Wenn der Liberale mit dem Linken ins Bett steigt…

Posted on Januar 11, 2013

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Zum Schmusekurs der BaZ mit ihren Klassenfeinden 

Noch nie bekam die BaZ so viele Leserprotestbriefe wie gegen den sexistischen Artikel über  die SP-Politikerin Eva Herzog von Michael Bahnert, der sich in schmuddeligen Männerfantasien erging, mit wem sie im Bett läge oder „kifft“!!!  (ähnlich wie weiland Engeler in der Weltwoche über Doris Leuthard, der vor ihrer Wahl zur Bundesrätin laut überlegte, ob sie Liebhaber habe). Vergessen ist schon die Schmutzkampagne gegen Christiane Brunner als frühere Bundesrats-Kandidatin, zu der mann sich Nacktfotos einfallen liess. An diesen öffentlichen Fantasien beteiligte sich auch der linke Moralmolch und Ramadan-Intimus HansZiegler, der sich im Jahr des Voltaire-Jubiläums als Komplize des Mahomet-Aufführungsverbots bewährte, das frère Tariq erwirkte. Das ist nun schon länger her. Schon vor Somm sang die BaZ ein Lobblied auf den „Denker“ Ramadan…

Damals protestierten die linken Frauen nicht so heftig gegen den Steinigungs-Experten im Sprachrohr der Islamlobby. Der islamische Sexualfaschismus ist ja auch kein Thema der moslemmachohörigen Linken, die nichts gegen Frauenfeindlichkeit haben, wenn sie nur von der Islamseite kommt. Gegen das Urteil des Grünen Gerichtspräsidenten Gelzer zugunsten der Frauenprügelbrüder, das von einem BaZ-Kommentar als juristisch korrekt anerkannt wurde, gab es keinen solchen Aufschrei. Darum ist die Aufregung der islam-servilen Linken über den sexistischen Bahnert-Mist so scheinheilig.

Ziegler bezeichnet alle als „Komplizen“ der westlichen Wirtschaftspolitik, die für den Hunger in der Welt verantwortlich sei, weil „wir“ ihn alle nicht verhindern. Demnach wäre Ziegler allerdings der Prototyp des Komplizen der sexuellen Gewalt der Welt, denn die wird nun wahrlich nicht von seinesgleichen verhindert, die ist nicht sein Problem. Da sind alle Täter, alle Frauenversklaver, Vergewaltiger und Kindesschänder Opfer des Westens, oder wie? Vergewaltiger und Frauenhändler sind Opfer der Armut.

Gewaltrudel, Rudelvergewaltiger sind Opfer ihrer „Perspektivlosigkeit“ und dergleichen Schwachsinn, der in den linken Hirnen wabert. „Wir“ möchten uns verbitten, von einem Ziegler mit „wir“  u.ä.  angemacht  zu werden, ich habe mit diesem Herrenmoralmenschen  nichts zu tun. Nichts. Der ganze Zieglerkäse interessiert mich nicht,  solange das  Gewaltgebrodel der Welt andauert, und das ist älter als der Kapitalismus und überlebt jedes „System“, dessen Basis es ist. Auch der Islam ist im Westen unanfechtbar, weil jeder Patriarchalschädel, ob links oder rechts, mit  dem rohen Männerrecht sympathisiert. Die untergründige Verbrüderung und der offenkundige Hurendienst am neuen Herrenmenschenrecht ist unverkennbar.

Als neulich der liberale BaZ-Redaktor Somm eine Reise nach Genf zu Bruder Ziegler antrat, (http://bazonline.ch/schweiz/standard/Der-Schrecken-der-Schweiz/story/27942534?track ), vibrierte er schon während der Fahrt vor freudiger Erregung und Faszination vom neuen Ziegler-Buch zum Hunger in der Welt, an dem wir alle alle schuld sind („Wir“ lassen bekanntlich alle die afrikanischen Kinder verhungern in unserem Wohlstandschauvinismus, gell) und eilte gemäss seinem liberalen Credo einem der „grössten Denker der Schweiz“ entgegen. Als solcher führt Ziegler nämlich jetzt die neue BaZ-Galerie  der „grössten Denker der Schweiz“ an, dem Männerhaus der „Welt-woche“ nachgemacht, die schon solche „Denker“ wie Krneta entdeckt hat… Auch Ramadan darf nicht fehlen bei den neusten BaZ-Trouvaillen rund um die linke Ziegler-Käserei im Dunstkreis der Drittwelt-Diktatoren-Verehrung, mit „kritischer“ (grins) Würdigung der Muslimbrüderfiguren.

Das Faszinosum Ziegler, das Markus Somm bis ins Mark erschüttert zu haben scheint, hat Ursachen. Ich versuche mir das vorzustellen, wie Somm dem Gastgeber den mitgebrachten Honig ums Maul streicht und sich dafür mit Zieglers Marmelade einsalben lässt, keiner muss hungern bei Ziegler, wie Somm beeindruckt feststellt. Auch die noch linken Lesern der BaZ müssen nicht darben, denen hat der Bericht gut gefallen. Somm wird mehrfach dafür gelobt. Das hätten sie ihm gar nicht zugetraut, liest man da. Ich schon. Man bepinselt sich gegenseitig mit Komplimenten, ich stelle mir vor, dass die Herren sich vielleicht an alten Fotos von Christiane Brunner ergötzen? Nein? Schon vergessen? Oder zeigt Zieglers grosses Herz  nur seine hungernden Kinder vor? Vielleicht reissen die beiden gemeinsam muntere Witze übers Frauensteinigen a la Ramadan? Oder was kiffen die Kuffar da zusammen? Schon das linke gemeinsame „Magazin“ von BaZ und Tages-Anzeiger hat den Kaffee mit Ramadan genossen. In der liberalen Ära Somm ist Ramadan wieder ein gefeierter „Denker“! http://reginevancleev.blogspot.com/2010/09/kuffar-beim-kaffee-mit-ramadan-oder-la.htm

Es muss ja ein befriedigendes Kuffartreffen gewesen sein. Voll der neuen Eindrücke aus Zieglers Welt kann Somm nach Basel zurückkehren. Wie die vielen hungernden Kinder in aller Dritten Welt so so zahlreich zustande kommen und welcher sexuellen Gewalt Millionen von Kindern in aller Dritten Welt neben dem Hunger ausgesetzt sind, das ist nicht Zieglers Problem, denn für die sexuelle Gewalt der Welt kann er nicht den Westen als  die „Ursache“ erklären. Drum interessiert Herrn Ziegler das Schicksal der aidsverseuchten und frühvergewaltigten Kinder in Afrika nicht, auch nicht das Schicksal der vergewaltigten Mädchen unter den „Rebellen“, von denen die Frauen  überfallen werden, die  hungernde Kinder auf die Welt stellen müssen, nach denen die Väter nicht fragen. Kein Thema für die Herren Ziegler&Co und deren Brüder von der Frauenprügel- und Steinigungsfreundegesellschaft, oder?

Da fehlt nur noch ein Blancho aus Biel als gewaltige Denkerpersönlichkeit. Nachdem schon ein  Beat Stauffer ihm anlasslich der Moslemdemo vor dem Bundeshaus seine Aufwartung machte und nicht wahrhaben wollte, was der so Schariabursche (der „junge Aktivist“)  ihm klar zu  machen versuchte  https://widerworte.wordpress.com/2010/05/31/dhimmensionen-der-dhimmkopfe/) wäre jetzt noch ein Besuch von Somm im IZRS fällig; oder wie wäre es mit dem grossen deutschen Denker in Bern, dem Sülzen-Schulze, der die Bieler Pausbacke „wissenschaftlich“ aufbläst und selber  fest in die Schweizer Islamlobby integriert ist als Standardgutachter in Sachen „Islamismus“, sodass er nicht nur als Schweizer Islamgutachter von NZZ bis DRS, der den Bieler Burschen die Persilscheine ausstellt, sondern  auch als Schweizer Denker in Frage käme.  Z.b. zu den „Kollateralschäden“ genannten islamischen Christenverfolgungen oder zum lupenreinen Beurteilen vom „sauberem Zerlegen von Zionisten“ à la Illi, da braucht es schon starke Denkerkapazitäten von Schulze-Ausmassen. Seine Entdeckung durch die BaZ steht noch aus. Vielleicht ist der nächste grossse Denker auch  Strehle, der eine weitere Schweizer Gigantengalerie eröffnen könnte mit sagen wir Guy Morin an der Spitze und Lilo Roost Vischer „von der Integration“ im Schlepptau, denn der neue liberale Kurs der BaZ schwenkt ja schon stark auf die Fasnacht ein. Somm ist nun bald voll integriert.

Auch Cedric Wermuth wäre doch als Denker von BaZ-Format für die Morin-Stadt geeignet. Oder wie wär’s mit -minu, dessen Basler Gerüchteküche sich bereits bis zum Entzücken des Männerstalls der Weltwoche rumgesprochen hat, das nächstemal darf er nicht fehlen in der Galerie, wenn die Weltwoche-Denker-Serie dann mit Somm an der Spitze fortgesetzt wird. Man könnte die Denkerserie auch noch um eine Entdeckerserie anreichern, z.B. Morin als Entdecker von Kessler, Somm als Entdecker von Vischer, Köppel als Entdecker von Kuhn.  Der grosse Frauenkenner Kuhn, der sagt, was der ganze Männerstall wirklich denkt, wäre auch als Denker in diesem Milieu denkbar.

Die Schweizer Philosophin Meier-Seethaler hätte ihr Buch „Ursprünge und Befreiungen“ nur noch um die Männerhauser der Schweiz aktualisieren  müssen, um à jour zu sein von den Anfängen bis heute.

Regine van Cleev

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Auch der Deutschlandfunk ist eine Agentur der Islamlobbby, wo die blosse Benennung des Islam im Zusammenhang mit seinen Barbareien sorgfältig vermieden wird. Das nimmt groteske Formen an, wenn es darum geht, die Anwendung des geltenden islamischen Rechts vom Islam zu trennen, wie in der heutigen Berichterstattung über die Christenverfolgung in islamischen Ländern, in denen „bestimmt Christen“ es „schwer“ hätten. Will sagen vertrieben werden, wie die Evangelikalen aus Eritrea, die nach Malta fliehen. Kein Wort davon, dass es der Islam oder Moslems sein könnten, wovor die Christen flüchten. Es heisst nur, in Eritrea   gebe es verschiedene Religions-gruppen, wie von Katholiken und Islam, man könnt meinen, die Katholiken vertreiben die übrigen Christen. Von Pakistan, wo das Blasphemiegesetz des Islam gültig ist, das die Tötung von Konvertiten vorsieht, wird das Wort Islam im Dhimmi-Lügen Funk sorgfältig vermieden, es heisst nur einmal, es handele sich um wenige extremistische  islamische Gruppen, die den Christen das Leben schwer machen. Mit dem Islam haben die natürlich nichts zu tun, obwohl es das islamische Blasphemiegesetz ist, das an den Konmvertiten zum Christentum vollstreckt wird, deren Hinrichtung nach Konversion der Moslemmob verlangt.

Daraus wird im DLF „Missbrauch“ des Blasphemiegesetzes! Wenn das islamische Recht, das den Tod der Apostaten bzw. Konvertiten fordert, angewandt wird, wird es für den islamservilen Lügenfunk „missbraucht.“ Dann sind wohl auch die Nürnberger Gesetze „missbraucht“ worden von einer kleinen Minderheit von „Extremisten.“

Das Islamprogramm für die Ungläubigen wird komplett ausgeblendet. Die Ermordung des liberalen Gouverneurs Taseer, der die Hinrichtung einer christlichen Konvertitin verhindern wollte, verschweigt der korrekte DLF-Kommentator und Islamkriecher. Kai Küstner heisst der Schariafrisierer, der weiss, dass islamisches Recht dort, wo es korankonform in Kraft ist, „missbraucht“ wird.

Denn, wie der Schweizer Nahostexperte  Gysling sagt:

  • „Islam als Religion ist tolerant.“

Wenn Islam als Religionsgesetz also umsetzt, was die Scharia vorsieht, dann ist das nicht Anwendung des Religionsgesetzes, sondern „Missbrauch“. Die Lügenbolde haben lange Arme, die reichen bis in alle öffentlichen Kanäle.  rvc 9.1.13

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Zur Ziegler-Connection

  • Der üble Rassist, Judenhasser, Terrorunterstützer und Linksaußen der Schweizer Politik, der sich einen französischen Namen zugelegt hat, darf im übel beleumundeten “Menschenrechtsrat der UNO” (von Moslems, Diktatoren und Potentaten dominiert) gegen die westlichen Demokratien und seine Menschen weiterhetzen.
  • Das war sogar Alexander Graf Lambsdorff, MdEP, zuviel und hat einen geharnischten Brief an den Schweizer Botschafter geschrieben:
  • Sehr geehrter Botschafter,
  • Mit Bedauern erfuhr ich heute, dass die Schweiz Jean Ziegler als
  • Menschenrechts-experten für den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen nominiert hat.
  • Jean Ziegler hat durch seine Unterstützung von Diktatoren wie Mengistu Haile Mariam, Robert Mugabe, Fidel Castro und Moammar Khaddafi unrühmliche Bekanntheit erreicht und ist Mitbegründer des “Moammar Khaddafi Friedenspreises”. Dieser Preis wurde unter Anderem Fidel Castro, Hugo Chavez und dem Anführer der Nation of Islam Louis Farrakhan verliehen.
  • Jean Ziegler hat sich persönlich für den französischen Stalinisten Roger Garaudy stark gemacht, der in seinem Buch:
  • ” Myths of Modern Israel”,  in dem der Holocaust geleugnet wird,   und hat auch sonst die Vereinten Nationen stets als Plattform zur Förderung seiner unlauteren Ziele instrumentalisiert.
  • All dies wurde beispielsweise ausführlich in der NZZ vom 25. Juni 2006 dokumentiert
    (”Zieglers Libyen-Connection”).
  • Jean Ziegler erfüllt daher in keiner Weise die von Ihm verlangten Kriterien in den Bereichen Menschenrechte, Unabhängigkeit und Objektivität, so dass ich innständig hoffe, dass Ihre Regierung seine Nominierung für den Menschrechtsrat zurückziehen wird.
  • Hochachtungsvoll,
  • Alexander Graf Lambsdorff, MdEP
  • http://blog.unwatch.org/wp-content/uploads/2008/03/mep-letter-protesting-jean-ziegler-appointment.pdf
  • “Der geborene Kleinbürger Hans Ziegler sagt sich los und konvertiert gleich mehrfach: vom Protestantismus zum Katholizismus, von der deutschen Sprache zur französischen, von der väterlichen SVP zu den Sozialdemokraten, vom feurigen Antikommunisten zum feurigen Marxisten. Aus Hans wurde Jean, und Jean begab sich nach Paris, studierte und begegnete Ernesto Che Guevara, der ihm gemäss eigener Legende den revolutionären Weg wies: Hier, in der Schweiz, müsse er kämpfen. In dieser Sechziger-Jahre-Fantasie bleibt Ziegler stecken.”
  • Aus der Schweizer Weltwoche 25.3.2008

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Jean Ziegler und die Uno-Menschenrechts-Kommission 

  • Venezuelas Kandidat
  •  Der Aktivismus im Departement Calmy-Rey ­ teuer, aber wirkungslos ­ produziert immer wieder neue Skurrilitäten: Gegenwärtig ist die Menschenrechts-Kommission der Uno neu zu bestellen. Als Kandidat drängt sich auch der Genfer Sozialismus-Schwätzer Jean Ziegler, derzeit Hunger-Sonderbotschafter von Uno-Generalsekretär Kofi Annan, ins Rampenlicht.
  • Als ihren offiziellen Kandidaten will das EDA Jean Ziegler nicht portieren. Aber Ziegler, versessen auf diesen Sitz, brachte es durch allerlei Ränke fertig, dass er von Venezuela als Kandidat portiert wird. Der Schweiz wurde dies offiziell kundgetan. Während das diplomatische Korps im EDA von diesem schillernden Quereinsteiger ausgesprochen wenig erbaut ist, lässt die Departementschefin  Motto: Linke Genferin hilft linkem Genfer  die Uno wissen, die Schweiz schätze sich «glücklich» ob der venezolanischen Kandidatur Jean Ziegler.
  • Man geht zu Bern immerhin davon aus, dass Ziegler der Gruppe südamerikanischer Kandidaten zugeteilt werde, womit er gegen Südamerikaner, nicht aber gegen Kandidaten der westlichen Gruppe (Europa und Amerika) als Kampfkandidat anzutreten hat.
  • Was immer man von diesen skurrilen Winkelzügen in den Gängen des Uno-Glaspalastes halten mag, so steht für uns Schweizer eines fest: Für die bisher doch einige Reputation geniessende Uno-Menschenrechts-Kommission kandidiert ein unverbesserlicher linker Schwadronierer, ­gebürtiger Schweizer, der ­ hierzulande vor nicht allzu langer Zeit ein grosses Eisenbahnunglück schlicht erfunden (beziehungsweise erstunken und erlogen) hat mit dem einzigen Ziel, der Schweiz schnöde Waffen-Komplizenschaft mit den Nazis unterzuschieben. Und der, der solches böswillig erlogen hat, soll nun also in der Uno-Menschenrechts-Kommission als Schweizer, wenn auch von Venezuela vorgeschlagen, Einsitz nehmen. Lügenhafter Politiker, als Schweizer Kandidat eines mehr als nur zweifelhaften Regimes ­ und diese widerwärtige Sauce wird ausdrücklich abgesegnet von Bundesrätin Calmy-Rey! Ein skrupelloser Verunglimpfer des eigenen Landes macht damit unter dem Titel «Menschenrechte» Uno-Karriere. Die Schweiz und die Schweizer haben das miese Spiel ohnmächtig über sich ergehen zu lassen.
  • Ulrich Schlüer 26. März 2004

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  • Ad Ziegler und die Altkommunisten CH 26. August 06
  • Ziegler wurde mit 65 (Ende der 80er) Nationalratskandidat der Schweizer Jungsozialisten, die innerhalb der SP relativ unabhängig sind, anders als in Dtld, nur ein Drittel ist dort Mitglied
  • Auch Moritz Leuenberger kommt von den Jusos
  • Die Jusos sind jetzt 100 Jahre alt
  • Ihr Programm ist die Überwindung des Kapitalismus, wobei sie die Erfahrungen mit dem Realsozialismus in Osteuropa  ausklammern, davon will diese jungschweizer Generation nichts wissen.
  • Sie begründen ihre Anträge in SP-Versammlungen immer noch mit Klassenkampfvokabular
  • Sie sind gegen Globalisierung und Neoliberalismus.
  • Ihr Idol ist Hugo Chavaz in Venezuela (der Ahmadinedschad umarmt9
  • Die Jusos finden sich nicht verantwortlich für das Erbe des  real existierenden Sozialismus . die Diskussion darüber, dass er meist in totalitäre system führt, lehnen sie ab. Dabei sind sie selber totalitär, Ausgrenzung und Gleichschaltung ist Usus. Zum Jubiläum 2006 referiert Ruth Dreifuss,.
  • Lenin war des Lobes voll über die Schweizer Jusos, die sich zweimal von den Sozialdemokraten abspalteten und den Kommunisten anschlossen:
  • Gründung 1906 als Verband der Schweizer Jungburschenvereine die erste sozialdemokratische Jugendorganisation im Land
  • Frauen wurden ab 1911 zugelasssen
  • Während des ersten Weltkriegs für totale Entwaffnung
  • Als ein Altsozialdemokrat in einer Versammlung wenigstens Respekt für seine grauen Haare verlangte, rief ihm ein Juso entgegen: „Ich habe noch keinen esel gesehen, der keine grauen haare hätte.“ Apomanieren.
  • 1921 kam es zur Parteispaltung in SP und KP, die Jusos gingen zur KP über
  • Ende der 20 baute die SP wieder eine eigene Jugendorganisation auf
  • Ende der 30er sampathisierten die Juso mit dem Sowjetkommunismus und wurden vom Bundesrat verboten
  • Neugründung
  • Die 68er kümmerten sich nicht um die neuen Jusos und engagierten sich dafür in der SP, die sie für das wichtigere Machtzentrum hielten
  • Ende der 70er erlebten die Juso einen neuen  Aufschwung mit Prädident Nationalrat Andreas Gross  (GSoA), zehn Jahre später traten die Zürcher Jusos mit Ziegler als Nationalratskandidat an
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