Prantlmensch mit Hintergrundvoraussetzungen

Posted on Mai 14, 2011

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Ein Gast aus Deutschland in der BaZ:

Praeceptor Helvetiae Heribert Prantl

von Regine van Cleev

 

Von drauss’ von Deutschland komm ich her, ich muss euch sagen es prantlt sehr – allüberall im Blätterwald sah ich ein’ um die andre Prantlgestalt…

In der BaZ tauchen seit dem Redaktionswechsel, der Besserung versprach nach dem Einheitsbrei der linken Meinungsdiktatoren, die aufschreien, wenn sie nicht mehr allein zu Wort kommen, neuerdings so sattsam aus dem linken Salon bekannte Figuren wie der Altstalinist, Israelfeind, Hamasfreund und Schariaanwalt Vischer (Grüne Zürich) oder gar der Linksaussen von der Süddeutschen, Heribert Pantl auf, als hätte die nicht genug Plattformen in den Mainstream-Medien. Das soll der Ausgleich sein für den angeblich neuen Kurs der BaZ, der Tribut an die linken Leserstämme, die sich in ihrem Monopol eingerichtet haben? Sprich die Verschlimmerung des alten, denn schlimmer als mit Vischer und Prantl geht’s nimmer. Prantl – das ist doch der peinliche Mensch, der in der Süddeutschen nach der Schweizer Abstimmung über die Asylgesetz-Initative im September 2007 schrieb: „Peinliche Schweizer“. Nicht genug der Peinlichkeiten aus dem Nachbarland, in dem man die direkte Demokratie mit Argwohn betrachtet, wenn die Ergebnisse der Volksabstimmungen nicht wie von den deutschen Linksmedien vorgeschrieben ausfallen, jetzt ist der deutsche Prantlmensch auch noch in der Basler Zeitung vertreten – gibt es denn kein Entrinnen? Vielleicht weil Prof. Rauchfleisch aus Deutschland Prantl auch in Basel lesen will? (Zur Erinnerung: Rauchfleisch ist jener deutsche Professor und Meinungsaufseher mit Domizil in Basel, der nach dem Redaktorenwechsel der BaZ in einem Leserbrief gegen einen Artikel von Somm dekretierte: „So etwas wollen wir hier nicht lesen.“ Man muss gar nicht der Meinung von Somm sein, um sich zu fragen, wer hier „wir“ ist. Wer bestimmt das? Ein Herr Rauchfleisch? Oder wer? Und nun Prantl, um diesen deutschen Denkkommandos Genüge zu tun? Denn die linken Meinungsdiktatoren vertrugen es nicht, dass zur Abwechslung mal jemand wie Frenkl Kommentare schreibt, der mehr Witz und liberalen Menschenverstand hat als das ganze bornierte Kommando der linken Mullahs je hatte. Ist ausgerechnet dieser Prantl jetzt der Tribut der „neuen“ BaZ an diese Meinungsmullahs? Befindet sich Somm schon in Geiselhaft der linken Meinungsterroristen?

Prantl-Titel (BaZ 12. Mai 2011):

  • Europas Neues Gespenst

Man ahnt schon, es ist das alte Gespenst der Linken, das sie aufschreckt:

  • Manche sagen, das Gespenst komme aus der Schweiz, dort habe es sein Zuhause.“ 

Ist es vielleicht das Gespenst der direkten Demokratie, das die Prantlmenschen um den Schlaf bringt? Zarte Anspielung auf die peinlichen Schweizer, gell? Von einem deutschen Postfaschismus-Spezialisten, der die Schweizer Demokratie nicht verträgt.

  • „In Bayern ist dieses Gespenst ein wirtshausstürmendes Gespenst.“ 

Es nimmt immer deutlicher Konturen an, dieses linke Gespenst aus den abgeklappersten Klischees aus der linken Klapperkiste: der Stammtisch! Sonst noch was an Ideen parat ausser „Was nicht linke Einheitsmeinung ist, ist Stammtisch?“ Mal sehen, was noch aus der Klamottenkiste kommt:

  • „In Irland singt das Gespenst die Nationalhymne.“

Oho! So ein rechtnationales Gespenst ist das! Die Nationalhymne darf man ja nur an der deutschen Fussball-WM singen. Und dieses Gespenst erfrecht sich auch noch, eine irische Nationalhymne zu kennen! Jetzt kommt wohl gleich die britische. Nein, zuerst noch die Schweiz:

  • „Es wirft Minarette um“

spricht der deutsche Linkspopulist, der sich in der Demo vertan hat und die linken Vandalen von den Autonomen meint. Wahrscheinlich hält er das Schweizer Bundeshaus für eine Art Führerhauptquartier.

  • „Es ist ein religionsfreiheitsfeindliches Gespenst.“

Der linke Islamlobbyist aus Teutonien, der noch nie etwas von Religionskritik und Meinungsfreiheit gehört zu haben scheint und nur die SZ u.ä. liest, spricht sich hier ohne Hemmungen aus. Das jüngste Strassburger Urteil zur Koranschändung in Frankreich muss ihm aber sauer aufstossen. Ob er den Strassburger Gerichtshof für religionsfeindlich hält? Der islamhörige Prantlkopf ist für Kritik am Religionsfaschismus nicht geschaffen. Diese deutsche Kriecherkreatur, die schon die Schweizer Demokratie nicht kapiert, kommt schlicht nicht mehr mit. Schliesslich fand die französische Revolution nicht in Prantlland statt. Nun soll die Welt endlich wieder am deutschen Demokratiewesen genesen.

Er lobt die Schweiz aber für ihren Umweltschutz, etwas muss man ihr ja lassen im grossen Kanton, aus dem soviele linke Lehrmeister kommen, die den kleineren Ländern sagen, wo Gott hockt – wie der Schweiz, Holland, Dänemark und last noch least Israel, dem primären Belehrungsobjekt der linken Pratzen. Die Schweiz ist wenigstens bis 45 von diesen Meistern aus Deutschland verschont geblieben, dafür muss sie nun um so gründlicher vom Prantldeutschen belehrt werden. Dazu fällt mir das Büchlein von Bruno Ziauddin ein:

„Grüezi Gummihälse. Warum uns die Deutschen manchmal auf die Nerven gehen“. Eine höchst vergnügliche Lektüre. Links-Grün darf ein Schweizer sein für den Prantldeutschen, alles andere ist pfui. Er lässt sich zu Sätzen hinreissen wie:

  • „ein andermal aber rüttelt es an den Grundfesten dieser Verfassung (gemeint die Schweizer) , weil es im Namen der Mehrheit eine Minderheit kujoniert und sie der Rechte beraubt, die diese braucht, um als Minderheit in der Mehrheit zu leben.“ 

Der Meinungsmeister aus Deutschland weiss, dass die Schweizer Mehrheit sich den Wünschen einer Minderheit zu beugen und deren totalitäre Vorstellungen in Form von Sonderrecht zu respektieren hat! Dass eine Minderheit die Frauen kujoniert nach Scharia, stört den Prantlmenschen in keiner Weise, denn auch der deutsche Prantlmensch ist ein Linkspopulist, der den Islamofaschismus hofiert, Religionskritiker denunziert und kriminell diffamiert. Von humanistischer Islamkritik nie gehört, ausser dass es „Islamophobie“ sein soll nach Steinfeld und Konsorten. Die aberwitzige Dummdreistigkeit dieses linken Lehrmeister-typs aus Deutschland, den Schweizern zu unterstellen, sie liessen die moslemische Minderheit nicht leben (!!!), wenn sie ihnen nicht alle Sonderrechte einräumen, sucht ihresgleichen.

Warum die BaZ aber diesem linkspopulistischen Unrat an Kriminalisierung der politischen Gegner ein weiteres Forum bietet, als gäbe es nicht schon genug Dung dieser Sorte aus den Redaktionen, die von TaZ bis WoZ mit der Süddeutschen gleichgeschaltet sind und Gegner der Islamisierung wie Judenverfolger denunzieren, bleibt ihr Geheimnis. Als gäbe es nicht genügend Kloaken und Sumpfgebiete der Islamkritikkriminalisierer, der Menschenjäger von der Religionspolizei und Dissidentenverfolger, die die Religionskritik ersticken. Ist die Chefredaktion auch schon im Öl ertränkt?

  • „In einem solchen Fall macht das Gespenst, angeblich im Namen der Demokratie, den Rechtsstaat zuschanden.“

Mit einem solchen Einfall eines deutschen Arrogantlings, der sein postfaschistisches Demokratiedefizit ausgerechnet in der Schweiz exhibiert, nimmt der Linkspopulist die Maske ab. Es bedürfte dringend der redaktionellen Klarstellung, w e r hier alle Begriffe von Rechtsstaat zu Schanden macht und sich so unverfroren wie nur ein deutscher Herrenmensch von der Süddeutschen aufbläst, die Stimmbürger der direkten Demokratie aus deutscher Linksfaschistenwarte mores zu lehren.

Ich habe doch noch den Verdacht, dass die Redaktion das durchlässt in der heimlifeiss gehegten Absicht, diese Type in der Schweiz im vollen Format vorzuführen. So wie es im Buch von Ziauddin köstlich geschildert wird anhand der Geschichten von deutschen Kommandoposten in der Schweiz, die beim einheimischen Spitalpersonal einen Spott ernten, den sie zwar nicht kapieren, aber vor dem sie oftmals resignieren müssen. Prantl ist so ein stramm gestiefelter lächerlicher linker Meinungskommandotyp, der nicht merkt, wie peinlich er wirkt und glaubt, das mache Eindruck. Welcher Schweizer Demokrat nimmt diese Figur ernst, die hier auftritt wie die links gedrillte Kavallerie! Fehlt nur noch Pickelhaube und Monokel für Onkel Prantl, den guten Menschen aus Deutschland, aber am besten stünde ihm ein Mullahbart, das Gesicht könnte nur gewinnen. Noch ein umwerfender Satz aus dem Prantlarsenal:

  • „Demokratie ist mehr als eine Abstimmungsprozedur“.

Aha, da spricht ein deutscher Demokratieexperte, der den Schweizern wieder mal verdeutscht, was Demokratie heisst. Und das nach 45. Und endlich die Auflösung des Gespensterrätsels:

  • „Das neue Gespenst in Europa heisst direkte Demokratie.“

Man hat’s doch geahnt. Ein Satz wie ein Zaunpfahl. Die Demokratie und gar die direkte muss für einen deutschen Postfaschisten ja gespenstisch sein! Und der nächste Einfall folgt sogleich:

  • „Und wenn es um direkte Demokratie geht, denkt man in ganz Europa an die Schweiz

Nicht wahr! Und im ganzen linken Deutschen Reich denkt man bei Schweiz an die Nazis, die dort die Moslems wie die Juden jagen! Der deutsch Dümmeldhimmel zitiert auch den neuen Grünen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, der das Gespenst als „partizipative Demokratie“ (?) in die demokratische „Dogmatik“ eingeordnet habe!! Auf die Idee, dass die direkte Demokratie der Schweiz erstens kein Gespenst ist, sondern demokratische Realität, dass sie zweitens nicht von Deutschen eingeordnet werden muss, kommt der peinliche Mensch aus München nicht, wo schon so mancher Grössenwahnsinnige herkam; der links.-totalitäre furchtbare Gutmensch schliesst von seiner Phobie vor der direkten Demokratie auf die Denkrichtlinien für andere. Es folgt ein entsprechendes Gelaber über die Wunderbarkeiten und die Furchtbarkeiten der direkten Demokratie, die der Deutsche den Schweizern dringend zu erklären müssen glaubt, so als sei das deutsche Ermächtigungsgesetz eine Volksabstimmung gewesen, vor der er die gerade noch vor seinen Landsleuten davongekommenen Schweizer warnen muss. Was für ein dümmlicher deutscher Dünkel treibt diesen peinlichen Belehrungsonkel Prantl um! Dann kommen oberlehrerhafte Instruktionen über die Demokratie und was sie alles „mehr als“ ist. Demokratie ist ja mehr als eine Abstimmungsprozedur, die er rückgängig wünscht, nämlich:

  • „Sie ist eine Wertegemeinschaft.“

Würde ein Islamkritiker das von einer demokratischen Gesellschaft im Gegensatz zur Umma feststellen, wäre er ein gespenstischer schrecklicher Verfolger von Minderheiten. Nun, Prantls Werte sind wohl das letzte, was die Schweizer Demokratie braucht. Weiter:

  • „Demokratie ist eine Gemeinschaft, die ihre Mitglieder achtet und schützt.“

So wie die Umma die Ungläubigen vor Verfolgung, die Frauen vor Zwangsehen, die Kinder vor Schändung durch Kinderverheiratung, die Kuffar vor Übernahme der Scharia schützt und die Moscheen in Europa vor Hasspredigten schützen und ein Prantlmensch die Ex-Moslems vor der Religion des Friedens und der Toleranz beschützt. Ist Prantl nun ein Rechter wegen seiner Vorliebe für den «rechtsextremen» Islamofaschismus, den er gegen die Islamverfolgten in Schutz nimmt nach dem Motto: die Täter sind die Opfer? Nein, Prantl ist ein waschechter Linker, ein totalitärer dogmatisch verbretterter unheimlicher Menschenrechtsverächter, der die Religion so vieler koranermächtigter Menschenschlächter zur verfolgten Minderheit erklärt. Prantl ist keine Ausnahme, er ist die linke Regel. Prantl ist der Prototyp des linken Mainstream-Medienmenschen, der oben schwimmt und denen, die gegen den Strom schwimmen, erklärt, wo’s lang geht.

  • „Demokratische Entscheide sind nicht automatisch rechtsstaatliche Entscheide, sie stehen nicht – kraft Mehrheit – automatisch auf dem Boden der Verfassung.“

Ein Prantldeutscher steht kraft linker Lagerzugehörigkeit automatisch über der Schweizer Verfassung. Dass es in der Schweiz Verfassungsrechtler gibt, die einem Prantl problemlos heim in sein rotes Reich leuchten könnten, hat er noch nicht richtig mitgekriegt, denn Prantl kennt die Schweizer Verfassung scheint’s besser als alle Schweizer Juristen, die ihm auch die Verfassungsmässigkeit der Volksabstimmungen erläutern könnten, die ihn kopfscheu machen wie den deutschen Ochs vorm Schweizer Berg.

Es war Michael Wolfsohn, der auch der süffisant selbstgefälligen ARD-Moderatorin Anne Will, als sie ihm dummschlau einen linkskonformen „Völkerrechtler“ auftischte, erklären musste, dass es auch noch andere gibt als den von ihr gezielt Ausgewählten. Ebenso scheint Prantl ausser Roger de Weck und dem Club Helvétique noch nichts zur Kenntnis genommen zu haben, was die Schweizer Demokratie ausmacht. Die könnte vielleicht der linke Kollege Frank A. Meyer dem Genossen besser erklären, der auch Sarrazin nicht so arrogant belehrt wie der Prantlmensch die Schweizer und im Gegensatz zu ihm weiss, was Islam und Islamkritik heisst.

Sodann gibt uns Prantl einen tiefen Einblick in die deutsche Obrigkeitshörigkeit und den Untertanengeist vor dem Verfassungsgericht, das sich zu einer Art zweiten Legislative gemausert hat und vom BVG-Gläubigen Prantl bedingungslos anerkannt wird, als spräche es Gottesrecht. Das hat es auch schon, als es den Parlamentsentscheid in Sachen 218 im Jahr 1975 aufhob unter kirchlicher Dominanz mit dem kirchlichen Fundi Benda im Club und später mit Leuten wie dem Katholiken Böckenförde&Konsorten. Und Prantl trumpft mit diesem BVG gegenüber der Schweiz auf, die kein solches unfehlbares oberstes Kontrollorgan über dem Souverän hat, und stellt fest:

  • „Es fungiert der europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg de facto als Verfassungsgericht.“

Wie bitte? Als Verfassungsgericht für die Schweiz?? Hat der ANSCHLUSS an die EU eigentlich schon stattgefunden oder wie meint der Herr aus Deutschland? Die Kavallerie wurde zwar schon angekündigt, aber sie war nicht so erfolgreich wie Prantl denkt, noch ist die Schweiz ein souveräner Staat und nicht Brüssel untertan, und sie wird auch nicht von deutschen Prantlmenschen regiert. Aber einen Vorgeschmack dessen, was ihr blüht, wenn der Prantlmensch überhand nimmt und die Schweiz okkupiert, bietet dieser Artikel, und vielleicht wurde er ja deswegen publiziert. Das wäre noch raffiniert.

Wie steht’s denn bei Prantl mit der Oberautorität des Strassburger EGMR, wenn der überraschend einen Koranschänder aus Frankreich vom Blasphemievorwurf freispricht?

http://www.ad-hoc-news.de/freispruch-fuer-koranschaender-in-strassburg–/de/News/22127393

Ob das Prantlblatt, in dem Islamkritker wie Kriminelle denunziert werden, der höheren Instanz da noch folgen kann? (Es ist nicht unsere, aber wenn sie Islamgegner freispricht, geben wir ihr recht.) Zum Freispruch: http://www.welt.de/politik/ausland/article13360948/Franzose-nach-Koran-Schaendung-freigesprochen.html

Prantl kommt dann auch noch mit der Todesstrafe, der geübte Prantlleser versteht: Die Minarett-initiative muss so etwas wie die Todesurteile für die armen verfolgten Moslems in der Schweiz sein, so wie die dänischen Karikaturen laut dem deutschen Prof. Schulze in Bern eine Folter für die Muslime sind, nämlich „physischen Schmerz“ verursachen. (Originalton Reinhard Schulze im DRS-Interview; Schulzesülze ist das Pendant zum Prantlschmalz von den in der Schweiz rechtlosen Muslimen), denn die Volksabstimmung (gewusst welche…) missachtet nach Prantl die R e c h t e der Minderheit – also das Menschenrecht auf Minarett, denn das Schweizer Gespenst reisst ja die Minarette nieder… und drgl. Abstrusitäten des furchtbaren Juristen aus Deutschland.

Die Minderheit darf nach Prantls Demokratieverständnis die Mehrheit überstimmen, deren Recht sie nicht anerkennt, wenn sie dem Islamrecht folgt. Mit dem Minarettverbot sieht Prantl den Rechtsstaat zusammenbrechen, nicht etwa mit dem Islam, der durch Prantlschmalz und Schulzesülz wasserdicht verfassungsgerecht gemacht wird. Korangerechte Frauenprügel-befürworter sind nach Schulze – auch so ein Meister aus Deutschland, den das Schweizer Fernsehen als «Experten“-Autorität in den Club der Islamlobby lädt -, gänzlich unbedenklich. Schliesslich ist er ja der akademische Mentor der Frauenprügelpropagandabrüder, die sich in der Schweiz nun auch noch als Vertreter für Frauenrechte aufspielen. Krieg ist Frieden, Islam ist Toleranz, Schulze ist ein integrer Doktorvater des lupenreinen Demokraten Ramadan, und Prantl ist der kompetente deutsche Spezialist für die Schweizer Verfassung. Die gilt es dem populistischen Schweizervolk klarzumachen, damit es auch der Minderheit, die ein anderes Recht als das demokratische will, ihre koranverfassungsmässigen Rechte gewährt, auf dass alle Korangläubigen ihre Religionsfreiheitsrechte auch an den Frauen ausüben können, die der deutsche Herrenmensch ja ganz besonders zu schätzen scheint und zu schützen versteht.

Denn der lupenreine postfaschistische Deutsche verteidigt im nachträglichen Widerstand gegen die Schweizer Nazivolkspartei nichts geringeres als das freie Religionsausübungsrecht auf korangemässe Kuffarverteuflung, schariakonforme Zwangsverheiratung, sprich sexuelle Frauenversklavung, deren übergeordnetes Religionsrecht kein Schweizer anzweifeln darf, sonst bekommt er es mit dem links gestiefelten Prantlmenschen zu tun, der den Schweizer Stimmbürgern erklärt, wie sie zu stimmen haben und was eine Demokratie ist zack zack links marsch.

Nächste Lektion für die Schweizer in deutschem Faschismusbegriffen:

  • „In einer Demokratie, die Recht und Verfassung missachtet, herrscht nicht der Demos, sondern die Willkür.“

Im Prantlkopf, der die Schweizer Demokratie mores lehrt, herrscht der deutsche Dämon des masslosen Dünkel gegenüber einem Volk, dass weder den Nationalsozialismus noch die Regime des Internationalsozialismus hervorgebracht hat, die für einen Prantl in vielen Funktionen Verwendung hätten als Experten für religiöse Rechtleitung der Demokratien. O-Ton Prantldeutsch:

  • „Eine Demokratie, die mehr sein will als eine statistische Entität, braucht also stützende Institutionen und Hintergrundvoraussetzungen, welche die demokratischen Grundhaltungen festigen.“ 

Jawoll, Herr Obersturmbannführer aus Bayern! Eine blosse Entität – wie etwa die israelische – hat keinen Platz auf der Landkarte, eine solche Entität gehört korrigiert, jawoll, verstanden. Da braucht’s Institutionen, nicht wahrrr, über die die Schweiz nicht verrrrfügt, deutsche Institutionen, jawolll. Und nun das Dessert: H i n t e r g r u n d v o r a u s s e t z u n g e n!!Tja, was so eine Schweizer Demokratie ist, die hat halt nicht die Hintergrundvoraussetzungen einer deutschen.

Alles klar, abtreten!

 

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