Brüsseler Spitze und deutsche Antisemitismusexperten

Posted on September 16, 2011

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In Ägypten stürmte der Moslemmob mit Tausenden „Demonstranten“ die israelische Botschaft, eine Szenerie, die an die Belagerung der dänischen und anderer westlichen Botschaften nach der Aufhetzung des moslemischen Lynchmobs gegen Jyllands Posten erinnert; in Jordanien marschierten ebenfalls Tausende von israelfeindlichen Moslems vor der israelischen Botschaft auf und verlangten den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Israel. Der israelische Botschafter in Ägypten verliess das Land, die israelische Regierung hat den Botschafter aus Jordanien zurückgerufen. Weitere antiisraelische Aktionen mit Massenmord-Agenda à la Hamas im Rücken stehen bevor. Eine Perspektive, wie sie die deutschen linken Experten für Israel jubilieren lässt, die nach den ersten Massendemonstrationen in Kairo frohlockten wie Zumach und Konsorten, jetzt müsse sich auch die Politik Israels endlich ändern, als handele es sich hier um die wahre Diktatur in Nahost, die es zu beseitigen gelte. Die Aussichten auf ein Ende des Staates Israel beflügeln die Fantasien der linken Anti-Israel-Front, zu deren Sprecher sich jüngst der Aussenminister von Luxemburg machte, Jean Asselborn, als er die deutsche Regierung aufforderte, eine einseitige Staatsgründung der Palästinenser ohne bilaterale Basis zu unterstützen, da Deutschland den Interessen der israelischen „Bevölkerung“ verpflichtet sei, nicht aber der israelischen Regierung. Asselborns Demokratieverständnis ist Brüsseler Spitze vom Feinsten. Er scheint die israelische Regierung mit einer arabischen Diktatur zu verwechseln. Die angeblichen Interessen der Bevölkerung Israels sind danach durch die deutsche Regierung gegen die israelische in der EU wahrzunehmen. Wie wär’s denn mit Wahl der israelischen Regierung durch die EU-Kommissare nach den Richtlinien der Sozialdemokraten?  (Auch die abtretende Schweizer Aussenministerin mit starken Ambitionen Richtung EU, eine notorische Israelbelehrerin,  dürfte sich in Asselborns Ansichten wiedererkennen.)

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Zur Zeit bereitet die EU-Diktatur einen weiteren Schritt in der Beseitigung der nationalen Souveränität ihrer Mitgliedstaaten vor mit einer Änderung des Schengen-Abkommen, das zukünftig alle nationalen Grenzkontrollen, wie sie z.B. Dänemark eingeführt hat zum Schutz gegen die Zuwanderung von zu vielen Kriminellen, von der Zustimmung Brüssels abhängig machen soll und jede auch nur vorübergehende Grenzkontrolle bei der EU beantragen muss. Der deutsche Innenminister Friedrich  sprach sich gegen diese Aufhebung der nationalen Souveränität in Sachen Hoheit über die eigenen Grenzen aus. Der SPD-Vertreter im EU-Parlament Martin Schulz ist dafür, die Sozis halten nichts von staatlicher Souveränität; jede Wahrung nationaler Interessen, wie etwa das Existenzrecht Israels, ist für die Internationalsozialisten faschismusverdächtig.  http://business-panorama.de/news.php?newsid=107738

In der Debatte um die Wiedereinführung von Grenzkontrollen präsentiert die EU-Kommission heute einen Vorschlag. Mit einer Reform des Schengen-Systems will Brüssel die Staaten künftig nicht mehr alleine über vorübergehende Grenzkontrollen entscheiden lassen.

Für die Schließung von Grenzen soll eine Mehrheitsentscheidung der EU-Länder nötig sein – damit würden die Staaten die Hoheit bei den Grenzkontrollen verlieren.  

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Ein Dhimmling bei Cicero

Die traditionell antisemitische, pardon antizionistische Linke hat dringend Ablenkungsbedarf und versucht allen mechanisch als „Rechtspopulisten“ gebrandmarkten Islamkritikern, welche  sowohl   den islamischen Antijudaismus wie den mit  ihm verbündeten linken Antizionismus aufzeigen und beanstanden, ihren eigenen Antisemitismus nachzuweisen, der aber weder den  holländischen noch den deutschen oder den skandinavischen Freiheitsparteien/Volksparteien ab origine nachzuweisen  ist, die die eigentlichen Adressaten des Artikels in > Cicero über die „Rechtspopulisten“ sind,  wozu  der Verfasser  tote wie noch lebende Islamkritiker wie Pim Fortuyn und Geert Wilders zählt und sich nicht scheut, sie mit deutschen Neonazis zu kumulieren, durch den Trick „Islamkritiker“ = Rechtspopulisten = „Rechtsextremisten“.

In Holland sind die neuen Parteien der Islamgegner erfolgreicher  als in Deutschland, wo die demokratischen Bürgerbewegungen gegen die Islamisierung sich viel mühsamer organisieren gegenüber den best vernetzten linken Lügen zum Islam und den Folgen der moslemischen Massenzuwanderung, die mit dem Einsatz der Nazikeule operieren und jede vernünftige Kritik der linken Migrationspolitik als faschistisch abwehren. Wehret den Anfängen! So der Ruf der linken Antisemiten, die seit den Glanzzeiten der RAF mit der PLO und heute mit Hamas im Einvernehmen gegen Israel sind. Da muss die Nazikeule her, um die Kritiker des islamischen Antijudaismus des Antisemitismus zu überführen. Die dänische Volkspartei lässt der Artikel wohlweislich aus, wer weiss – vielleicht käme da noch eine Erinnerung an die vielen Dänen auf, die seinerzeit verfolgten Juden zur Flucht vor den Deutschen nach Schweden verhalfen. Oder an die Mobilisierung des antidänischen  Moslemmobs vor den westlichen Botschaften der arabischen Länder, deren Israelhass gerade befreit wird. An den  Antisemitismus in Norwegen mag er nicht rühren, den tasten auch die Sozis nicht an,  die mit den anti-israelischen „diskriminierten“ Moslems sympathisieren und nach dem Mordanschlag von Oslo ihre politischen Gegner als potentielle Massenmörder zu überführen versuchen.
(siehe Daphe Anson: >The Sad Song of Norway: Its Antisemitic Refrain)

Rechtspopulismus ohne Antisemitismus? 

http://www.cicero.de/berliner-republik/rechtspopulismus-ohne-antisemitismus/43004

so der Titel in Cicero, der das ganze Programm des von der Süddeutschen bis zum  DLF, vom Spiegel bis zum FaZ-Feuilleton vorgebahnten und mit der „Aula“ im SWR am 11 .9. 11 von  Lüders gekrönten Islamkritikbashing enthält. Der „Rechtspopulismus“ steht hier generell für Islamkritik (womit Kritiker wie der ermordete linke Pim Fortuyn  oder der liberale Geert  Wilders im Visier sind, ersterer auch postum), und mit „Antisemitismus“ soll diesen Islamkritikern eine Nähe zu Neozanzis angehängt werden, die, wo nicht nachweisbar, hinzugedichtet werden muss wie folgt:

Im Gegensatz zu klassischen Neonazis demonstrieren die neuen rechtspopulistischen Gruppierungen gerne ihre Nähe zu Israel. Gibt es in Deutschland eine neue Rechte ohne Antisemitismus oder ist das nur Taktik?

Im Gegensatz zu klassischen Stalinisten demonstrieren die Neuen Linkspopulisten gern ihre Nähe zu „diskriminierten“  Islamofaschisten.

Das Urteil des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes lässt wenig Spielraum für Interpretationen. In seinem aktuellen Bericht kommt dieser zu der Einschätzung,  dass die Partei Pro NRW, die in dem Bundesland vor allem kommunalpolitisch aktiv ist, im Verdacht stehe, rechtsextremistische Bestrebungen zu verfolgen.

…dass die Partei Die Linke nicht nur im Verdacht steht, linksextremistische Bestrebungen zu verfolgen, sondern offen mit den Zielen der Hamas sympathisiert, ist kein Geheimnis…

„Pro NRW braucht keinen Antisemitismus für ihre Propaganda“, erklärt Behördenleiterin Mathilde Koller im Gespräch mit CICERO-ONLINE. „Das Feindbild, auf das sie sich festgelegt haben, sind die Muslime. Mit ihrer Hetze gegen Muslime und den Islam wollen sie Ängste schüren und auf Stimmenfang gehen.“

Mit ihrer chronischen Hetze gegen Islamkritiker will die islamophile Linke Hass schüren und auf Stimmenfang für links islamophile Parteien gehen.

Das Urteil überrascht und es drängt sich die Frage auf: Rechtsextremismus ohne Antisemitismus, geht das überhaupt? Kann es in Deutschland rechtsextremistische und rechtspopulistische Parteien geben, die sich aus dem Schatten des Nationalsozialismus befreit haben und den Antisemitismus, eine der ideologischen Grundlagen des Nationalsozialismus, nicht mehr benötigen?

Die Verbindung von Rechtsextremismus und Rechtspopulismus ist pikant; mit letzterem wird auf die Partei von Wilders gezielt, die sich aus keinem Schatten des Nationalsozialismus zu befreien hat, unter dem sich ein deutscher Arrogantling wie der Islamignorant Laurin zum Belehrer der holländischen Wähler gemausert hat. Noch ein deutscher Spezialist für Faschismus in Holland? Besonders interessant werden die deutschen Experten für Antisemitismus, wenn sie sich als Instruktoren Israels profilieren, wie der deutsche Prantlmensch von der SZ..

Es drängt sich die Frage auf: Linksextremismus ohne Antisemitismus, geht das überhaupt? Kann es in Deutschland linksextremistische und linkspopulistische Parteien geben, die sich aus dem Schatten des Internationalsozialismus befreit haben und linken Antizionismus, eine der ideologischen Grundlagen des Neuen Internationalsozialisten, nicht mehr benötigen?

In Sachen NPD, der noch immer größten rechtsextremistischen Partei Deutschlands, fällt die Antwort eindeutig aus. Die Partei agiert offen antisemitisch und wirbt im Berliner Wahlkampf gar mit dem zweideutigen Slogan „Gas geben”.

In Sachen Die Linke, der noch immer größten linksextremistischen Partei Deutschlands, fällt die Antwort auch eindeutig aus. Die Partei agiert offen antisemitisch, und linke Hamasfreunde in Dtld. marschieren an der Al- Quds-Demo mit Slogans zur Vernichtung Israels und sind auch an den antiisraelischen Moslemdemos, an denen „Juden ins Gas“ gerufen wird, gern zu Gast.  Mehr: http://wahrheitgraben.wordpress.com/2011/06/07/der-linke-antisemitismus-der-linken/

Aber bei einigen anderen rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien fällt die Antwort anders aus. Etwa bei Pro NRW und ihren Ablegern in verschiedenen anderen Bundesländern oder bei der Partei Die Freiheit des ehemaligen Berliner CDU-Landespolitikers René Stadtkewitz. Auch lokale Organisationen wie die Bremer Bürger in Wut oder die Unabhängige Bürger Partei (UBP) aus dem nördlichen Ruhrgebiet legen großen Wert darauf, keine Rechtsextremisten zu sein und sehen sich selbst als Konservative. Vom Antisemitismus versuchen sie sich fern zu halten.

Bei den linkspopulistischen islamophilen Parteien und Gruppierungen ist das etwas anders, sie versuchen sich nicht „fernzuhalten“. Ihre Position ist pro-palästinensisch anti Israel,  sehen sich als fortschrittliche Sozialisten und versuchen den Vorwurf des offiziell geächteten Antisemitismus nur insofern von sich fernzuhalten, als sie ihren Antisemitismus in Anti- Zionismus umbenennen und unter der Etikette des Anti-Imperialismus ihrem Anti-Amerikanismus qua Antikapitalismus frönen – die Generation RAF lässt grüssen -, gegen die amerikanisch  „jüdische Lobby pro Israel“, eine linke  Variante der Weisen von Zion. (>Feindbild Amerika siehe Dan Diner. Auch alte Goebbels-Texte gegen das kapitalistische Amerika könnten von heutigen linken Flugblättern stammen, man muss nur ein paar alte Namen auswechseln) .

Vorbild sind erfolgreiche rechtspopulistische Parteien in den Nachbarländern. In zahlreichen europäischen Ländern gibt es solche ohne antisemitische Wurzeln. Viele sind relativ jung und verfügen über keine Traditionslinien, die zu nationalsozialistischen oder faschistischen Wurzeln führen.

Der Niederländer Geert Wilders beispielsweise war, bevor er 2006 die Partij van de Vrijheid gründete, Mitglied der liberalkonservativen Volkspartij voor Vrijheid en Democratie, die im Europaparlament gemeinsam mit der FDP in der Fraktion Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa sitzt.

Es muss schon frustrierend sein, dass sich in den „rechtspopulistischen“ Parteien „in den Nachbarländern“, die sich nicht aus dem ideologischen Schatten des Nationalsozialismus,  sondern von den einmarschierten deutschen Stiefeln befreien mussten, nichts Brauchbares finden lässt, keine echten „Traditionslinien“ zum deutschen  Nazi-Antisemitismus.      Ach zu gern würden die deutschen Linksfaschisten, die als rote SA gegen demokratische Bürgerbewegungen inklusive linke Islamkritiker! aufmarschieren, doch dem „Rechtspopulisten“ Wilders seine echten Wurzeln im deutschen NS-Staat nachweisen, in dessen Traditionsline der Kooperation mit den Muslimbrüdern die heutigen islamophilen Linken sich befinden…

Die perfiden Hetzer gegen die demokratischen Bürgerbewegungen – Gruppierungen,    die sich gegen den rechts-extremen Islamofaschismus richten – wissen sehr gut, dass die von ihnen Denunzierten und in Nazinähe Gerückten alles andere als Antisemiten sind, aber die  Absicht ist offenkundig, sie als gemeine Faschisten und Rassisten zu stigmatisieren und mit Neonazis in Verbindung zu bringen –  eine Verbindung, die,  wo nirgends auffindbar, notfalls hergestellt sprich unterstellt wird von dem bekannten Denunziantentyps, der sich in den Medien der Islamlobby  etabliert hat, wo der lange Marsch ein wichtiges Etappenziel erreicht hat und die linken Kulturrevolutionäre die Feuilletonpositionen besetzt haben.

Es sind links-islamophile Positionen, mit theologischem „Dialog“gefrasel  durchsetzt, die von den Schneiders und Bahners und Lüders eingenommen werden. Cicero lässt es sich nicht nehmen, die angeblich von Grund auf „rechte“ Islamkritik auf einen „Urvater“ des „Rechtspopulismus“ in Europa zurückzuführen, da darf man gespannt sein.  Hitler? Al Husseini? Lauter in der arabischen Welt hochangesehene „Urväter“ bzw. Förderer einer dort weitverbreiteten antisemitischen Grundstimmung, die zurzeit hohe Wellen schlägt in den befreiten Gebieten. Nichts da, es geht um einen linken Soziologen, auch als Marxist bekannt. .

Wilders ist der Nachfolger von Pim Fortuyn, dem Urvater der modernen europäischen Rechtspopulisten, der vor acht Jahren von einem militanten Tierschützer ermordet worden war

Militanter Tierschützer? Da lachen doch die Hühner…  Islamkritik von links wird für die kritikscheuen Islamophilen automatisch  „rechts“. Danach müssten alle marxistischen Islamkritiker Rechtsextreme sein. Frau Schiffer kann das sicher  mit den ihr eigenen Geistesgaben erläutern, unter Assistenz von Schiffauer, Schulze und Schäuble.

Wie Wilders hatte auch Fortuyn keinen rechtsradikalen Hintergrund: 

Der von einem Linksradikalen Ermordete wird nicht nur zum Vater aller Rechtspopulisten ernannt, sondern auch schnell noch zu den „Rechtsradikalen“ gezählt, zu denen er lediglich nur   „u r s p r ü n g l i c h“  (!) nicht gehört habe:

Er stammte politisch ursprünglich aus der Linken und wurde zum radikalen Islamkritiker, als muslimische Prediger gegen Homosexuelle agitierten –

Ein radikaler Islamkritiker muss ein Rechtsradikaler sein!!! Denn Kritik am rechtsradikalen Islam ist für das deutsche Dhimmihirn rechtsradikal!

der homosexuelle Fortuyn sah seinen Kampf gegen den Islam auch als einen Kampf für die Rechte von Schwulen und Lesben, die er von Fundamentalisten bedroht sah.

Stefan Laurin sieht solche Rechte nicht vom Islam bedroht, nur Pim Fortuyn sah das so. Alle  Islambedrohten sehen sich nur so, sie müssten nur Herrn Laurin fragen, um zu erfahren, dass sie gar nicht bedroht sind, sondern das nur so sehn. Vielleicht könnte er Hirsi Ali klarmachen,  dass sie keinen Polizeischutz braucht und dass Theo van Gogh den Islam nicht genügend respektierte und ihn populistisch provozierte.

Aus dem ultra libertären und nun toten Theo van Gogh einen „Rechten“ zu machen, geht schlecht, drum erwähnt Herr Laurin ihn lieber nicht. Aber Fortuyn (nicht Fortune…) muss doch noch erwähnt werden,  wehret den Anfängen, nämlich weil er eine Partei gründete, und Parteien, die dem rechtsextremen Islam nicht huldigen, bedrohen die linke Islamophilie und sind folglich „rechtspopulistisch“.

Was ein islamkritikscheuer waschechter deutscher Dhimmi ist, der gerät allerdings in argen Erklärungsnotstand, wenn die mutmasslichen Rechtspopulisten nicht auch Antisemiten sind. Das gibt Verwirrung im Kopf und ist dringend interpretationsbedürftig wie eine Koransure, die zum Töten von Juden und anderen Ungläubigen aufruft und gewaschen werden muss, bis aus dem blutrünstigen Vers eine blütenweisse Botschaft des Friedens geworden ist.

Ja wie macht man aus dem Marxisten Fortuyn und dem links-libertären Freigeist van Gogh einen „Rechtspopulisten“?  Das geht nur noch mit Grabschändung. Die Toten wehren sich nicht, wenn man postum den „Anfängen“ wehrt und sie zu Urvätern von etwas ernennt, wovor sie selber gewarnt haben: dem neuen Rechsextremismus in Europa, der in Form des Islam Einzug hält.

Den linken Rechtspopulistenhäschern kommen solche Islamgegner wie Fortuyn und van Gogh ganz ungelegen, aber dass sie nicht mehr leben, das kommt ihnen gelegen! Die Toten können den Irrsinn nicht mehr entwirren, demzufolge alle Islamkritiker Rechtspopulisten zu sein haben. Wenn ein Fortuyn die Menschenrechtsverletzungen des Islam offen beanstandete, dann ist das für einen der Linkspopulisten auf Stimmenfang bei der moslemischen Migrationspopulation immer noch „rechtsextrem“. Das Mobbing ging gleich nach dem Mord an Fortuyn verstärkt los (so wie nach 9/11 ein Chor von Mediengejubel um den friedlichen Islam  ausbrach).

Dass Fortuyn eine rechtsextreme Religionsideologie kritisierte, geht in der Begriffslosigkeit ihrer Komplizen und Kollaborateure unter, darum sind die Kommentare zum „Rechtspopulismus“ auch so voll von Leerstellen, wo der Gegenstand der „rechtspopulistischen“ Kritik vorgestellt werden müsste, aber der bleibt tief verschleiert oder wird als Wahnvorstellung der Islamkritik hingestellt.

DenunzianInnen der ex-moslemischen Dissidentinnen entblöden sich nicht, auch islamverfolgte Exilanten der pathologischen „Islamophobie“ zu bezichtigen.   Kritik am Islamofaschismus hat rechtsextrem zu sein, basta.  Menschenrechte sind da kein Thema, Menschenrechtsverletzungen des Islam kein Begriff. Wenn auf einem Brett vor dem Kopf steht „Islamkritik ist rechtsextrem“, dann kriegt man das Brett nicht mehr weg.  Cicero empfiehlt weiter:

Lesen Sie auch, warum Rechtspopulisten Israel besuchen.

Sehr gern.  Nachdem wir schon lesen konnten, warum Linkspopulisten palästinensische Terrorcamps besuchen zwecks Fortbildung, müssen die Besuche in Israel ja völlig abwegig sein. Gemeint sind hier nicht die Besuche der arabischen Antiisrael-Sturmtrupps:  

Doch auch wenn Wilders kein offener Antisemit ist und eine Zeit lang sogar in Israel arbeitete – seine politischen Aktionen wenden sich auch gegen Juden.

 Da muss doch wieder ein Tierschützer her…

Wilders kein offener Antisemit?  Der Linkspopulist von Denunziantenkaliber möchte sagen, wenn schon nicht offen, so ist er doch ein heimlicher Antisemit.  Schliesslich wohnt er ja auch im Bunker, das ist schon  verdächtig. Was plant er da im Dunkeln? Vielleicht ein Menschenschächtverbot?

So trifft etwa das Verbot, Tiere zu schächten, nicht nur die Muslime in den Niederlanden, sondern auch die knapp 40’000 Juden des Landes. Für den Publizisten Alan Posener treibt Wilders ein gefährliches Spiel mit der Intoleranz, das im Antisemitismus endet: „Wer glaubt, den Tiger reiten zu können, wird früher oder später von ihm gefressen. Wilders hat mit seiner Unterstützung für dieses antisemitische Gesetz nun früher, als ich es erwartet habe, mir Recht gegeben.“

Wenn hier einer dem Posener Recht gegeben hat, dann ist es der Posener selber, der sich Recht gibt. Denn er hält ein Schächtverbot, wegen dem noch kein Jude dem Westen mit Dschiahd gedroht hat, für weitaus gefährlicher als alle Aufforderungen zum Judentöten im Koran und alle seine zahlreichen Anleitungen zum Menschenschlachten, die Posener aber weniger interessieren, auch wenn sie befolgt und ausgeführt werden an Juden und Christen, an Apostaten und anderen Ungläubigen, wie der Koran es vorschreibt und der „Profet“, das grosse Vorbild, vorgelebt  hat. Würde Posener das öffentlich zugeben, müsste er auch in den Bunker umziehen, in dem die Islamlobby ihre Gegner nicht ungern entsorgt sieht. 

Den Tiger scheint er zu verwechseln, denn es handelt sich wohl eher um ein Krokodil, das  der Dhimmi füttert, wie schon Churchill erkannte. Nach Posener muss auch Broder den Tiger reiten, ist auch er ist schon zum Antisemiten avanciert, da er sich nicht so feige von Wilders distanziert wie die Mobbermeute der islamophilen Medien?  Broder hat die Krokodilfütterer vielfach beschrieben. Hat hier einer noch nicht gemerkt, dass die Unterstützung des Islam inklusive des islamischen Antijudaismus auch Juden in einem Ausmass trifft, das der Islam-Lobby zwar nicht verborgen geblieben sein kann, über das sie aber bewusst hinweglügt.  Juden, die gegen die judenfeindlichen moslemischen Anschläge protestieren, wie etwa in Frankreich, bekommen in den Mainstream-Medien keine Stimme, wie Nidra Poller es beschreibt in >„A French Intifada“, in  Middle East Quarterly, Winter 2011) deutsch in Merkur, Juni 2011) http://www.meforum.org/2936/intifada-in-frankreich

Ein Zeichen für die Abkehr vom klassischen Rechtsextremismus soll die postulierte Nähe zu Israel sein.

Die Dummdreistigkeit der denunziatorischen Linken besteht in der nicht nur untergründigen  Insinuation, alle Islamkritiker, die nie etwas mit Rechtextremismus zu tun hatten, hätten sich von demselben „abgewandt“, als wäre der ihre Vergangenheit. Dagegen wäre die der alt-stalinistischen Linkspopulisten mal zu beleuchten.

Aus welchem klassischen Denunuziantenloch kommen diese Kreaturen, deren rufmörderische Unterstellungen im Stasistil gegen demokratische Islamkritiker gerichtet sind? Das kommt aus dem deutschen Humus, der immer noch nach seiner Vorgeschichte riecht. Vom klassischen linken Antisemitismus der RAF-Bande mit Feindbild USA und Israel hat sich der Linksfaschismus mit dem kriminellem Gewaltappeal  „gegen rechts“ nie getrennt, dafür projiziert er nun den  eigenen Antisemitismus auf die Kritiker eines totalitären Religionsregimes, das mit allen seinen Zwangs-Moslems als Geiseln für tabu erklärt wird und mit dessen genuinem die linken Antizionisten sich locker verbünden.

Viele rechtspopulistische Parteien halten deshalb demonstrativ Kontakt zu rechten israelischen Parteien.

Womit hier die „rechten israelischen Parteien“, die sich wie die derzeitige Regierung Israels schon lange im Visier der selbstgerechten deutschen linkspopulistischen Medien befindet, als eine Abart der europäischen Rechtsextremen suggeriert werden.  Die linksextremistischen deutschen Gruppierungen halten schon lange Kontakt zu den israelfeindlichen Wohltätigkeits- und Terrorausbildungs-Organisationen, die das Existenzrecht Israels nie anerkannt haben; auch die französischen Gesinnungsgenossen unterstützten die Flotilla nach Gaza, Waffentransport für  die Dschihadisten  inbegriffen,  wobei die Lieferung von Munition gegen Israel als humanitäre Mission deklariert wurde.

Linke Politreisende aus Europa bevorzugen Adressen wie die des grossen „Sozialisten“ Gaddhafi oder des Holocaustexperten Ahmadinedschad, wenn er zur Konferenz in Teheran einlädt. Zahlreiche  europäische Experten für Israelpolitik, wie die Ziegler und Zumach, die Prantl und Asselborns, unterstützen demonstrativ die Gegner der israelischen Regierung, selbstverständlich im Interesse der israelischen Bevölkerung (!), für die man in Deutschland gegen die gewählte israelische Regierung Partei  ergreifen soll,  für einen Palästinenserstaat, der Israels Grenzen bedroht. Gerade so, als sei Israel die letzte Diktatur in Nahost, von der die unterdrückten arabischen Länder endlich befreit werden müssen – das Gesicht des internationalsozialisischen Antisemitismus.  Dagegen sind die sog.  „Rechtspopulisten“, ob zweifelhafte oder echte Israelfreunde, ein Klacks. Sie sind allesamt diesen deutschen Antisemitismusexperten sehr viel verdächtiger als die ungebetenen Gäste in Israel, die erst seit dem Bau der nötigen Sicherheitsanlage nicht mehr so zahlreich eindringen können in blutiger Mission. Wer Israel nicht den heiligen Krieg erklärt, hat in Israel nichts zu suchen nach Ansicht dieser wahren Israelfreunde.

Fast alle fahren sie nach Israel: Mitglieder von Pro NRW und Die Freiheit etwa reisten im Dezember vergangenen Jahres mit einer Delegation europäischer Rechtspopulisten nach Israel. Mit dabei auch Vertreter der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), der belgischen Gruppe Vlaams Belang (VL) und der Schwedendemokraten. 

Nicht von den Schwedemokraten stammt der jüngste Vorschlag aus Schweden zuhanden der EU zur Änderung des Schengenabkommens, mit dem jede nationale Hoheit über die eigenen Grenzen beseitigt werden soll. Das sähen die Asselborns und andere Israel-Aufsichtsminister,  die anstelle der israelischen Regierung die „Interessen der israelischen Bevölkerung“ wahrnehmen, auch gern in Israel eingeführt. Öffnung aller Grenzen für alle Terrortouristen. Damit der arabische Frühling zur vollen Blüte gelangt.

Die Urzellen des deutschen Linksfaschismus waren schon in den Terror-Ausbildungscamps der PLO mit von der Partie,  und ihre Sprösslinge setzen ihre Hetze gegen Israel in den linken Medien fort, in die sie erfolgreich einmarschiert sind. So deplaziert ein Burschenschaftler der „Vandalia“ in Yad Vashem ist (nicht der einzige Reisende auf Abwegen), der Name des Vereins träfe bestens auf die heutigen roten Vandalen zu, die gegen antiislamische Kundgebungen als Sabotierer und Blockierer mobil machen und Ex-Moslems und demokratische Islamkritiker als Neonazis dämonisieren. (Inkl. der Agents provocateurs).

Neben Gesprächen mit Politikern extrem rechter Parteien aus Israel, die für die Gespräche mit den europäischen Rechten in der heimischen Presse hart kritisiert wurden, stand auch ein Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem auf dem Programm. Dort demonstrierte dann Hans Christian Strache, Vorsitzender der FPÖ, seine wahre Haltung: Statt einer Kippa oder einem normalen Hut trug Strache eine Kappe der Burschenschaft Vandalia, deren Mitglied er mit 15 Jahren wurde und in deren Reihen sich österreichische Neonazis sammelten. Nach einem Bericht des Wiener Standard wurde die Geste im Kreis rechtsradikaler Burschenschaftler ver-standen und begeistert aufgenommen. 

Israelische Kritik an israelischen „Rechten“ ist besonders beliebt in Deutschland. Weniger populär ist die israelische Reaktion auf offzielle Rügen der israelischen Politik aus dem linken Lager, so wurde die Nicht-Einladung der Schweizer SP-Aussenministerin zum 50jährigen Jubiläum der israelischen Staatsgründung  ganz diskret behandelt und kaum beachtet in Deutschland. http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/866988.html

Kein Interview zum antiisraelischen Linkspopulismus in Cicero?

Cicero:„Unseren Erkenntnissen nach haben wichtige Funktionsträger von Pro NRW eine Vergangenheit in rechtsextremistischen Parteien“, sagt Mathilde Koller. Dass Pro NRW auf Anfrage von CICERO ONLINE mitteilt, „Voraussetzung für die Aufnahme in unsere Bürgerbewegung ist das Bekenntnis zum Grundgesetz“, beeindruckt die Verfassungsschützerin nicht. „Wir analysieren die politischen Aussagen der Partei Pro NRW sowie ihrer Funktionäre und stellen fest, dass sie die Menschenrechte, insbesondere die Menschenwürde, missachten und gegen das Diskriminierungsverbot verstoßen“, sagt sie. „Lippenbekenntnisse beeindrucken uns nicht.“

Ob die Verfasssungsschützerin auch von der islamischen Takiya unbeeindruckt bleibt?  Altantisemiten in einen Topf mit genuinen Israelfreunden wie Wilders zu werfen, hat Tradition im Denunziationsmilieu, das überall braune Ränder sieht,  wo sich etwas jenseits seiner dunkeloten  Ränder bewegt, wie die neuen Bürgerbewegungen und Parteien ohne jede antisemitische oder totalitäre Vergangenheit.

Dass Lippenbekenntnisse wie die von pro NRW nicht ausreichen – klar. Da möchte man gern  wissen: Wie beeindruckt ist Frau Koller von den moslemischen Lippenbekenntnissen zum Grundgesetz,  während  in Wirklichkeit nur die Scharia als gültiges Gesetz anerkannt wir.  Den dicksten Hund übersieht der Verfasser im Cicero geflissentlich, denn das ist der rechtsextreme Islam.

Das Bekenntnis zu Israel wirke taktisch motiviert, so Koller. „Durch die bekundete Solidarität zu Israel will sich Pro NRW offenbar vordergründig vom rechtsextremistischen Spektrum abgrenzen. Tatsächlich aber sind verbale Attacken auf Minderheiten und insofern rechtsextremistische Inhalte bei Pro NRW an der Tagesordnung. Ein heutiger Pro NRW-Aktivist hat sich in der Vergangenheit auch antisemitisch und anderweitig rassistisch geäußert und sich bis heute nicht glaubhaft davon distanziert.“

Wie die kulturelle Reinheit  Israels stilisiert wird, lesen Sie auf der nächsten Seite.

Was hat dieser Aktivist bloss mit Wilders zu tun, dem die eigentliche Stossrichtung des Artikels gilt, denn seine Partei ist regierungsfähig. Wilders hat sich immer schon von pro NRW distanziert, das wissen die Hasshetzer gegen ihn und die anderen Demokraten und protestierenden Bürger, die mit allen Mitteln der Diffamierung mundtot gemacht werden sollen, wenn sie nicht nach den islamophilen Flöten tanzen.

Auch die verbalen Attacken auf alle Nicht-Moslems, die Kuffar, Hass- und Hetzreden, von denen es im Koran und in den Moscheen nur so wimmelt, was Arabisch sprechende Ex-Moslems den deutschen Dhimmis übersetzen können, scheint die deutschen Behörden und die islamfrommen Medien weniger zu interessieren, die erst gar nicht reagieren auf entsprechende detaillierte Informationen; schon der frühere Chefredaktor von Cicero, Wolfram Weimer, der im Focus in aller Einfalt den arabischen Frühling als eine Art Mauerfall und grosse Wende bejubelte, liess sich nicht herab, einen Ex-Moslem wie den syrischen Spezialisten für arabisch-moslemische Kultur und Autor des Buches „Veiled Atrocities“, Sami Alrabaa,  auch nur zur Kenntnis zu nehmen. Cicero bleibt ein Forum für den intellektuellen mainstream – Islamkritik-scheu in gediegener Verpackung, risikolos.

Es ist immer dasselbe Brett vor dem Kopf, mit dem man auf Islamkritiker eindrischt, denen man gern den eigenen linken Antisemitismus und den islamischen Antijudaismus  nachweisen würde, und, wo man ihn nicht findet, schon voraussagend erfindet, als kommende Entwicklung, wie es in der islamophil verluderten Aula des SWR vom 121.9.11 von Michael Lüders prophezeit wurde:  Nicht der Islamofaschismus ist die Bedrohung, den gibt es gar nicht, aber von der Islamkritik geht die grösste kommende Gefahr für Europa aus, und die heisst  „Rechtspopulismus“.

Die linken Denunzianten entblöden sich nicht, auch aus Sarrazin einen Rechtsextremen zu machen (vielleicht noch aus Broder einen Antisemiten?) und die Islamkritik als kriminell zu diffamieren; wenn nicht akut kriminell, dann halt in Zukunft.

Bei der Partei Die Freiheit sieht dies anders aus. Stadtkewitz wird von Gerd Wilders unterstützt. Von ihm und seiner Partei sind keinerlei antisemitische Aussagen bekannt.

Ach wie nett: von Wilders sind keine antisemitischen Äusserungen „bekannt“, wie Cicero sie doch zu gern zitieren möchte. So etwas wie Freundschaft zu Israel kann man sich bei den chronischen deutschen Israelbelehrern nicht vorstellen! Es kann sich nur um Vortäuschung handeln. Denn die linke Logik geht von den eigenen Vorlieben aus, wie der Sympathie für moslemischen mörderischen Israelhass. Diese Sympathie ist echt!  Da muss nichts vorgetäuscht werden.  

Und Die Freiheit nimmt im Gegensatz zu Pro NRW auch keine Mitglieder auf, die eine Neonazi-Vergangenheit haben.

Schade für die Alt-Stalinisten von der Partei Die Linke, die der Partei Freiheit unbedingt eine solche Vergangenheit andichten möchten. Wo das nicht geht, greift man zur Weissagung einer faschistischen Zukunft. Man muss den Anfängen wehren. Wie wär’s mit den judenhasserischen Suren des Koran? Aber nein, islamischer Judenhass ist sakrosankt bei den linken Israelhassern, die ihren eigenen Antisemitismus ums Verrecken dem politischen Gegner aufbinden möchten.

Doch noch ist Die Freiheit eine Zwergpartei, die Hoffnung auf einen Achtungserfolg bei den Wahlen in Berlin hat sich längst zerschlagen. Zwar gibt es mittlerweile zehn Landesverbände, allerdings nur wenige hundert Mitglieder.

Wie beruhigend, dass „Die Freiheit“ ohne nachweisbare Antisemiten nicht so stark ist wie die klassischen linken Anti-Israelparteien pro Islamofaschismus, in denen die Israelhasser sich tummeln, die im trüben Pool des islamischen Antijudaismus nach neuen Wählerschaften fischen.. 

Michael Sturm von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in NRW, einer der Autoren der Analyse „Eine deutsche Rechte ohne Antisemitismus?“ ist skeptisch, dass die Partei bei einem starken Mitgliederwachstum weiterhin sicherstellen könnte, keine Rechtsextremisten aufzunehmen: „Stadtkewitz kann dies wollen, aber er kann einen solchen Prozess nicht steuern.“ Die Freiheit sei nicht die erste Partei, die das versuche. Fremdenfeindlichkeit ohne Rechtsextremismus hätten sich auch die Schill-Partei, die Statt-Partei und der Bund freier Bürger auf die Fahnen geschrieben. „Trotzdem haben all diese Gruppen immer Leute vom rechten politischen Rand angezogen.“

Gibt’s auch eine mobile Beratung gegen Linksextremismus und Islamofaschismus? Kaum. Dabei sind die Linksextremen doch äusserst mobil und tauchen als bewährte schlagkräftige Trupps regelmässig bei öffentlichen Veranstaltungen der islamkritschen Bürgerbewegung auf.  Was schreiben sich bloss  die  islamophilen  Religionsregime-Umbuhler auf die Fahnen, die den Islamofaschismus umarmen im Namen der „Religionsfreiheit“. Sie bekreuzigen sich vor dem Wildersbesuch in Berlin und rutschen auf den Knien vor Islamfunktionären.  Und wenn sie den demokratischen islamkritischen Parteien schon keinen Rechtsextremismus nachweisen können, so drohen sie ihn schon mal für die Zukunft an.

Im übrigen hat jede politische Partei das Problem, dass auch unerwünschte Elemente bei ihr  andocken, gegen die man sich möglichst abgrenzt. Welche Partei aus dem linken Lager bittesehr hätte keine dunkelroten Ränder, um nicht zu sagen blutrote Kernbestandteile, die aus jedem Extremismustest mit positivem Ergebnis hervorgehen würden! Wie sieht’s denn bei den klassischen linken Antisemitismusnestern aus? Lauter Einzelfälle, wie? Wie heisst noch wieder das neuste Lippenbekenntnis der Partei Die Linke, von der die SPD sich nicht entfernt so distanziert wie der Liberale Wilders von den Antisemiten.

Auf  der anderen Seite sind für den Antisemitismusexperten Samuel Salzborn die postulierte Nähe zu Israel, die Reisen von Rechtspopulisten dorthin oder gemeinsame Kongresse von rechten deutschen und israelischen Politikern in Deutschland eher taktischer Natur.

Von nicht taktischer, sondern  echter verwandtschaftlicher Natur war dagegen die von Schäuble  inszenierte Islamkonferenz…

Während israelische Politiker „taktisch“ agieren,  statt treudeutsch  blauäugig,  sind die Mitreisenden auf der türkischen Flotilla, die die Wohltätigkeitswaffen gegen Israel begleiten, echte authentische Menschenfreunde. Eine wahre humanitäre Aktion.

 „Ein positiver Bezug auf Israel reicht nicht aus, um sich vom Antisemitismus zu distanzieren“, sagt der Sozialwissenschaftler. Dazu gehöre mehr, sagt er, etwa „ein positives Verhältnis zur Aufklärung und vor allem kein homogenisierendes und ethnisierendes Menschenbild.”

Jawohl! Ein positives Verhältnis zur Aufklärung,  zum Beispiel über den Islam, wie Wilders es hat und gegen alle Aufklärungsverräter von linker Seite verficht, ist von grösster Wichtigkeit. Wie mag die Einschätzung des islamischen Rassismus aus dieser sozialwissenschaftlichen Quelle lauten? Missverständnis?

Auch ein notorisch negativer Bezug zu Israel wie der des linken Lagers reicht offensichtlich auch nicht aus, um den Antizionismus als Neuauflage des guten alten Antisemitismus zu  erkennen. Selbst die Charta der Hamas scheint nicht auszureichen, alle ihre Freunde und Helfer zu diskreditieren, der Ruf  nach Vernichtung Israels hat ja nichts mit Antisemitismus zu tun, das ist Widerstand der „Freiheitskämpfer“ gegen den westlichen Imperialismus.

Das äusserst sonderbare Verhältnis der Laurin und  Lüders, der Bahners und Schneiders zum Aufklärungsverrat der Islamophilen dürfte wohl der tiefere Grund der Ignoranz gegenüber der Menschenrechtsliquidierung des Islam sein, die im Namen der „Religionsfreiheit“ toleriert ist.          Das kulturrassistische Menschenbild des Koran zählt nicht, verdächtig sind nur seine Kritiker.

Für Salzborn ist klar, dass Israel funktionalisiert wird: Als Projektionsfläche für eine ethnische und kulturelle Reinheit, die es in Israel, wo Muslime schon Botschafter, Minister oder Parlamentspräsidenten waren, überhaupt nicht gibt: „Ich kann kein ernsthaftes Interesse an Israel erkennen. Es geht meiner Einschätzung nach bei dem Gerede von der Solidarität mit Israel vor allem um eine Schaffung eines innenpolitischen Propagandainstruments.“

Das trifft auf alle falschen Freunde Israels zu, stimmt.  Die Perfidie des Artikels besteht aber darin, dass er so tut, als gebe es nur die unter den Islamgegnern,  und als sei die Wahrnehmung der islamischen Bedrohung des Judenstaats und die Warnung vor den antijüdischen Anschlägen in Europa illegitim,  während die  israelfeindliche Linke, die die Hamas-Agenda salonfähig gemacht hat und zugleich jeden Antisemitismus abstreitet, die wahren Interessen Israels wahrnimmt.

Laurin vergisst zudem, bewusst oder fundamental ahnungslos, dass die von ihm erwähnten muslimischen Politiker in Israel eben die von Linken betriebene Dämonisierung Israels, der einzigen Demokratie in Nahost, ad absurdum führen und bestätigen, was auch die Islamkritiker sagen, die diese von moslemischen Staaten bedrohte Demokratie aus guten Gründen höher schätzten als die arabisch-islamischen Despotien, deren kultureller und politischer Expansionsradius weit über Israel hinausreicht.  Es nervt einen Linkspopulisten, dass Israel nicht nur von Feinden umgeben ist, dass es noch andere Positionen gibt als das Israelbashing der deutschen Mainstreammedien; dass es Politiker gibt, die, man denke, nach Israel fahren, statt Ahmadinedschad ihre Aufwartung zu machen.

Aussenminster Asselborn macht keine solchen Israelreisen,  er hat eine andere Mission. Vielleicht möchte Asselborn demnächst in Brüssel die israelische Regierung wählen lassen?

Wer den „Juden“ als Feind gegen den „Moslem“ austauscht, entlarvt sich am Ende selbst.

Mit diesem Satz, der vor Unterstellungen und Ignoranz nur so strotzt, entlarvt der Verfasser die faschistische Fratze aller Kriminalisierer der Islamkritik.  Erstens ist er nicht in der Lage oder nicht willens, zwischen „dem Moslem“ und dem Islam, ein Religionsregime von rechtsextremer Qualität, zu unterscheiden;  „der“ Zwangsmoslem in den Ländern der islamischen Gottesherrschaft ist ihm kein Begriff – zweitens unterschiebt er einmal mehr in rufmörderischer Absicht den alles andere als antisemitischen Islamkritikern eine Nazimentalität, die aus sie seine schliessen lässt, bezichtigt die Warnungen eines Geert Wilders vor der fortschreitenden Islamisierung Europas mit infamen Insinuationen wie der, Moslems würden von Islamkritikern wie Juden von Nazis behandelt.

Die Infamie wird nur noch vom berüchtigten Antisemiten Udo  Steinbach überboten, der an „Juden-ins-Gas“-Demos auftritt und die Juden in Israel mit den Nazis verglich, die die Palästinenser in Gaza und der Westbank wie in einem KZ hielten.  Der Mann verwechselt Gaza mit den  Gaskommern, derweil das Terroristeneldorado mit Millionen EU-Geldern gepäppelt und mit „humanitären“ Waffen versorgt wird.  Seit dem Bau der israelischen Sicherheitsanlage sind die arabischen  Terrorattacken auf  Schulbusse,  auf Diskos und Einkaufszentren  in Israel signifikant zurückgegangen, weshalb diese Anlage zur Selbstverteidigung von den deutschen Freunden und Helfern des Terrors gegen Israel mit der DDR-Mauer verglichen wird.

Die laut Laurin u.ä.  „wie die verfolgten Juden“  (!) behandelten Moslems werden mit Integrations-fördermassnahmen gepäppelt und mit „Dialog“ hofiert – von der Islamkonferenz bis zum  Kirchentag,  sie verfügen über mehr Moscheen in Deutschland als in der Türkei und fordern im Zustand des Dauerbeleidigtseins Religionssonderrechte gegen das noch geltende säkulare Recht, das der Islam nicht anerkennt und das im Moslemmilieu straflos gebrochen wird, wie mit Tausenden rechtswidrig tolerierter Zwangsehen, mit lebenslämglicher Fraueneinsperrung  und Terror gegen die überwachten Töchter, geschützt von einer zunehmend schariakonformen und islam- willfährigen Willkürjustiz.

Das judenfeindliche Klima im Moslemmilieu vertreibt jüdische Schüler in Berlin von staatlichen Schulen, das Gleiche ist in Dänemark der Fall, wo Schuldirektoren bereits jüdischen Eltern raten, ihre Kindern aus der Schule zu nehmen wegen der vielen judenfeindlichen Moslems. Wie zu den Zeiten, als Dänen noch Juden vor den deutschen Besatzern in Sicherheit brachten.

Die Nazifratze trägt nur ein neue Maske, und sie passt der antiisraelischen Linken wie ins Gesicht gegossen. Auch in Norwegen ist der islamische Anitsemitismus virulent, aber offiziell tabu. Kein Thema für die Organe der islamophilen Medien, die die antisemitischen Kulturkolonien nicht zur Kenntnis nehmen.  Es ist die islamische Milliardenmacht, die der Linken anstelle des untergegangenen Roten Reiches das Hinterland bietet, wenn sie auf Stimmenfang geht im antisemitischen Moslemmilieu.

Islam heisst Unterwerfung, das scheint wie zugeschnitten auf den deutschen Untertan, der im Milieu des islamergebenen  Gutmenschen weiterlebt. Mit den islamfrommen Dhimmis der Linken erlebt das Verbot der Religionskritik ein triumphales Comeback.

Es war übrigens ein Schweizer SVP-Politiker, der darauf hinwies, dass es keine Religionsfreiheit laut CH-Verfassung gibt,  wenn nur Glaubens- und Gewissenfreiheit garantiert ist;d-h. also   keine Narrenfreiheit zu  beliebig verfassungswidrigen Religionspraktiken, die pikanterweise von Linken verteidigt werden. Und eine Schweizer freisinnige Politikerin erklärte in der Botschaft von Kuwait, dass es keine absolute Religionsfreiheit gibt, – während Schäuble und Schavan  die Schariaschleuser umbuhlen.

Verfolgte Moslems? Laurin im Cicero hat die echte  Qualifikation für den denunziatorischen Rundumschlag gegen Islamkritiker von Pim Fortuyn   bis Geert  Wilders,  die mit NPD und pro NRW verpantscht und reflexartig unter Faschismusverdacht gestellt werden – nicht für  nachzuweisenden Antisemitismus, den man ihnen nicht nachsagen kann, weil es ihn nicht gibt,  sondern für einen ihnen im voraus angehängten, vorausgesagten, den angeblich zukünftigen  Antisemitismus der Islamkritik,  mit dessen Fiktion die Linke von ihrem eigenen real existierenden und höchst gegenwärtigen Antisemitismus abzulenken sucht. Wo blieb doch noch das Vermögen der SED nach der Wende? An welche Palästinerser(terror?)organisation ist es verteilt worden, wie Bärbel Boley  im Fernsehen berichtete, ohne jedes Echo  bei den Antisemitismusexperten?

Die Tiefschläge gegen Wilders wie das postume Mobbing gegen Fortuyn gehören zum guten linken Ton, zu  einer gross angelegten konzertierten Aktion des Medienmobbings gegen Islamkritik,  der man ein für allemal den Garaus machen möchte, wo sie sich in Form demokratischer Partei- Organisationen zu Wort und zur Wahl meldet, und da ist eine Partei wie  die Freiheitspartei von Wilders, die weder über eine rechts- noch  eine linkstotalitäre Vergangenheit verfügt und nicht des Antisemitismus zu überführen ist wie die antiisraelischen Hetzgruppen der Linkspopulisten,  bedrohlich für den Kollaborationskonsens der Medien.

Sie entlarvt die Fratze des denunziatorischen Linksfaschismus, der bei jeder demokratischen Wahl demaskiert wird und auf antidemokratische Verstärkung sinnt. Die bietet der Islam. Theo van Gogh war nur eines der Opfer der systematischen islamo-faschistischen Terrornetze  und Hetze gegen alle, die sich dem Islam nicht unterwerfen-  wie schon Hirsi Ali, die von Moslems bedroht und von Linken gemobbt, wie die Einpeitscher der linken Islamophilie es  praktizieren. Es ist die Fratze der Ketzerverfolger, die heute als linke Meinungsdiktatoren mit Mullahmentalität aktiv sind. Cicero zeigt den Grad der Gleichschaltung an, mit dem die  Duckmäuserpresse  ihre Unterwerfung unter das Kritikverbot der Scharia zelebriert.

Fraunde Israels wie Wilders haben schon schon vor aller Islamkritik die linke Unterstützung des antiisraelischen Terrors als das erkannt was sie ist. Das Bemühen des Verfassers, dem auch die Bedrohung Israels total egal ist, gilt allein der Diffamierung der authentischen Islamkritik.  Aus einem Wilders wird die linke Camorra, die ihn nur allzu gern gerne auf Nimmerwiedersehn im Bunker verschwinden sähe, nie einen Antisemiten machen. Da werden nun die antisemitischen Altlasten der Rechten, deren Zentralanliegen wohl kaum die Islamkritik ist, die sie nicht begreifen, herangezogen, um einen noch lebenden Wilders zu diskreditieren, der mit dieser Vergangenheit so wenig zu tun hat wie mit der der Altstalinisten.

Wie es zum Beispiel Markus Beisicht, einer der Vordenker von Pro NRW, in einer Pressemitteilung zur Israelreise seiner Parteifreunde getan hat. „Dass islamkritische und freiheitliche Politiker sich auch mit israelischen Politikern austauschen, halte ich für einen wichtigen Schritt“, heißt es darin und weiter: „Der Gegensatz, den weite Teile der Altrechten gegen Israel aufbauen, ist überholt und lenkt von der Bewältigung der heutigen Probleme ab. Die große Bedrohung heißt heute Islamisierung, und in diesem Punkt sind Israel und Europa mit den gleichen Problemstellungen befasst.” Die Gegnerschaft zu Israel war demnach nicht falsch, sondern ist nur überholt. Die große Bedrohung ist heute der Moslem – und nicht mehr der Jude

Über Zweckbündnisse lässt sich streiten, sie haben bei den lupenreinen Linken  ja Tradition. Ganz zu schweigen davon, dass auch die derzeitige israelische Regierung von den guten deutschen Linkspopulisten wie eine rechtsextreme Gangsterbande dargestellt wird,  die man von Brüssel aus entmachten muss, siehe Asselborn u. ä. Kettenrassler gegen die gewählte israelische Regierung. Noch wird die Politik Israels nicht in der EU gemacht, wo man sie gern der OIC unterstellen würde.

Was die notorische Gegnerschaft der Internationalsozialisten zu Israel in Nachfolge der National-sozialisten angeht, im Bündnis mit den arabischen antiisraelischen Islamofaschisten, so ist sie im links-antisemitischen Lager bis heute nicht „falsch“, sondern die offizielle Anti-Israel-Doktrin dieses Lagers. Der linke Antisemitismus nennt sich nur nicht so, er nennt sich Antizionismus und er ist mit dem islamischen Antijudaismus in seiner eliminatorischen Intention im Bunde.

Regine van Cleev

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