Scharia mit Frau Prof. Büchler

Posted on August 19, 2011

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Hanebüchen

Nachdem die Weltwoche unter dem Titel „Grüezi Scharia“ einen kritischen Artikel zu den Vorschlägen der in Zürich versammelten islamkonformen „Wissenschaftler“ gebracht hatte, insbesondere der  Direktorin des CIMEL, Andrea Büchler (wir kommentierten), ist nun in der letzten Weltwoche eine Antwort dieser Schariaverharmloserin in der Weltwoche  abgedruckt, in der die Schönschreiberin nur noch umwerfend bestätigt, was sie bestreitet. Aber sie merkt es nicht, selbstgerecht und herzlich ahnungslos in bezug auf dieses  Religionsrecht, dessen Bedeutung sie bis zur Nichtexistenz herabzuspielen versucht mit den abgegriffensten Tricks aller Apologeten von Frau Ilfete bis zu Katajun Amirpur, die immer wenn die Scharia öffentlich kritisiert wird, erklären, es gebe sie gar nicht oder aber ihre Regeln sprich Barbareien hätten nichts mit dem Islam zu tun. Es gibt auch laut Frau Büchler weder die Scharia noch die von allen ihren Schulen vorgeschriebenen Zwangsheiratsregeln. Na klar. Wo es keine Scharia gibt, gibt es auch keine Schariaregeln, die befolgt werden müssen oder befolgt werden, ganz einfach, wie nur die Einfalt oder die Dreistigkeit der „wissenschaftlichen“ Volksverdummungsmaschinerie es  zurechtbiegt. Frau Büchler führt eine Ignoranz spazieren, die ihre Leser für Vollidioten zu halten scheint, wenn sie den Kritikern der hanebüchenen Vorschläge dieser Rechtswissen-schaftler in penetrant dümmlicher Einbildung  unterstellt, sie seien von Ängsten und Fantasien getrieben, während sie sich  in der Rechtsordnung auskennt. Diese Frau Büchler spult die abgeklapperten Schlagwörter gegen die Islamkritik herunter, wie „Ängste“, „Emotionen“ u. drgl., die sie im Gegensatz zu ihrer illustren Rechtskenntnis als Phantome an die Wand malt, mit denen sie jede fundierte Kritik der Scharia erledigt glaubt.    

Da sind dann sämtliche Maschen der Islamapologeten zur Hand wie die Leier von den „verschiedenen Denkschulen und vielfältigen Rechtstraditionen“ des Islam, in die sich alles auflöst, sobald es in den Focus der Kritik gerät, Rechts-„Traditionen“, die allesamt den Menschenrechten massiv widersprechen. Wie  Zwangsehe und Frauenbevormundung, die nach allen Schulen der Scharia die geheiligte  Vergewaltigungsregel ist, ebenso wie das kindliche Heiratsalter von neun Jahren für Mädchen, worüber die geistig eher schlicht gestrickte Dame fröhlich lachend hinweghopst, von Menschenrechtsverletzungen keine Rede, denn Menschenrechte sind wohl Fantasien, die „Ängste“ erzeugen.  So als seien sie ein beliebiges Verhandlungsobjekt, eine Formalität, die mit dem ordre public von Fall zu Fall zur Disposition steht. Da ist es der gerichtlichen „Praxis“ jeweils überlassen, herauszufinden, was einer Zwangsverheirateten zumutbar ist an islamischem Recht, das es ja nicht gibt… 

Die Verheiratung in Abwesenheit der Braut durch ihren Vormund (!), dessen Funktion und Machtbefugnis Frau Büchler wohlweislich unterschlägt, wird bei ihr zum Auftragsakt, so als habe eine minderjährige, gar nicht gefragte Braut ihren „Onkel“ und Vormund beauftragt, ihren „Ehewillen“ zu „übermitteln“ (!). Das ist eine so aberwitzige Unterschätzung des allen Islamkritkern geläufigen Sachverhalts der Frauenentmündigung durch den Vormund, der die Vollmacht hat, sie zu verheiraten, ob sie will oder nicht, dass es selbst abgebrühten KennerInnen  der Apologetenmentalität und der patriarchalen willigen Gehilfinnenschaft, die zu allem fähig ist, den Atem verschlägt. Woher will sie wissen, dass eine nicht zum Heiratstermin selber    erscheinende „Braut“, möglichst minderjährig, ihren Onkel oder welchen männlichen Verwandten (!) beauftragt hat, sie zu verheiraten? Da kann ja der Ehemann gleich für sie die Einwilligung geben. Zur selben Mentalität gehört die Vorstellung, man erweise den zwangsverheirateten Frauen noch einen Gefallen, wenn man die Zwangsehe noch zusätzlich juristisch absegnet. Der ganze Schariaschmu wird auch noch als Vorteil für die Frau aufgetischt.  

Eine solche Ignoranz gegenüber den menschenrechtswidrigen Vorschriften der Scharia, egal aus wie vielen Jahrhunderten der Barbarei und Frauenversklavung, offenbart einen Abgrund der Stumpfheit und der Gleichgültigkeit gegenüber der islamischen Frauenversklavung, die aber kein Begriff für die Rechtsfunktionärin ist. Die Arroganz, mit der sie begründete Kritik aufgrund ganz anderer Kenntnisse als der ihren als Fantasien abtut, gehört beantwortet.                

Der Professorentitel schützt vor Dummheit nicht und nicht vor Dreistigkeit. Es gibt Personen, die glauben, wenn sie nur das Wort „Emotionen“ ins Maul nehmen, seien sie selber bereits der Inbegriff der Sachlichkeit, und alle andern wüssten nicht wovon die Rede ist. Auch das dummbatzige „Argument“, das Schweizer Heiratsalter sei erst seit kurzem 18, darf nicht fehlen, es soll wohl insinuieren, es geben auch in der Schweiz Kinderehen, wie die Barbarei, die im Islam an der Tagesordnung ist, und von den islamweiten millionenfachen Greueln der Kinderehen ablenken.  

Von Schariagerichten in England hat die Professorin auch noch nie gehört, denn die Scharia existiert ja nicht; sowenig wie die tausendfach tolerierten Zwangsehen im Westen, die kein ordre public je verhindert hat. Kurzum, die skrupellose Schönfärberei ist eine  skandalöse Entskandalisierung der ganzen Inhumaität des real existierenden und islamweit paraktizierten islamischen Rechts. Betrieben von einer dieser Frauen, denen es vor gar nichts graust.

Immerhin kontert die Weltwoche dieses atemberaubende geistaustreibende Gedümmel dieser professoralen Biederlingin mit einem Foto, dass das ganze aberwitzige Geschwätz von der Scharia, die es nicht gebe, mit einem einzigen Bild Lügen straft: dem Verlobungsbild eines Kindes von acht Jahren, das schariagemäss an einen kindesschändenden Greuselgreis verschachert worden ist zwecks Heirat (legal nach Scharia mit neun). Ein Kind, das noch lacht und nicht ahnt, was ihm blüht, und was eine fröhlich lachende Frau Büchler, die aus Donald Ducks Welt stammen könnte, nicht interessiert.  

http://www.kath.ch/index.php?PHPSESSID=60j4pprvicqfeq14b7dfbbmqg0&na=11,10,0,0,d,67856

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Wissenschaflter wollen Polygamie für Muslime in der Schweiz zulassen und ihr Heiratsalter auf 16 senken. Fachleute kritisieren  die Vorschläge scharf.

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/28678820

Das christlich geprägte Familienrecht könne bei Zugewanderten aus anderen Kulturkreisen zu Problemen führen: So lautete der Tenor an einer kürzlich durchgeführten internationalen Tagung des Center for ­Islamic and Middle Eastern Legal Studies an der Universität Zürich. Dort betreut Professorin Andrea Büchler eine Dissertation, die vorschlägt, in gewissen Fällen Polygamie in der Schweiz zu erlauben, wie die «NZZ am Sonntag» schreibt. Auch soll es Muslimen möglich sein, bereits mit 16 Jahren zu heiraten. Ausserdem glaubt der Dissertant, die Integration verbessere sich, wenn Brautpaare beim Imam oder Rabbiner statt auf dem Zivilstandsamt heiraten dürften.

«Es befremdet mich, dass auf akademischer Ebene versucht wird, alte patriarchische Strukturen wiederherzustellen», sagt dazu Saida Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam. Indem eine multikulturelle Romantik an den Tag gelegt werde, fördere man eine Parallelgesellschaft und ebne Zwangsheiraten den Weg. Luca Cirigliano von der Eidgenössischen Kinder- und Jugendkommission hat ebenfalls Bedenken: «Zwangsehen wären noch viel leichter durchzusetzen, wenn die Frauen minderjährig sind und wenn die Ehe vor einem Imam statt vor einer neutralen Instanz geschlossen werden kann.» Auch die Schweizerische Laizistische Gesellschaft SLG sieht Handlungsbedarf. Gestern hat sie eine Petition für die Trennung von Staat und Kirche im Schweizer Eherecht gestartet.

Scharia

Die Scharia ist das unabänderliche islamische Recht, das auf dem Koran und damit auf Gottes Wort beruht. Es unterscheidet zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen und weist Frauen einen unterschiedlichen Rechtsstatus zu, der sie in der Regel benachteiligt.
Die Scharia bedroht eine Reihe von verbotenen Handlungen mit Körperstrafen («Hadd-Strafen»): Dazu zählen Alkoholgenuss, Unzucht, die falsche Bezichtigung der Unzucht, Diebstahl, Geschlechtsverkehr zwischen Männern und der Abfall vom Islam.
Für Ehebruch (Unzucht) bei volljährigen Personen, die verheiratet sind oder waren, sieht der Koran lebenslangen Hausarrest oder einen von Gott geschaffenen «Ausweg» vor. Dieser Ausweg ist in der Rechtspraxis die Steinigung. Unzucht muss allerdings von vier männlichen Zeugen bestätigt werden, was praktisch ein Geständnis notwendig macht.

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/28678820

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