Gewaltalltag in Schweizer Zügen

Posted on November 12, 2012

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Herzlich willkommen bei der SBB – die eingereisten Kriminellen reisen mit – und ihre linken Freunde und Betreuer sorgen dafür, dass sie nicht ausreisen.

Hauen! Klauen! Pöbeln! Spucken! Belästigen!

Der brutale Alltag in unseren SBB-Zügen

http://www.blick.ch/news/schweiz/der-brutale-alltag-in-unseren-sbb-zuegen-id2101485.html:

Gewalt und Diebstähle in Zügen und an Bahnhöfen nehmen massiv zu. Dies zeigt ein vertrauliches Papier der SBB, das SonntagsBlick vorliegt. Das 7-seitige Papier trägt einen harmlosen Titel: «Lageupdate Security August 2012». Darüber steht der Vermerk: «Vertraulich». Doch die folgenden Ausführungen haben es in sich.

«Seit Mitte 2011 sind in den Security-Ereignisfeldern Tätlichkeiten, Drohungen und Diebstähle gegenüber den Vorjahren negative Trends feststellbar», heisst es in dem Bericht etwas gestelzt. «Jugendliche, junge Erwachsene in Gruppen, Rauschmittelkonsum, Personen mit Migrationshintergrund und professionelle Banden aus Osteuropa sind momentan für den Anstieg von Ereignissen verantwortlich.» Im Klartext: Pöbelndes Partyvolk und kriminelle Ausländer machen unsere Züge unsicher.

Die SBB listen drei Brennpunkte auf: Drohungen und Tätlichkeiten gegen das SBB-Personal, Tätlichkeiten gegen Mitreisende – und Diebstähle.

Personal wird bespuckt

Tätlichkeiten gegen das Zugpersonal nahmen im ersten Halbjahr 2012 gegenüber der Vorjahresperiode um 22 Prozent zu. In Zahlen: 110 SBB-Angestellte wurden angegriffen. Fast fünfmal so viele (539) wurden bedroht oder übel angepöbelt. Das entspricht einer Zunahme von 32 Prozent.

Ein Gewalt-Trend macht den Sicherheitsverantworlichen besondere Sorgen: «das gezielte Anspucken des Zugpersonals». Auslöser solcher Übergriffe seien oft «Diskussionen mit den Reisenden über fehlende Fahrausweise», welche sich «bis zur Tätlichkeit hochschaukeln».

Viele, aber längst nicht alle Angriffe landen bei der Justiz: Die SBB brachten im ersten Halbjahr 104 Fälle von Tätlichkeit, Gewalt, Drohung und Belästigung zur Anzeige.

Die weitere Entwicklung sehen die SBB pessimistisch. Man gehe davon aus, «dass die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung gegen das Personal tief bleibt», heisst es im Bericht weiter. Besonders bei «Jugendlichen, jungen Erwachsenen, Personen unter dem Einfluss von Rauschmitteln und Personen aus anderen Kulturkreisen» werde der Respekt gegenüber dem SBB-Personal weiter sinken.(…)

„Respekt Respekt Respekt“, so tönt es, wenn Schweizer von linken Kriminellenfreunden zur Ehrfurcht vor fremden Gewaltkulturen und Gewalttätern genötigt werden. Respekt ist ein Lieblingswort von Gewaltzombis und ihren linken Sympathisanten. Respekt vor fremden „Eigenarten“wie den Raubgewohnheiten der eingereisten arabischen Frühlingsblüten.

(Auch Sexualtäter verlangen bekanntlich Respekt vor ihrer Gewaltbrunst, und die Grünen Gewaltversteher respektieren die Bedürfnisse der multikulturellen Kriminellen, wie der zur Wiederwahl anstehende Stadtpräsident von Basel Guy Morin, der allen schon Überfallenen und allen zukünftigen Opfern von Überfällen via telebasel erklärte, dass die Migranten „aus Not“ delinquieren. Wenn der Kulturtyp nicht wiedergewählt wird als Stadtpräsident, aber Basler Regierungsrat bleibt, bekommt er womöglich das Polizeidepartement. Das wäre dann ein Bock als Gärtner mehr im Schweizer Kriminellenparadiesgarten, in dem das zugereiste Gewaltgesindel sich dank der aktiven Beihilfe der linken Gewaltcamarilla zum Langzeit-Aufenthalt gütlich tun kann. )

Was da in den Schweizer Zügen auf die einheimischen Fahrgäste losgelassen wird, ist meist illegal eingereist und wird von der gut organisierten linken Kriminellenschutzmafia vor der Ausweisung bewahrt. Wer einmal im Kriminellenschutzprogramm der Linken gelandet ist, muss das Land nicht so schnell wieder verlassen. So darf ein zugereister schwerkrimineller Gast,  der keinen Asylanspruch hat, aber nicht wieder ausreisen möchte, sondern lieber in den SBB-Zügen herumreist, um in den Genuss des ausgebauten linken Kriminellenschutzes  der Schweiz zu kommen, auch nicht interniert werden, das wäre gegen seine Freiheitsrechte. Er kann sich weiter frei in den  Zügen bewegen und sich dort seine „Notlage“ verbessern. 

Passagiere prügeln sich

Prügeln sie sich oder werden sie verprügelt?

Immer häufiger werden auch Mitreisende Opfer von Gewalt. Die Tätlichkeiten haben im ersten Semester um 125 Prozent zugenommen! 106 Attacken auf Passagiere wurden aktenkundig. Im Vorjahreszeitraum waren es nur 47.(…)

Kunden werden beklaut

Die am häufigsten gemeldeten Vorfälle bei den SBB sind Diebstähle. 816 Personen wurden im ersten Halbjahr Opfer von Taschendieben oder Räubern, 80 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Dabei sind längst nicht alle Fälle erfasst, die SBB gehen von einer «hohen Dunkelziffer» aus: Viele Reisende erstatten Anzeige bei der Polizei; diese Fälle gehen nicht in die Diebstahl-Statistik der SBB ein.

Hauptverantwortliche für die Klauerei sind offensichtlich Kriminaltouristen. «Professionelle Banden aus Osteuropa und Nordafrika bewegen sich gezielt in Zügen und Bahnhöfen», schreiben die SBB. Viele Gruppen haben sich spezialisiert: So entwendet eine Profi-Bande aus Polen regelmässig Gepäck aus den Wagons. Im Raum Zürich sind vor allem Diebe aus dem ehemaligen Jugoslawien und Nordafrika aktiv. In der Westschweiz stellen Roma das grösste Problem dar. Besonders aktiv sei zurzeit eine schweizweit agierende «Gruppierung aus Bulgarien, bei welcher sich Frauen auf Trickdiebstähle bei Kunden oder auch auf Ladendiebstähle in und um Bahnhöfe spezialisiert haben», heisst es im Papier. Die Bande sei auch nach Deutschland gut vernetzt.

Mit einer Entspannung an der Diebstahl-Front rechnen die SBB nicht: Aufgrund der zentralen Lage der Schweiz und der Möglichkeit zur schnellen, unerkannten Ausreise in Nachbarländer sei es wahrscheinlich, dass Banden aus Osteuropa «weiterhin sehr aktiv bleiben». Man hoffe immerhin, dass die Zahl der von Nordafrikanern begangenen Delikte mit dem Beginn der Rückschaffungsmassnahmen des Bundes zurückgehen werde.

Immerhin konnte die Polizei im ersten Halbjahr 272 verdächtige Diebe festnehmen.

SBB: «Ja, es stimmt»

Die SBB bestätigen die Recherchen von SonntagsBlick. «Es stimmt, im letzten Semester haben Tätlichkeiten zugenommen», sagt Sprecherin Lea Meyer. Gesellschaftliche Entwicklungen machten eben «nicht vor Zugtüren halt». Das Sicherheitsniveau bei den SBB entwickle sich «parallel zu jenem der Kantone und Städte».

Pro Jahr investieren die SBB derzeit 37 Millionen Franken in die Sicherheit von Kunden und Personal. «Unser Sicherheitsniveau ist auf einem hohen Stand», betont Meyer. Regelmässige Umfragen bestätigten «das hohe Sicherheitsempfinden unserer Kunden». Auf dem gesamten Netz sei es im vergangenen Monat zu 37 Vorfällen gekommen, «also rund einem pro Tag. Das ist bei rund einer Million Kunden pro Tag sehr wenig.» Weitere Massnahmen seien dennoch geplant, man nehme das Thema ernst.

«Jeder Vorfall ist einer zu viel. Wir tun alles, um solche zu vermeiden», sagt Meyer. Geplant seien beispielsweise der  Ausbau von Präventionsarbeit und Videoüberwachung sowie die Ausweitung der Doppelbegleitung durch SBB-Angestellte in Fernverkehrszügen. (…)

http://www.blick.ch/news/schweiz/der-brutale-alltag-in-unseren-sbb-zuegen-id2101485.html

Die Täter sind alkoholisierte Jugendgruppen und – leider sind das die Zahlen – viele Ausländer, so schreibt 20-Minuten Chefredaktor Karsten Witzmann. Es heisst nicht etwa: leider sind die meisten Attackierten und Beraubten in den Zügen Schweizer, das wäre ja „rassistisch“, die Einheimischen zu bedauern, die vermehrt Opfer von zugereisten „Mitreisenden“ werden. Was heisst hier „leider“?! Bedauert dieser Witzmann, dass die Täter nicht zu 99% Schweizer sind? Hätte er das lieber? Klartext:

Von  den 272 festgenommenen Tatverdächtigen der Raubdelikte sind:

106 Nordafrikaner

58 Bulgaren

41 Bosnier

30 Rumänen

22 Polen   

2 Schweizer. (Mit Migru?)

Der Bericht war „geheim“. Ausländerkriminalität ist Geheimsache. Ob die Veröffentlichung der SBB eine Rassismusklage einbringt?

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