Antifeministen als Gleichheitsapostel und ihre linken willigen Gehilfinnen

Posted on September 11, 2012

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Die Frucht der totalen „Gleichheit“: die altpatriarchale Frauenbevormundung, angereichert um die wütende Frauenfeindschaft der Neo-Antifeministen 

Es ist soweit. Der Hirnriss der linkstotalitären Gleichheitsideologie im Verein mit dem Brutalo-Appeal der neo-antifeministischen Machobanden und dem Muff aus den Schädeln des Schweizer Altpatriarchats haben es geschafft: Die Arabischen Frauenkontrollverhältnisse sind das Neuste im Schweizer Scheidungsrecht:

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Getrennte-Eltern-duerfen-nur-noch-mit-Okay-des-ExPartners-umziehen/story/29117481

D.h. nach Trennung kann der Ex-„Partner“ die Frau bevormunden wie nicht einmal vor der Scheidung: die Frau kann nicht mehr selber über ihren Wohnsitz entscheiden – nach der Scheidung darf sie ihn ohne Zustimmung nicht wechseln, Zustände wie in Saudi-Arabien, wo der Mann den Aufenthalt der Frau kontrollieren darf über die Scheidung hinaus. Der Triumpf des linken weiblichen Schwachsinns und des patriarchalen Stumpfsinns, die hier vereint zusammenwirkten.

Fatwa zur Frage, ob eine Muslimin selbständig verreisen darf

Hatte Möbius doch recht?

Wenn ich mir vorstelle, wie nun auch die linken Weiber selber, die es ja nicht lassen können, die Machotypen aus den fremden Kulturen zu umbuhlen, auch als Unverheiratete mit Kind persönlich erfahren dürfen, wie das ist, bis in die Wahl des Wohnorts von einem Moslemmacho bevormundet zu werden, kann ich ein gewisses Gefühl der Genugtuung nicht verhehlen.  Aber es trifft auch die vielen, die keineswegs den Islam umbuhlen wie die linken Weiber, die auf diese Machokultur abfahren. Und hier ein kleiner optischer und akustischer Eindruck von der Front der  Männerhorden, die das totale Männergewalt- und Frauenkontrollrecht in Europa einführen wollen und werden, und die dort starke politische Verbündete hat. Was muss noch kommen, bis es den letzten Lämmern dämmert! Ein kleiner Vorgeschmack:

Schariamarsch  in  Londonistan http://www.youtube.com/watch?v=rq4el7gyPas

Die Moslemhorden, mit denen die islamophile Linke Europas sich verbündet, können auf ihre Kollaborateure bauen. Die Liquidierung der Frauenrechte wird das Werk der Linken sein, die sich einmal auf die Fahnen schrieb, was sie im Verein mit dem Islam nun abschafft. In Sachen Sorgerecht hat sie es bereits ohne Islam geschafft: das schariakonforme totale Frauenkontrollrecht über die Scheidung hinaus.

Geniessen wir schon mal den Anblick dieser wunderbaren edlen Visagen und den Sound aus diesen herrlichen Mäulern. Dieses verheissungsvolle Grölen, das uns auch aus linken Kehlen entgegendröhnt, wo immer die rote SA gegen Israel marschiert und die grünen Bonzen Hamas-Parolen grölen. Was sich da auf dem kurzen Marsch pro Scharia ins westliche Rechtssystem befindet, das müsste alle Demokraten das Gruseln lehren. Hier sieht man sie in action, gewissermassen die Quintessenz der linken Lehre der Gleichheit aller mit allen; man muss sich das Stück nur ansehen und anhören, wenn man gruselfest werden will. Hier wird sie vorgeführt in Bild und Ton, die Gleichheit aller Menschen. So sieht sie aus.

Wer da noch zu sagen wagt, es gebe einen Unterschied zwischen Gewalttätern und Opfern, wird moslemische mores gelehrt. Hier werden die Vergewaltigten Respekt vor ihren Vergewaltigern gelehrt – hier wird Ehrfurcht vor den Frauen- Freiheitsberaubern gelehrt. Wer sich gegen die Barbarei wehrt, wird von ihren linksfaschistischen Fans als Rassist denunziert. Da wird den Gewaltopfern der Scharia die Menschenwürde der Gewaltunholde eingebläut. Ja wer die Scharia nicht ehrt, ist den Rechtsschutz des geltenden Rechts nicht wert, wie kürzlich die englische Religionspolizei demonstriert hat:>EuropeNews • News-Ticker

Ich verfolge mit Interesse, wie der Prototyp des linken Gleichheitswahns, der keinen Unterschied zwischen einem Gewaltunhold und seinen bevorzugten Objekten macht, sich ungebremst in die Arme eines Religionsrechts verrennt, dem jede Menschenrechte fremd sind. Gleichheit die sie meinen…  Dem bösen Erwachen wird keine Einsicht  folgen, sondern nur weitere Verrenkungen des Willens zur Unterwerfung. Denn linke Denkblockaden sind nicht rational aufzubrechen, das liegt in ihrer Rechthabernatur. Jan Fleischhauer hat sie schon vorbildlich  geschildert. 

Es stimmt ja, dass die Linke einen Opferkult betreibt bzw. bewirtschaftet, aber es geht ihr nicht um die Opfer der Gewalt, welch letztere man bewundert unter Linken. Die angebliche Parteinahme für die Schwächeren ist reine Rhetorik, denn die Linke hat sich längst dem Recht des Stärkeren verschrieben, das linke Herz schlägt auf Seiten der Täter, diese guten linken Leute kennen keine Opfer, wenn es gilt, den Gewaltkult des Islam zu verteidigen, zu verniedlichen und abzustreiten. Keine Spur von Parteinahme für die Schwächeren. Zudem sind die „demografischen“ Eroberer Europas nicht die „winzige Minderheit“, als die man ihre miltante Vorhut verkauft.   

In der weiblichen linken Variante des Moslemmachokults und ganz allgemein der obligaten Sorge ums Kriminellenwohl, das seit 68 das Programm der linken  Vulgärkultur ist, wird die Sache peinlich prekär. Denn wen und was umarmt die linke Weiblichkeit da! Da erweist sich die Gleichheitsideologie, der die linke Weiblichkeit im Gänsemarsch folgt und frönt, als Verschleierung der immensen maskulinen Gewalt und Brutalität. Da werden – wie mit diesem  Säuselsound der vollautomatischen lächelstarren Moderatorinnen, die alle Greuelmeldungen aus der  real existierenden Männergewaltwelt, die heute im Islam kulminiert, charmant charmant übertünchen und weglächeln wie die unerschütterlichen Wachspuppen –  die monströsesten Ungleichheiten zwischen Gewaltverbrechern und wehrlosen harmlosen Opfern mit der Gleichheitsideologie zugedeckt. Ein einziges linkes Märchen, das die Märchen-tanten uns da erzählen. Das Märchen von der Nichtexistenz, Irrelevanz der menschlichen Natur, deren Blösse mit Kaisers neuen linken Kleidern bedeckt wird. Die kath. Kirche kennt die besser als der post68er Infantilismus, der die Ungleichheiten wegzuzaubern versucht mit den linken Gleichheitsmantras.

Es ist kein  Zufall, dass die Gleichheitsmär, zu denen das Menschenrechtsideal mit seinen illusorischen Voraussetzungen verkommen ist, primär dem Schwerkriminellen zugute kommt. Die Sorge der Linken ums Täterwohl ist zentral. Das Menschenrechtsgeschrei ertönt immer am schrillsten, wenn es gilt, Kriminelle zu schützen, ihre „Freiheitsrechte“ zu wahren, die nicht mal in der allgemeinen Menschenrechtserklärung gemeint sind- es gibt kein Recht auf Asyl für Kriminelle – aber gerade für die schlägt das linke Herz am heftigsten aus.  Im linken Palästinenserkult wird der Gewaltfetischismus dieses auch nicht so zufällig antisemtischen Lagers voll ausgelebt – frenetische Solidarisierung mit  Hamas- Terroristen, mit Menschenschlächtern, die als „Freiheitskämpfer“ umjubelt werden, denen das linke Herz jede Frauenfeiheitsberaubung zugesteht.   

Wer da noch glaubt, es ginge der Linken um den Schutz der Schwächeren, muss ein Linker sein.

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Zum Hintergrund der korrekten linken Mentalität des Gleichheitschwachsinns, der die neuen Schweizer Sorgerechtsregeln hervorgebracht hat unter Beihilfe der linken Weiber. Weitere Offenbarungen aus diesem Lager werden folgen:

Fatwa zur Frage, ob eine Muslimin selbständig verreisen darf

Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz 10 September 2012

Ohne nahen männlichen Verwandten ist eine Reise für eine muslimische Frau unzulässig

Von dem Rechtsgutachtergremium www.Islamqa.info, einem Zentrum zur Verkündigung des Islam in Saudi-Arabien unter der Leitung des muslimischen Gelehrten, Autors und Verkündigers des Islam, Muhammad Saleh al-Munajjid.

Quelle: islamqa.info/ar/ref/141552 (weiterlesen…)

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