Sozialdemokrat vor Gericht wegen Islamkritik

Posted on Juli 13, 2011

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Islamkritik: Ex-Premier vor Gericht

 

Der frühere tschechische Premierminister (1998 – 2002) und Vorsitzende der sozialdemokratischen Partei Milos Zeman (Foto) muss sich jetzt vor Gericht verantworten.

Ihm wird vorgeworfen, auf einer europäischen Konferenz den Islam kritisiert zu haben. Das berichtet der US-Blog Weasel Zippers.

Hagalil hatte bereits zuvor über die Äußerungen des Politikers berichtet, der inzwischen eine neue Bürgerrechtspartei in Tschechien gegründet hat:

Die Beziehung des Islams zu den Frauen stellt nach Meinung des tschechischen Ex-Premiers Miloš Zeman einen der Beweise dafür dar, dass diese Religion eine Anti-Zivilisation darstellt. Der ehemalige Parteichef der tschechischen Sozialdemokraten und jetziger Vorsitzender der Partei der Bürgerrechte erläuterte am Donnerstag in einem Statement seine Erklärungen von der internationalen Konferenz „Europa vereinigt und frei?“. Über die Anti-Zivilisation sprach dort Zeman im Zusammenhang mit den moslemischen Ländern. Der Islam ist laut Zeman unvergleichbar aggressiver und intoleranter als das gegenwärtige Christentum, der Buddhismus, der Schintoismus und weitere Weltreligionen. Zeman machte darauf aufmerksam, dass der Koran zahlreiche Absätze enthält, in denen „zur Versklavung und sogar zur Ausrottung der Nichtgläubigen“ aufgefordert wird.

Der Ex-Premier ließ auf der erwähnten internationalen Konferenz Ende Juni verlauten, der Feind sei die Anti-Zivilisation, die sich von Nordafrika bis zu Indonesien erstrecke. Dort leben Zeman zufolge zwei Milliarden Menschen, und diese Anti-Zivilisation werde teilweise vom Erdöl und teilweise vom Drogenhandel finanziert, so der ehemalige Parteichef der Sozialdemokraten.

Die deutsche Presse, die anscheinend aus dem Reinfall des bis zum Freispruch gerne erwähnten Volksverhetzungsverfahrens gegen Geert Wilders gelernt hat, verzichtet in diesem Fall bisher auf Meldungen. Der Umstand, dass mittlerweile in allen unseren Nachbarstaaten islamkritische Stimmen großen Zuspruch in der Bevölkerung finden, scheint sich nicht mit dem selbst erteilten Erziehungsauftrag deutscher Journalisten zu vertragen. Deswegen gilt: Schweigen ist Gold.

Quelle: PI

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Zeman liegt diesmal richtig. Er ist bekannt für unzimperliche Aussagen. Schon 2002 war in der Rheinischen Post zu lesen, wenn er mit Hitler verglich: Z.B. die Herren Haider und Arafat, deren Ansichten über den Islam immerhin stark auseinandergingen. Besonders missfiel ihm das von Haiders FPÖ initiierte Volksbegehren gegen das Atomkraftwerk Temelin. Das dürfte auch den pro-Atom-Achsen im Net missfallen, denen Haider ansonsten gefallen hat… auch die Rechtfer-tigung der Vertreibung der Sudetendeutschen passt eher zu den Fans von Terrorvater Arafat. Aber manchmal trifft die Nazikeule auch auch wieder ins Schwarze…

http://www.rp-online.de/politik/Zeman-vergleicht-Haider-mit-Hitler_aid_264976.html

  • Regierungschef: „Beide (Haider und Arafat) eine Gefahr für Europa“

Der Hitlervergleich für Terrorvater Arafat, einer Ikone der Linken – die Terror-ausbildungscamps  der PLO waren  Pilgerziel der RAF-Banditen – ,  hatte ein parlamentarisches Nachspiel;  der mit Haider u.W. nicht. 

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