Die wirklich wahre Demokratie

Posted on November 25, 2011

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Die wirklich wahre Demokratie Iran und Islam wurden beleidigt

Verstärkung für die linkstotalitären Mobber und Meinungsmullahs gegen den Chefredaktor der Basler Zeitung, Markus Somm, durch die Drohbotschaft des Iran:

Als Reaktion auf den Artikel von Markus Somm „Die gefährlichsten Mullahs der Welt“ (BaZ v. 19.11.11), erschien in der Ausgabe vom 24.11.11 eine Antwort der Botschaft der Islamischen Republik Iran, Bern, die dem Chefredaktor der BaZl unverhüllt mit Weiterleitung des „Falls“ (!) „an die zuständigen Stellen“ droht (den iranischen Wächterrat?), damit der „Schaden kompensiert“ wird.  Mit dem „Fall“ soll der Artikel von Somm als kriminell behandelt werden.

Nach Schariarecht? Eine massive Attacke gegen die Pressefreiheit nach Gottesstaatsart, dem Hort von Demokratie, Freiheit, Toleranz und Menschenrechten. Die Drohungen mit Schadens-kompensation (!) befinden sich auch im Einklang mit den dubiosen Machenschaften der Linken Meinungmullahs à la Krneta & Konsorten, die versuchten, mit konzertiertem Boykott etc. den liberalen Chefredaktor wegzumobben, um die islamophile Einheitsmeinung des bisherigen Sprachrohrs der Islamlobby wiederherzustellen.

Hier die Botschaft des Gottesstaats, die über die Prinzipien der Demokratie belehrt wie folgt:

„Im Namen Gottes des Allmächtigen. – In diesem Artikel von Markus Somm stellen viele Argumente offensichtliche Abweichungen von journalistischer Objektivität und Unparteilichkeit dar; der Text steckt vom Titel bis zum Ende voll mit Beleidigungen gegenüber Iran und dem Islam. Die ungerechten, unbegründeten Vorwurfspunkte stehen im Widerspruch zu Prinzipien der Schweizerischen Eidgenossen-schaft, nämlich Neutralität, Toleranz und dem 140 Jahre alten Freundschaftsvertrag mit Iran. Gemäss internationalem Gesetz ist Krieg, die Anstiftung und Ermutigung von Drittparteien , Krieg zu führen gegen vollkommen legitime und tausend Jahre alte Nationen und Zivilisa-tionen, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sogar wenn ein Staat beschliessen würde, einen militärischen Nuklearplan zu verfolgen, wäre dies gemäss internationalem Gesetz keine Entschuldigung für Aussenstehende, gegen diesen Staat Krieg zu führen,. Missachtet jemand dieses Prinzip, sollte er den ersten Angriff nicht auf Irans erwiesenermassen rein friedliche Anlagen unterstützen, sondern jenen gegen Hunderte existierender atomarer Waffen der Besatzungsmacht und des Kriegsverbrechers der Region, zu dessen Gunsten der Artikel geschrieben wurde. Die iranische Republik Iran hat fortwährend mitgeteilt, dass sie nur friedliche Nuklearprojekte unterhält, und bis heute wurde kein Jota eines Beweises erbracht, der dieser Tatsache widersprochen hätte. Die wirklich wahre Demokratie und der am meisten legitimierte Staat der Region ist die Islamische Republik Iran, deren Gründung anerkannt wurde von 98,2 Prozent der ganzen Bevölkerung im Erdrutsch- und freiesten Referendum am 30. und 31. März 1979. Ihre Verfassung wurde geschaffen vom vollständig gewählten Expertenrat und wiederum anerkannt von 98 Prozent der Bevölkerung in einem weiteren Referendum am 2. und 8. Dezember 1979. Alle Institutionen der Republik wurden gewählt vom tapferen Volk dieses alten Landes in mehr als 30 Wahlen und Referenden während der letzten 30 Jahre. Jeder Ruf nach Beschädigung dieser unabhängigen, beliebten und unschuldigen Nation, dieses Staates, ist – mehr als alles andere – ein Schlag gegen jedes freie gewissen auf dem Globus. Es ist beschämend, dass die Feinde Irans während der letzten 30 Jahre wiederholt behaupteten, Iran werde in weniger als zwei bis drei Jahren seinen ersten Atomsprengkopf produzieren, aber nach 30 Jahren haben sich diese zwei bis der Jahre nie erfüllt. Die Presseabteilung der Botschaft Irans behält sich das Recht vor, den Fall vor zuständige stellen zu bringen, sodass die Beleidigung und der Schaden, der der iranischen Nation und ihrer gewählten Regierung sowie der Menschheit zugefügt worden ist, kompensiert werden. (Übersetzung aus dem englischen durch die BaZ-Redaktion) ________________________________________________

 Als die Redaktion von Jyllands Posten mörderisch bedroht wurde von Moslems, die es auf die Pressefreiheit abgesehen hatten und die Beleidigung des Islam“ mit Gewaltorgien gegen westliche Botschaften beantworteten, stellte sich der damalige Regierungschef Fogh Anders Rasmussen hinter die Redaktion und liess sich nicht von den Drohungen gegen die Zeitung einschüchtern, – ganz anders als sein Nachfolger, ebenfalls mit Namen Rasmussen, der auf den Axtanschlag eines moslemischen Schlächters gegen den Karikaturisten Westergaard mit Unterwerfungssignalen reagierte und erklärte, die Zeit der „Angst vor dem Islam“ sei nun vorbei (!) – ausgerechnet … Angst wird mit Axtanschlägen ausgetrieben. 

Und wie reagiert der Schweizer Bundesrat auf die Drohbotschaft aus der Berner Vertretung des Gottesstaats gegen einen Redaktor, der es gewagt hat, im islamophilen Klima der CH-Medien ein Wort zur Verteidigung des allseits bedrohten Staates Israel zu ergreifen, ein Liberaler, dem die links“intellektuellen“ Mullahs, sprich die Ideologen, die sich für Intellektuelle halten, reihen-weise in den Rücken fallen, weil er das bisher linke Meinungsmonopol des Blattes durchbrochen hat?  Der Bundesrat, der den Herrn von Teheran durch seine Schleierfrau umschmeicheln liess, schweigt zu den Drohungen gegen den Redaktor.  Wie soll die „Kompensation“ denn aussehen? Eine UN-Resolution gegen die BaZ?  Vielleicht eine Fatwa, um den Schaden an der „Menschheit“ wiedergutzumachen? Baukran auf dem Bundesplatz gefällig? Oder Steinigung? Vielleicht hat ja auch die gottesfürchtige Frau Amirpur in Zürich eine Idee, wie man die Kompensation modern gestalten kann, z.B. Humanes Hängen statt der Hinrichtung durch Sturz vom Hochhaus?

Somm erklärte kürzlich in einer TV-Runde mit einem Schweizer Islamisten (>Schulze-Schüler, der den deutschen Salafisten Abu Hamza von der „Einladung zum Paradies“ ins Schweizer Islam-Paradies eingeladen hatte), er habe nichts gegen die Religion des Islam. Nun erteilt ihm die Botschaft des Gottesstaats eine Lektion in Religion.  Schliesslich war Khomeini kein Sektenführer, sondern ein hochoffizieller zentraler Repräsentant dieser politischen Religionsmacht, kein „Einzelfall“.  

 

 

  • Iran-Deal der EGL weiter in der Kritik Presseaussendung:
  • STOP THE BOMB kündigt Protest vor und in der EGL-Hauptversammlung an · Das europaweit aktive Bündnis STOP THE BOMB weist vor dem Hintergrund der gestern verabschiedeten Sanktionen der Schweiz gegen den Iran darauf hin, dass diese – ebenso wie die im Herbst beschlossenen EU Maßnahmen – bei Weitem nicht ausreichen, um das iranische Nuklear-programm zu stoppen. Der 2008 von der EGL unterzeichnete milliardenschwere Vertrag über Gaslieferungen ist nach Aussagen des schweizerischen Staatssekretariats für Wirtschaft von den gestern vom Bundesrat beschlossenen Sanktionsverschärfungen nicht betroffen. · Das Bündnis STOP THE BOMB kündigt daher Proteste gegen Iran-Geschäfte bei der Jahreshauptversammlung der EGL am Montag, den 24. Januar in Baden bei Zürich an. Aktivisten von STOP THE BOMB werden nicht nur vor der Jahreshauptversammlung der EGL ab 9:30 Flugblätter vor dem Kongresszentrum Trafo am Brown Boveri Platz verteilen, sondern auch in der Hauptver-sammlung als kritische Aktionäre Fragen zu den Iran-Geschäften der EGL stellen.
  • STOP THE BOMB-Europasprecherin Simone Dinah Hartmann fordert die vollständige Annullierung des Milliardendeals, den die EGL mit dem iranischen Regime geschlossen hat:
  • „Bei aller augenblicklichen Zurückhaltung betont die EGL, dass sie an den Gaslieferverträgen mit dem Iran auf jeden Fall festhalten will. Das einzig richtige Signal wäre aber eine Aufkündigung der Verträge. Zugleich richten wir uns gegen die Iran-Geschäfte anderer Schweizer Firmen wie beispielsweise Holcim, Zeochem, Sulzer, ABB, Bühler oder Ceresola, die ebenso wie die EGL durch ihren Handel die Aufrüstungs- und Unterdrückungspolitik des iranischen Regimes mit finanzieren.“ STOP THE BOMB fordert ein europaweites Importverbot für iranisches Erdgas und -öl. Insbesondere durch den Öl- und Gasexport finanziert das iranische Regime sein Atom- und Raketenprogramm und hält sich trotz der massiven Unzufriedenheit in der iranischen Bevölkerung weiter am Leben. ·
  • STOP THE BOMB richtet sich auch gegen den so genannten „Menschenrechtsdialog“ der Schweiz mit dem Iran, der dem Regime in Teheran nur einen Deckmantel für seine Verbrechen liefert. Der im Schweizer Exil lebende Akio Elyasi von der Demokratischen Partei Kurdistan-Iran empört sich darüber, dass Staatssekretär Peter Maurer erst letzte Woche zu Gesprächen mit Regimevertretern in den Iran gereist ist, während tausende Oppositionelle ist den Gefängnissen darben, gefoltert werden und viele von Hinrichtungen bedroht sind: „Wir fordern statt dessen: Kein Dialog mit dem Regime, sondern Unterstützung der säkularen und demokratischen Opposition!
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