Knatsch im Club mit Matsch im Kopf

Posted on Dezember 9, 2011

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Schweizer Asyltantenclub zum Asylantenthema

(Der Club SF v. 6.12.11)

 

Asyltantenclub zum Asylantenthema

 

(Der Club SF v. 6.12.11) 

Die Fakten sind bekannt, zumindest den Desinformationsmedien, sie wissen, was sie vertuschen und wie. Gerade haben die Schweizer Polizei- und Sicherheitsdirektoren bekanntgegeben, dass die Welle der illegal zugereisten Araber aus dem befreiten Tunesien selbst den professionellen Betreuern die grössten Probleme bereitet, da die sogen. „Flüchtlinge“, d.h. die illegal in die Schweiz Eingereisten, die weder verfolgt werden noch vertrieben sind – Probleme machen, die selbst die Behörden nicht mehr schönreden – alles junge Männer, zum Teil Kriminelle aus Gefängnissen, aus denen sie während der sog.Revolution freikamen und die nun weiter delinquieren in der Schweiz, Gewaltdelikte begehen, Einheimische berauben, Supermärkte überfallen, sich renitent aufführen gegenüber den Betreuern, die mit Machoallüren aus dem bekannten Kulturkreis konfrontiert sind, denen die Sozialarbeiterinnen übrigens schon seit Jahren ausgesetzt sind – das alles wurde gerade erst offiziell bestätigt und nicht mal mehr von linken Politikern abgestritten. Aber kaum sind die letzten Fakten über die unhaltbaren Zustände des Asylmissbrauchswesens auf dem Tisch, setzt das Linksfernsehen dem Ganzen das Sahnehäubchen auf mit der bisher dümmst denkbaren Verdummungssendung im Club SF, an die wir uns erinnern können; mit einer hilflosen Moderatorin, die so wirkte, als habe ihr de Weck vor der Sendung ein Schlafmittel in den Tee geträufelt.  

 

Die drei übrigen Säuseltanten waren nicht besser. Eine Frau Stirnimaa vom Verein Mitenand hantierte vorwurfsvoll und ahnungslos mit Vokabeln wie „Menschenwürde“ und „Rechtsstaat“ herum, worunter sie scheint’s die vermeintliche Pflicht eines Staates verstand, so viele illegal Zugereiste, die keinen Flüchtlingsstatus beanspruchen können, aufzunehmen wie da  kommen wollen und sie solange zu versorgen, wie sie bleiben wollen. Dazu ein Sülzer von der AOZ namens Kunz,  – kurz die ganze Asylindustrie war da voll vertreten, kein einziger kritischer Kopf, der die politisch nötigen Fragen stellte – ausser dem Tunesier, der immerhin daran erinnerte, dass es sich gar nicht um echte Flüchtlinge handelte bei diesen „jungen Männern“.

 

Der Mann vom Bundesamt für Migration stellte zumindest die Problematik der Rückführung dar, die für Frau Stirnimaa kein Begriff war, so wie ihr auch die Kriminalität keiner war, die mit den neuen ungebetenen Gästen derart steigt, dass sie rund um die Uhr bewacht werden müssen. Alles kein Problem für die gute Frau Stirnimann, die gar nicht genug kriegen kann von diesen jungen Männern, auch  gerne mit hohem Kriminalpotential. Vielleicht ist sie nicht mal gegen Lohn in der Asylindustrie, sie wirkte wie eine  von diesen Betreuungstanten, die’s auch gratis tun, um ihren Männerpflegetrieb an den Lieblingen der Linken zu befriedigen, Kriminelle inbegriffen, ja doch, auch gerne gratis. Es soll auch Frauen geben, die Vergewaltigertypen frisch ab Knast nach Hause übernehmen, sie sind scheint’s besonders von der Würde des Sexualverbrechers fasziniert, dessen Ehre hoch über der Würde der Opfer steht – letztere ist kein Thema für den mannsfrommen Weibchentyp.

 

Gefragt, ob sie wisse, dass es auch Kriminelle unter diesen „Flüchtlingen“ gebe, meinte Frau Stirnimann cool und total desinteressiert, ja das gäbe es. Ja, auch Vergewaltiger, das käme vor. Das war’s.

 

Hier spätestens hätte jemand die Kriminalstatistik der Polizei zur Sprache bringen  und die Mitenand-Tante mit den Gewaltopfern konfrontieren müssen  – aber um die Opfer foutiert sich die ganze linke Kriminellenschutzcamerilla. Erst wurden die Fakten abgestritten, und selbst wenn man die Tatsachen zugeben muss, interessiert man sich nicht für sie. Oder kriminalisiert die Opfer. (Das ist auch bei Gläubigen der Fall, deren Religionsrecht die Bestrafung der Opfer vorsieht, wenn die Täter die Zeugen sind.)  Zur Ablenkung von den völlig verständlichen und berechtigten Bedenken der kleinen Gemeinde Bettwil, deren aufgebrachte Sprecher als Buhmänner dargestellt wurden im Abwiegel-Club, erzählte die Betreuungsbeauftragte – ob sie nun eine freiwillige ehrenamtliche Kriminellenpäpplerin war oder  eine professionelle Asylindustrielle, war nicht ganz klar – sodann etwas von einer Asylsuchenden mit einem Kind, die Hilfe brauchten; was auch keiner bestritten hatte, denn das Ärgernis auch für  die Gemeinde Bettwil war nicht Frau mit Kind, kein kleines Mädchen ist das Problem, sondern die Einquartierung von haufenweise jungen Männern, ohne jeden Asylgrund, denen man mittlerweile in allen Städten möglichst nicht im Dunkeln begegnen möchte, aber auch am helllichten Tag finden Überfälle statt, ob auf einheimische junge Männer, Frauen oder alte Leute, – was es in der Schweiz vor dem massenhaften Auftauchen dieses Typs von „Asylsuchenden“ nicht gegeben hat. Für die weibliche Leibgarde der Herrschaften, die nicht ausreisen wollen, nicht der Rede wert. Wer von denen redet, die dafür bezahlen sollen, stört.

 

Dass ein Fall von Frau mit Kind, die Hilfe suchen, herhalten muss für die Sülzentanten, wenn es um die Ablenkung von massenweise kriminellen jungen Männern geht, ist eine beliebte Methode der Problemvernebelung. Die Sülzentanten benutzten Frau und Kind als Geisel zur Deckung der jungen Männer. Erinnert irgendwie an die bewaffneten Männer im Lieblingsland der Linken, die sich hinter Kinderwagen und Krankenhäusern verstecken. Eine miese fiese feige verlogene Taktik. Denn alle wissen, worum es geht und worum nicht. 

 

Als abschreckendes Beispiel wurde ein Ausschnitt von der Gemeindeversammlung von Bettwil gezeigt, wo Einwohner sich vehement gegen die Zumutung des Bundes zur Wehr setzten. Kein Kommentar mit Hintergrundinformationen war im Club zu vernehmen, keine einzige Stimme der Bürger im Club, die sich gegen die Zumutungen der skrupellosen linken Asylschleuser wehren, kein Politiker, der die Dinge deutlich beim Namen nannte, so wie die Polizeidirektoren es taten, keine, die die Interessen der Einheimischen vertrat, niemand, der Klartext redete, keine Diskussion, keine Information, keine Gegenposition zum Pudding im Kopf mit der süsslichen Sauce, die da dem für dumm verkauften Publikum serviert wurde.     

 

Das war das de Weck-Programm, und es war kein Zufall. Der Asyltantenclub schaute ganz  betroffen und  ratlos diskret vor sich hin, als die Ausschnitte aus der Gemeindeversammlung vorgespielt worden waren, alle sprachen nur noch mit gedämpfter Stimme, wie auf der Intensivstation, als wären sie mit irgendeinem Mittel betäubt worden, wie um anzudeuten, dass sie mit so lautem Protest nichts zu tun haben, – der Moderatorin fiel zum Verhalten der renitenten Asylanten nur ein, auch Hooligans führten sich nicht korrekt auf. Uff. Wenn die aus dem Ausland angereist sind, reisen die wenigstens wieder ab; dieser kleine Unterschied ging der de-Weckfrau nicht in den Kopf, die von Tuten und Blasen keine leise Ahnung hatte. Ich sehne mich zurück nach Christine Meier, die ein so brisantes Thema wohl kaum in so einer süsslichen Puddingsauce verplätschert hätte, mit der die Betreuungstanten mit Onkel ihre tieferen Motive überzuckerten. Nein, das wäre sogar mit der siegesfroh auftrumpfenden Sonja Hasler aus dem linken Lager noch erträglicher gewesen als diese radikal einfältige dümmliche Plätscherunde, in der alles, was zu einer Diskussion Anlass gegeben hätte, im diffusen Matsch eines nichtssagenden Schwachstrom-Quatschclubs versank.

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/12/06/Schweiz/Club-Knatsch-um-tunesische-Asylanten

Quelle:  http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6653477/Knatsch-im-Club-mit-Matsch-im-Kopf

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Phänomen Massenvergewaltigung von Europäern durch Muslime

Michael Mannheimer Blog 8 Dezember 2011
Von Michael Mannheimer
 
 
Illusionen verflogen – Anti-Minarett-Bulletin über den Arabischen Frühling

http://www.minarette.ch/bulletins/ausgaben2011/illusionen-verflogen.html

Auch in England werden Krimiminelle nicht abgeschoben. http://europenews.dk/de/node/50418

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