Eine Uni für die Umma – Schariaschulung in Tübingen

Posted on Januar 16, 2012

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I Uni Tübingen eröffnet Institut für Islamische Theologie

  • 16.01.2012
  • An der Universität Tübingen wde gestern das „Zentrum für Islamische Theologie“ offiziell eröffnet. Dabei handelt es sich laut Bundesbildungs-Ministerium um das bundesweit erste Institut für Islamische Studien. Zu der Eröffnungsfeier wurde auch Bundesbildungsministerin Annette Schavan erwartet.
  • Seit Anfang des Wintersemesters wird in Tübingen der Studiengang „Islamische Theologie“ angeboten, mit dem Imame und islamische Religionslehrer ausgebildet werden sollen. 36 Studenten sind inzwischen eingeschrieben. Ähnliche Institute sollen in Osnabrück/Münster, Frankfurt/Gießen und Erlangen-Nürnberg entstehen.

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16.1.12 Der Rektor der Uni wurde im DLF interviewt. Er hat nicht die geringsten Probleme mit der Schariaausbildung an der Uni, mit dem Islam in Deutschland und aller Welt. Der Islam, sagte der Rektor, werde an der Uni in seiner „Pluralität“ gelehrt, es scheint ja viele Islame zu geben. Von vielen Christentümern ist nie  die Rede. Auch die Scharia ist nach Rektor Engler „plural“, sie werde an der Hochschule nicht „propagiert“, es gehe vielmehr darum, „eine ausgewogene Interpretation unterschiedlicher Rechtsschulen ins Feld zu führen„.  Engler geht davon aus, dass durch diese Pluralität eine gewisse Ausgewogenheit herbeigeführt werden kann, heisst es beim DLF. http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15669674,00.html.

Engler radebrecht zum Schariarecht wörtlich:

  • „Scharia heisst ja nicht ein bestimmtes Rechtsssystem zu predigen, sprich bestimmte Urteile nach Recht wie es beispielsweise in Saudiarabien gilt, vorzunehmen, sondern im Grund genommen eine ausgewogene Interpretation unterschiedlicher Rechtsschulen ins Feld zu führen. Und Sie sehen ja natürlich auch, dass, wenn Sie in unterschiedliche islamische Länder schauen, das Recht  sehr unterschiedlich gepflegt wird.“

Das könnte Reinhard Schulze nicht schöner gesagt haben.  Ausbildung in Scharia für die Imame in Deutschland heisst also nicht etwa, die Rechtsregeln der islamischen Gesetzesreligion, wie sie in vier Rechtsschulen vorliegen, zu erlernen zwecks späterer Anwendung , zunächst im Eherecht, später dann im Strafrecht,  was nur eine Frage der Zeit ist. Schariagerichte existieren bereits im Westen, so in GB, in Österreich, in england, in Belgien und auch in Deutschland herrscht Schariarecht in Form der zahlreich tolerierten Zwangsehen. 

Engler verharmlost die Ausbildung in Scharia an der Universität zu einer „ausgewogenen Interpretation“ aller ihrer Schulen. Das ist blanker und gefährlicher Unsinn, der suggeriert, die Scharia sei eine „ausgewogene“ Sache – wie barbarisch die Lehren ihrer Schulen sind, wird sorgfältig ausgeblendet.     

Die „Ausgewogenheit“, die da „ins Feld geführt“ werden soll (das muss ja ein sehr militantes Feld sein), soll wohl die Vermittlung der vier Rechtsschulen sein, die ausnahmslos alle die Zwangs- und Kinderehe legitimieren, ein  menschenrechtswidriges Familienrecht.

 Da kann dann „Ausgewogenheit“ zwischen den diversen Regeln der Kindesschändung hergestellt werden. Im Iran betrug die untere Grenze des Heiratsalters für Mädchen bis vor kurzem noch neun Jahre, schariagemäss.  Die Scharia ist auch weiterhin die Grundlage des Eherechts  in allen islamischen Ländern, das nirgends einem demokratischen Menschenrechtsstandard entspricht. Auch in der Türkei, wo die Kinderehe offiziell zwar verboten ist, wird sie weiterhin nach dem Religionsrecht praktiziert. 

Den Rektor scheitn das nichts zu stören; wenn Ausgewogenheit unter diversen schweren Menschenrechtsverletzungen herrscht, kann man die Scharia in Deutschland getrost „ins Feld führen“.  Zunächst Ausgewogenheit zwischen Scharia und geltendem Recht herstellen –  Scharia fürs erste unter Moslems, dann später für ganz Deutschland, immer schön ausgewogen, alles der Reihe nach.  Bis die Zeit reif ist für die volle Übernahme. Die Universitäten bereiten die Wege Allahs. 

Kürzlich hat der Präsident des Iran bei seinem Besuch in Kuba auch in der Universität von Havanna eine verheissungsvolle Rede gehalten, die eine Neue Weltordnung in Aussicht stellt, in der sich die islamischen Länder mit den südamerikanischen Linksdiktaturen gegen den bösen ungläubigen Westen verbünden können.  Vielleicht bekommt Ahmadinedschad noch eine Gastprofessur in Tübingen?

Gefragt, ob er die Einrichtung dieser Institute an deutschen Unis nicht für ein weiteres Zeichen der Ausbreitung der Macht und des Einflusses des Islam in Deutschland halte, meint der Rektor: 

  • „Ich denke eigentlich nicht. Ich glaube eher, dass es ein Anzeichen dafür ist, dass wir die religiösen Empfindungen der Muslime etwas ernster nehmen, als wir es in den Jahren zuvor getan haben.“  

Wir schlagen Engler als Nachfolger von Wulff vor, Wulff könnte dafür ins Rektorat der Uni Tübingen, er müsste nur noch konvertieren, dann kann ihm nichts mehr passieren. Hurrah hurrah, Annette Schavan  ist auch schon da. Damit wir alle den Islam noch besser kennenlernen, und die Gefühle der Muslime noch ernster nehmen und noch mehr „respektieren“, und nicht durch Karikaturen verhöhnen lassen. Karikaturisten gehören in den Knast, nicht wahr,  Islamisten an die Unis.

Engler denkt, die Bedenken sind ernst zu nehmen: 

  • „Ich denke, Bedenken sind ernst zu nehmen, ich kann sie auch teilweise verstehen, weil viele natürlich mit Muslimen wenig Kontakt haben, und vor allen Dingen auch deren religiöse Paxis nicht richtig einschätzen können. Man denkt sofort an Burka und Scharia, und zwar in der schlimmsten Ausprägung,  und ich habe die Erfahrung gemacht, dass Muslime sehr viel offener und sehr viel pluraler denken, als wir uns das gemeinhin vorstellen.“ 

Man soll beim Islam nicht immer an den Islam denken, sondern an Frieden und Toleranz.  Mal ganz abgesehen von der Frage, wie denn die „schlimmste Ausprägung“ der Burka und die nicht so schlimme „Ausprägung“ der Scharia aussehen soll, mal abgesehen von diesem Unsinn stellt sich die Frage, wer die „offnenen und plural denkenden Muslime“ sein mögen, an die Engler da denkt, wenn er sie getroffen haben will. Denkt er vielleicht an eine Gast-Vorlesungsreihe von Irshad Manji in Tübingen, die ja von der Güte Allahs erfüllt ist, aber von Moslems bedroht wird bei ihren Vorträgen, weil der Koran weniger offen und plural ist als Engler denkt und Manji sich wünscht? Oder woran denkt der Professor? Ob er schon mal daran gedacht hat, einen Experten für Islam und arabische Kultur wie den Ex-Moslem Sami Alrabaa einzuladen, damit die Studenten richtig einschätzen lernen, was in den  Moscheen in Deutschland auf Arabisch gepredigt wird und was der Islamkenner Alrabaa bestens einschätzen kann, der nicht nur viele deutsche Moscheen besucht hat, sondern auch die arabischen Länder vielfach bereist hat, deren Sprache der Autor von „Veiled Atrocities“ spricht und deren Kultur und Religion er sehr viel besser kennt als Engler? Oder sind dem Rektor  solche konkreten Kenntnisse des Islam nicht geheuer? Können die Islamkritiker, die sich nicht nur in Dhimmideutschland, sondern auch in islamischen Ländern auskennen, die sie als Apostaten und Islamverfolgte bestens kennengelernt haben, den Islam vielleicht nicht richtig einschätzen? Die Einschätzung des Islam durch Professor Engler ist schariakorrekt.

Ein Universitätsinstitut, das den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit statt auf Wunschdenken erhebt, wäre eine Gelegenheit, den Islam kritischer kennenzulernen als durch die deutschen Dhimmimedien, sollte man denken. Aber das wäre naiv. Zu kritischer Einschätzung statt politisch korrekt gelenkter Islampropaganda ist das Institut nicht gedacht. Es geht nicht um das „wahre“ Wissen vom „wahren“ Islam, den man in Deutschland laut Engler bisher falsch verstanden hat, wenn man gleich an Scharia denkt und meint, sie sei nicht ausgewogen. Es geht um den weiteren Ausbau der Islamisierung mit den Methoden der Apologeten und Islamagenten, die die Scharia-schulung zur Vorbereitung der Schariagerichte in Deutschland betreiben und als professionelle Ausgewogenheitsschwadroneure  „wissenschaftlich“ moderieren, d.h. schariagerecht für die Verwaltung von Dhimmiland „interpretieren“.

Nach dem Euro-Islam von Bassam Tibi, dem Reform-Islam nach Keller-Messahli (der Schweizer Version des Wunschdenkens der ApologetInnen und Augenwischerinnen), nach der neuen  „humanen“ Ausgabe der Scharia im Iran, sprich  Hinrichtungen durch Hängen statt Steinigungen nach Katajun Amirpur (zuständig für die richtige Einschätzung von Schweizer Volksabstimmungen, die durch die EU und die OIC zu korrigieren sind) wäre doch ein weiterer Islam fällig, wir schlagen vor: Schavan-Islam oder die deutsche Ausprägung eines richtig verstandenen Schleier-Islam, mit offener Burka und vielfältigem Koran, ausgewogener Scharia und Respekt vor den Wulff-Gefühlen, die endlich ernst genommen werden müssen. Denn Deutschland gehört zum Islam, und damit das auch begriffen wird und von niemandem mehr straflos bezweifelt, brauchen wir mehr solche Institute für islamische Theologie und eine Behörde zur zentralen  Überwachung der Apostasie. (Diese letzte Aufgabe könnte der deutsche Presserat übernehmen.)  Der Umbau der Uni in eine Moschee ist noch nicht ganz spruchreif, alles der Reihe nach. 

Bis es soweit ist, könnte die Uni Tübingen sich schon mal am Islam-Institut der Universität  Bern orientieren, allwo ein deutscher Professor mit Namen Schulze waltet, der seine Bieler Schüler vom Salafistenschlage auf dem Wege des wahren Dschihad, zu dem sie unaufhaltsam heran-reifen, als iohr ausbilder „wissenschaftlich“ begleitet und die Schweizer Presse rechtleitet, wenn sie sich von ihrerm Fachmann, werklären lässt, wie ungefährlich die Burschen sind. Für alle Fälle Schulze. >http://die-sichel.over-blog.de/article-fur-alle-falle-schulze-50895824.html und:

Blanchocheck für die Scharia – Dhimmensionen der Dhimmköpfe

>https://widerworte.wordpress.com/2010/05/31/dhimmensionen-der-dhimmkopfe/

Als Rektor in Bern war Schulze immerhin unerwünscht, er wurde nicht gewählt, man scheint  seinen salafistischen Schützlingen in der Schweiz doch nicht überall zu trauen, auch wenn Sülzenschulzes   Kreidestimme bei Radio DRS immer wieder gefragt ist, und auch die NZZ ihn als „Experten“ hofiert. Treten gegen Kelek und Hirsi Ali und Kriechen vor Schulze, Seldwyla lässt grüssen.

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Anm. 30 Jan. 2014:

Die Reinwaschung der Bieler Salafisten durch ihren Mentor  Reinhard Schulze, der den Burschen den Persilschein für die NZZ lieferte, reicht bis zu 20minuten: „IZRS-Chef unter Radikalen“, steht dort in reiner Einfalt am 30.12.13 zum Auftritt des Islamisten Abu Anas alias Nicolas Blancho in der Berliner Al-Nur-Moschee, wo der sonderbegabte Bart-bursche einen Vortrag über „Die Fallen des Satans“ hielt. 20minuten:

Gemäss den deutschen Behörden dienen veranstaltungen in der Berliner Moschee extremistischen Ideologien sowie der Vernetzung von Salafisten.“  

IZRS-Sprecher Quasim Illi („Zionist sauber zerlegt“, O-Ton Illi) reiste derweil nach Kanada, nachdem er jkurz zuvor noch am Check-in -Schalter zurückgewiesen worden war.  Was nun ein Missverständnis gewesen sein sollte.

Das Missverständnis war wohl eher die Erlaubnis zur Einreise, von der nicht gesagt wird, auf wessen Intervention hin sie erfolgte, – etwa der Schweizer  Behörden, von denen die beiden Burschen schon offiziell empfangen wurden zwecks Abklärung ihrer Gemeingefährlichkeit?

Islamistische Extremisten wie die Salafisten sind für diese Behörden tolerabel, auch 20minuten hält nur die Islamisten ausserhalb der Schweiz für solche. Dass mit dem IZRS- Leitgockel sich ein Radikaler unter Radikalen aufhält, fällt der Redaktion nicht erst auf. Es könnte genausogut hiessen: Nazi-Führer hält sich unter Antisemiten auf.         

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II Perspektiven des fortgeschrittenen Swisslam im Umkreis der Uni Bern:

Um die Integration der Schweiz in den Islam zügig voranzutreiben, hat der Bund ein Papier verabschiedet, in dem er Muslime auffordert, sich als Beamte beim Staat zu bewerben, denn der Staat möchte „die religiöse Vielfalt berücksichtigen“, und Farhad Afshar, der Präsident KIOS (Koordination Islamischer Organisationen Schweiz) fordert, dass der Bund mehr Frauen mit Kopftuch anstellt, „um zu zeigen, dass er seine Vorbildfunktion wahrnehme.“ 

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Zu Afshar: >Scharia – oder die Quelle der Rechtsfindung:

http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/scharia-oder-die-quelle-der.html)

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M.a.W. “Integration” durch Islamisierung der Schweiz. Dazu „Der Sonntag“ 15.Januar 2012:

 „Muslime, werdet Beamte!“  

Bezahlte Überstunden, ein üppiges Gehalt und zahlreiche Zuschläge: Der Bund ist ein begehrter Arbeitgeber. Davon sollen nun auch Muslime in der Schweiz profitieren. Islam-Organisationen ermuntern derzeit ihre Mitglieder, sich für eine Stelle bei der Eidgenossenschaft zu bewerben.

Grund für das plötzliche Interesse am Beamtendasein:  Der Bund selbst will als Arbeitgeber die religiöse Vielfalt berücksichtigen. Das hält er im Abschlussbericht zum Muslim-Dialog fest. Die Gespräche wurden 2009 und 2010 unter Federführung des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) und seiner damaligen Vorsteherin Eveline Widmer-Schlumpf geführt. Im Dezember wurde das Papier vom Bundesrat zur Kenntnis genommen. (…)

Muslim-Vertreter sind begeistert vom Vorstoss des Bundes: «Das Vorhaben ist ein ausserordentlich wichtiger Schritt», sagt Hisham Maizar, Präsident der Föderation islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS). «Dadurch erhalten Muslime erstmalig eine Chance, in der Bundesverwaltung tätig zu werden.» Nach Angaben von Maizar sind viele Muslime der Meinung, es sei unmöglich für sie, im Bereich der Verwaltung eine Stelle zu finden. Maizar: «Ihnen sagen wir nun: Die Möglichkeit ist da, traut euch, bringt euch ein und beweist euch als gut brauchbare Mitarbeiter im Lande.»

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Maizar ist der Muslimfunktionär, der meint, die  Zeit für die Scharia in der Schweiz sei noch nicht reif.  Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement, dessen frühere Vorsteherin auch gegen die Minarettinitiative war,  im Konsens mit den Islamisten, verhilft zu dieser Reife. *

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Farhad Afshar, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (KIOS), geht noch einen Schritt weiter:

  • Er fordert, dass der Bund mehr Frauen mit Kopftuch anstellen soll. «Damit könnte der Bund zeigen, dass er seine Vorbildfunktion wahrnimmt und dass es hier in der Schweiz auch für Frauen mit Kopftuch möglich ist, beim Bund in gehobeneren Stellen tätig zu sein», so Afshar. Er hofft, dass dem Bund grosse Firmen folgen werden. Afshar: «Wir sehen heute in der Öffentlichkeit kaum Muslime, die qualifiziert sind und die gleichzeitig ihren Glauben offen leben. Das kann der Bund nun ändern.»

    Doch der ist bei der Kopftuchfrage zurückhaltend: «Wir respektieren die Religions-freiheit der Bundesangestellten», sagt Anand Jagtp. «Es gibt aber Aufgaben und Funktionen, zu deren Erfüllung Einschränkungen des Tragens von religiösen Zugehörigkeitszeichen angezeigt sind.»
  • SVP-Nationalrat Hans Fehr ist gar für ein Kopftuchverbot für Muslime im Bundesdienst: «Wenn es qualifizierte Muslime gibt, kann der Bund sie anstellen», so Fehr. «Aber sie müssen sich anpassen und dürfen auf keinen Fall mit Kopftuch zur Arbeit erscheinen.»  Quelle:http://www.sonntagonline.ch/ressort/aktuell/2078/

Allein dieses Gemauschel um die Moslems, das „religiöse Vielfalt“ zu Kriterien von Staats-anstellungen macht (!) nach eindeutiger Ablehnung der Minarett-Initiative (was hat die Qualifikation zu Staatsämtern mit der Religion zu  tun?) hätte die Nicht-Wiederwahl von Widmer Schlumpf  als Antwort erfordert. Aber offenbar erfuhr das Dhimmivolk davon erst nach den Bundesratswahlen vom 14. Dezember.  

Dass in den Kursen „auch Fragen der Nicht-Diskriminierung angesprochen werden“, passt ja wunderbar zur Forderung nach der Anstellung von Kopftuchfrauen – das Wahrzeichen der Frauen-unterwerfung als Beispiel für Nicht-Diskriminierung, Orwell 2012. Am besten gleich Burka zum Zeichen der Gleichberechtigung von Frauen in Säcken mit Frauen ohne Säcke. Der Islam ist eine Religion des Friedens und der Toleranz, der Gleichberechtigung und der Religionsfreiheit, des Fortschritts und der Meinungs-freiheit. Erst mit dem Islam wird die Schweiz zur echten Demokratie. Der Islam gehört dazu wie die Bestrafung der Apostasie zum wahren Glauben gehört. An welche Stellen im „Bereich“ der Verwaltung mag der Bund da gedacht haben?  Vielleicht  ein Islamist als Präsident der Rechtskommission des Nationalrats? Oder einflussreiche Stellen im Justizdepartement zwecks Ausarbeitung schariagerechter Gesetzesvorlagen und Prüfung von Volksinitiativen auf ihre Scharia-Verträglichkeit und  OIC-Kompatibilität, die man dann als „Völkerrecht“ verkauft…

Mehr Muslime  in die Verwaltung, damit der Bundesrat das Minarettverbot besser rückgängig machen kann und die Islamisierung der Schweiz noch rascher vorangeht als die Deutschlands.

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 http://www.20min.ch/news/bern/story/Blancho-und-Co–planen-grosse-Moschee-in-Bern-25254325

  • Der Präsident des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS), Nicolas Blancho, will in Bern-West eine grosse dreistöckige Moschee mit Gartenanlage bauen. Finanziert werden soll das 20-Millionen-Projekt mit Spendengeldern aus Kuwait und Katar. Die «SonntagsZeitung» ist im Besitz der Baupläne und eines Projektbeschriebs.
  • Diese zeigen, dass neben einem Gebetsraum für 270 Männer und 174 Frauen auch Läden, Konferenz- und Schulungsräume sowie eine nach Geschlechtern getrennte Tiefgarage mit zwei Untergeschossen geplant sind. Den Projektbeschrieb verteilt Blancho potenziellen Geldgebern in Kuwait und Katar – offenbar auch bei einem Terror-Financier. Im vergangenen Jahr war Blancho viermal in den Golfstaaten, unter anderem bei Tareq al-Essa, dem berüchtigten Präsidenten der «Revival of Islamic Heritage Society» (RIHS, Gesellschaft für die Wiederbelebung des Islamischen Erbes). Die RIHS ist als Wohltätigkeitsorganisation im Kuwait zwar erlaubt – ihre Büros in Pakistan und Afghanistan befinden sich aber auf der Sanktionsliste gemäss UNO-Resolution 1989 wegen Verbindungen zu al-Qaida und Taliban. Blancho hat Tareq al-Essa während der Ramadan-Reise 2011 mehrmals getroffen, wie sein Begleiter Oscar Bergamin gegenüber der «SonntagsZeitung» bestätigt.
  • Neben den Plänen für die Moschee präsentierte er weitere politisch brisante Projekte: etwa die Volksinitiative zur Aufhebung des Minarettverbots. Geschäftsmänner oder islamische Hilfsorganisationen aus der Golfregion sollen für das Initiativkomitee spenden. Das zeigen mehrere IZRS-Broschüren in arabischer Sprache, die der SonntagsZeitung vorliegen. Weitere Projekte sind eine Koranschule in der Schweiz, ein islamisches Frauenhaus und ein Reisebüro für Pilgerfahrten. Auf seiner Kuwait-Reise im August 2011 traf Blancho zudem den Chef einer Organisation, die Filialen hat, die auf der UNO-Sanktionsliste gegen Terrorismusfinanzierung stehen.

Hübsche Aussicht im Grünen Bern. Nationalrat Fehr (SVP) und Walter Wobmann rufen die Stadt Bern dazu auf, den Bau der Moschee nicht zu bewilligen, wie es in der Printausgabe von 20minuten heisst. Sie haben aber mit dem linken  Stadtpräsidenten Tschäppät  zu rechnen:.  „Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät sieht das anders. „Noch ist es nicht so weit.’“.

Damit hat sich Berns Stadtpräsident auf Minaretthöhe mit dem Basler Stadtpräsidenten Morin begeben, der xchon lange danach lechzt, dass der Muezzin auch in Basel krächzt, wie wir zur Abstimmung über die Minarettinitiative berichteten. Noch ist die Zeit nicht reif, aber die Burschen von Biel reifen ja in Bern an der Uni unter Schulze weiter heran. Bis das Bundeshaus reif ist fürs Minarett.   

Hier kann man die Bartburschen ansehen. Bilder sagen mehr als tausend Worte

https://widerworte.wordpress.com/2011/08/24/spass-im-freien-mit-frau-im-stoffkafig/

Moschee in Bern-Brünnen: Blancho wiegelt ab – Tschäppät macht mit

http://www.derbund.ch/bern/Moschee-in-BernBruennen-Blancho-wiegelt-ab/story/16204696

Herr Tschäppät hat keine Probleme mit den Plänen der grössenwahn-sinnig aufgeblähten Dumpfbacken, die eine Megamoschee bei Bern planen, Minarette vor dem Bundeshaus aufblasen und als „Spass im Freien“ mit Frauen im Stoffkäfig feiern. Wieso klingt der Name Tschäppät eigentlich so, als hätte einer einen schweren Dätsch auf den Tschäpper bekommen? 

 Radikale Muslime planen grosse Moschee in Bern

http://www.derbund.ch/bern/Radikale-Muslime-planen-grosse-Moschee-in-Bern/story/15143782?dossier_id=572

Muslime postieren Minarett vor dem Bundeshaus

http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Muslime-postieren-Minarett-vor-dem-Bundeshaus/story/24614043

Die Steinigung ist gerechtfertigt

http://www.derbund.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Die-Steinigung-ist-gerechtfertigt/story/19626828

Islamismus: FDP fordert Ausbau des Staatsschutzes

http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Islamismus-FDP-fordert-Ausbau-des-Staatsschutzes/story/16839388

ILLI vom IZRS: Zionisten sauber erlegt

http://www.blick.ch/news/schweiz/die-brueder-erlegten-min-16-zionistens-138929

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Auch beim „Bund“, wo man sich das Gesicht des Islamofaschismus in diversen Facetten anschaun kann, werden Islamkritiker als „Islamophobe“ stigmatisiert und pathologisiert: 

Demonstration gegen Islamophobie http://www.derbund.ch/bern/Demonstration-gegen-Islamophobie/story/15062603?dossier_id=572

Reimanns Geheimauftritt bei den Islamophoben  Von >Thomas Knellwolfhttp://www.derbund.ch/schweiz/standard/Reimanns-Geheimauftritt-bei-den-Islamophoben/story/10598704?dossier_id=572

Unter allen Diktaturen wimmelt es von Denunziantentypen. Ein totalitäres Religionsregime, dessen Programm Unterwerfung heisst, zieht Denunzianten und Diffamierer seiner Kritiker an wie ein brauner Kuchen die Fliegen. Um ein solches Rohpatriarchat herum sammelt sich naturgemäss der exquisite sexualfaschistische Abschaum, da ist jede Kriecherkreatur der Kuschkultur ein willkommener Handlanger bei der Treibjagd, Konvertiten und Kriecher gegen Kritiker.

Es ist lukrativ, das Geschäft mit der Kritikerhatz, so wie das Treiben der Bartburschen von Biel bis Braunschweig lukrativ ist und sich in den Golfstaaten auszahlt. Aber Geld ist nicht alles, was die Faszination des Islam für die leicht aufblasbaren Egoa von pubertärem Reifegrad ausmacht, die vor Grössenwahn dampfen und sich mithilfe einer Religion Bedeutung verschaffen, deren Rassismus die Kuffar als Affen und Schweine vorstellt, das Abschlachten von chrsiten und Juden als gottgefällig billigt und unter der das  Frauenprügeln nach Koran legal ist, ohne dass ein Schweizer Affen-und-Schweine-Gericht unter einem Grünem Gerichtspräsidenten wie geller &Konsorten der Propaganda der Frauenprügelregeln einen Riegel schieben würde; wohingegen harmlose Witze über Minarette von islamservilen Staatsanwälten strafverfolgt werden im Affentheater  der Schweizer Justiz.

Es ist nicht nur das Geld  – es ist zuviel patriarchale Sülze im Spiel, die die von Schulze beschulten Schariaschüler zu Schützlingen der Islam-lobby macht. Auch in der Schweiz haben Schariagegner schlechte Karten,  Salafisten und Moslembrüder werden von der Islamlobby als „moderat“ hingegen umbuhlt;  die Schariaschleimer können sich als „Wissenschaftler“ aufspielen und die Universitäten bieten sich ihnen als Propagandaplattform an. Kurz, im intellektuellen Rotlicht-Milieu der Mainstreammedien  trifft sich das ganze linke Gelichter, das  sich das Angebot an Artikeln gegen die „Islamophoben“ gut bezahlen lässt.  Dhimmis, die ihre patriarchalen Gelüste an Frauenprügel, Steinigung u.ä. Delikatessen der Scharia befreidi9gen, sind hier in ihrem Milieu.

«Wohin wollt ihr den Blancho ausweisen?»

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Wohin-wollt-ihr-den-Blancho-ausweisen/story/24795932

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