Frau Schavan im Dienst der Frauenfeinde

Posted on November 9, 2012

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Free Minds Münster,  eine Gruppe von islamkritischen Studentinnen mit muslimischem Hintergrund, nahm zur Eröffnung des „Zentrums für islamische Theologie“ an der Universität Münster durch die Bundesbildungsministerin Annette Schavan begrüssenswerterweise wie folgt Stellung:  

http://freeminds.blogsport.eu/2012/10/30/rede-zur-kreativen-aktion-grusbotschaft/

Rede zur kreativen Aktion “Grußbotschaft”

Wir von Free Minds Münster möchten unsere Bundesbildungsministerin Annette Schavan herzlich grüßen und Sie in Münster willkommen heißen. 

Frau Schavan, Sie werden das Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) feierlich neu eröffnen. Leider können wir Ihre Freude an dem ZIT nicht teilen. Free Minds Münster ist eine Gruppe von emanzipierten Studentinnen mit muslimischem Hintergrund. Und wissen Sie, Frau Schavan, warum wir das Zentrum für Islamische Theologie nicht feiern können? Weil wir seit Jahren die von oben beschlossene Politik im Umgang mit dem Islam mit großer Sorge verfolgen.

Der Islam ist nicht mehr als eine Religion. Obendrein eine, die sehr viele Probleme macht. Vor allem für Mädchen und Frauen bedeutet er Unterdrückung und Unterordnung. Das sollten Sie besonders zur Kenntnis nehmen, Frau Schavan, – auch Sie sind eine Frau. Den Islam zu personifizieren und so zu tun, als würde er unter den berechtigten gesellschaftlichen Vorbehalten leiden, ist – wir können es leider nicht anders ausdrücken – einfach nur Quatsch. Tut uns leid, dass wir Ihnen das so direkt sagen müssen. Wir haben uns extra mit Vollverschleierung eingekleidet, weil auch das eine frauenfeindliche Realität des Islam ist. Wird das ZIT das weibliche Vermummungsgebot im Islam kritisch hinterfragen? Oder wird es solche entscheidenden Grundsatzfragen mit gewohnten Verschleierungen und Schönfärbereien umgehen?

 Wir haben die öffentliche Privilegierung von Religionen ehrlich satt. Wann fängt endlich eine neue und fortschrittliche Zäsur an. Die Uni Münster unterbindet jede Form der Islamkritik. Und versucht sie in die Ecke des Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit zu stellen. Sie will nicht verstehen, dass es Opfer gibt, die diese Religion am laufenden Band produziert. Wer gegen jegliche Diskriminierung und Ausgrenzung ist, sich für Menschen- und Freiheitsrechte stark macht, darf diese Opfer nicht verschweigen. Wir wollen nicht, dass Sie als Bildungsministerin den Anachronismus statt den Fortschritt in der Wissenschaft fördern. Religion und Wissenschaft gehören prinzipiell getrennt.

 Religionsfreiheit bedeutet auch, frei von jeder Religion zu leben. Religion ist und muss Privatsache bleiben. Das Unheil, was Religionen in der Menschheitsgeschichte verrichtet haben, sollte eine mahnende Lehre für jede zukunftsorientierte Politik sein, den Hokuspokus nicht weiter staatlich zu fördern. Menschen mit spekulativen Jenseitsvorstellungen sollten ihre Mitmenschen damit nicht weiter verunglimpfen und unterdrücken können. Es sollte Sie sorgen, wenn im Namen von Religionen Menschen getrennt, Gesellschaften gespalten werden. Eine Wissenschaft, Frau Schavan, die von Religion unterwandert wird, ist keine mehr. Als Bildungsministerin, sollten Sie sich für Bildung und Forschung einsetzen, und nicht für den Glauben von Glaubensgruppen.

 Zum Schluss noch was ganz anderes: Frau Schavan, bitte machen Sie sich auch für nicht korrumpierbare WissenschaftlerInnen stark, die keine Form des Plagiats dulden. Denn wer sich nicht an die einfachsten Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens halten kann, hat die Grundlagen wissenschaftlicher Methoden nicht verstanden und dem gehört jedes Vertrauen entzogen!

Es grüßt Sie freundlich Free Minds Münster.

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 Zur Erinnerung:               Mit Schavan zum Islam

http://die-sichel.myblog.de/die-sichel/art/7117902/Mit-Schavan-zum-Islam

Religion ohne Raum? 

Annette Schavan, die einmal für das Kopftuchverbot an staatlichen Schulen war, hat sich zur Raumpflegerin des Islam gemausert…..

Annette Schavan  hatte einst als Kultusministerin von Baden-Württemberg  eine vielversprechende  Entscheidung getroffen: nämlich für das Kopftuchverbot für moslemische Lehrerinnen an staatlichen Schulen. Das BVG aber bot auf die Klage der Islamistin Fereshta Ludin allen deutschen Bundesländern die Möglichkeit, an Staatsschulen das Wahrzeichen der islamischen Militanz und Symbol der Frauenunterwerfung unter das islamische Männerrecht  zu erlauben. Die heutige Bundesbildungsministerin hielt nun nicht, was die Kultusministerin versprach. Annette Schavan, die hier „als Frau“ angesprochen wird, hat keine Frauenrechte mehr im Sinn, wenn sie ein islamisches Theologiezentrum eröffnet.

Schon vorher hat sie in Berlin eine obskure Gruppierung begrüsst  (wie auch Ex-Minister zu Guttenberg), nämlich eine Demo der sog. „Lebensschützer“, die das angebliche Personenrecht des Embryos als Gottesrecht über das Frauenrecht stellen, das in Demokratien anerkannt wird: nämlich das Recht zum Schwangerschaftsabbruch, der vom katholischen Kirchenrecht sowie  unter der Bevölkerungspolitik von Diktaturen strikt verboten ist. In Lateinamerika wird das Kirchenmännerrecht, das Schavan  als Frau begrüsst, ungebremst durch humanere liberalere Gesetze, an Mädchen und Frauen, die zu Tausenden an illegalen Abtreibungen sterben, auch unter linker Regierung vollstreckt, auch an Vergewaltigten, Kindern, an Missbrauchsopfern.

In Nicaragua hat der Revolutionsheld Ortega das Kirchenrecht gegen Frauen in der Tradition der lateinamerikanischen Militärdiktaturen, die sich auf die Kirche stützen konnten, wieder voll in Kraft gesetzt.  Die Inhumanität dieser Gesetzgebung, die zahllose Frauen unter Sexual-gewaltverhältnissen das Leben kostet, gehört zur Mentalität der erbitterten Frauenverteufler, die auch in Europa die Legalisierung der Abtreibung rückgängig zu machen versuchen  und die die Liberalisierung mit perversen Holocaustvergleichen dämonisieren. Und ein deutsches Gericht gibt einem Kardinal Meisner Recht, wenn er mit diesem kriminellen Vergleich gegen Frauen zu Felde zieht, die für die liberale Gestzgebung sind – ( auch in Polen ist die Mehrheit der Frauen nicht mehr unter das Kirchenrecht zu zwingen) und sich damit sinnigerweise nicht nur in der Tradition des Hexenhammers bewegt, sondern auch im Fahrwassser der frauen-feindlichen Nazigesetze, die die Abtreibung mit Todesstrafe bedrohten  –  das Pendant zum Verbrechen der Zwangsabtreibung bei Jüdinnen, die von den Kirchenmännern perfiderweise mit der legalen freiwilligen Abtreibung gleichgesetzt wird.

Das Kirchenkonkordat mit dem NS-Staat  ist in Deutschland noch in Kraft.Die Herren wissen wovon sie reden, so wie die Islamlobby weiss, was sie sagt, wenn  sie Islamkritik mit Antisemitismus gleichsetzt. Ob Frau Schavan  es auch weiss? 

Was Irland von der EU (!) als  Sonderrecht in Sachen Abtreibungsgesetze zugebilligt wurde, und was die katholische Kirche in Polen gegen das säkulare Recht durchzusetzen bestrebt ist,  die unentwegt aktiv bleibt in Sachen Abtreibungsverbot und die schon rigide Gesetzgebung  noch verschärft haben  will  (es geht bei Kontrolle über die Gebärfähigkeit um die essentials der Vermehrungsreligion), das versucht  Erdogan in der Türkei wieder voll durchzusetzen.  Womit er auf erheblichen Widerstand von Frauen und säkular Gesinnten stiess, die gegen das dubiose Vorhaben auf die Strasse gingen. Frau Schavan begrüsste derweil das Islamzentrum.

Was da begrüsst wird, ob katholische „Lebensschützer“, für die das Leben der Frau nicht zählt, nur das des Embryos, oder islamische Frauenentrechter, für die Frauen nur als Mittel zum Zweck der Fortpflanzung von Moslems gelten, ist eine finsterste Männerrechtsmacht, die da von Frau Schavan beglückwünscht wird. Mit der feierlichen Eröffnung des theologischen Islamzentrums profiliert sich Schavan, die das Kirchenmännerrecht contra Frauenrecht stützt,  einmal mehr als Wegbereiterin des Gottesrechts versus säkulares Menschenrecht. Vor diesem Hintergrund ist die Begrüssung des theologischen Islamzentrums nur noch ein weiterer Schritt in Richtung Frauenentrechtung, die mit jeder Institutionalisierung des Islam in Deutschland voranschreitet, einvernehmlich mit den „dialog“führenden  Kirchenvertretern.

Eine Zäsur findet nicht statt, die diese Mühlen des Gottesrechts zurückdreht. Eher wird das noch geltende säkulare Recht in den Malestrom der Scharia geraten. Free Minds meinen, die Uni Münster wolle das nicht verstehen. Hier irren die Free Minds. Die Uni Münster mit ihrem traditionell theologischen katholischen Zentrum versteht sehr wohl, worum es geht, und was sie will, wenn sie die Islamkritik mit dem Antisemitismus gleichstellt. Die Diffamierung der Religionskritik ist eine systematisch verfolgte Strategie, die über die Anerkennung des Islam als „gleichberechtigt“ mit allen anderen staatsprivilegierten Religionen der Aufwertung auch der eigenen und dem Ausbau aller Religionsprivilegien zugute kommen soll. Das Konkordat hat keine Aussicht, abgeschafft zu werden. Der Islam macht’s möglich, dass es unkündbar wird wie der Islam, aus dem man nicht austreten kann ohne zu riskieren, geköpft zu werden.

Die Zensur findet statt. Sie ist längst fester Bestandteil des Kulturbetriebs und der politischen Zirkusnummern. Das alles versteht die Uni Münster sehr gut, die Islam-Allianz beruht nicht auf Ignoranz, sie ist gewollt, gewusst wie. Das müssten alle freien Geister gut verstehen, die den Charakter des Islam verstanden haben, der eben nicht nur eine Religion ist, nie war und nie sein wird. Er ist eine zur Religion erhobene Eroberungs- und Unterwerfungsdokrin einer arabischen Raubnomadenhorde, die mit dem Kampfruf Allah gegen die „Ungläubigen“ (alle die sich nicht unterwerfen wollten) zu Felde zog, eine Religion, die die atavistischen Sitten& Bräuche einer eroberungswütigen Wüstenkriegerhorde als barbarisches Männergewaltrecht perpetuiert und an ihren Unterworfenen durchexerziert. An den leibeigenen Frauen, an den Kuffar, den „Ungläubigen“, an den Abtrünnigen, bis heute an Kritikern und DissidentInnen, nach dem Vorbild ihres „Propheten“. (Kleiner Unterschied zum christlichen Religionsgründer und zur jüdischen Geschichte notabene, die nicht die einer Verfolgerreligion ist, sondern einer verfolgten. Auch das alles ist der theologischen Fakultät der Uni Münster ja bestens bekannt, die die Spielregeln der Schariareligion übernommen hat, wonach Religionskritik unerwünscht ist. Das hat nichts mit „Spiritualität“ zu tun, sondern mit Eroberung und Unterwerfung, wie der Name der Dschihadreligion sagt.)

Es geht hier nicht um Wissenschaft. Auch das weiss die Uni. Glaubenslehren könnten an den Unis allenfalls Gegenstand wissenschaftlicher Forschung sein, nicht Bekenntnisausbildung. Das gleiche gilt vom Schulunterricht. (So wie auch politische Ideologien, mit denen deutsche Schüler infolge der 68er über Jahre abgefüllt wurden, weniger mit Wissenschaft zu tun haben als mit politischer Indoktrination, weshalb die Allianz mit dem ebenfalls totalitären Islam, der freies Denken so wenig zulässt wie die Denkrichtlinien auch  rechtleitender linker Schulen, auch so reibungslos gelingt, mit Hilfe derselben „Wissenschaftler“, vorweg linken Initiatoren und Vorarbeitern dieser Allianz, die die Islamophilie über ihre Mediensprachrohre zur herrschenden politischen Glaubensrichtung gemacht haben. Die Islamophilie pur ist  links.

Die Kirchen, die ihren eigene Deal mit dem Islam machen und sich davon die „Rückkehr der Religion“ (Gott zurück nach Europa) versprechen, lieben den Islam nicht so wie seine linken Liebhaber ihn lieben, für die Catholica ist er ein Kalkül, keine Fasziniation. Denn die Kirche weiss, wen sie vor sich hat. Die Linke weiss das nicht, sonst würde sie sich in diesem Spiegel erkennen. Sie ist viel zu geblendet von der Massengewalt, die der Islam ihr verspricht. Dabei sind die Gutmenschen, die es auch im christlichen Lager gibt (das linkschristliche macht sich gern in der Asylindustrie zu schaffen) nicht dieselben wie die ideologischen Leitbullen. Das Credo des  Gutmenschen heisst: alle Religionen sind gleich, alle Menschen sind gleich gut.

Die linken Leithammel gedenken die Gleichheit mit Gewalt herzustellen. Religionsfreiheit ist für sie so wenig relevant wie Meinungsfreiheit. Wo von Religion die Rede ist, verstehen sie nur Revolution, bzw. revolutionäre Situation. An Analyse des Islam sind sie nicht interessiert, sie halten ihn für eine Religion wie andere auch, aber seinen politischen Anspruch verstehen sie bestens – sie teilen ihn ja. Drum ist Islamkritik statt obligater Kapitalismuskritik für sie rechts bzw. „rechtsradikal“ (nach einem Denkschema, das besagt: alles was nicht links ist, ist „rechts“ gleich rechtsradikal. Kein Kampf gegen Linksradikale und Islamisten, heisst es in ab jetzt Thüringen, womit die Verwandtschaft der beiden Lager sehr schön demonstriert wird.)

Dass der Islam eine Religion der ganz besonderen Art ist, wissen die Münsteraner Theologen, und alle, die ihn mit aller Macht in die Machtpositionen hieven, allerdings spielt es nicht für alle dieselbe Rolle. Nicht alle Stiefellecker und Tributzahler lieben ihre neuen Herren. Wenn die Kirchen sich von ihnen Verstärkung gegen die Gottlosigkeit der Aufklärung erhoffen, so verspricht sich die linke Glaubensschule die Erfüllung ihres paradiesischen Geschichtsziels  von der Vermehrung der islamogen verelendeten Massen – d.h. die „revolutionäre Situation“ (auf die auch schon die Kommunisten gegenüber den Nazis hofften, revolutionstheoretisch korrekt, nur faktisch war die Theorie etwas defekt; so wie sie jetzt den Islam hofieren in der Meinung, er werde ihnen das Ende des Kapitalismus und die neue Menschheit bescheren.)

Schavan ist in diesem Spiel nur eine Erfüllungsgehilfin aus der Fundiecke des christlichen Lagers, aus dem aber im Gegensatz zum linken, dem echten Biotop der Islamlobby, auch  eine beachtliche Islamgegnerschaft kommt, man denke etwa an Robert Spencer oder  Hans-Peter Raddatz.  Wir meinen hier nicht die frommen Frauenbevormunder, die zusammen mit maskulistisch „Identitären“ u.drgl. das „Demografieproblem“ nach Mullahart lösen wollen und das Wettgebären mit den Moslammassen per Aufhebung des liberalen Abtreibungsrechts propagieren, sondern jene Christen, die sich mit allen Islamverfolgten solidarisieren und die skandalöse Menschenrechtslage in islamischen Ländern öffentlich brandmarken. 

Für die echten linken Islamfreunde sind alle Islamkritiker, Christen wie säkulare Humanisten,  rechtsradikale Rassisten. Für die kirchlichen  Islamdealer sind die christlichen Islamkritiker  nur eine lästige Störung ihrer Neuinszenierung der Ringparabel mit den „abrahamistischen“ Religionen.  Die Manager der „Religionsfreiheit“ wissen genau, dass es bis heute unzählige Opfer barbarischer Gewalt der  Religion des Friedens und der Toleranz gibt,  die zur Zeit wie keine andere gegen Anders- und  Nichtgläubige wütet, aber sie möchten die  Religionswüteriche erstens nicht reizen, denen sie auf diplomatische Art schmeicheln in der Annahme, sie könnten sie durch Beschwörung des angeblich gemeinsamen Glaubens gnädig stimmen. Zweitens versprechen sie sich vom Islam Verstärkung für ihre Fundamentalpositionen.

Auf der linksfundamentalen Seite der Islamgläubigen sieht es etwas anders aus: dort finden sich die echten Geistesverwandten des eliminatorischen Totalitarismus, die in keiner Weise von den Greueln dieser Religion befremdet sind. Sowenig wie von der revolutionären Gewalt in allen ihren Formen. Islamische Christenverfolgungen lassen sie gänzlich unberührt – auch kein Thema für den kanonisierten Historiker des Zeitalters der Extreme, der Massenmorde zu Ehren des nach marxistischem Ritual verehrten blutrünstigen Gottes der Geschichte weglässt; Massenvertreibungen und Massaker an den Islamopfern können da keine Rolle spielen. Was ein echter linker Rechtgläubiger ist, der schon zu Lebzeiten balsamierte  Hobsbawm etwa, der die höchsten Weihen der Wissenschaftszunft empfangen hat und dem kaum ein Nachruf den Weihrauch verweigerte, ist prototypisch immunisiert gegen die Barbareien seiner Glaubens- und Gesinnungsgenossen, deren Millionen von Opfern er ausdrücklich rechtfertigte, da sie dem revolutionstheoretisch korrekten Ziel dienten, auch nachdem die Heilsverheissung.längst zur Höllenfahrt geworden war. (Nichts für zarte Gemüter und nichts für kritischere Köpfe.)

Apologeten wissen, was richtiges Bewusstsein  (wahrer Glaube)  und geschichtlich notwendig ist, und sie wissen auch immer, wozu die revolutionäre Gewalt gut ist.  Wer die Greuel, die im Namen von Revolutionen verübt werden von den testosterongesteuerten Horden, beanstandet,   ist für den wahren grossen  Geschichtsüberblicker und Deuter ein irrelevantes bourgeoises Individuum, wie die Allzweckabwehrwaffe gegen Kritik an der sakrosankten Theorie heisst. Dass Hobsbawm u.ä. humanitär motiviert waren, möchte ich bezweifeln. Revolutions-romantik hat nichts mit Humanität zu tun. Die Prämie, die diese Propheten der Menschheits.-befreiung auf den puberilen Grössenwahn der Gemüter setzen, denen sie den  generalstabs-mässigen Totalüberblick auf das Ziel der Geschichte bieten, ist etwas anders als eine humane Motivation, mit der sie sich so schön begründen lässt wie alle üblen Mittel für den guten Zweck, so als handele es sich hier um Sorge um die gesamte Menschheit, gegen die kein Argument mehr aufkommen soll.

Ein hübsches Beispiel dieser permanent pubertären Grössenwahnsmentalität bietet der Schweizer Juso Wermuth, der im Gespräch mit der pragmatisch gemässigten Genossin Eva Herzog frischfröhlich erklärte, seine Wähler im Aargau seien ihm egal, es gehe um weit wichtigere Ziele wie die Befreiung der gesakten Welt vom Kapitalismus u. drgl. (sinngemäss), zumindest ist das Bürschchen befreit von allen intellektuellen Skrupeln.

Allein die Faszination von der Masse, als deren imaginäre Führungsfiguren sich diese ewigen  Revolutionsromantiker erleben, lässt tief blicken. In den islamischen  Massen erblicken diese Prototypen der permanenten Revolution aller Verhältnisse ihre verlorene Klasse – ein kleiner   Unterschied zum kirchlichen Appeasement, dessen Manager sich mit dem Feind arrangieren; für die Linken ist der Islam kein Feind, er ist das Freundbild, das den Kollektivrausch weckt.

Wenn die Kirche ein Konkordat mit dem Islam schliesst, tut sie es in vollem Wissen, wer der finstere Bräutigam ist. Bei der linken Allianz mit dem Islam handelt es sich dagegen um echte  Liebe, die blind macht, eine wahre Herzensangelegenheit, wie die Liebe zu den  Kriminellen. Man muss nur verfolgen, mit  welcher Obsession die Linke um sich schlägt, wenn der Staat  kriminelle Migranten aus dem Moslemmachomilieu ausweisen will. Da schlägt das linke Herz heftig aus für seine Lieblinge. Wenn das keine Leidenschaft ist!

Und erst das Produkt des  Vermehrungsprogramms der Umma, der gewaltträchtige  youth bulge aus den Machokulturen, der den linken Makkern hochwillkommen ist! Für die Kirchen ist die Moslemvermehrung nach Koran Konkurrenz, die Komplimente bleiben diplomatisch und berechnend, aber es sind keine Liebeserklärungen, wie die linke Islamschwärmerei, die ist waschecht. Die Linken wissen natürlich, warum sie die Ursachen der Gewaltvermehrung nicht antasten..Und warum die islamische Frauenentrechtung nichts mit dem Islam zu tun hat  –  nur mit dem Kapitalismus u. drgl. Hokuspokus. Die Vergewaltiger und Frauenschinder sind   halt so verzweifelt, dass sie die Misere, die sie produzieren, um keinen Preis missen möchten… Das ist die Lust an der Gewalt, die halt Spass macht.

Nein, es geht nicht um private Spiritualität im Islam, mit Spiritualität hat die Dschihadreligion mit den blutigen Grenzen und den blutigen Zentren der Schariagerichte nicht viel zu tun. Sie lässt sich auch nicht auf etwas begrenzen, womit sie nicht viel zu tun hat, auf „Spiritualität“. Der Kern dieser Religion ist Gewalt. Das sollten die Free Minds doch wissen. Die Islamdealer der Kirchen wissen so gut wie die Islamophilen der Linken, dass es zahllose Opfer des Islam gibt, das müssen sie nicht erst „verstehen“, sie haben längst verstanden, wer die neuen Herren Europas sind und was sie wollen. Der Film ist gelaufen, eine Zäsur findet nicht statt bei dem  nicht mehr aufhaltsamen Aufstieg. Wer wollte die demografische Zeitbombe entschärfen, die das bestgehütete Geheimnis der Islamfreunde ist? Wer sie beim Namen nennt, ist „Rassist“.

Selbst wenn Annette Schavan das Zentrum nicht feierlich eröffnen würde, – es würde auch ohne die Gehilfinnenschaft  eröffnet. Für eine Zäsur ist es viel zu spät. Auch die  französische laicité kann das islamische Eroberungsprogramm nicht mehr stoppen. La douce France ist ein moslemisch okkupiertes Land, dessen Soziregierung die Kapitulation unterschreiben wird. Glaubt jemand im Ernst, die Aufhebung der Kirchenprivilegien in Deutschland würde den Fortschritt der islamischen „Demografie“ bremsen können? Gewiss,  die „Religionsfreiheit“, die auch die linken Islamophilen beschwören, ist der Türöffner der Islamisierung . Aber selbst wenn diese Wunderwaffe entfiele, wenn die Begründung für die islamischen Sonderrechte allerorten nicht „Religionsfreiheit“ hiesse – dann würden diese Sonderrechte unter anderen Begründungen gewährt, als „Integration durch Kopftuch“ u. drgl., allein der Terror des Islam garantiert, dass seine Gesetze hier eingeführt werden, und zwar mit und ohne „Religions-freiheit“, egal ob die negative noch anerkannt wird oder unterschlagen. Der Islam ist eine Gesetzesreligion, und er wird das Gesetz des Siegers durchsetzen.

Die christlichen Kreuze aus der Öffentlichkeit zu entfernen wird seinen Siegeszug nicht aufhalten, im Gegenteil., das gehört zur Säuberung der eroberten Gebiete, damit sie den Augen der Sieger wohlgefällig sind. Da werden alle Hindernisse, die der siegreichen Massenmacht noch im Wege stehen, aus dem Weg geräumt. Da heisst es Strasse frei für den Durchmarsch der neuen Herrenmenschen. Heilallah.

Regine van Cleev

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ad Islaminstitut an der Uni Tübingen:

https://widerworte.wordpress.com/2012/01/16/eine-uni-fur-die-umma/

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