Zum Abgang des aufhaltsamen Aufsteigers Georg Kreis

Posted on November 20, 2011

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Im Dunstkreis von Kreis

 «Ich war froh um jeden Tag, an dem ich nichts mit Rassismus zu tun hatte»

Der abtretende Präsident der Anti-Rassismus-Kommission, Georg Kreis

http://www.sonntagszeitung.ch/fokus/sonntagsgespraech/ 

 Schweizer Publizisten, die sich nicht gern von Einstirnigkeiten bevormunden lassen möchten,  können froh sein  um jeden Tag, an dem sie nicht mit Leuten wie Gorg Kreis zu tun haben… 

Kreis geht, der Kreislerhut bleibt. Denn der  Nachtwächterrat der Rassismuskommission, der die Kleinkariertheit seines Präsidenten zur  Normalität erweitert hat, strafverfolgungsbewehrt, macht weiter mit dem unseligen Treiben der Kreisianer, deren geistiger Radius durch’s Islam/    Religionskritikverbot der OIC abgesteckt ist. Kommentar zur Nachfolge im Nachtwächterrat siehe auch: Nachfolge im Nachtwächterrat – Kreis geht, der Kreislerhut bleibt

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6649601/Nachfolge-im-Nachtwachterrat  

 Mit Freisinn hat der im linken mainstream schwimmende Biedermann freilich nichts im Sinn. Er ist eher dem Lager der vulgärlinken Ideologen zuzuzählen, dessen Demokratieverständnis beim politischen Gegner endet: im letzten Interview in der Sonntagszeitung vom  20.11.11, bezeichnet er unverfroren, d.h. mit der Schamlosigkeit eines Maulkorbverteilers, der sich als Gesinnungsrichter und -Wächter über politisch Andersdenkender aufspielt, die SVP als eine  „rechtsradikale“ Partei. D.h. er kriminalisiert eine  demokratische Partei, die er anzeigen müsste, wäre sie “rechtsradikal“. Aber so weit reicht das Kreissche Begriffsstutzervermögen nicht. Diese hemmungslose Denunziation des politische Gegners, den er nur noch durch das Raster seiner ideologischen Verbretterung wahrzunehmen in der Lage ist, ist die Kreissche Normalität. Er merkt auch nicht, was er sagt, wenn er den „Rassismus“ definiert, demzufolge es „negative Menschenkategorien gibt, denen bestimmte Eigenschaften fest zugeschrieben werden“ (SonntagsZeitung 20.11.11) und dabei nicht wissen will, welche Menschenarten durch den Koran mit negativen Kategorien belegt und bedroht sind, denen die Eigenschaften von Untermenschen zugeschrieben werden, wie  im ganz gewöhnlichen im Faschismus.

Die Menschenrechte der zu Untermenschen degradierten Frauen und Juden unter dem Islam sind Kreis nicht präsent – denn die Normalität der Geschlechtsapartheid (Frauen Prügeln inbegriffen, wie auch die des Kinderprügelns in diesem Milieu, das von seiner Mediokrität gegen Kritik geschützt wird), fällt für einen hundsgewöhnlichen Sexisten vom Genre der Täterschützer bekanntlich nicht unter Rassismus, sondern unter Normalität.

Der Meinungsaufseher ohne jeden Begriff von den Menschenrechtswidrigkeiten des Islam, von der Frauenversklavung und Menschenverachtung eines totalitären Religionsregimes, das seine Abtrünnigen mit dem Tod bedroht oder ermordet, wie der real existierende und verbind-lich koranbasierte Islam es vorsieht, nimmt keinen Anstoss am offenen  Faschismus einer Orthodoxie, die ihren Mob vor dem Bundeshaus mobilisiert und in ihren Moscheen Gewalt gegen Frauen propagiert. Das sexualfaschistische Rechtssystem der Scharia, also des real existierenden islamischen Rechts, verbindlich wie die „Taten und Worte des „Propheten“, nach dem auch in der Schweiz islamlegale Gewaltverhältnisse wie zahllose Zwangsehen bis heute straflos toleriert werden, was die schariafromme EKR noch nicht im mindesten interes-siert zu haben scheint, entspricht offenbar dem Menschenrechtsverständnis von hochbezahlten Ignoranten, die wie die drei Affen nichts gesehen nichts gehört und von nichts gewusst haben.

Wenn der Kuffar Kreis geht, verlassen die drei Affen die EKR noch lange nicht. Bleibt nur zu hoffen, dass die Nachfolgerin weniger beschränkt und kleinkariert agiert und sich nicht auch zum Affen eines menschenrechtswidrigen rechtsextremen Religionsregimes machen lässt, das den Geschlechtsrassismus legalisiert, die Judenfeindschaft predigt und Hass gegen die Kuffar, die Ungläubigen lehrt, wie der Koran es vorschreibt (egal wie Frau Keller-Messahli und alle die ApologetInnen das schönzuschreiben belieben), und vor allem ist zu hoffen, dass Frau Brunschwig sich nicht zu solchen Perversionen hergibt wie dem korrupt verdrehten Antisemi-tismusvergleich, der den Protest gegen Barbarei im Namen von Religion als „Rassismus“ denunziert und Islamkritik mit der Judenverfolgung der Nazis assoziiert.

Derartige Schamlosigkeiten und Holocaustverhöhnung sind hoffentlich nicht zu gewärtigen von der Nachfolgerin des unseligen Meinungslageraufsehers, der seine totale  Unfähigkeit, sich der offenen Diskussion über die rassistischen Essentials und fundamentals des Islam zu stellen, wozu ihm die historischen Kenntnisse fehlen und jeder Funke Mut abgeht, mit  Strafandrohungen und Kritikerdiffamierung reagiert. Zu einer Auseinandersetzung mit auch nur einem einzigen kompetenten Islamkritiker reicht’s nicht, dazu ist Kreis nicht nur intellek-tuell zu schlicht gestrickt, sondern auch  zu feige. Er wäre schlechthin unfähig, sich auch nur mit einem einzigen fundiert islam-kritischen Autor auseinanderzusetzen. Würde ein Jakob Burckhardt heute in Basel leben, er müsste seine Ansichten über den Islam vor dem furcht-baren Biedermann geheim halten, denn Schreibtischtäter Kreis wäre in der Lage, ihn als Rechtsextremen zu identifizieren und zu denunzieren. Er hielte wohl auch Jaya Gopal für einen „rechten“ Rassisten, käme der ihm unter die Finger. Und Voltaire würde heute nicht mal nach Genf flüchten können vor dem zeitlosen Typus Kreis, er würde vermutlich sogar Frankreich vorziehen, trotz Anschlag auf Charlie Hebdo u. drgl.,  und trotz des grotesken „réseau Voltaire“, das seine Namen zur „Rassisten“jagd  usurpiert –  wie die Kreisianer den   Antisemitismus – , dort träfe er zumindest noch ein paar freie Geister und eine  kontroverse Diskussion, aber das stickige Klima, in dem die so fatale wie banale Menschenart des Georg Kreis zur Normalität gehört, würde ein Voltaire kaum mehr aushalten. Oder zu  welchen Arten von Witzen würde sie ihn inspirieren, die die EKR nicht mal kapieren würde?

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