Dänemark duldet moslemischen Antisemitismus

Posted on Dezember 19, 2012

0


Islamisierung und Antisemitismus in Dänemark BT 17.12.12

http://de.ibtimes.com/articles/26207/20121217/islamisierung-und-antisemitismus-in-d-nemark.htm

  • Bedingungen wie in Malmö, wo jüdische Bürger schikaniert und drangsaliert werden, beginnen sich nun auch in Kopenhagen zu zeigen.
  • In einem Artikel berichtete der Jyllands-Posten über das jüngste Beispiel dieser „Bedingungen“. Sowohl der israelische Botschafter in Dänemark, Arthur Avnon, wie auch der Leiter der jüdischen Gemeinde in Kopenhagen raten heute den Juden, das Tragen der Kippah in der Stadt zu unterlassen. Auch sollten Davidsterne nicht mehr sichtbar getragen werden. Zudem sollten Gespräche in der Öffentlichkeit nicht auf Hebräisch geführt werden. Generell sollten Juden ihren Glauben nicht zur Schau stellen und alle möglichen „Provokationen“ vermeiden.
  • Man würde meinen, dass so etwas einen Aufschrei der Betroffenheit oder zumindest eine öffentliche Debatte verursacht hätte, aber Fehlanzeige! Antisemitismus ist in Dänemark salonfähig geworden!
  • Die jüdische Schule in Kopenhagen gleicht einer „Festung“. Sie wurde mit einem ausgeklügeltem Sicherheitssystem versorgt und erhielt zudem Polizeischutz. Die Kinder werden ständig daran erinnert, dass es da draussen in der dänischen Gesellschaft Leute gibt, die ihnen Schaden zufügen wollen.
  • Der Kopf der dänisch-palästinensischen Friendship Society, Fathi el-Abed, der auch eine führende Persönlichkeit der regierenden Sozialistischen Volkspartei ist, erklärte jüngst, dass er es bedaure, dass Hitler nicht mehr Juden umgebracht hatte. Für diese Äusserung wurde er weder zur Rechenschaft gezogen, noch gab es einen öffentlichen Aufschrei der Empörung.
  • Jyllands-Posten rief die Dänen dazu auf, zu erkennen, wie gefährlich es ist, wenn die Gesellschaft auf Antisemitismus nicht mehr reagiert. Es ist Zeit Nein zu sagen!  http://jyllands-posten.dk/opinion/leder/article4944023.ece

In der islamophilen Schweizer Presse wurde Jyllands Posten regelmässig von links als „rechtspopulistisch“ diskreditiert, der Präsident der Gesellschaft Schweiz-Palästina, der grüne Altstalinist Vischer, der an Anti-Israel-Demos mitgrölt, hat kaum etwas gegen die Ansichten von Fatih el Abed, die der Charta der Hamas entsprechen und schon lange salonfähig sind im linken Salon.

________________________________________________________________

In der BaZ, die sich nach anfänglich verheissungsvollem Kurswechsel Richtung liberales Meinungsforum doch wieder der alten linken Meinungsmonopolmafia andient und beugt (d.h. bei den Verbeugungen nach links Altstalinisten wie dem Grünen Schariaanwalt Vischer neue Foren eröffnet oder – auch neu – einen Kotau vor dem Diktatorenfan Ziegler macht, wofür diese BaZ aber keinen einzigen der  abgesprungenen Abonnenten zurückbekommt, da linke Meinungsdiktatoren die liberale Sprache sowenig verstehen wie Islamofaschisten die demokratische), kommt nun als Kommentator des moslemischen Antisemitismus in Dänemark ausgerechnet wieder einer aus der alten linken Islamlobby zum Zuge, nämlich jener Gamillscheg, der schon nach dem Ausbruch der Gewaltorgien gegen die dänische Zeitung anlässlich der dort veröffentlichten Mohamed-Karikaturen zum besten gab, es stehe jedem frei, dänische Waren zu boykottieren. Bekannt? Klingt wie „Kauft nicht bei Juden“. Es steht auch jedem frei, den Kotau vor dem Islam zu machen. Damit qualifiziert man sich bei der BaZ immer noch für Kommentare zum Antisemitismus in Dänemark, der erst mal als dänischer vorgestellt wird. Es ist zunächst nur von Antisemitismus in Dänemark die Rede, als handele es sich um einen hausgemachten (> BaZ 18.12.12, nicht online): 

  • „Unter Dänemarks Juden geht die Angst um. So rät Kopenhagens jüdische Caroline-Schule ihren Schülern, den Davidstern zu verbergen, ehe sie durch gewissen Stadtviertel gehen.“

Was mögen das für Stadtviertel sein? Ob es sich um dieselben handelt, von denen in Deutschland schon vor vielen Jahren Hans-Peter-Raddatz schrieb, mit der moslemischen Parallelgesellschaft leiste sich Deutschland  antisemitische Kolonien?

  • Die meisten Besucher der Synagoge nehmen die Kippa ab, wenn sie das Gotteshaus verlassen. Und Israels Botschaft in Kopenhagen warnt Reisende davor, auf offener Strasse und weit hörbar Hebräisch zu sprechen.  Aus Furcht vor Schikanen und Überfällen wagen Juden in Dänemark nicht mehr, sich in der Öffentlichkeit zu erkennen zu geben.  
  • „Unsere Mitglieder sollten dies nicht akzeptieren, aber so ist die Wirklichkeit“, sagt Michael Gelvan, der Sicherheitsverantwortliche der Mosaischen Glaubensgemeinde.

Es folgen nähere Schilderungen von öffentlichen Schikanen, bis der Verfasser, so en passant, bemerkt, dass es sich um arabische „Jugendliche“ handelt, die die jüdischen Schüler in der U-Bahn drangsalieren. Ach richtig. Zitat:

  • Die Polizei meint, Juden sollten sich‚ „wie Homosexuelle, die Hand halten wollen“, von Risikozonen fernhalten.

Risikozonen? Dänische Risikozonen? Oder vielleicht doch moslemische? 

  • „Verübt würden die Überfälle teilweise von antiisraelischen linksradikalen sowie von muslimischen Gruppen“

sagt der jüdische Sicherheitsverantwortliche, um sogleich mit dem obligaten Refrain aus dem Abwiegelungsrepertoire der Appeaser abzuschwächen, was er selber besser weiss: dass es sich eben um moslemischen Antijudaismus handelt, verstärkt um den Antizionismus der islamophilen linken Komplizen: es seien aber nicht alle Muslime, die Juden schikanieren. Es seien nur „ein paar harte Typen.“

Ach so, wegen „ein paar Typen“ rät die Polizei, die „Risikozonen“ zu meiden, und wegen ein paar Typen werden alle Juden genötigt, sich nicht zu erkennen zu geben? Im selben Artikel war soeben noch zu lesen, die Dunkelziffer sei gross, es würden längst nicht alle Delikte angezeigt, – und das sollen nur ein paar harte Typen sein und nicht vielmehr ein insgesamt hartes Klima für die Juden in der moslemischen Zone Dänemark? Wer wie er die Sicherheitslage für die Juden kennt, hat wohl Grund, den moslemischen Antijudaismus kaschieren zu wollen und auf ein paar Fälle von „ein paar harten Typen“  zu reduzieren. Wider besseres Wissen versteht sich. Denn die Gesamtsituation scheint bedenklich genug, um nicht mehr offen reden zu können, wenn man der offizielle Sprecher einer jüdischen Gemeinde ist. Gäbe es auch nur einen Bruchteil der Zahl der antijüdischen Übergriffe an Attacken gegen Moslems, die linke Camerilla jaulte laut auf vor Empörung. Und was soll heissen: es seien nicht alle Moslems. Hat das vielleicht jemand behauptet?

Moslemische Apologeten widerlegen mit Vorliebe Behauptungen, die niemand gemacht hat. Der mosaische Glaubensvertreter hat natürlich andere Gründe, die Typen zu beschwichtigen, deren harte Methoden so weit verbreitet sind, dass sie Juden generell das Fürchten lehren in Dänemark, was schon mal unter der deutschen Besatzung der Fall war, die auch nicht  aus ein paar harten Typen bestand…

Besteht die Gefolgschaft der Hamas, die die Vernichtung Israels im Programm führt, vielleicht aus „ein paar harten Typen“, der Rest ist den Juden wohlgesinnt? Angesichts solcher perversen Verdrehungen der „Antifaschisten“, die das Märchen von den Moslems als den Opfern (gleich wie Juden unter den Nazis) auftischen, ist diese Klarstellung nötig. Es geht auch nicht, wie immer behauptet, um Reaktion anti  Israel, es geht um den genuin islamischen Antijudaismus, mit dem die Linke heute kooperiert wie nur noch seinerzeit die Nazis mit den Moslembrüdern –  eine Fortsetzung.

Was Wunder, dass Moslems die moslemische Täterschaft abstreiten, denn den Islam gibt es ja nicht und moslemische Verbrechen haben nichts mit Moslems oder dem Islam zu tun, der islamische Antisemitismus ist dänisch, nicht wahr. 

Dänemark ist also ein moslemisches Land, wie England. Wer, Mr. Paxman, sagt Ihnen, dass das Ihr Land ist? Und die Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern hat nichts mit dem Islam zu tun. Sondern mit Israel. Alles klar. BaZ:

  • Laut Finn Schwartz, dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde, kämen Hassmails vor allem aus der dänischen Palästinalobby (also dem linken Lager?), physische und verbale Attacken von arabisch – muslimischen Tätern.   

Die Opfer müssen es wissen, wer wenn nicht sie. Nicht so die Täterseite, die ist von der Unschuld der Muslime befallen:

  • Für Imran Shah, den Sprecher des islamischen Glaubensverbandes, ist dies eine „unfaire Beschuldigung“. „Das können auch alle anderen sein. Muslime haben keine Hautfarbe, genau so wenig wie Juden oder Christen.“

Ach so, es sind wahrscheinlich lauter Christen und Juden, die die Juden in Kopenhagen attackieren. Also könnten die Araber, die die Juden attackieren, doch in Wahrheit Christen sein. Linke Logik pur, die dieser Mustermoslem wahrscheinlich von seinen linken Freunden gelernt hat, die ihm erklärt haben, dass der Islam eine Religion wie andere auch ist und die Moslems sich nicht von den Juden unterscheiden, ausser dass Moslems von den Christen Dänemarks verfolgt werden wie die Juden von den Nazis. Und hier der Clou:

  • „Auch Mitbürger, die sich durch ihre Kleidung als Muslime zu erkennen gäben, seien angriffen ausgesetzt. „Ein Hijab ist wesentlich sichtbarer als ein Davidstern.“

Und drum raten eben die Imame den moslemischen Frauen, sich in ihren Säcken zu verstecken, sobald sie das Haus verlassen. Denn Muslimas werden ständig von Juden und Christen zusammengeschlagen und trauen sich nicht mehr uneingepackt auf die Strasse, weil die Christenmänner ihnen verbieten, sich unverschleiert in der Öffentlichkeit aufzuhalten. Daran kann man wieder sehen, wie sehr die Moslems in Dänemark von allen anderen verfolgt werden!

  • Die jüdischen Organisationen beklagen die Passivität des offiziellen Dänemark. Nach einem Brandanschlag auf die israelische Botschaft reagierte das Aussenministerium nicht mit offener Verurteilung, sondern einem lakonischen Schreiben, dass man die Schäden ersetzen werde.
  • Bei einem Kulturfestival forderte Kopenhagens Stadtverwaltung den Zionistenverband auf, seine Bude nicht mit israelischen Fahnen zu schmücken, um Probleme zu vermeiden.

So reagierte auch die Polizei in Duisburg, als sie bei einer Moslemdemo eine israelische Fahne aus einem Privatwohnungsfenster entfernte. Um „Probleme“ mit den Moslems zu vermeiden. Denn diese Risikogruppe macht Probleme, wo sie sich niederlässt. Sie erwartet judenreine Zonen wie die arabischen Länder, auch in Europa. Ein judenreines Europa. Und die Linksfaschisten machen mit bei der Säuberung. Auch Sozis in Dänemark erteilen gute Ratschläge, die ins Auge gehen können.

  • Die Juden sollten in die Offensive gehen statt sich zu verbergen, meint die Sozialdemokratin Karen Klint. „Ich verstehe, dass das schwer ist, aber es hilft nichts, die Kippa abzunehmen.“

Die Genossin versteht rein gar nichts, denn ihre Partei geht in die Knie vor den Moslems statt in die Offensive. Sie liefert die Juden ans Messer und geht auf die Islamkritiker los, die den Islamfaschismus anprangern. Diese billige Aufforderung der Attackierten zu  einem Mut, der der feigen linken Camerilla fehlt, ist erbärmlich. Wenn eine Zeitung wie Jyllands Posten zum Widerstand  gegen den Islamofaschismus aufruft, fällt ihr die linke Islamlobby  in den Rücken.

Bis in die Schweizer Presse reichten die Buhrufe der Schwanzeinzieher vor dem Islam, als Jyllands Posten den Mut der bedrohten Karikaturisten bewies, der der Islamlobby fehlt. Da jaulte die linke Islamlobby auf,  und Gamillscheg schrieb in der BaZ, niemand müsse bei Dänen kaufen.  Es war kein direkter Boykottaufruf,  es war nur dessen Rechtfertigung! Es war die Solidarisierung  mit dem wütenden Mob, der gegen die westlichen Botschaften tobte; es war die Parteinahme gegen die  Meinungsfreiheit, gegen die Islamkritik. Ich habe es noch im Ohr, das Gejaule, das klägliche Gewinsel der Watchdogs, als eine dänische Zeitung den Mut zeigte, über den die links gestrehlte Schweizer Presse nicht verfügt.

  • Jyllands-Posten rief die Dänen dazu auf, zu erkennen, wie gefährlich es ist, wenn die Gesellschaft auf Antisemitismus nicht mehr reagiert. Es ist Zeit Nein zu sagen (ibt)

Jyllands Posten, aus der die Original-Informationen, die Gamillscheg hier verwendet, ohne eine Quelle zu nennen, stammen, hat sich schon früh mit viel Mut gegen den Islamofaschismus gewandt, dessen Teil der Antisemitismus ist, den nun auch die Linken, die von der Islamkritik nichts wissen wollten, zur Kenntnis nehmen müssen.  Gamillscheg hütet sich aber,  Jyllands Posten auch nur zu erwähnen, geschweige zu zitieren, denn er gehörte ja zu jener Kriecher-Crew der Schweizer Presse, die  nichts gegen den Boykott dänischer Waren als Reaktion auf den Gebrauch der Meinungsfreiheit in Dänemark einzuwenden hatte.  Hat Somm eigentlich keinen Mitarbeiter zur Verfügung, der weiss, wer  Meinungsfreiheit und Menschenrecht in Dänemark gegen den Islam verteidigt und wer nicht?     

(Auch Somm, sorry, weiss leider nicht, was islamischer Antijudaismus heisst. Er  hält ihn wahrscheinlich wie alle MSM für die Reaktion auf den „Nahost-konflikt“. Und Hans Ziegler für einen ehrenwerten Mann. Da lese ich lieber den liberalen Graf Lambsdorf zum Fall Ziegler.)  rvc

______________________________________________________________

The Sad Song of Norway: Its Antisemitic Refrain, von Daphne Anson,

Das traurige Lied Norwegens mit seinem antisemitischen Refrain

EuropeNews 18 August 2011

http://bazonline.ch/ausland/europa/Jeder-fuenfte-Norweger-glaubt-an-juedische-Verschwoerungen/story/26737551

______________________________________________________________

Arabischer Antijudaismus und linker Antizionismus vereint gegen Israel

Der „Nahostkonflikt“ als Legitimation des neu entfachten Antisemitismus.

Allein die kruden Kommentare zum Überfall auf den Berliner Rabbiner Alter, der die Täterschaft der Araber zwar nicht abstreiten noch verschweigen kann,  aber den Islam als Ursache zu nennen sich hütet, bieten das Schauspiel eines grotesken medialen Eiertanzes um die Quellen des erneuerten Antisemitismus nicht nur in Deutschland: den islamischen Antijudaismus und den linken Anti-Zionismus. Auch der überfallene Rabbiner hütet sich, im Interview in der BaZ v. 7.9.12 den links-islamischen Antisemitismus und Anti-Israelismus zu benennen.

Das Phänomen wird als ein primär deutsches hingestellt, die arabische Quelle der Judenfeindlichkeit und ihre linke Verstärkung wird nur nebenbei und nur  andeutungsweise erwähnt, so als seien es zufällig Araber gewesen, die den jüngsten Anschlag verübten, als dessen Herkunft Deutschland gilt. Dass der Antisemitismus heute primär links ist, wird sorgfältig verschwiegen. Dass er in Frankreich ebenso wuchert wie in Deutschland oder in Norwegen, bleibt tabu. Denn sonst stünde der linke Islamkult zur Diskusssion. Das darf nicht sein. 

40 Jahre nach dem Münchner Massaker von Moslems an den Israelis gab es nun doch noch eine Feier zum Gedenken an die Opfer, aber keinen Gedanken  an den arabischen und linken „Antizionismus“, wie der neue Antisemitismus gern genannt wird, den die Gründung des Staats Israel verursacht haben soll, dessen Existenzrecht in Frage zu stellen im roten Salon inzwischen hoffähig ist. rvc

______________________________________________________________

http://bazonline.ch/ausland/europa/Grassierender-Antisemitismus-in-Frankreich/story/13424424

Intifada in Frankreich

von Nidra Poller
Middle East Quarterly
Winter 2011

http://www.meforum.org/2936/intifada-in-frankreich

Englischer Originaltext: A French Intifada
Übersetzung: Siegfried Kohlhammer

_____________________________________________________

http://bazonline.ch/ausland/europa/Sind-Muslime-in-Deutschland-judenfeindlich/story/11712852

In diesem letzten Artikel versucht Cem Özdemir, der den islamischen Antisemitismus nicht mehr vertuschen kann, nur von Migrationshintergrund spricht, die Lehrer in die Pflicht zu nehmen, diesem „leider“ (!) nicht nur von Rechtsradikalen ausgehenden Antisemitismus in der Schule gegenzusteuern.   Sodann auch die islamischen Verbände. Aber von jeder Aufklärung über den islamischen Antijudaismus  ab ovo ist er weit entfernt, sonst müsste er nicht nur die Unterrichtung über die Zusammenarbeit der Nazis mit den Moslembrüdern und deren Fortsetzung  bei den deutschen Linken ins Auge fassen, sondern auch für Aufklärung über den Islam an den deutschen Schulen, also kritische Islamkunde statt Einübung in islamisches Bekenntnis plädieren. Er betreibt jedoch das Gegenteil, Islamisierung mit Islamkosmetik statt Kritik des islamischen Rechtsextremismus, dessen willigste Helfer die Linken sind.

Advertisements