Schariagreuel und ihre Greusel

Posted on November 30, 2012

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Mordorgien als Massenveranstaltungen

Schariarercht in action: Steinigungen etc.

Rudelvergewaltigung eines Mädchens vor Steinigung

http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20080524150036AAXUbTs

 

Hinrichtungsarten nach Scharia 

http://www.youtube.com/watch?v=NTzRghoA8hU 

 

Hier dampft die sexuafaschistische Kloake:

http://www.youtube.com/watch?v=yoF0uqY6GBE

Vorstellung ilamofaschistischer Prototypen vorgestellt die Steinigungen und andere greuel der Scharia  befürworten, wie der widerliche Bieler Stumpfling  und Schulzeschüler, der den entssprechenden deutschen sexualfaschistischen Dumpfschädel und Frauenprügelprediger Abu Hamza in die Schweiz einlud. Auch einer der Genfer Moslembrüder Ramadan wird vorgeführt. Er wird von einer Journalistin gefragt, ob ihn die Steinigung von Frauen denn gar nicht „wütend“ mache. Eine ziemlich einfältige Frage, die an einen Verbreiter der islamofaschistischen Pest gerichtet wird, so als wenn ihn das, was in seinem Kopf brodelt, das barbarische Schariarecht, das die Herrenmenschengelüste, aller grössenwahnsinnig aufgeblasenen puerilen Burschen zutiefst befriedigt, „wütend“ macht! Woher denn? Der Barbarei eine Humanität zu unterstellen, die ihr völlig fremd is – es handelt sich um Liquidierung der Menschenrechts -ist herzlich naiv.  Was diese herren animiert, macht sie ja kaum „wütend.“ Da begeilt sich doch das nakchte Herrenmneschentum an seiner angenassten Macht über Frauen. Was wird hier den Befürwortern eines  so bestialischen Menschenschinderrechts alles angedichtet? Steinigungsbefürworter sollen über die Greuel, die sie fleissig propagieren, auch noch „wütend“ sein?!  Was für ein arglose Vorstellung von der Natur  der Dumpfschädel, denen es vor keinen Barbareien gegen Frauen graust. Man könnte auch die Nazibonzen gefragt haben, ob die Judenverfolgung sie nicht wütend mache? Wirklich? Die Frage lässt tief blicken, sie zeigt, wie arglos und ahnungslos der Umgang der echten Dhimmi-Gutmenschen mit den neuen Herren Europas ist. Es handelt sich hier kaum um linke Strategie der leute, die wissen was sie tun und mit wem sie kollaboriren, und wo sie sich wie dummstellen müssen, – die Journalistin scheint einfach nicht recht zu wisssen, wen sie da vor sich hat, da sie es mit den obkurantistischen Scharietypen noch nicht in einem islamischen Land zu tun hat, wo er mit entsprechenden Machtvollkommenheiten ausgestatttet ist,  sondern mit einem Islamagenten in Wartestellung. Sie erkennt den Kopf des Krokodils nicht und denkt sie befänden sich nur heimischen Zoo. Kurz, die Frage verrät eine geradezu infantile Einschätzung der Herrenmenschentypus, 

Dass die islamofaschistischen Dumpfschädel ihre rechtsradikale Doktrin von der Steinigung der Untermenschen des Islam ungestraft und ungestört in der Schweiz verbreiten dürfen, wo Islamkritiker angezeigt  werden   – rotgrüne Bonzen schauen wohlwollend zu, während Moslems gegen die Demokratie demonstrieren und linke Prügelbrüder auf die politischen Gegner losgelassen werden – , hängt mit dem Verelendungs- und Kulturzerstörungsprogramm der knochekorrupten Linken zusammen. Der islamophile Aktivismus ist links, oder sind vielleicht alle Linken rechtradikal???  Die linken Volksverächter erhoffen  sich von der Masseneinwanderung der moslemischen Kulturbereicherer eine massive Zunahme ihrer Wählerklientel durch Ausdehnung des Sozialhilfe-Empfängerbereichs. Die kulturelle Verwüstung nehmen sie in Kauf, denn die linke Proletszene betreibt seit jeher einen kriminellen Gewaltkult, bei dem Vandalismus und Sexualdelinquenz als „Widerstand“ gegen die „repressive Gesellschaft“ gelten.  Sanktionen gegen Gewaltkriminalität sind für die Gewalt-fans und “Sexualbefreier“„repressiv“ u.drg. Es versteht sich von selbst, dass diese Typen nichts gegen die Barbareien des islamischen Sexualfaschismus einzuwenden haben. Was kümmert die Bordelllegaliserer das sexistische  Haremsrecht?

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Christine Schirrmacher, Ursula Spuler-Stegemann: „Frauen und die Scharia.
Die Menschenrechte im Islam“,
Diederichs Verlag, 2004, 254 Seiten, ISBN-13: 978-3720525275, 19,95 Euro

BuchTest.com 23 Oktober 2008
http://europenews.dk/de/node/15244

In der Rezension von Rabea Brok lesen wir Beruhigendes:

  •  „Durch den universitären Hintergrund bedingt, nähern sich die beiden Autorinnen über eine analytische und beschreibende, aber nicht verurteilende Herangehensweise der vielschichtigen und schwierigen Thematik. Dabei ist das Buch gut zu lesen, leicht zu verstehen und nachzuvollziehen. Trotz der neutralen und dokumentatorischen Art des Buches ist das Thema sehr aufwühlend und die zahlreichen aufgeführten Beispiele aus den islamischen Ländern bewegen zutiefst. Jeglicher Populismus oder verurteilende Worte wären hier überflüssig.“

Wie gut doch so ein universitärer Hintergrund tut, wenn es darum geht, jede Form der Verurteilung der Barbareien der Scharia vorbeugend zu vermeiden. Denn dieses von primitiven Prügelprimaten,  Menschenversklavern und Beutemachern ausgeheckte religiöse „Recht“ darf auf keinen Fall irgendwie „verurteilt“ werden, das wäre ja „populistisch“, wie Frau Rabea Brok zu verstehen gibt.

Es zwitschern die Frauen und gackern zwischen den Männermassakern.    

Wie beliebt die Mordvorschriften der Scharia sind, kann man am Interesse der Zuschauermasse ermessen. Diese Rohlingsrudel lassen sich das Vergnügen am Mitmachen bei den Steinigungen und das Mitglotzen nicht entgehen. Die Scharia scheint sehr populär zu sein. Aber Verurteilung? Das wäre den rabiaten diskreten Anstandsdamen des Rohpatriarchats doch zu „populistisch“.

Wenn wir das richtig interpretieren, dann wäre Rabea Brok auch in der Lage, von einem Buch über die Naziverbrechen lobend festzustellen, dass die Autoren die KZs nicht „populistisch“ verurteilen. Wir trauen dem Weibe dergl. durchaus zu.   

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Eine weitere Variante der Beruhigungstonart bietet der Bayrische Rundfunk zum Fall Barfuss, jenem „freien Demokraten“, der wie der Erz-Bischof von Canterbury nichts gegen die Scharia einzuwenden hat, besonders nicht im Eherecht hat. Dieser Herr, ein Mann bar aller Begriffe von Menschenrechten für Frauen, hat nichts gegen das islamische Recht, das er zwar nicht kennt, aber für kompatibel mit dem westlichen hält (sofern es nicht ihn betrifft, dann wüsste er schlagartig, worum es sich handelt) Beim bayrischen Rundfunk hört sich das volkserzieherische Sprachgeregel so an: 

  • Scharia. Dieser Begriff weckt hier zu Lande meist reflexartig Assoziationen an die übelsten Auswüchse der islamischen Rechtssprechung: Bestrafung durch Steinigung oder das Abhacken einer Hand. Keinesfalls sei das Scharia Recht mit dem Grundgesetz vereinbar, sagen Islamwissenschaftler wie Bassam Tibi, von der Universität Göttingen.“

„Reflexartig“ will sagen: die Scharia weckt halt schnelle Vorurteile.

Wer wollte auch beim Nationalsozialismus gleich an seine übelsten Auswüchse denken, es hat doch alles seine guten Seiten, will der bayrische Rundfunk sagen. Herr Barfuss wollte uns doch nur die Schönheiten der Scharia näher bringen. Wer will da gleich ans Frauen-Einsperren, Verprügeln, Vergewaltigen, Verstossen und Steinigen denken! Wer will denn gleich mit  solchen populistischen Verurteilungen  kommen! Alles nur Vorurteile. Scharia auf deutsch und sprachgeregelt ist richtig EU-kompatibel. Wir dürfen die Lust am Steinigen nicht eurozentrisch betrachten und vor allem: man darf den religiösen Killern doch nicht die Lust am Killen verderben. Man muss allen Killeraffen mit dem grössten Respekt begegnen. Sonst beleidigt man ihre heiligen religiösen Killergefühle. Und man darf nicht meinen, die Hududstrafen der Scharia hätten etwas mit der wahren Scharia zu tun.  

Dem bayrischen Rundfunk fällt zur Unvereinbarkeit von Scharia und Menschenrechten, deren er sich nicht so sicher ist, als Gewährsmann nur noch Bassam Tibi ein.  Die Menschenrechtswidrigkeit der Scharia selber zu beurteilen,  ist dort niemand in der Lage. Aber wenn ein Professor es sagt, der nicht mehr in Deutschland ist, dann könnt ja etwas dran sein. Ob dem BR auch noch ein Prof. einfällt, der findet, dass die Nürnberger Gesetze nicht mit unserem Recht zu vereinbaren seien? Dass die KZs gegen die Menschenrechte verstossen? Es gibt Ideen, auf die muss man erst mal kommen!

7.11.08

Und hier ein Blick in die wahren Abgründe der westlichen Komplizenschaft mit der Religion der Herrenmenschen und Haremsbullen oder die Evolution vom primitiven Killeraffen ohne Verstand zum höheren Prügelprimaten mit Religion   

http://www.frontpagemag.com/Articles/Read.aspx?GUID=9E19891D-FDB4-4413-9545-467B8921DC17  – from Western Brothel to Oriental Harem

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