Wollt ihr den totalen Gottesstaat

Posted on September 18, 2012

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Die Denunziantenszene macht mobil

  •                                                 „Ideologien besitzen keine Schutzrechte“  
  •                                                                                                 (Flemming Rose)

Das Denunziantentum floriert, es wurde mit der Todesfatwa gegen Rushdie 1989 mobilisiert, es eskalierte mit dem Mobbing gegen Hirsi Ali und der Dämonisierung von Pim Fortuyn und Theo van Gogh, der am 3. November 2004 ermordet wurde, um 2006 mit der Treibjagd gegen dänische Karikaturisten, die sich in Jyllands Posten exponiert hatten und danach untertauchen müssen vor dem  moslemischen Mordmob, zu kulminieren.

Mit dem gegenwärtigen Ruf nach Verbot des Films  Innoncence of Muslims statt Verbot der islamischen Hetze gegen den Westen, der Hasspredigten in den Moscheen und Mordaufrufe des Koran, hat der Religionsterror gegen seine Kritiker einen neuen Höhepunkt erreicht. Als Täter wird automatisch der Filmregisseur gebrandmarkt, die Mordorgien des Moslemmobs werden als berechtigte verständliche Reaktionen von den servilen Organen der Islamlobby, vorneweg der DLF, heruntergespielt. Die Taten und Worte des Propheten sind selbst kein Thema für die islamophilen Dialogschauspieler, nur der Film ist verantwortlich für die moslemischen  koraninspirierten Gewaltausbrüche nach den Freitagsgebeten, mit denen die Sprachrohre der Religion des Friedens zur Gewalt aufrufen. Der Bote schlechter Nachricht ist wieder mal der Täter, der einen Wüstenkrieger aus dem 7. Jahrhundert „beleidigt“ hat. Die Dhimmistimmen des Deutschlandfunks verkünden das Ende der Meinungsfreiheit, ein kurzes Zwischenspiel zwischen Religionsterror und Religionsterror. Islamkritik wird in einem Aufwasch generell als kriminell und „rechtsradikal“ gebrandmarkt, weil Pro NRW den Film zeigen will. Verbot von Religionskritik ist ganz offiziell „Kampf gegen rechts“. Nicht die Kriegsrufe der Dschiad-Religion stehen als Störung des „Religionsfriedens“ zur Diskussion. Die „Süddeutsche“, das Zentralorgan der Islamlobby, die zusammen mit anderen Erscheinungen dieser Art nach der  Schweizer Minarettabstimmung die Kriminalisierung der Islamkritik, die man in Deutschland  unter dem Schlachtruf Kampf gegen rechts  betreibt, auf volle Touren angekurbelt hat, lässt es sich nicht nehmen, den „islamophoben“ Hass-Film zu entlarven. Der Hass gegen den Westen, gegen die Ungläubigen und alles, was die Religion des Friedens kritisiert, wird vom Organ der Islamlobby  sorgfältig ignoriert. Ein so perverse wie bewusste Verdrehung der Dinge.

Aus dem vorbestraften Steuerbetrüger wird bei der kriminellenfreundlichen Linken sogleich ein Verbrecher,  und zwar ein sehr viel verbrecherischer als alle koraninspirierten Menschenschlächter nach dem Vorbild des Propheten.

Es ist nicht die Vorstrafe, die den Hersteller des Videos für die Süddeutsche zum Verbrecher macht, es ist das Video, das die nach Strafe und Verbot von Blasphemie  lefzende Meute als schweres Verbrechen verfolgt wissen will. Die Bande gibt es natürlich nicht zu, was sie will.  Sie tut so, als meine sie nur die Vorstrafen mit den „Verbrechen“ und nicht das Video.

Auch die Denunziantenbande, die Geert Wilders vor Gericht brachte, wollte ihn zu gern nicht nur zum Schutz vor dem Moslemmob, dessentwegen er im Bunker leben musss, sondern auch noch  mit gerichtlicher Sanktion lebenslänglich gefangen sehen. Marked for Death.  Auch der deutsche dumpf  islamservile  Medienmob sähe die Islamkritiker zu gern für immer weg vom Fenster, am besten eingesperrt wie Wilders. Die Mentalität des Medienmobs unterscheidet sich nur graduell von der des analphabetischen Strassenmobs der Moslemwelt.  Aber alphabetisierte Kritikermobber sind mindestens so niederträchtig wie der Strassenmob.  Denn sie wissen im Gegensatz zu ihm,  was sie tun.        

Wer viele Namen hat … Theo van Gogh hatte keine, auch Geert Wilders nicht, darum braucht er Polizeischutz  unter der  Treiberbande;  auch Westergaard ist mit Namen und Wohnort bekannt, sodass ein jeder Hund von Denunziant  zuschnappen kann.  Aber die Hunde der Denunziantenbande haben nichts zu befürchten.   

Nicht die Mordaufrufe sind geschmacklos, sondern ihre Film-Persiflage. Die Kriecherkreaturen gerieren sich als Kunstrichter, obwohl es nicht um Kunst geht, sondern eine Religionskarikatur ohne alle künstlerische Ambitionen. Es ist der Inhalt des Films, der den Schariarichtern von der SZ ins Auge geht, die „Verunglimpfung“ eines „Propheten“, der seine Kritiker umbringen liess und der für die Süddeutsche sakrosankt ist. Ohne den Terror würde die SZ sich keineswegs so für die Respektierung des Vorbilds ins Zeug legen. Es ist die Gewalt  und sonst gar nichts, was dieser Islamkritikbasherbande  imponiert, die sich so wütend auf die Seite der Religion schlägt und sich am Filmemacher  schadlos hält, als hätte der den islamophilen Chris Stevens ermordet.

Den Film Submission des ermordeten Regisseurs Theo von Gogh mit dem Drehbuch von Hirsi ali konnte die deutschen Denunzianten nicht als dilettantisches Machwerk abtun (mit welchen Epitheta die Treibermeutemeute auch gleich über den Film Fitna von Wilders herfiel, um jede öffentliche  Thematisierung der islamischen Gewalt zu diskreditieren), aber auch er fiel unter das Verdikt und blieb faktisch von der Bildfläche verschwunden. O-Ton SZ:

  • Nun also hat Nakoula im Nahen Osten einen Gewaltausbruch ausgelöst, vermutlich unter dem Pseudonym Sam Bacile. Unter diesem Nutzernamen war im Juli ein 14-minütiger Film bei YouTube hochgeladen worden, seit Anfang September kursiert davon im Netz auch eine arabische Version. In dem abstoßenden Machwerk wird der Prophet Mohammed als barbarischer, frauenverachtender, pädophiler Betrüger verunglimpft. Der Streifen ist amateurhaft, billig und plump produziert, ihn als Trash zu bezeichnen, wäre euphemistisch.

Es geht doch nichts über eine Redaktion im 21. Jahrhundert, die den einnehmenden Propheten des Islam als zivilisierte, frauenrespektierende, kinderfreundliche wahrheitsliebende Person  zu würdigen weiss.

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Der Vergleich zwischen der erlaubten Religionskritik an den christlichen Kirchen und der von der OIC und auch in der EU geächteten Islamkritik drängt sich auf, ist aber irreführend, wenn  er als Plädoyer für ein allgemeines Blasphemieverbot mit Berufung auf die Gleichbehandlung der Religionen gemeint wäre. Die sind erstens nicht gleich, und zweitens ist ein allgemeines Blasphemieverbot das Ende aller Meinungsfreiheit und der Demokratie.

Die Medien loben sich selber, weil in Deutschland über die Meinungsfreiheit ja „diskutiert“ werde – als sei sie nicht ein selbstverständliches Grundrecht. Ist es schon ein Verdienst, wenn man über die Berechtigung von Steinigungen „diskutiert“? Was sind das für Masstäbe! Wer ein Verbot der Religionskritik diskutieren muss, hat schon vor dem Religionsterror kapituliert. Warum gilt das Verbot eines Videos, das angeblich „den Religionsfrieden gefährdet“, nicht den massiven Gewaltbotschaften des Islam, wie sie in Moscheen gepredigt, in Koranschulen gelehrt werden und wie sie nun in die staatlichen Schulen Einzug halten, um dort sakrosankt zu werden?! Aber es ist zu spät. Das Schariarecht der OIC ist schon beschlossene Sache in Dhimmideutschland.

Unüberhörbar im Chor der Zensoren das dröhnende Schweigen der Justizministerin, die  sich immer als superliberal aufspielt, wenn es gilt, die Fahndungen nach organisierten Verbrechern zu behindern. Wo bleibt die dezidierte Stellungnahme zum Schutz der Meinungsfreiheit! Die berüchtigte Täterschützerin Schnarrenberger schweigt bzw. sie macht feige mit im Konzert der Islamkriecher. Blasphemieartikel gefällig? Diese Frau, die sich als mutige Verteidigerin des Rechtsstaats bejubeln lässt, ist zu jedem Verrat an den Grundrechten fähig. Die „Liberalen“ profilieren sich als Scharfmacher gegen die Meinungsfreiheit und Bürgerrechte. Wie schon der Dümmaaz, der dümmste Aussenminister aller Zeiten, die „Bürgergesellschaft“ gegen die „rechtsradikalen“  Islam-Gegner hetzen möchte, die es noch wagen, das Video zu zeigen, reiht sich auch   Schnarrenberger ein ins Lager der Schariahandlanger. 

http://www.welt.de/newsticker/news3/article109260887/Westerwelle-unterstuetzt-Auffuehrungsverbot-fuer-Anti-Islam-Video.html

Weitere Dhimmistimmen zum Vorführverbot:

http://de.nachrichten.yahoo.com/debatte-über-vorführverbot-für-islamfeindlichen-film-082453874.html

Innenminister Friedrich hatte am Wochenende betont, „mit allen rechtlich zulässigen Mitteln“ gegen die Filmvorführung vorgehen zu wollen. Auch Außenminister Guido Westerwelle (FDP) forderte ein entschiedenes Vorgehen der deutschen Justiz gegen Unterstützer des Anti-Islam-Videos.

Der CDU-Außenpolitiker Philipp Mißfelder sagte dazu am Montag im Deutschlandfunk, er stimme der Schlussfolgerung des Außenministers zu. Gotteslästerung sei mehr „als nur eine reine Verletzung von Gefühlen“, sagte Mißfelder. „Das ist etwas, was in unserer Gesellschaft gebannt werden sollte“, betonte das CDU-Präsidiumsmitglied.

Der Grünen-Innenexperte Jerzy Montag forderte die rechtspopulistische Partei „Pro Deutschland“ in der „tageszeitung“ auf, auf die Filmvorführung zu verzichten. Er sagte, „das ist keine Kunst, keine Meinung, das ist nur Verunglimpfung.“

Zustimmung über die Parteigrenzen hinweg erntete Friedrich für das Einreiseverbot für den US-Prediger und Islamfeind Terry Jones. „Wir müssen keine Hassprediger ins Land lassen“, sagte der Grünen-Abgeordnete Beck.

http://de.nachrichten.yahoo.com/debatte-über-vorführverbot-für-islamfeindlichen-film-082453874.html

Ob Beck auch die islamischen Hassprediger gegen Homosexuelle nicht ins Land lassen will oder aus dem Land entfernen?  Da hätte er viel zu tun. Doch die Legalisierung der Pädophilie durch die islamkonforme Kinderehe dürfte ihm nicht schlecht gefallen.

Das beste ist Mullah Missfelder. Da winkt der Scheiterhaufen schon, der CDU-Mann hat die Mentalität der mordbrennenden Moslems schon übernommen, die gegen den Film antoben und ihn verbieten lassen wollen. Was nach dem Kritikverbot droht, ist dann die Eliminierung der Kritiker, die ist nicht mehr weit. Sie wird unter dem Islam bereits praktiziert. Ist dieser famose Christdemokrat eigentlich schon konvertiert? Er scheint Mohammed ja für Gott zu halten, der Film macht sich lustig über Mohammed. Ist Allah nun schon Missfelders Gott?

Und ob der Grüne Jerzy Montag schon mal etwas von Verunglimpfung und Liquidierung der Menschenrechte durch das islamische Religionsrecht gehört hat? Atemberaubend, wie diese Zensurbonzen sich da als Religionspolizei aufspielen und wie die Meinungslageraufseher vor Entrüstung schnauben, weil ein Ungläubiger den „Propheten“ als Glaubenspopanz vorführt, und die Greueltaten, die die Hadith überliefern, im Film karikiert. Alle reden vom Schmäh und Verunglimpfung, niemand von diesen Religionspolizisten will wissen, was da eigentlich „verunglimpft“ wird. Der Grüne Abgeordnete, der den Kufar die islamgerechte Meinung vorschreiben möchte, wäre in jeder Diktatur als Meinungsaufseher bestens geeignet.

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Dass der inkriminierte Film weder ein Kunstwerk ist noch den Meinungen der deutschen Religionspolizei entspricht, ist noch kein Grund zum Verbot. Aber das Geschnaube über die Qualität des „Machwerks“ und die Vorstrafen des Machers (besonders pikant  im Lager der notorischen Kriminellenfreunde, die solchen Wert auf die Unschuld der mutmasslichen Täter legen )  ist der hochwillkommene Vorwand für die Entrüstungspezialisten der Blasphemie-fraktion zum Rundumschlag gegen die Islamkritik. Denn das Kritikerbashing der deutschen Islamlobby triff auch seriöse wissenschaftliche Islamkritiker, denen weder eine kriminelle Vorgeschichte noch Inkompetenz nachzusagen ist, wie die Historikerin Bar Ye’Or. Sie ist bei den Islamophilen so verhasst wie Fallaci, obwohl ihre Forschungen zur Geschichte des Islam und seiner gegenwärtigen Expansion in Europa wissenschaftlich fundiert und unwiderlegt sind. Statt sich mit den Fakten auseinanderzusetzen, hat sich die unterwürfige deutsche Islamlobby, die aus allen Röhren pfeift,  auf die Verunglimpfung der Person  spezialisiert. Als Beispiel ein Musterbubenstück aus dem Lager der Denunziantenbanden, das das ZDF mit der Vorführung dieser Autorin und Erforscherin der Dhimmitude im August 2011 lieferte, womit die Historikerin als eine geistige Anstifterin zu dem Verbrechen von Breivik hingestellt wird.

(Nicht ohne auch ihre Adresse bekanntzugeben. Die Denunzianten gehen professionell vor.)

ZDF-Programmhinweis / Mittwoch, 3. August 2011, 22.45 Uhr ZDF Der eiskalte Mörder von Norwegen Wer ist Anders Behring Breivik? Film von Beate Höbermann und Nicolai Piechota

 

(…) Viele islamfeindliche Organisationen in Europa und radikale Vordenker hat Breivik zitiert. Unter anderem auch die in der Schweiz lebende  Autorin Bat Ye´Or. Sie warnt in ihren Büchern vor einer drohenden Islamisierung Europas. “ZDFzoom” gab sie jetzt exklusiv ein Interview. Mit der Tat in Norwegen will sie nicht in Verbindung gebracht werden. Ihrer Ansicht nach sei Breivik ein verwirrter Psychopath.

Das Bubenstücks wurde in einem sog. „Philosophischen Salon“ (!) ausgeweitet, der sich witzigerweise der Religionskritik verschrieben haben will und die Islamkritikerin primitiv, argumentlos und niederträchtig verunglimpft.  Religionskritik aus dem Islamophilen Salon.

Unser Salon ist der Religionskritik verpflichtet, sie ist wesentlicher Aspekt eines freiheitlichen und aufgeklärten Bewusstseins. CM 

Welcher Treibjagd gegen die qualifizierte Islamkritikerin und Kennerin der islamischen Geschichte sich das „freiheitliche und aufgeklärte Bewusstsein“ (!!) in diesem sauberen Salon  verschrieben hat, möge der Artikel zur ZDF-Sendung v. 3.8.12  zur Genüge verdeutlichen.

Ad Bat Ye’Or.

Bat Ye Or, Islamkritikerin und “Quelle” Breiviks, sprach auf katholischem Kongreß

4. August 2011

Bat Ye´0r, heftige Islamkritikerin und eine Quelle für das Pamphlet des Massenmörders Breivik, verteidigte ihre Thesen auf katholischem Kongress von „Kirche in Not“ 2010

  • Bat Ye’Or, alias Gisèle Littman, ist heftige Kritikerin des Islam, 1955 in Ägypten geborene Jüdin, Autorin zahlreicher eher polemischer Bücher und Aufsätze über den Dschihad, zudem voller wohlwollenden Verständnisses für den holländischen Rechtspopulisten Geert Wilders. Ihr Denken ist eine der inspirierenden Quellen, auf die sich der norwegische Massenmörder Anders Breivik in seinem mehr als 1.500 Seiten umfassenden Pamphlet beruft.

Über den Dschihad darf man in diesem Koransalon wohl nur voller Ehrfurcht schreiben. Beim Islam hört alle „Religionskritik“ schlagartig auf, und die korankonforme Kritikerjagd beginnt.  Bat Ye’Ors Name in dem Manifest des Massenmörders von Oslo ist übrigens einer von über 1000, die nun alle als Anstifter in Frage kommen, oder wie? Auch Churchill kommt vor. Ein Breivik-Anstifter? Vielleicht ein deutscher Rechtsradikaler? Wer so alles als inspirierende Quelle im „philosophischen Salon“ vorkommt, der sich religionskritisch (sic) nennt und sich als inquisitorische Instanz gegen die Historikerin und Islamkritikerin aufspielt, wäre vielleicht aufschlussreich.  Aber Denunziationen der Islamkritik sind in Deutschland in Nachfolge der Nazikooperation mit den Muslimbrüdern und in Gesinnungsgenossenschaft mit der linksfaschistischen antisemitischen Islamlobby voll salonfähig. Da ist sich der deutschen Dhimmitypus mit dem Moslemmob, der auf Kritiker Jagd macht, kollaborationsphilosophisch einig.

Regine van Cleev

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