Schweizer Meinungsfreiheitsstutzer

Posted on Juni 11, 2011

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Die neue Cincera-Kartei des linken Denunziantentums

In Deutschland marschiert die rote SA gegen Islamgegner und Kritiker, der linke Mob pöbelt  gegen Sarrazin, von dem sich das intellektuelle Establishment vornehm „distanziert“, in der Schweiz ermittelt die linke Meinungspolizei gegen Islamkritiker, im Schutz der „Anti“-Ras-sismuskommission operiert eine Quasi-Stasi-Stiftung, die gegen „verbalen Rassismus“ eigen-mächtig ermittelt und die Ermittlungsergebnisse beliebig und willkürlich weiterliefert. Wer christlich oder auch demokratisch orientierte Werte gegen das islamische Recht verteidigt, das die Menschenrechte liquidiert, wird als Rassist erfasst von dieser Stiftung im Schatten der EKR und auf die schwarze Liste gesetzt, wie einst die Linksverdächtigen vom Fichenjäger  Cincera für seine berüchtigte Kartei. Der Cincera ist grün, sitzt in Luzern und heisst Stutz.

 Die Weltwoche 23/11 berichtet über einen Fall von „Rassisten“- Jagd in der Schweiz, mit der sich der Linke Denunziantenmob einträglich beschäftigt. Das Ganze wird ermöglicht durch das unselige Wirken der EKR, die die Islamkritik verteufelt und den islamischen Rassismus gegen Ungläubige, Frauen und Juden und Christen schützt, Frauenprügelprogaganda einge-schlossen. Wenn ein Begriffsstutzer aus dem Dunstkreis der EKR am Werke ist, dann ist jeder Verteidiger der eigenen christlichen oder demokratischen Kultur ein Rassist, alle demokratischen Befürworter der Minarettinitiative sind Kriminelle nach den Begriffen der Kritikjäger und ihrer furchtbaren Juristen aus dem Lager der antidemokratischen linken Meinungsterroristen. Ginge es nach den roten Diktatoren, müsste die SVP verboten werden! Wo sind wir! Hat Lenin in Zimmerwald doch noch gesiegt?

Es gibt Leute, die waren schon in der Cincerakartei, und heute sind sie für die Stutzkartei tauglich. Das linke Mobbing gegen Islamkritiker geht weiter, eine fröhliche Treibjagd.    

Weltwoche 23/11: Schweiz: 57,5 Prozent Rassisten (Artikel von Köppel)

http://www.weltwoche.ch/weiche/artikel-fuer-abonnenten.html?hidID=541482

  • Ein Thurgauer Jungpolitiker setzte sich für die «christliche Leitkultur» und ein Minarettverbot in der Schweiz ein. Eine namhafte Stiftung bezichtigte ihn daraufhin des «verbalen Rassismus». Der Politiker klagte. Das Gericht gab der Stiftung recht.
  • Weltwoche: Am 5. November 2009 veranstaltete die Junge SVP des Kantons Thurgau in Frauenfeld eine Kundgebung für die Minarettverbots-Initiative. Der Präsident der Thurgauer Jungkantonalsektion, Benjamin Kasper, redete über eine «Schweizer Leitkultur», der das Christentum zugrunde liege. Sie dürfe sich nicht von anderen Kulturen «verdrängen» lassen. Ein «symbolisches Zeichen wie das Minarettverbot», ­ergänzte Kasper, sei «ein Ausdruck für den ­Erhalt der eigenen Identität». Die Botschaft erntete Zustimmung. Wenige Wochen später wurde das von Kasper gelobte Minarettverbot zur allgemeinen Überraschung von 57,5 Prozent der Schweizer Stimmberechtigten angenommen. So weit, so harmlos.
  • Im Visier der Rassistenjäger
  • Nun aber passierte Folgendes: Die Kasper-­Rede geriet ins Fadenkreuz des Journalisten und Rassismusbekämpfers Hans Stutz. Der grüne Luzerner Stadtpolitiker und Ex-Chef des linken Schweizer Medienmagazins Klartext ­arbeitet als Beobachter der rechten und rechtsextremen Szene für die in Zürich domizilierte Stiftung gegen Rassismus und Anti­semitismus (GRA). Die Organisation überwacht und ­kommentiert «juristisch relevante Vorfälle und Entwicklungen» zur Durchsetzung der schweizerischen Strafnorm gegen Rassismus. Ihre Erkenntnisse verschickt sie jährlich an Tausende von «Persönlichkeiten und Institutionen aus Politik, Wirtschaft, Medien und ­religiösen Gemeinschaften, an Bund und Kantone sowie an Schulleitungen in der ganzen Schweiz». Die Stiftung hat einen landesweit vernetzten Pranger installiert.

Dass die Rassismusjäger, die es auf Islamkritik abgesehen haben, auch noch gegen  Antisemi-tismus vorgehen wollen, ist der beste Witz von diesem Stutzverein, denn die linksfaschisti-sche Islamlobby hatte noch nie etwas gegen den islamischen Antijudaismus, ihre Sprachrohre, ob in Deutschland oder der Schweiz, sind an moslemischen Demos anti Israel anzutreffen, wo Slogans wie „Juden ins Gas“ gegrölt werden, wogegen noch keine linke Stiftung ermittelt hat. Gegen welche Grünen Bonzen, die gegen Israel grölen und grunzen, möchte Parteifreund Hans Stutz denn wohl ermitteln? 

  • Auf der GRA-Homepage verfasst Stutz seit Jahren eine Chronologie von Vorfällen, die ­seiner Ansicht nach rassistischen Charakter ­haben. Stutz protokolliert Übergriffe und ­Diskriminierungen, aber auch missliebige Meinungen, und sogar eine vor zwei Jahren erfolgte Nichteinbürgerung dreier Montenegriner wurden registriert. Die harmlose Minarett-­Rede von Benjamin Kasper erregte die Aufmerksamkeit des Korrektheitswächters ebenfalls. Stutz fichierte den Auftritt unter der Rubrik «verbaler Rassismus».Als Kasper erfuhr, dass ihn Stutz als Rassisten erfasst hatte, setzte er sich zur Wehr. Der Vorwurf sei persönlichkeitsverletzend. Die Stiftung solle Kasper aus ihrem Register streichen. Die Stiftung lehnte ab. Es kam zum Rechtsstreit, Kasper blitzte ab. Das Bezirks­gericht Kreuzlingen unter Präsident Thomas Pleuler (CVP) gab der Stiftung recht. Sie darf Kasper weiterhin als Rassisten bezeichnen, weil er sich öffentlich für ein Minarettverbot und eine christliche Leitkultur aussprach. Mehr noch als das Urteil erstaunt die Begründung.

Mich erstaunt hier überhaupt nichts mehr. Ich habe keine Illusionen über den Charakter der Linksjustiz aus dem Lager der roten Meinungsdiktatoren, die die politischen Gegner zu gern verbieten möchten und die Volksinitiative zum Minarettverbot zu kriminalisieren versuchen.

  • Das Gericht sieht ­keine Persönlichkeitsverletzung, wenn die SVP und Verfechter der Minarett-Initiative als rassistisch betitelt werden. Der im Begriff «verbaler Rassismus» enthaltene «Tatsachenkern», schreibt CVP-Richter Pleuler, treffe auf die SVP, ihre Einstellung und ihre Mitglieder zu. Die Minarett-Initia­tive sei, so Pleuler weiter, «vielerseits» und bis hinauf in den Bundesrat als «rassistisch, ­diskriminierend oder menschenrechtsverletzend» bewertet worden. Wer sich, resümiert der Richter, öffentlich für ein Minarettverbot ausspreche, müsse deshalb damit rechnen, «dass sein Verhalten als rassistisch» bezeichnet werde. Kurzum: Wenn Bundesräte, Zeitungen und Politiker das Minarettverbot und die Politik der SVP als rassistisch bezeichnen, dann dürfen die SVP sowie die Verfechter des Minarettverbots ungestraft als Rassisten an­geprangert werden. Egal, ob die Vorwürfe stimmen oder nicht.

Das Gericht aus dem Lager der linken Meinungsdiktatur spricht Recht gegen politische Mei-nungsgegner. Nur hat dieses Lager um Kreis & Konsorten bis heute keine Klage gegen die SVP  beim EMGH eingereicht – weil man wahrscheinlich dunkel ahnt, wie verlogen, korrupt und verkommen diese bünzligen Zensurmachenschaften sind, die in Strassburg  kaum durchkommen würden.   

  • Meinungsäusserungsfreiheit ade
  • Die Frage drängt sich auf: Wenn der Thurgauer Kasper als Rassist beschimpft werden darf, warum leiten die Behörden kein Verfahren ­gegen ihn ein wegen Verletzung des Anti-Rassismus-Paragrafen 261? Der Punkt macht die ganze Fragwürdigkeit der Strafnorm sichtbar. Das Gesetz verbietet «rassendiskriminierende» Äusserungen und Handlungen. «Verbaler Rassismus» ist zwar rassistisch, aber offenbar nicht rassendiskriminierend. Wo der Unterschied liegt, ist unklar. Rassismus-Experten sagen, die Grenze müsse gesellschaftlich immer wieder neu ermittelt werden. Die Krite­rien bleiben dunkel. Vielleicht müsste der SVP-Jungpolitiker eine Selbstanzeige auslösen, um vor Gericht wieder als Nichtrassist zu gelten, da nur Rassendiskriminierung geahndet wird.
  • Der beunruhigende Fall zeigt dreierlei. Erstens: Wer sich in der Schweiz öffentlich für ­eine christliche Leitkultur einsetzt und auf ­demokratischem Weg Minarette verbieten will, darf als Rassist beschimpft werden und steht am Rande einer Straftat. Zweitens: 57,5 Prozent der Schweizer Stimmberechtigten sowie die gesamte SVP sind Rassisten. Drittens: Die Grenze zwischen Verbalrassismus und dem Straftatbestand «Rassendiskriminierung» ist fliessend und willkürlich. Die Meinungsäusserungsfreiheit wird gefährdet. Kasper und sein Anwalt Hermann Lei wollen das Kreuzlinger Urteil an höhere Instanzen weiterziehen.

Man darf gespannt sein auf das Bundesgerichtsurteil, das sich der Kriminalisierung der grössten Schweizer Partei eher nicht anschliessen wird, wenn es nicht in Seldwyla tagt…

 Erschienen in der Weltwoche Ausgabe 23/11

Die Meinungsfreiheit ist nicht gefährdet.  Sie existiert offiziell nicht mehr. Ausser auf kleinen Inseln innerhalb des Medien-mainstream, die von der rotgrün-=braunen Brühe umspült werden,  – und auch im Internet. Aber auch die blogger sind bedroht. Meinungsfreiheit ist ein knappes Gut geworden. Islamkritiker leben unter der Strafandrohung der linken Meinungs-terroristen, die straflos die Meinungsgegner kriminalisieren dürfen. Sog.  Rassismus ist ein Straftatbestand. Die Liquidierung der Meinungsfreiheit durch den linken Medienmob erfolgt nach den Regeln der Scharia, die ebenfalls Kritik am Islam verbietet. 

Ein Muster grenzenloseer linker Meinungsfreiheit liefert das Goebbelsmässige Gepöbel gegen Sarrazin. In einem deutschen Blog mit blutrotem Kern (nicht nur rötlichem Rand notabene)  findet man eine Rassismusdefinition nach linkem Bedarf, eine Inter-pretation, die alle Bedürf-nisse nach Religionskritiker-Ausschaltung erfüllt; man könnte diesen Flyer als rechtsextrem bezeichnen, wenn man den Glauben an das Gute in der Linken teilt, er ist aber nur linksfa-schistisch, wie die real existierenden Terrorsysteme dieses Lagers, die nicht umsonst mit dem Islamofaschismus kooperieren wie einst die Nazis mit dem Mufti von Jerusalem.

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16591

Online-Flyer vom 11. Juni 2011  

Diese Art Mobbing gegen Islamkritiker ist längst in den Mainstream der sog. „bürgerlichen“ Presse eingedrungen, in der traditionell das linke Feuilleton dominiert. Was ein Bahners von der FAZ in Deutschland  an Denunziation der Islamkritik zu bieten hat, ist linkstotalitäres Gedankengut, nach dem ausgerechnet die demokratiefeindlichste Religionsherrschaft  von jeder Religionskritik ausgenommen und die Menschenrechtswidrigkeit  als Religionsfreiheit geschützt wird. Dass die katholische Herrenmenschenmentalität des „bürgerlichen“ Bahners gegenüber Frauen noch islamkonform hinzukommt, ändert nichts am linkstotalitären Charak-ter dieses Meinungsmobbings, das sich in der Diffamierung Sarrazins überschlägt, der in die Naziecke gestellt wird von Leuten, die wohl eher dorthin gehören und mit der roten SA sym-pathisieren wie Herr Jessen. Das ist nicht bürgerliche Art, denn Meinungsfreiheit wäre wohl eher eine Errungenschaft des liberalen Bürgertums (in dessen kulturelle Nähe Sarrazin eher gehört, der die Anpöbelungen aus dem links proletenden mainstream  nicht im gleichen Stil erwidert, sondern Bahners noch zubilligt, er habe sich verrannt – aber Kollaborateure verren-nen sich nicht. Kollaborateure liegen immer richtig obenauf), – kurzum das ist nicht bürgerlich liberal, das ist ein anderer Stil – das sind die linken Denkkommandos,  die sich in Dtld. an den Hochschulen und den Medien breitgemacht haben. Es ist die linke Antifa-Selbstgerechtigkeit, die die stigmatisierenden Stichworte gegen Sarrazin liefert, so wie sie die Motivationen des moslemischen Mordmobs zum Kritikerschlachten anfeuernd orchestriert. Gäbe es die RAF noch, sie würde Sarrazin genau so bepöbeln wie diese etablierten Feuilletonherren. Auch ein Jens Jessen, der im Sessel der Zeit-Redaktion unterm Leninbild sitzt, ist für die gleiche Den-kungsart bekannt, und der Herr auf dem Bild überm Schreibtisch ist nicht gerade ein Vertreter der „Bourgeoisie“, wie das abgeklapperte marxistische Kampfvokabular immer noch heisst. Die Charakterlumpigkeit von Bahners hat nichts mit „Bourgeoisie“ zu tun, wie marxisten meinen, die Feigheit der Kollaborateure ist nicht  an eine Klasse gebunden, Sarrazin ist eben kein Bahners…

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Was bei Bahners der Katholizismus, der sein obskures Frauenbild inspiriert, ist bekanntlich bei der Weltwoche und Köppels Männerhausmannschaft der altpatriachale Antifeminismus, den Köppel in jeder Nummer obsessiv ventiliert. Bis zur unappetitlichen Kumpelei mit einem Strauss-Kahn (siehe editorial Weltwoche 23/11, einen unsägliche perverse Pennälerfantasie) , dessen Karriere von einer Frau, wie das CH-Männerhaus wieder begierig auf greift, ruiniert wird. Gleichwohl finde ich den WW-Artikel über den SVP-Jungpolitiker gut und nötig, man   muss dazu auch nicht SVP sein oder christlich, denn  die Zensur allein ist unerträglich.

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Etwas für die GRA:  (GRA wie Grässlich, Grausam, Grusel, Greusel, Grüne…)

Daniel Vischer | Campusblog

Der bewaffnete Kampf (“Intifada”) gegen Israel werde erst aufhören, …. ‚ Wolfsgruss‘ der Grauen Wölfe und Daniel Vischer an Anti-Israel Demo (Zürich 4. 6 .
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Rassismus | Campusblog

‚Wolfsgruss‘ der Grauen Wölfe und Daniel Vischer an Anti-Israel Demo (Zürich
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Fotos enthüllen Zusammenarbeit zwischen Linken und Islamisten

8. Dez. 2010 Hamas-Fahne und Daniel Vischer an Anti-Israel Demo (Zürich
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Antisemitismus | Campusblog

Die Hamas verfolgt seit zwei Jahrzehnten eine Terrorkampagne gegen
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Weitere Ergebnisse von campus-blog.net

Anti-Israel Demo in Zürich: Linke und Islamisten vereint im Kampf

4. Juni 2010 Während der Demonstration wurden pausenlos anti-israelische  und vom Grünen Nationalrat und notorischen Antizionisten Daniel Vischer. http:// campusblogzuerich.wordpress.com/2010/06/03/muslime-in- …. Du hast dich gerade selber demontiert: Islamisten, Nazis und Grüne gemeinsam gegen Israel.
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Daniel Vischer (Die Grünen) brauchen wir nicht! | Facebook

campus-blog.net. Fotos enthüllen Zusammenarbeit zwischen Linken und Dan Rickenbach Habe Vischer heute bei der Anti-IsraelDemo in Zürich gesehen.
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Die antifeministische und antisemitische Fratze des Grünen Bonzen

25. Okt. 2010 http://campusblogzuerich.wordpress.com/tag/daniel-vischer/. Anti-Israel Demo in Zürich. HIER GRÖLT DER MOB GEGEN ISRAEL
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Gefallen hat mir auch die Rede von Oskar Freysinger in München über die direkte Demo-kratie, auch wenn ich nicht von der deutschen Partei „Die Freiheit“ bin und deren Kirchenrechts-programm gegen Frauen ich niemals unterschreiben würde. Die Deutsche „Freiheit“ ist übri-gens unter allen europäischen Freiheitsparteien mit islamkritischem Programm die einzige, die die Frauenfreiheit zugunsten des sog. Personrechts des Embryos, sprich Abtreibungsver-bot, opfert, d.h. die Freiheit, die sie meinen, ist nicht für Frauen gemeint. Dergleichen steht weder im Programm der holländischen Partei für die Freiheit (mit Wilders) noch in dem der dänischen Folkeparti noch auch im Programm der SVP, die ausdrücklich gleiche Rechte für Mann und Frau festschreibt, trotz patriarchalem Hintergrund, während die deutsche „Freiheit“ nur von der „Würde“ der Frau spricht, von den Rechten ist keine Rede.     

Will sagen, die Schweizer Volkspartei, die sehr viel älter als die aus der Antiislambewegung entstandenen,  als „rechtspopulistisch“ von den Linkspopulisten verschrienen europäischen Parteien ist, ist weit weniger kirchenhörig als die deutsche „Freiheit.“ Und könnte es, wenn der katholische Masterplan der Religionsrestauration gegen die Demokratie mithilfe des Is-lam nicht aufgeht, auch bleiben. 

Ein kleiner Unterschied mit grossen Folgen für die Frauen. Freysinger unterschätzt vielleicht die deutsche Kirchenhörigkeit, wenn er feststellt, die Parteiprogamme von SVP und Freiheit seien fast deckungsgleich. Die SVP ist nämlich trotz Gott in der Präambel der Schweizer Verfassung  (auf die sich der Thurgauer Jungpolitiker nach dem Willen der Stiftung für Meinungs-Beaufsichtigung nicht mal berufen durfte!) keine Kirchenpartei, und die schweizerischen politischen Vorbehalte gegen römisch-kirchliche Einmischung in die Angelegenheiten des Staates sind nach wie vor vorhanden. Das wurde sehr deutlich im Abstimmungskampf 2007 zur Asylgesetzinitiative, wo sich die kath. Bischofskonferenz zwar auch einmischte (im Sinne der Linken…), aber der SVP-Politiker Mauer redete mit Bischof  Fürer Klartext, wie es kein deutscher Politiker wagen würde, auch die heutige CVP-Bundesrätin Leuthard liess sich nicht von Bischöfen beeindrucken, trotz dem C im Parteinamen, sowenig wie ihre Vorgängerin.    

Würde sich der Freisinn auf  sein altes liberales Erbe besinnen und die Meinungsfreiheit gegen den islamischen Religionsterror verteidigen wie den säkularen Staat einst gegen das katholische Kirchenregime im Kulturkampf, der der Gründung des Bundesstaats folgte, er würde heute die Islamkritik  gegen die linken Zensoren verteidigen, statt sich der linken Ideologie der „Toleranz“ gegenüber der Monokultur des Islam zu beugen. Heute verteidigt der Freisinn keine Meinungsfreiheit mehr gegen ein antidemokratisches  Religionsregime; die einzigen Parteien, die es tun in Europa, sind die „Rechtspopulisten“.

Feministische Islamkritik hat keinen Ort, nirgends, Linksfaschisten  gehen auf feministische Islamkritikerinnen los (da fällt das Feigenblatt vom faschistischen Flyer s.o., der auf Sarrazin wie Schwarzer eindrischt –  es geht also gar nicht um Gene, es geht gegen Islamkritik per se), und Altantifeministen  aus den Schweizer Männerhäusern meinen nur ihre Herrenfreiheit, wenn sie Freiheit sagen (die Redaktion der Weltwoche ist ein geschlossenes Männerhaus mit 2-3 Alibifrauen im Dienst der Herrenansichten). Ob sich die SVP einen so penetranten Anti-feminismus wie die Weltwoche leisten kann, müssen die SVP-Frauen herausfinden… auch wieweit sie mit den übrigen Freiheitsparteien in Europa übereinstimmen, denn der globale Islam fordert eine Antwort.

Die NZZ schrieb nach der Rede Freysingers in München, wo er als Gast bei der Gründungs-versammlung der Landesgruppe „die Freiheit“ für das Schweizer Modell der direkten Demo-kratie als Option für Europa plädierte, er sei der selbsternannte „Aussenminister“ der SVP, die aber keine internationale Politik mache. Das stimmt ja, die direkte Demokratie hat im Europa der EU keine Chancen, weshalb sie dort so altertümlich wirkt…  aber der hochmoderne Islam macht eine solche internationale Machtpolitik, nicht wahr, was die NZZ allerdings weniger zu stören scheint. Witzigerweise haben die linken Gegner der Minarettinitiative und die Medien von BaZ bis WoZ bis NZZ vor der Abstimmung in der Schweiz dafür geworben, man möge doch nicht immer über die Grenzen der Schweiz hinauszublicken und bitte nicht den globalen Islam wahrnehmen, den es erstens nicht gebe, und zweitens habe der nichts mit dem Islam in der Schweiz zu tun. Die Schweizer Stimmbürger sollten nach Ansicht der Justizdepartements nicht einmal über den Rhein hinaus bis ins deutsche Rheinfelden blicken, wo bereits drei Minarettlautsprecher Lärm machten! Nur der Tagesanzeiger  mit dem linksfossilen Strehle  erlaubte den Lesern einen Blick über die deutsche Grenze und pries das Wunder von Marxloh die Megamoschee, um die herum die Einheimischen verschwinden, als  grossartiges Muster gelungener Integration! Während die nach altbewährten Fiaskomustern erneuerte Schweizer Sozipartei, die in der sozialistischen Internationale über alle Grenzen blickt von Zieglers Genosse Gaddhafi bis Genosse Chavaz (Cédric Wermuth, ein bärtiger Möchtegern- Jungrevoluzzer im SP-Kader, der es immerhin schon bis zur revolutionären Randale in der Badeanstalt von Baden gebracht hat,  schläft  mit dem Kapital auf dem Nachttisch, echt!), den gesamten  Kapitalismus gesamthaft überwinden  und  sich von dieser herrlich  kindlichen Vorstellung eine von Grund auf verbesserte Gesellschaft verspricht, in der der Neue Einheits-mensch, den die linken Heranwachsenden sich netterweise für uns ausgedacht haben, gut, gerecht und gewaltfrei ist, zeigt sich die NZZ schon befremdet, wenn ein SVP-Politiker sich mal mit europäischen Kollegen trifft. Schon zu weit über die Grenzen?  

Gäbe es in Europa direkte Demokratie,  könnte sie der Islamisierung vielleicht die nötige Antwort erteilen, die die EU verhindert. Das bescheidene Modell Schweiz ist jedenfalls vertrauenerweckender als der linke Neue globale Mensch, eine Grössenwahnfantasie, die den absolut richtigen Gang der Geschichte zu kennen vermeint du sich dabei verrannt hat. 

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Anm. zu Freysingers Rede: Die direkte Demokratie als Modell für Europa würde sich bei Referenden zur EU wahrscheinlich in vielen Fällen bewähren mit Mehrheitsvoten gegen den grenzenlosen Erweiterungswahn. Aber das Schweizer Modell ist m.E. doch nicht eins zu eins übertragbar auf Massengesellschaften, es setzt eher die gewisse Kleinräumigkeit und über-schaubare Verhältnisse voraus, in denen es in der Schweiz fest verwurzelt ist und dort auf starken lokalen Identifikationen beruht. Wer die politischen Arenen als Nichtschweizer mit erlebt, die schon aufgrund des Zusammenspiel der verschiedenen Dialekte (die kein Deut-scher je beherrscht, und die wie es heisst auch für den israelischen Geheimdienst schwer zu entziffern sind), hermetisch wirken und nicht exportierbar sind, sieht ein System, dass sich dem Aufkommen von zu viel Machtballung bei einem Lager entzieht und im raffinierten Ausbalancieren der Kräfte besteht. Die Schweizer haben die Demokratie sozusagen im Blut.

Diktaturen habe hier keine Chance. In Deutschland würde wahrscheinlich doch nur Bahnhof herauskommen. In Island ist es vielleicht vorstellbar. Ein Bündnis der SVP mit den neuen Freiheitsparteien in Europa ist gleichwohl unwahrscheinlich, es gibt ja keine antiislamische Internationale, nur eine proislamische. Und so wie die Demokratie anfällig ist für ihre eigene Auflösung mit den Mitteln der „Toleranz“ für antidemokratische Elemente, so scheinen die   nationalen Freiheitsbewegungen gegen die EU-Zentralmacht gerade gegen das immun, was sie zur Durchsetzung gegen eine Übermacht brauchten, eine supranationale-Organisation. Und da gibt’s schon an der Basis Probleme  – wie will man mit den Individualisten, die als Freiheitsliebende naturgemäss nicht so kollektivistisch strukturiert sind, eine Massenorgani-sation bekommen? Schon mit der dänischen Stop-Islam-Gruppierung und dem deutschen Pendant hat es bis jetzt nicht so gefunkt. Linke Ideologien  eigenen sich da schon sehr viel besser zum „Langem Marsch“-Befehl  als die ungehorsamen liberalen Geister. Auch die kath. Internationale ist beneidenswert gut organisiert, allein die dazu nötige Mentalität…    rvc   

 

 

 

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