Der Autor, der die linken Meinungsmullahs „provoziert“

Posted on Mai 22, 2012

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Die Mobbermeute, die in den Medien gegen Sarrrazin losgelassen ist, hat mit dem Gepöbel des linken Gesindels, das in der Sendung von Jauch als „Jusos“ erschien, SA-Qualität erreicht. Salafaschisten sind willkommen in deutschen TV-Runden, die mörderisch attackierten Demonstranten gegen den Islamofaschismus kommen erst gar nicht zu Wort und werden von den Kriecherkreaturen der Islamlobby als „rechtsextrem“ denunziert.

Ein Sarrazin, der weder rechts noch extrem ist, löst wütende Proteste des linken Wächterrats gegen seine TV-Einladung aus. Der unsägliche Islamschleuser Schäuble entrüstet sich; die Schlägertrupps des linken Mobs überschlagen sich mit kriminellen Drohungen im Salafaschistenstil und kündigen an, zuzuschlagen; in linken Foren erscheinen Kommentare, die von der Komintern sein könnten und die demokratischen Bürgerbewegungen gegen die Islamisierung kriminalisieren.

Eine geradezu stalinistische Denunziationmaschinerie wird angekurbelt, die alles was nicht im links-islamo-faschistischen mainstream mitschwimmt, aus der Debatte zu eliminieren trachtet. Wir stehen nicht vor einem neuen Totalitarismus, wir sind mitten drin. Was ein Arthur Koestler oder der Sozialist Silone längst analysiert haben, das mörderische Meinungsterrorsystem der „Internationalsozialisten“, feiert fröhliche Urständ, als hätte sein historischer Bankrott niemals stattgefunden. Seine Anachronismen leben weiter wie die Atavismen des Islam. Es handelt sich halt um verwandte Systeme des Glaubensterrors, mit bekanntem Vokabular zur Diffamierung der Kritiker.  Die unsäglichen Entgleisungen einer gegen Sarrazin proletenden Linksfaschistin in der FR sind nur die schmutzige Schaumkrone auf einem Fass von Gülle, das über diesen Autor  ausgegossen wird aus der linken Gosse. 

Es ist die Proletkultur des Strassenmobs, der gegen einen Verfasser tobt, den die Gosse nicht kapiert, und der ihr mit Recht seine Verachtung zeigt.  Wer Sarrazin „arrogant“ findet, wie einige Gemütsmorchel in den Kommentar-bereichen des Internets, möchte ihn doch zu gern so servil erleben, wie sich der deutsche Dhimmi gegenüber dem Islam verhält. Aber Sarrazin hat den  Kriecherkreaturen den Gefallen nicht getan, sich ihren Denkdiktaten zu fügen. Er behält den Kopf hoch. Das nervt die Duckmäuser sichtlich am meisten. ________________ _________________________________________

 Hetze gegen Sarrazin – Ex-Bundesbanker stellt bei Günter Jauch sein neues Buch vor blu-NEWS 22 Mai 2012 http://europenews.dk/de/node/54964 _________________________________________________________

In der SZ erschien wie auf Bestellung der linken Islamlobbby eine total verdrehte Darstellung, sprich Entstellung der Diskussion bei Jauch mit dem Grosskotz und Kleingeist Steinbrück in ihr Gegenteil, unter dem Titel: TV-Kritik zu Günther Jauch Wie Sarrazin an Steinbrück scheitert http://www.sueddeutsche.de/medien/tv-kritik-zu-guenther-jauch-wie-sarrazin-mit-steilen-thesen-an-steinbrueck-scheitert-1.1362151  womit die  SZ vergeblich auf die Gleichschaltung der Leser hoffte, die ihr im Kommentarbereich aber reihenweise die rote Karte zeigten.  Ob die Redaktion das merkt, bleibt fraglich, weil die linksdrehenden bzw. totalitären Hirne nicht zu belehren sind. Es gibt allerdings auch andere Stimmen:

Welt Online:  Viele Experten stimmen Sarrazins Thesen zu‎  http://www.welt.de/politik/deutschland/article106359709/Viele-Experten-stimmen-Sarrazins-Thesen-zu.html

Ungeachtet der Tatsache, dass Sarrazin auch Zuspruch von Wirtschafts-experten erhält, die wie er die Notwenigkeit des Euro schon bezweifelt haben, als das Mogelpaket noch zur Diskussion stand, wird er von der linken Meinungsterrorcamorrra wie  ein vereinzelter Irrer hingestellt, der aus der Öffentlichkeit verbannt gehört. Bücherverbrennung gefällig?

Pikanterweise verhalten sich heute  Sozialdemokraten Sarrrazin gegenüber wie seinerzeit die Bolschewisten gegenüber der Sozialdemokratie als Feindbild, die sie als „Sozialfaschisten“ mörderisch bekämpften, ganz so wie die rote SA heute gegen den Ketzer Sarrazin vorgeht.

Die Linksfaschisten von heute haben mit den Salafaschisten so manches  gemeinsam. Sie dämonisieren den aufrechten Sozi und buckeln vor dem Religionsterror. Auch die Schweizer Linksmedien verbreiten denselben übelriechenden Unrat gegen den immer sachlich argumentierenden und   faktenkundigen Autor, der sich nicht von den Meinungsterrormethoden der roten Kommissare einschüchtern lässt und nicht die Demutsgeste gemacht hat, die sich der linke Mob, der nach der Erledigung des freien Geistes lechzt, erhofft. 

Der Mob gewinnt, der Meutenmensch ist mächtig. Wer gegen den mainstream denkt, ist schon verdächtig und muss isoliert werden; denn der Meutenmensch suhlt sich nur im Schwarm von seinesgleichen.  So  ein  Dreckeltitell wie in der Basler Zeitung:  „Er hat es schon wieder getan“  – von Martin Sturzenegger >   http://bazonline.ch/ausland/europa/Er-hat-es-schon-wieder-getan/story/24138422  ist nur eins der vielen Verwahrlosungssymptome einer kollektiven Kulturregression, die sich als Mobbing gegen das nicht korrumpierbare Individuum äussert.      

Wer hat hier was „schon wieder getan„? Wer hat schon wieder gedreckelt und Sarrazin angepin… . pardon das Bein gegen ihn gehoben? W e r  ist hier nicht ganz stubenrein? Welcher servile Journaille schnappt da wieder zu gegen den „Provokateur“ dieser gleichgeschalteten MSM? Kritik am linken mainstream heisst soviel wie er hat „schon wieder delinquiert“ und so. Sarrazin hat schon wieder gegen die Regeln der linken Meinungsdiktatorern verstossen…

Scheinheilig zitiert Sturzenegger die primitive Vorverurteilung des ungelesenen Buches, die die BaZ selber mitmacht, schon der arrogant  süffisante  Titel lässt tief blicken in eine Mentalität, die  keine freie Diskussion verträgt. Wer ist denn da „schwachsinnig„? 

Zu den Fakten hat Sturzenegger nichts zu sagen, stattdessen schielt er nach dem Beifall des linken Meutenmenschen. Dass der Kavallerist Steinbrück die Thesen von Sarrazin „entzaubert“ hätte,  ist pures Wunschdenken des BaZ-Schreibers, der dafür keinen einzigen Beleg erbringen kann. Ausser Phrasen nichts gewesen mit Steinbrück. Wenn hier jemand die linken Mythen der Multikulticamerilla entzaubert hat, dann war es Sarrazzin. Er hat so einige  fixe Ideen und Idole die den Märchenonkeln der linken Denke sakrosankt sind,  vom Sockel gestürzt, und das verträgt ein Sturzenegger nicht, der die Europa-Illusionen der Internationalsozialisten nicht angetastet wissen will. 

Der „Wortschwall“  kam ganz von seiten Steinbrücks, Sturzenegger hat wohl eine andere Sendung gehört, eine ohne Sarrazin. Zuerst  attackiert ein liunksd verrotteter Mob den Autor und moniert, dass er „stottere“, wie eine  geistig und moralisch verwahrloste  Linksfaschistin in der FR  zu pöbeln beliebte,  dann wieder soll es der „Wortschwall“ bei Sarrazin  sein,  womit Sturzenegger eher die Sprechblasen von Steinbrück  beschrieben haben könnte. 

 Hätte Sarrazin keine Zahlen und Fakten präsentiert, die Sturzenegger nicht in den Kram passten, hätte man seine Thesen prompt als unfundiert attackiert. Er kann sagen was er will, die linke Meute stürzt sich darauf wie auf eine vorpräparierte Beute. Wohlweislich verschweigt der BaZ-Mensch die brutal kriminellen Drohungen des Juso-Mobs Marke rote SA, die bei Jauch auch kurz eingeblendet wurden,  womit der links frisierte Strassenmob einmal mehr seine echte dreckige Fratze zeigte.  Es ist die Sprache der Schlägertrupps, die auftauchen, wenn es gilt, Meinungsgegner mundtot zu machen, wie die Kohorten der „Antifa“ oder Salafaschisten, die gegen demokratische  Demonstranten wüten.  Was hier hochkommt, ist der braunrote    Bodensatz  des entfesselten Meutemenschen, der unfähig ist zu demokratischer  Debatte.  Er schwingt die Nazikeule wie ein präzivilisatorischer Primat und hält sich für „antifaschistisch.“ 

Die intellektuelle Auseinandersetzung ist diesen in die  Vorzivilisation regredierten Kohorten fremd, sie fühlen sich nur wohl in der Gesellschaft brunzender Vergewaltigerzombies, die sich mit ihren dumpfen Grunzlauten und schimpansenartigen Ruck-Bewegungen gegenseitig ihrer  Verbrechen brüsten, wie  es kürzlich auf einem Video bei PI zu sehen war, das ein Exemplar dieser Spezies vorstellte.  Das ist der Mensch der Zukunft, den der linke Mob in die Zivilisation „integrieren“ will, d.h. unter Gleichheit versteht der linke Mob die Gleichschaltung auf der Ebene der Kriminellen,  der Schlägerbanden, der Vergewaltigerzombis, deren Gewalt gefälligst von den Opfern akzeptiert zu werden hat. Wer protestiert, wird kriminalisiert. Ja wer die massenhafte Existenz von Gewaltkriminellen, von denen die Gefängnisse überquellen, überhaupt noch als Tatsache erwähnt, wird von den Märchenonkeln und -tanten der linken Vollverblödungsmaschinerie lächerlich gemacht.  Die Integration der Gewaltkriminalität in die „Gesellschaft“ ist linkes Programm. Strafbar wird in Zukunft nur noch die Beanstandung der Gewalt sein, Anzheigen werden verboten sein, nicht aber ihre Ausübung bzw.  Austobung. 

Wenn links-„autonome“ Kohorten einen Politiker zusammenschlagen, der ihnen nicht passt, wie in der Schweiz geschehen mit einem SVP-Politiker, ist das für den linken Mob ganz in Ordnung, auch wenn er es nicht überall offen zugibt.  Linke Schlägerbanden gelten nicht als faschistisch. Sie können wie die SA aufmarschieren und Sarrazin im faschistischen Rohlingstil bedrohen, sie können auch an Anti-Israel-Demos zusammen mit den Islamofaschisten zum nächsten grossen Pogrom grölen, dass alles gilt als „antifaschistisch.“  Die Sympathien der Linksfaschisten sind grundsätzlich bei den grunzenden messerbewaffneten Gewalt-Salafaschisten, nicht bei den Gewaltopfern.      

Und die Sympathie der linken Medienmafia ist bei den Mobbern, die Sarrazin mit Gewaltparolen bedrohen, nicht bei dem Bedrohten und Gemobbten. Der Medienmob ist mit von der Partie. Er muss sich nicht so rüpelhaft ausdrücken wie die gewaltgrunzenden Kohorten, er kann sich damit begügen, den Autor  mit infamen Insinuationen als angeblich angeschlagen vorzuführen,  weil der Meutenmensch es nicht verträgt, dass ein Mensch wie Sarrazin den Kopf noch hochträgt und nicht wie gewünscht vor der Meute zu Boden geht. Das wurmt den Meutenmenschen.   Sturzenegger:    

  • Fahriger Sarrazin„.

So der nächste Anwurf ad hominem, quasi mit lefzendem Maul, um den Verfasser des ungelesenen Buches vorab zu erledigen; in selbstgefälliger Dickfälligkeit will hier einer den Autor als nicht ganz ernst zu nehmen hinstellen, weil der sich nicht durch die linken Proletenmanieren provozieren lässt, sondern sagt was Sache ist. Das verkraftet ein Sturzenegger nicht mehr. Er lobhudelt stattdessen Steinbrück:

  • Als Sarrazin in einem nicht enden wollenden Wortschwall ökonomische Zahlen und Fakten präsentierte, platzte es aus Ex-Finanzminister Steinbrück heraus: «Der Sarrazin kann hier den grössten Bullshit erzählen».
  • Das war es auch schon mit den Gehässigkeiten. Die Diskussion über die emotionsgeladenen Thesen verlief grösstenteils überraschend ruhig, besonnen und sachlich. Das schien Sarrazin zu verunsichern, der mit Fortdauer der Sendung einen immer fahrigeren Eindruck hinterliess

Das war es keineswegs mit den Gemeinheiten und Niederträchtigkeiten, die BaZ setzt das Sarrazinbashing munter fort, sie tut es immer wieder. Sie kann es offenbar nicht lassen. Denn die Redaktion ist so links verseucht wie eh und je. Ausgerechnet Sarrazin soll durch Sachlichkeit „verunsichert“ sein, wie die Medienmafia es wohl gerne hätte. Der Autor, die sich keinem der primitiven Anwürfe, die von allen Seiten auf ihn einprasselten, gebeugt hat und der kein Wort wirderrufen hat, keines, mit Recht nicht, ausgerechnet Sarrazin, dessen sachliche Faktenbelege die  linke Camorra hysterisch aufheulen und in wilde Verunglimpfungen ausbrechen liess, soll durch Sachlichkeit „verunsichert“ sein?! Wal soll an dem Geheul der hysteriscehn Meute sachlich gewesen sein?

Hier ist wohl jemand anderer arg verunsichert. Wir haben es miterlebt, wie die Medienmeute in der Beck-Sendung über den Autor herfiel, weil er eine Studie der Genforschung zitiert hatte in einem Interview, eine wissenschaftliche Studie, die auch in Tel Aviv veröffentlicht wurde, ohne dort solche irrwitzigen Ausbrüche auszulösen wie bei den deutschen Postfaschisten,  bei denen Braun nicht von Rot zu unterscheiden ist;  man konnte  miterleben, wie man ihn kaum eine einzigen seiner sachlichen Begründungen zu Ende sprechen liess.

Das erinnert an eine wildgewordene Treibermeute, die sich auf ihn stürzte, um seinen Widerruf zu erzwingen. Aber Sarrazin liess sich von der deutschen linken Meinungsterrormeute zu nichts zwingen, kein Wort des Widerrufs. Bravo! Denn es gibt nichts zu widerrufen, wenn das Maul der linken Treibjäger nach Erledigung eines Kritikers lechzt, der sich keine Denkschrauben anlegen lässt von der neuen Komintern. Sie möchten wohl ihn am liebsten liquidieren, die Hetzer und Gesinnungsjäger, sie lechzen nach seiner definitiven Erledigung. Kein linker blog, in dem nicht routinemässig das Bein gegen ihn gehoben wird, es dreckelt gegen diesen Autor aus allen roten Ecken, was das gedankelose linke Gesindel auch noch für „antifachistisch“ hält. Und dass der so Besudelte nicht schweigt, dass er wieder ein Buch geschrieben hat (!),  man denke!, was der Meutenmensch nicht verbieten konnte (noch nicht – noch ist das Schariaregime der Salafaschisten nicht voll ermächtigt), das macht die linken Lageraufseher fassungslos: nachdem dem BaZ-Menschen nichts zu den Thesen von Sarrazin einfällt, als dass er „verunsichert“ gewesen sein soll, was gar nicht der Fall war,  verschanzt er sich noch hinter Steinbrücks bullshit, den er für Schlagfertigkeit hält:

  • Nebst komplexen Theorien aus der Ökonomenabteilung brachte er (Sarazin, ww.) das Argument ins Spiel, dass allein «die Summe aus Frieden, Demokratie und Wohlstand» und nicht eine gemeinsame Währung zur europäischen Einigung beitrage. Steinbrück gab schlagfertig zurück: «Dazu gehören aber auch noch unabhängige Gerichte, Sozialstaat, Trennung von Staat und Kirche, Presse- und Meinungsfreiheit sowie Aufklärung.» «Das ist Europa», so Steinbrück, «und von alledem finde ich bei Sarrazin nichts.»

Das ist wirklich erschlagend. Von Meinungsfreiheit finden sich bei den linken Zensoren, die Sarrazin eliminieren wollten, was nur am Zuspruch seiner Leser scheiterte, freilich keine Spuren mehr. Das ist Europa. Hat der Kavallerist aus dem Norden nicht bemerkt, dass alles, was er da aufzählt, selbastverständlich zur „Demokratie“ gehört, oder glaubt der „schlagfertige“  Herr, ein Sarrazin wisse nicht, was Demokratie bedeutet? Das scheint ja Sturzenegger und Konsorten auch nicht allzu klar zu sein. Woher auch, wenn die schlagkräftigen „Jusos“ zur Stelle sind, die mit den Schlägertrupp-Plakaten einer verrohten Strassenbande aufwarten, die man aber in der BaZ lieber doch nicht vorzeigt. Sie könnten das Demokratieverständnis der Leser provozieren, die sich unter einer liberalen Linie der neuen Redaktion mit Markus Somm etwas anderes vorgestellt haben als das alte  Mausoleum der linken Meinungsregulierer,  in dem man immer noch die alten Denk-Schraubstöcke aufpoliert. Da kann ich nur sagen mit Frank Furter: 

Do it again, Thilo! Der einzig wahre  Sozialdemokrat.“  blu-NEWS 22 Mai 2012 Von Frank Furter Schnauze http://europenews.dk/de/node/54976

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