Offenbarung aus dem Diesseits

Posted on Dezember 29, 2012

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Von Bosl zu Benz bis Bräunlein

http://www.diesseits.de/panorama/rezensionen/politisches-buch/1356649200/islam-feindbild

Manchmal sind die Namen ja Omen. Wenn der peinliche Prof. Benz, der Beweihräucherer (s)eines  NS-Doktorvaters, wie auf der Achse des Guten angemessen und fundiert gewürdigt, sich über Gudrun Eussner im Stil von deutschen Biertischrülpsern äussert bzw. outet, dann erstaunt in diesem Umfeld nichts mehr sehr. Nach dem Lobgehudel von Benz für den stramm- braunen Doktorvater kommt ein Benzrezensent namens Peter Bräunlein zum Zuge, der ebenfalls von allem nichts gewusst, und spendet dem ungebremsten Islamkritikbasher ungehemmtes Lob für dessen jüngstes Werk zur Diffamierung der Islamkritik: „Die Feinde aus dem Morgenland. Wie die Angst vor den Muslimen unsere Demokratie gefährdet“. Der Titel spricht schon aus, was uns der Dichter sagen will. Nicht die Anhänger Allahs, die ein atavistisches Gottesrecht aus dem Morgenland weltweit einführen wollen, gefährden die Demokratie, sondern die Kritiker des barbarischen Religionsregimes. An der Kritikdiffamierung dieses schamfreien Bonzen Benz hat Rezensent Bräunlein so wenig auszusetzen wie am islamischen Anti-judaismus, den der Schlaumeier verschweigt.

Was er hingegen vermisst:  “Der religionskritische Aspekt fehlt,  der die fatalen Ähnlichkeiten zwischen den drei monotheistischen Religionen beleuchten würde.“ !!! Na? Was so eine echte  Offenbarung aus dem Diesseits ist, die kommt von jenseits aller geschichtlichen Kenntnis von Wesen und Wirken der Dschihadreligion, die  Peter Bräunlein – nicht genug der Parallelen zwischen Judenfeinden  und  Juden – am liebsten mit dem Judentum verglichen haben will, in dem er diese fatalen Ähnlichkeiten mit dem Islam erblickt, insbesondere die Aufforderungen zum Judentöten., die bis heute in den Koranschulen gelehrt und von islamischen Terrorbrüdern befolgt werden, müssen für Bräunlein ganz fatal mit dem Judentum vergleichbar sein. Die Christenverfolgung in islamischen Ländern, zu der es im heutigen Christentum umgekehrt keine Parallelen gibt, hat für den Benzbeweihräucherer offenbar Ähnlichkeit mit der christlichen Mission, die in islamischen Ländern im Gegensatz zur militanten Islampropaganda vor der Terrorkulisse  lebensgefährlich ist. Soviel zu den fatalen  „Ähnlichkeiten“. Die gravierenden Unterschiede interessieren den Rezensenten nicht. Denn im „Diesseits“ ist man zwar religionskritisch, aber die Kritik hört auf beim Dschihad, und die Islamkriecherei beginnt. Alles, was dem Mann aus dem Diesseits zur Religionskritik am Islam einfällt, meint die Kritik der vom Islam bedrohten Religionen und Kulturen. Mit der Anbiederei an Benz hat sich Bräunlein schon im Diesseits neben dem braunen Bosl im Jenseits einen Platz im islamischen Paradies reserviert, wo sich der nationalsozialistische Freund der Moslembrüder selig schon auf den Benz-Beweihräucherer freuen kann, denn das Jenseits scheint ja fatale Ähnlichkeiten mit dem Diesseits zu haben.

Regine van Cleev

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http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ein_nazi_und_sein_schueler_karl_bosl_und_wolfgang_benz/

http://dir.groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Weekly/message/596

http://www.eussner.net/artikel_2008-12-06_16-02-31.html 

 

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