Greenpigs gegen Geburtenkontrolle

Posted on Januar 22, 2012

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Ein Schweizer Grüner Dissident will die Zuwanderung und unkontrollierte Vermehrung reduzieren im Interesse einer humanen umweltverträglichen Bevölkerungsentwicklung

Dass Linke als Verteidiger des hemmungslosen Bevölkerungs“wachstums“ auftreten, das weltweit massenhaft mit Gewalt zustande kommt, ist nichts Neues.  Schon an der Bevölkerungskonferenz von Kairo 1994 waren es linke Gruppen, die sich mit dem Vatikan und dem Islam gegen die Frauen verbündeten, welche für Geburtenkontrolle in den Drittweltländern eintraten und dafür keine „bevölkerungspolitischen“ Gründe, sondern humanitäre Argumente hatten, denn die Gewalt gegen Frauen nimmt in der sexuellen Gewalt und ihrer Fortsetzung, im Gebärzwang, die schlimmsten Formen an – in den moslemischen wie in lateinamerikanischen Ländern, in Indien und Afrika ist Gewalt gegen Frauen an der Tagesordnung.

Es waren Linke, die die Geburtenkontrolle als „Genocid* tabuisieren wollten. Und heute sind es wieder oder immer noch Linke Sexualfaschisten im Grünen Mäntelchen, die das Thema Bevölkerungs-wachstum“ auf Kosten der weiblichen Individuen tabuisieren.

Ein Grüner Schweizer Umweltschützer, Andraes Thommen, hat das Tabu durchbrochen und will das Bevölkerungswachstum beschränken – für die herrschende Moslemmoral und die katholische Vermehrungsmoral ein Sakrileg, und auch für die Grünen Sexualfaschisten, die von  Geburten-beschränkung nichts wissen wollen. Das linke Gedankengut ist mit dem islamischen Gewalt-vermehrungsprogramm kompatibel, das man auch nicht kritisieren darf.

Der Grüne Abweichler ist Geschäftsführer der Vereinigung Umwelt und Bevölkerungs-entwicklung Ecopop ist, es geht auch hier weniger um die weiblichen Individuen als um die Umwelt., aber schon das ist den Grünen Genossen zuviel.. Denn die Demographie ist bei linken wie bei Kirchen, und beim Islam tabu. Ihr Kern ist ein Frauenrecht, das in den Vermehrungsreligionen nicht existiert bzw. erbittert bekämpft wird. Mit Linken als den verbündeten der Unterwerfungsreligion. Man setzt auf Masse auch bei den Neomarxisten.

BaZ 21.1.12:

  • „Seit die Umweltorganisation namlich die Eidgenössische Volksinitiative „Stopp der ÜBERBEVÖLKERUNG  – zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen“ lanciert hat, wird ihr Nähe zur rechten Ecke vorgeworfen. „Greenpeace hat uns als fremdenfeindlich abgestempelt“, sagt Thommen.

Die Diffamierung kommt aus der linke Ecke, aber der sagt niemand „die linke Ecke“ nach, denn links gilt als ehrenwert, rechts ist pfui. Pikant daran ist, dass die linke Ecke völkische Bevölkerungspolitik billigt und mit ihrer Islamophilie eher in die „rechte Ecke“ gehört. Das stört die linke Camerilla aber nicht. Die Abstempelung lässt sich nicht umkehren, da der Linksfaschismus längst die Positionen der Definitions-hoheit besetzt hat. Die linksfaschistische Camorra schreckt da vor nichts zu zurück:

  • Vergleich mit Nazi-Deutschland
  • Ziel der Initiative ist, dass die Schweizer Bevölkerung pro Jahr lediglich noch um 0,2 Prozent wächst. Das wären 16 000 Personen pro Jahr, weit weniger als die gegen 90 000, die im vergangenen Jahr hinzukamen. Insgesamt habe sich die Weltbevölkerung auf sieben Milliarden vervierfacht. Und auch die Schweiz könne nicht endlos viele Menschen beherbergen., argumentiert Thommen.  
  • Aus diesem Grund wolle man eine rigorose Zuwanderungsbeschränkung und die Vorgabe, dass zehn Prozent der Schweizer Entwicklungshilfegelder in die freiwillige Familienplanung fliessen.
  • „Ohne weiter auf die Argumente einzugehen, warf das Greenpeace-Magazin uns Rassismus vor“, sagt Thommen, die Schuld am überrissenen Ressourcenverbrauch würde Drittweltländern in die Schuhe geschoben, anstatt den Konsumrausch im eigenen Land an den Pranger zu stellen, argumentiert Greenpeace. Das Magazin scheute auch Vergleiche mit Nazideutschland nicht und zog den roten Faden zum Schweizer Demokraten Oehen, der ein Gründervater von Ecopop war.“

Hiermit enthüllt sich das sexualfschistsche Pogramm der Geenpigs. Die Verteidigung der ungebremsten Vermehrung (auf Kosten von Frauen und Kindern) scheut nicht vor dem Nazivergleich zurück – wobei die Greenpigs mit der Verherrlichung der Gewaltvermehrung  ja wohl eher idie Nazi-Position vertreten. Sexualfaschisten, die Familienplanung diskreditieren, reden von Nazis!  Und sie befinden sich damit auch im Boot mit dem katholischen Kirchenrecht, das Verhütung verbietet. Interessante Linke.

  • Zugang zu Verhütungsmitteln
  • Thommen war auch zwei Jahre Parteipräsident der Aargauer Grünen. Doch auch seine Partei kritisiert die Initiative. An der Mitgliederversammlung vom 24. Januar in Brugg kreuzen er und Nationalrat Gerri Müller die Klingen.

Ad Gerri Müller: man sehe sich das Foto von der inken Anti-Israel-Demo mit Geri Müller und seinen Hamasfreunden an… >  http://www.wadinet.de/blog/?p=1364#more-1364

Antisemitismus, pardon Antizionimus und Antifeminismus gehen gut zusammen, auch der Grüne Bonze Vischer ist da nicht mehr weit.

  • (…)( Thommen): „Frauen sollten den Zugang zu Verhütungsmitteln haben“, sagt er,  „- nicht zuletzt den Kindern zuliebe.“

Ein Gedanke, der scheint’s nicht in die verbretterten Köpfe dieser Kerle geht, die mit der Keule des Nazivergleichs gegen Befürworter der Geburtenkontrolle losschlagen. Die Nazu-kele gege Frauenrechte ist jetzt links. Was sind das eigentlich für linke Frauen, die diese Zeitgenossen noch unterstützen und den Zugang zu Verhütungsmitteln für Frauen der Dritten Welt verhindern wollen, diese grünen Linksfaschisten Leute, die nur vernünftig und human argumentieren. Was sind das für Machotypen, die die Einschränkung des Bevölkerungs-“wachstum“ mit dem kriminellen Nazivergleich denunzieren. Es dürfte klar geworden sein, wes Ungeistes Kind diese Linksfaschisten sind, die auch an den Anti-Israel-Demos herumtreiben und zusammen mit ihren Terrorfreunden von der Hamas gegen die Existenz Israels grölen.

Was die Greenpigs nicht tangiert:

  •  (Thommen) „Pro Jahr gebe es 80 Millionen ungewollte Schwangerschaften. Dies sei zufällig genauso viel, wie die Weltbevölkerung jährlich wachse.“ 

Da herrscht Zustimmung und Konsens zwischen Kirchenrecht, Islamrecht und Linksfaschisten, wie bei der Vatikankoalition in Kairo 1994.  Einen Einwand gegen die „Islamische Menschenrechtserklärung von Kairo“ (gemäss Scharia)  haben wir von den Greenpigs noch nicht vernommen, da hüten diese Herrenmenschen sich, von Nazirecht zu sprechen. Frauenversklavung nach Islam ist ihnen heilig.  Geburtenkontrolle ist den Brüdern unheimlich.

Den linken Frauen, die einmal für Frauenrechte in Sachen Geburtenkrontrolle gegen die Kirche eintraten, müsste sich der Magen umdrehen. Aber die linken Weiber sind schon zu sehr auf das Moslemmachoprogramm abgefahren, um noch lichte Momente zu haben. Frauenrechte sind für diese antifeministischen Weiber „Diskrimnierung“ von Moslemmigranten. Sie triefen vor Solidarität mit ihren Todfeinden.

Selber  können sie von allen Verhüzungsmitteln Gebrauch machen, die der Kapitalismus ihnen ietet.    Die Grünen Verteidiger der moslemischen wie der katholischen Patriarchalmoral der Gewaltvermehrung sind Kollaborateure des Islam. Das Lieblingsargument der Gebärexperten ist die Altersversorgung. Der Dissident in den Grünen Reihen hält ihnen vor.

  • „Auch das Argument, dass es Geburtenüberschüsse brauche, damit diese die Sozialwerke mitfinanzieren könnten, sei völlig absurd: „So wird doch das Problem nur auf die nächste Generation verschoben. Wenn wir jetzt noch mehr Junge haben, wer zahlt diesen dann später die AHV?“ fragt er.

Thommen kehrt hier geschickt den Spiess der Wachstumsfetischisten um gegen sie selbst – die individuellen Frauenrechte sind dabei allerdings nicht im Vordergrund, aber sie werden mit jeder Debatte zum „Bevölkerungspolitik“ im Kern berührt.  Da ist dass Schweigen der Lämmer weithin hörbar…

  • „Die Schweiz wachse im Moment schnelle als Indien, sagt Thommen auch. Damit dürfte bald auch der mangelnde Wohnraum ein grosses Problem sein.

Ist es die Verfasserin Franziska Laur oder die BaZ, die diesen letzten Abschnitt über die Wohnraumproblem überschreibt mit „Zwölf Zimmer und viel Umschwung“, – womit das Haus von Thommen gemeint ist und was zunächst so klingt, als bewohne hier einer zwölf Zimmer. In Wirklichkeit teilen er und seine Frau (mit drei Kindern) das Haus mit einem weiteren Paar mit Kindern und einer alleinerziehenden Mutter, wie es dann weiter heisst  –  was insgesamt keine vier Zimmer für eine Familie mit drei Kindern (!)  ergibt. Soll damit vielleicht die von dem Grünen angesprochene Problematik lächerlich gemacht werden?

Das Tabuthema des ungebremsten Bevölkerungswachstums“ ist immer noch das Allerheiligste des patriarchalen Gewaltkults. Denn er reicht tief in die Eingeweide der sexuellen Männergewalt,   die die ganze irrationale Vermehrungswut so unantastbar macht.

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