Die Schwammkulturen

Posted on Februar 20, 2011

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Die Schwammkulturen

Die deutschen Medien schwimmen seit langem in Islamophilie. Aber seit der Schweizer  Minarettinitiative und dann wieder nach dem Erscheinen des Sarrazinbuches hat man es mit einer Schwemme von Islamapolgeten zu tun, unter denen die deutschen Dhimmis sich als ganz besonders gelehrige Schüler der moslemischen Islamagenten erweisen. Kostprobe boten die Redaktionen von SZ bis FAZ,  mit Steinfeld und Bahners, mit deren Verunglimpfungen der Islamkritiker und Dissidentinnen, die einen hohen intellektuellen Verkommenheitsgrad erreicht haben. Matthias Matussek antwortete immerhin  im Spiegel, der sonst auch nicht gerade als islamkritisches Medienorgan bekannt ist, auf die infamsten Diffamierungen der Islamkritik und die schamlose Verleumdung auch der islamgeschädigten und mordbedrohten Dissidentinnen. Und auch Hartmut Krauss hat schon früh die Angriffe auf Kelek, die in der Zeit erschienen, damals erwidert, was Die Zeit aber nicht veröffentlichte. Matussek kennt vermutlich auch das Buch „Feindbild Islamkritik“, hsg. von Krauss, dessen Erscheinen dem Spiegel kaum verborgen geblieben ist. Ich erinnere mich da an den alten Professor Szilasi in Freibug, ungarischer Jude und Philosoph, der zu seinen Studenten, wenn sie Bücher aus dem Seminar klauten, zu sagen pflegte: „Stehlt lieber, Kinder, als dass ihr nicht lest!“

Wir erleben zur Zeit eine wahre Schwemme von Dhimmiattacken gegen Islamkritik, die aus den Sumpfgebieten des Medienmainstreams aufspriessen wie die Schwammköpfe. Der Schwammkopf ist so etwas wie der Prototyp einer verfaulenden Kultur. Man kann ihn täglich im TV auftauchen sehen. Als ich den Schwammkopf zum erstenmal sah, wusste ich nicht, was das sein sollte. Inzwischen weiss ich, dass das Gebilde von hoher Verblödungsqualität „Schwammkopf“  heisst und sehr beliebt ist. Es dünkt mich das Wahrzeichen einer fortschreitenden Hirnaufweichung, die alle rationalen Argumente zunichte macht, die schon zahlreich gegen den deutschen Islamkult vorgebracht wurden. Hat man auf einen von den zahlreichen Schwammköpfen zum Beispiel aus der SZ  geantwortet, erscheint ein neuer in der FAZ. Oder der Zeit. Der Schwammkopf geht nicht weg, er kommt immer wieder. Wie der im TV, der ein künstlicher Schwammkopf ist und nur illustriert, wie es im Innern eines echten Schwammkopfs aussehen muss. Einer ist wie der andere. Und er verändert sich nicht. Man kann einem Schwammkopf nicht zureden  oder ihn mit Fakten oder gar mit moralischen Prinzipien überzeugen von etwas, was nicht drin ist. Erst denkt man, das kann nicht sein, das ist ein Scherz, aber dann erlebt man die Wahrheit; nämlich, dass der Schwammkopf kein Scherz ist. Der Schwammkopf verkörpert den Kern des modernen Medien-Bewusstseins.

Mit dem Schwammkopf kann man nicht diskutieren, Ein Schammkopf fegt alles, was an rationalen Argumenten noch aufgeboten wird gegen den rasanten Verdhimmungsfortschritt, hinweg. M.a.W. der Schwammkopf hat durchaus etwas Abgründiges. Bei seinem Anblick kann man ins Grübeln verfallen über seine Natur. Es wäre töricht, einem Schwammkopf klarmachen zu wollen, dass er korrupt ist, er kann das nicht verstehen. Er hülfe nur, man könnte die Medien abstellen, in denen der Schwammkopf wächst. Aber da man nicht Millionen abbestellen kann, und Millionen so denken wie der Schwammkopf denkt, nützt das nicht. Denn Schwammkopf gedeiht prächtig in der Medienwelt. Schwammkopf erklärt alles, was sich ihm widersetzt, als Schmutz. Als Rassismus. Als Populismus. Er kann nicht anders, er verfügt über keine anderen Wahrnehmungsorgane als ein Schwammkopf.

Die Frage, ob es den Schwammkopf wirklich gibt oder ob er nur eine Einbildung ist oder eine virtuelle Vorspiegelung, ist schwer zu beantworten. Es gibt nicht den Schwammkopf an sich, es gibt nur verschiedene Exemplare von  Schwammkopf, alle seine Erscheinungsformen, die zusammen die  Schwammmasse ausmachen, von denen die Medien so verschlammt sind, dass man mit klaren logischen Argumenten oder gar gerechter Empörung, die dem Schwammkopf so unbegreiflich, so fremd und so egal sind wie Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Menschenrechte der Islamopfer, gegen den Schlamassel nicht mehr ankommt.

Ein jüngeres Beispiel von Hirnverschwammung durch Islamüberschwemmung. Die deutsche Justizministerin, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die femme fatale der deutschen Täterschutz-Justiz, berüchtigt für die Verhinderung effektiver Fahndung nach Schwerverbrechern,  seien sie organisiert, seien sie Einzelgewalttäter mit hohem Widerholungsrisiko, erklärte in der FAZ einem der vielen medialen Treibhäuser für Hirnschwammwucherungen: „Jeder Religion die gleiche Chance“. Schnarrenberger wiederholt damit zum abertausendstenmal trotz aller schon stattgefundenen Aufklärung über die Eigen- und Sonderheiten des Islam als totalitäres Religionssystem, trotz aller Warnungen seitens der mordbedrohten Islamverfolgten, was die Islamlobby sich als Rechtfertigung der menschenrechts- und verfassungswidrigen Religion, die Staatsprivilegien fordert und Rechtsbrüche als „Religionsfreiheit“ legitimiert, ausgedacht hat: die absolute Religionsfreiheit für den demokratiefremden und – feindlichen Islam, die es für die anderen demokratietolerablen Religionen nie gegeben hat. Kelek und  Krauss haben schon auf dieses Ansinnen der Privilegierung des Islam als Religion wie andre auch geantwortet, aber die rationalsten Argumente kommen gegen die Überschwemmung mit den Schwammgebilden nicht an, es ist epidemisch. Den Medienkraken kann man auch nicht mit Logik in Schach halten. Erst müssen wahrscheinlich die Ölressourcen aufgehen, ehe er in sich zusammenfällt. Was mir immer wieder auffällt: dass die Schwämme, die auf den Armen des Kraken wachsen, so empfindlich auf satirische Nadelstiche reagieren wie Moslems auf Karikaturen. Sonst gälte nicht diese Wut der unbegabteren deutschen Journaille auf den Witz   eines Henryk Broder. Doch das andere Gen? Denn aus den Untiefen der deutschen Kultur kann das nicht kommen.

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Posted in: DHIMMIREVUE