Demokratiedämmerung

Posted on Februar 17, 2011

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Medien machen mobil – für die Scharia

Steinigung soft – die gleichgeschalteten islamophilen Medien peitschen den Dhimmis die Demokratie aus und die Scharia ein. Nicht brutal, sondern soft. Schlag auf Schlag. Schritt für Schritt. Erst Scharia light, dann Scharia hard.

Immer im Dialog mit den Muslimbrüdern, die den Übergang von den Resten der Demokratie im Westen mit der Weisheit und dem Wissen des Orients begleiten. Flankiert von den  linken Funktionären der Islamlobby, die den verdummten dt. Dhimmis erklären, dass die Zeit des europäischen Menschenrechtsimperialismus vorbei ist und die Zeit des siegreichen globalen Islam angebrochen, den man nur richtig interpretieren muss, um die Überlegenheit des religiösen Rechts über die nationalen Verfassungen Europas zu begreifen. Denn das religiöse Recht ist das wahrhaft universale, menschheitsbefreiende, an keine Klassen gebundene, echte Menschenrecht für echte Menschen, das Schluss macht mit allen überflüssigen Rechten der Untermenschen, der Kuffar, der Juden und Christen und Gottlosen, der Frauen und Kinder und Kinderlosen, endlich Schluss mit dem Kolonialismus der Kreuzzüge, Schluss mit dem Fortschritt des Kapitalismus durch Gleichheit in der Verelendung aller Völker. Nur in der Umma ist wahre Einheit der wahren  Gläubigen garantiert. Nach der Beseitigung aller Abweichler vom Allahprogramm herrscht Gleichheit und Gerechtigkeit und Glaubenssicherheit für alle, wahrlich, dies ist die Verheissung des unsichtbaren Komitees der jungen Muslimbrüder, die den  Neuen Menschen mutterlos aus Gottes Schoss erschaffen. Nicht nur die linke  Systemexpertentruppe, auch die rechten Neuen Herrenrechtler,  ihr wisst schon, werden Allah dabei zur Hand gehen bei der Beseitigung der volksverfälschenden Frauenrechte, die Europa ins Verderben geführt haben und ihm die Weltkriege beschert haben und alle Genocide dieser Welt verursacht haben. Schluss mit der Geburtenkontrolle, es lebe das neue Frauenkontrollrecht des wahren Menschen, unverdorben durch die Weiblichkeit, die schon immer ein Weltübel war, und der Islam wird auch erlösen von diesem und allen anderen Übeln der Demokratie. Alle Zweifel, die noch eure Köpfe verwirren, werden beseitigt sein, wenn erst das  Köpfen wieder eingeführt ist. Alle Rechtsunsicherheit hat ein Ende. wenn erst die Scharia eure Wege leiten wird und allen, die die Orientierung im Westen verloren haben, den wahren Weg weisen wird, den einzig richtigen Weg der Hinrichtung allen unverhüllten herrenlosen Fleisches, dass sich noch unkontrolliert auf euren Strassen zu bewegen wagt. Seht, wir die gottgefälligen Besten, die echten Bestien der Spezies, wir machen alles neu. Wir haben die Methoden zum Umgang mit den Ungehorsamen – den handfesten Teil übernehmen w i r, und  i h r seid ausersehen von Allah, uns mit euren Medien behilflich zu sein: w i r  übernehmen die Arbeit der Erweiterung der Umma durch Vermehrung der Gläubigen und Dezimierung der Ungläubigen, und ihr liefert uns die Theorie dazu, ihr sollt  in euren Medien unsere Methoden moderieren und allen, die sie noch nicht kapieren, werdet ihr erklären, dass der gerechte Religionsterror zu respektieren ist, habt ihr kapiert!  Ihr habt schon gute Vorarbeit geleistet, ihr seid auf dem richtigen Weg, wenn ihr alle Islamkritiker mit dem gelben Stern „Populist“ kennzeichnet, ihr verdammten Arschlöcher, ihr habt schon begriffen, dass alle Islamfeindlichkeit kriminell ist und ausgerottet gehört, ihr Medienhuren. Alles was ihr noch zu tun habt, ehe auch ihr dran kommt, ihr Kriecherkreaturen, ist die Menschenpflichterklärung, mit der vornehmsten Menschenpflicht, geköpft zu werden für gottlose Gedanken. Wir übernehmen die Praxis, die Arbeit der Axt, und ihr, ihr macht die moderne Theologie dazu. Eure Medien sind unsre Moscheen.                                                                      

Muslimforum taz: „Scharia meint nicht Hände abhacken“

http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/scharia-meint-nicht-haende-abhacken/

(Kopf ab genügt)

  • Wir sind gegen einen religiösen Staat, sagt Abdel Monem Abou el-Fetouh von den Muslimbrüdern. Aber die Scharia soll die wichtigste Quelle des Rechts bleiben.
  •  Scharia meint nicht: Hände abhacken. Sie in Europa sollten Ihre Vorstellung von der Scharia an den gemäßigten Muslimen ausrichten, nicht an den Extremisten. Denn im Verständnis der Muslimbruderschaft meint Scharia Freiheit, Gerechtigkeit und Entwicklung, wie es unser Prophet Mohammed gepredigt hat. Ja, es sind in der Scharia auch Strafen vorgesehen. Aber das Strafrecht sollte vom Parlament beschlossen und von der Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert werden.

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The Muslim Brotherhood „Project“

http://www.gather.com/viewArticle.action?articleId=281474978268703

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Kulturwandel mit Scharia

Sonntags-Zeitung CH 13.2.2011-02-14

In einer Villa in Campione bei Lugano lebt  Youssuf Nada, 80, der sog. „Aussenminister“ der Muslimbrüder, der 50 Jahre lang für sie arbeitete und „für die internationalen politischen Kontakte der Muslimbruderschaft verantwortlich“ war. Im Interview mit der Sonntags-Zeitung v. 13.2.2011 erklärt er, er habe noch keine Reaktion mit seinen Muslimbrüdern abgesprochen. Ungemein glaubwürdig. Er erklärt den Dhimmis auch, was sie unter „Kulturwandel“ zu verstehen haben und wem zu trauen ist und wem nicht.

Den Militärs natürlich nicht. Militärs seien Militärs und würden nicht über Nacht zu Zivilisten. Der Muslimbruder muss es wissen. Denn Muslimbrüder sind halt Muslimbrüder und werden wohl kaum über Nacht zu Demokraten. Aber mit dieser Frage verschont die SZ den Vertreter der Bruderschaft im internationalen Ausland mit der Schweiz als Drehscheibe der finanziellen Aktivitäten der Bruderschaft, deren Propagandazentrale das islamische Zentrum in Genf  ist, an dem Tariq Ramadan wirkte, der mit Nadas Familie eng verbandelt ist, aber selbstverständlich nichts mit der Taqwa-Bank zu tun hat, zu der auch Ursula Zenger, die das artige Gespräch mit dem Senior führt, keinerlei  Fragen stellt. Denn was Ramadan nicht weiss, muss auch Nada nicht wissen. Und woher soll Ursula Zenger das wissen,  die sich brav erklären lässt, wie demokratisch doch die Muslimbrüder sind. 

 Auf die Frage, wie die Bruderschaft zu den Forderungen der Demonstranten stehe, antwortet Nada, die MB unterstützten die Forderungen der Demonstranten vollumfänglich. :

  • „Es ist das, was die Bruderschaft seit 60 Jahren verlangt.“

Also wollen die Demonstranten die Scharia? Was die Bruderschaft seit 60 Jahren verlangt, kann die Sonntags-Zeitung erfahren:

http://bigpeace.com/teamb/2010/10/07/the-movement-of-the-muslim-brotherhood-into-the-west/,  Der Masterplan:  http://archive.frontpagemag.com/readArticle.aspx?ARTID=4475:

http://www.gather.com/viewArticle.action?articleId=281474978268703

Arglos fragt Ursula Zenger den Agenten der Muslimbrüder nach der Gefahr, die von ihnen ausgehe und mit der Mubarak gedroht habe. „Wollen die Muslimbrüder denn nicht einen religiösen Staat?“ Auf diese herzige Frage kann der Muslimbruder nur antworten: „Nein.“ Ja was denn sonst. Erwartet sie, dass er sagt: wir wollen den Gottesstaat statt der Demokratie? Bruder Nasa ist um einiges schlauer als Bruder Abu Anas aus Biel,  der als 16jähriger zu der Erkenntnis gelangte, dass ein islamischer Staat das beste für die Schweiz wäre und das auch noch ausplaudert. Soviel Einfalt ist von Youssef Nada nicht zu erwarten.

O-Ton Nada zu Ursula Zenger (die noch schneller zufrieden ist mit den Antworten als Beat Stauffer, der gar nicht glauben mochte, dass der Islamist aus Biel  den wahren Islam meinte und nicht den,  den der ungläubige Beat Stauffer sich ausgedacht hatte). 

  • „Für uns ist die beste Regierungsform eine Demokratie, welche allen Menschen Gerechtigkeit sichert … die demokratie ist die bester existierende Staatsform.“

Um diesen Satz in seinen Dimensionen  zu verstehen, müsste die SZ wissen, was im Islam Gerechtigkeit bedeutet. Denn die kann nur Allah allen Menschen bieten, die ihm folgen.  Und für die, die ihn nicht wollen, hat Allah die gerechten Strafen. Und freilich ist die Demokratie der Dhimmis die beste Regierungsform zur Einführung der islamischen Gerechtigkeit,  denn man  muss ja tolerant sein gegenüber den Feinden der Demokratie, die Religionsfreiheit für Moslems darf nicht angetastet werden, wie uns kürzlich ein Schwammkopf in der Basellandschaftlichen Zeitung erläuterte, der seine Unkenntnis der Grenzen der „Religionsfreiheit“ als „Philosophie“ verkaufte. Religionskritik? Nie gehört.

Gefragt nach den Strafen der Scharia, antwortet der schlaue Greis, man könne auch neue Mittel erfinden, um die Kriminalität zu stoppen, wenn die bisherigen nicht genügten… also vielleicht noch bessere Auspeitschungsmethoden mit Spurenverwischung? Von welcher Art von Kriminaliät ist die Rede? Ehebruch? Homosexualität? Abfall vom islamischen Glauben?  Verweigerung der Zwangsheirat? Ungehorsam der Ehefrau? Fitna? Oder wie meint der Herr? Warum fragt Frau Zenger nicht, was mit „Kriminalität“ gemeint ist,  für die die Schariastrafen heute nicht genügen, weil im Westen schwierig durchzusetzen, „wenn die Religion die Gesellschaft beschützen will.“      

Welche Gesellschaft bitte will von der Religion des Islam beschützt werden und nicht vielmehr v o r ihr?

Der Muslimbruder für Äusseres war als Student im Militärgefängnis und sagt, er habe gesehen, wie Menschen gekreuzigt und bei lebendigem Leib verbrannt wurden. Solche Gräuel, sagt er, passierten unter der Militärdiktatur bis heute. Vielleicht verwechselt er sie auch mit den Gräueln, die er nicht gesehen haben will: Wie Menschen von frommen Moslems gesteinigt, ausgepeitscht, vor laufender Kamera geköpft und Schülerinnen in einer  Schule lebendigen Leibes verbrannt wurden. Davon hat er in Lugano noch nie gehört. Das müssen diese Gerüchte über den Islam sein, die Ramadan den Schweizern richtig interpretieren kann.     

.Nada weiss, dass der Wandel Zeit braucht, bis die Stabilität hergestellt ist. Welche Stabilität der Islam vorsieht, sagt er nicht und wird auch nicht danach gefragt, es wäre auch zwecklos. Das Programm kann man andernorts nachlesen. Auch die Wirtschaft, weiss er, könne nicht von einem Tag auf den andern saniert werden. Wie wahr. Das wird Jahre brauchen, aber es wird nicht mehr solange dauern, bis die Schweiz  auch von der EU oder  USA aufgefordert wird, die politisch Bankrotten und wirtschaftlich am Tropf hängenden arabischen Staaten zu sanieren mit Beteiligung am gesamteuropäischen Marshallplan für die islamische Welt, denn der Islam plus Finanzierung durch den Westen ist die Lösung…      

17. Juni 2006 http://www.20min.ch/news/schweiz/story/27124747

„Nada bleibt für die Schweiz ein Terrorist“

Wieso der Mann  für die Schweiz ein Terrorist ist, in einer Villa bei Lugano lebt und nicht im Knast, ist wahrscheinlich ebenso erklärlich wie die jahrelange Fütterung des UCK-Mannes  Thaci durch Schweizer Sozialbezüge, denn der Terror-Aktivist war zu seiner Zeit in Luzern vorübergehend „invalid“.

Was gemeint ist, wenn der Muslimbrüder Demokratie sagt: 13.2.2011

Muslimbrüder – für freie Wahlen und Scharia

http://www.domradio.de/news/71419/muslimbrueder-fuer-freie-wahlen-und-scharia.html

Die Rechnung geht auf in einem Land, in dem die Mehrheit die Scharia will Demokratie plus.

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In einem Interview mit faz.net tönt es zunächst ähnlich wie bei Youssef Nada: Muslimbrüder für Demokratie. Etwas besseres als Demokratie nach Dhimmiart konnte ihnen nicht passieren.

Aber sehr bald lässt dieser Muslimbruder die Maske fallen und erklärt klipp und klar, worum es geht, um den islamischen Staat, keinen säkularen, und um die islamische Rechtsordnung. Die Scharia.Europa wird nun das Problem mit den neuen Schariaflüchtlingen bekommen, das es bisher nicht wahrhaben wollte als das Problem Islam. Claudia Roth sollte nach Ägypten umsiedeln, um die islamischen Menschenrechte dort live mitzubekommen am eigenen Leibe.  

  •   Nach dem Rücktritt von Ägyptens Präsident Hosni Mubarak spricht sich die einflussreiche Muslimbruderschaft für einen demokratischen Wandel aus. Man verstehe sich als „Partner aller politischen Parteien und gesellschaftlichen Institutionen, aller ägyptischen Christen und Muslime“, sagte der Generalsekretär der Bewegung, Hussein Mahmoud, der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Er hoffe, dass innerhalb der kommenden sechs Monate der Übergang zu einer zivilen Regierung durch freie Wahlen vollzogen werde.
  • Kritik an einem islamistischen Kurs der Muslimbruderschaft wies Mahmoud zurück. Die Bewegung fordere eine Regierung, die zwar von den „Werten des Islam“ getragen sei, „jedoch nicht von einer Geistlichkeit im Rahmen eines Gottesstaates“. Insofern könne der Iran kein Vorbild sein. Zugleich befürwortete der Generalsekretär die Einführung der islamischen Rechtsordnung. Die Scharia garantiere die Rechte und Freiheiten des Einzelnen und die ungestörte Ausübung der Religionen. Sie gebe dem Staat den Rahmen, „der den Aufstieg zu einer zivilisierten und glücklichen Gesellschaft gewährleistet“. Weiter bezeichnete Mahmoud Ägypten als muslimischen Staat, weil die Mehrheit der Bevölkerung dem Islam angehöre. „Damit ist der Islam eine wesentliche Komponente in den Werten, der Kultur und der Herangehensweise an das Leben und betrifft Muslime und Christen gleichermaßen.“ Keinesfalls dürfe Ägypten ein säkularer Staat werden. „Dann entfernt es sich von seiner Geschichte und Zivilisation.“

Alles klar?

  • Die 1928 gegründete Muslimbruderschaft ist in zahlreichen arabischen Ländern aktiv. Sie versteht den Islam als Einheit von Politik und Religion. Von den rund 81,5 Millionen Einwohnern sind 80 Prozent Muslime. Die größte religiöse Minderheit in dem Land stellen die christlichen Kopten.

Im Gespräch: Hussein Mahmoud FAZ.net

http://www.faz.net/s/Rub87AD10DD0AE246EF840F23C9CBCBED2C/Doc~E15662CFFC5B74948B38E28B564ACB315~ATpl~Ecommon~Scontent.htm

Muslimbruder Mahmoud klingt im Interview mit der deutschen Zeitung wesentlich deutlicher als Muslimbruder Nada im Gespräch mit der Schweizer Sonntagszeitung. Das sind die feinen kleinen kulturellen Unterschiede des diplomatischen Codes, die auch die Kreidestimme von Frère Tariq am Genfer Brückenkopf (wie Gudrun Eussner die Islamzentrale von Genf nennt) geschult hat. Die Muslimbrüder sprechen wie Tariq Ramadan mit den Araber arabisch, mit den Schweizern Schweizerisch harmonisch, und mit den Deutschen reden sie Deutsch direkt und sagen was Sache ist, denn sie wissen, dass die deutschen Dhimmis besonders unterwürfig sind und sich alles gefallen lassen, was die Brüder bieten und sich überbieten im Verständnis für die islamische Demokratie. Und dann gibt es ja auch noch die Schwester Kaluddhya Roth, die ihnen zur Umarmung entgegeneilt und die Zurückweisung der Muslimbruderdemokratie eine unerhörte Menschenrechtsverletzung fände und ihrer Empörung über jede Kritik an der zivilisierten glücklichen Gesellschaft unter Muslimbrüdern erst unter der Burka wirklich Luft machen könnte. Erst die Muslimbrüder könnten dieser Empörung auch den nötigen Nachdruck verleihen und dieselbe in die gerechten Taten an den Islamkritikern umsetzen.           

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 http://bigpeace.com/teamb/2010/10/07/the-movement-of-the-muslim-brotherhood-into-the-west/

The Movement of the Muslim Brotherhood into the West

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Ibn Warraq

The Pious Fraud

Tariq Ramadan, Islamist and equivocator

http://www.city-journal.org/2008/bc0229iw.html

Ibn Warraq Reviews Caroline Fourest’s Exposé on the Cultural Jihadist Tariq Ramadan

http://www.andrewbostom.org/blog/2008/03/03/ibn-warraq-reviews-caroline-fourest%E2%80%99s-expose-on-the-cultural-jihadist-tariq-ramadan/

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