Vielfältiges linkes Meinungsmonopol

Posted on Januar 7, 2013

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Feinbild Schweizer Volkspartei, Freundbild Islam

Seit die „Basler Zeitung“ nicht mehr ein reines Sprachrohr der Linken (und der Islamlobby) ist, die nun die „Meinungsvielfalt“ reklamiert, seit die linke Einheitsmeinung durchbrochen ist, die sie in der Tageswoche noch aufrechtzuhalten sucht, in der weiterhin ungebrochen die altbekannte rotgrüne Meinungsdiktatur herrscht, biete die BaZ gleichwohl vielen ultralinken Kommentatoren ihre Spalten an. Umgekehrt undenkbar. Unter Demokratie versteht man bei links das linke Meinungsmonopol und die Kriminalisierung des politischen Gegners.

Einer, der das wissen sollte und die Borniertheit der Genossen besser einschätzen dürfte, Helmut Hubacher, Alt-SP-Präsident der Schweiz, schreibt in der BaZ vom 5.1.13 in einer seiner Kolumnen („Wo ist das das Grab der Demokratie?“) ·

  • „Bei uns ist die andere Partei der politische Gegner, nicht der Feind“

Wirklich? Hubacher vergisst hier sorgfältig, dass das, was er abstreitet, charakteristisch ist für die Sozis. Die SVP und alle rechten Freiheitsparteien Europas sind für die Linken der politische Feind, der Freund ist der Islam. Die Islamlobby, die alle nicht linke Islamkritik verteufelt und dämonisiert, d.h. die Meinungsfreiheit im Sinne der OIC und des ARG liquidiert, ist die linke Genossenschaft. Doch, Herr Hubacher, Ihre Partei ist es, die die Menschenrechte an den Islam verrät und sich um die Schändung der Frauenrechte unter diesem Religionsregime foutiert. Ihre Partei ist es, die sich mit Moslemmachos verbrüdert wie ein Hans Ziegler mit einem Hani Ramadan. Nach den Nationalsozialisten, die mit den Muslimbrüdern paktierten, sind es heute die Internationalsozialisten, die mit der  Herrenmenschenideologie Islam kollaborieren und Islamkritik diffamieren; sie sind das Grab der Demokratie in Eurabia. Ich hoffe, Sie leben noch lange, um mitzubekommen, wohin das führt, was Ihre Genossen da treiben, denn die Folgen der Islamkollaboration werden auch sie zu spüren bekommen, wie die Linken im Iran, wenn endgültig Schluss ist mit der Demokratie CH, die nicht von den „Rechtspopulisten“ bedroht wird, nicht von Minarettgegnern, sondern von der totalitären Religionsherrschaft, die Europa verfinstert.

Der einzige prominente Schweizer linke Publizist, der diese Islamservilität der Genossen, die das Ende der Demokratie bedeutet, mit der die Neue Linke notabene noch nie viel am Hut hatte (Hubacher meint vielleicht eine andere Linke, nicht die nach 68), beim Namen nennt, ist Frank A. Meyer. Aber auch er geht mit den Kriminellenfreunden im linken Lager schonend um, weil auch sein Feindbild halt doch wieder die SVP ist, nicht als Gegner, sondern als der politische Feind. Den Linken sind die Kriminellen, die mehrheitlich aus den Machokulturen stammen, trotz allem noch eher willkommen als alle SVP-Versuche, den Import von solchen Kriminellen, die Einheimische überfallen, zu stoppen oder zu reduzieren. Das Feindbild der kriminellenfreundlichen Linken bleibt die SVP, und selbst islamkritische Linke stellen die Kritik von „rechtspopulistischer“ Seite in die „fremdenfeindliche“ Ecke, wo mit dem Stigma „rechtspopulistisch“ gleich die Faschismuskeulem mitschwingt.

Die Diffamierungsmethoden der Linken haben fliessende Grenzen zur kriminellen Denunziation. Der Rassismusartikel wird von linker Seite als  Meinungsregulierungsinstrument gegen den politischen Gegner eingesetzt. Dabei geht es nicht um Rassismus, denn der Geschlechtsrassismus und Islam und seine echt rechtsextreme Behandlung der Kuffar und Apostaten ist den links korrupten Kollaborateuren völlig wurscht. Für das  Meinungsaufseher-lager sder Linken sind alle, die sich gegen den Kriminellenimport aus einem gewaltträchtigen Kulturkreis wehren, Rassisten; – sind Frauen, die sich über massive Belästigungen aus dem Moslemmachomilieu beschweren und das Moslemmachomilieu nicht genügen „respektieren“, gleich „rechtsextrem“.

Es ist klassisch linker Standard des „Richtigen Bewusstseins“, den politischen Gegner zu dämonisieren, als reaktionär oder „faschistisch“ zu kriminalisieren und Gegenmeinungen zu zensurieren, z.B. Politplakate zu verbieten, die der eigenen Meinungsdiktatur nicht passen. Es ist ja nicht die SVP, die gegen die Meinungen des politischen Gegners mit Strafklagen vorgeht, es ist die linke Meinungsdiktatur, die nach 68 als „Neue Linke“ mit den alten Methoden der stalinistischen Internationale aufwartete, die gegnerischen Meinungen zum falschen Bewusstsein deklarierte und und aus dem linken Medienspektrum eliminierte.  Die BaZ  hat seit Jahrzehnten einen linken Meinungseinheitsbrei serviert, der mit der chronischen Kriminalitätsverharmlosung ungeniessbar geworden und dringend der demokratischen Korrektur bedurfte. ist mehr mit totalitärer Zensurmanier als mit Demokratie zu tun hatte. Es ist die linke totalitäre Zensurmanier, keine rechte, mit der ein kleinkarierter Meinungs-überwachungskreis sich als Aufseher über politisch korrekte Ansichten aufspielt.  Die Anzeigen gegen Andersdenkende nach ARG oder die Anwälte der dubiosen Herrenmenschen, die ihre Schariavorschriften gegen Frauen durchzuzwingen versichen, kommen aus dem lupenreinen linken Lager.

Der Untermenschenstatus der Frauen im links umworbenen Moslemmilieu  mag für Hubacher nicht wichtig sein,  aber die Totengräber der Demokratie sind die links gesteuerten Nachtwächterräte, sind die linken Mullahs, die die Kritikverbote des Islam mit Hilfe der EU und des Menschenrechts-UN-Rats   im demokratischen Recht verankern wollen und mit dem skandalösen OIC-konformen Rassismusartikel dem in Europa tödlich bedrohten Recht der Meinungsfreiheit den Todesstoss geben.

Wer die linke verheerende Migrationspolitik in Frage stellt und die Folgen des Kriminellenschutzprogramms zur Diskussion stellt, wird mit den Mitteln einer OIC-konformen Rassismusstrafnorm sofort ausgeschaltet;  es ist die totalitär strukturierte Linke, die mit dem Islamisierern im Bunde ist – gegen Israel, gegen Frauenrechte, gegen Demokratie und Meinungsfreiheit und das Recht auf nationale Selbstverteidigung. Es ist die linksdrehende kriminelle Gewalt, mit der das links„autonome“ Krawallgesindel gegen demokratische Kundgebungen des politischen Gegners zuschlägt, politische Plakate zerstört und die Reste der Meinungsfreiheit liquidiert.

Es sind linke Meinungsterroristen, die waidwund aufschreien und Kampagnen zur Restauration des medialen Einheitsbreis initiieren, wenn ihr Medienmonopol durchbrochen wird. Es sind die links bornierten Kreaturen der selbsternannten Zensurinstanzen, die als Meinungslageraufseherinnen auftreten udn die minimalsten Medienberichte über die real existierenden Migrationsprobleme torpedieren;  die dummdreist und unberufen eingreifen, wie die Basler „Integrations“gouvernante, wenn eine andere politische Meinung zu den Segnungen der Multikultidoktrin als die links verordnete publik werden soll.  Die herrschende Meinungszensur, die jede Diskussion über die Bedrohung der Demokratie durch den Islamofaschismus abblockt, ist links. Es ist der alter linke Meinungsterror, der in altstalinistischer und islamistischer Manier (Vischer, Ziegler und Gelzer grüssen den Gesslerhut, den die neuen Herrren Europas in der Schweiz mit dem ARG gut plaziert haben) versuchte, das Ergebnis der Minarett-Abstimmung rückgängig zu machen – das ist die Aushebelung des demokratischen Rechts durch Schariarecht, das Islamkritik verbietet und mithilfe der EU und UN als verlängertem Arm der OIC das geltende Rechtssystem dem kommenden Gottesrecht unterwirft.

Nicht nur die EU, die Internationalsozialisten sind das Grab der Demokratie, mit deren Todfeinden sie kollaborieren. Es war eine linke Bundesrätin, die mit Ahmadinedschad flirtete und zum Grab von Terrorvater Arafat pilgerte, es ist der ultralinke UN-Sonderbotschafter Hans Ziegler, der mit Diktatoren fraternisiert und Islamofaschisten umspeichelt,  mit sauberen Herren, die die die Steinigung von Frauen befürworten. (Ein Mann der notabene auch von BaZ-Chef Somm  beweihräuchert wird, Respekt von Mann zu Mann, immer hübsch tolerant gegenüber der Intoleranz, gell). 

Der Kotau vor den Todfeinden der Demokatie ist eine linke, nicht rechte Priorität. Aber die Liberalität gegenüber den Totalitären ist ähnlich fatal. Denn Somm räumt den Feinden der Meinungsfreiheit noch immer jene Freiheiten ein, die die links gestrehlten Tamedia-Presse keinem Kritiker  Eurabias zubilligen würde.  

Wenn Daniel Wiener als linker BaZ-Kolumnist ausgewechselt wird, kommt garantiert der nächste . Der neue liberale Kurs der BaZ ist für eine linken   Einheitsmenschen „Selbstmord einer Zeitung“.  Aus einem Leserbrief dazu:

  •  (…) „Seiner Ansicht nach können Nachrichten nur „zuverlässig“ und kritische Analysen nur „unbefangen“ vermittelt werden, wenn sie einen Linksdrall haben. Nun hofft er, dass jemand in diese Lücke springt.“ W. E. H BaZ 28.12.12.

Nun, die Lücke wird bald gefüllt sein, denn der liberale Somm konzedierte seinen Gegnern weit mehr als diese ihm, was sie dann „Meinungsfreiheit“ nennen. Es ist die Freiheit, die sie meinen, wenn ausser ihnen keiner mehr diktieren und zensurieren kann, notfalls mit dem Strafrecht. Und wer soll nach Wiener kommen? Wereliwer? Vischer? Ach richtig,  der ist ja schon da. Ziegler? Wermuth? Krneta? FeZ, die sich um die Bedrohung der Bevölkerung durch kriminelle Kulturbereicherer foutiert, oder strunzdumme Figuren, die nicht mal ahnungsweise kapieren, was Meinungsfreiheit heisst und wie sie gegen was und wen erkämpft wurde und sich als Medienanstandsdamen*  aufspielen. Da steht dann die ganze linke Meinungsvielfalt der Zensoren vom Nachtwächterrat der EKR zur Auswahl.

Schade, dass Somm bei Gelegenheit seiner Aufwartung bei Ziegler, wo man sich gegenseitig den Hof machte, nicht so en passant die islamische Art der Meinungsfreiheit zur Sprache gebracht hat, die ihm auch kein besonders relevantes Sujet zu sein scheint, und zu der der islamservile Machomoral-Molch, Diktatorenbewunderer und Ramadan-Promotor in Genf, dem der Frauenrechtsfaktor bei sog. Demografieproblem, das den Hunger der Welt garantiert und perpetuiert, kein Begriff ist, sicher einige korankonforme Ansichten auf Lager hätte.  Aber wie gesagt, ein Mann von Weltwocheformat kratz t dem anderen Hans von der grossen weiten Welt kein Auge aus.

Jetzt muss die Weltwoche nur noch „-minu“ als Basler „Denker“ entdecken (was ich diesem Männerstall durchaus zutraue!), dann hätten wir wieder das ganze Basler Kulturpanorama der Bebbis beieinander. Es hat sich nicht so viel geändert, die Lücken im linken Karussell sind nur eine optische Täuschung. Es kommt immer gleich der nächste.

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Soeben war im DRS ein Interview mit einem Frankreich-Korrespondenten zu hören, der zu Charlie-Hebdo und den Mohammed-Karikaturen befragt wurde, die das französische Satire-Magazin immer noch zu veröffentlichen wagt. Die Dame vom DRS  war darob arg  irritiert und verhörte den Korrespondenten, ob man denn dergleichen Provokationen (!) bei den Moslems in Frankreich noch dulde.  Dem indignierten Ton nach war ihre Geduld mit den Karikaturen längst zu Ende, bzw. nie vorhanden gewesen. Irgendwann muss Schluss sein mit der Meinungsfreiheit nicht wahr, wie die linksdrehende Anstandstante der PC sinngemäss zu verstehen gab. Der Korrespondent klärte sie allerdings  dahingehend auf, das es in Frankreich keine Strafe für Blasphemie gebe, und dass die Moslemverbände daher auf eine Anzeige verzichtet hätten und die   Gläubigen aufforderten, auf so einen „feigen Opportunismus“ (gemeint waren die Karikaturen, nicht die Einhaltung des islamischen Kritik- und Karikaturverbots) nicht zu reagieren! Worauf die  Dhimmidame vom DRS befriedigt feststellte „Der Klügere gibt nach“.

Man kann es nur auf der Zunge zergehen lassen: Die Veröffentlichung der Karikaturen, die mit Lynchmord bedroht ist (Die Redaktion des Magazins wurde schon einmal zerstört), also die  Zuwiderhandlung gegen islamische Publikationsverbote und Morddrohungen, ist „feige“.  Nicht der Mordmob, sondern seine Nicht-Respektierung und das Bestehen auf dem Recht der Religionskritik ist  „feige“.  Und  der Clou:  Wenn der Moslemmob, der gegen die Jyllands Posten wütete,  auf eine seiner Lynchaktion verzichtet und die Redaktion von Charlie Hebdo nicht zum zweiten mal zerstört, nicht abfackelt oder die Autoren und Redaktoren nicht gleich alle ermordet, dann hat  „der Klügere“ nachgegeben. M..a. W.: Wenn Moslems nicht von der Axt Gebrauch machen wegen „Prophetenbeleidigung“ und sogar auf Anzeige verzichten, sind sie bereits die Klügeren!  Wir möchten ja nicht erleben, was passiert, wenn sich ein Islamkritiker mit einer Axt bewaffnet, den Imam der Moschee von Paris bedroht, aber nicht zuschlägt – ob die Dümmeldhimmidame vom DRS ihn dann auch den Klügeren finden würde, der „nachgegeben“ hat? 

Links-islamisches Neusprech: Meinungsfreiheit ist Provokation, wer auf dem Recht der Religionskritik besteht, giesst  „Öl ins Feuer“, und wenn die Bücher und die Autoren dann brennen, waren sie halt feige Provokateure.

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Ein weiteres Beispiel linker Meinungsvielfalt lieferte jüngst die Basler Juso-Präsidentin Wyss, die die politischen Gegenmeinung zur linken Kriminellenschutzpolitik als „rassistisch“ kriminalisiert:

http://bazonline.ch/basel/stadt/JusoPraesidentin-Sarah-Wyss-tritt-zurueck/story/17828588

  • Kurz vor Weihnachten hatte Wyss mit einem Tweet einen Sturm der Entrüstung losgetreten. Als Antwort auf den Eintrag, «wer wohl die nächste Minderheit sei, die ins Lager gesteckt werden soll», antwortete sie am 23. Dezember: «Ich hoffe, solche rassistische und menschenverachtende Leute wie Brunner.» Wyss meinte damit SVP-Präsident Toni Brunner, der kurz zuvor die Forderung der SVP Schweiz für geschlossene Betreuungszentren für alle Asylbewerber präsentierte. Vor allem bürgerliche Politiker zeigten sich empört über die Aussage der Juso-Präsidentin.

Das ist guter linker Standard Wer die linke Migrationspolitik inklusive Kriminellenschutz kritisiert und Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor den Zumutungen fordert, die die Folgen der illegalen Einwanderung für die Einheimischen mit sich bringen, ist Rassist. Ich weiss nicht, wie Frau Wyss, die die vorgeschlagene vorläufige Internierung der nicht anerkannten und mehrheitlich illegalen und krimineller „Asylanten“ ohne Asylrecht (wie der in die Schweiz einreisenden  und z.T. aus den dortigen Knästen befreiten Tunesier – der Abenteuerasylanten, wie selbst der Grüne Migrationsexperte Kessler sie nannte) kriminell findet, die Einsperrung von Frauen unter dem islamischen Männerrecht  beurteilt, jedenfalls hörte man von dieser Seite noch nichts zu den entsprechenden Koran- und Schariaregeln, die das Prügeln und Einsperren von Frauen vorschreiben. Ob Frau Wyss etwas dagegen hätte, in einen Harem interniert zu werden oder hat sie vielleicht etwas gegen den Stoffkäfig für die Frauen unter dem Herrenmenschenrecht?

Diese vor Selbstgerechtigkeit strotzenden Linken, die den islamischen Geschlechtsrassismus tolerieren und bagatellisieren oder einfach abstreiten und die Kritik der islamischen Apartheid kriminalisieren, halten sich schon für Antirassisten, wenn sie alle als Rassisten bezeichnen,  die den Kotau der Islamlobby vor den einwandernden Machokulturen, die der Demokratie den Garaus machen, nicht mitmachen. Es handelt sich um Jusos mit Hintergrund, die noch bei ihrem letzten Jubiläum ihre kommunistische Internationale feierten, weshalb ihnen die Kollaboration mit den totalitären Elementen der von ihnen bewirtschafteten Migrantenkulturen nicht schwerfällt.  Aber auch für die SP war die islamische Frauenbehandlung noch nie Chefsache.

rvc

Kurz vor Weihnachten hatte Wyss mit einem Tweet einen Sturm der Entrüstung losgetreten. Als Antwort auf den Eintrag, «wer wohl die nächste Minderheit sei, die ins Lager gesteckt werden soll», antwortete sie am 23. Dezember: «Ich hoffe, solche rassistische und menschenverachtende Leute wie Brunner.» Wyss meinte damit SVP-Präsident Toni Brunner, der kurz zuvor die Forderung der SVP Schweiz für geschlossene Betreuungszentren für alle Asylbewerber präsentierte. Vor allem bürgerliche Politiker zeigten sich empört über die Aussage der Juso-Präsidentin.

http://bazonline.ch/basel/stadt/JusoPraesidentin-Sarah-Wyss-tritt-zurueck/story/17828588

Das ist guter linker Standard Wer die linke Migrationspolitik inklusive Kriminellenschutz kritisiert und Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor den Zumutungen fordert, die die Folgen der illegalen Einwanderung für die Einheimischen mit sich bringen, ist Rassist. Ich weiss nicht, wie die Frau Wyss, die sie vorgeschlagene vorläufige Internierung der nicht anerkannten und mehrheitlich illegalen und krimineller „Asylanten“ ohne Asylrecht , wie der in die Schweiz einreisenden  und z.T. aus den dortigen Knästen befreiten Tunesier (der Abenteuerasylanten, wie selbst der Grüne Migrationsexperte Kessler sie nannte) kriminell findet, die Einsperrung von Frauen unter dem islamischen Männerrecht  beurteilt, jedenfalls hörte man von dieser Seite noch nichts zu den entsprechenden Koran- und Schariaregeln, die das Prügeln und einsperren von Frauen vorschreiben. Ob Frau Wyss etwas dagegen hätte, in einen Harem eingesperrt zu werden oder hat sie vielleicht etwas gegen den Stoffkäfig für die Frauen unter dem islamischen Herrenmenschenrecht?

Die vor Selbstgerechtigkeit strotzenden Linken, die den islamischen Geschlechtsrassismus tolerieren und bagatellisieren, halten sich schon für Antirassisten, wenn sie alle als Rassisten bezeichnen,   die den linken Kotau vor den einwandernden Machokulturen nicht goutieren. Das es sich um die Jusos mit altstalinistischem Hintergrund handelt, passt zum totalitären Vordergrund der von ihnen bewirtschafteten Migrantenkulturen nicht schlecht. Aber auch für die SP war die islamische Frauenbehandlung noch nie Chefsache.

rvc

  • Kurz vor Weihnachten hatte Wyss mit einem Tweet einen Sturm der Entrüstung losgetreten. Als Antwort auf den Eintrag, «wer wohl die nächste Minderheit sei, die ins Lager gesteckt werden soll», antwortete sie am 23. Dezember: «Ich hoffe, solche rassistische und menschenverachtende Leute wie Brunner.» Wyss meinte damit SVP-Präsident Toni Brunner, der kurz zuvor die Forderung der SVP Schweiz für geschlossene Betreuungszentren für alle Asylbewerber präsentierte. Vor allem bürgerliche Politiker zeigten sich empört über die Aussage der Juso-Präsidentin.

Das ist guter linker Standard Wer die linke Migrationspolitik inklusive Kriminellenschutz kritisiert und Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor den Zumutungen fordert, die die Folgen der illegalen Einwanderung für die Einheimischen mit sich bringen, ist Rassist. Ich weiss nicht, wie die Frau Wyss, die sie vorgeschlagene vorläufige Internierung der nicht anerkannten und mehrheitlich illegalen und krimineller „Asylanten“ ohne Asylrecht , wie der in die Schweiz einreisenden  und z.T. aus den dortigen Knästen befreiten Tunesier (der Abenteuerasylanten, wie selbst der Grüne Migrationsexperte Kessler sie nannte) kriminell findet, die Einsperrung von Frauen unter dem islamischen Männerrecht  beurteilt, jedenfalls hörte man von dieser Seite noch nichts zu den entsprechenden Koran- und Schariaregeln, die das Prügeln und einsperren von Frauen vorschreiben. Ob Frau Wyss etwas dagegen hätte, in einen Harem eingesperrt zu werden oder hat sie vielleicht etwas gegen den Stoffkäfig für die Frauen unter dem islamischen Herrenmenschenrecht?

Die vor Selbstgerechtigkeit strotzenden Linken, die den islamischen Geschlechtsrassismus tolerieren und bagatellisieren, halten sich schon für Antirassisten, wenn sie alle als Rassisten bezeichnen,   die den linken Kotau vor den einwandernden Machokulturen nicht goutieren. Das es sich um die Jusos mit altstalinistischem Hintergrund handelt, passt zum totalitären Vordergrund der von ihnen bewirtschafteten Migrantenkulturen nicht schlecht. Aber auch für die SP war die islamische Frauenbehandlung noch nie Chefsache.

rvc

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