Islamumschreibungen mit Urbaniok

Posted on September 15, 2012

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BaZ:  Ausländische Männer sind öfters gewalttätig

http://bazonline.ch/basel/stadt/Auslaendische-Maenner-sind-oefters-gewalttaetig/story/11545319

  • Bei häuslicher Gewalt sind Migrantenfamilien statistisch übervertreten – das belegen Zahlen der Basler Polizei. Gerichtspsychiater Frank Urbaniok erklärt die Gründe.
  • BaZ: Der Kanton Zürich hat diesen Frühling eine Studie zur häuslichen Gewalt veröffentlicht. Es ist schweizweit die umfangreichste Arbeit zum Thema.
  • 2800 Fälle zwischen April 2007 und Dezember 2009 wurden untersucht.
  • Mitautor der wissenschaftlichen Arbeit ist der renommierte Gerichtsspsychiater Frank Urbaniok. Als Chef des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes des Zürcher Amtes für Justizvollzug entscheidet er über die Therapiefähigkeit von Sexual- und Gewaltstraftätern. Im Interview mit der Basler Zeitung erklärt Urbaniok, weshalb häusliche Gewalt mehrheitlich ein Ausländerproblem ist.

Dreimal raten, welche von den „ausländischen Männern“ am häufigsten vertreten sind unter den Gewalttätern. Welcher „kulturelle Hintergrund“ mag das sein? Ob das ein Problem der Engländer ist? Oder der Finnen?

  • BaZ: Herr Urbaniok, gemäss Ihrer Studie sind Ausländer viermal häufiger gewalttätig gegenüber ihrer Partnerin als Schweizer…. 

Na so was. Gibt’s vielleicht viermal mehr Ausländer in der Schweiz als Schweizer?

  • … Sie sprechen von einem statistisch hoch signifikanten Zusammenhang zwischen Ausländern und häuslicher Gewalt. Wie interpretieren Sie das Ergebnis Ihrer Studie?

Ja, da sind wir schon ganz gespannt. Ob’s vielleicht  die Holländer sind?

  • Frank Urbaniok: Es ist tatsächlich so, dass Täter mit Migrationshintergrund bei der häuslichen Gewalt, ähnlich wie bei den Tötungsdelikten, massiv überrepräsentiert sind. Zu den Ursachen gibt es verschiedene Erklärungsmöglichkeiten und unterschiedliche Meinungen.

Aha. Wenn jetzt Frau Soland oder Frau Keller oder Herr Lüchinger von der SP Basel da wären, würde die erste erklären, dass die Anzeigen schuld sind, die zweite würde robust alles wegwischen, was gegen die Täter spricht und sagen: „Ach der Urbaniok…“.,  so wie im Telebasel zum Artikel von Somm: „Ach der Somm…“. Damit wäre für die tüchtige Frau Keller das Problem vom Tisch. Und Lüchinger würde sich jede weitere Diskussion verbitten.  Aber zum Glück sind die Herrschaften hier nicht anwesend. Urbaniok möchte aber auch die Abwesenden nicht vor den Kopf stossen und formuliert vorsichtig, was sich seit Jahren nicht mehr abstreiten lässt und längst alle wissen, auch ohne wissenschaftliche Studie.

  • „Einen Faktor schätze ich aber als entscheidend ein: Es ist der kulturelle Hintergrund.“

Na wer sagt’s denn!  Da braucht’s jahrelange Hebammenarbeit, nicht wahr, bis so ein Satz ans Tageslicht kommt in der BaZ! Und weiter geht’s wie auf Eiern:

  • In gewissen Kulturkreisen  …

Na? Immer schön raus mit der Sprache! Nur keine Ängste vor der SP. Sie pfeift nur noch aus einem Loch. Was für gewisse Kulturkreise mögen das sein? Die buddhistischen? Oder die shintoistischen?

  • gibt es andere familiäre Rollenvorstellungen.

Ach so, nicht die buddhistischen Mönche. Wenn sagen wir mal ein Prügelprimat die Frau vermöbelt, dann war das halt eine „andere „Rollenvorstellung“, oder wie? Haben wir das richtig verstanden?

Es geht nun immer mehr zur Sache, wir nähern uns schon dem gewissen Kulturkreis:

  • Hier wird es häufiger als legitim angesehen, wenn der Mann die Frau vollkommen dominiert.  

Soso. Und jetzt die Erklärung dieser Ursache?

  • Wenn das die Basis der Gewaltdelikte ist, nennen wir das eine delinquenzfördernde Weltanschauung.

Uff! Der Kopf ist draussen. Jetzt noch etwas schütteln. Damit die delinquenzfördernde  Weltanschauung auch lebendig wird vor unsern staunenden Augen, die wir dieses Wunder miterleben dürfen, und es einen Namen bekommt. Wie soll’s denn heissen, dieses als  delinquenzfördernde „Weltanschauung“ umschriebene Balg? Was schon ein schöner Nachname ist. Aber der Vorname bitte?

Die BaZ will’s auch endlich wissen:

  • Können Sie eingrenzen, aus welchen Kulturkreisen die gewaltausübenden Männer stammen?“

Wie löst man als Gerichtspsychiater so eine schwierige Aufgabe, etwas eingrenzen zu sollen, was man ums Verrecken nicht benennen darf? Man teilt es erst mal auf, damit es aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt bzw. auseinandergebrochen erscheint und nicht etwas ist, das einen einzigen Namen hat…

  • die Studie zeigt, dass es sich bei den ausländischen Täter nicht um EU-Ausländer handelt.

Ist’s die Möglichkeit! Das haben wir ganz ohne Studie schon vor vielen Jahren herausgefunden, man muss nur die Kriminalstatistik ein wenig verfolgen…

  • Am deutlichsten vertreten sind Männer aus dem Balkan, der Türkei und Afrika.

Und schwuppdiwupp, als hätte Frau Keller von der SP schrubb schrupp gemacht, ist der „delinquenzfördernde Kulturkreis“ wieder ausser Reichweite, der irgendwo zwischen Afrika und der Türkei liegen muss. So eine Art Atlantis? Gibt’s ihn nun oder gibt es ich nicht? Wodeliwo isser denn? Die BaZ kommt nun doch nahe an den Kern der Dinge:

  • BaZ: Alles Länder, in denen der muslimische Glaube vertreten ist, wenn nicht sogar von der Mehrheit der Bevölkerung praktiziert wird.

Wir sehen schon die linken Freunde dieses delinquenzfördernden kulturellen Hintergrundes Kopf stehen bzw. die Dinge auf den Kopf stellen. Es kann sich nach linker Logik nämlich gar nicht um den islamischen Glauben mit seinen zahllosen Frauenbehandlungsregeln handeln, da er in den verschiedenen Gebieten doch ganz verschieden ausgeübt werde und es ihn gar nicht geben könne. Denn was es in linken Köpfen nicht existiert, wie die Realität, das gibt es nicht. Im diesem Lager, wo Fiction und Illusion Trumpf sind, wo alle Gewalt der Welt nichts ist als Perspektivlosigkeit  der Täter (insbesondere die sexuelle ist rein kapitalistisch verursacht und vom Westen importiert), gibt es die Gewaltlizenz des Islam nicht. So wie die Schweizer Polizei die Angst vor Gewalt schürt,  indem sie die Statistik nicht fälscht, so haben die Islamkritiker den Islam erfunden, um die Schweizer zu verunsichern und gegen die vielen Ausländer aus dem Maghreb einzunehmen und aufzuhetzen.

  • BaZ: „Spielt die Religion bei der häuslichen Gewalt auch eine entscheidende Rolle?“

Klingt irgendwie so, als hätte die BaZ schon mal was von den Prügelregeln des Koran gehört, oder das Prügelurteil des Grünen Basler Appellationsgerichts-präsidenten doch irgendwo mitbekommen.  

  • Urbaniok: Im Rahmen unserer Studie haben wir auch nach der Religion der Täter gefragt. Und hier zeigt sich: Es dominieren die Gruppen der Religionslosen und der Muslime, die Zahlen verstehen sich in Bezug auf die Gesamtbevölkerung…

Es gab da schon so manche Studie, nach denene das gewisse Religionsmilieu in der Gewaltstatistik dominiert. Und nun sollen es die Konfessionslosen sein, die Urbaniok an erster Stelle nennt. Aus welchen Kulturkreisen?  Wohl kaum aus den moslemischen, denn dort sind Religionslose gar nicht vorgesehen. Dass es sich um die echten Asylanten handelt, die Ex-Moslems, will er den Lesern wohl nicht weismachen, also wo kommen diese „Konfessionslosen“ her? Sollen es die bekennenden atheistischen Humanisten sein? Oder eher Zugewanderte aus den ex-kommunistischen Ländern?  Vielleicht die islamfreundlichen Linken?Wie heisst sie denn,  die delinquenzfördernde  Weltanschauung, wenn es nicht der Islam sein darf? Ob die auch aus Afrika, der Türkei und dem Balkan  kommt?  Irgendwie mysteriös. Urbaniok scheint aber zu merken, dass er sich auf Glatteis bewegt mit dem Vorhaben, die Rolle des Islam zu umschiffen.

  • Allerdings sind wir vorsichtig bei der Interpretation des Befundes. Denn einerseits sind Konfessionslose eine unklare Gruppe…

Er hat’s gemerkt..

  • Sie enthält Personen, bei denen keine Informationen zu Religion vorliegen.  Andererseits sind Täter mit muslimischem Gauben zwar überrepräsentiert, was aber einfach eine Folge der Dominanz bestimmter Herkunftsländer sein kann.

Da beisst sich die Katze im Dunkeln in den Schwanz. So überrepräsentiert, dass sie die Schweizer zahlenmässig dominieren, sind sie wohl kaum. Oder glaubt Urbaniok,  wenn’s mehr Buddhisten gäbe als Moslems in der Schweiz, wäre die Gewaltdelinquenz gleich hoch wie die der Moslems?

Es folgt noch ein wenig blabla zur Prävention, nur das Wörchen Wort Islam als delinquenzfördernder Weltanschauung fällt kein einziges Mal. Der Forensiker Urbaniok, der der Gewalt, und zwar der untherapierbaren der Triebtäter * wie der religionsbedingt nicht therapierbaren weil religiös legitimierten (ist Islam vielleicht therapierbar?) professionell täglich ins Auge sieht, weiss sehr gut, wovon er redet – und wovon er nicht zu deutlich reden darf. Der kluge Mann baut vor. Sonst holt das Blashemiegesetz auch ihn.

Im übrigen ist der Zusammenhang zwischen islamischem Religionsmilieu und Gewalt längst erforscht worden. Z.B. der Zusammenhang zwischen Frauenprügelsuren und Frauenprügel. Zwischen dem Zwangeherecht der Scharia und den Zwangsehen. Zwischen Gewaltverhältnissen in der Zwangesehe und dem religiösen Umfeld, das sie deckt. Davon ist hier keine Rede, die Quelle der religiös legitimierten Gewalt wird zwar erwähnt, d.h. andeutungsweise, und alsdann verbrämt als „familiär“, aufgeweicht in in „familiäre Rollenvorstellungen“. Woher kommen die denn und wo sind diese sog. „Rollen“ denn festgeschrieben?

Und welches Religionsrecht entspricht denn diesen „familiären Rollen“???

„Familiäre Rolle“ gehört ins Vokabular der Wellnessclubrunden von SF, aber bei der Scharia hören die Rollenspiele auf.  Die Zwangsbraut spielt keine Rolle.

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* Anders als die linke Kriminellenschutzgarde weiss Urbaniok und sagt es auch,  dass es Triebtäter gibt, bei denen keine Therapie fruchtet. In der heilen linken Welt gibt es dagegen keine Triebe. (Schwarzer z.B. verkündet in allem Ernst, es gebe keinen männlichen Geschlechtstrieb, das sei ein Mythos.  Dass Linke keine Gene haben, wissen wir ja, aber manchmal frage ich mich, ob der Schwachsinn nur ideologisch programmiert ist oder nicht doch angeboren).

Es gibt auch den Islam nicht, sagt die Linke.  Nun ist der zwar offensichtlich anerzogen,  aber die Gewaltlust ist ihm nicht auszutreiben.  Das muss damit zusammenhängen, dass er eine ganz bestimmte  aggressive Triebrichtung verstärkt, die sich in wiederholten Wellen von Gewaltausbrüchen auslebt. Urbaniok nennt das Phänomen „delinquenzfördernd“. D.h. er benennt das Charakteristikum dieser „Weltanschauung“,  ohne die Weltanschauung selbst beim Namen zu nennen.  Er redet sie nicht mal schön, er verdeckt sie nur leicht mit den „Religionslosen“, die er gewissermassen als Schutzschild vor die dominierenden Religiösen plaziert.  Eine aparte Form der Verschleierung.

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