Arabisch-vatikanische Konkordanz

Posted on November 15, 2012

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I Arabisch wird Audienzsprache im Vatikan

kipa-apic 10 Oktober 2012

Der Vatikan will ab diesem Mittwoch Arabisch als zusätzliche Audienzsprache einführen. Jeweils zu Beginn der wöchentlichen Generalaudienz des Papstes für Gläubige aus aller Welt soll ein Sprecher auf Arabisch eine Einführung geben und im weiteren Verlauf eine kurze Zusammenfassung der Papstansprache verlesen, teilte Vatikansprecher Federico Lombardi am Dienstag mit. (weiterlesen…)

Damit man sich noch besser versteht, als man sich schon versteht. Es bleibt nicht beim Kommunikationsmedium. Auch die Kommunikationsinhalte sind schon aufeinander abgestimmt:

II Der lange Marsch fürs Kirchenrecht contra  Frauenrecht 

Auf der Website der KatholischenVolkspartei Schweiz wird der Schweizerzeit-Mitarbeiter Daniel Regli  gelobt für seine  Moderation beim sog, „Marsch für’s Läbe“, vom 17.9.2012  Bern, aber zugleich getadelt  für seinen islamkritischen Artikel: Mohammed: Vorbild für islamische Terroristen – Der Islam im Urteil kritischer Geschichtsschreibung (Teil 1) aus International Business Times 5 November 2012 Dr. Daniel Regli, Kulturhistoriker, Züri,

 http://de.ibtimes.com/articles/26153/20121031/mohammed-vorbild-f-r-islamische-terroristen.htm

– als Zusammenfassung dessen, was die bisherige Islamkritik schon zutage gebracht hat an historischen Fakten, kulturhistorischen Analysen etc., durchaus brauchbar.

Der Marsch für’s Läbe, also der Lebensschützermarsch an einer Demo Pro Israel- und Anti Islam in Bern, enthält die ganze Kuriosität des antifeministischen Blocks der sog.  „konservativen“ Islamkritik, die in das Horn von Fjordman tutet und im Feminismus den Untergang Europas erblickt. So auch die „Schweizerzeit“, in der Schluer ausgerechnet mit der Witwe des verstorbenen Prof. Thürkauf , der ehemaligen Schauspielerin Inge Thürkauf, eine Vatikan-Agentin auftreten liess, die mit einem Rundumschlag gegen feministisch erkämpfte Frauenrechte agiert, die sie nur als „Genderismus“ zu kennen scheint, der anthropologische Unterschiede ignoriert und durchaus der Kritik bedarf. Die Geschichte der Frauenrechte und deren Bedrohung ist ihr herzlich fremd, sonst wüsste sie, wie es aussieht um Menschenrechte,  wo die Frauenrechte liquidiert sind, wie im Islam. Sie spielt in der „Schweizerzeit“ die Gehilfinnenrolle fürs Patriarchat, wie die Papstverehrerin Gabriele Kuby in der Jungen Freiheit, die dort eine ähnlich Mischung aus vernünftigen und absurden Thesen vertritt mit generell antifeministischer Stossrichtung. Das passt dann wieder gut zum Artikel in der JH: Der Islam – das falsche Feindbild, in dem der Oberstleutnant  a. D. Uhle–Wettler  sich in der  Zeit des NS- Arrangements mit dem Mufti von Jerusalem wiederfinden kann. Vom Vatikan zur Muslim-Bruderschaft ist es heute nicht mehr so weit, wie wir gleich sehen werden.

Ulrich Schlüer, Chefredaktor der „Schweizerzeit“, der sich über die Islamisierung der Schweiz im Klaren sein dürfte, hat mit der ehemaligen  Schauspielerin und Verwalterin des politischen Erbes ihres Mannes, des verstorbenen Physikers Prof. Max Thürkauf – eines der ersten schweizerischen prominenten wie hochkompetenten Gegners der „Kernkraft“ (der damals nur im Gratisanzeiger „doppelstab“ schreiben konnte, von den Basler Tageszeitungen anfänglich ignoriert wurde), was wohl weniger ins SVP-Programm passt, eine zweifelhafte Gehilfin eingeladen. (Thürkauf war vom Fach, selber an  Forschungsprojekten  mit „Schwerem Wasser“ beteiligt, ehe er ein dezidierter Gegner der Atompolitik wurde und im Alter in den Schoss der katholischen Kirche einkehrte und zum Mystiker wurde.) Schluer möge sich nicht täuschen – mit der intellektuell weniger bedarften Schauspielerin aus Deutschland, die sich in der Schweiz als Vatikan-Sprachrohr betätigt gegen Feministinnen bzw. was sie darunter versteht und nicht kapiert, und die ebenfalls keinen blassen Dunst zu haben scheint von der gegen die katholischen Stände in der Schweiz erkämpfte Souveränität des Bundesstaats, in dem die Tradition des Freisinns sich noch lange im Kulturkampf gegen die katholische Kirche behauptete, hat er sich eine Vatikanagentin ins Schweizerhaus geholt, die aus einem Land kommt, in dem noch das Konkordat der Kirche mit dem NS-Staat in Kraft ist. Mit Inge Thürkauf kann Ulrich Schlüer keinen Staat machen, wenn es um die Unabhängigkeit der Schweiz geht. Da hat er die Wahl zwischen EU und Rom. Zur Erinnerung: Für den Kirchenrechtler Grichting, die rechte Hand von Bischof Huonder, ist die Schweizer Demokratie, die der kath.. Kirche gewisse staatliche Grenzen setzte, z.B. bei der Bischofswahl und Bistumseinrichtung, so etwas wie die „Pest Europas“.  Die demokratischen Hindernisse auf dem Weg zum Gottesstaat zu beseitigen, the long way, amtet nun der ehm. Bischof von Basel, Kurt Koch, als Kardinal in Rom. O-Ton Kurt Koch: „Die Religionsfreiheit ist das wichtigste Menschenrecht.“  Also  Obacht, Herr Schlüer, mit den Menschenrechten auf vatikanisch, wie Frau Inge sie versteht, holen Sie sich seltsame Bundesgenossen ins Haus. Nun weiter zum Mullahrecht gegen Frauen mit Kirchenmännern:

SZ-Mitarbeiter Regli ist ein Antifeminist aus dem helvetischen Altpatriarchat, das in der Schweizerzeit neben der Kritik Schlüers am frauenfeindlichen Islam ungestört weiterspriesst. Kleines Müsterchen für Dr. Reglis Weltsicht, derzufolge der Untergang des Abendlandes wie bei den Fjordmännern und ihren willigen weiblichen Sprachrohren von Feministinen ausgeht. Eine Ansicht, die auch die Mullahs teilen. Fjordmann ignoriert jeden feministisch motivierten Widerstand gegen das islamische Männerrechtsregime. Der Konservative Regli kennt nicht mal dessen Namen, so wenig wie seine linken Verbündeten, die es „die ökonomischen Verhältnisse“ nennen.  Selber nennt es sich „Gottesrecht“  Hier geht’s zum Regliwerk aus dem Schweizer patriarchalen Requiisitenkammer, das wir schon a.a.O.betrachtet haben:

Schweizerzeit: Nr. 4, 9. Februar 2007 http://www.schweizerzeit.ch/frame_archiv.htm Die Agonie Europas – Die SP und die kranke Matrone zu BrüsselVon Dr. Daniel Regli, Zürich

Hier nur soviel dazu: Der Mischmasch, der hier aus vielen antifeministisch röhrenden Röhren  zusammenfliesst zu einer sonderbaren Brühe, ist ähnlich zusammengesetzt wie bei Inge Thürkauf. Regli, der Rousseau zum Vater des Matriarchats machen will (ausgerechnet!), vergisst (oder hat es nie gewusst), dass dieser einer der übelsten Frauenfeinde seines Jahrhunderts war. Reglis  Frauenbild ist noch älter. Die Frau bringt das Verderben in die Welt, der Mann die starke Kultur! Könnte aus dem Koran sein. (Der Pakt mit dem Islam wurde übrigens exklusiv von männlichen Eurabiern geschlossen anno 1973, was die Historikerin Bat Ye’Or beschreibt. Allerdings ohne jeden Anflug von Primitiv-Antifeminismus und Abstrusitäten.)

Frauen können auch die islamische „Demografie“, die auf dem geheiligten Vergewaltigerrecht der starken „vitalen“ Mannsgewaltkulturen beruht, nicht aufhalten, egal welcher Partei sie sich anschliessen und egal wie ärgerlich die linke weibliche Islamgefolgschaft ist. (Eine eigene Partei hätte ohnehin keine Chance in der Welt der Reglis, die auch noch die Gebärgesetze für die Frauen regeln  wollen. Daraus wird nicht in Demokratien, Herr Regli, das müssen Sie schon mit den Mullah regeln, die besser zu den Vorstellungen von Ihresgleichen zu den Frauenrechten passen, die Sie mithilfe des Islam wieder abschaffen können, aber nicht mithilfe von Volksabstimmungen. Denn die Frauen gehören auch zum Volk, was sich noch nicht bis in alle Schweizer Täler herumgesprochen zu haben scheint. Der katholischen Volkspartei gefällt aber gerade das. Und auch gegen den Islam haben sie nichts, obwohl der doch ganz ähnliche Vorstellungen von den Frauenrechten hat wie Herr Regli. (Man wird sich noch finden im Herrenrecht). Der Marsch für’s Läbe mit Regli als Matador gegen die geltenden Frauenrechte ist ganz im Sinne der KVPS, aber die Islamkritik missfällt der KVPS. Die Kritik an der Jihad-Religion, die Regli zusammengestellt hat, ist ihr zu kriegerisch.

Der Marsch fürs Läbe „Unter der Moderation eines Kriegsrhetorikers“ heisst es da. Nun, seit wann ist der Kampf gegen die Frauenrechte denn so friedlich? Da wird mit wüsten Mordparolen operiert, da werden Frauen als Mörderinnen verteufelt von den strammen Herrenrechtlern, die das pater familia-Recht wieder einführen möchten und die ungehorsamen Frauen mores lehren. Mullahmores?

KVPS hat nichts dagegen. O-Ton:

http://www.kvps.ch/texte/pr343.asp

„Am diesjährigen „Marsch für s’Läbe“ vom 17. September 2011 trat SVP-Mann Dr. Daniel Regli als Moderator auf. An sich eine gute Sache. Doch der Marsch verdeckte eine weniger gute Seite massgebender Leute: ihre Fremdenfeindlichkeit. Die KVP fordert die Lebensschutzorganisationen einmal mehr auf, sich von den fremdenfeindlichen, kulturkämpferischen Kriegsrhetorikern in ihren Reihen zu distanzieren und Muslime in den Lebensschutz zu integrieren.“

In der „Schweizerzeit“ vom 17. Juni 2011 behauptet Dr. Daniel Regli von unserer Gesellschaft, sie sei abartig, und er weiss, dass Gottes Geduld mit solchen Gesellschaften nicht ohne Ende sei. Er leitet das aus der Tatsache ab, dass Sex mit Tieren in einem Einzelfall zum Thema gemacht wurde. Gemäss Anweisung des Alten Testamentes gehöre darauf die Todesstrafe.

Das fängt schon mal gut an. Obskurantisten treffen auf Obskurantisten. Machen wir uns auf mehr gefasst. (Die Frage ist, wie weit die Geduld der Wählerinnen geht, oder möchte er die auch gleich der Strafe Gottes unterstellen?)

Blut und Todesstrafe

Solche Überlegungen entsprechen nicht der katholischen Soziallehre, welche die Todesstrafe ablehnt. Auch Reglis Hinweis, dass der Allmächtige die homosexualisierte Stadt Sodom mitsamt ihren Bewohnern zerstört habe, trifft die heutige Wirklichkeit nicht. Keine moderne Stadt ist homosexualisiert. Es finden sich heute — entgegen Sodom und Gomorra — Gerechte in allen Städten. Gemäss Papst Benedikt XVI. bleibt bei den allermeisten Menschen ein letztes und innerstes Offenstehen für Gott. Sie werden gerettet (Enzyklika „Spe Salvi“, Ziffer 46).

Eine gute Nachricht! Wir sind noch zu retten.  Aber wovor?! Das erfahren wir gleich. 

Entgegen Regli geht es daher nicht um einen existentiellen Kulturkampf, bei dem man das „Blut“ einsetzen müsste. Der Anteil Homosexueller in der Gesellschaft macht zwei bis drei Prozent aus. Homosexualität ist eine „Anlage“. Eine solche Minderheit allein kann eine Gesellschaft ernsthaft nicht existentiell gefährden. Reglis Ausführungen erscheinen diskriminierend und verletzend.

Nun soll man, geht es nach den Veranstaltern vom „Marsch für’s Leben“, den Frauen getrost als Marsch auf ihr Leben verstehen dürfen, sehr wohl ums Blut. Um Vermehrung um jeden Preis, nach katholischer Vermehrungslehre, die auch Abtreibung nach Vergewaltigung verbietet, in den katholischen Ländern mit der hohen Zahl illegaler Abtreibungen, immer noch eine blutige Sache. Die Frauen, die daran sterben, interessieren die „Lebensschützer“ nicht. Denn was so eine starke vitale Männerkultur ist, die geht über Frauenleichen. Der letzte Fall dieser Art wird soeben in Irland als Skandal diskutiert, wo eine indische Ärtzin nach Abtreibungsverbot bei einer hochgradigen Risikoschwangerschaft starb. siehe Badische Zeitung von heute 15. 11.12: „Tödliches Verbot.“ >http://www.badische-zeitung.de/panorama/toedliches-verbot–65668169.html

In der „Schweizerzeit“ vom 19. August 2011 doppelt Regli nach, indem er behauptet, dass „Europa“ nur möglich geworden sei, weil die Mauren 732 nach Christus durch Karl Martell in Frankreich und die Osmanen dreimal in Wien zurückgeschlagen wurden. Eine andere Möglichkeit, dass „Europa“ möglich geworden wäre, sieht Historiker Regli nicht, abgesehen davon, dass „Europa“ schon vor diesen Schlachten bestand.

Regli ist nicht gerade der Entdecker der Schlacht von Tours und Poitiers und der gegen die Türken vor Wien, und die vielfach gestellte Frage, wie Europa heute aussähe ohne die Siege über die mohammedanischen Aggressoren und Invasoren, ist naheliegend, die Folgen sind nicht schwer auszumalen. Die KVPS, der dazu nur einfällt, dass es Europa schon vorher gab, will lieber nicht wissen, wie es „danach“ ausgesehen hätte ohne diese Siege.  Die Islamisierung Europas ist für sie so wenig ein Problem wie die islamische Säuberung des Vorderen Orients von Christen, wie die Historikerin Bat Ye’Or sie untersuchte, von deren Forschungsergebnissen „Doktor“ Regli fleissig absahnt, ohne diese grundlegende Quelle zur Geschichte der Dhimmitude zu zitieren. Noch weniger sind die Quellen zur Geschichte vom Niedergang des Christentum unter islamischer Herrschaft  der KVPS bekannt, sie haben nicht mal davon läuten gehört. Islamisierung ist ihnen kein Begriff, weder historisch noch als Gegenwartserscheinung.  Auch die gegenwärtige Christenvertreibung aus islamischen Ländern ist kein Thema für die KVPS.        

Mit seinen Beispielen suggeriert Regli, dass wir heute vor einer ähnlichen Situation stehen. Namentlich aus historischer Sicht ist der Vergleich jedoch abwegig. Die Muslime und sogar die Islamisten kommen heute legal ins Land: sei es über das Asylverfahren oder durch Einwanderung aus wirtschaftlichen Gründen auf Wunsch namentlich der Wirtschaft. Von aufrückenden moslemischen Heeren ist weit und breit nichts zu sehen.

Auch dieser Vergleich, der nicht von Regli stammt,  aber von ihm verwendet wird, ist durchaus berechtigt, mutatis mutandis. Die Methoden sind andere, die Ziel des Islam dieselben. Vielfach analysiert und dokumentiert – aber davon will die KVPS auch nichts wissen. Sie dichtet sich einen Islam zurecht, den es historisch nie gegeben hat. Dass die Eroberungsreligion des Jihad, die mit Feuer und Schwert verbreitet wurde, bis heute mit Terror als Druckmittel auf die Ungläubigen operiert und  mit zahlreichen Islamistenorganisationen in westlichen Ländern agiert  – ach davon hat man bei de KVPS noch nie etwas gehört.  Die KVPS ahnt wohl nicht, dass sie sich im Haus des Krieges befindet, Dar ul Harb.

Krieg

Sodann behauptet Regli, die westlichen Geheimdienste seien damit beschäftigt, Operationen von Islamisten aufzudecken, um sie polizeilich oder militärisch zu parieren. Journalisten des Tages-Anzeigers wirft er, dass sie längst Mitwirkende „in diesem Krieg“ seien. Regli geht damit von einem laufenden Krieg aus.  Nachweisen, wo die entsprechenden Kriegserklärungen liegen, namentlich bei der neutralen Schweiz, vermag er nicht. Die Tatsache, dass die Geheimdienste gegen Moslems, welche zentrale Grundrechte und Prinzipien unserer Verfassung nicht respektieren, vorgehen, beruhigt und sollte vor jeglicher fremdenfeindlichen Kriegsrhetorik bewahren. Die Antwort auf den Terrorakt vom 11. September 2001 konnte nicht der Afghanistankrieg sein. Der Vatikan hat ihn verurteilt. Die Antwort auf Terror ist, „mit Hoffnung und Vertrauen vorwärts schauen“ in einer „globalen Kultur der Solidarität“, wie Papst Benedikt XVI. sich ausdrückte.

Die KVPS muss noch dümmer sein als sie tut. Die zahllosen islamischen Kriegserklärungen gegen den Westen sind noch nicht bis zur katholischen volkspartei CH durchgedrungen. Wo die Kriegserklärungen stehen? Na, im Koran, wo denn sonst? Aber der muss ja eine wahre Friedensbotschaft sein.

Wie schaut man mit Hoffnung und Vertrauen vom WTC auf die Moschee? Das ist leider nicht möglich, weil das WTC nicht mehr steht. Auch das scheint der KVPS entgangen zu sein. Wie die Kriegsrhetorik des Koran ihr unbekannt ist.   

Die Kriegsrhetorik von Regli und seine Bluttheorie stehen in eigentümlichem Gegensatz zum Lebensschutz, den Regli vertritt. Der Lebensschutz kämpft gegen das Blutvergiessen.

Keineswegs. Der Krieg gegen die Frauen steht in eigentümlicher Nähe zur Kriegsrhetorik  und Praxis des Islam. Nur das er diese Näher ignoriert, ist eigentümlich bei Regli, aber nicht zu sehr. Noch eigentümlicher sind die Schlüsse, die die KVPS aus alledem zieht:

Stil und Inhalt von Reglis Ausführungen liegen weitab der Prinzipien der katholischen Soziallehre. Reglis Ausführungen erstaunen zusätzlich, denn Regli weiss, dass man nicht jeden Moslem mit einem Islamisten gleichsetzen darf, wie er selbst ausführt. Diese Gleichsetzung hat er freilich schon gemacht, als er und seine Mitstreiter für die Antiminarettinitiative kämpften. Nur weil gewisse Muslime im Ausland in den Minaretten „Speerspitzen“ sahen, konnten Minarette in der Schweiz nicht generell verboten werden. Ansonsten müssten auch die Moscheen verboten werden, weil einzelne Personen im Ausland sie als „Kasernen“ bezeichnet haben.

Tja, was so eine Einzelne Person ist, die die Türkei regiert und reislamisiert, die kann natürlich nichts ausrichten. Aus welcher Webstube kommen die einzelnen Personen, die diesen Text verfasst haben?

Da der Islam für die islamophilen Religionsservilen eine friedliche Religion ist, darf man die Manifestationen seiner Eroberungsstrategie nicht als solche zur Kenntnis nehmen, sondern hat sie zu respektieren. Die Unterwerfungsreligion darf nicht aufgehalten werden. Wer die Minarette als Speerspitzen bezeichnete, weiss die KVPS vorsorglich nicht,  – nichts gesehen, nichts gehört, von nichts gewusst, mit Vertrauen vorwärts schauen.

Und nun Augen auf, das Bömbchen ist gut verpackt:

III Hochzeit:

Die gemeinsamen Werte als Grundlagen der Ehegemeinschaft !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 Die überwältigende Mehrheit der Muslime in unserem Land sind anständige Leute. Viele von ihnen stehen unseren Lebensschutzzielen recht nahe. Papst Benedikt XVI. sagte in Berlin an die lieben muslimischen Freunde: Daher „scheint mir eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Christen und Muslimen möglich zu sein. (…). Als Menschen des Glaubens können wir (…) „ein wichtiges Zeugnis in vielen entscheidenden Bereichen (…) geben. Ich denke hier zum Beispiel an den Schutz der Familie auf der Grundlage der Ehegemeinschaft, an die Ehrfurcht vor dem Leben in jeder Phase seines natürlichen Verlaufs oder an die Förderung einer grösseren sozialen Gerechtigkeit.“ Damit bestätigt der Papst eine konstante Haltung der KVP bestätigt. Die Muslime sollen daher in Märsche fürs Leben integriert werden.

Forderung

Die KVP fordert die Lebensschutzorganisationen daher einmal mehr auf, sich von den fremdenfeindlichen, kulturkämpferischen Personen in ihren Reihen zu distanzieren. Ansonsten ist es für viele Schweizer Katholiken aus guten Gründen nicht möglich, an einem Marsch für das Leben teilzunehmen.

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Wer da dachte, der Islamdeal der Kirche beziehe sich nur auf die gegenseitige Respektierung und „Tolerierung“ , sollte spätestens hier aufwachen. Wir sind hier beim Eingemachten. Es geht um nichts Geringeres als die schon lange angepeilten gemeinsamen Werte des Familienlebens, nicht wahr, ach wie christlich lebt es sich doch gemeinsam im polygamen Ehebullenstall. Da sollte man schon mal Arabisch lernen im Vatikan, richtig richtig, damit man sich noch besser versteht an der Hochzeitsfeier.

Ach und erst die islamische Ehrfurcht vor dem Leben der Frauen! Ja da marschiert sich doch noch schneller gemeinsam mit den moslemischen Lebensschützern zurück in den Gottesstaat! Schluss mit dem Frauenrecht, hurrah hurrah das Gottesrecht ist wieder da. Wie darf’s denn sein, Methode Scheiterhaufen ist ja nicht mehr…, da würde vielleicht die KVPS sagen, das sei unhistorisch. Vielleicht historische Steinigung gemeinsam gemeinsam in der neuen chrislamischen Wertewelt, mehr Gerechtigkeit, mehr Islamrecht!!!

Mit der Scharia als Grundlage des gemeinsamen Ehelebens, ja das ist sie, die Hochzeit des Vatikans mit dem Islam, die an der Weltbevölkerungskonferenz von 1994 mit dem Verlöbnis eingeleitet wurde gegen die Frauenrechte.

Und nun die Braut Benedicta ganz in weiss, mit der Tiara, der Bräutigam im schwarzen Turban. Gemeinsame Werte!  Hallahluja.