Aus Blütezeit und Verfallszeit der Kultur Europas

Posted on Juli 23, 2011

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Aus Basels Historie und Gegenwart  –  ein

Anschauungsvergleich

Der berühmte Basler Historiker Jacob Burckhardt notierte in seinen erst im 20. Jahrhundert veröffentlichten „Weltgeschichtlichen Betrachtungen“ (die er als Einführungsvorlesung  für seine Studenten geschrieben hatte und vernichtet wissen wollte) über den Islam:

“Der Islam, der eine so furchtbar kurze Religion ist, ist mit dieser seiner Trockenheit und trostlosen Einfachheit der Kultur wohl vorwiegend eher schädlich als nützlich gewesen, und wäre es auch nur, weil er die betreffenden Völker gänzlich unfähig macht, zu einer andern Kultur überzugehen. Die Einfachheit erleichterte sehr seine Verbreitung, war aber mit derjenigen höchsten Einseitigkeit verbunden, welche der starre Monotheismus bedingt’, und aller politischen und Recht-sentwicklung stand und steht der elende Koran entgegen; das Recht bleibt halb-geistlich. [..]

Abgesehen von der allgemeinen Rechtlosigkeit vor dem Despotismus und seiner Polizei, von der Ehrlosigkeit aller derer, die mit der Macht zusammenhängen, wofür die Gleichheit aller, die Abwesenheit von Adel und Klerus keinen Ersatz gewähren, entwickelt sich ein diabolischer Hochmut gegenüber dem nichtislamischen Einwohner und gegenüber andern Völkern, bei periodischer Erneuerung des Glaubenskrieges, ein Hochmut, wodurch man gegen den noch immer unverhältnismäßig größten Teil der Welt und dessen Verständnis abgesperrt ist.“

http://www.politik.ch/urs-bitterli-ueber-jacob-burckhardts-weltgeschichtliche-betrachtungen.html  (ein gutes Portrait des humanistischen geschichtsphilosophischen Denkers, der Machtentwicklung – auch die radikaler Massen – mit Skepsis betrachtete )  ________

Der Historiker Burckhardt hat die Basler Kapazität, den stadtbekannten Historiker Georg Kreis, nicht mehr erleben müssen. Sonst wäre der Autor der „Weltgeschichtlichen Betrachtungen“ vom Schweizer Meinungszensor als „Täter“ angezeigt und seine Schriften wären von der Stawa konfisziert worden.

Der berüchtigte Basler Historiker Georg Kreis bezeichnet Warner  vor dem Islam als „Täter“ und vergleicht den Protest gegen die Islamisierung mit der Judenverfolgung…(Club 8.12.09).

http://www.sendungen.sf.tv/club/Sendungen/Club/Archiv/Sendung-vom-08.12.2009

Im «Club» vom 8.12.09 verglich  der stadtbekannte Historiker die Stimmung im Land gegen den Islam mit dem Antisemitismus der 30er-Jahre:

«Wenn eine SVP damals eine Initiative gegen die ‹Verjudung› der Schweiz lanciert hätte, wäre die unter Umständen auch angenommen worden wegen den Ängsten in der Bevölkerung».

Der Historiker Kreis vergisst eine Kleinigkeit: der damalige Bundesrat der Vorgängerpartei der SVP, Minger, war ein echter Anti-Nazi. http://www.nachrichten.ch/detail/293768.htm

http://www.blick.ch/news/politik/gespraech-mit-toni-brunner-163743-daid675231

Wer weiss, wo Kreis damals gewesen wäre. Vermutlich hätte er statt des Europa-Instituts ein Deutschland-Institut geleitet, pro Anschluss. Wir hätten ihn gern im Profil vorgestellt, fanden aber kein Profilbild vom staatlich  bestellten Meinungsaufseher, der sich durch Gesinnungs-überwachung profiliert.

Vom humanistischen Erbe der Neuzeit, das von den linken Jakobinern und den Meinungsdiktatoren und -zensoren der Kuschkultur an den Islam verraten wurde und von den rechten patriarchalen Wertewarten nicht gerade vertreten wird, ist bei heutigen Historikern wie dem islamophilen Kleingeist Kreis kein Hauch zu verspüren. Er gehört zu denen, die in jeden Zeitgeist passen und auf dem mainstream immer oben schwimmen.

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http://michael-mannheimer.info/2011/07/11/vernichtende-kritik-der-islam-im-urteil-historischer-denker/

Das Zitat von Jakob Burckhardt findet sich auch auf dem blog von >Michael Mannheimer.

Zu dem unhaltbaren und skandalösen Vergleich des Schweizer  Meinungsaufsehers Georg Kreis, der Moslems im heutigen Europa mit den verfolgten Juden der Nazizeit gleichsetzt,  siehe Andrew  Bostoms geschichtliche Informationen zum Hintergrund des bis heute virulenten islamischen Antijudaismus:

http://www.andrewbostom.org/blog/2008/07/06/ns-rajaram-reviews-%e2%80%9cthe-legacy-of-islamic-antisemitism%e2%80%9d/

http://www.washingtontimes.com/news/2008/may/20/islams-history-of-anti-semitism/

Zu Matthias Küntzel, der den genuin islamischen Antijudaimus  nicht  wie Andrew Bostom  untersucht und auch ignoriert, aber den heutigen islamischen Antisemtismus dokumentiert:

>http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/matthias_kuentzel_wissenschaftler_auf_abwegen/

siehe Bostoms Erwiderung zu Küntzel:  >„Brothers of  Invention“ http://archive.frontpagemag.com/readArticle.aspx?ARTID=29031)

Zum absurden Vergleich von Antisemitismus mit „Islamophobie“ siehe auch Phyllis Chesler,

http://frontpagemag.com/2011/05/31/equating-anti-semitism-with-islamophobia/

und  http://www.amazon.de/Halbmond-Hakenkreuz-Dritte-Araber-Pal%C3%A4stina/dp/3534197291

Entweder hat der Historiker Georg Kreis hier bedenkliche Bildungslücken oder aber er ignoriert den islamischen aggressiven Antijudaismus/Antisemitismus  bewusst als der Opportunist, der er offenbar ist.

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