Die mit den Knellwölfen heulen

Posted on Oktober 3, 2011

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Ein Kommentar zu den jüngsten Ausfällen der MMM (Mobbermedienmeute) gegen eine Schweizer islamkritische Pfarrerin

  • Der Freudsche Verdrängungsmechanismus ist von geringer Bedeutung, gemessen an der Fähigkeit der Menschen, aus Angst, häufiger noch aus Egoismus, und am häufigsten aus Gleichgültigkeit gar nicht erst wahrzunehmen – nicht zu hören, was klagend an ihr Ohr dringt, nicht zu sehen, was in die Augen springt, nicht zu entdecken, was ihr Gewissen herausfordert. Ohne diesen Sachverhalt, der sowohl individualpsychologisch als auch sozialpsychologisch höchst bedeutsam ist, wäre es viel schwerer wenn nicht unmöglich, Diktaturen zu errichten. Dieser Sachverhalt aber ist nicht neu und nicht unbekannt. Man weiss seit uralter Zeit, dass niemand so taub ist wie jemand, der nicht hören will.
  • Manès Sperber

Dass es nur Angst, Opportunismus und Gleichgültigkeit sind, die dem Recht des Stärkeren zum Sieg verhelfen und Gewaltregime ermöglichen, glaube ich zwar nicht, denn die Unterwerfungslust vor diesem Recht der Gewalt ist zu gross, um nur Angst vor ihm zu haben. Die Identifikation mit dem Aggressor statt mit dem Opfer ist zu weit verbreitet, dieses Blame the victim-Syndrom, das auch dort durchschlägt, wo die Sympathisanten der Gewalt und Verächter der Opfer die Aggressoren selber gar nicht zu fürchten haben, vielmehr bewundern und mit ihnen von vornherein im Bunde sind, als Komplizen und Kollaborateure. Jedes Gewaltsystem, jede Gewaltkultur stösst ausser auf Furcht und Indifferenz immer auf ein breites Spektrum an „Respekt“ und willigem Einverständnis. So wie eine Religion, die ihre Unterworfenen mit den Stockschlägerbanden auf den Strassen ihres Machtbereichs zur Räson bringt und ihre Abtrünnigen mit dem Tod bedroht, eine Religion, die ihre Dissidenten killt und ins Exil treibt, die ihren Lynchmob gegen Kritiker und Karikaturisten hetzt und Botschaften anderer Kulturkreise anzuzünden inspiriert,  nicht nur Furcht und Schrecken, sondern auch Faszination hervorruft. Die vielgerühmte  „Glaubensstärke“, die mit den fasces der Religionspolizei garantiert wird, fasziniert einen bestimmten Typus auch der Zeitgenossen, der für diese Art von Kollektivmacht anfällig ist und gehäuft in kollektivistischen ideologischen bzw. politischen Glaubenslagern anzutreffen ist, denen das fragile Recht auf freie individuelle Meinungsäusserung seit jeher suspekt ist: ein politisches Lager wie die linke Umma mit ihrem Drill aus quasi religiösen Denkverboten und einem reichen Fundus an Methoden des Meinungsterrors, der auch alle Säuberungen ihrer Schreckensherrschaftszeiten überstanden hat und heute unterm Mäntelchen des „Antifaschismus“ sein Unwesen treibt, um politische Gegner mundtot zu machen, und zwar flankierend zu den Todesfatwen eines international gegen seine Dissidenten aufrüstenden atavistischen Religionsregimes, dem die linke Umma sich in der Kriminalisierung ihrer Gegner verbunden weiss – eine Geistesverwandtschaft, in der sich die islamofaschistischen mit linksfaschistischen Denunzierern, Kriminalisierern und Strafverfolgern der politischen Meinungsgegner treffen.

Heute ist es die herrschende und die Medien beherrschende islamophile Linke, die die  Rolle der Religionspolizeibüttel für die islamische Religionskritikverbote übernimmt und sich mit zahllosen willigen Helfern in den Dienst eines totalitären Religionsregimes stellt, das überall, wo es an Boden gewinnt, ein barbarisches Gottesrecht proklamiert, ein Recht, das scheibchenweise eingeführt wird mitten im demokratisch verfassten Rechtsstaat; ein Religionsrecht, das tausendfach praktiziert wird, von den Gleichgültigen ignoriert, solange es nicht sie selber trifft, von seinen linken Sympathisanten als „moderat“ hofiert und in seinen barischen Praktiken tabuisiert.

Bei Bedarf hat das islamische Religionsrecht „nichts  mit dem Islam zu tun“ oder der wurde nur „falsch interpretiert“. Wer sich gegen diese bodenlosen Zumutungen wehrt, wird kriminalisiert – so die linke Variante der islamischen Todesfatwen, flankierend zur laufenden islamischen Dissidentenverfolgung. Siehe das Mobbing der Mainstream-medien gegen islamverfolgte ExilantInnen. Es ist salonfähig (im roten Salon), die Medien-meute gegen Verfolgte und Bedrohte zu mobilisieren. Wer nicht mit den Wölfen heult, wird von dem mobbenden Medienrudel mit Hackermethoden zur Strecke gebracht. Die Daten von Internetusern zu enttarnen zuhanden einer Meinungspolizei, die mit Straf-androhung mangels besserer Argumente gegen die politische Gegenmeinung auffährt, ist eine Spezialität des Stasi- und Blockwartmilieus. Hier verrät sich eine Religionswächter-mentalität, die zur Axt gegen einen Karikaturisten auch noch die Rassismuskeule gegen einen harmlosen Schweizer Witzemacher schwang.  Väterchen Stalin lebt! Es lebt in jedem Dumpf- und Stumpfkopf von Denunziantenqualität, in jedem bornierten Zutreiber der islamkompatiblen Zensurkommission, dessen Denunziantenmaul vor Häme trieft, wenn einer der Islamkritiker, die im Untergrund leben müssen oder incognito, wie Wilders oder Ibn Warraq oder Ayaan Hirsi Ali, nicht ihren Häschern und Blockwarten auch noch ihre Adressen ausliefen möchten. Um nicht wie Theo van Gogh zu enden. Die Mentalität  des  des linken Denunziantengesindels ist aus Diktaturen bekannt. Die journalistischen Handlanger der linken Meinungspolizei triumphieren, wenn Islamkritiker sich nicht mehr öffentlich frei bewegen können, ohne massiv bedroht zu werden vom Mob der Islamlobby.

 Ein Schreibtischwiederholungstäter namens Knellwolf

Im linken Zürcher „Tages-Anzeiger“ mit dem islamophilen Terroriostenfreund Strehle als Chefredaktor, der aus linksextremem Milieu kommt und der der schon die Mega-Moschee in Marxloh als Musterwerk der Integration bejubelte kurz vor der Abstimmung über die Minarett-Initiative, ist zur Zeit ein Serienschreibtischtäter gegen Islamkritiker tätig, ein gewisser Thomas Knellwolf, der seine Sorge ums Täterwohl schon mit einem rührenden Bericht über Ali im Knast dokumentierte (Juli 2007), ein Stück Reader’s Digest im Tages-Anzeiger.

Es ist jene Faszination für Gewalt aus dem Machokulturkreis, die sich primär um de Täter   dreht und ihre „Perspektive“.  Die Opferperspektive  kommt in den Knellköpfen nicht vor, und wer gar Kritik übt am Gewaltkult in den gewissen Moslemmachomilieus, wird als Fremdenfeind diffamiert, sobald er den Hintergrund der Machokultur, den die islamophile Linke tabuisiert, auch nur beim Namen nennt und die Fakten bringt.

Der „Tages-Anzeiger“ hat sich mit der deutschen Medienmafia gegen eine islamkritische Schweizer Pfarrerin gleichgeschaltet, mit einer  Mobbermeute, die nach der  Annahme des Minarettverbots der Schweiz Kopf stand und  die zusammen mit der Schweizer Islamlobby die  Volksabstimmungen in der direkten Demokratie  generell im Visier hat, welche auch der Süddeutschen  Zeitung ein Dorn im Auge sind,; den Linksextremisten war die Schweizer Demokratie noch nie geheuer…

In den Kreisen, in denen man den islamisch-arabischen Frühling der Christenverfolgung und der antiisrealischen Mobilmachung begrüsst, ist eine pro-israelische Christin, die aus der links-kirchlichen pro-Islam-Allianz ausschert, ein Ärgernis, auch für ihre Kirche.  Die Denunziantenmäuler wässern wieder. Zwei deutsche Blätter aus dem Lager der Islam-lobby, die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau, benutzen illegal gehackte PI-User-Daten, um die chronisch diffamierte Islamkritik zu kriminalisieren.

Die konzertierte Treibjagd der Medienmobmeute gegen die Islamisierungskritker, die schon lange im Gange ist, läuft mit der Veröffentlichung von Usernamen, die in Zeiten der TreibJagd auf Dissidenten jedem mordlustigen Moslemmob ausgesetzt werden, wie die dänischen Mohammed-Karikaturisten, zur Hochform des Denunziantentums auf.

Die Islamkritikhasser und rufmörderischen Hetzer gegen die Kritiker und Dissidenten wissen das. Es sind die Hintermänner des linken Gewaltmobs, die sich zu Komplizen der axt-und messerbewehrten moslemischen Menschenschlächter  machten und mit der Allzweck-Rassismuskeule gegen sorgfältig ausgewählte Zitate aus dem Userbereich des Anti-Islam-blogs PI ausholten; Zitate, als deren Autorin der Tages-Anzeiger die Pfarrerin hinstellt in perfider Suggestion;  Ausdrücke wie „Talibanfurzer“ und „Arschlochbeter“ werden aus dem Internetuserbereich von PI bezogen und der Pfarrerin angehängt in einem Artikel, dessen Verfasser aus jener Masse schwadronierender Schweizer Schönredner des Islam stammt, die noch einer Todesschwadron der Dschihadreligion wie den Taliban zum geforderten Respekt bei den Dhimmis verhilft.

Und was ein echtes As im Tages-Anzeiger ist, das weiss, wie man die Anzeigen gegen die Kritiker des islamischen Religionsrassismus lanciert. Der TA-Schreiber Knellwolf weiss zwar nicht mal, was Islam heisst, aber ein Islamkriecher weiss, wie man mit Scharia-methoden gegen Kritiker vorgeht und Religionskritik als Meinungsverbrechen denunziert.

Es ist nicht Unwissenheit, was die Redaktionen der islamophilen politisch korrupten Medien antreibt, wenn sie einen solchen ahnungslosen Simpel und journalistischen Stümper wie Knellwolf gegen gut fundierte Islamkritik loslassen. Der Gegenstand der Kritik wird wohlweislich ausgelassen; ach richtig, den Islam gibt’s ja nicht. Knellwolf  liefert keinen einzigen Beleg fur den rufmörderisch unterstellten „Hass“ (die Christen  sollen die Christenfeinde lieben, spricht die Linke Camorra der Meinungsterroristen), Kenntnisse zum Gegenstand der Kritik sind nicht vorhanden. Alles was Knellwolf kann,  ist die Rassismuskeule schwingen, blindlinks, faktenfrei und skrupellos. Kritik an der Diffamierung der Islamkritik, Kritik am gottesstaatlichen Rechtssystem des Islam, an seiner Verfolgung der Apostaten bis ins Exil im Westen, an seinem demografischen Programm, das Frauenrechte mit Füssen tritt (wie alle patriarchalischen Aufrüster der „Bevölkerungspolitik“, deren Religionskritik bei den Frauenrechten aufhört …), Kritik an der Unvereinbarkeit dieser politisch radikalen Religion mit den Menschenrechten und den säkularen Errungenschaften der Moderne, den Freiheitsrechten der  demokratischen Gesellschaften, Kritik und Analyse, wie etwa das von den islamophilen Medien sorgfältig gemiedene Buch „Feindbild Islamkritik“ sie bietet  (hsg. vom Soziologen Hartmut Krauss, was einen Sonderschüler des TA intellektuell  überfordert),  das alles liegt jenseits des Horizonts eines denunziatorischen Islam-Ignoranten vom Kleinkaliber Knellwolf.

Die Redaktion weiss aber, was sie tut, wenn sie ein demagogisches Bild des politischen Gegners, das Feindbild Islamkritik, im Stil stalinistischer Säuberungsmentalität fabriziert und den Kriecher die  Rassismuskeule gegen Kritiker schwingen lässt, die die Denkverbote der  linken Islamlobby durchbrechen. Auch  im Westen nichts Neues.

Eine verlogene Lobby der linken Islamophilen, die sich auf Hass- und Hetz-Websites gegen Kritiker einer Religion, die schon von Himmler geschätzt wurde und von den heutigen Linken geschützt wird, als „Antifaschismus“ aufspielt und vor Diffamierung selbst der islambedrohten Dissidenten nicht Halt macht, macht sich zur willigen Erfüllungsgehilfin einer totalitären Religionsherrschaft, in der Ungläubige zu den Untermenschen (weiblich, jüdisch, abtrünnig) gehören. Da ist es nur folgerichtig, wenn das linksfaschistische antisemitische Gesindel Marke Knellwolf der Christin auch noch vorhält, sie sei mit Broder bekannt. Wer Israel verteidigt, mit dem spricht man als strammer Linksfaschist nicht. Internationalsozialisten aller Länder vereint. Die Mobilisierung des Strassen-Mobs gegen die Dissidenz gehört zum Standard eines linken Meinungsssäuberungsprogramms, das sich „antifaschistisch“ nennt und sich sowohl der klassischen faschistischen wie der stalinistischen Methoden des Meinungsterrors bedient, um seine politischen Gegner, demokratische Verfechter von Menschenrechten gegen ein demokratiefeindliches Zwangsglaubensregime, auszuschalten. Die Pathologisierung der Gegner geht der Liquidierung voraus, wo der Ruf nach Strafverfolgung die „Islamophobie“ laut wird.

Die MobberMedienMeute vom Knellwolf-Kaliber weiss sehr gut, dass die Islamkritiker des denunzierten Blogs nicht zur Gewalt gegen Moslems aufrufen, die selber vom orthodoxen Islam bedroht werden, wenn sie ihm abschwören. Das Denunziantentum stellt Protest gegen die koranischen Gewaltbotschaften und –Praktiken der Scharia bewusst auf eine Stufe mit den Gewalt- und Mordvorschriften des islamischen Rechts und kriminalisiert den Widerstand gegen Religionsbarbarei als Verstoss gegen „Religionsfreiheit“. Nach der pathogenen Logik des Einschüchterungskohorten und Verfolger von Religionskritik  sind die Kritiker islamischer Menschenrechtswidrigkeiten die Monster, die an den Pranger gehören, wenn sie den Mob von wild gewordenen Moslems, der gegen dänische und andere westliche Botschaften tobte, nicht als moderat bezeichnen. Wer auch nur die Essentials des Islam zitiert, geschweige kritisiert, braucht Bodyguards; wer dem real existierenden islamischen Religionsterror nicht huldigt, hat den Terror „provoziert“ und verdient es, liquidiert zu werden. So die Logik des Terrors.

Was Islamkriecher  wie Knellwolf und Konsorten mit der Treibjagd gegen Christine Dietrich betreiben, ist der schamlose Versuch, die öffentliche Existenz der Pfarrerin zu zerstören, ihre Person nach allen Regeln des Hexenjägerhandwerks mit Rufmord zu ruinieren und die Islamkritik zu dämonisieren. Besonders niederträchtig und infam der Hinweis auf das Verfahren gegen Elizabeth Sabaditsch-Wolff in Österreich, der ebenfalls ein juristischer wie medialer Ketzerprozess gemacht wurde, weil sie nichts als Fakten zum Islam benannte. Vgl. auch die Knellwolf Artikel gegen Lukas Reimann im Tagesanzeiger, in denen  er dem  St. Galler SVP-Politker vorwirft, er habe sich mit anderen Islamkritikern  „geheim“ getroffen in der Schweiz! Das ist Stasimentalität.  Erstens war das Treffen im Internet angekündigt, zweitens wäre jeder Grund gegeben, sich nicht unnötig der linken Treibermeute auszusetzen, noch zusätzlich zu den Fatwen der Friedensreligion gegen Kritiker. Oder warum müssen auch prominente Islamkritiker unter Polizeischutz leben? Dass sie das auch noch mit Recht befürchten, wirft Knellwolf ihnen mit der Häme des Häschers vor.

Das konzertierte Mobbing hat den Charakter einer medialen Lynchorgie angenommen, analog des gegen Jyllands Posten mobilisierten Moslemmobs aufgrund von Karikaturen, die sich in einer säkularen Gesellschaft jede Religion gefallen lassen muss und lässt, so sie nicht zur Ermordung der Ungläubigen aufruft – eine islamische Spezialität, die von den linken Meinungsterroristen offenbar geschätzt wird. Die Rufmördermeute macht mobil gegen eine Pfarrerin, die sich nicht nur gegen die islamische Christenverfolgung wendet (die der deutsche Islamagent Schulze, Islaminstitut der Uni Bern,  zu „Kollateralschäden innerislamischer Konflikte“ herunterspielt > für alle Fälle Schulze), sondern auch gegen den neuen linken Antisemitismus.

In der Schweiz wird wie in Deutschland der antiisraelische Moslemmob, an dessen Demos „Juden ins Gas“ gerufen wird (zu den Zuständen in Frankreich siehe >Nidra Poller: A French Initifada)  von Linksfaschisten angefeuert, die zusammen mit ihren Freunden  von der Hamas an Demonstrationen gegen Israel mit Naziparolen aufwarten. Das linke Kesseltreiben hat eine Dimension der Infamie erreicht, in der die Angeklagten dieser Medien-Tribunale, die Kritiker des Religionstotalitarismus, als „Täter“ figurieren für eine bellende Medien-Meute von Mobbern, bis sie sich von ihren Meinungsverbrechen „distanzieren“.  Das kennt man vom Klima der Ketzerausmerzungen und den Prozessen der Parteisäuberungs-Schauveranstaltungen aus den Reichen des religiösen Glaubens- und ideologischen Meinungsterrors.

Es war das kulturelle Establishment der Linken in Europa, das die Protokolle der stalinistischen Prozesse billigend bis wohlwollend zur Kenntnis nahm. Es ist wieder soweit. Die Treibjagd gegen Kritiker des neuzeitlichen Religionsterrors ist auch ohne Gulag (vorerst) existenzbedrohend bis -vernichtend. Und wie jede derartige Säuberungswelle wird sie im Namen des Rechts geführt, in diesem Fall mit Vertretern der reformierten Kirche, die eine Untersuchung gegen die Pfarrerin eingeleitet haben, womit die Reformierte Kirche als Handlangerin des islamischen Rechts fungiert. Denn nach islamischem Recht ist der Protest gegen islamische Menschenrechtsverletzungen kriminell.

Hätte die Pfarrerin das linke Politprogramm vertreten, wäre nichts dergleichen  zu beanstanden gewesen. Die Verharmloser und Kollaborateure des neuen alten Religions-terrors wissen ganz genau, wem der Terror gilt, dem sie sich anbiedern und zu dessen Komplizen sie sich machen mit der Jagd auf Islamkritiker. Er gilt den Menschenrechts-verfechtern gegen eine politische Religion, die ihre Apostaten killt. Er gilt Dissidenten, die noch im Exil untertauchen müssen, er gilt allen Islamverfolgten, die unter Polizeischutz leben müssen, ohne den sie nicht öffentlich reden können, während die Kollaborateure und Komplizen des totalitären Religionsregimes sich völlig frei bewegen können in der Dhimmikratie. Ein Knellwolf, dessen Sorge und Sülze primär einem  „Ali im Knast“ gilt, nicht etwa dessen Gewaltopfern, gar islamverfolgten Exilanten wie einem Mark Gabriel, braucht keinen Polizeischutz, ach was kümmert einen Denunzianten die Verfolgung der Dissidenten? Geschweige  das Gedankengut, das zum neuen Holocaust am Judenstaat  animiert? Schliesslich gehört ein Knellwolf  mit zur  linken Jagdgesellschaft, die zur Hatz auf die Kritik einer Religion bläst, einer Religion, die ihre Kritiker liquidiert; er  gehört mit zum Treibermob, der denunziert, was sich noch wehrt gegen die Zumutungen eines barbarischen Religionsrechts, das das demokratische Rechtssystem aushebelt. Mit der Legalisierung islamischer Rechtsbräuche, sprich Rechtsbrüche,  werden die Barbareien der Scharia scheibchenweise einfeführt, d.h. Zwangs- und Kinderehe,  die Polygamie, die lebenslängliche Fraueneinsperrung, das eheliche Prügel- und Vergewaltigungsrecht  inbegriffen – das ist die „Perspektive“ der Töchter im Moslem-Milieu, die die linksgrünen Migrationsprofiteure nicht tangiert. Knellwolf sorgt sich stattdessen um Ali im Knast.

Auch das linke Gewaltgesindel, das seine faschistischen Gelüste in kriminellen Krawall-Aktivitäten gegen demokratische Kundgebungen in der Schweiz auslebt und austobt, verstärkt um die vermummten Gewaltpolittouristen aus Deutschland,  die vor dem Bundeshaus in Bern vandalierten und ihre autonomen Qualitäten vorführten, dürfte sich angesprochen und animiert fühlen durch Gewaltfreunde, die den Schutz der „Religions-Freiheit“ für ihre Machomentalität geniessen. Es sind die Täter, nicht die Opfer des Religionsterrors, denen die ganze Sorge der Knellwölfe gilt. Die Knilche jaulen auf, wenn   einer die Talibandoktrin nicht respektiert, die auch in den westlichen Koranschulen gelehrt wird!  Vermutlich weiss ein Knellwolf nicht,  welchen vorbildlichen Islam der Profet vorgelebt hat,  aber er weiss, dass keine Barbarei kritisiert werden darf, wenn sie von den Lieblingen der Linken im Namen der „Religionsfreiheit“ verübt wird, dem Deckmantel einer totalitären Doktrin, mit der der Linksfaschismus gegen ihre Kritiker verbündet ist.

Die Methoden der Kritikerhatz sind nicht nur mittelalterlich, sie sind auch zeitgenössisch islamgemäss, denn die totalitäre Linke befolgt bereits die Kritikverbote des OIC. Was sich im Frontblatt der Schweizer Linkspresse, dem Tages-Anzeiger, in den Serientäterartikeln  von Knellwolf an hasserfüllten Hetztiraden gegen Christine Dietrich austobt, die jeden Rufmörder  als Schreibtisch-Wiederholungstäter ausweisen (kürzlich schon der dritte Knellwolf-Artikel gegen die Kritikerin der linken Lieblingsreligion), der sich mit seinen Ausfällen gegen die verteufelte Pfarrerin als Mainstream-Musterbube profiliert, der eine Morddoktrin hofiert, und sich nicht genug tun kann in seinem inquisitorischen Eifer, – das hat echte Hexenjagdqualität, angereichert um die Errungenschaften modernerer Partei-Säuberungsmethoden, die im Killen der Kritiker – von Pathologisierung bis zur physischen Vernichtung – keine Skrupel kennt.

Dass auch das islamunterwürfige evangelische Kirchenlager bei der Hexenjagd mitmacht, erstaunt nicht; das Dialügenkartell dreht sich, das mit der Demokratie mehr Probleme hat als mit dem islamischen Gottesstaat. Was für die katholischen Bischöfe der Schweiz im Dialogdeal mit dem Islam neuerdings „Gotteslästerung“(!) heisst (wie die Plakate der SVP gegen die Migrationspolitik der Linken von der Schweizer Bischofskonferenz genannt wurden),  das ist analog für die Evangelische Kirchenobrigkeit des Teufels, der mit der ungehorsamen Pfarrerin ausgetrieben werden muss. Die Hexenverbrennungen erfreuten sich auch nach der Reformation noch grosser Beliebtheit. Auch das Timing passt perfekt vor den Wahlen. Jetzt gilt es zuzuschlagen gegen den Teufelsspuk der Islamkritik bei den links-islamophilen Theologen und Ideologen vom intellektuell kindlichen Kaliber eines Knellwolf,  der  obsessiv verfolgt, was sich nicht den Kritikverboten des Islam und dem ihm eigenen Geschlechtsrassismus unterwirft;  ein ums Gewalttäterwohl besorgter  Gesinnungsjäger, dessen geistige Kapazitäten sich in den Drohungen mit dem Strafrecht erschöpfen – wie im besagten oben erwähnten Offenbarungseid  gegenüber  Elisabeth Sabaditsch-Wolff.

Der Mobber,  Marke Meutenmensch,  hat das Zeug zur islamischen Religionspolizei. Kritikermobber von Knellwolfformat haben nichts dagegen, wenn Islamkritiker verhaftet werden,  aber die „Perspektive“ von Ali im Knast treibt die linken Kriminellenfreunde um.  Wer keine Anzeigen riskieren will, muss den Mund halten, so die Drohbotschaft dieser Ddhimmi-Dümmlinge und aller feigen Denunziantentypen. Da lefzen die Mäuler der Jagdhundmeute. Nichts als Strafandrohung im linksautomatisierten Hirn?

Das im TA voll aufgedrehte Mobbing gegen die christliche Islamkritikerin korrespondiert mit den peinlichen hündisch unterwürfigen Begeisterungselogen des Strehleblatts  auf die Mega-Moschee in Marxloh kurz vor Abstimmung über die Schweizer Minarettinitiative. Könnte es die Perspktivlosigkeit des linken Hetzblatts sein, dass es zu solchen An- und Ausfällen treibt? Selbst im links zensurierten Kommentarbereich zeigt sich:  nicht alle Leser tanzen nach der Pfeife der Rattenfänger von Strehle. Gäbe es einen echten Sadisten in der Redaktion, er würde einen Knellwolf mit der Rezension von „Feindbild Islamkritik“ beauftragen, nur um zu erleben, wie der intellektuell einfältige und herzlich ahnungslose  Mainstreamer sich an einer ihm unbegreiflichen Analyse der Islamophilie  abzuarbeiten versuchte, die er nicht mal im Ansatz kapieren würde. Reizvoll auch die Vorstellung, einer der ähnlich wie Knellwolf  Begabten aus dem Kommentarbereich des TA, wo auch Kritik am demonstrativ  getragenen Kopftuchs als „rassistisch“ beanstandet wird (!), müsste sich mit Aussagen so bekannter Rechtspopulisten wie Karl Marx, Lenin oder Voltaire zum Islam auseinandersetzen, wobei die mentalen Kapazitäten arg strapaziert würden.  Wer mit den Knellwölfen heult, um die Islamkritik, die er nicht begreift,  zum Schweigen zu bringen, den interessiert der Gegenstand der Kritik bzw. ihr Wahrheitsgehalt nicht; der Islam selbst, den es ja nicht gibt gemäss seinen unterbelichteten Verteidigern, ist für die Poststalinisten unantastbar.  

Man muss auch kein Christ sein, um die islamische Christenverfolgung publik zu machen, die der Linksfaschismus ebenso ignoriert, wie er den islamischen Antijudaismus goutiert.

Islamkritiker, die die Menschenrechte verfechten und ihre Vernichtung im Namen der Religionsfreiheit aufdecken, lassen sich kaum von irgendeinem Meutemenschen aus der Treiberszene vom intellektuellen Niveau der Bieler Burschen aus dem Bieler Islamisten-zentrum vorschreiben, wie sie auf den Sexualfaschismus der Scharia und die Missachtung der Menschenwürde der Islamunterworfenen und –verfolgten zu reagieren haben.

(Anm. zum kriminellen Format der Schweizer Salafaschistenbrut:

http://www.blick.ch/news/schweiz/die-brueder-erlegten-min-16-zionistens-13892 und http://www.blick.ch/news/schweiz/porno-urteil-gegen-qaasim-illi-35-veroeffentlicht-izrs-prueft-klage-gegen-weltwoche-id4943917.html)

Bezeichnend übrigens, dass die dubiosesten Figuren, die das Wort Menschenwürde  im Denunziantenmaul führen, sich an der Hexenjagd an vorderster Strafrechtsfront beteiligen und den Menschenrechts-Verteidigern wider die menschenrechtswidrige   Grossreligion noch vorschreiben wollen (per Strafandrohung!), welche Art der best-begründeten Islamkritik erlaubt und welche Charakteristik der islamischen Militanz verboten sein soll! Eine wahrhaft groteske Selbsteinschätzung der kleinen Knilche vom vom Hexentribunal. Da spielt sich ein Denunziant als Garant der Menschenwürde auf, die er durch Rufmord schützt! Unter dem politischen Totalitarismus führten Millionen von „Ungläubigen“ ein Hundeleben, unter dem Religionsregime des totalitären Islam, dessen Held in der arabischen Welt noch immer Hitler heisst, haben die Kritiker nichts zu lachen, Lachen bei Todesstrafe verboten. In der Schweiz, die ihr Recht bereits den OIC-Diktaten beugt, sind Witze über den Islam bekanntlich verboten, wie im Gottesstaat.  Und ein jeder Schuft von Denunziant schwimmt ganz oben auf dem linken Mainstream, dieser faulen Brühe aus poststalinistischem Totalitarismus und islamischem Religionsterror gegen die Nichtgläubigen der links-islamischen Denkdiktate und des Meinungsterrors.

Ganz besonderes delikat ist die unter den knellwölfischen Lesern verbreitete Vorstellung, dass christliche Pfarrer zu den Menschenrechtsverletzungen des Islam zu schweigen hätten, dass sie die Christenverfolgung des Islam zu ignorieren und tolerieren haben, dass sie den flagranten Antijudaismus und die Hetze gegen Israel zu billiigen haben, – ja da jubiliert die linke Anti-Israel-Front, Heil Hitler&Husseini, und dass sie die islamische Frauenversklavung und alle anderen kriminellen Aktivitäten im Namen der Religion als Kulturbereicherung zu verstehen haben. Die linke Religionspolizei duldet nur links- islamfrömmelnde Pfarrer, die die linke Wange für die Scharia hinhalten. (In „Palästina“ von der Hamas durchgesetzt, und die Linke bejubelt den arabischen Frühling des Islam… )

In den Kommentaren zur Hetzartikelserie von Knellwolf im Tages-Anzeiger werden die mittelalterlichen Manieren der Islamkritikjäger von einigen Lesern aber auf den Punkt gebracht, die sich fragen: wo leben wir?! Das linke Lager triumphiert, wenn man, um sich dem Medienmob nicht unnötig auszusetzen, ins Internet ausweichen muss, um die nach Schariarecht verboteneen  und strafsanktionierten Informationen zum islamischen Religionsterror zu verbreiten, unter Anzeigenandrohung und dem Gehechel  lefzender  Mäuler einer Treibermeute der Mobbermedien, die seit dem Mord an Theo van Gogh Blut geleckt hat und das Jagdrudel der linken Religionspolizei auf die Fährte der Islamkritiker setzt. http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Reimanns-Geheimauftritt-bei-den-Islamophoben/story/10598704) Ein Leser schreibt:

  • Im Uebrigen kommt man sich vor wie im Mittelalter: Wer gegen die Kirche war, durfte das nur geheim kundtun oder besser gar nicht. Sonst drohte der Scheiterhaufen. Wo bleiben die Versammlungs-, Rede- und Gedankenfreiheit für die Islamkritiker?

Ein anderer, der sich als links stehend bezeichnet, verwahrt sich gegen die reflexartige Denunzierung der Islamkritik unter dem Links-Rechts-Schema ohne Ansehen ihres Inhalts und distanziert sich von den „mentalen Neanderthalern“, die jede Islamkritik als „rechts-populistisch“ bzw. als „rechtsextrem“ diffamieren und Islamkritker automatisch als SVPler oder „Rechtspopulisten“  identifizieren.  Die Frage stellt sich: können oder wollen sie nicht kapieren, wes Geistes Kind die ihnen verwandten Islamofaschisten sind, deren Idol bis heute Hitler heisst. Sache ist, dass die Islamophilie im linken Lager angesiedelt ist, in dem man die Keule aus dem mentalen Neandertal gegen alle Gegner des Totalitarismus schwingt, der für dieses Lager so ungemein faszinierend ist.

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Zum Pfarrhausbesuch der WELTWOCHE

WW 39/11http://www.pi-news.net/2011/09/weltwoche-zu-christine-dietrich-pi/#more-213259

Der Weltwoche-Artikel zur Medienhatz gegen PI, speziell des TA gegen Christine Dietrich, von Philipp Gut, ist zwar eine faire und eher wohlwollende Verteidigung der skrupellos Diffamierten, aber eine denkbar brave und biedere, die sich wie eine gut gemeinte Rechtfertigung einer Angeklagten liest, deren gute Absichten der Verfasser herausstellt  –  so als müsse man die Freunde des Islam überzeugen, dass die Gegner keine Monster sind, sondern tierlieb und menschenfreundlich und unter  unter Gemüsefeldern daheim, in währschafter Landschaft,  wo die wackere Pfarrerin  wie auf einem Bild von Anker wirkt), ja das tut dem Männerhaus der Weltwoche gut, wenn die Frau nicht so hoch hinaus will wie die Regierungspräsidentin von St. Gallen, Karin Keller-Suter, die der Weltwoche arg gegen den Strich ging, wie auch alle Bundesrätinnen; hingegen eine Pfarrerin ist für die Weltwoche-Mannschaft gerade noch verkraftbar.  (Sie wird ja nicht Papst, was das Männerhaus von Köppel schlecht vertrüge, den die Gutgläubigen unter den PI-usern über den grünen Klee lobten, weil die Weltwoche die Pfarrerin nicht fertig zu machen versuchte, wie sie das täte, wäre sie Firmenchefin, die Schwangerschaftsurlaub nähme… oder schlimmer noch, Justizdirektorin von St. Gallen, oder gar Bundesratskandidatin wie Keller-Sutter es war, die laut ihren linken Feinden einen zu harten Kurs gegen kriminelle Ausländer fuhr, nur weil sie die Gesetze zur Ausschaffung konsequent durchsetzte und daher nicht gewählt wurde  –  eine linke Kampagne gegen die FDP-Politikerin, die der Linken nicht passte, weil sie angeblich SVP-Linie vertrat – und die der Weltwoche gegen den Strich ging, weil sie gegen einen FDP-Mann, den farblosen Schneider-Ammann kandidierte für den Bundesrat. Als sie einmal von der „harten“ Linie abwich und einer iranischen Familie von zweifelhafter Integration Asyl verschaffte, fiel die Weltwoche über sie als „Lügnerin“ u. dergl. her, ähnlich wie der „Tages-Anzeiger“ über den islam-kritischen SVP-Politiker Lukas Reimann, der das „Geheimtreffen“ (!) mit den Islam-kritikern nicht freundlicherweise auch noch vorher dem TA bekanntmachte.

Die Pfarrerin bedroht das Selbstverständnis der Weltwoche-Mannen nicht, sie ist ja auch so „selbstkritisch“, wie Philipp Gut betont, der ihre Gutartigkeit hervorhebt und weit davon entfernt ist, die konzertierte Medienhetze gegen die Islamkritik als solche in ihrer diffamatorischen denunziatorischen Systematik, die auf ihre Liquidierung abzielt, ins Visier zu nehmen und im politischen Kontext zu analysieren, wie das etwa auch viele der gut fundierten Beiträge und Kommentare bei PI tun. Das Ganze erscheint als eine zwar üble, aber doch vereinzelte Attacke auf die Person der Pfarrerin im Kanton Bern,  die die hetzerische Anschuldigung auch nicht recht versteht, wie Philipp Gut sie zitiert;  die es gut meint und auch hinreichend selbstkritisch ist (darauf scheint Gut besonderen Wert zu legen) und die „Schuld nicht zuerst bei anderen sucht“. So wie es sich auch für eine Pfarrerin gehöre.

Wie beruhigend. Welche Schuld? Und bei welchen anderen? Den Apostatenkillern? Bis auf die letzten Sätze des Artikels, die auf die perverse Verkehrung der Dinge in den Mainstreammedien eingehen, erscheint die Islamkritik hier primär als  die Meinung einer Pfarrerin, die gar keine „Islamhasserin“ sei – es klingt so, als wolle Philipp Gut keinesfalls den Eindruck erwecken, die geradezu mittelalterliche Meinungsverketzerung durch die kollaborierenden Medien selber anzuprangern. Eher ein Plädoyer für den guten Willen der Pfarrerin als eine Anklage gegen die Bösartigkeit der Islamkritikbasher und Verfolger.

Auch die Infamie des Tages-Anzeiger-Schreibers Knellwolf wird mit keinem Wort erwähnt, der Haupthetzer bei der Medien-Treibjagd wird in der ganzen Schäbigkeit seiner Rolle in der Verleumdungsmaschinerie aussen vor gelassen. Nicht mal die Rassismus-Strafnorm kommt zur Sprache, die doch den inquisitorischen politischen Kontext liefert für die Jagd auf Islamkritiker. Die Frage, warum Christine Dietrich sich (angeblich?) von PI distanziert habe, wird nicht gestellt. War das Mobbing aus allen Löchern der Islmophilie zu gross? Erträgt sie den Stress nicht mehr, was völlig begreiflich wäre – gerade das müsste thematisiert werden, denn es zeigte, wohin die Hexenjagd führt. Bis zum Widerruf?

Philipp Gut hätte gut daran getan, diesen politischen Hintergrund, das Treibjagdklima im Schatten des Rassismusgesetzes – ein Blasphemieartikel der mittelalterlichen Art im Einklang mit der Scharia OIC– deutlich zu machen; statt dessen hat auch er ein Anker-bildchen gemalt in einer Post-Gotthelf-Landschaft. Wenn die Texte von Christine Dietrich harmlos sein sollen (er zitiert auch keinen einzigen), dann wären sie nicht von der Art der Islamkritik, die die islamophile Linke zum Toben bringt; wenn sie aber echt islamkritisch  sind und keine christliche Selbstbeschuldigung, dann wäre ihre Dämonisierung durch die Knellwölfischen Medien erst recht ein Skandal.

Ein Satz wie „Die mediale Aufregung erweckt den Eindruck einer Hexenjagd, die mit den Realitäten wenig zu tun hat“ geht an der Sache sogar vorbei. Es geht gar nicht darum, die mediale Aufregung zu beruhigen, sondern ihr totalitärer Charakter wäre aufzuzeigen, die Denunzierung und Verfolgung von Meinungsverbrechen im Sinne der islamischen Religionspolizei. Natürlich hat die mediale Skandalisierung der Islamkritik  und die Dämonisierung der Kritiker mit deren Anliegen und Absichten „wenig zu tun“, aber nicht als ein Missverständnis, das man klarstellen müsste, sondern die Diffamierung der Kritik ist politisches Programm. Die Entstellung und Diffamierung der Kritik und der Person der Kritikerin hat Methode, und sie hat sehr wohl mit der Realität des Islam und der Realität seiner Agenten und Kollaborateure zu tun. Es geht gar nicht darum, einen Irrtum in der Darstellung der Medien zu beheben, denn sie wissen was sie tun. Der „Tages-Anzeiger“ tut es auf hinterhältige Art, wie Gut auch feststellt, wenn auch vorsichtig. Vor radikaler Islamkritik scheut er zurück, wenn er die „radikale“ Selbstkritik der Pfarrerin hervorhebt. Ohne zu fragen, wohin es führt, die linke Wange hinzuhalten. Fände er das richtig? Was auch nicht klar wird aus dieser Pfarrhausidylle mit Pudel: ob die Pfarrerin sich von PI oder von der Islamkritik distanziert haben soll. Distanziert wovon genau bei PI? Was geht hier vor? Gehirnwäsche? Medialer Schauprozess?

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Es gäbe genug Gründe für Islamkritiker, die zwar nicht auf der „konservativen“ Linie vom schwarzen Block von PI sind, aber die dort erscheinenden Informationen über den Islam und die Islamisierung als Gegenstimme zum islamophilen Konsens der Mainstream-medien für nötig und wichtig halten, sich gleichwohl von vielen der dort vertretenen Positionen zu distanzieren – so von den antifeministischen Ausfällen gegen mühsam errungene Frauenrechte, mit denen die  Fundifront  gegen Frauen ihr Unwesen treibt  (Verteuflung der Abtreibung  als Holocaust  und „Kultur des Todes“ und dergleichen kriminelle Mordhetze gegen Frauen, die in der demokratischen Schweiz nicht üblich ist).  Dort brodelt der Sexualfaschismus besonders hemmungslos, der auch bei Breivik und Fjordman&Fans seinen Niederschlag findet,  in den Schädeln der Alt-Antifeministen und Frauen-Platzanweiser, die sich wie Affenpaschas aufführen und auch die ungläubigen Frauen mit katholischer Kirchenmännermoral mores lehren möchten, um die Wette mit dem Gebärzwangsprogramm des Islam. 

Es wimmelt von diesen schwarzen und braunen Mullahs bei PI, wo „Feminismus“ ein Schimpfwort ist für die sexistischen deutschen Dumpfköpfe, die Demografie als Kampf der Wiegen im Wettrüsten mit dem Islam verstehen und sich in wütenden Ausbrüchen gegen kinderlose Frauen ergehen, eine Erguss deutscher Herrenrechtsallüren mitsamt den weiblichen willigen Gehilfinnen, die in den Gebärzwangsdiktaten einer patriarchalen Religion ihre Erfüllung finden. Sie sagen Menschenrechte und meinen Herrenrechte. Sie sagen Freiheit und meinen Frauenbevormundung.  Sie sollen sie bekommen. (Besonders gelungen, wenn UserInnen,  die sich dort erbost gegen kinderlose  oder „geschiedene“ Frauen äussern, weil sie  nichts zur Vermehrung der Weltbevölkerung beitrügen, sich  als VerehrerInnen kinderloser klerikaler Kinderfreunde hervortun. PI ist  nicht für alle Kommentare verantwortlich, stimmt, aber die obskursten  dieser genannten Art sind  vom Redaktionsbereich gedeckt. Es ist eine besonders deutsche Art der Kirchenhörigkeit; in der Schweiz sind die Christen und Bürger weniger klerusuntertänig, und die Bischöfe mischen weniger offensiv bei Volksabstimmungen mit als in Deutschland, wo die gesamte Debatte um den 218 mit den Kirchenrechtsvertretern als massgebender politischer Instanz geführt wurde. U in der Schweiz, dass selbst C-Parteifrauen zu Bischofsstühlen pilgern, um die Meinung der gnädigen Herren einzuholen.

http://www.tagesanzeiger.ch/international/Die-Achse-des-Hasses/story/10780669

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Tapfere-Christine-Doppelleben-einer-Schweizer-Pfarrerin/story/11053969

www.bernerzeitung.ch/region/seeland-jura/Islamfeindliche-Parolen-von-Pfarrerin-im-Internet-/story/14738946

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Die linksfaschistisch-antiisraelische Szene ist in der Schweiz ebenso mainstream wie in Deutschland, an Demonstrationen anti Israel grölen die Islamofaschisten um die Wette mit der linken Camerilla unter Führung eines altstalinistischer Grünen Bonzen, wie auf dem >Campus-blog dokumentiert. Die von den Poststalinisten verschriene Schweizer Volkspartei hat aber keine totalitäre Vergangenheit wie die Nachkommen der Dritten Internationale, die das „System“ zu überwinden verkünden, wie das Juso-Bürshchen Cédric Wermuth mit dem „Kapital“ auf dem Nachttisch und dem Kalifat im Kopf, welch letzterem die analogen Konvertitenburschen von IZRS den Weg bereiten;  Feindbild Schweizer Volkspartei, Freundbild Islam. Die SVP hat auch keine Gewalttäterszene als radikalen Flügel, wie die vermummten Linksautonomen ihr Krawallhorden, die mit Gewalt gegen politische Gegner vorgehen, wie gegen demokratische Kundgbungen der SVP  auf dem Bundeshausplatz, die gemeinsam mit deutschen linksfaschistischen  Krawall-Touristen sabotiert wurden.  Gegen den Aufmarsch von Salafaschistenbanden  mit anti-demokratischen Parolen auf dem Bundesplatz hat das linke Lager der  Islamkritikbasher, das mit dem Religionsterror sympathisiert, nichts 

Demokratische Demonstranten in Bern müssen vor der Linksfront, dem sogenannt  „antirassistischen“ Gewalttäterblock, mit  hohem Polizeiaufgebot geschützt werden – zuletzt mit 1000 Polizisten und Panzerwagen vor dem Bundeshaus im Einsatz gegen den linkskriminellen Krawallpöbel, der die SVP-Politik  nicht nur zu verbal zu kriminalisieren versucht („gegen Rassismus“ dröhnen die Parolen der Linksfaschisten), sondern seine rote SA zu Vandalenakten gegen Parteibüros und gewalttätlichen Angriffen auf Personen  einsetzt, wie gegen Nationalräte der SVP.  Die Aufmärsche der roten SA werden im Gleichklang mit den Diktaten der OIC gegen Islamkritik als „Anti-Rassismus“ deklariert, wobei der Einsatz der Rassismuskeule im Stil Neandertal sowohl der SVP wie auch der davon  unabhängigen Islamkritik gilt, die pauschal als SVP gebrandmarkt wird. Kritik am rechtsextremen Islam ist „rechtsextrem“, so die Logik der linksextremen Islamlobby.

Das internationalsozialistische Netzwerk setzt alle islamkritischen Parteien Europas pauschalisierend gleich als „rechts-populistisch“ = „rechtsextrem“ und „rassistisch“, da wird Wilders zur „blonden Bestie“ und die Dänen zu „Zerstörern Europas“ ,  wenn sie ihre Grenzen gegen Kriminelle kontrollieren wollen. Auch alle echten Liberalen, die sich gegen die Legalisierung der Scharia zur Wehr setzen, werden von den  Linksfaschisten als „Rassisten“ kriminalisiert. Die Gleichsetzung von Moslems mit verfolgten Juden der Nazizeit ist der perverse Gipfel der islamophilen Logik der Lobby des judenfeindlichen Islam.  Die autonomen „Antifaschisten“ sind die Faschisten von heute.

Die Schweizer Volkspartei, die weder über eine nationalsozialistische noch über die stalinistische Vergangenheit der CH-Jusos verfügt, noch über das Gewaltpotential der chronisch randalierenden Linken,  ist zwar nicht aus der Bewegung der europäischen Islamisierungsgegner hervorgegangen wie die holländische Partei für die Freiheit, wie die skandinavischen Volksparteien oder die deutsche Partei „Die Freiheit“,  sie ist schliesslich älter als die Islamisierung, hat aber letztere mit der Kritik der verfehlten Einwanderungs-politik, die von linken Kriminellenfreunden tabuisiert wird, programmatisch thematisiert und macht öffentlich, was die islamfromme Linke verschweigt, vertuscht und verhamlost.

Im Unterschied zum deutschen CSU-Ableger,  der Partei „Die Freiheit“ von Stadtkewitz,  ist die Schweizer Volkspartei, die SVP  (wie übrigens auch die Partei von Geert Wilders in Holland und die skandinavischen neuen „rechtspopulistischen“ Parteien) keineswegs so kirchenhörig wie die dt. Variante.  Obwohl gesellschaftspolitisch „konservativ“ und d.h. patriarchal noch aus der Zeit vor dem Frauenstimmrecht, dessen Gegner sie versammelte, zeigt die SVP wie auch andere „bürgerliche“ CH-Parteien keine Untertanenmentalität  gegenüber der katholischen Kirche, wie sie sich bei den Papisten von PI im schwarzen Block austobt, der die Liberalen wegmobbt und Frauenrechte nach Art mittelalterlichen Kirchenrechts verteufelt, das in Sachen Bevölkerungspolitik mit dem Naziprogramm kompatibel war – >1943  Todesstrafe für Abtreibung, was mit dem anschwellenden Bocksgesang und kriminellen Mordgeschrei gegen Frauen, die das Männer(kirchen)recht brechen, als Unterton unüberhörbar mitklingt bei den Neo-Antifeministen, die der Mullahmentalität verwandt sind. Demokratisch errungene Frauenrechte der Moderne werden vom schwarzen Block der Möchtegern-Frauenbevormunder, deren wütendsten Vertretern das patriarchale Familienrecht der 50er  bzw. der 30er Jahre vorschwebt,  als „Holocaust“ verteufelt, à la Meisner und Konsorten, die in der Schweizer Demokratie keine solche Chance hätten.  Kircheneinmischung in Volksabstimmungen wirkt da eher kontraprodukti. so bei der Asylgesetzverschärfung 2007 oder der Minarettinitiative 2009)

Der Vatikan, der es zur Zeit Mussolinis  leichter hatte mit seinem Bevölkerungsprogramm  als in den ihm stets verhassten Demokratien, kann sich in der Schweiz auch nicht wie in Deutschland auf ein Konkordat mit den Nazis stützen, das dort als einziger Vertrag mit dem NS-Regime noch gültig ist. Zwar startete die CH-Bischofskonferenz  eine Versuchs-bombe gegen die SVP, indem sie deren Wahlplakate als „Gotteslästerung“ bezeichnete (lovely future…), aber die Abstimmungen kommen noch.

Die Bischofskonferenz winkt zwar schon mal mit dem Strafrecht  im Sturmschatten der Schariareligion, aber noch ist es undenkbar, dass ein Kardinal Koch im Parlament auftreten würde, um dort die Minarett-Initiative als Gotteslästerung zu verteufeln.  Diese Rolle nimmt vorerst noch die islamfromme Linke wahr.

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