Ein Leuchtturm für Europa und ein Armleuchter

Posted on Mai 10, 2012

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Aus dem Archiv:  Dialog der Religionen

http://www.sueddeutsche.de/,tt2m2/deutschland/artikel/157/96061/

Grüß Gott – aber welchen?

Warum die Geschichte von Christentum und Islam eine Geschichte gescheiterter Beziehungen ist – und warum wir ein Miteinander der Religionen brauchenvon Heribert Prantl (SZ vom 23./24./25./26.12.2006)?

Heribert Prantls summa theologica

Ein linker Spezialist für den humanen Iran entdeckt die Religion

Prantl weiss wo Gott hockt. Er hat ihn entdeckt, den angeblich einen, den alle anbeten müssen. Allah und der Christengott sind einer und derselbe und Prantl ist sein Prophet, der den Christen ihren Allah nahebringt. Er mahnt zugleich mehr Kenntnis der eigenen Kulturtradition an für die, die nicht so wie die glaubensbewussten Muslime im eigenen Glauben gefestigt sind . Eine wahre Glaubensaufgabe quia absurdum.

Da klärt uns ein linker Religionsexperte auf, dass der Gott der Christen auch der der Moslems ist, und wie kleinlich es von Kardinal Meisner doch sei, wenn er auf der Unterscheidung der Religion bestehe und keinen gemeinsamen Gottesdienst feiern wolle mit Moslems, und gleichzeitig will dieser Mann von der Süddeutschen die Christen auch noch ermahnen, doch ihren eigenen Glauben kennenzulernen. Ein Ignorant, der weder den Islam noch das Christentum kennt, möchte beide verpanschen zum Einheitsglauben an den einen Gott und zugleich die Christen über ihre eigene Religion belehren.

Die Geschichte von Christentum und Islam ist eine Geschichte gescheiterter Beziehungen“ meint Prantl, der es  wohlweislich unterlässt, auch nur ein Wort über die Art dieser Beziehungen der Dschihad-Religion zu den Dhimmis der eroberten christlichen Gebiete zu verlieren. So als hätten die Horden Allahs, die das Christentum im Vorderen Orient systematisch dezimierten, sich um gute Beziehungen bemüht, die nur gescheitert seien, was womöglich am mangelnden goodwill der Christen liegen soll…. Märchenonkel Prantl weiss noch mehr:

Zwischen 616 und 2006 liegen Kreuzzüge, heilige Kriege, Flugzeug- und Rucksackbomber, Hass und Terror im Namen Gottes,-

um alsdann als Beispiel für den Hass im Namen Gottes als erstes den Zisterzienser Bernhard von Clairvaux zu zitieren.

Linke Geschichtskunde hat immer so etwas Märchenhaftes wie die Kinderstunde im Fernsehen. Da finden die Kreuzzüge ganz gezielt vor dem Dschihad statt, auf dessen Expansion sie die Reaktion waren. Aber bei links findet ja auch der Irak-Krieg vor dem Terroranschlag vom 11. September statt als dessen wahre Ursache.

Vom Koran kennt Prantl selbstverständlich nichts, wenn er die Christen über ihre Religion belehrt und einmal mehr die Kreuzzüge bemüht. Ohne Vorgeschichte versteht sich. Als Inbegriff des Heiligen Krieges.

Auf diese Weise sind Islam und Christentum beide dieselbe Kriegsreligion, die um die Macht ihres Gottes kämpft. Dass der Islam von Anfang an eine solche ist und das Christentum nicht, dass dessen  Botschaft der Gewaltlosigkeit von der des Islam fundamental verschieden ist, fällt in der linken Geschichtskunde unter den Tisch.

Aus dem Monotheismus der Christen und der Muslime sei „ein heiliger Nationalismus“ geworden, heisst es bei diesem Experten für Religionsgeschichte von der SZ. Dass der bei den Muslimen nicht erst „geworden“ ist, sondern von Anfang an in der Erobererreligion drinsteckt, die ihren Siegeszug mit Feuer und Schwert antrat seit ihrer Gründung durch den Kriegherrn und Judenschlächter Mohammed, der auszog, die Ungläubigen zu vernichten und die Herrschaft des Islam weltweit zu errichten – ein bis heute nicht aufgegebenes Konzept dieser Dschihadreligion mit ihren nie revidierten Botschaften der Gewalt -, wird vom linken Ideologen und scheinheiligen Gutmenschen Prantl, der so viele moslemische Immigranten in Europa  aufgenommen wissen will, wie kommen wollen, ohne Ansehen ihrer politischen Vorhaben, sorgfältig unterschlagen. Prantl scheint für eine  Leserschaft von Ignoranten zu schreiben. Ob er den Nationalismus der Umma meint, die über jeder staatlichen Gemeinschaft steht?

Gott wurde zum letzten Motiv einer angeblich um des Heils der Welt willen gerechtfertigten Gewalttätigkeit,

lautet die Weisheit aus der SZ, die Christentum wie Islam gleichermassen treffen soll, aber primär das Christentum.

Was für das christliche Mittelalter  der Amtskirche und die frühe Neuzeit zutrifft, als  Verrat an der Botschaft des Religionsstifters, wird beiden Religionen gleichermassen nachgesagt von Prantl, der das Christentum mit der Dschihadreligion der Einfachheit halber gleichsetzt, die von ihren Anfängen bis heute im Kern gewalttätig ist und neben dem internen Religionsterror gegen Frauen und Abtrünnige bis heute den „politischen“ Terror gegen die Ungläubigen inspiriert. Der Religionsspezialist aus der linken Ideologen-schule erkennt alsdann,

dass sich die Waage des Zeitgeistes im Westen zu einem wabernden Pantheismus neigt:  An die Stelle der Religion des ,,einen Gottes‘‘ treten esoterische Schrumpfkulte, Hokuspokus und romantisches Heidentum.“

Letzteres ist den linken totalitären Köpfen, die auf Einheitsglauben getrimmt und von Allahs totaler Macht fasziniert sind, die keine anderen Götter duldet, besonders suspekt. Herr Prantl möchte doch wieder Ordnung in der Religion! Keinen heidnischen Hokus-pokus, sondern den einen  wahren Monoglauben! Wenn schon solche Vertrauensfiguren wie Väterchen Stalin weggefallen sind, dann doch wenigstens eine echte Vatermacht im Himmel, damit man weiss wo’s lang geht. Was Prantl hier unter dem Mantel des Mono-theismus  auftischt, der der Linken als Opium des Volkes so sehr am Herzen zu liegen scheint, ist die Verteufelung des abweichenden Unglaubens, des „Heidentums.“  Die Vielgötterei war schon Mohammed ein Dorn im Auge. Darum musste auch an die 80 Millionen Inder erst mal umkommen, als sich der Islam dort einnistete, der bis heute sein eigenes Religionsrecht neben der säkularen Verfassung durchgesetzt hat. Was Prantl noch nie weiter aufgefallen ist,  gar zu denken gegeben hätte.

Der linksradikale totalitäre Kopf des notorischen Israelbelehrers entdeckt nun sein Herz für den Monotheismus. Wie alle autoritär strukturierten Hirne mit Sinn für religiös legitimiertes humanes Hängen (SZ über die modernisierten Hinrichtungsmethoden im Iran) wittert er die Verwandten unter den Anhängern des Monogottes. Die neue Liebe der Linken zu Religion gilt aber primär der Religion Allahs, die eine totale Kontrolle übers Kollektiv garantiert, was das linke Herz höher schlagen lässt, eine totalitäre Kollektiv-Kontrolldoktrin, womit der Internationalsozialist sich locker identifizieren kann. Zu diesem Zweck entdeckt er sogar seine Vorliebe für den Monogott der Christen, da die links-islamisch-kirchliche Allianz dem linken Macho neue Synergien verspricht. Religionskritik ist für das linke Hirn nun rechts!

„Anti-Monotheismus gehört auch zum geistigen Marschgepäck der Rechtsradikalen, die eine bizarre Linie ziehen vom Bund Gottes mit Mose zur Schwertmission des US-Präsidenten Bush.“

Dass dürfte wohl eher die linke Linie des neuen Antisemitismus sein. Wenn hier jemand eine bizarre Linie zieht, dann ist es Prantl, der von der Religion des Dschihad nahtlos zum Christentum übergeht, das er auf die Kreuzzüge reduziert. Koran und Evangelium unbekannt. Auch ist es Prantl, der die bizarren Linien der Linken anti Israel zieht und an der antisemitischen Schraube dreht. Der Linksradikale macht genau das, was er den Rechtsradikalen nachsagt. Nicht von ungefähr trifft das  linksexstreme Gesindel sich so einträchtig ströbelnd an antiisraelischen  Demos. Wie sich die Bilder gleichen, wenn man von rechts und links gemeinsam mit der Hizb’ollah gegen Israel marschiert.   

Es ist jedenfalls nicht so, dass nichts geglaubt wird im Westen; die Leute glauben fast alles.

Auf die SZ-Leser dürfte das ja zutreffen.

Diese Gleich-Gültigkeit im Westen macht den Dialog zwischen Okzident und Orient asymmetrisch.

Gähn. Wo haben wir das denn wieder zum hundersten Mal gelesen, was Prantl hier an kaltem Kaffee auftischt. Hat er es bei Scholl-Latour aufgelesen oder seit wann hat Prantl etwas gegen die religiöse Gleichgültigkeit? Wieviel Religion braucht die Linke, um ihre Dogmen der einen allein gültigen linken Wahrheit aufzufrischen? Offensichtlich trauert  sie dem verloren gegangenen Glauben ihrer alten Klasse nach.

Die Christen und die, die es einmal gewesen sind, tun sich schwer mit dem Islam-Dialog, weil sie weder dem muslimischen Glaubensstolz noch den religiösen Kenntnissen der Muslime viel entgegenzusetzen haben.

Soll wohl heissen, der Dialog ist so „asymmetrisch“, weil die Christen ihn nicht zu führen imstande sind im Gegensatz zu den „glaubensstarken“ kenntnisreichen religions-gelehrten Muslimen! Die ganze Absurdität  dieser Aussage ermissst man, wenn man sich vor Augen hält, was Prantl eigentlich den Muslimen entgegenzusetzen hat ausser den devoten Unterwerfungssignalen der Dhimmis an die neuen Herren Europas.

Er schliesst von seiner fundamentalen Unkenntnis des Islam auf die der Christen, die noch wissen, wogegen sie protestieren. Mit welchem „Islam-Dialog“ hat Prantl es denn so leicht? Welchen möchte er denn führen? Vielleicht einen Dialog über den Koran? Dass es die Moslems sind, die sich mit jedem Religionsdialog schwer tun, hat er wohl noch nicht gemerkt, denn Prantl tut sich mit der Islamkritik schwer, die er nicht kennt und ja nicht auf seinem linken Mist gewachsen ist.

Wünscht der Herr vielleicht ein christlicheres Europa? Wenn die Linke zu frömmeln beginnt, dann handelt es sich um den Dhimmi-Deal mit Allah, von dem sie sich eine totalitäre Aufrüstung des Kollektivs erhofft. Prantl möchte alle die islamischen Massen in Europa haben, um die Festung sturmreif zu machen für den Umbau der Demokratie. Und Dazu sind ihm die Christen nun wieder gerade recht, die endlich die eigene Geschichte kennen sollen (!) nach Prantl, d.h. Allah als ihren und unser aller Gott begreifen sollen und den „Dialog“ zu führen haben als Türöffner für den Islam, um die Kapitulations-bedingungen auszuhandeln.

Die Auseinandersetzung mit den glaubensbewussten Muslimen macht den Westlern, ob gläubig oder nicht, erst einmal ihre eigene Unkenntnis über die Grundlagen des Christentums klar.

Dem Manne, der das Gottesbild  der Christen er nicht von dem der Moslems unterscheiden kann, offenbart, imponieren die glaubensbewussten Muslime gewaltig. Ja das weckt den Neid der glaubenslosen Linken, deren Gefolgschaft auch noch vom Glauben an Papa Marx abfällt und dem goldenen Kalb des Kapitalismus opfert….

Wie gut kennen diese „glaubensbewussten“ Muslime denn eigentlich ihre eigene Gewaltgeschichte? Prantls Kenntnisse derselben bewegen sich auf dem Niveau islamischer Geschichtsforschung.  Es waren notabene westliche Historiker, die den Moslems erst mal Kenntnisse ihrer eigenen Geschichte vermittelt haben, die diesen Namen verdienen, wie schon John Laffin feststellte. (http://www.amazon.de/Islam-Die-Macht-Glaubens-Urspr%C3%BCnge/dp/3453037340 

Die „glaubensbewussten Muslime“ kennen ihre eigene Gewaltgeschichte kaum besser als der religionsgeschichtlich rumstümpernde Prantl, der seine eigene Unkenntnis der Grundlagen des Christentums den christlichen Kritikern des Islam andichtet, zu denen er wahrlich nicht gehört und deren Analysen er nicht zur Kenntnis zu nehmen imstande ist.

Über Gemeinsamkeiten und Unterschiede können sie nicht reden, weil sie das kaum kennen, was beim Reden über Leitkultur ,,christlich-jüdisches Erbe‘‘ heißt.

Märchenonkel Prantl weiss, was das heisst. Das ist der Fachmann für das christlich-jüdische Erbe! Besonders von jüdischer Geschichte versteht er etwas. Von einem Erbe,  Erbe, das vom Islam zerstört wurde mit dem byzantinischen Reich, so wie das Christentum vom Islam dezimiert wurde im Nahen Osten, wo die Christen dem Islam weichen müssen, hat Prantl noch weniger läuten hören als vom „christlich-jüdischen“, wo immer er auch das aufgelesen haben mag. Vielleicht in der FAZ? Zum Papst-Zitat von Regenburg fiel diesem fulminanten Geschichtskenner nichts ein. Das sprengte den links bornierten Horizont.

Die Gleich-Gültigkeit im Westen (wo hat der Schlaukopf auch das wieder abgeschrieben!) macht den Vertretern der christlichen Kirchen Unterlegenheits-Angst – die sich im kleinlichen Verbot des Kardinals Meisner zeigt, an Kindergärten und Schulen gemeinsame Weihnachts-feiern für christliche und muslimische Kinder abzuhalten.

So kleinlich sind die linksdogmatischen grosszügig grenzüberschreitenden Brüder nicht, dass sie nicht Allah locker in ihre ausgeleierte Klassenreligion integrieren würden. Der Mann möchte den Kirchen jetzt vorschreiben, mit wem sie ihre Gottesdienste zu feiern haben, die ihm im übrigen gänzlich fremd sind. Was für eine seltsame Sorge dieser Bilderstürmer und Kulturbanausen, die die christlichen Feiertage durch islamische ersetzen wollen, dass Allah auch Einzug hält in die christlichen Kirchen! Denn Allah als das Totem der totalitären Männermacht auf Erden ist etwas, was den linken Macho-Schädel elektrisiert. Christus raus und Allah rein in die Kirchen! Der peinliche Prantl wird immer penetranter in seiner ideologisch bedingten kulturhistorischen Ignoranz.

Die Muslime beten mit uns den einen Gott an

So etwas gefällt der islamgläubigen Linken, die immer frömmer wird, je dümmer ihre Leserschaft! Gemeinsam beten zum Gott der Muslime. Sein Name ist Gewalt. Gewalt gegen Frauen, Gewalt gegen Juden, gegen Ungläubige, gegen Abtrünnige, gegen Dissidenten, und islamweite Gewalt gegen verfolgte Christen. Gegen die massenhaften Christenmorde hatte und hat der linke Allah-Agent nichts Glaubwürdiges einzuwenden. So wenig wie gegen den antiisraelischen Terror.

Die Verdummung der Dhimmis ist schon weit fortgeschritten, so dass dieser Helfer des Islamofaschismus sich erlauben kann, zu Weihnachten den Lesern den Gott der islamischen Christenverfolgung anzupreisen als auch den ihren! Dass es auch der Gott des Judenhasses ist, dürfte zu den Interessen des antiisraelischen SZ-Kommentators ganz besonders passen.

Prantl: Ist der Gott der Christen mit dem Allah der Muslime identisch? Das II. Vatikanische Konzil hat es 1964 so gelehrt: Die Muslime ,,beten mit uns den einen Gott an“.

Seit wann so kirchengläubig bei Ströbele & Konsorten?

Die Kritik von katholischer Seite an Wojtylas Islampolitik ist Prantl wohl unbekannt. Islamkritiker werden dafür in Deutschland mit Mord bedroht. Prantl, dem Religionskritik, sofern sie auch den Islam betrifft, fernliegt, wird nicht mit Mord bedroht, er kann sich des Wohlwollens von Muslimmarkt erfreuen. Mit den islamischen Morddrohern gegen die Islamkritiker sitzen die linken Freunde Allahs und die käuflichen Komplizen der Islamisierung Europas sicherer auf ihren Stühlen. Konversion zum Islam ist heute ein gutes Geschäft. Prantl legt Zeugnis ab für den einen Gott und zitiert den Papst:

Papst Benedikt hat diesen Satz beim Weltjugendtag in Köln wiederholt.

Wohin das führt, sieht man an den Reaktionen auf die Rede in Regensburg, deren bekanntesten Satz Herr Prantl aber nicht  wiederholt. Den hütet er sich zu zitieren. Dazu ist der Mann zu feige und zu intellektuell korrupt, zu links dogmatisch vernagelt und verbrettert. Zu reif für die Konversion.

Ausgerechnet der Kölner Kardinal verlangt aber nun von den Muslimen, zu ihrem Gott zu beten, während er sich an den seinen halte.

Die Allianz mit Allah scheint dem Theologen Prantl ja lieb und teuer zu sein. Die darf der Kardinal nicht durchbrechen, da sei Religionswächter Prantl vor (In den Fundamentals besteht da auch keine Gefahr, denn auch Meisner weiss sich mit den Moslems in der Beurteilung der ungehorsamen Frauen einig, so wie Herr Prantl mit denMoslems gegen die Islamkritiker)

Er schürt so die alte, unselige Gotteskonkurrenz, er grenzt ab und benutzt dazu Gott. 

Ganz im Gegensatz zu den Moslems!    

Schau an, die Internationalsozialisten wünschen  keine Abgrenzung vom allumfassenden Kollektiv der Umma! Wehe dem, der da ausschert. Von Eingrenzung verstehen sie was, von den Altstalinisten bis zu den neulinken  Allah-Agenten. eine Argumentation von geradezu  allumfassender Korruptheit. Unter dem Mantl von Prantl verschwinden die Gegensätze, die gesellschaftlichen „Widersprüche“,  da wird alles eins von Marx bis Mohammed. Herr Prantl wünscht also keine Abgrenzung! Keinen Kulturklassenkampf. Prantl will endlich Frieden über alle Grenzen hinweg. Prantl kennt keine Klassen mehr, er kennr nur noch Gläubige. Totalitären Schädeln ist Abweichung ein Greuel. Hätten die Prantls die absolute Macht, die letzten Islamkritiker wären längst in der Psychiatrie verschwunden.

Der ägyptische Religionsminister Zakzouk hat diese Schwäche gespürt, als er sich bei einer Tagung der Münchner Katholischen Akademie fast scheute, über das ihm gestellte Thema, die ,,Dreifaltigkeit Gottes‘‘, zu reden, die seit jeher zu den großen Streitpunkten zwischen Christentum und Islam gehört.

Die Schwäche der christlichen Religion besteht nach diesem Religionsexperten darin, dass das  Gottessbild  noch nicht mit dem islamischen identisch ist,  wonach Prantl  zu lechzen scheint. Dann kann er sein Kinn unterm Vollbart verschwinden lassen und auch alle die seinen Glauben nicht teilen, müssen ihn ernst nehmen. 

Die Christen tun sich unendlich schwer, die Trinität zu erklären, und die Muslime unendlich schwer, sie zu respektieren, weil sie darin Vielgötterei sehen.

Hier tut sich einer unendlich schwer, zu kapieren, dass Allah nicht der Christetngott ist.

Als ginge es um die Glaubwürdigkeit der christlichen Religion für die Moslems, vor denen sie sich auszuweisen hätte! Wie schwer die Koramnbotschaften der Gewalt den Christen zu vermitteln sind, die Frage stellt der Falschmünzer nicht. Denn Linke tun sich unendlich schwer, die Vielfalt des Unglaubens zu akzeptieren, der in der säkularen  Gesellschaft auch ihren Dogmen entgegengebracht wird, und den sie doch als Religionsmultikulti so sehr zu schätzen wissen! Mit dem links propagierten Multikulti ist allerdings  die Unantastbarkeit der islamischen Monokultur gemeint.

Und nun möchten sie auch noch dem Christentum die Eindimensionalität Allahs verpassen. Denn dem links vermauerten Machoschädel fällt es besonders schwer, auch nur an die historische Vorgeschichte des patriarchalen Monogottes erinnert zu werden, die noch in der vorchristlichen Symbolik des Bildes vom „göttlichen Sohn“  und seiner einst göttlichen Mutter in der Kirche lebendig ist, aber in der linken machistischen Prolo-Religion, in der die Mutterschaft lächerlich gemacht wird, gänzlich ausgerottet …

Das Bild der alten Himmelskönigin mit dem göttlichen Kind ist den linken Kulturproleten gänzlich fremd. In der Presseschau im DLF zu Weihnachten kam das Wort „Geburt“ nicht ein einziges Mal vor, da die Mutterschaft nicht in den Zeitgeist des modernen mutterlosen Rohpatriarchats passt mit seinen militant gegen Frauen aufrüstenden Männerbünden,  Vaterrechtlern, verstärkt durch Allahs Horden.

Von alledem weiss Heribert Prantl nichts, der sich mit den Barbareien des islamischen Männergewaltrechts sehr viel schneller und problemloser angefreundet hat als mit dem Protest dagegen, der ihm unbegreiflich bleibt. Und nun ein geradezu umwerfendes Stück Dschihad-Apologie, das von Muslimmarkt sein könnte, wo die Religionskomplizen der Linkfaschisten sitzen:

Der Religionsminister sah aber angesichts schon bestehender Entfremdung wenig Sinn darin, die Andersartigkeit der Religionen noch zu betonen; er wollte die Gemeinsamkeiten suchen. Das ist der Kern des im Okzident verkannten und im Orient pervertierten Dschihad, der nicht heiligen Krieg fordert, sondern ein ,,Sich-Abmühen auf dem Weg Gottes‘‘.

Dieser Satz hinterlässt eine einzige Schleimspur auf dem Kriechweg zu Allah. Der willige Helfer Heribert wird uns auch noch den tieferen Sinn der Scharia erklären. Der türkische Religionsminister als leuchtendes Vorbild der Toleranz für die Zweitracht säenden Christen, die  es noch wagen, sich vom Islam abzugrenzen! Die Terroropfer verkennen natürlich die Natur des Terrors. Denn der „Prophet“, der Juden massakrieren und seine Kritiker abschlachten liess, verkannte den Dschihad, den Heribert Prantl viel besser kennt als die Gotteskrieger ihren Koran.

Ewige Konkurrenz: Gott und Allah

Auch von Konkurrenz versteht der Religionswächter etwas. Vergessen die Konkurrenz zwischen Revolution und Religion, jetzt ist Anschluss angesagt, Anschluss der Linken an die Umma oder die Wonnen des gleichgeschalteten Kollektivs. Herr Prantl möchte auch noch den Christengott anschliessen. Auf dass ein grosses links-islamisches Religionsreich herrsche, in dem das Christentum, das zum wegbereitenden „Dialog“ noch taugt für Prantl, bald mal untergeht, aber ein neuer Totalitarismus in Europa aufersteht.

Gemeinsamkeiten finden: Das ist ein bisher gescheitertes Jahrtausend-Projekt – es stellt nicht nur eine religiöse, sondern eine politische Aufgabe:

O was für ein bezauberndes Projekt der Überwindung von Klassenkampfgrenzen kommt uns denn da entgegen!?

Die Aufnahme der Türkei in die EU könnte ein spektakulärer Höhepunkt, ein Leuchtturm-projekt sein sowohl für den Orient als auch für Westeuropa, wo zehn Millionen Muslime leben.

Na endlich! Der Leuchttum des Islam in Sicht! Sehet der Herr ist nahe. Und er lasse Allahs Sonne leuchten über dem Abendland.

Die  internationalsozialistischen Klassenkämpfer am nahen Ziel der Vereinigung mit ihren Brüdern! Da muss nur noch die Einehe beseitigt werden, deren Grenzen die kleinlichen Islamkritiker nicht öffnen wollen für das Haremskollektiv, in dem die linken Brüder sich schon im Geiste suhlen, die die Haremsbrüder umbuhlen. Gilt es doch die Grenzen unseres Rechts zu überwinden und endlich das Jahrtausendprojekt der allumspannenden Umma auch im Westen wahr zumachen.

Es ist riskant, aber von welthistorischer Kraft. Der Streit um die Türkei ist zur Fortsetzung des tausendjährigen Zwistes geworden, der vom rechten Umgang mit dem Islam handelt.

Den lehrt uns die linksfaschistische Mafiabruderschaft. Den rechten Umgang mit dem Islam! Sprich die links-islamische Allianz mit der Religion, die ihre Abtrünnigen umbringt und die Frauen lehrt, was im Schädel von Prantl&co noch so alles  brodelt. Der Kaiser von Byzanz, den Benedikt zitierte, hat nach Prantl wohl nichts vom rechten Umgang mit den Eroberern und Zerstörern seines Reiches verstanden, – die deutschen Dhimmis, die Wach- und Winselhündchen der Religionsdiktatur verstehen umso mehr vom Islamkotau und untertänigster Anbiederung an die neuen Herren Europas.

Viele Gegner reden heute wie einst Bernhard von Clairvaux, Enea Silvio Piccolomini oder der Dominikaner-Mönch Ricoldus de Monte Crucis, der seine Erschütterung über die Eroberung der Kreuzfahrerfestung Akkon und den Untergang seines Klosters in seinem Werk ,,Wider den Koran‘‘ niedergelegt hat.

Prantl offenbart sich einmal mehr als ein willfähriger Agent der Pro-Koran-Lobby, der keine Einwände hat gegen das Handbuch des Terrors gegen Frauen und Ungläubige, gegen Juden und Christen, das dem Möchtegern-Haremsbesitzer so ungemein behagt. Wer „wider den Koran“ spricht, ist für den Islam-Wächter verdächtig. Der Denunziant der Islamkritik ist ein feiger Kriecher vor Allah. Köpfe zu Boden, die Armleuchter  nach oben.

(Anm,.Was Enea Silvio Piccolomini angeht, auf den die Gründung der Universität Basel zurückgeht, so lohnt es, seine Ansichten über die Zerstörung Konstantinopels durch die Mohammedaner zu lesen:  http://www.europa.clio-online.de/quelle/id/artikel-3850 , deren historische Dimension der islamunterwürfige Ignorant Prantl nicht kapiert.)

Es ist heute übrigens lukrativ, zum Islam zu konvertieren oder für die „Religion des Friedens und der Toleranz“ in den Medien zu missionieren. Wie viele Vertreter der „friedlichen“ Islamisierung Europas haben sich damit schon saniert! Nicht nur der Konvertit  Adayatullah Hübsch mit seinen Islamplantagen in Deutschland. Schon kurz nach 2001, als der Kotau vor dem „friedlichen und toleranten Islam“ in den Medien so richtig losging, erklärte Faruk Sen selbstgefällig siegessicher in einer der TV-Runden zum Islam, die in Deutschland nur unter der Oberaufsicht von Islam-Agenten stattfinden, Europa sei auch schon islamisch, es gebe kein christliches Europa mehr. Dieser Faruk Sen, der fett im Speck seines deutschen Instituts in Essen sitzt, stiess damit auf keinen Widerspruch. Es war eine Mitteilung der Sieger an  die Besiegten, die sie sprachlos hinnahmen.

Exkurs: Das Essener Zentrum für Türkeistudien, – eine Einrichtung, die halbstaatlich der Regierung in Ankara gehört, finanziell aber vom Land NRW ausgehalten wird, – bereitet auf umfangreiche Rechtsgutachten gestützte Klagen bei den EU-Institutionen vor, um die Türkische Sprache als dem Deutschen gleichberechtigt in Verwaltung und Unterricht der Bundesrepublik durchzusetzen. Zur Begründung wird auf die partiell ähnlichen Rechte der dänischen und slawischen Minderheiten in Deutschland verwiesen.

(siehe auch Faruk Sen und sein finsteres Deutschlandbild, von Mariam Lau)

Mit dem kleinen Unterschied, dass Dänisch noch nicht Amtssprache in Deutschland ist. Und dass Dänisch und Deutsch verwandte germanische Sprachen und Kulturen sind. 

Allerdings soll der Leiter des Zentrums, Faruk Sen, der Meinung sein, die geplanten rechtlichen Strategien nicht zu früh einzusetzen.

Auch Prantl gehört zu den Agenten der Islamisierung, der Eingemeindung Europas in die Türkei, die zunächst noch als Beitritt der Türkei zu Europa ausgegeben wird. Der Leuchtturm der SZ:

Die Befürworter stehen auf einem Fundament der Annäherung durch Dialog, das Petrus Venerabilis, John Wiclif und Nikolaus von Kues gelegt haben. Man wünschte sich im Disput von heute die Kenntnisse, die die Respektabilitäten von gestern hatten.

Die Scharlatanerie nimmt groteske Formen an. Was Prantl hier als seine vermeintlichen kirchenhistorischen Kenntnisse feilbietet, ist reine Augenwischerei. Weder Petrus Venerabilis, den Prantl für seine linken Zwecke hervorgezaubert hat, noch John Wiclif legten irgendein Fundament für den Beitritt der Türkei zur EU. Und wenn er dann noch ausgerechnet den Cusanus bemüht, der zur Zeit des Basler Konzils die Seiten wechselte zwischen Konzil und Rom und als päpstlicher Diplomat auch in der Türkei war, – wenn er ausgerechnet  Cusanus für die Türkeipolitik der Linken einzuspannen will, reibt man sich die Augen. Es ist dem dümmlichen Dhimmi Prantl wohl völlig  entgegangen, dass die Eroberung Konstantinopels 1454 in die Lebenszeit des Kusaners fiel, dessen Bestreben um die Einheit der West- und Ostkirche wohl kaum als ein  Plädoyer für den Türkei-Beitritt verwendbar sein dürfte. Was schon damals die Rede vom friedlichen Weg zur Gewinnung des Islam nach der Eroberung der Christenstadt bedeutete, unterscheidet sich herzlich wenig von den Unterwerfungsgesten der Eroberten vor der Religion des Friedens und der Toleranz von heute – der die Eroberten nach jedem  Terrorschlag ihre Friedfertigkeit  beteuern. Was der Kaiser von Byzanz davon hielt, lässt der billig tricksende Prantl aus. (Den man erlebt haben muss in der „Langen Nacht“ im DLF, wo der gute Mann für die grenzenlose Aufnahme von Migranten nach Europa sich stark machte, von denen er selber keinen einzigen aufnimmt, und wo alle, die der illegalen Immigration Grenzen setzen wollen, als rechtsextrem verdächtigt wurden.)

Selbst wenn diese linken Ignoranten, die mit den historischen Kenntenissen, die ihnen fehlen, den Lesern Sand in die Augen streuen, einen Funken Kenntnis des Islam, seiner Lehre, seiner Praxis und Geschichte besässen, es würde nicht helfen. Denn es fehlt jeder Funke Humanität angesichts der islamischen Barbareien, stattdessen nur Sentimentalität und triefender Sympathie für die islamische Brutalität. Was für diese trübe Macho-mentalität respektabel ist, das ist die Barbarei der islamischen Frauenversklavung,  legitimiert durch ihre „Respektabilitäten“, denen auch der linke Mob und Macho den Respekt zollt,  weil er vor Frauen nicht hat. 

Es sind die Barbareien der islamischen Gesetzesreligion, die ihre Komplizen von der links-islamofaschistischen Allianz  ignorieren oder abstreiten, verharmlosen und schönreden, wo immer sie zur Sprache kommen. Bei Prantl kommen sie nicht mal andeutungsweise zur Sprache, die Inhumanität des Islam ist für den linksextremen Sentimentalo kein Problem.  Es sind die Gewaltbotschaften des Islam – für den die Ungläubigen Affen und Schweine sind und Israel das Weltübel ist -, die von den „Respektabilitäten“ des Islam gebilligt werden. Ist  Prantl nun ein Affe oder ein Schwein? Als Ungläubiger müsste er ja eines von beiden sein, aber da er ein linker Islamgläubiger ist, ist er weder ein Affe noch ein Schwein, sondern nur ein kleines Wachhündchen vom Wächterrat des Islamofa-schismus, der gegen die Islamkritiker ankläfft.

Es geht bei der Adoption der Türkei nicht um irgendeine weitere EU-Erweiterung, sondern um die summa historica – um die große Lehre aus der Geschichte, die nicht ein Nebeneinander, sondern das Miteinander dieser Religionen fordert.

Dreimal schlucken und dann spucken. Die summa historica, die nun mithilfe der grossen linken Geschichtstheorien zu ziehen ist, wurde in Konstantinopel grundgelegt. Daraus soll Europa endlich die Konsequenzen ziehen und sich voll dem Islam übergeben, damit das Werk von 1454 vollendet wird!

Wir ahnten es. Die „Summa“ der Geschichte ist die Umma!

Hier spricht die Stimme des linken Grössenwahns, dessen  Weltbeherrschungsprojekt bachab gegangen ist und der nun im Dar al Islam eine weitere Gelegenheit der Erlösung zum linken Friedensreich erblickt, das alle Grossmacht-Gelüste der infantilen Möchte-gern-Haremsbesitzer erfüllt. Das Reich der totalen Kontrolle über die verachtete Bevölkerung, das die Träume der Linken endlich wahr macht, die ihnen kein rotes Imperium mehr erfüllt. Prantl suhlt sich hier unverhohlen in seinen  maskulinen infantilen Grössenwahnfantasien vom Ende der Geschichte mit umgekehrtem Vorzeichen, mit seiner summa historica, die der Weltgeist diesen Männchen eingibt, die viel zu kompensieren haben nach dem Kollaps ihrer famosen Erlösungstheorien vom Genre der Endlösung.

Prantl will endlich „die grosse Lehre aus der Geschichte“ gezogen wissen, und die soll der widerstrebenden unbelehrbaren europäischen Bevölkerung als EU-Diktat vom Türkei-Beitritt beigebracht werden. Nichts fürchten diese autoritären Linken mehr als eine Volksbefragung, ein Referendum. Für Diktaturen hatten sie immer schon mehr Sinn als für den verhassten „Rechtsstaat“, ihr altes Feindbild. Was sich hier aufbläht in grotesker Wichtigtuerei, ist männlicher Infantilismus pur. Prantl mit Vollbart wird noch „respektabler“ werden, wenn erst die umma historica der Geschichte der Demokratie in Europa ein Ende gemacht hat und das Licht vom Leuchtturm am Bosporus uns heimleuchtet.

Es fehlt auch nicht der rührselige Schluss zu dieser Story, die die SZ als das neuste Weihnachtsmärchen verkauft:

Und es wäre eine schöne Ironie der Geschichte, wenn ausgerechnet aus dem Miteinander der Religionen die Aufnahme der Türkei als das letzte große Projekt der europäischen Aufklärung entstünde. Diese Aufnahme beginnt nicht in Brüssel, sondern in Kindergärten und Klassenzimmern, zum Beispiel im Bistum Köln. Das ist die Weihnachtsgeschichte.

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet die Liquidatoren und Verräter der Aufklärung ihr Ansinnen der grenzenlosen Islamisierung Europas als Projekt der  Aufklärung ausgeben, deren elementare Errungenschaften sie aus den Kindergärten und Klassenzimmern verbannen wollen, wo sie den Religionsfaschismus des Islam als Bereicherung Europas verkaufen.

Regine van Cleev

Dezember  2010