Frauen- und Kinderhandel – das Rudelgewaltrecht in Rohform

Posted on November 26, 2012

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„Unsere Kultur ist zutiefst frauenfeindlich“

Zitat von Salwa Bakr, ägyptische Schriftstellerin, in der NZZ v. 10.10.2012

http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/unsere-kultur-ist-zutiefst-frauenfeindlich-1.17672343

Auch gut ausgebildete, sogar prominente Frauen werden in der Öffentlichkeit als Objekte behandelt und nicht als Bürgerinnen. Wenn eine Ärztin oder Anwältin in der Öffentlichkeit alleine unterwegs ist, dann kann irgendein Mann kommen und sie belästigen. Wenn prominente Frauen – egal, ob Wissenschafterinnen oder Künstlerinnen – in den Medien interviewt werden, dann werden sie am Ende doch gefragt, ob sie denn auch zu Hause für ihren Ehemann kochen. Eine Frau, die nicht kochen kann, ist in dieser Logik keine vollwertige Frau. Wir werden immer noch als Objekte gesehen, die für die Familie oder für den Mann da sein sollen. Das schafft einen Widerspruch, denn natürlich sind Frauen viel mehr, aber die Gesellschaft kann das nicht akzeptieren.

Diese Vorstellung prägt die gesamte ägyptische Gesellschaft, auch die Intellektuellen. Heute sagen zwar alle, dass die Muslimbrüder und die Fundamentalisten für die Probleme der ägyptischen Frauen verantwortlich seien, aber das sehe ich nicht so. Meiner Meinung nach sind die Intellektuellen genauso verantwortlich, denn obwohl sie sich für die Elite der Gesellschaft halten, denken sie letztlich nicht viel anders über Frauen als die Muslimbrüder. Die ägyptischen Intellektuellen diskutieren über Politik und Kultur, aber Frauenrechte spielen in ihren Debatten keine Rolle.

NZZ: Ägyptische Feministinnen tun sich aber auch sehr schwer, Frauen mit ihren Anliegen zu erreichen. Woran liegt das?

Salma Bakr: Die Feministinnen repräsentieren nicht wirklich die Mehrheit der ägyptischen Frauen, weil sie in der Regel aus der Oberschicht stammen. Was sind denn die wirklich drängenden Probleme der ägyptischen Frauen? Für die grosse Masse der Frauen haben Bildung und Gesundheit Priorität. Sie wollen Geld verdienen und gut leben, sie haben nicht in erster Linie sexuelle Probleme.Natürlich gibt es Probleme mit sexueller Belästigung, aber den meisten Frauen geht es vor allem darum, wirtschaftlich zu überleben. Viel schlimmer als alles andere ist die ökonomische Benachteiligung. Auch ich als Schriftstellerin verdiene wesentlich weniger als meine männlichen Kollegen in Ägypten.

http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/unsere-kultur-ist-zutiefst-frauenfeindlich-1.17672343

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Salwa Bakr schreibt diese Frauenfeindlichkeit nicht nur den Muslimbrüdern zu, sondern ebenso allen  Intellektuellen. Die Frage, wie weit der Islam die gesamte frauenfeindliche Kultur prägt, wird in dem Interview wohlweislich nicht gestellt. Salwa Bakr sagt zwar, dass alle Frauen, auch die Prominenten, in der Öffentlichkeit als Objekte behandelt und belästigt werden, meint aber im selben Atemzug, die Frauen der Unterschichten hätten nicht die sexuellen Probleme, die von den Feministinnen zur Sprache gebracht werden und die nur die Oberschicht erreichten. Sind  sexuelle Belästigungen und Gewalt für Unterschicht-Frauen geringere Probleme, nur weil sie von Feministinnen nicht erreicht werden? Und woran liegt das wohl? Vielleicht am Islam? Es klingt wieder nach dem alten linken Dogma vom Nebenwiderspruch, wonach die „sexuellen Probleme“, also die primäre Gewalt gegen Frauen, keine solchen sind, weil angeblich nur die sog. ökonomischen zählen. Der Widerspruch ist eklatant, denn wenn „die Gesellschaft“ wie diese „zutiefst frauenfeindlich“ ist, betrifft das ja wohl mindestens alle Teil der Gesellschaft. Dass Feministinnen nur von den gebildeten und alphabetisierten gehört werden , liegt in der Natur der Kultur, die die Frauenbildung wo sie kann sabotiert,  – ein feministisches Thema.  Was die Autorin über die Intellektuellen sagt, lässt sich auch auf die westliche Gesellschaft übertragen. Die sexuelle Gewalt gegen Frauen unter dem Islam hat diese Kaste nie sonderlich interessiert, bevor das Problem der Gewalt in den Strassen bis in den Salon publik wurde.

Für Linke hat die weitest verbreitete Gewalt, die sexuelle Gewalt gegen Frauen, der wir u.a. das „Demografieproblem“ verdanken, ohnehin nur Nebenbedeutung wenn überhaupt eine. Marx konnte dabei ruhig schlafen und dreht sich nicht im Grabe um, weil die Sexualgewalt die Welt verseucht. Weniger gut schlafen konnten schon zu Lebenszeit seine Haushälterinnen.

Dass der Islam ein Rohpatriarchat darstellt in allen seinen Formen, haben wir hier schon oft geschrieben. Für Apologeten sind die Greuel des Islam allesamt „vorislamisch“, haben nichts mit dem Islam zu tun, sind nur „archaische“ Bräuche“ u.drgl., wie Ilfete Lenzin u.ä. Märchen- erzählerinnen erzählen. Für die linken Schulen sind es „patriarchale Züge“ am Islam, die sein Eherecht u.dergl. charakterisieren, allenfalls ist er die Fortsetzung eines früheren arabischen Patriarchats für sie, mit dem der „Prophet“ „Kompromisse“ geschlossen hätte. Aber ein Wort wie Männerrecht, das er ist, und zwar nacktes Männergewaltrecht, das diese Gesetzesreligion als göttlich verherrlicht, können die Marxisten nicht aussprechen. Der linke Zungenschlag schafft das nicht; man zerbricht sich dabei die Zunge. Auch dass es sich beim Patriarchat um die gesetzliche Festschreibung und Umsetzung der sexuellen Gewalt gegen Frauen, Kinder als Beute und die familia der Haussklaven handelt, ist scheint’s unaussprechlich für die wahre Linke. Denn die sexuelle Gewalt der Welt ist ja kein so wesentlicher Faktor im linken Dogma von den gesamten Weltverhältnissen. Und so kommt es, dass wahre Linke zwar Worte wie  Patriarchat inzwischen aussprechen können (man kann ja schon mal üben mit „patriarchalen Zügen“), aber dabei sorgfältig vermeiden, die Kernbestandteile dieses Machtverhältnisses zu nennen, nämlich die sexuelle Gewalt, als da ist das Vergewaltigungsrecht als patriarchales Grundrecht. Es ist auch der Kern des islamischen Männergewaltrechts gegen die Frauen und Kinder. Vergewaltigung der weiblichen Beute, einzeln oder im Rudel (Kriegsbeute) ist das patriarchale Fundament, ohne das das Männergewaltrecht in allen seinen Formen gar nicht zustande kommt. Wie denn sonst sollen die Frauen gefügig gemacht werden, wenn nicht mit Gewalt. Es folgen Vormundschaft, Hauspolizeigewalt, Einsperrungsrecht, Enteignungsrecht etc., aber die sexuelle Gewalt ist der harte Kern der patriarchalen Tyrannis. Gewalt im Haus und auf der Strasse, Freiheitsentzug  der Sexualsklaven, lebenslänglich eheliches Gewaltrecht, Prügel- und Vergewaltigungsrecht des Mannes, Stockschlägerbanden auf der Strasse, die das sexuelle Gewaltrecht im Haus sicherstellen etc. Das ist die Basis. Ein Patriarchat zu beschreiben ohne die sexuelle Gewalt, sprich das Vergewaltigerrecht zu benennen, ist wie wenn man den Nationalsozialismus definiert ohne die Judenmorde zu erwähnen. Es hat auch der „Prophet“ keine Kompromisse mit dem Patriarchat geschlossen, so wenig wie Hitler Kompromisse mit dem Antisemitismus geschlossen hätte, vielmehr ist er ein Exponent dieses Patriarchats in seiner Rohform. Islam ist Patriarchat in all of it’s Form. Dazu gehört:

1) Hordengewalt – Beute machen, weibliche Kriegsbeute

2) Sexualversklavung der weiblichen Beute durch Kauf /Verkauf oder Kriegbeute – Rechtlosigkeit der Beute, kein Zeugnisrecht, kein Notwehrrecht

3) Freiheitsberaubung/Kontroll- und Einsperrungsrecht – Hauspolizeigewalt des Frauenbesitzers über das weibliche Eigentum  inkl. Enteignung der Frauen

4) Vergewaltigungsrecht (islamische Ehe), das zentrale „Recht“ im Rohpatriarchat

5) Todesstrafe für sexuellen Ungehorsam (Steinigung für „Ehebruch“ u. „Unzucht“)

Diese fünf Säulen des islamischen Patriarchats sind kein Kompromisse, sondern Patriarchat pur. Da wir es aber heute nicht nur mit dem „Vätergesetz“ dieser Religion zu tun haben, sondern auch mit der rohen Bandengewalt jugendlicher Testosteronhorden, der Gewalt der Söhne, die ebenfalls islamgemäss auf die Kuffar losgelassen werden mit Gewaltlizenz nach Koran, möchte ich nicht nur von „Patriarchat“ reden, sondern brauche eher  einen anderen Namen, der die entfesselte Hordengewalt der Jungmachos, des youth bulge, mit einbezieht, jenseits der Eherechtsregelungen. Ein Begriff, der diese Gewalt einbezieht, wäre eben das „Männergewaltrecht“. Aber daran zerbricht die linke Zunge noch mehr als am Vaterrecht (Patriarchat). Männergewaltrecht umfasst alles, das Männerfaustrecht und das Recht des bewaffneten Stärkeren.

Bekanntlich sind nicht alle Männer Vergewaltiger oder Fraueneinsperrer oder Beutemacher. Deshalb scheuen die linken Gesamtgesellschftsdefinierer wohl das Wort Männerrecht. Aber es ist wie mit den Moslems: Wer moslemische Barbareien benennt, nennt ja noch nicht alle Moslems Barbaren. Vergewaltiger sind nun mal Männer.

Wo einer dieser Voraussetzungen zutrifft und noch gesetzlich legitimiert ist, kann man von Männergewaltrecht sprechen, was man gemeinhin Patriarchat nennt. Androkratie träfe auch zu, aber nicht jede Androkratie muss so gewaltförmig sein wie die islamische. So gibt es noch ökonomische Androkratien, aber sie implizieren nicht unbedingt ein Vergewaltigerrecht, das in den Demokratien weitgehend abgeschafft ist, seit einigen Jahren auch in der Ehe. In den Ländern des islamischen Frühlings lebt zur Zeit das Rohpatriarchat wieder voll auf. Ägypten:

Braut mit neun: Frauen- und Kindervergewaltigungsrecht

Radikale Kleriker wollen Heiratsalter senken – Salafisten plaudern aus der Islamschule

Von Cam McGrath | 23.11.2012

Kairo. In Ägypten hat ein ultrakonservativer Salafistenkleriker seinen Widerstand gegen einen Verfassungsartikel, der den Sexhandel mit Frauen verbieten würde, mit der Gefährdung der Praxis der Kinderehen begründet. Demnach sollen Mädchen verheiratet werden können, sobald sie die Geschlechtsreife erlangt haben.

Wie Sheikh Mohamed Saad El-Azhary gegenüber dem privaten Satellitenfernsehsender ‚Al Nas‘ erklärte, ist es in dem nordafrikanischen Land und insbesondere in den ländlichen Gebieten üblich, Mädchen zu verheiraten, sobald sie in die Pubertät kämen. 

„Wichtig ist, dass das Mädchen soweit ist und eine Heirat verkraften kann“, meinte El-Azhary. Er sei gegen Gesetze zum Schutz von Frauen vor Gewalt, weil sie die strafrechtliche Verfolgung von Männern ermöglichten, wenn diese ihre Kinderbräute schlügen oder beschliefen. „Hast Du mit deiner Frau gegen ihren Willen Verkehr, kann sie dich verklagen“, warnte er Ägyptens Männer. „Darauf läuft es heraus.“

http://www.afrika.info/newsroom/aegypten-braut-mit-neun-121123/

Hier haben wir alle genannten Elemente der sexuellen Gewalt versammelt:

1)> Hordengewalt – Frauen in Rudeln überfallen und belästigen, Säkularisten gewaltsam in Horden vertreiben

2 > Frauenhandel  – Sexualsklaverei legal nach Koran

3) > Zwangsehe sprich sprich legalisiertes Vergewaltigungsrecht

4) > Freiheitsberaubungsrecht – Hauspolizeigewalt des Ehemannes

5) > Tötungsrecht – Verfügung über das Leben der Frauen als Eigentum

Mit anderen Worten: Das islamische Männerrudelgewaltrecht in Reinkultur

> ad 1) Wie sehr das islamische Patriarchalgewaltrecht ein Rudelrecht ist, zeigen die grölenden Horden der „Salafisten“ und aller sog. „Islamisten“, Moslembrüder und aller Moslems pro Scharia auf dem Tahirplatz, die die  Säkularisten mit Gewalt verscheuchten; die ausländische Journalistinnen vergewaltigten, die die einheimischen Frauen rudelweise belästigen und begrapschen in der Öffentlichkeit. Der Hordencharakter der islamischen Männergewalt wird bei Ausbrüchen des Lynchmobs gegen westliche Freiheitsrecht sichtbar. Die Männerhorden, die um das Haus der bedrohten und fatwenverfolgten Frauenrechtlerin Taslima Nasreen rum tobten, waren eine Verkörperung der islamisch patriarchalen Rudelgewalt (von westlichen Antifeministen wie Müller-Burkhardt zynisch grinsend und sexistisch grunzend rundweg abgestritten, die Exilantin werde gar nicht verfolgt u.drgl. Offenbarungen der  Komplizenbrüderschaft).

> ad 2) Die Frauenhandelslegitimation ist die Fortsetzung des Beutemachens, der islamischen Raubnomadenhorden. Ohne weibliche Beute funktioniert kein Frauenhandel, egal wo mann die Beute macht, im Krieg oder im Männerfrieden. Heute sind es kriminelle Frauenhändler-banden, die weltweit operieren in Nachfolge der Kriegshorden, die aber bei Bedarf jederzeit wieder Nachschub liefern. Frauenhandel floriert rund um die „Kriegsschauplätze“.

> ad 3) Zwangsehe – Vergewaltigungsrecht des Ehemannes, Prügelrecht und Kindesschändung inbegriffen.

> ad 4)  Das islamische Eherecht mit Kinderehe, Polygamie und Verstossungsrecht, inklusive  Kinderverlust der Frau  nach der Scheidung  (eine Annäherung an dieses Schariarecht ist die neue europäische Vaterrechts-regelung der automatischen zwangsgemeinsamen Sorge ab Geburt  – sprich Sorgerecht mit Wohnsitzkontrollrecht auch für jeden asozialen Mann oder Macho aus dem Kulturbericherungskreis).

ad 5) >Das Verfügungsrecht der männlichen Hauspolizei  über das Leben der Frau. Bei Ungehorsam Auspeitschung oder Steinigung, je nach Rudelregel. Bei der Steinigung ist das Rudel wieder voll sichtbar, denn die Steinigungen erfolgen durch das Männerrudel, das das Männerrecht garantiert.

Dieses elementare Männerrudelrecht der Sexualgewaltherrschaft, dessen Opfer sich noch im Grabe umdrehen, liess Marx&Söhne ruhig schlafen. Der umweihräucherte Theoretiker der Klassenfeindschaft erkannte allenfalls die Ungläubigen als Feindbild des Islam, was schon als besonders kritisch gilt, aber das Feindbild Frauen hat er nicht zufällig übersehen. Sonst sähe die Theorie, nach der das grösste Übel der „Kapitalismus“ ist, dem die Massenverelendung (heute besonders in den „Entwicklungsländern“) zu verdanken sein soll, etwas anders aus.

http://www.zeit.de/news/2012-11/23/malaysia-kinderschuetzer-kritisieren-kinderehe-in-malaysia-23111204

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Scharia erlaubt Heirat mit Erreichen der Pubertät

Scheikh Yasser Borhamy, Sprecher der Dawah-Salafisten, schlug in einem Interview mit dem TV-Moderator Wael El-Ebrashy ähnliche Töne an und berief sich auf entsprechende Koranstellen. Das ägyptische Eherecht verstoße gegen die Gesetze der Scharia (islamisches Recht), denen zufolge Mädchen mit Erreichen der Pubertät verheiratet werden dürften. „Was der Islam zu Zeiten des Propheten erlaubt, gilt bis in alle Ewigkeit“, so Borhamy.

Zwar stellen Salafisten nur eine kleine aber lautstarke Minderheit, doch profitieren sie von dem neuen islamistischen Parlament und Präsidenten. Kinderrechtler beunruhigt vor allem, dass El-Azhary und Borhamy dem Ausschuss angehören, der mit dem Entwurf der neuen Verfassung beauftragt ist. Andere Ausschussmitglieder teilen deren Meinung zu Kinderehen und könnten versuchen, diese in der neuen Verfassung zu verankern.

„Wir haben Jahre lang darum gekämpft, dass das Heiratsalter von Mädchen (von 16) auf 18 heraufgesetzt wird, und nun wollen es die Islamisten wieder herabsetzen“, kritisiert die Frauenrechtlerin Azza Kamel. „Es gibt Salafisten, die dafür sind, es gar auf neun zu drücken.“

Die Herabsetzung des Heiratsalters für Mädchen nach Scharia auf neun Jahre ist auch im Iran wieder beschlossen worden, es handelt sich um Islam pur, was die Islamfreunde zu vertuschen trachten. Nicht nur Salafisten sind dafür, sondern alle Schulen der Scharia erlauben die Heirat von Mädchen ab neun. Das best gehütete Geheimnis im islamophilen Westen, für den auch die Salafisten wieder nichts mit dem Islam zu tun haben, den sie korangemäss umsetzen. Die Frauen, die sich für die Heraufsetzung des Heiratsalters in den islamischen Ländern einsetzen, können sich wahrscheinlich gar nicht leisten, gegen den Islam als solchen anzutreten, denn dann wären sie Apostatinnen und Todeskandidatinnen. Westliche Journalisten müssten das deutlich  klarmachen, statt die Verschleierungen mitzumachen, zu denen die Frauen gezwungen sind.

In einigen Schlachten auf verlorenem Posten

Die in der letzten Woche verbreitete Kopie eines ersten Verfassungsentwurfes löste in liberalen Kreisen eine Schockreaktion aus, war eine Klausel gestrichen wurden, die ein Verbot des Frauenhandels vorsah. Salafistische Mitglieder des für den Entwurf der neuen Verfassung zuständigen Ausschusses begründeten die Entfernung der Klausel damit, dass es keinen Menschenhandel in Ägypten gebe und allein schon dessen Erwähnung Ägyptens Ansehen schaden könnte.

Doch einem Bericht des US-Außenministeriums von 2010 zufolge kommt es in Ägypten auf unterschiedlichen Ebenen zu Menschenhandel. Ägypten ist demnach Transitland und Ziel des Handels mit afrikanischen und asiatischen Frauen und Kindern, die dort zu Zwangsarbeit und Prostitution gezwungen würden. Auch würden ägyptische Mädchen unter dem Deckmantel der Heirat ausgebeutet.

Der lokalen Nichtregierungsorganisation ‚Memphis Foundation for Development‘ zufolge sind Kinderehen in Ägypten weit verbreitet. Gerade in den ländlichen Gebieten verheirateten Eltern ihre Töchter möglichst jung, um selbst der Armut zu entkommen. Vor vier Jahren durchgeführte Untersuchungen belegen, dass bei fast einem Viertel aller Ehen die Bräute keine 16 Jahre alt gewesen waren.

Wie Afaf Marei von der ‚Egyptian Association for Community Participation Enhancement‘ (EACPE) berichtet, werden viele minderjährige Mädchen von ihren Eltern an reiche Araber aus den Golfstaaten verkauft, die auf der Suche nach „Sommerbräuten“ nach Ägypten reisen. Die Ehen werden von Anwälten arrangiert, die als Broker agieren. Sie können je nach Brautgeld, das den Eltern der Mädchen gezahlt wird, Stunden bis Monate halten. Häufig werden die Transaktionen ohne das Wissen oder die Zustimmung der betroffenen Mädchen verhandelt. „Diese Eheschließungen sind eine Form des Frauenhandels unter dem Deckmantel des islamischen Rechts“, betont Marei.

Vgl. http://timesofindia.indiatimes.com/home/stoi/Arranged-marriage-One-minor-girl-many-Arabs/articleshow/1220518.cms

Die konservative Muslimbruderschaft, die die diesjährigen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen gewann, vertritt in der Frage der Kinderehen keine klare Position. Während einige Reformer in der Gruppe die Praxis ablehnen, gehörten die Führer der Bruderschaft zu den Gegnern des Gesetzes von 2008, das das Heiratsalter von 16 auf 18 hochgesetzt hat.

Jetzt, wo der Druck auf den mit dem Verfassungsentwurf beauftragten Ausschuss wächst, das Dokument fristgerecht bis zum 12. Dezember vorzulegen, könnte die Muslimbruderschaft in der Frage zum Zünglein an der Waage werden. Sollte die Verfassung ohne die Klausel, die den Frauenhandel expliziert verbietet, der Bevölkerung zur Entscheidung vorgelegt werden, könnte sie durchkommen. Das befürchten etliche liberale Aktivisten und verweisen auf die Fähigkeit der Bruderschaft, die Öffentlichkeit für sich einzunehmen.

„Wir setzen alles daran, um den Sieg davonzutragen, doch realistisch betrachtet gehe ich davon aus, dass wir scheitern werden“, befürchtet Amal Abdel Hadi von der ‚New Women Foundation‘. „Das ist nur eine Schlacht und wir kämpfen gegen die Islamisten an anderen wichtigen Fronten wie der Gleichheit aller Bürger.“ (afr/IPS)

Welche Erwartungen hinsichtlich der Menschenrechte sind denn in einem islamischen Land realistisch? Während Muslim Mursi die Schariabarbareien in Eigenvollmacht (angeblich ermächtigt durch die islamisch analphabetisierte Wählerschaft) wieder einführen will, wird er von westlichen Kommentatoren als Friedensbringer in „Palästina“ bejubelt, weil die Hamas auf der ganzen Linie an Terrain gewonnen hat gegenüber Israel. In der deutschen Fernseh-Jauch-Runde wird öffentlich überlegt, ob Israel überhaupt Frieden wolle und nicht lieber bomben will! Die Aussenpolitik des Mursimonsters ist der monströsen Schariadiktatur innenpolitisch adäquat.

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Der islamische Traum

Kinderverkauf für „Ehen auf Zeit“

Die Kinderehen sind nach Scharia legal ab neun und werden in vielen Ländern des Islam verübt. Auch die “Ehe auf Zeit“ als Deckname für Prostitution ist im Islam bestbekannte als legalisierte kriminelle Praxis, so in Saudi-Arabien, wo sich die Mitglieder des Hauses Saud bedienen, in Ägypten, wo die Prostitution von Kindern zwar illegal ist, aber der Kinderverkauf an die Urlauber vom Golf geht weiter. Eine Entwicklungshelferinnen, die das Unwesen im Sender Dream TV beanstandete, wurde festgenommen und kam ins Gefängnis. Der Bericht  von „Daily News Egypt“ enthält zwar die Fakten, aber keinen Hinweis auf die im Islam legale Kinderehe, die den Hintergrund des Massenverbrechens bildet.

Die linken ökonomistischen „Erklärungen“ dieser Verbrechen erklären immer „die Armut“ als Grund und lassen die Täterschaft, also die wahre Ursache, aus. Allenfalls ist es „der Kapitalismus“ – aber nicht die Natur der Täter, die in Massen einfallen in die Länder, wo es Kinder zum sexuellen Männervergnügen zu kaufen gibt.

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Gefängnis für Entwicklungshelferin, die Kinderprostitution anprangerte

 Ad Dream TV: http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,329143 

Eine ägyptische Entwicklungshelferin, die im Fernsehen ihr bekannte Fälle von Kinderprostitution anprangerte, musste deshalb für vier Tage ins Gefängnis. Sabah Chalil Eid hatte in einem Diskussionsprogramm des Senders „Dream TV“ auf die in den Dörfern um Kairo illegale, aber gängige Praxis hingewiesen, minderjährige Mädchen für eine begrenzte Zeit an Urlauber vom Arabischen Golf zu „verheiraten“, berichtete die Tageszeitung „Daily News Egypt“ am Samstag. Diese sogenannten „Sommerehen“ seien aber nichts anderes als ein Deckmantel für Kinderprostitution, stellten ägyptische Menschenrechtsorganisationen fest.

Eid erwähnte in der TV-Sendung den konkreten Fall einer 13-Jährigen aus dem Dorf Tamoh, die von ihren Eltern auf diese Weise „zwangsverheiratet“ wurde. Bewohner aus dem Dorf erstatteten unmittelbar nach der Sendung Verleumdungsanzeige gegen die Frau, die dort als Entwicklungshelferin arbeitet. Sie wurde umgehend von der Polizei festgenommen. Einer gerichtlichen Anordnung, sie freizulassen, wurde erst nach vier Tagen stattgegeben.

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Und hier ein kleiner Einblick in die Realität der sexuellen Erniedrigung und die Degradierung  des Menschen  als des verächtlichsten Wesens für die  Frauen-verächter vom Genus der Menschenschlächter: Der Kindersklavenmarkt für die saudi-arabischen Sexualunholde und Haremsbullen (men in action)     

One minor girl, many Arabs

Zur islamischen Verbreitung des sexuellen Kinderhandels

 

http://timesofindia.indiatimes.com/home/stoi/Arranged-marriage-One-minor-girl-many-Arabs/articleshow/1220518.cms

They are old predators with new vigour. Often bearded, invariably in flowing robes and expensive turbans. The rich, middle-aged Arabs increasingly stalk the deprived streets of Hyderabad like medieval monarchs would stalk their harems in days that we wrongly think are history. These Viagra enabled Arabs are perpetrating a blatant crime under the veneer of nikaah, the Islamic rules of marriage. Misusing the sanctioned provision which allows a Muslim man to have four wives at a time, many old Arabs are not just marrying minors in Hyderabad, but marrying more than one minor in a single sitting.

„The Arabs prefer teenage, virgin brides,“ says Jameela Nishat, who counsels and sensitises young women against the malaise. Two of her volunteers, Shahida Yasmeen and Tasneem Sultana, in their early twenties experienced the trauma of being scanned by an old Arab. A few months ago, they accompanied an undercover television reporter who was following these sham marriages. They reached a home where half a dozen other prospective brides were gathered. „It resembled a brothel. The girls were paraded before the Arab who would lift the girls‘ burqa, run his fingers through their hair, gaze at their figures and converse through an interpreter,“ says Yasmeen recalling the day.

Most girls inspected by the Arab were minors, and forced by a complex union of their parents and Islamic clerics to yield to the preliminary probes of the Arab.

Curiously, the high priests of the All India Muslim Personal Law Board (AIMPLB) and the fatwa brigade of Darul Uloom Deoband, who are gearing up to defend the legality of Islamic Courts in the Supreme Court, seem to have shut their eyes to this phenomenon that is aided and abetted by Hyderabad’s Qazis or clerics.

Many Qazis prepare both marriage and divorce formalities together. While marriages require the grooms to be present, divorces are a bit different. A talaaq can be given verbally, through a letter, an email, telegraph, phone or even sms. „Many talaaqs are coming through sms these days,“ confirms Mufti Abdul Ahad Falahi, a Qazi at a Darul Qaza in Mumbai. „If a woman who has received an intimation of talaaq doubts its veracity, she can check with her husband. If he accepts he has sent the message, the talaaq will be valid.“

Most Qazis solemnise these sham marriages in complete violation of Islamic principles of nikaah and talaaq. A woman cannot be married off to another man unless her first husband gives her a divorce, or she has sought khula (separation) and has completed idat (a period of three menstrual cycles from the day of the talaaq).

Maulana Hameeduddin Aqil, head of a prominent Muslim body Millat-e-Islamia, dismisses such marriages as sinful. „They are committing a sin. It’s not nikaah, it’s prostitution by another name,“ says the frail, seventy five year old.

Impoverished and easily lured by the promise of a better future, many Muslim parents are increasingly pushing their daughters into this flesh trade that has a convenient respectability of an Islamic marriage. The Arabs, in collusion with the greedy Qazis, marry girls for a short period. In some cases, for a night.

On the first of August, forty five year old Al Rahman Ismail Mirza Abdul Jabbar, a Sheikh from the UAE, approached a broker in these matters, seventy year old Zainab Bi in the walled city, near the historic Char Minar. The broker procured Farheen Sultana and Hina Sultana, aged between thirteen and fifteen, for twenty thousand rupees. Then he hired Qazi Mohammed Abdul Waheed Qureshi to solemnise the marriage. The Qazi, taking advantage of an Islamic provision, married the girls off to the Arab. After the wedding night with the girls, the Arab left at dawn.

http://articles.timesofindia.indiatimes.com/2005-09-04/india/27865977_1_minor-girl-arabs-prospective-brides

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