Kardinal Koch über Heiden Juden Kopten

Posted on November 6, 2010

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Der neue Schweizer Islamexperte im Vatikan

Römischer Sachverstand und die unverständigen Schweizer

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article10594645/Wie-es-als-Christ-im-Nahen-Osten-ist.html

Kardinal Koch, der ehm. Bischof von Basel, der im Berner „Rat der Religionen“ zusammen mit dem Islamisten Afshar auf leisen Sohlen Religionsrestauration im Verein mit dem Islam betrieb, bescheinigte nach der Abstimmung über die Minarettinitiative den Stimmbürgern, die mit grosser Mehrheit für das Verbot gestimmt hatten, mangelnden Sachverstand. Nun waltet der klerikale Sachverstand aus dem Bistum Basel, dessen weltlicher Arm in Basel regiert, im Vatikan. An der Quelle des Dialogs mit der Religion, die „Gott zurück nach Europa bringt“, wie der Kardinalskollege Tauran weiss.  Noch als Bischof von Basel mit Residenz in Solothurn gab Koch seinen Lämmern zu verstehen, dass die Skepsis gegenüber dem Islam, die sich auch bei ihnen ausbreitete, so etwas wie Grippe sei, die natürlich auszuheilen ist von den Seelenheilsspezialisten. >Das Kochrezept von Solothurn

Als neuer Beauftragter des Vatikans für die Ökumene kann Kardinal Koch sich nun der Entwicklung von mehr römischem Sachverstand für die Schweiz widmen an jener Stelle, die nicht gerade die Quelle der Schweizer Demokratie ist, sondern auf die Überwindung der babylonischen Gefangenschaft der Kirche sinnt, wie die rechte Hand von Bischof Huonder von Chur, der Kirchenrechtler Grichting, sie versteht. Huonders Plan, Grichting als Spezialist für die Leiden der Kirche in der Schweizer Demokratie zum Weihbischof ernennen zu lassen, scheiterte bis jetzt an  der Widerspensitgkeit der Schweizer Schafe, die nicht so folgsam sind wie die deutschen Herden.  Der neue Schweizer Kardinal, in dem sich helvetische Dipolomatie mit vatikanischer vereint, wird den Protest wie eine Grippe behandeln, von der die Bevölkerung befallen ist, die aber heilbar ist.

Auch die Skepsis des Kirchenvolks  gegenüber dem Islam ist für Kurt Koch eine Art Grippe. Istlamkritik ist eine Krankheit, die man mit  den erprobten Mitteln der Seelenheilkunde zu behandeln hat.  Zur Zeit weilt der Chef von Kardinal Koch  in Spanien, wo er mit einer dieser vorübergehenden Zeiterscheinungen  der ärgerlichen Art konfrontiert ist, die der DLF,  ein Organ  der Islamlobby, kombiniert mit Elementen von Opus Dei (heute Sonntag 7.11.10) als „aggressiven Säkularismus“  zu bezeichnen beliebte. Demokratie contra Gottesstaat ist eine Aggression für die Gottesmänner. Ist Islamkritik nun eine Krankheit oder aggressiver Säkularismus? Das muss der Fundamentalismus der Aufklärungs sein, den es zu bekämpfen gilt – mit Hilfe des Islam“dialogs“.

Der Islam bietet da die höchst unaggressiven Methoden im Kampf gegen den säkularen  Staat, dessen Fundamente zu beseitigen sind.  Das gottlose röm. fundierte Recht und Reste vorchristlicher Wurzeln der Demokratie müssen um das röm. Kirchenrecht bereichert  werden, das die Allumfassende bisher nur in Lateinamerika noch zur vollen Blüte bringen konnte. In Nicaragua feiert die  ecclesia militans derzeit ihre schönsten Triumphe zusammen mit dem gottlosen Ortega. Aber wenn’s um die Restauration alter patriarchaler Fundamente geht, dann ist man in der Wahl der Bundesgenossenschaft nicht kleinlich. Auch der Islam dürfte zu diesen Zwecken sehr willkommen sein. Er räumt auf mit der Welt der Gottlosigkeit.  Farhad Afshar ist für die Firma von Kardinal Koch der weitaus willkommenere Dialogpartner als ein Pfarrer Szabo, der Klartext sprach zum Islam.

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Ein Gespräch über Christen im Heiligen Land, Minarette in Europa und die aktuelle Islam-Debatte

Kardinal Koch lobt den „Dialog“* der Kopten mit dem Islam

zum Dialog der Verfolgten mit den Verfolgern siehe Details:

http://koptisch.wordpress.com/2010/11/02/politiker-haben-die-islam-probleme-furchtbar-unterschatzt/#more-10005

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article10594645/Wie-es-als-Christ-im-Nahen-Osten-ist.html

DIE WELT: Kaum im Amt, wurden Sie sogleich mit der schwierigen Nahost-Synode konfrontiert. Wie lässt sich deren Idee beschreiben?

Die Antwort fällt höchst diplomatisch aus, unter Vermeidung jeder Nennung des Wortes Islam.

Koch: Es sind zwei Wirklichkeiten. Erstens kamen hier verschiedene Kirchen des Nahen Osten einmal zusammen, um sich miteinander zu beraten und Wege in die Zukunft zu suchen. Das Zweite war ebenso wichtig und dringend: Dass die Vielfalt dieser Kirchen einmal der Öffentlichkeit bewusst wird. Wenn die Christenheit im Heiligen Land nur noch Steine und Gebäude als Erinnerungsorte hat und keine Menschen mehr, dann ist hier ein wesentlicher Wert verloren gegangen. Der Nahe Osten ohne die Kirchen wäre ein schreckliches historisches Novum. Dass die ganze Universalkirche für diese Entwicklung Sorge tragen und solidarisch sein muss, ist ein sehr hoher und wichtiger Wert.

Auch „Die Welt“ vermeidet sorgfältig das Wort Islam, und spricht stattdessen von Zivilisationen, obwohl auch ihr bekannt ist, wie antizivilisatorisch der Islam ist.

DIE WELT: Die Region ist die Wiege der Christenheit. Wie kann noch verhindert werden, dass Christen von dort in Scharen fliehen, weil sie zwischen die Mühlsteine eines Zusammenpralls der Zivilisationen geraten?

Beim Stichwort „Zusammenprall der „Zivilisationen“ kommt Koch schnell  zur Sache, die „politische Situation.“ Meint er vielleicht die Situation der Christen in den moslemischen Ländern? Aber nein, so war die politische Situation nicht gemeint. Also was soll das Wesentliche sein an der Christenvertreibung aus den ehemals christlichen Gegenden in Nahost? Das Wesentliche an der Christenvertreibung ist: Israel! Zunächst umschrieben mit „Der Nahostkonflikt“. Der soll an der islamischen Christenverfolgung schuld sein? Ach nein, ganz so direkt sagt der Kardinal das nicht, er sagt’s vatikanisch.

Koch: Wesentlich ist natürlich die politische Situation. Der Nahost-Konflikt prägt sehr. Das Ziel, das Papst Benedikt XVI. im Heiligen Land angesprochen hat, ist: dass die Palästinenser und die Israelis ihre eigene Heimat haben. Dass diese Parteien zwei eigene Staaten haben. Darauf ist unermüdlich hinzuarbeiten. Zweitens müssen die Kirchen aber auch selber Kraft und neuen Mut aus ihrem Auftrag und ihrer Geschichte schöpfen.

Nun war aber von den ehemaligen Stätten des Christentum die Rede, die der Islam und nicht das Judentum beseitigt hat. Aber nun ist’s plötzlich der Nahostkonflikt, den schon Benedikt angesprochen habe, mit dem Ziel, dass die Iraelis und die Palästinenser ihre eigene Heimat haben. Aber die Israelis haben sie doch, sie wird nur von den „Palästinensern“ nicht anerkannt, die ein judenreines Palästina wollen. Was Koch hier formuliert, klingt so, als hätten auch die Juden noch keinen legitimen Staat.

DIE WELT: Es bedrohen sie aber nicht nur äußere Feinde. Sind nicht auch ihre Konflikte untereinander bedrohlich – die zum Teil seit 1000 Jahren bestehen?

Auch die Welt hütet sich, die islamischen Feinde der Christen beim Namen zu nennen. Es gibt keinen Konflikt zwischen Christentum und Islam? Nur einen sog. Nahostkonflikt?

 Koch: Auf der Synode war deutlich, dass man das Gemeinsame zu sehen versucht und merkt, dass man nur gemeinsam stark sein kann. Sicher gibt es viele offene Fragen, und natürlich konnte nicht immer in jedem Detail besprochen werden, wo viele Probleme verankert sind. Doch vorherrschend war ein starker Wille, gemeinsam Wege in die Zukunft zu bahnen.

DIE WELT: Nun waren hier vor allem verschiedene katholische Kirchen zusammengekommen. Ist aber nicht das größte Problem der Ökumene im Nahen Osten der Konflikt mit der orthodoxen griechischen Kirche, von der Katholiken oft nur als Häretiker verachtet werden? Oder gibt es eine substanzielle Bewegung nach vorne seit dem Besuch Paul VI. bei Patriarch Athenagoras in Jerusalem im Jahr 1964?

Koch: Diese Begegnung war ein großartiger Beginn, der in den jahrzehntelangen Gesprächen viele Früchte gebracht hat. Dennoch wurde der Dialog im Jahr 2000 wegen verschiedener Probleme wieder abgebrochen. Doch es ist Papst Benedikt XVI. innerhalb von vier Monaten nach seiner Wahl gelungen, diesen Dialog wieder auf die Beine zu stellen. Klar ist, wir werden mehr Zeit brauchen als ursprünglich geplant.

So das klerikale Diplomatendeutsch, wenn es um die – wie Opus-Dei–Mann J. Liminski im Deutschlandfunk es nannte – „strategische Allianz“ mit der alten Orthodoxen Ostkirche geht. (Auch Liminski benannte das Ziel der Strategie nicht.) „Die Welt“ kommt nun schnell wieder auf Israel als die Quelle für den Unfrieden in der Welt zu sprechen, umschrieben als „die Rolle Jerusalems für das Drama der Christenheit“. Da weiss man doch, woran man ist.

DIE WELT: Welche Rolle spielt das zerrissene Jerusalem für das Drama der Christenheit?

Koch: Jerusalem ist ein ganz deutliches Abbild für die reale Situation, wie wir sie heute haben, mit den verschiedenen Religionen und vor allem auch den verschiedenen Kirchen, den verschiedenen Liturgien. Die Streitereien über die genauen Orte, wo man was feiert, ist aber auch schon ein Zeichen dafür, wie es in Zukunft nicht weitergehen sollte mit dieser Zerspaltenheit der Christenheit. Insofern ist ein Besuch in Jerusalem immer sehr schön, weil man an die Ursprünge zurückkommt, aber auch traurig, wenn man die konkrete Lage sieht.

Die konkrete Lage scheint so traurig zu sein, dass man sie konkret gar nicht benennen mag. Oder welche Rolle spielt der Islam konkret bei der traurigen Lage? Werden die Christen von den Juden drangsaliert? Die Welt wird biblisch und schwärmt schon von der Gemeinschaft der Religionen.

DIE WELT: Ist Jerusalem nicht auch ein Bild der “vielen Wohnungen im Haus des Vaters”?

Mit dem Hause des Vaters drückt sie sehr schön das gemeinsame patriarchale Haus aus, das uns auch den Islam so ungehindert ins Haus geholt hat.

Koch: Sicher ist die Vielfalt nicht in sich schlecht. Das zeigte auch die Synode in ihren vielen Farben, wo eigentlich jeden erstaunte, wie äußerst vielfältig die katholische Kirche ist. Das ist ein großer Reichtum. Aber nur, wenn man sich gegenseitig anerkennt und miteinander gemeinsame Wege in die Zukunft sucht. Die Vielfalt und Vielheit ist in sich gut, wenn sie zu gegenseitiger Bereicherung führt. Gerade in Jerusalem kommt deshalb heute noch ein anderes Drama zum Ausdruck. Dass nämlich die allererste Spaltung, die wir haben, die Spaltung zwischen Synagoge und Kirche ist.

Und schon ist das Thema Christenvertreibung aus Nahost, kaum angetippt, schon wieder vom Tisch gewischt, der Islam ist aus dem Blickfeld, und die Synagoge taucht auf zum Thema „Spaltung.“

DIE WELT: Inwiefern?

Koch: Weil Jerusalem heute ja geradezu ein Modell der Spaltung und Zerrissenheit geworden ist, in der eben auch die Abspaltung des Christentums vom Judentum aufscheint.

Auch hier gelingt es Koch, den islamischen Terror gegen Juden und Christen in Nahost mit keinem Wort zu streifen, wenn von der „Zerrissenheit“ die Rede ist.

Paulus hatte gehofft, dass auch diese Spaltung noch einmal aufgehoben wird und wir wirklich wieder zur Einheit kommen, also zu einer Kirche aus Juden und Heiden als dem wahren Volk Gottes. Das sind ganz große Hoffnungen, aber Paulus hat sie immerhin gehabt. Deshalb dürfen wir sie auch weiter hegen.

Die Juden dürften diese Hoffnungen wohl weniger hegen als die kath. Kirche, die nach den Worten von Koch ja die Abspaltung der Juden von der Kirche zu beklagen scheint… Juden     und Heiden als katholisches Gottesvolk? Fehlt nur noch der Islam, der dem Gottesvolk die Gottesstaatform gibt.

DIE WELT: Nun war Paulus selbst ein Jude und stand der Synagoge noch viel näher.

Koch: Stimmt, auch auf seinen Reisen ging er ja überall zunächst zur Synagoge und hat zu den Juden gepredigt, erst danach ging er zu den Heiden. Im Römerbrief hat er später genau beschrieben, warum das Evangelium nun eigene Wege ging. Dass er den tieferen Sinn der Ablehnung durch die Mehrheit der Juden so verstand, dass dadurch die Botschaft Jesu zunächst an die ganze Welt getragen würde. Es ist das große Geheimnis, dass Israel das auserwählte Volk bleibt, aber doch den Messias ablehnt. Das ist die große Frage, die ihn beschäftigt.

Was beschäftigt den Vatikan? Wie man die Heiden ins Gottesvolk holt oder wie man die Juden bekehrt?

DIE WELT: Schieben sich jetzt nicht andere Fragen in den Vordergrund? In der “Kurzen Erzählung vom Antichrist”, die Wladimir Solowjew vor rund 100 Jahren schrieb, bereitet sich das Ende der Welt in Jerusalem vor. Kürzlich erzählten hier in Rom Mönche aus dem Heiligen Land, dass sie den nächsten fürchterlichen Waffengang im Nahen Osten vor oder nach Weihnachten erwarten. Wurden solche Befürchtungen auch in der Synode laut?

Waffengang mit wessen Waffen? Wer bezahlt die Hamas? Dann geht’s wieder zur Sache, die Koch schon als Bischof in der Schweiz mit römischem Sachverstand vertrat:

DIE WELT: In der Schweiz haben Sie den Streit über die Minarette miterlebt. Was würden Sie danach den Deutschen zu ihrer verspäteten Islam-Debatte sagen?

Die Deutschen von der Welt warten offenbar auf ein Kardinalswort aus Rom. Die Schweizer liessen sich vom Bischof keine Entscheidung vorschreiben. Das Volk der Hirten hörte nicht auf den Sachverstand des römischen Hirten. Aber die deutschen Dhimmilämmer brauchen ein Hirtenwort zu politischen Fragen.

Koch: Generell habe ich den Eindruck, dass die Politiker die Probleme, die mit dem Islam in Europa verbunden sind, furchtbar unterschätzt haben.  

Diesen Eindruck haben auch wir, nur andersrum. Der Hirte weiss nun Rat:  

In der Schweiz haben wir zum Beispiel einen Rat der Religionen mit Juden, Muslimen und Christen, und wir wollten den Bundesrat frühzeitig für die Probleme sensibilisieren, die mit der Abstimmung über die Minarette thematisiert wurden. Der Bundesrat aber hat diese Frage einfach in den Bereich des Baurechts abschieben wollen. Da wurde nicht wahrgenommen, welche Ängste sich an dieser Minarettfrage angeheftet haben. Diese Ängste der Leute muss aber jeder für wahr und ernst nehmen, der verantwortlich Politik betreibt.

Aha. Der Kardinal gibt zu, was wir schon lange sagen und den deutschen Lämmern auch unter den Islamkritikern zu verdeutlichen suchten, ohne dass ein Echo kam, auch nicht bei PI, denn dort ist der Kirchendeal mit dem Islam bisher tabu. Er gilt dann jeweils nicht als offizielle Kirchenpolitik, nur als vereinzelte persönliche Meinung einiger Kleriker. Koch gibt hier offen zu, dass der Rat der Religionen in Bern das Minarettverbot zu verhindern suchte, und zwar die der Vertreter der Bischofskonferenz zusammen mit dem Vertreter des Islamverbandes KIOS, Farhad Afshar, der ebenfalls in diesem geheimen Rat sass. Koch kann zweifellos in Rom noch besser wirken in dieser Richtung der Verhinderung der ungläubigen Volksmeinung zum Islam.

DIE WELT: Und was würden Sie Deutschen raten, die gerade erst wahrzunehmen scheinen, wie eine große islamische Gemeinde längst in ihrer Mitte Fuß gefasst hat?

Koch: Erstens, dass man mit offenen Augen die Realität sieht, wie sie ist.

Und drum muss man vermeiden, sie überhaupt beim Namen zu nennen, denn die Realität des Islam ist auch bei Koch&Co tabu. Wer sie kritisch realistisch einschätzt und keine weiteren Wahrzeichen der islamischen Landnahme will, hat keinen Sachverstand. Oder was bedeutet die Realität der Minarette&Moscheen?

Zweitens, dass man die bestehenden Unterschiede zwischen den Religionen, die auch Unterschiede in der Kultur sind, nicht einfach vom Tisch wischt.

Wie meint der Kardinal? Der Bischof hätte die Probleme mit der Grippe nicht vom Tisch wischen sollen?

Ein wesentlicher Unterschied ist natürlich, dass das Christentum in einer langen Geschichte hat lernen müssen, dass nur die konsequente Trennung von Staat und Religion der Kirche ihren adäquaten Raum und die Form in der Gesellschaft zuweist. Das ist für Muslime schwer nachvollziehbar, für die Religion und Politik, Staat und Glaubensgemeinschaft eine Einheit bilden. Da liegt noch ein ganz großer Konfliktherd begraben.

Erstmals fällt das Wort „Muslime“. Der Konfliktherd liegt keineswegs mehr begraben, der ist längst am Tageslicht, der Kardinal muss ihn nicht vom Tisch wischen oder als Nahostkonflikt bezeichnen.

DIE WELT: Könnten Europas Christen von den Christen im Nahen Osten etwas lernen?

Wer jetzt glaubt, man könnte von der Christenverfolgung im Irak, der Koptenverfolgung in Ägypten, etwas über den Islam lernen, kennt Kochs Kirche nicht.

Koch: Gerade in der letzten Frage sehr viel. Von ihnen können wir wie an einem Modell lernen, wie man zusammenlebt mit Muslimen. Wie man mit ihnen einen Dialog führt. Da haben sie einen sehr großen Erfahrungsvorsprung von ihrer Geschichte her. Und da können sie uns helfen. Sie pflegen Kontakte. Wenn man sich nicht kennenlernt, dann bleiben nur die Ängste.

Über den real existierenden „Dialog“ der Verfolgten mit den Verfolgern, des Islam mit den Kopten in Ägypten, die einen grossen Erfahrungsvorsprung vor Bischof Koch haben, siehe: http://koptisch.wordpress.com/

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Zum Kreuz der Kirche mit der Schweiz siehe Kommentare:

>Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche in der Demokratie

>Das Kochrezept von Solothurn

>Das Kreuz der Schweiz mit der Kirche – Leserbriefe zu Bischof Koch

>Das Kreuz der Kirche mit der Demokratie (zur Kochwahl)

>Lern dieses Volk der Hirten kennen

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Zum Umgang der Schweiz mit dem Islam

 

 

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