Linke Leserverblödung im Tages-Anzeiger Zürich

Posted on Januar 22, 2012

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Schöne neue Schariawelt mit Strehle Stauffer Schulze 

Die Bartburschen von Biel erfüllen alle Erwartungen  

Kurz vor der Abstimmung über die Minarett-Initiative in der Schweiz wartete der Tages-Anzeiger ZH unter dem linken Meinungswart Strehle mit einer winselweichen  islam-hörigen Hofberichterstattung über die „das Wunder von Marxloh“ auf, in dem die Mega-Moschee als grossartige Bereicherung des türkisch besetzten Stadtteils bejubelt wurde, in dem kaum noch Deutsch zu hören oder zu lesen ist. Ich bin dort zur Schule gegangen und weiss, wie Marxloh vor der moslemischen Kolonisierung aussah, als es noch für Deutsche bewohnbar war. Strehle & co hatten nicht mit dem Ausgang der Minarett-Initiative gerechnet, als sie das Loblied auf die Moschee anstimmen liessen. Die linke Schweizer Islamkriecherfront vom Tages-Anzeiger ist wieder überrascht: «Blancho lebt nicht vor, was er predigt» heisst es treuherzig in der Ausgabe von heute Tages-Anzeiger vom 21.1.12, zum Islamistrenverein von Biel. http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Blancho-lebt-nicht-vor-was-er-predigt/story/29847570

Na so was. Der Zentralrats-Islamist ist nicht so ein vertrauenerweckender Bursche, wie die Islamlobby mit Stauffer und Strehle und Konsorten sich das gedacht hatten? Woran mag denn das liegen? Ob es mit dem Islam zu tun hat oder mit der geistigen und moralischen Kapazität des Konvertiten, der im reifen Alter von 16 sich von der Dschihad – und Frauen-versklavungsreligion der Unterwerfung so angezogen fühlte, dass er ebenfalls voll von den sexualfaschistischen Privilegien profitieren wollte, die sie dem Moslemmann bietet.

Strickmütze überm Hirn und dem Bart über den Pausbacken, Schariaprügelregeln im Kopf und eingesackte Frau aus dem Jemen im Haus und fertig ist der Schweizer Musterislamist, vor dem das Migrationsamt kuscht und zu dessen Begutachtung die NZZ schon einen Prof. Schulze aus Deutschland als „Experten“ aufbot, denselben, der auch als Ausbilder der Burschen vom Bieler Islamistenverein fungiert. Da kann ja nichts schief gehen, mit dem   Schulze als Schutz und Schirm gegen alle Unbill allfälliger Kritik, sofern das Rassismus-gesetz sie noch erlaubt, und Geld von den Golfstaaten im Rücken, ein toller Club ist da beisammen – die Konvertiten und die Crème der Kuschkultur. Und kein Konsens? Na, woran fehlt’s denn?

  • 22.1.12l Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) will noch dieses Jahr einen Internet-Fernsehkanal sowie eine Rabattkarte einrichten. Alles deutet auf eine Abschottung des Vereins. Doch aus dem Innern erklingen Misstöne. Der Tages-Anzeiger hätte es doch lieber ganz harmonisch klingend aus dem Islamzenter, denn es soll ja kein Missbehagen der Bevölkerung aufkommen gegenüber der Religion des Friedens und der Toleranz. Das System, welches der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) im Begriff ist aufzubauen, gleicht immer mehr einer Parallelgesellschaft. Der Zentralrat startet in diesem Jahr nämlich zwei weitere vereinseigene Einrichtungen: einen Internet-Fernsehkanal sowie eine Rabattkarte, wie die «Sonntags-Zeitung» berichtet. Das Muslim-TV sei «in der Realisierungsphase», sagt IZRS-Vorstandsmitglied Qaasim Illi.

Immer mehr? Gehört der Islam schon zur Schweiz? Die Scharia ist kein Parallelsystem zum geltenden Recht? Das scheint dem TA ja ganz neu zu sein.

  • Auf dem Programm stehen ein Polittalk, ein «vertiefendes Wochenmagazin aus islamischer Perspektive» sowie «Serienpredigten». Laut Illi wird vorwiegend auf Deutsch gepredigt, aber auch in Arabisch, Bosnisch und Albanisch mit deutschen Untertiteln. Fernsehstudio und Produktionsraum sollen bis zum Sommer fertig sein; Kostenpunkt: 60 000 Franken.

Der TA wird vielleicht noch herausfinden, wie international vernetzt der Islam doch ist und dass es sich dabei nicht um eine rein schweizerische Angelegenheit handelt. Dabei hatte er die Minarett-Initiative doch für eine völlig unbegründete Massnahme gegen den ach so harmlosen helvetischen Sonderislam gehalten, der nichts mit dem globalen Islam zu tun hat. Nun enttäuscht ihn der IZRS aber, da Blancho sich wieder nicht an die Vorstellungen hält, die Beat Stauffer und Strehle von ihrem Wunschislam haben! > Dhimmensionen der Dhimmköpfe

  • Rabattkarte für Muslime
  •  Zudem arbeitet der IZRS an der «Swiss-Muslim-Card» (SMC). Mit der Karte sollen die IZRS-Mitglieder 5 bis 15 Prozent Rabatt erhalten: in Fitness-Centern, Hallenbädern, Restaurants, Hotels, Läden. Auch bei den Krankenkassenprämien sollen die Mitglieder Vergünstigungen erhalten. Mit der Helsana fanden bereits Gespräche statt, wie diese gegenüber der «SonntagsZeitung» bestätigt. In einem internen E-Mail schreibt IZRS-Präsident Nicolas Blancho, man könne mit 10 Prozent Rabatt bei Zusatzversicherungen rechnen. Die Kasse würde den IZRS für die Kundenwerbung entschädigen; gemäss Blancho 3000 Franken pro 200 Mitglieder, die sich dem Kollektivvertrag anschliessen.

Da staunt der Dhimmi! Aber an Sonderregelungen für Moslems sollte er längst gewöhnt sein. Wen überrascht das?

  • Druck auf die Mitglieder
  • Vordergründig geht es dem IZRS, wie in Vereinen üblich, um Vorteile für die Mitglieder. Die religiöse Begründung von PR-Chef Illi zeigt jedoch, dass mehr dahintersteckt: «Der Muslim sollte all seine Aktivitäten mit dem Gedenken an Allah beginnen und im Wissen um seine eigene endliche Existenz gut und richtig handeln», zitiert ihn die «SonntagsZeitung».

Ja was ist denn daran neu für die Dhimmimedien? Woran sonst als ans Gesamtprogramm des Islam soll der Moslem denken? Nur: die Dhimmidümmel kennen es offenbar noch nicht und sind erstaunt, wenn ein Moslem wie dieser Illi, der jubilierte, dass die „Zionisten sauber zerlegt“ wurden (!), auch alle sein Aktivitäten entsprechend auf die Wege Allahs, ausrichtet, denn das Zerlegen derer, die nicht auf diesem Wege folgen, ist schon im Koran angeordnet, und da wundert sich der Kuffar.

Das Blatt berichtet weiter von einem „äusserst harten Ton“, der im IZRS vorherrsche.

  • So setzte Präsident Nicolas Blancho die Mitglieder stark unter Druck. Sie müssten alle 24 Stunden die Facebook-Seite des Zentralrats aufsuchen und bei neuen Artikeln auf «gefällt mir» klicken. Wer dies versäume, werde vermerkt und müsse mit Disziplinarmassnahmen rechnen.

Du liebe Güte, welches aufgeweichte Schweizer Schmalzhirn hat denn etwas anderes erwartet von den Bartbuschen, mit denen die verblödeten Dhimmis auch noch kuscheln wollen?

  • Widerstand regt sich Vereinsmitglieder berichten anonym über «militärische Strukturen», die von Qaasim Illi angepriesen würden. Bei Experten gilt der IZRS denn auch als «fundamentalistisch». Doch innerhalb des IZRS regt sich immer mehr Widerstand gegen das Gebaren des Vereins-Kaders. Eine anonyme Informantin prangert gegenüber der «SonntagsZeitung» vor allem die Arroganz von Blancho und Illi an. Diese stiesse immer mehr Mitglieder vor den Kopf.

Bei Experten gilt der IZRS denn auch als fundamentalistisch.“ Ja! Bei diesen Experten gilt der Nationalsozialismus bestimmt als nationalsozialistisch! Dazu braucht der TA Experten!!! Wie heisst bloss dieser fundamentale Schlaukopf, der solche Erkenntnisse zutage fördert! Mit einem PR-Oberkommandierenden Illi und dem pausenlos bei Schulze heranreifenden Dschiahd-Lehrling Blancho ist man in bester Gesellschaft des puerilen Grössenwahns der aufgeblasenen Arrogantlinge, die mit dem Zombie Abu Hamza als Frauenprügelexperte in der Schweiz auftreten, begleitet vom wohlwollenden Grunzen der linken Islamlobby und einer schariakonformen Justiz, die die Frauenprügelpropaganda nicht zu beanstanden hat.

  • So erhielten Helfer an Veranstaltungen kaum Spesen, manchmal nicht einmal Verpflegung. Gleichzeitig geniesse der Vorstand Aufenthalte und Mahlzeiten in Nobelhotels; auf Kosten des Vereins.

Na klar, die Pausbacke muss gefüttert werden, bis sie so prall ist wie der Sohn von Kim Jong Ill. Eines Tages wird die Blase platzen, aber dann ist es zu spät. Warum sich die strunzdummen Weiber in dem Verein beklagen, ist mir unerfindlich, sie bekommen doch, was sie gesucht haben:

  • Last but not least sind vor allem die weiblichen Vereinsmitglieder über die Frauenbeziehungen von Blancho und Illi erbost. Beide haben sich nämlich Zweitfrauen zugelegt. Während Blanchos erste Frau mit den Kindern in Kairo verweilt und der Präsident mit der Zweitfrau in Bern wohnt, hat Illi seine erste Gattin inklusive Kindern in Biel sitzen lassen.

Ach was soll’s. Die Sozialhilfe wird’s schon richten, die kann die aufgeblasenen Nichts-nutze weiter aufblasen, bis sie platzen. Polygamie? Kein Problem für die Islamschleimer, und auch keins für die moslemmachohörigen Weiber. Schliesslich kann der Staat ja auch einen Harem finanzieren, wenn die Zweit- und Drittfrauen nachrücken und das Leben in der Schweiz attraktiver finden als im befreiten Arabien. Und nun der Clou aus der Klapse der linken Islamophilie:

  • Gegenüber der «SonntagsZeitung» äussert die anonyme Kritikerin denn auch, was viele im IZRS denken: «Die Familie sitzen lassen ist überhaupt nicht islamisch. Blancho lebt nicht vor, was er predigt.» (kpn) Erstellt: 22.01.2012

Diese eingesackten Weiber haben noch nicht genug Koran gelesen und scheinen nicht zu wissen, dass der Islam dem Mann vier Frauen zu halten erlaubt. Oder beanstanden sie nur, dass die „Familien“ mit der Haremswirtschaft getrennt sind, möchten sie gern noch enger zusammenrücken? Oder möchten sie, dass der Mann sich nicht an den Koran hält und sich nicht nimmt, was dieser ihm zugesteht? Das beste aber ist der Titel vom Tages-Anzeiger, der suggeriert, dass Blancho nicht lebt, was im Koran steht. Für wie blöd hält die Tagi-Redaktion ihre linksverblödeten Leser! 

Vielleicht sollte Beat Stauffer den „jungen Aktivisten noch einmal interviewen,  um herauszufinden, warum der hoffnungsvolle „junge Aktivist“ und Dschihadlehrling seine Erwartungen nicht erfüllt?  Aber dazu müsste Stauffer selber im Koran nachlesen, um zu kapieren was der Bursche auslebt.

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