Erbarmen mit dem deutschen Gutmenschen

Posted on September 4, 2011


 

Er ist einfach da

In der extrem israelfeindlichen, pardon „israelkritischen“ Süddeut-schen, in der der furchtbare Gutmensch Prantl  &  Konsorten Hetze gegen Islamkritiker betreiben, die als Denunziantentum der Islamlobby hoffähig ist im roten Salon, erscheint  ein Artikel, in dem ein Edelmensch das Image des vielfach auf  islamkritischen Blogs karikierten „Gutmenschen“ aufzubessern sucht, indem er sich in rührend einfältiger oder aber in scheinheiliger Weise dummstellt und den Karikierten als einen echt harmlosen Zeitgenossen hinstellt, der nur  friedlich den Müll trennt  oder als netter Nachbar ein Päckchen entgegennimmt oder auch die moslemische Nachbarin im Treppenhaus grüsst (falls sie das auch tut, nicht wahr, und nicht die Sure befolgt, die ihr verbiet, die Ungläubigen zu Freunden zu nehmen, aber davon weiss Herr Scharnigg nichts). Kurzum, der Scharniggsche Gutmensch ist ein Ausbund an Harmlosigkeit, dem man keine katastrophalen Entwick-lungen anlasten kann. Stimmt. Bloss: Der von den Islamkritikern kari-kierte Gutmensch (und Karikaturen die sie nicht kapieren, stossen den linken Menschen so sauer auf wie den Mullahs)  ist alles andere als ein harmloser zeitgenosse; und das weiss  der Verfasser genau, der so tut, als wisse er von nichts und wer gemeint ist. Nämlich er und seinesglei-chen, die in der Süddeutschen Hetze gegen Islamkritiker bis zur Krimi-nalisierung treiben, Israel verteufeln, den iranischen Gottesstaat ver-klären und alle demokratischen Kritiker der verheerenden EU-Diktatur als „Rechtspopulisten“ dämonisieren. Wer nicht mit dem (Medien-) mainstream schwimmt, auf dem die SZ  oben-auf schwimmt,  ist ein Populist. Linke Logik. Und ist das Volk nicht willig, braucht die Linke gern Gewalt. Dort wo sie herrscht, und dort wo sie an die Macht will.  Zum Beipiel mit Hilfe des Islam. Koste es die Bevölkerung was es wolle.

Der furchtbare Gutmensch der deutschen „Friedensbewegung“ gegen Israel, die mit dem Terror der Hamas und mit Ahmadinedschads Bom-benprogramm sympathisiert und für eine Politik der  Verharmlosung von Schwerkriminali-tät verantwortlich ist, indem er jede Diskussion über Fakten und kulturellen kriminalisiert, wird hier als ein Muster-mensch zum Gotterbarm vorgestellt:   

 „Er ist einfach da, lebt, liebt, lacht und will niemandem etwas Böses.“

Tja, die Süddeutsche ist einfach da. Das Hetzblatt, das die Islamkriti-ker verteufelt, hat ein Herz für den Gutmenschen, der niemandem etwas Böses will und für den Thilo Sarrazin und Henryk Broder Inkarnationen des Bösen sind, die vom guten Menschen Scharnigg in bester Diffamie-rungsabsicht in kriminellen Zusammenhang mit dem Massenmörder  von Oslo ge-bracht werden. Das Medienmobbing der guten Menschen vom Prantlblatt gegen die Inkarnation  des Bösen, das Weltübel Israel, und gegen Ilamkritiker geht munter weiter im Stalinstil der Pathologi-sierung politischer Meinungsgegner. Linksfaschisten haben keine Skru-pel und keine Berührungsängste gegenüber Massenmördern wie den Taliban. Schliesslich  kann man doch mit dem Talib von nebenan in Af-ghanistan ein nettes Gespräch führen, er wird auf  die Bischöfin  hören. Welcher „Islamophobe“  wollte ihr das verwehren?      

http://www.sueddeutsche.de/kultur/kritik-am-gutmenschen-dem-man-nicht-vergibt-1.1138137:

(…) Nährboden für diese massenhafte Neudeutung lieferten wohl jene islamkritischen Bloggertrupps und Rechtspopulisten, die den Gutmenschen offiziell zum Feindbild erkoren haben. Folgt man ihrer Argumentation, die von Sekundanten wie Thilo Sarrazin oder Henryk M. Broder bis in Talkshows und auf Bestsellerlisten getragen wird, so ist der Gutmensch heute nicht mehr der Schaumschläger aus dem Reformhaus, stattdessen hat er universale Schuld auf sich geladen…

Als Beispiel für die Unschuld des Gutmenschen, der fälschlich beschul-digt wird, an allem schuld zu sein, woran er nicht beteiligt sein soll, fällt dem Verfasser ausgerechnet der kirchliche Gutmensch ein, der doch nur mit den Taliban „reden“ wollte. Denn die Taliban sind nach der Moral des deutschen Gutmenschen einfach Menschen wie du und ich. Nur mit den Islamkritikern mögen die guten Menschen von der SZ nicht reden, sie ziehen es vor, sie zu verleumden. Denn nicht alle Menschen sind gleich für die Süddeutsche. Die Islamkritker zum Beispiel sind nicht gleich wie die gutmenschen, sie sind schuldig am Massenmord von Nor-wegen, während der linke Gutmensch für nichts verantwortlich ist, was an Verbrechen im Namen der linken Ideologie verübt wird.    

 Selbst daran, dass er  in Norwegen abgeknallt wurde und zwar weil er auf unbewaffnete Sicherheitsleute gesetzt hat. Liest man sich durch die Sammelbecken der Gutmensch-Gegner, durch die Homepages „Achse des Guten“, „Politically Incorrect“, „SoE“, lernt man in jedem zweiten Beitrag: Das „linksreaktionäre Gutmenschenpack“ (Broder) hat alles verbockt. Es verdient nicht mehr nur ein bisschen Häme, sondern eher eine handfeste Abreibung.

Diese Radikalisierung muss man sich mal genüsslich ausbreiten. Ausgerechnet ein friedlich-freiheitsliebendes, humanistisch gebildetes und aufgeklärtes Wesen soll an der Krise des Abendlandes schuld sein. Dass er annähernd edel, hilfreich und gut sein wollte, muss sich der Gutmensch nun als Vorwurf gefallen lassen. Komische Zeiten.

Wer möchte, kann ja mal versuchen, seinem Kind zu erklären, warum der Gutmensch als verdächtiges Subjekt gilt. So ein Kind ist ja nicht nur eine Art Ur-Gutmensch, sondern oft auch naseweis und wird deshalb fragen, ob auch „Du Richtigmacher!“ oder „Du Schöngesicht!“ Schimpfwörter wären. Und ob man selbst nicht auch zu den Gutmenschen gehört, Papa mit seinem Fahrradkorb, Mama, die die muslimische Nachbarin im Treppenhaus grüßt? Schwierige Sachlage. Die Zeit, als man über den Gutmenschen milde gelästert hat, ist jedenfalls vorbei.

Wer möchte, kann ja mal seinem Kind erklären, warum es sich niemals wehren darf, wenn es angegriffen wird. Besonders den missbrauchten Kindern muss man erklrären, dass sie alle Menschen lieb haben müssen, und allen Fremden voll vertrauen sollen.  Letzteres ist jedem Kleinkind einzuschärfen.    

(…)Wer sind die, die sich da so bereitwillig auf den friedlichen Gutmenschen als Bedrohung einigen? Im besten Fall nüchterne Realos, die ihm sein klischeehaftes Weltverbessernwollen übelnehmen. Im schlechtesten Fall sind es Menschen, die das Leben hier trotz friedlicher Zeiten bitter gemacht hat und denen alles Weiche verdächtig vorkommt.

Vielleicht kommt den „Verbitterten“ die erbitterte Verteidigung von Kriminalität und Terror durch die angeblichen Gutmenschen verdäch-tig vor? Vielleicht ist die Verherrlichung alles Fremden und die Verteu-felung alles Einheimischen gemeingefährlich? 

Dann Anschliessend liefert der nette Gutmensch von der SZ noch ein Selbstportrait, das zeigen soll, wie fortschrittlich, human und solida-risch er doch ist. (Mit allen Islamisierern und feindlich gegenüber allen Kritikern)

(…) Wer noch keine Angst vor Überfremdung hat,….

d.h. wem es gelingt die rasante Islamisierung bis heute  abzustreiten oder als völlig harmlos abzuwiegeln, sprich keine Angst vor der Scharia hat, die dem Sexualfaschismus im Hirn des sogenannten Gutmenschen entspricht… nur keine Angst vor Fraueneinsperrung, Zwangsehen, keine  Angst vor Untermenschenstatus im Islam, vor Dissidenten-verfolgung und Koranbefolgung…  

 (wer)  zwischen Muslim und Islamist noch Unterschiede macht oder an das Gute im Menschen glaubt, ist gemeint.

Wieder zwei solche prächtigen Fundamentaleinblicke ins Gutmenschen-eingeweide, das tief getroffen ist, wenn man es bespiegelt. Der Mann hat noch nicht gemerkt, dass kein Islamist einen Unterschied zwischen dem Islam und dem Islamismus macht, der nur ausführt, was der Koran vor-schreibt. Die Unterstellung, Islamkritiker hielten alle Moslems für Akti-visten des islamischen Terrors, ist gezielte Demagogie, denn es weiss selbst der Mensch von der Süddeutschen, dass Islamkritiker nicht so einfältig sind wie er ist.  Aus der Tatsache, dass nicht alle den Koran befolgen, scheint er auf seine Harmlosigkeit zu schliessen. Der gesamte tägliche Religionsterror des Islam, der den Untermenschen dieser Religion gilt, geht dem Gutmenschen am A. vorbei.

Besonders gelungen ist die Offenbarung  vom Glauben an das Gute im Menschen. Wer diese himmlische Naivität nicht teilt, sondern sich an der real existierenden Gewalt orientiert und dagegen protestiert, statt sich mit ihr „solidarisiert“, sprich identifiziert, wird von den Einfalts-pinseln, die den Lesern der SZ ihren verlogenen Kindergartenglauben aufoktroyieren wollen,  in der Nähe von Massenmördern gerückt, mit denen der skrupelfreie Denunziantentyp  ausgerechnet Sarrazin und Broder in Verbindung bringen will.  Die Perfidie des Gutmenschen, ist sie auch Schwachsinn, hat doch Methode.     

Teilen, Partizipieren, Versöhnen, Krötenzäune aufstellen, das lernt man in der

Oh! Teilen! Mit wem und was bitte! Teilt Herr Prantl sein Eigentum mit allen Kriminellen  und mit jedem illegalen Zuwanderer, der es gerne hätte? Oder wie feudal lebt denn der linke Prantlmensch, der Israel vorschreiben will, wie es sein Land zu teilen hat mit der Hamas? Was will Herr Scharnigg denn von seiner Habe teilen mit allen befreiten Nachbarn aus dem Maghreb, die Europa bereichern?  Und mit welchen Kriminellensorten sollen Frauen sich bitte „versöhnen“, von denen sie überfallen werden? Nicht nur in Norwegen. Aber Herr Scharnigg glaubt ja an das Gute in den Fritzls und in allen Kindesschändern, sowie in allen religiös legitimierten Kinder- und Zwangsverheiratern, und das Gute in den Terroristen, die  in israelischen Bussen zerfetzen. Das sollte er mal einem Kind erklären, welches das Gute im Menschen vielleicht ganz anders kennengelernt hat als die unverbesserlichen Gutmenschen

(…) Der Gutmensch ist, zumindest in der Lightversion, das, was man erwartet, wenn man beim Nachbarn klingelt, um ein Päckchen abzuholen.

Das kann ein Scharnigg durchaus erwarten, wenn er beim Nachbarn klingelt. In Israel kann keine Mutter erwarten, dass ihr Kind heil mit dem Schulbus nach Hause kommt oder aus der Disko. Als es die Sicher-heitsanlage noch nicht gab, die die Terroranschläge reduziert haben, musste jede israelische Familie mit dem täglichen Terror rechnen, um den sich ein Scharnigg gemütlich gutmenschlich foutiert. Der Gutmen-schengeruch aus den Sesseln des deutschen linken Spiessers  ist pene-trant.        

Wenn dieser Normalzustand jetzt von proisraelischen Bloggern, …

Antiisraelische Medien sind für die Linke das Gute in Deutschland. Der Normalzustand des linken Feuilletonsesselspiessers ist aber nun nicht die Norm für Israel.

von Suv-Fahrern und Islamkritikern, von Neonazis und allen anderen Unzufriedenen unter Generalverdacht für alles gestellt wird, was im Land schiefläuft, fehlt dem Gutmenschen erstmal schlicht die Erkenntnis, dass er gemeint sein könnte.

Da hat er Recht! Einem jeden Schuft von Denunziant fehlt die Erkenntnis, wer er ist.

 Wenn ihm das dämmert, fehlt ihm mangels Übung die Kampfkraft, sich zu verteidigen. Er ist einfach da, lebt, liebt, lacht und will niemandem etwas Böses. So einer ist eigentlich nicht satisfaktionsfähig.

Der mangels der nötigen moralischen und intellektuellen Beschaffenheit nicht Satisfaktionsfähige ist allerdings mit aller Macht der Mainstream-medien ausgestattet, die seinen Sottisen als Forum zur Verfügung ste-hen, er ist einfach da, er liebt alle Menschen ausser denen, die nicht mit dem mainstream schwimmen, und er will keinem Terroristen und kei-nem Sexualverbrecher, besonders wenn die Verbrechen religiös er-laubt sind, etwas Böses. Er hasst alle  Islamkritiker und würde sie,wenn er  könnte, als Irre einsperren lassen, und er hat keine Angst vor dem Religionsregime, das solches seinen Kritikern auch in Europa vorsieht und bereits dort praktiziert mit Mord und Verfolgung, wo es die Macht dazu hat. Der Gutmensch hat nichts gegen die Einsperrung und Hinrich-tung von iranischen Menschenrechtsanwälten,  aber er ist im Innersten empört, wenn sich Widerstand gegen die Barbareien des Islamregimes regt. 

Wer sich trotzdem dauerhaft an so einem harmlosen Gegner abarbeitet, kann seinen eigenen Waffen nicht allzu sehr vertrauen.

Entweder ist dieser Mensch ein solcher Simpel wie er tut oder aber er ist ein echter bösartiger Gutmensch.

 

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Posted in: DHIMMIREVUE