1001 Gutenachtgeschichte mit Gellermann

Posted on Dezember 19, 2011

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Gellermann rezensiert das neue Kinderbuch von Todenhöfer, wie der beliebte Rateonkel auf der Kinderseite, der den Kindern das „Feindbild Islam“ erklärt und ihnen sagt, was sie sagen dürfen und was nicht. Zum Beispiel dürfen die Kinder nicht sagen, Onkel Moham sei ein Kindesschänder, wenn er ein neunjähriges Mädchen zu seinem sexuellen Spass benutzt. Das, weiss ein Gellermann, geht nicht – nicht das Benutzen, sondern das Benennen. Dafür müsste Wilders bestraft werden, findet auch der Gellermann. Denn Onkel Moham muss respektiert werden, weiss Gellermann, der grossen Respekt vor Onkel Moham hat. Die Respektlosigkeit gehört bestraft, wie im Islam. Im Iran wäre Wilders längst gehängt. Oder im Gefängnis an Folter gestorben wie der Ali Dashti. Aber den kennt Gellermann nicht. Er muss sich ja auch nicht verstecken, ihm passiert überhaupt nichts, während Wilders Polizeischutz braucht oder Houtan Kian im Iran verhaftet wird, wenn er eine Steinigungskandidatin verteidigt. Aber mit Geschichten von Steinigungen möchte der Gellermann die Kinderchen ja nicht erschrecken, er will nur kindgerechte Geschichten erzählen über den friedlichen nächstenliebenden Islam, unter dem die Juden im Iran so ungestört leben dürfen wie die Christen und die Atheisten und alle Abtrünnigen vom Islam.

Darum liest der Gellermann aller Kinderseiten den Kinden jeden Abend aus dem Märchenbuch von Onkel Todenhöfer vor, damit alle Kinder Onkel Allah auch lieb haben und eigentlich Onkel Ahmadinedschad kennenlernen möchten. Gellermann kennt keine Korankenner ausser Onkel Todenhöfer, der „anders als andere“ alle Märchen aus dem Koran und der Bibel gelesen hat, einer, der lesen und schreiben kann und Bescheid weiss. Da können die Kinderchen lernen, dass sie ihre Nachbarn lieben sollen, und – wenn sie Glück haben und nicht im Iran wohnen, dann zeigt der Nachbar sie auch nicht an, wenn sie nicht an den Koran glauben. Onkel Todenhöfer kann gut rechnen, dann müsste er auch wissen, wie viele Mohammedaner schon von Mohammedanern getötet worden sind, aber das verrät der Nacherzähler nicht, denn auch Onkel Todenhöfer interessiert das nicht.

Der Iran muss so ein wunderbares märchenhaftes Land sein, dort gibt es sogar ein jüdisches Krankenhaus, weiss Onkel Gellermann, damit die Kinder Sehnsucht bekommen nach dem Iran, und sich geradezu wünschen, Juden zu sein, um dort in die jüdische Schule gehen zu dürfen, was sie sogar in Berlin dürfen bzw. müssen, weil dort der Schulweg wegen der vielen Attacken von seiten der Mohammedaner zu gefährlich für jüdische Schüler geworden ist; aber das verrät Onkel Todenhöfer nicht, denn die Mohammedaner werden ja in Deutschen wie Juden zur Nazizeit verfolgt.. Viele Kinder wünschen sich sicher auch, als Kopten in Ägypten leben zu dürfen, das muss sehr spannend sein. Besonders die Mädchen finden es lustig, dass die Frauen im Iran immer so schön Sich-Verkleiden spielen können, lebenslänglich, und die Masken von den schwarzen Gruselgeistern finden sie richtig aufregend, und sie können auch ihr ganzes Leben lang Verstecken spielen im Harem – die Mädchen würden doch zu gern mit Onkel Tödenhöfer in den Iran oder in den Sudan oder nach Saudi-Arabien reisen dürfen.

Onkel Todenhöfer kann wo er will herumreisen in der grossen weiten Welt des Islam, während der Menschenfresser Wilders nicht mal im eigenen Land sich frei bewegen kann, und zwar zu Recht, wie Onkel Gellermann findet, denn vor Männern wie Wilders muss man die Kinderchen warnen, solche Männer gehören eingesperrt, sie sind Kinderverführer, die die Sitten und Bräuche des Propheten nicht ehren! – Todenhöfers Märchenbuch erklärt den Kindern auch, dass der Krieg gegen den Terror eine Erfindung von den bösen Christen ist, die die Mohammedanerkinder töten wollen, darum verstecken die MohammedanerInnen ihre kleinen Mädchen in dunklen Säcken, um sie vor den Christen zu schützen, weil ihnen die Mädchen so besonders wichtig sind.

Sie sind so kostbar für die Mohammedaner, dass sie sie schon im Alter von neun Jahren in die Obhut von anderen guten Onkeln geben, auch gern aus der Verwandtschaft, damit sie sie beschützen können gegen die bösen Juden, die die arabische Welt vernichten wollen, und hinter allen Bäumen in der Wüste lauern, wo die Araber sie aber entdecken. Mohammedaner verstecken ihre Mädchen am liebsten in den Betten ihrer Beschützeronkel, dort finden die Juden und die Christen sie nicht. Sonst würden sie sie rauben und aufessen. (Die Zahl der Anschläge auf Juden und jüdische Einrichtungen in Frankreich hat Onkel Todenhöfer leider noch nicht ausgerechnet, aber das kann der Rezensent ja nachholen). Der Iran ist nicht nur ein märchenhafte Land für Juden, wie der Irak ein Traumland für Christen ist, sondern auch ein Kinderparadies.

Dort laufen viele junge Mädchen auf der Strasse herum, und alle die vielen kinderlieben Onkel können mit ihnen spielen. Im Westen sind die Kinder in die Kindergärten eingesperrt, aber im Iran können sie einfach weglaufen, sie müssen nicht in den Kindergarten. Die Mädchen müssen auch nicht zur Schule gehen Die Onkel Mullahs und Ajatollahs haben schon überlegt, ob sie nicht Häuser bauen lassen für die Kinderchen im Spielalter, die auf den Strassen herumlaufen, damit sie nicht kalt haben, weil die Onkel Mullahs und Ajatollahs eben viel anständiger sind als die Kindereinsperrer aus dem Westen, die die Mädchen zwingen, in die Schule zu gehen. So etwas wie Zwang gibt es nicht bei den Mohammedanern. Darum nennt man solche Kindererholungshäuser auch Hauser des Anstands.

Es gibt auch herrliche Hochhäuser im Iran, von denen aus man eine wunderbare Aussicht über ganz Teheran hat. Dort steigen die Studenten gern hinauf, die einmal im Leben ihre Stadt von oben sehen wollen. Onkel Todenhöfer war noch nicht oben, aber er weiss, wie märchenhaft es sein muss, so einen Rundblick, ein Befreiungsgefühl, befreit von alle Sorgen für die Zukunft, zu geniessen. Wer einmal in Begleitung der Religionshüter dort oben war, muss sich keine Gedanken um seine Existenz mehr machen, er hat ausgesorgt. Wie es in der Bibel steht: Betrachtet die Vögel des Himmels. Woran man wieder sieht, dass der Koran die einzig wahre Erfüllung der Bibel ist.

Dann gibt es noch andere ganz besonders böse Leute, die glauben weder an den Koran noch an die Bibel und erzählen nur schlechte Geschichten über die Mohammedaner. Die Christen sagen, die Mohammedaner machten Terror, in Wirklichkeit machen die Juden den Terror und sprengen die Araberkinder in ihren Diskos oder in Schulbussen in die Luft. Oder sie dringen in die Wohnungen der Araber ein und schlachten dort die kleinen Kinder, wie die Juden von Itamar die Araberkinder geschlachtet haben, all das weiss Gellermann bestimmt noch viel genauer, und vieles andere Märchenhafte mehr.

Onkel Todenhöfer weiss auch, dass die Mohammedaner ganz Europa befreien wollen von der Kinderfeindlichkeit, so wie sie auch Afghanistan befreien, damit die Frauen sich nicht mehr vor den Feindes des Islam verstecken müssen, die immer die Mädchenschulen anzünden. Es waren die Christen, sagt Onkel Todenhöfer, die den Dschihad erfanden, nachdem die Mohammedaner schon den Vorderen Orient von der Christenplage fast vollständig gereinigt hatten, den Hindukusch von den kriegslüsternen Buddhisten gesäubert und in Indien dafür gesorgt hatten, dass es heute nicht nur eine dekadente Verfassung nach westlichem Muster hat, sondern Millionen von Indern auf die soliden Fundamente des heiligen islamischen Rechts bauen können, dank der Beseitigung von millionenfachen lebenden Hindernissen für die Ausbreitung des göttlichen Islam, unter dem auch die Mohammedaner in Pakistan sich sicher wissen vor den Beleidigungen durch die Konvertiten und gottlosen Politiker, die Fitna stiften wie Taseer, oder der Volksverderber Geert Wilders, der durch seine Hasspredigten nach dem Tod von Theo van Gogh denselben verursacht hat. Der erste und zweiten Weltkrieg waren Religionskriege, weiss Onkel Todenhöfer, der Mufti von Jerusalem versuchte zwar noch den Frieden zu retten und die Juden in Palästina vor den Nazis zu schützen, aber er musste kapitulieren vor der jüdischen Weltmacht, die sich mit den Amerikanern verbündete zwecks Ausrottung aller Araber.

Die Wohlfahrtsorganisationen der Hamas und der Hizbollah setzen die Friedensbemühungen des Muftis fort, wobei sie von Onkel Ahmadinedschad unterstützt werden, mit dem Onkel Todenhöfer zu gern vernünftig sprechen möchte. Ahmadinedschad wartet schon lange darauf, endlich mit jemandem reden zu können, der ihm klarmacht, wie vernünftig er ist. Todenhöfer sollte unbedingt Bundespräsident werden, Wulff wäre nichts dagegen. Denn Todenhöfer kann lesen und schreiben und weiss als einziger Deutscher, was im Koran steht. Der Koran ist eine einzige Friedensbotschaft, die das Töten von Juden und Christen verbietet, liebe Kinder. Alle Suren, die etwas anderes sagen, sind erfunden von den Juden und Christen, die den Koran nicht richtig lesen können.

Onkel Gellermann weiss auch, mit wem man nicht reden sollte und dass Sarrazin vor ein Gericht gehört, am besten vor den Menschenrechtsgerichtshof von Teheran. Denn Sarrazin verbreitet Volksverhetzung über den Islam und weiss nicht, dass die Cousin-Ehen eine Form der Gesundheitsvorsorge sind. Auf diese Weise schädigt er die Gesundheit der in Deutschland und Israel verfolgten Mohammedaner, jede Schariaexpertin in Deutschland kann nachweisen, dass Sarrazin sich in den medizinischen Vorzügen der Scharia, die auch deutschen Ärzten die Behandlung von Moslems nach Scharia erlaubt, nicht auskennt. Weshalb Sarrazin wegen Volksverhetzung und Schädigung der Volksgesundheit vor Gericht gestellt werden müsste, wenn es nach Onkel Todenhöfer und Onkel Gellermann geht, gell. Und darum liebe Kinder, müsst ihr Onkel Todenhöfer nicht selber lesen, spart euch den Kaufpreis, Gellermann reicht.

Abber wisst, Kinder, die schlimmen Zeiten gehen nun Ende, der Tag der Befreiung des Islam naht, in den arabischen Ländern ist der Frühling ausgebrochen, und der hört nicht mehr auf, bis auch ihr befreit seid von allen Zweifeln an der Wahrheit und Schönheit und Güte des Islam und endlich Schluss ist mit Islamkritik und die Islamkritiker allesamt nach Scharia beseitigt sind, und nur noch die Todenhöfer&Gellermänner aus allen Kanälen und allen Kollaborantenlöchern und allen Muezzinsendern der Denunziantenwelt zum Gebet rufen. ________________________________________________________________________ FEINDBILD ISLAM – eine Rezension zu Todenhöfer von Uli Gellermann – Aufruf zum Hass und Hetze gegen Islamkritiker U. Gellermann http://www.rationalgalerie.de/kritik/index_313.html

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