Linke Mobber gegen Islamkritik

Posted on Dezember 17, 2011

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Linke Mobber machen weiter mobil gegen Islamkritik

http://www.vorwaerts.de/artikel/rechte-islamfeindschaft

Der linksfaschistische deutsche Medien-Mob macht seit langem mobil gegen Islamkritik. Mit einem weiteren Buch vom Genre „Islamfeindlichkeit“ (Th. G. Schneiders &Kons., wo u.a. die auch auf der Website des Schweizer Islamisten-Vereins IZRS und in der linksextremen WoZ erscheinende Antifeministin Birgit Rommelspacher denunziatorisch gegen Dissidentinnen wie Necla Kelek und die Islamverfolgte Hirsi Ali hetzt im Stil der politischen Meinungslageraufseherinnen) wird einmal mehr Munition gegen Gegner der Islamisierung geliefert. Titel: „WIR oder die Scharia“. Verfasser ist der durch seine diffamierenden Verdächtigungen der Islamkritik berüchtigte „Antisemitis-musforscher“ Benz, der den islamischen Antijudaismus unterschlägt, demokratische Islamkritik verleumderisch mit rechtsextremen Parteien wie der NPD in Verbindung bringt, von denen sie weder ausgeht, noch glaubwürdig vertreten werden kann. Denn eine rechtsextreme Organisation oder Gruppierung kann den rechtsextremen Islam kaum kritisieren oder analysieren.

Benz liefert auch die Dumdumgeschosse des fatalen und idiotischen Vergleichs von Islamkritik mit Judenverfolgung, frei Haus für jeden perversen „Rassismus“jäger, wobei er ausgerechnet die Prototypen des antijüdischen Terrors mit den Verfolgten der Nazis gleichsetzt, mit welch letzteren in Nachfolge sich die Muslimbrüder bestens verstehen – bis heute. So wie Cem Özdemir in TV-Talk zum „braunen Terrornetz“ (zu dessen Mordserie noch keinerlei glaubwürdige Beweise vorliegen notabene) eilfertig in niederträchtig verleumderischer Art sofort den Autor Sarrazin mit den „Dönermorden“ in Zusammenhang brachte und insinuierte, der Autor sei mitverantwortlich für ein Klima, das die Serienmorde ermöglicht habe, und drg. kriminellen Unfug, wie nur ein infamer Denunziant ihn produzieren kann. Dann könnte man auch einen jeden Linken mit allen Morden der RAF in Verbindung bringen. Zudem, was hat Sarrazin mit braunen oder sonstigen Verbrechen zu tun? Das fragte nur einer: In einer ntv-Sendung mit dem Schweizer Publizisten F.A. Meyer, in der das kriminelle Sarrazinbashing wieder losging, zu dem sich die Teilnehmer Appelt und Bremer u.ä. verstiegen, erinnerte nur Meyer daran, dass das Buch von Thilo Sarrazin, das erst vor zwei Jahren erschien, kaum die „Türkenmorde vor zehn Jahren angeregt haben könne“ (sowenig wie die 68er auch den klerikalen Kindermissbrauch vor 50 Jahren verursacht haben), abgesehen von der kriminellen Absurdität der Unterstellung an sich: er wies auch darauf hin, dass man schliesslich alles mit allem in ‚“Zusammenhang'“ setzen könne, was aber im hysterischen Geschrei der deutschen TV-Schwatzbude unterging.

  • Rechtsextremer Terror, Döner-Mörder, NS-Untergrund: Für die Zwickauer Neonazis gibt es viele Bezeichnungen. Für Ingo Appelt sind das einfach alles nur „Arschlöcher, Mörder und Killer“. Und was meinen die anderen Gäste bei „Vier gewinnt“?  18.11.11  

Vom Zusammenhang aller linksextremen Gewalt mit dem linken Medienmainstream war keine Rede. Die infame Hetze, zu der die deutsche Mediemobbermeute angesetzt hat, gilt der Ausschaltung jeder islamkritischen Stimme, die sich Gehör verschafft. Dass der liberale Wilders in bösartig korrupter Absicht mit der faschistischen NPD in einen Topf getan wird, hat Methode. Die Unterstellung rechtsextremer Positionen ist bewusste Verleumdung. Kollaborateure wie Benz wissen das. Die Steigbügelhalter des Islam sind ja keine Ahnungslosen, die nicht wissen, wen sie denunzieren und in wessen Interessen. Wilders hat mit faschistischen Gruppierungen nichts am Hut, aber es nützt nichts: alle demokratischen Bewegungen und Parteien, die sich gegen die Islamisierung, die Unterwanderung des Rechtstaates durch ein totalitäres rechtsextremes Religions-Regime richten, firmieren bei „Vorwärts“ als „Rechte Islamfeindschaft“ –

http://www.vorwaerts.de/artikel/rechte-islamfeindschaft von Anton Maegerle

Hier wird ein Islamkritiker und Verteidiger der Demokratie gegen den Islamofaschismus wie Wilders bewusst und hinterhältig als Türöffner zur Verherrlichung des Nazitums hingestellt, als sei der Islam für den mordbedrohten Politiker, den sogar das holländische Gericht von den Verleumdungsanwürfen freisprechen musste, und der im Gegensatz zu den Denunziantenkomplizen und Bonzen wie Benz im Untergrund leben muss, nur ein Vorwand für den Antisemitismus u.ä. Absurditäten. Dass der als Israel-freund bekannte Wilders mit Antisemiten und besonders mit den islamischen Antisemi-tismus, der Benz nicht interessiert, nichts zu tun hat, weiss der „Antisemitsmus-forscher“ Benz, aber Verleumder sind in Verlogenheit bewandert.·

  • Die Herausgeber des Bandes, Wolfgang Benz – bis 2011 Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin – und Thomas Pfeiffer, wissenschaftlicher Referent beim Verfassungsschutz NRW, betonen in ihrem gemeinsamen Vorwort, dass Rechtsextremisten immer seltener mit offener Verherrlichung des Nationalsozialismus oder plumpem Antisemitismus auf Stimmen- und Anhängerfang gehen. In erster Linie versuchen sie mit „Türöffner“-Themen wie „dem Islam“, den öffentlichen Diskurs zu bestimmen.
  • · · Gert Wilders’ islamfeindliche Agitation · ·
  • Dass dies mit Aussicht auf Erfolg geschehen kann, dokumentieren die Wahlergebnisse von Islam-feindlichen Parteien wie der niederländischen „Partei für die Freiheit“ von Geert Wilders. Kapitel eins des Buches widmet sich am Beispiel der Niederlande der Islamfeindschaft als wahlstrategischem Erfolgsmodell. So hat sich die Wilders-Partei mit islamfeindlicher Agitation in eine Schlüsselposition für die Regierungsbeteiligung manövriert. · ·
  •  Bezogen auf die Bundesrepublik wird konstatiert, dass hier der Islamfeindlichkeit „eine besondere gesellschaftliche Bedeutung“ zukommt, da das Potenzial „ausgesprochen hoch“ sei. Mehr Bürgerinnen und Bürger stimmen derzeit negativen Meinungen gegenüber dem Islam und Muslimen zu als gegenüber anderen Gruppen. Das zweite Kapitel klärt schwerpunktmäßig Trennlinien zwischen Islam und Islamismus und zwischen Islamfeindschaft und Islamkritik. ·

Die Dummdreistigkeit, mit der die Partei von Geert Wilders in unmittelbarem Zusammenhang mit der NPD gesetzt wird, die die Islamkritik als „Türöffner“ für ganz andere Ziel benutzt, ist schon ein Bubenstück für sich. Das heizt das Klima für die Bouyeris an, oder welche Mentalität von Menschenschlächtern wird mit dem Hetzbuch entfesselt?

Reicht es eigentlich nicht, dass Islamkritiker untertauchen müssen, hat die Treibermeute der Kollaborateure des Religionsterrores noch nicht genug Blut geleckt? Aus der Tatsache, dass die NPD überhaupt keine Kompetenz zur Kritik einer rechtsextremen Ideologie wie der des Islam besitzt, entnehmen die Verfasser den Vorwand zum Rundumschlag gegen jede noch so berechtigte Islamkritik, die sie als pauschal als „Islamfeindschaft“ zu dämonisieren versuchen. Bezeichnungen wie Islamfeindschaft als Vehikel rechtsextremer Ideologie sollen vom Islam als Verhikel einer rechtextremen  Gesellschafts-ordnung ablenken, die gar nicht erst zur Diskussion steht. Man hat gefälligst islamfreundlich zu sein. ·

  • Im NPD-Slogan „WIR oder Scharia“ dient Scharia als Inbegriff all dessen, was „den Islam“ gefährlich und unmenschlich erscheinen lassen soll. So soll der Begriff Bilder archaischer Rituale oder sogenannter Ehrenmorde im Kopf entstehen lassen. Noch heute betreibt der Bundesvorstand der NPD-Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten (JN) unter dieser Parole eine Homepage. Die Islamfeindschaft soll zum Vehikel rechtsextremer Ideologien werden, diese salonfähig machen und für eine neue Anhängerschaft werben.

Was da im Kopf der Verfasser entstanden ist als Feindbild Islamkritik, das ist schon vielfach beantwortet worden. Hier soll einmal mehr unter dem Vorwand der Abwehr des Rechtsextremismus die Islamkritik gleich mit erledigt werden. Wer das islamische Recht antidemokratisch und menschenrechtswidrig findet, ist also ‚rechtsextrem‘ nach Ansicht seiner Kollaborateure – der Komplizen eines rechtsextremen Religionsregimes.

Das gilt dann für alle, die der Unmenschlichkeit der Scharia noch Widerstand entge-gensetzen. Was an dem Solgan „Wir oder die Scharia“ zu beanstanden ist ausser dass er von der Pro-Bewegung kam, können die Hetzer natürlich nicht erläutern, denn er könnte ebenso von Ex-Moslems oder islamverfolgten   Christen stammen oder Demokraten im „Arabischen Frühling“, die zur Zeit von der Scharia untergepflügt werden. Er liesse sich auch abwandeln zu „Demokratie oder Scharia“. Islamkritik ist für die Verfasser tabu. Unter „Demokratie fördern“ verstehen sie: Islamfeindschaft begegnen. Der Islam scheint ja besonders demokratiefördernd zu sein. Es heisst im Vorwärts:

  • „Im Blickpunkt stehen pro NRW und die NPD“ –

aber im Fadenkreuz der Kritikjäger steht die demokratische Antiislambewegung. Es geht ihnen nicht primär um Rechtsextreme, es geht gegen den demokratische Widerstand gegen den Islamofaschismus schlechthin, um die Ausschaltung der Islamgegnerschaft, die als „Islamophobie“ (Angstverbot gefällig?) und „Islamfeindschaft“ stigmatisiert wird. Wobei den Lesern die Islmophilie als quasi Obligatorium untergejubelt wird. Wer kein Islamfreund ist, ist rechtsextrem, so die perfide Botschaft. Ein totalitäres Umerziehungsprogramm, das der mehrheitlich islamskeptischen Bürgerschaft jeden humanen Verstand abspricht.

Was das Duo Sprenger und Institoris mit mittelalterlicher Mentalität für die Hexen waren, sind die Herren Benz und Pfeiffer mit modernen Methoden der Hexenjagd für Islamkritiker: Teuflische Verteufler des Widerstands und der     U n g l ä u b i g k e i t gegenüber einem zutiefst menschenverachtenden, frauenfeindlichen, judenjagenden, christenverfolgenden, atheistenschlachtenden inhumanen barbarischen Religionsregime.

  • Wolfgang Benz und Thomas Pfeiffer (Hrsg.): „’WIR oder Scharia’?
  • Islamfeindliche Kampagnen im Rechtsextremismus. Analyse und Projekte zur Prävention.“ Wochenschau Verlag, Schwalbach/Taunus 2011, 192 Seiten, 19,80 Euro, ISBN 978-3-89974672-3 · · http://www.vorwaerts.de/artikel/rechte-islamfeindschaft
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