Vergewaltiger und ihre Verteidiger

Posted on Januar 30, 2013

0


Das Kulturbereicherermilieu entlässt seine Söhne

oder der grösste Herrenwitz der Geschichte

Die islamophilen linken Frauen diskutieren zur Zeit über sexistische Herrenwitze. Da  muss wieder das ABC buchstabiert werden. Dabei vermeiden sie freilich auffallend, den grössten Herrenrechtswitz aller Zeiten, das islamische Männerreligionsrecht, auch nur anzutippen. Das  findet nämlich in der linken Islamophilie  witzigerweise die idealen Voraussetzungen, allen Frauenrechten den Garaus zu machen. Wenn erst das Frauenprügelrecht seine Normen in der Schweiz ganz legal durchgesetzt hat (ein grüner Gerichtspräsidenten hat seiner Akzeptanz den Weg schon schariagerecht bereitet), dann verdanken die Frauen, die die witzlose Mullah-Religion hofieren, dies eben der willigen linken Gehilfinnenschaft. Wer sich gegen sexistische Witze wehrt, aber das Herrenrecht des Islam respektiert, hat nicht mal den Zusammenhang  zwischen der Spassgesellschaft und den Finsterlingen, die keinen Spass mit ihrer Männer-gewaltrechtsreligion verstehen, kapiert. Auch die Islamgegner bei PI, wo der Antifeminismus in primitivsten Formen grassiert, sind weit davon entfernt, den Zusammenhang herzustellen. Sie bleiben ihm unreflektiert verfallen.

 Aus dem Reich der neuen Herrenmenschen in Europa: Norwegen

  •  Laut einer norwegischen Polizeistatistik vom Mai 2011 sind alle in Oslo in den vergangenen fünf Jahren begangenen Vergewaltigungen durch Einwanderer „nicht-westlicher“ Herkunft verübt worden. Im Klartext spricht die Polizei von muslimischen Tätern, denn diese stammen fast ausschließlich aus dem arabischen oder nord-afrikansichen Raum.
  • Genauer: Zwischen den Jahren 2006 und 2010 wurden der Polizei in Oslo insgesamt 86 sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen gemeldet. In 83 der Fällen wurde der Täter als „nicht westlich“ beschrieben. Bei den tatsächlichen Vergewaltigungen waren sogar alle Täter „nicht westlich“. Die Opfer waren fast immer Norwegerinnen.
  •  
  • Herkunft der Täter wird verschwiegen
  •  
  • Diese Täter-Opfer-Konstellation sollte eigentlich für sich sprechen: Sie sagt vor allem einiges aus über die mißlungene Integration vieler muslimischer Einwanderer.
  • Während die Zahlen der Polizeistatistik höchst alarmierend sind und zum politischen Handeln auffordern sollten, werden sie in der Presse kaum thematisiert, sagt die norwegische Therapeutin Kristin Spitznogle, die viele der Vergewaltigungsopfer betreut hat.
  • In einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender CBN-News erzählt Spitznogle, daß sie von den norwegischen Medien immer wieder angegriffen worden sei, weil sie unbeliebte Tatsachen öffentlich angesprochen hat.
  •  
  • „Altmodische Ansichten über Frauen“
  •  
  • Denn für gewöhnlich folgt die Presse einer anderen Devise: Anstatt die Täter als Moslems zu benennen, schreiben viele Zeitungen beispielsweise von Männern „mit altmodischen Ansichten über Frauen“. Manche haben die aktuelle Statistik sogar als allgemeine „Veränderung der sexuellen Kultur“ zusammengefaßt und dabei die Herkunft der Täter vollkommen unter dem Tisch fallengelassen.
  • In der Reportage des weltweit größten christlichen Senders erzählt Spitznogle, daß Frauen, die kein Kopftuch tragen, von moslemischen Männern oft als Freiwild betrachtet würden. „Für viele ist der Hijab ein symbolisches Zeichen, der die gehorsamen moslemischen Frauen von jenen unterscheidet, die sie als norwegische Huren bezeichnen.“ Und mit Letzteren könne man machen, was man wolle.
  • Doch anstatt das Problem anzugehen, kritisieren Norwegens Linke und die Medien laut Spitznogle die Opfer. Die vergewaltigten Frauen würden den Islam als frauenfeindlich verunglimpfen und so Haß auf Moslems schüren. Und dieser Haß verhindere letztlich die Integration und bringe nur wieder neue Breiviks hervor.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5201ac99caf.0.html

________________________________________________________________________

Das linke Rezept gegen Vergewaltigungen: Noch mehr Moslems willkommen heissen und noch mehr Vergewaltiger umarmen. Hier wird ganz klar, worum es den linken Kriminellen-Schützern geht: ums Täterwohl, um die Ausschaltung von Kritik, das Kaltstellen der Opfer. Das nimmt nicht wunder bei den Erben der Gulag-Sympathisanten, die auch die Greuel der Roten Khmer u.ä. Verwirklichungen ihrer Ideologie locker ignorierten oder rechtfertigten. Diese Vorliebe der linken Kriminellenschützern gilt heute speziell den Sexualtätern, die Solidarität auch der linken Weiber gilt den Moslemmachos. Wie die professionellen Huren des Machorechts schützen sie Vergewaltiger gegen die Opfer, die man mundtot zu machen versucht und verachtet. Wo die Opfer oder ihre Vertreter an die Öffentlichkeit gelangen wie im Internet, und die Herkunft der Täter bekannt geben, werden sie als Rassisten kriminalisiert. Das Kriminellenschutzgesindel geht dabei skrupelfrei vor und sympathisiert ungeniert mit Vergewaltigerrudeln aus dem Kulturbereicherungsbereich der Moslemmigration, so wie es auch den Antisemitismus, der in diesem Milieu floriert, systematisch ignoriert und deckt, sobald er aufgedeckt wird.

Was sich in der Verbrechensverharmlosung ausdrückt, wenn in den rosaroten  Puppenoberstübchen etwa Vergewaltigung als ein „altmodisches Frauenbild“ (fehlt nur noch der Schwachsinn vom „konservativen Islamverständnis“) verniedlicht wird, ist ein Debilismus, der eine weitere Würdigung wert wäre. Zu untersuchen wäre,  ob es sich um angeborenen oder anerzogenen Debilismus handelt. Vielleicht eine Mischung aus beiden, – angeborene geistige Unterbelichtung, die sich von der Kriminellenbefreiungsideologie angezogen fühlt, in der sich jeder puerile Bumskopf wiedererkennt, der sich auch von der Frauenprügellizenz des Islam angesprochen fühlt. Um diesen Pool der legalen Gewalt gegen Frauen versammeln sich die linken Freunde des Islam.  So eine Art Fusion aus Anlage und Angelerntem, das sich anzieht und gegenseitig hochschraubt, wie Spiralen des Schwachsinns, die sich im Klima der Multikultischwarmgeister um die Machokulturen herumschleimen. Diese Spiralen sind nicht rational zu durchbrechen, weil wohl hormonell gesteuert. Blame the victim hat tiefe Wurzeln in der Natur der Killerspezies. Weshalb auch der Antisemitismus unausrottbar ist. Juden als erkennbar intelligente Minderheit lösen diesen Rudelreflex aus. (Wer an das best  gehüteten Geheimnis des Gleichheitsdogmas rührt, die Ungleichheit des „Menschen“, wird wütend angefletscht vom Rudel, wie Sarrazin.) Dass moslemische „Minderheiten“ privilegiert statt diskriminiert werden, ganz im Gegensatz zu den allerorten wieder straflos attackierten Juden (vorwiegend von Moslems, was der Präsident des Zentralrat der Juden in Deutschland beim DLF-Interview sorgfältig verschweigt) hängt damit zusammen, dass es sich bei den angeblich  moslemischen „Minderheiten“ um Anhänger einer Milliardenmacht handelt, die sich als verfolgte Minderheit darstellen und als solche von ihren linken Freunden gepäppelt werden. (Einer der kleinen Unterschiede zwischen ein paar Millionen Juden und über einer Milliarde judenfeindlichen Moslems. Gäbe es eine Milliarde Juden auf der Welt , wäre der Antisemitismus wahrscheinlich spurlos verschwunden und die Linke wäre zionistisch und unterstützte alle jüdischen Siedler in den heute judenreinen arabischen Ländern.)  Frauen als die physisch Schwächeren haben auch diesen Minderheitenstatus, obwohl sie die Mehrheit sind (in Indien ändert sich das gerade, und die Vergewaltigerrudel werden noch aggressiver).

Das einzige Mittel, den linken Kriminellenschutzgarden etwas wirksamer zu verdeutlichen, was sie da einschleusen, was sie vor Ausweisung schonen und gegen Strafen schützen, wären hinreichende hautnahe multikulturelle Begegnungen mit den Strassenrudeln in action, nicht nur bei der Verteilung von Sozialleistungen im Büro, sondern im Reich der Rudelrealität, an der die linken Lügenmärchen aufplatzen könnten. Sollte man meinen; aber man täusche sich nicht, die Solidarität mit den Tätern reicht weit über alle Aufklärung hinaus und ist  resistent gegen sie, so wie die Anhänger des wahren Kommunismus durch keine Kenntnis der Greuel seiner real existierenden irdischen Paradiese zu erschüttern waren. Die Paradeintellektuellen des letzten Jahrhunderts brauchten Jahrzehnte, bis ihr Glaube an das Rote Reich nachliess, aber nicht so sehr, weil sie an ihm zweifelten, sondern weil es schliesslich zusammenbrach, da war es weniger attraktiv.

Die Faszination vom Rechts des Stärkeren, ob er als Einzeltäter  oder im Rudel auftritt, ist zu tief verankert in den irrationalen Eingeweiden der Spezies, als dass er sich ernsthaft ausrotten liesse. Kratzt man das nur an, bricht sie erst recht aus – in Form von Wutgebilden gegen alle  „Ungläubigen“, die die Zwangsliebe zur sog. Menschheit nicht teilen und die linken Märchen nicht glauben. Den Grund der Wut der linken Meinungsterroristen, die die Rassismuskeulen gegen ihre Kritiker schwingen, ist nicht darin zu suchen, dass sie ihre Gegner im Ernst für die neuen Faschisten halten, sondern dass die ideologischen Keulenschwinger insgeheim ahnen, dass ihre Märchen Schwachsinn sind – sie wollen sich nicht die Maske vom Gesicht nehmen lassen. Daher das hysterische Rassismus-Gebrüll der „Antirassisten“. Was die Verteidigung der Vergewaltiger aus dem Milliardenpool der Erobererreligion angeht, so kommt noch etwas hinzu zur Antirassismushysterie der Internationalsozialisten: die gewisse Anziehung, die das Machomannsvolk auf Antifeministen ausübt, die wieder Morgenluft wittern. Hier treffen sich die Linksfaschisten mit dem rechten Lager, wo Islamfreunde aller Länder sich vereinigen. Die Herrenwitzdebatte bleibt solange ein schlechter Witz, bis sie sich nicht mit dem Männerrecht befasst, das sich Religion nennt und keinen Spass mit Frauenrechten versteht. Erst wenn der Zusammenhang zwischen dem heimischen Antifeminismus und dem importierten islamischen Sexualfaschismus und Geschlechtsrassismus, der hier auf fruchtbaren Boden fällt, thematisiert wird, verdient die Diskussion ihren Namen. Aber genau diesen Zusammenhang gedenken die linken Frauen nicht zur Kenntnis zu nehmen, die eine Ersatzdebatte führen, wenn sie das neue Herrenmenschenrecht in Europa verschleiern. Analog den Antisemitismus-Kommentaren im Deutschlandfunk, in denen kein Sterbenswort über den akuten islamischen Antijudaismus fällt als Fortsetzung der Zusammenarbeit der Muslimbrüder mit den Nazis, – eine Kooperation, der  sich heute die israelfeindliche Linke unter dem Namen Antizionismus verschrieben hat. Neue  Faschisten, die sich heute Antifaschisten nennen, sehen den alten zum Verwechseln ähnlich.

Advertisements
Posted in: Uncategorized