dass diese Leidenschaft von Seiten der Moslems gegenüber Juden keineswegs erwidert wird, kam nicht zur Sprache. Der leidenschaftliche islamische Judenhass bleibt Thema der Islam-kritiker. So wird er etwa von Andrew Bostom, dem jüdischen Mediziner und Autor von „Brothers of Invention“  als islaminhärente Judenfeindschaft von Beginn an belegt. Das alles nehmen die linken Islamophilen nicht zur Kenntnis. Wenn nun eine Judengemeinde  in Baden gegen den grünen Antisemiten, Hamasfreund und Befürworter der iranischen Atombombe ihre nur zu berechtigten Einwände vorbringen, fragen Islamkritiker nach dem Zusammenhang. Hier musste die Diskussion um die Funktion des Rassismusartikel neu ansetzen, der bis heute den islamischen Antijudaismus schützt und seine Kritiker bedroht.

Es ist zu spät. Nachdem über Jahre die Kritik am Islamofaschismus als „rechts“ abgewürgt wurde in der linken Kulturkonsenlandschaft, dürfte dieser Protest gegen die expandierten Islamisierungserscheinungen nichts mehr ausrichten. Der Fall Geri Müller wird von den Medien zum Einzelfall stilisiert,  der Hintergrund des links umworbenen islamischen Antijudaismus bleibt ausgeblendet. In einem Artikel der Nordwestschweiz: “Geri Müller, die Hamas und die Juden“ wird der Grüne Atombombenbewunderer und Antisemit, der von allem nichts gewusst haben will, was er gesagt und getan hat, als ein Einzelirrläufer behandelt, der zwr von Juden kritisiert wird, aber nicht die Ansichten seiner Partei vertritt. Der SP-Politiker Banga, der bei den islamophilen Genossen schon auffiel wegen seiner Ablehnung des Kopftuchs in Schweizer Schulen, spricht  Klartext und nennt den Grünen einen „antisemitisch angehauchten Politclown.“ Aber diese zirkusreife Witzfigur wird in seinen Grünen Kreisen durchaus ernst genommen und gilt als wählbar für das Amt des Stadtammanns.

http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/geri-mueller-die-hamas-und-die-juden-126059795

Geri Müller, die Hamas und die Juden II 004

Deutlicher wird die BaZ vom 14.2.13 mit einem Artikel von  Dominik Feusi: „Der Antisemitenfreund auf dem Sprung.“

Geri Müller, Antisemitenfreund

Der Bewunderer der iranischen Atombombe erklärt zu seinem Empfang der Hamas-Terrorvertreter im Bundeshaus, er habe die Hamasvertreter nicht t eingeladen, sondern nur im Bundeshaus empfangen, weil er keine Zeit für ein Restaurant gehabt habe. Dergleichen stunzdummdreiste Einfälle sind ebenfalls kein Einzelfall, das kommt aus dem Bodensatz des Linksfaschismus, der hier seine schamlose Fratze zeigt, die bei Linken salonfähig ist.

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