Keine Zwangsmassnahmen gegen Zwangsverheirater

Posted on November 13, 2012

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Moderate Position zu islamlegalen Verbrechen gegen Frauen

von Regine van Cleev

Das Rudelrecht der Bandenvergewaltigungen wird flankiert durch das Frauenprügelrecht der patriarchal privilegierten Primitiv-Primaten. Auf den arabischen Strassen treten sie als  Stock-schlägerbanden der Religionspolizei auf, in Eurabia leben sie ihre „Religionsfreiheit“ gegen die eingesperrten Frauen im Haus aus, die sog. „häusliche“ Gewalt ist besonders hoch in diesen gewissen religiösen Kulturkreisen, in denen sie nach dem islamischen Religionsrecht legal ist.  Die Prügelprimatengewalt des herrschenden Rudelrechts ist das wirksamste Instrument zur Durchsetzung der sog, Zwangsehen, d.h. der Dauerlizenz zum Vergewaltigen für jedes einzelne Rudelexemplar.

Prügel und Zwangsehe: Deutsche Frauenhäuser sind überfüllt

ShortNews 7 November 2012

Wenn eine Frau Gewalt erleidet oder vor einer drohenden Zwangsehe flüchtet, dann ist ihre letzte Hoffnung oft das Frauenhaus. Doch diese Institutionen sind in Deutschland momentan überfüllt und obwohl manche Fälle dramatisch sind, reichen die Plätze oftmals nicht aus. (weiterlesen…)

Man muss nicht weiterlesen, um zu wissen, dass hier kein religiöser Hintergrund der Gewalt auch nur andeutungsweise erwähnt wird, der anzeigt, warum die Frauenhäuser überfüllt sind  Denn Gewalt gegen Frauen ist zwar weltweit verbreitet, aber nirgends ist sie so legalisiert wie im Islam, in dem sie nicht nur praktiziert, sondern auch mit Religionsrecht.legitimiert wird. Begleitet von den Mantras der ApologetInnen, sie habe nichts mit dem Islam zu tun.

Eine Schweizer Organisation, die sich der Prävention der Zwangsheirat widmet, verdeutlicht auf  ihrer Plattform nicht nur verdienstvoll die Verbreitung des Unwesens, gegen das sie verschiedene Massnahmen propagiert, sondern vernebelt leider zugleich den islamischen Anteil daran, ganz politisch links korrekt. Das Phänomen wird nicht total verschwiegen, aber abgewiegelt, wenn es um die islamische Legalisierung der Gewalt geht. 

Neue Plattform gegen Zwangsheirat von TERRE DES FEMMES Schweiz

TERRE DES FEMMES Schweiz 7 November 2012 http://www.gegen-zwangsheirat.ch/de/

TERRE DES FEMMES Schweiz präsentiert die komplett überarbeitete Website „Plattform gegen Zwangsheirat“. Diese richtet sich an Fachpersonen und Betroffene und vereint Praxiserfahrungen mit fundierter Expertise.

Materialien aus der Prävention und Schulung gehören ebenso zum Angebot wie Hintergrundinformationen, nützliche Adressen zu Fachstellen und Hilfsangeboten sowie ein e-Newsletter auf Deutsch und Französisch.

Hintergrundinformationen liefert diese Website eben nicht zum Thema Religionsgesetz. Fundiert heisst eine Expertise aus diesem Lager, insofern sie die Fundamentals des Islam,  der die Bevormundung der Braut und Zwangsheirat nach allen seinen Rechtsschulen detalliert vorschreibt, ignoriert.


TERRE DES FEMMES Schweiz

Zwangsverheiratung und Zwangsehe

Weltweit haben viele Frauen und Männer keine freie Wahl, sich zu entscheiden, ob und wen sie heiraten, ob sie Kinder haben oder sich scheiden lassen. Zwangsheiraten finden in Familien statt, die sich an patriarchalen Werten und Verhaltensweisen orientieren. Sie sind jedoch nicht an bestimmte soziale Schichten oder Religionen gebunden.

Heirat und Ehe werden mit Zwang und Gewalt durchgesetzt. Dabei werden Menschenrechte wie das Recht auf Selbstbestimmung, Freiheit, psychische und physische Unversehrtheit und Bildung, aber auch nationalstaatliches Recht verletzt. Die Strafverfolgung ist in der Regel schwierig, da kaum Fälle zur Anzeige kommen und die Betroffenen meist nicht gegen ihre Familie aussagen wollen oder können. Zentral in der Bekämpfung von Zwangsverheiratungen und Zwangsehen sind deshalb nicht repressive sondern präventive Massnahmen und die Unterstützung und der Schutz der Betroffenen.

Schon der erste Satz ist eine Nebelbombe. Er enthält die Unschärfen, die das ganze Unwesen verwischen sollen. Es ist weder weltweit allgemein verbreitet, sondern in ganz bestimmten Weltgegenden ist es die Norm, während es in anderen weder legal noch üblich ist, aber durch Zuwanderung aus ganz bestimmten Kulturkreisen inzwischen ebenfalls verbreitet. Denn der Islam ist in der Tat eine weltweite verbreitete Zwangskultur, was hier von allen Ländern insinuiert wird.  Zudem sind nicht Frauen und Männer unterschiedslos betroffen, sondern die primären Opfer sind Frauen. Das alles soll der erste Satz schon vernebeln. Denn es geht darum, beleibe keine „repressiven Massnahmen“,  keine Zwangsmassnahmen gegen die islamischen Zwangsverheirater anzuwenden. 

Dass Zwangsheiraten in Familien stattfinden, die sich an patriarchalen Werten orientieren, soll alle Familien mit patriarchalen Strukturen, die aber niemals Zwangsheiraten legitimieren, mit den Zwangskulturen vermischen. Patriarchal war auch das Schweizer Eherecht bis 1986, als es reformiert wurde, aber es gab keine Zwangsheiraten unter diesem Recht, wie sie in islamischen Ländern an der Tagesordnung sind, selbst da, wo sie nicht mehr rechtens sind, wie in der Türkei. Das alles soll die Nebelbombe mit einem Streich verwischen.

Das Thema Zwangsehe ist in der Schweiz und den übrigen westlichen Ländern erst seit der moslemischen Massenzuwanderung akut,  ohne die auch Terre des Femmes sich nicht damit befasst hätte hierzulande. Es lässt sich dank dieser Massenzuwanderung und  islamischen Rechtsunterwanderung auch nicht mehr vertuschen. Es ist das Moslemmilieu, aus dem die blutigen Ehrenmorde zu vermelden sind wie „Vater erschlägt seine Tochter mit der Axt“, oder „Eltern töten Tochter mit Säureattacke“. Das gab es hierzulande nicht vor der Islamisierung. Zwangsehe ist zudem sehr wohl an eine bestimmte Religion gebunden, nämlich an jene, in der sie völlig legal ist, und diese bestimmte Religion ist der Islam, der sie in allen seinen Rechts-schulen festschreibt. Ein Einspruch der Braut gegen die Entscheidung ihres männlichen Vormunds ist nicht vorgesehen. Wohl aber die Tötung der Frau, wenn sie dem Männerrecht den Gehorsam verweigert. Es gibt kein christliches oder jüdisches Gesetz, das die Einsperrung der Frau für „Ungehorsam“, den vier männliche Zeugen bezeugen können, vorschreibt, wie es geltendes Recht im Islam ist. Auch wo es wie in  einigen moslemischen Ländern abgeschwächt wurde, lebte es wieder auf nach dem frisch restaurierten Schariarecht, das nie verschwunden ist oder widerrufen wurde. Die Scharia mit ihren Frauenunterwerfungsregeln befindet sich nach dem arabischen Frühling wieder auf dem Siegeszug bis nach Europa. Hier so zu tun, als habe die Frauenunterwerfung nach dem Gesetz des islamischen Rohpatriarchats nichts mit dieser bestimmten Religion zu tun, die sie voll legalisiert,  ist Unterwerfung unter das schariatische Islamkritikverbot. Das islamische Recht, das die Frauenrechte massiv verletzt, ist in vielen  islamischen Ländern auch „nationalstaatliches Recht“, das hier nur als nicht islamisches vorkommt. Dass die Scharia als Rechtsgrundlage islamischer Länder weiterhin im Ehrecht gilt, das die Zwangsehe als Norm vorsieht, wird verschwiegen. Es handelt sich aber um die Länder der OIC, die auch Islamkritik im Westen verbieten wollen. Terre des Femmes hält sich bereits an das Verbot. Es gibt auch in nichtmoslemischen Nationen natürlich viele Verletzungen von Frauen-rechten, aber welche nichtmoslemische Nation hat die Zwangsehe im Rechtssystem verankert? Die Tatsache der gesetzlichen Festschreibung  der Zwangsehe im islamischen  Religionsrecht, das nach der sog. „Islamischen Menschenrechtserklärung“ von Kairo Grundlage der Gesetzgebung sein soll und universale (!) Gültigkeit beansprucht, wird hier halbwegs zugegeben und zugleich verschleiert, wenn  es heisst:

Spezifische Formen von Gewalt

Die Gewalt im Zusammenhang mit Zwangsheiraten und Zwangsehen unterscheidet sich von der «klassischen» familiären Gewalt, die in der Regel von einer Einzelperson ausgeht. Die familiäre Gewalt bei Zwangsverheiratungen und Zwangsehen hat einen kollektiven und normativen Charakter. Sie wird meist von mehreren Personen ausgeübt und die Täterinnen sind ersetzbar.

Zwangsehe  i s t  die Norm in der Umma, aber dieses ominöse Kollektiv wird nicht genannt,  es bleibt im Dunkel, denn es ist der Boden von zahllosen Zwangsehen einer Milliardenmacht, die ihr atavistisches Hordenrecht in ihrem bis heute geltenden Religionsrecht festgeschrieben hat, und zwar primär im Eherecht. Während die Islamlobby scheinheilig argumentiert, Scharia gelte nicht in allen islamischen Ländern (in denen sie gerade wieder restauriert wird), wird sie im Westen sukzessive eingeführt. Vorerst „nur“ im Eherecht, wie der Primas der Kirche von England erklärte, also zuerst nur der harte Kern.  Auch der oberste Richter Lord Philipps ist mit von der Partie. Die obersten Primaten wissen, wie sie vorgehen müssen. In den eher linksdrehenden Kreisen wird anders argumentiert, aber es läuft aufs gleiche hinaus, auf die Vernebelung und Verharmlosung des islamischen Rechts und damit der Religion Islam.

Das beliebteste „Argument“ der linken Islamlobby heisst: es gibt nirgends so etwas wie den Islam, aber die Zwangsehen gibt es überall. Sie haben zwar nichts mit dem Islam zu tun, aber  mit allen anderen Religionen, vor allem mit dem Christentum und dem Judentum.

Nun, es gibt sie zwar auch in anderen kulturellen Kollektiven, aber nicht mit diesem bis heute niemals  refomierten religiösen Fundament und Zwangshintergrund, der die Nichtbefolgung der Gottes-Rechtsregeln mit dem Tod bedroht und der angeblich überhaupt keine Rolle spielt bei seiner massenhaft gewaltsamen religiös begründeten Durchsetzung.  Als sei die in allen Religionen gleich verbreitet und gesetzlich verankert. Und nun ein hübscher Satz, hinter dem sich das Problem mit dem toleranten Islam diskret verbirgt und zugleich nur allzu durchsichtig zeigt – Kaisers Nacktheit wird bedeckt mit Wischiwaschi-Formulierungen, die den Islam ausblenden. Das Wort Islam kommt nicht vor in diesen Verschleierungen von zarter Hand:

Zudem liegen der Gewalt Normen und Werte zugrunde, welche die Prävention und Intervention erschweren. Deshalb ist es wichtig, spezifische Präventions- und Interventionsansätze zu entwickeln und zu etablieren.

Ob es sich hier um die schwierige Intervention in Moslemmilieus handeln könnte? Milieus mit dem signifikant und bekannt hohen Gewaltpotential, vor dem die Polizei resigniert in gewissen gewaltversuchten Städten Europas mit ihren No go-Zonen ganz bestimmter Kulturen? (Keine Japanischen) 

Einzelfallspezifisch arbeiten

Soll heissen nur nicht systemspezifisch, gar islamspezifisch, alles nur Einzelfälle, Zwangsheirat gibt es nicht, den Islam gibt es nicht. Die alte Leier. Was es nicht geben darf, gibt es nicht. Für Terre des Femmes gibt es die islamischen Rechtsschulen nicht, es gibt kein islamisches Gesetz,  es gibt keine Hinrichtungen nach islamischem Recht, und wenn Frauen wegen Brechen des islamischen Eherechts hingerichtete werden, dann hat dass alles nichts mit dem Islam zu tun, alles nur Einzelfälle,  man muss jede Steinigung einzeln betrachten, die Steine sind nicht alle dieselben. Es sind lauter einzelne. Hier der politisch korrekte Version:

Die öffentlichen und privaten Debatten zu Zwangsverheiratung und Zwangsehe basieren oft auf falschen, unvollständigen oder politisch instrumentalisierten Informationen. Diese werden der Komplexität des Themas und der Heterogenität der Betroffenen und der Praktiken nicht gerecht. Es gibt nicht DIE Zwangsverheiratung oder Zwangsehe.

Es gibt nicht den Islam. Er besteht aus lauter Einzelfällen. Und wenn sie sich so merkwürdig gleichen, hat das nichts mit dem Islam zu tun.

Deshalb ist es wichtig, jede Situation einzeln anzuschauen und die jeweiligen Hintergründe der Betroffenen und ihrer Familien zu berücksichtigen. Entsprechend gibt es auch nicht DIE Lösung, sondern eine Palette von Möglichkeiten. Ähnlich wie bei häuslicher Gewalt müssen – soweit sinnvoll – Abläufe festgelegt werden, ohne jedoch den fallspezifischen Lösungsansatz zu verlieren.

Auf keinen Fall darf man eine islamkritische Lösung in Erwägung ziehen, denn alles, was Islam-kritiker zu sagen haben, hat nichts mit dem Islam zu tun und ist keine „Lösung“, wie sie den Islamophilen vorschwebt. Es gibt in der Tat keine Lösungen, wo man bestrebt ist, vor allem die Moslemmänner vor möglichen allfälligen gesetzlichen Folgen dieser Verbrechen zu bewahren, Folgen, die sehr wohl denkbar und umsetzbar wären, wie die schweizerische  Ausschaffungs-initiative zeigte, die mit  der Allzweck-Abwehrzauberformel „Das ist keine Lösung“ abgewehrt wird.

http://www.gegen-zwangsheirat.ch/de/hintergrund

Fazit der aufklärenden Abwiegelung:  Islamische Zwangsheiraten gibt es nicht, es gibt  weder  den Islam noch das islamische Recht noch die Zwangsehe nach islamischem Recht. Es gibt nur Einzelfälle aus allen Religionen und Kulturen, die alle gleich sind und von denen eine ganz bestimmte nicht „diskriminiert“,  d.h. nicht unterschieden werden darf von allen anderen.

Um so eigenartiger die besondere Umschreibung des ansonsten unbenannten nicht thematisierten und nur auf Eiern umkreisten  Phänomens  wie folgt:

Sensibilisierung der Migrationsbevölkerung

Durchgeführt von: GGG Ausländerberatung, Ausländerdienst Baselland / ald

Was mag das heissen? Ob die deutsche Migrationsbevölkerung in der Schweiz zum Thema Zwangsheirat „sensibilisiert“ werden muss? Müssen die deutschen Töchterschlächter „sensibilisiert“ werden oder was könnte hier gemeint sein? Oder müssen die Jugendämter „sensibilisiert“ werden, dass die englischen Mitarbeiter von Novartis nicht ihre Frauen einsperren und ihre Töchter bedrohen, wenn sie einen Schweizer zum Freund haben?   

Das „Pilotprojekt“, das sich an „drei Zielgruppen“ richtet, wird neutral verkleidet wie folgt vorgestellt: 

Das Pilotprojekt «Sensibilisierung der Migrationsbevölkerung» richtet sich an drei Zielgruppen: Potenziell betroffene Jugendliche/junge Erwachsene; Eltern und familiäres Umfeld und Fachpersonen. Durch zielgruppenspezifische Informations- und Sensibilisierungsarbeit werden Betroffene und potenziell Betroffene darin unterstützt, sich gegen Zwangsehen zur Wehr zu setzen. Seit 2009 haben der Ausländerdienst Baselland (ald) und die GGG Ausländerberatung eine breite Palette von Produkten und Aktivitäten entwickelt und verbreitet. Die Materialien liegen in einer Vielzahl von Sprachen vor und helfen mit, Menschen mit Migrationshintergrund anzusprechen. Zu den Kernprodukten gehören eine Mini-Broschüren für Jugendliche und ein Informationsblatt für Eltern (beide in zehn Sprachen erhältlich), welche Eltern und Jugendliche zielgruppenspezifisch über die Rechtssituation in der Schweiz informieren und eine Übersicht von Beratungsangeboten und Anlaufstellen liefern. Ebenso steht eine Reihe von Informationsveranstaltungen im Angebot, die sich an potenziell Betroffene und ihr soziales Umfeld richtet. Im zweiten Projektzyklus (2012-2013) werden die bisherigen Aktivitäten weitergeführt. Die GGG Ausländerberatung ist nun alleinige Projektträgerin.

Die Asylindustrie, von der so manche Projektgruppen sich lukrativ finanzieren, versteht es, ihre Projekte hübsch neutralisiert auszustaffieren, sodass kein Verdacht aufkommt, es könnte sich bei den „Zielgruppen“, genannt  Potenziell betroffene Jugendliche/junge Erwachsene; Eltern und familiäres Umfeld um Jugendliche, vor allem um „Jugendliche“, sprich Töchter und ihre Brüder sowie Väter und ihre leibeigenen Frauen aus dem Moslemmilieu handeln, denn dieses sorgfältig umkreiste und diskret verkleidete Umfeld ist weiterhin staatsgeschützt. Dabei hat schon der Ex-Präsident des Schweizer Nachtwächterrats, der oberste Zensor und  Gesinungsaufseher aus dem Schweizer Biedermeier, jener homme fatal Georg Kreis, erkannt, dass das Frauenprügeln  und Kinderschlagen im Moslemmilieu ganz normal sei. Und was so eine normale Norm ist, in die darf man nicht mit „repressiven Massnahmen“ eingreifen, nicht wahr, da kann die „Prävention nur der Verhinderung von Zwangsmassnahmen gelten, was der Zweck der Übung sein dürfte, die viele Vorschläge zum Ausbau weiterer Aktivitäten im einträglichen Asylindustriekomplex enthält. Nur keine Zwangsmassnahmen gegen die Täter,  die kriminellen Zwangsverheirater.

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Aus dem POSITIONSPAPIER der TdF:

Menschenrechte für die Frau

Human Rights for Women

Droits humains pour la Femme

TERRE DES FEMMES Schweiz

Zur Zwangsverheiratung und Zwangsehe 

«Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.» (Art. 16, Abs. 2 Allg. Erklärung der Menschenrechte)

So weit so gut. Anschliessend wird gezielt der Eindruck erweckt mit dem oben zitierten Text, dass diese Menschrechte in der Schweiz nicht gewährleistet seien, und zwar nicht aufgrund der Migranten-Bevölkerung aus dem bestimmten Männergewaltrechtskulturkreis, sondern ganz allgemein. Der kulturelle Hindergrund und Untergrund wird sorgfältig verwischt, wenn es weiter heisst:

Weltweit haben viele Frauen und Männer keine freie Wahl, ob und wen sie heiraten wollen, ob sie Kinder haben oder sich scheiden lassen wollen. Auch in der Schweiz  werden Menschen beider Geschlechter und verschiedenen Alters gegen ihren Willen verheiratet und gezwungen, Kinder zu haben und in einer Ehe zu bleiben. Diese Praktiken rund um Heirat und Ehe werden mit Zwang und Gewalt durchgesetzt. Dabei werden Menschenrechte, wie diejenigen auf Selbstbestimmung, Freiheit, psychische und physische Unversehrtheit und Bildung, aber auch nationalstaatliches Recht verletzt usw..

Von wem bitte werden „diese Praktiken“ mit Zwang und Gewalt durchgesetzt? Von der Schweiz? Von Schweizern?! Was stimmt, ist die Tatsache, dass sie in der Schweiz nicht verhindert werden aufgrund des Kotaus vor dem Moslemmilieu, in dem sie vorwiegend praktiziert werden.

Im folgenden werden diese „Praktiken“ beschrieben, ohne den leisesten Hinweis auf das kulturelle Milieu, in dem sie verbreitet sind. Denn es sind keine schweizerischen Praktiken.

Die Religion, die die Zwangsheirat in allen ihren Formen legalisiert, wird wie folgt getarnt:

Es ist möglich, dass eine informelle Eheschliessung, zum Beispiel durch ein religiöses Ritual, von den Beteiligten als genau so wichtig und verbindlich eingestuft wird, wie eine formelle Heirat.

Da kann man doch gleich „Imamheirat“ sagen, die islamweit praktiziert wird, auch und besonders dort, wo geltendes, z.B.  Schweizer Recht damit umgangen wird. Aber das Schweizer Recht darf sich ja nicht vom islamischen unterscheiden nach der Ideologie der Multikultikreise. Hübsch auch die ideologisch frisierte Umschreibung der islamisch legitimierten sexuellen Gewalt: 

In einer solchen Zwangsehe werden eine Reihe von Menschen- und Strafrechtsverletzungen über einen längeren Zeitraum begangen: psychische, physische, sexualisierte, soziale und wirtschaftliche Gewalt wird durch den Partner, Familienmitglieder und/oder das Umfeld ausgeübt. 

Alles was das linke Herz begehrt an Erklärungen und Umdeutungen, nämlich „sexualisierte“ Gewalt, keine sexuelle ( Sexualiät an sich ist gut und schön in der heilen linken Sexualkitsch-Welt) und keine islambegründete, sondern „soziale und wirtschaftliche“.  Aha, Frauenprügel und Einsperrung und Vergewaltigung nach Koran ist „soziale und wirtschaftliche Gewalt“.  Durch den Kapitalismus bedingt? Linker Hokuspokus, unter dem der Islam schwuppdiwupp verschwindet. 

Zur Schweiz findet sich in diesem politisch korrekt zurechtfrisierten Abwiegel-Positions-Papier keine einzige Erwähnung der Scharia, die in allen ihren Schulen die Zwangsheirat, Arrangement und Eheschliessung durch den Vormund der Braut fest- und vorschreibt. Die Verfasserinnen nehmen dem Islam gegenüber die linke Position der Unterwerfung ein.

Zur Situation  in der Schweiz: 

Der Zwang zu Ehe und Familie, Zwangsverheiratungen und Zwangsehen sind auch in der Schweiz eine Realität. Diese Formen von Gewalt sind bei Frauenhäusern, Behörden, Schulen, Jugendtreffs, Lehrbetrieben, Beratungsstellen etc. ein Thema oder werden zunehmend als solches erkannt. Immer mehr Betroffene suchen und finden Unterstützung. Über das reelle Ausmass von Zwangsverheiratungen in der Schweiz ist bisher wenig bekannt.

Ach nein. Es ist sehr viel bekannt über die Folgen der moslemischen Zuwanderung in die Schweiz mit ihren Frauenunterwerfungsmilieus, mit ihren hochpatriarchalen Familienstrukturen, ihren Unterrichtsverboten für Mädchen und dem Terror der Väter gegenüber Frauen und Töchtern, die die Männerehre verletzten. Das ist alles bestbekannt, nur nicht bei Terre des femme. Es ist sogar bei dem Migrationsblatt Tangram bekannt, was für ein Gewaltmilieu gegenüber Frauen in moslemischen Familien herrscht, es ist auch polizeibekannt, welcher Grad von „häuslicher“ Gewalt, Männergewalt gegen Frauen, in diesem Milieu herrscht, ob in Basel, in Bern oder Zürich.  Immer, wenn die Statistik bekanntgegeben wurde, heulte die Linke auf: Fremdenfeindlich, falsch „interpretiert“ u. dergl. Schwachsinn.

Es ist allen Lehrern in Schulen mit hohem Moslemanteil bekannt, warum immer wieder Schülerinnen aus dem Unterricht verschwinden und in ein Land der Familienherkunft  deportiert werden, um dort als Zwangsehefrau zu enden. Es ist ferner bekannt, dass in der Schweiz eine Eheschliessungen nach Scharia mit minderjähriger Braut, in deren Abwesenheit vertreten durch ihren Onkel, offiziell anerkannt werden von der Schweizerischen  Asylrekurs-kommission. Aber diese skandalöse Schweizer Praxis der Unterwerfung unter islamisches Zwangseherecht wird bei TfF nicht mal erwähnt zur „Situation in der Schweiz“.

 Einerseits spielen sich diese im Privaten und Versteckten ab und sind deshalb grundsätzlich schwierig zu erfassen. Andererseits steckt die wissenschaftliche Erforschung dieser Themen in der Schweiz erst in den Anfängen. Deshalb fehlen bisher aussagekräftige Zahlen zum Vorkommen von Zwangsverheiratungen und Zwangsehen. Der Bundesrat hat 2011 eine gesamtschweizerische Studie in Auftrag gegeben, welche die Situation in der Schweiz erfassen und Massnahmen er arbeiten soll. Publiziert wird diese Studie voraussichtlich 2012. 

Der Tenor: Nichts genaues weiss man nicht. 

Aufgrund der Erfahrungen aus den bekannten Fällen sowie gemäss den Einschätzungen von Menschen aus den betroffenen Gemeinschaften und Fachpersonen zeigt sich in der Schweiz eine heterogene Situation bezüglich der Praktiken, Hintergründe, Herkunft und Religionen bei Zwangsverheiratungen und Zwangsehen. – 

Die „Religionen“ werden fein miteinander vermischt, damit eine bestimmte nicht besonders sichtbar wird. Es sollen eben alle gleich an den Zwangsheiraten beteiligt sein. Moslems wie Christen. Türken wie Schweizer.  

Betroffen von Zwangsverheiratungen sind insbesondere Jugendliche bis anfang Zwanzig. Doch auch ältere Erwachsene werden beispielsweise nach dem Tod des Ehepartners wieder verheiratet. Von Zwangsehen sind Erwachsene allen Alters bis zu ihrem Lebensende betroffen.  

Im Multikulti-Meltingpot sollen alle gleich von der Zwangsehe, die es „nicht gibt“, betroffen sein. Bei den Geschlechtern lassen sich die Unterschiede nicht mehr völlig verwischen: Aber die Machtposition der Männer, die das islamische Eherecht ihnen verleiht gegenüber den weiblichen Untermenschen nach Koran und Scharia, wird nicht religionsspezifisch erklärt, sondern verunklärt.  

– Beide Geschlechter sind von Zwangsverheiratungen und Zwangsehen betroffen. Es bestehen jedoch geschlechtspezifische Unterschiede bezüglich den Spielräumen und Auswirkungen für Betroffene:

Männlichen Betroffenen wird in der Regel mehr Handlungsmöglichkeiten und oft mehr Mitbestimmung zugestanden als weiblichen Betroffenen. Durch die patriarchalen Strukturen erhalten die zwangsverheirateten Männer eine Machtposition, die zu Gewaltausübungen gegenüber den Ehefrauen führen kann und ihnen erlaubt, ihr Leben nach eigenen Ideen zu gestalten. Die weiblichen Betroffenen hingegen erfahren ein viel stärkeres Mass an Gewalt durch den Ehepartner oder Familienmitglieder und unterliegen strengeren Normen.

Ei ei, was mögen das für „Normen“ sein? Vielleicht einmal in den Koran schauen, das könnte Klarheit über gewisse Normen schaffen, die hier vernebelt werden. Und was heisst  auch „ein   viel stärkeres Mass an Gewalt“, das die weiblichen .Betroffenen erfahren?

Wo es um die Gewaltlizenz der Ehemänner gegenüber den weiblichen Untermenschen geht, die sie nach Belieben  verprügeln, vergewaltigen und für Untreue (Hurerei…) einsperren dürfen, „bis der Tod ihnen naht“, so erfährt der  Mann kein schwächeres Mass an Gewalt durch die Frau, sondern gar keins nach bis heute geltendem islamischem Recht. Die Todesdrohungen bei Trennungen sind nicht das geringere Mass an Gewalt, das der Mann erfährt in der Zwangs-ehe, sondern die Gewalt, die allein die Frau erfährt, wenn es nach dem islamischen Zwangs-verheiratungsrecht geht.  Alle Gewalt geht im Islam vom Mann aus, auch „göttlicher Wille“ genannt.

Das Männergewaltrecht wird wieder nicht beim Namen genannt. Gewaltopfer erfahren durch die Gewalttäter in aller Regel ein ein „viel stärkeres Mass an Gewalt“ als umgekehrt, na was denn sonst. Die Ermordete erfährt ein stärkeres Mass an Gewalt als der Mörder? Ach wirklich? Wie sieht denn die Gewalt der ermordeten gegen ihre Mörder aus? Und nun zur Herkunft der Gewaltbefugten in den Zwangsehen unter strikter  Vermeidung  jeglicher Andeutung auf den islamischen Kulturkreis mit seinem Religionsrecht, das die meisten Zwangsehen weltweit generiert und legitimiert. 

In der Schweiz gibt es Betroffene aus südosteuropäischen, afrikanischen und asiatischen Ländern mit christlichem, hinduistischem,  jüdischem oder muslimischem Glauben.

Der muslimische Glaube, wie sollte es anders sein, steht an letzter Stelle, es sollen  nämlich nach der linken ideologischen Vollverschleierungspraxis und Taktik an erster Stelle christliche und jüdische „Betroffene“ sein, und damit die jüdischen nicht gleich nach den Christen kommen, werden noch die Hindus dazwischengeschoben, obwohl Zwangsehen und Ehrenmorde in der Schweiz wie in ganz Europa kein signifikant hinduistisches Problem sind, und schon gar kein christliches, sondern ein islamisches. Es gibt Hunderte von islamogenen „Ehrenmorden“ in Europa im Zusammenhang mit Tausenden von Zwangsheiraten, aber nicht annähernd so viele aus anderen Kulturkreisen zusammen. Christliche Ehrenmorde? Zwangsheiratssitten und -gesetze in christlichen Ländern? Was erzählen die Märchentanten hier, um den Islam vom seiner exzessiven Frauenfeindlichkeit Verdacht reinzuwaschen? Die weltweit berüchtigte Religion der Frauenunterwerfung und der bis heute legalen Zwangs-Heiraten ist der Islam, der hier untergespült wird um in „vielfältigen“ Traditionen aufzugehen, im Gewäsch der Islamreinwäscherinnen.

Die Praktiken, Traditionen und konkreten Formen von Verheiratungen sind entsprechend vielfältig. Es gibt keinen schematischen Ablauf bei Zwangsverheiratungen und keine stereotype Situation von Zwangsehen.  

Eine Binsenweisheit, dass es keinen genau gleichartiger Verlauf bei einer Zwangsheirat gibt. Den gibt’s auch nicht bei den islamischen Steinigungen, von denen die Weisswäscherinnen vielleicht sagen würden, sie hätten nichts mit dem Islam zu tun und seien alle sehr verschieden in der Ausführung. Auch die Steine sind immer wieder andere. Man nimmt ja nicht immer dieselben… Das Einzelfall-blabla soll von der religionsrechtlichen Institutionalisierung der Zwangsehe in einem bestimmten und bestbekannten Kulturkreis ablenken.  

 Aus diesem Grund ist ein Einzelfall-bezogenes Vorgehen wichtig.-

Dass sich jedes Vorgehen bei jedem Fall auf diesen „Einzelfall“ beziehen muss, ach wer hätte das gedacht. Was dieses  Wischiwaschi damit suggerieren will: es gibt keine islamische Zwangsheirat, nur lauter Einzelfälle, reiner Zufall, wie?  Auch die Steine für die Steinigungen der zuvor zwangsverheirateten und vergewaltigten islamischen „Ehebrecherinnen“, die gemäss dem islamischen Religionsrecht  von einer Viermännerbande von Vergewaltigern als Zeugen des Ehebruchs  bezichtigt werden können und nach islamischem Männergewaltrecht verurteilt werden, sind lauter Einzelsteine. Ihre ideale Beschaffenheit wird in der Scharia beschrieben.  

 Auch die TäterInnen, die Gewalt ausüben und Normen und Traditionen mittragen und durchsetzen ,sind beiden Geschlechts und aus verschiedenen Generationen.  

Es stimmt, das in den patriarchalen Milieus auch Frauen als Mittäterinnen gegen die eigenen Töchter oder Schwiegertöchter verfügbar sind, wie Juden als Kapos, aber was hier wie der Name Gottes wieder unaussprechlich bleibt, ist das nackte Männergewaltrecht, das diese Verhältnisse fundiert. Wie bei der Genitalverstümmelung, die zwar in Afrika auch von Frauen ausgeführt wird, wobei aber die Frau für den Gebrauch durch den Mann „massgeschneidert“ wird (wie Daly es einmal nannte). 

Die Hintergründe und Motive bei Zwangsverheiratungen und Zwangsehen sind vielfältig und können in unterschiedlichen Konstellationen vorkommen: Grundlegend bei Zwangsehen sind aber patriarchale Strukturen und familialistische Vorstellungen.

 Was bei den vielfältigen Hintergründen sorgfältig im Hintergrund verdeckt werden soll unter “patriarchalen und familiaristischen Strukuren“ (ein neues Deckwort für islamisches Recht!), ist die Religion, die weltweit für ihr Zwangregime bekannt ist, wo immer sie die Macht dazu  hat. 

Andere Hintergründe und Motive sind das Festhalten an Traditionen, Sicherung der Identität, Kontrolle der (insbesondere weiblichen) Sexualität und Lebenswandels einer Person, Reaktion auf das unerwünschte Verhalten einer Person, Schutz der Ehre, Unterstützung/ Ermöglichung oder Sicherung des Aufenthalts von Angehörigen, finanzielle/materielle/soziale Vorteile. Die Religion hingegen wird zwar oft als Begründung genutzt, es gibt jedoch keine Religion, welche Zwangsverheiratungen vorschreibt. 

Doch, es gibt eine, und nur eine. Nachdem es unumgänglich wurde, Religion, die hier aus dem Hintergrund ans Tageslicht drängt, zu erwähnen, wird sie, kaum benannt, mit einer dreisten Lüge und Augenwischerei, wie im linken Apologetenstadl üblich, rasch zugedeckt und zum Verschwinden gebracht. Das war der Zweck der Positionsaufstellung:

Es gibt erstens keine islamische Zwangsverheiratung, zweitens ist sie christlich,  drittens jüdisch usw. , die ganze Apologetenleier rauf und runter, -und viertens staatlich! 

Eine andere Form von Zwang, zu heiraten wird hingegen von staatlicher Seite ausgeübt. Die geltenden Migrationsgesetze zwingen einzelne Menschen und ihre PartnerInnen dazu, zu heiraten, da dies die einzige Möglichkeit darstellt, die ihnen vom Schweizer Staat für eine legale Migration in die Schweiz bzw. einen legalen Aufenthalt in der Schweiz übrig gelassen wird. 

Interessante Rechtsvorstellungen im Schweizer Asylgewerbe. Wer illegal einreist und keine Asylberechtigung hat wie die vielen kriminellen Zugewanderten aus dem befreiten Tunesien  oder anderen arabischen Ländern, ist also „gezwungen“, einzuheiraten in die Schweiz. Korrupt,  korrupter,  Kriminellenschutz. Da ist der Schweizer Staat dann der Vollstrecker von Zwangsehen oder Scheinehen von Ausländern mit Schweizerinnen oder wie geht die Logik dieser links verbogenen  Weiberlogik mit ihren Zwangsvorstellungen? Man muss es auskosten: Der Islam kennt also keine Zwangsheirat, aber der Schweizer Staat zwingt Migranten zu heiraten! Sonst noch was Perverses auf Lager? Zwangsmassnahmen gegen Islamkritiker gefällig? Oder hat terre des femmes etwas dagegen?  Man schöpft  nun ab von der Kritik, die rundum links diffamiert worden ist als „rechts“. 

 Die Zwangs- und Gewaltausübungen rund um Heirat, Ehe und Kinderkriegen verstossen gegen zahlreiche Menschenrechte und Schweizer Gesetze. 

Vor allem verstösst die Scharia, die rundum Zwangsheiraten erzeugt, gegen Schweizer Gesetz. Aber von diesen Zwangsheiratsgesetzen hat Terre des femme Schweiz noch nie etwas gehört. 

Die Strafverfolgung ist in der Regel jedoch schwierig, da kaum Fälle zur Anzeige kommen und die Betroffenen meist nicht gegen ihre Familie aussagen wollen oder können. Zentral in der Bekämpfung von Zwangsverheiratungen und Zwangsehen sind denn auch nicht repressive, sondern präventive Massnahmen sowie die Unterstützung und der Schutz der Betroffenen. 

Die Strafverfolgung ist um so schwieriger, je mehr Täterschutztanten in einem Land wirken, die alle „repressiven Massnahmen“ sprich Zwangsmassnahmen gegen die Zwangsverheirater verhindern, blockieren und als „keine Lösung“ diskreditieren (und von der Asylindustrie mit möglichst vielen vom Staat (!)  Zwangsverheirateten zu profitieren…). Sie reden vom Schutz der Betroffenen und meinen den Schutz der Täter, deren Strafverfolgung „keine Lösung“ sei. Am besten man schützt die Schutzsuchenden beim Jugendamt mit Begleitung durch Glaubensgenossen und Komplizen der Väter. 

Dank der Sensibilisierungsarbeit von TERRE DES FEMMES Schweiz und anderen AkteurInnen wird diese menschenrechtsverletzende Praktik zunehmend auch von PolitikerInnen sowie von Fachpersonen und Institutionen wahrgenommen, welche in Prävention, Unterstützung Betroffener und Opferschutz eine Schlüsselrolle übernehmen können/müssen.

Gewiss gewiss.  Z.B. durch  Verhinderung von Scheinehen, die von den linken Kriminellen-freunden als  Schikane hingestellt wird. 

Neben den genannten Vernebelungsversuchen gibt es aber auch Vorschläge, denen wir zustimmen, so den folgenden. Frauen brauchen Unterstützung und Rechtshilfe, um aus einer bestehenden Zwangsehe ausbrechen zu können. 

Aktivitäten gegen Zwangsverheiratungen auch auf Zwangsehe ausdehnen

 Die Sensibilisierung für die Thematik steigt, doch es besteht immer noch eine begrenzte Sicht auf die Praktiken: Es wird zwar immer öfter zu Zwangsverheiratungen gearbeitet, doch die lange zeitliche Dimension der Zwangssituation und die andauernden Menschenrechtsverletzungen – sprich die Zwangsehe – wird oft nicht wahrgenommen. Die derzeitigen Aktivitäten sind in der Regel nur auf die Zeit vor und rund um die Verheiratung begrenzt. TERRE DES FEMMES Schweiz fordert deshalb, dass dieser grundsätzliche Mangel behoben wird und aktiv zu Zwangsehen gearbeitet wird. Hier bedarf es verstärkter Sensibilisierungsarbeit in den entsprechenden Fachkreisen und bei EntscheidungsträgerInnen.  

Die Nichtbeachtung der Zwangsehe, die mit der Zwangsheirat beginnt und mit Gewaltlizenz fortgesetzt wird, hat dieselben Gründe wie die bisherige Straflosigkeit der Zwangsheirat. Die Gewalt, die in der Zwangsehe nach islamischem Religionsrecht lizenziert ist, ist auch für seine westlichen Sympathisanten ein Gewaltgewohnheitsrecht, dessen Natur sie nicht antasten, denn je öfter und je massenhaft die Männergewalt ausgeübt wird, desto grösser die  Anerkennung, der „Respekt“, der ihr entgegengebracht wird – und die heimliche Sympathie – analog den offiziell tolerierten Gewaltgewohnheiten der Frauenhandelsszene. Menschenhandel ist zwar illegal, wird aber von einer Millionenkundschaft „toleriert“, die daran parasitiert. Mit der Zwangsehe oder der Einsperrung der Frauen in Harems ist es wie mit dem Bordell, das auch allen bekannt aber kaum beanstandet wird als Verbrechen gegen Frauen. Das Vergnügen der Männer an der kriminellen Frauenausbeutung und Unterwerfung wird nicht als Verbrechen betrachtet. Dazu macht es zuviel Spass. Und was so ein altes Gewohnheits-Recht ist wie die mit Gewalt geschlossene Ehe für den Frauenbesitzer, das mag mann auch im Westen nicht antasten. 

Spezifische Gewaltformen brauchen spezifische Lösungen 

Da sind wir aber gespannt, ob die islamischen Gewaltformen auch spezifisch vorkommen und wie die Lösungen heissen, nämlich: 

(…) Die Gewalt wird meist von mehreren Personen ausgeübt und die TäterInnen sind ersetzbar, weshalb zum Beispiel Wegweisungen nicht funktionieren. Zudem liegen der Gewalt Normen und Werte zugrunde, welche die Prävention und Intervention erschweren.

Dass der Gewalt Normen zugrunde liegen, die die Prävention erschweren, sollte man doch meinen, sonst wäre die islamische Gewaltnorm ja keine Gewaltnorm, die ihre Kritik gar Intervention nicht nur erschwert, sondern auch bedroht. Zu dieser islamische Gewaltnorm gehört zunächst die Bedrohung des Opfers der Zwangsehe bei Weigerung mit dem Tod. Jüdische Ehrenmorde in der Schweiz sind uns nicht bekannt. Oder welche kennt Terre des femme denn?

Dass Wegweisungen nicht funktionieren, ist eine den sehr wohl möglichen Wegweisungen  präventiv zuvorkommende Behauptung, die sich leicht durch das konsequente Durchgreifen der Justiz gegen den gesamten Mordzirkel einer Familie wiederlegen liess. Aber wenn man etwas nicht verfolgen will, findet man immer Gründe dafür. Wie bei den bekannten Verhinderungs-praktiken zum Vaterschaftsnachweis, bei dem sich früher (vor der Entdeckung der DNS) ganze Männerkumpaneien meldeten, damit keiner von den Kerlen zahlen musste. Die Lösung war schon damals praktikabel: alle zahlen lassen, die sich meldeten.

Selbstverständlich kann auch die Wegweisung einer Komplizenfamilie schon genug bewirken, wenn es gelingt, die Täter allesamt zu belasten, was oft schon mit der Hilfe überlebender Opfer eines Mordanschlags gelingt – wenn man nur will. Aber das ist das Problem. Das lausige Argument, es sei nicht in allen Fällen möglich, die ganze Bande zu überführen, besagt doch nichts gegen den Versuch, es so vielen wie möglich nachzuweisen. Man verzichtet ja auch nicht auf Mordanklagen und entsprechende Untersuchungen, weil sie nicht alle zum Erfolg führen.

Wenn ein als Täter ausgesuchter Bruder ausgewiesen wird, muss der nächste es sich zweimal überlegen, ob er auch weggewiesen werden will. Jede Wegweisung macht die Situation für die bedrohten Frauen sicherer. Der Verzicht auf Wegweisungen, wie er hier insinuiert wird, macht die Situation noch bedrohlicher als sie schon ist. Wie im Fall des neusten bestialischen moslemischen  Tochtermörders bewiesen, dem das Jugendamt freie Hand liess trotz schon erfolgtem Mordversuch, bis er die Tochter mit der Axt erschlug. Nur die Wegweisung nach Wegsperrung hätte die Tochter retten können. Aber die Wegweisungsgegner fürchten um die Freiheitsbeschränkung der Mörder, die des Opfer war dem Jugendamt weniger wichtig, wenn überhaupt… 

TERRE DES FEMMES Schweiz fordert aufgrund dessen die Entwicklung und Etablierung spezifischer Präventions- und Interventionsansätze. Einzelfallspezifisch arbeiten Die öffentlichen und privaten Debatten zu Zwangsverheiratung und Zwangsehe basieren oft auf falschen, unvollständigen oder politisch instrumentalisierten Informationen. Diese werden der Komplexität des Themas und der Heterogenität der Betroffenen und der Praktiken rund um Heirat und Ehe nicht gerecht.

Die politisch motivierte Islamverschleierung, die Terre des femmes betreibt, beruht auf den richtigen Informationen! Wer sagt denn, dass nur die linksdrehenden „Fachkräfte“ der Komplexität des Themas, aus dem sie gezielt die Hauptursache, das kulturelle Milieu der Zwangsverheiratungsreligion, ausklammern, „gerecht“ werden. Sobald Kritik an diesem Milieu laut wird, ist das Thema, das für die Linke über Jahre keines war,  „zu komplex“. Linke Ideologie als die wahre Lösung. Alles andere ist keine. Es ist das linke Lager, das bisher jede Diskussion der mit der moslemischen Zuwanderung zunehmende Gewalt gegen Frauen, die in diesem Milieu zu Hause ist, verhindert hat. Und nun erteilt dieses Lager denen, die sie schon längst zur Sprache brachten und öffentlich diskutiert wünschten, auch noch Belehrungen über die richtigen Lösungen. Es sind die Islamkritiker, die die  Zwangs- und Kinderehe seit Jahren thematisieren, und es sind linke Meinungsdiktatoren, die die Diskussion dazu seit Jahren blockieren und kriminalisieren. (Es war übrigens ein Freisinniger, Philipp Müller, der zusammen mit dem von seinen  Genossen nicht unterstützten Boris Banga (SPS) als erster eine Anfrage an den Bundesrat zur Zwangsehe im Parlament einbrachte. Der BR antwortete dazu, das sei in der Schweiz kein Thema. Dass es das lange nicht war, liegt u.a. an der linke Islamlobby. Für die „der Islam“ bekanntlich nicht existiert.) O-Ton TdF noch einmal im Positionspapier:

Es gibt nicht DIE Zwangsverheiratung oder Zwangsehe, deshalb gilt es immer, jede Situation und die spezifischen Eigenheiten der Beteiligten, der Familiestrukturen etc. anzuschauen. Entsprechend gibt es auch nicht DIE Lösung, sondern eine Palette an Möglichkeiten.  Ähnlich wie bei häuslicher Gewalt müssen, soweit sinnvolle Abläufe festgelegt werden, ohne jedoch den fallspezifischen Lösungsansatz zu verlieren. TERRE DES FEMMES Schweiz plädiert zum Wohl der Betroffenen für die Einzelfall spezifische Arbeit bei Zwangsverheiratungen und Zwangsehen.

Soll heissen: Dass Islamkritiker von der islamischen Zwangsehe sprechen, die es nicht gibt, das darf es nicht geben. Es gibt nicht die Todesstrafe? Ach wirklich?

Es gibt sehr wohl Lösungen, wenn sie nicht von den linken Täterfreunden sabotiert werden. Z.B. die Ausschaffung aller Schwerkriminellen aus den fremden Kulturkreisen. Zwangsverheiratung ist schwerkriminell. Dabei muss der Schutz der Frauen und Kinder vorrangig sein, und nicht der Schutz der Täter, der unter dem Vorwand „keine Lösung“ vom linken Lager betrieben wird. Es gibt sehr wohl Lösungen im Sinne des Opfer- und nicht des Täterschutzes, wenn letzterer nicht Vorrang hat..  

Präventions- und Sensibilisierungskampagnen durchführen 

Potentiell und bereits Betroffene sowie ihre Familien müssen via zielgruppen-spezifische Präventionskampagnen über das Verbot von Zwangsverheiratungen und Zwangsehen, die Rechte jeder/jedes Einzelnen sowie die Unterstützungsangebote informiert werden. Dabei gilt es relative Freiräume wie die Schule, welche weitgehend ausserhalb des Einflussbereiches der Familie liegt, zu nutzen, um Jugendliche zu erreichen. Generell sollte die Selbstbestimmung von Kindern und Jugendlichen möglichst früh gestärkt werden. Deshalb fordert TERRE DES FEMMES Schweiz Präventions- und Sensibilisierungskampagnen in der ganzen Schweiz.

Wie sieht es wohl mit den „Freiräumen“ aus in den Schulen, in denen es Klassen mit über 80% moslemischen Schülern gibt? Freiraum für die linken Lehrer? Bloss nicht über den Islam und sein Zwangseherecht informieren! Und alle, die es tun, inkriminieren. Eine  evangelische Pfarrerin, die über das islamische Gewaltrecht gegen Frauen informierte, wurde in der Schweiz von einem linken Hetzblatt denunziatorisch diffamiert  

(…) Solche Informationstätigkeiten müssen jedoch sensibilisiert und korrekt ablaufen und dürfen jedoch nicht zu einer Stigmatisierung von Teilen der Bevölkerung führen. 

Wie gehabt, die Information über den Islam darf nicht stattfinden, sie könnte „Teile der Bevölkerung stigmatisieren“, und das Zwangsverheiratungsmilieu darf nicht tangiert werden. Wer sagt, die Frauen werden im Islam als Untermenschen stigmatisiert, beleidigt die Frauen-Besitzer.

Fachleute und Behördenmitglieder sensibilisieren und befähigen 

Immer schön sensibel mit den Tätern umgehen, sie nicht etwa diskriminieren, sondern ihnen zu verstehen geben, dass ihr Islamverständnis nichts mit dem wahren Islam zu tun hat, wie er nur den linken Sozialarbeitern bekannt ist und sonst niemandem. 

Zwei Pilotprojekte (2009-2011), welche vom Bundesamt für Migration finanziert werden, bieten Weiterbildungen und erarbeiten Informationsmaterialien für Fachpersonen aus verschiedenen Bereichen.Dieses Weiterbildungsangebot muss nach der Pilotphase weiterfinanziert und institutionalisiert werden. 

Bitte immer mehr Geld für die Migrationsindustrie, die immer mehr „Fachpersonen„ beschäftigen will, die keinerlei Interesse an der Wegweisung krimineller Migranten aus dem Machokulturen haben, denn die Migrationsindustrie hütet sich, das Verbrechen der Zwangs-verheiratung kriminell zu nennen. Sondern ein „sensibles Thema“.  Der Rest ist ein einziger  Stellenbeschaffungsmassnahmenkatalog. Am besten je zehn Betreuer für einen Täter rund um die tatintensiven Lebensphasen. 

Tragfähige Strukturen schaffen – bestehende Stellen stärken und befähigen

Bisher fehlt es an einem tragfähigen Netz von Stellen, welche adäquat zu Zwangsverheiratung und Zwangsehe arbeiten und Unterstützung und Schutz für die Betroffenen bietet. Dazu müssen nicht grundsätzlich neue, auf Zwangsverheiratung spezialisierte Stellen geschaffen werden, sondern die bestehenden lokalen und regionalen Strukturen müssen sich dem Thema annehmen, sich darauf spezialisieren und den spezifischen Bedürfnissen angepasst werden. Dabei muss diesen Stellen genügend Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Um die längerfristige Begleitung und den Schutz von Betroffenen leisten zu können, müssen jedoch zusätzliche Strukturen geschaffen werden. Zurzeit fehlt es an Institutionen, welche auf die spezielle Gefährdungssituation reagieren und längerfristige Lösungen bieten können. Zudem sind bestehende Stellen, welche kurzfristigen Opferschutz bieten, chronisch überlastet.

Tja, dass der Opferschutz chronisch überlastet ist, dürfte etwas mit dem chronisch entlastenden Täterschutz zu tun haben, der die Kriminellen mit aufwendigen Verfahren vor Wegweisung schützt. Gegen den Schutz der Mädchen und Fluchtmöglichkeiten wäre nichts einzuwenden, aber wenn zugleich die Wegweisung mörderisch bedrohlicher Täterväter verhindert wird, ist das eine Farce und ein Hohn für die bedrohten Mädchen und erweist sich als das Alibi für den Täterschutz. 

TERRE DES FEMMES Schweiz fordert aus diesen Gründen: weitere Mädchenhäuser, längerfristige Begleitung für jugendliche Betroffene, längerfristiger Schutz für Gefährdete, Schutz für Paare. Ausserdem fehlt es an Anlaufstellen und Schutz für männliche Betroffene und sowie Anlaufstellen für TäterInnen.

Anlaufstellen statt Ausweisungen. Gibt es eigentlich auch Anlaufstellen für Kindesschänder? Von mehr Geld für die Fahndung ist auch da keine Rede. (Legalisierte Kindesschändung  ist ein Teil der Zwangsheiratspraxis.) Im Gegenteil, auch da wird die Internet-Fahndung massiv von linken Täterschützern behindert, die ohne diese Blockaden sehr effizient wäre dank Internet. 

Beratung und Schutz auch für Jungen und Männer (…)

 Auch hier gilt: Was hilft die „Beratung“, solange die Täter beschützt werden? Und solange jede Form von Aufklärung über das islamische Recht  von links torpediert wird. Werden die Männer auch noch beraten, wie sie sich gegen die Islamkritik wehren können? 

Die bereits schon für betroffene Frauen lückenhafte Unterstützung weist bei den Männern noch grössere Mängel auf. Sind Jungen oder Männer von familiärer Gewalt im Zusammenhang mit Zwangsverheiratungen und Zwangsehen betroffen (sei dies als Sohn aber auch als Freund/Partner der Tochter), fehlt meist ein spezifisches Beratungs- und Schutzangebot. Schutz für erwachsene Männer gibt es nicht.

Es gibt ja auch keinen Schutz für Ex-Moslems in der Schweiz. Aber die werden kaum eine linke Beratungsstelle für Islamkosmetik aufsuchen. Sie würden sich dort eher bedroht fühlen. Interessant auch, dass sich dasselbe linke Lager, das sich so engagiert gegen die Wegweisung krimineller Zwangsverheirater einsetzt, noch kein Sterbenswörtchen gegen Kriminalisierung  und rufmörderische Verleumdung von Islamkritikern verlauten liess, wie sie aus den linken  Schmuddelecken der Hetzpresse gegen die Aufklärung über die islamischenVerbrechen gegen Frauen blubbert. Die linksideologische Instrumentalisierung der Zwangsverheiratung, deren Kritik nicht auf ihrem Mist gewachsen ist, ist durchsichtig. Stellenbeschaffung für die Asyl-industrie. 

Schaffung einer nationalen Fachstelle

 Um das Thema Zwangsverheiratung/ Zwangsehe zu institutionalisieren und schweizweite Aktivitäten zu garantieren, braucht es nach Ansicht von TERRE DES FEMMES auf nationaler Ebene eine zentrale Fachstelle braucht. Eine solche Fachstelle sollte als Kompetenzstelle zum Thema arbeiten, die gesamtschweizerische

Vernetzung der regionalen Stellen und einen Know-how-Transfer gewährleisten, Triage bieten, Lösungen für Probleme mit Zuständigkeiten des Bundes gewährleisten und Impulse an die Kantone geben. Diese Stell e soll aufgrund des föderalen Systems keine zentrale Interventionsstelle sein (wie z.B. Forced Marriage Unit in Grossbritannien).

Nein nein, es soll keine Interventionen geben, sondern sensible Täterberatung, genannt Familienberatung. Nur keine Zwangsmassnahmen gegen schwerkriminelle Täterväter, nur  Förderungmassnahmen für den vermehrten linken Migrationsbedarf. Die Fachstelle wird garantiert linkslastig besetzt sein. Wie die Asylrekurskommission, die die Zwangsheirat im Ausland anerkannte, um die Wegweisung eines illegalen Migranten zu verhindern. 

Zwangsverheiratungen und Zwangsehen in Asylpraxis anerkennen

Eine drohende Zwangsverheiratung wird grundsätzlich als Asylgrund anerkannt, wenn die Person die Bedrohung glaubhaft machen kann. Bei einer Flucht aus einer bereits bestehenden Zwangsehe ist es hingegen sehr viel unwahrscheinlicher, dass dies als Asylgrund anerkannt wird. Das Bewusstsein, dass eine Flucht vor oder aus einer Zwangsehe tatsächlich lebensgefährlich für eine Frau sein kann, ist in einigen Fällen bei den Asylbehörden vorhanden. Allerdings wird immer noch zu häufig die Möglichkeit einer landesinternen Fluchtalternative in Betracht gezogen.

TERRE DES FEMMES Schweiz fordert deshalb eine bessere Schulung von SachbearbeiterInnen in Bezug auf die Auswertung von Herkunftsländerinformationen sowie die Sensibilisierung auf die Lebensrealität von Frauen. (Ausführliche Positionen zum Thema Frauenflüchtlinge siehe Positionspapier Frauenflüchtlinge von TERRE DES FEMMES Schweiz.)

Ich wüsste gern, ob TdF auch die Zwangsverheiratungs-Täterschaft als Asyslverweigerungs-grund anerkennt. TdF fordert alles mögliche zum Ausbau der Asylindustrie,  Stellen Stellen Stellen, die die Fluchtgründe untersuchen sollen, nur keine Stelle, die den islamischen Hintergrund, die Basis der massenhaften Zwangsehen weltweit, beleuchtet. Die Organisation  will die Verhältnisse aufdecken und verschleiert die Ursache, die das Gros der Zwangsehen generiert. Sie wird nicht nur nicht thematisiert, sondern explizit abgestritten, m.a.W.  TdF stellt sich in den Dienst des links akklamierten und praktizierten Islamkritikverbots der OIC und seines verlängerten Arms in der Schweiz, des Blasphemiegesetzes, genannt Antirassimusartikel.